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Andalusien Top Sehenswürdigkeiten






























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Museen
Alcazaba
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.
- Calle Almanzor, 04002 Almería
- +34 950 80 10 08
- alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es
© MAIRDUMONT
Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.
- Calle Almanzor, 04002 Almería
- +34 950 80 10 08
- alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es
Casa de Pilatos
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.
- Plaza de Pilatos 1, 41003 Sevilla
- http://www.fundacionmedinaceli.org/
- +34 954 22 52 98
- casapilatos@fundacionmedinaceli.org
© MAIRDUMONT
Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.
- Plaza de Pilatos 1, 41003 Sevilla
- http://www.fundacionmedinaceli.org/
- +34 954 22 52 98
- casapilatos@fundacionmedinaceli.org
Plaza de España
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.
- Plaza de España, 41013 Sevilla
- http://www.andalucia.org/
© MAIRDUMONT
Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.
- Plaza de España, 41013 Sevilla
- http://www.andalucia.org/
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.
- 29200 Antequera
- http://torcaldeantequera.com/
- +34 952 24 33 24
- info@torcaldeantequera.com
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.
- 29200 Antequera
- http://torcaldeantequera.com/
- +34 952 24 33 24
- info@torcaldeantequera.com
Real Plaza de Toros
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.
- Paseo de Colon 12, 41001 Sevilla
- http://visitaplazadetorosdesevilla.com/
- +34 954 21 03 15
- info@realmaestranza.com
© MAIRDUMONT
Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.
- Paseo de Colon 12, 41001 Sevilla
- http://visitaplazadetorosdesevilla.com/
- +34 954 21 03 15
- info@realmaestranza.com
Cueva de Nerja
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Geniale Akustik
Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.
- Calle Carretera a la Cuevaeva, 29780 Nerja
- http://www.cuevadenerja.es/
- +34 952 52 95 20
- admon@cuevadenerja.es
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Geniale Akustik
Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.
- Calle Carretera a la Cuevaeva, 29780 Nerja
- http://www.cuevadenerja.es/
- +34 952 52 95 20
- admon@cuevadenerja.es
Reales Alcázares
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Musik unter Palmen
Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.
- Patio de Banderas, 41004 Sevilla
- http://www.alcazarsevilla.org/
- +34 954 50 23 24
- actividades@patronato-alcazarsevilla.es
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Musik unter Palmen
Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.
- Patio de Banderas, 41004 Sevilla
- http://www.alcazarsevilla.org/
- +34 954 50 23 24
- actividades@patronato-alcazarsevilla.es
Alhambra
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pause im Kloster
Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.
- Calle Real de la Alhambra, 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
- +34 958 02 79 71
- informacion.alhambra.pag@juntadeandalucia.es
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pause im Kloster
Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.
- Calle Real de la Alhambra, 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
- +34 958 02 79 71
- informacion.alhambra.pag@juntadeandalucia.es
Mezquita Catedral de Córdoba
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Wer das Innere der Moschee durch die Puerta de las Palmas betritt, findet sich in einem Zauberwald aus Säulen wieder, doppelt überspannt von langen Reihen rot-weißer Bögen. Die annähernd quadratische Mezquita scheint auf den ersten Blick in perfektem Gleichmaß errichtet zu sein. Doch mit jedem Schritt, den der Besucher tut, gibt sie ihre Vielgestalt preis. Die maurischen Herrscher Córdobas begannen mit dem Bau der Moschee 785 an Stelle einer Basilika, die sie den Christen abgekauft hatten. Ihre heutigen Ausmaße erreichte die Mezquita erst um die erste Jahrtausendwende nach drei Erweiterungen. Durchwandert man die Anlage gegen den Uhrzeigersinn, so folgt man ihrer Chronologie. Die Säulen im ersten Viertel hinter dem Eingang entstammen römischen und westgotischen Bauten, die Bögen darüber sind aus weißgelbem Sandstein und roten Ziegeln zusammengesetzt. An der Südostseite, dem Eingang gegenüber, findet sich der Mihrab, die prächtige Gebetsnische, die während der zweiten Erweiterung Mitte des 10.Jhs. entstand. Der letzte Bauabschnitt, der die Mezquita nach Nordosten ausdehnte, ist der anspruchsloseste, die Bögen über den Säulen sind hier nur noch bemalt. Die Christen nutzten die Mezquita nach der Eroberung Córdobas 1236 als Kirche. Während der folgenden 300 Jahre begnügten sie sich damit, kleinere Kapellen einzufügen, die den Gesamteindruck der früheren Moschee kaum berührten. Doch der Bischof Alonso Manrique drängte im 16.Jh. auf den Bau einer Kathedrale. Gegen den heftigen Protest der Bevölkerung wurde der Mezquita eine Renaissancekirche eingepflanzt. Bis heute hat niemand gewagt, diesen architektonischen Frevel wieder zu beseitigen.
- Calle Cardenal Herrero 1, 14003 Córdoba
- http://mezquita-catedraldecordoba.es/
- +34 957 47 05 12
- informacion@cabildocatedraldecordoba.es
© MAIRDUMONT
Wer das Innere der Moschee durch die Puerta de las Palmas betritt, findet sich in einem Zauberwald aus Säulen wieder, doppelt überspannt von langen Reihen rot-weißer Bögen. Die annähernd quadratische Mezquita scheint auf den ersten Blick in perfektem Gleichmaß errichtet zu sein. Doch mit jedem Schritt, den der Besucher tut, gibt sie ihre Vielgestalt preis. Die maurischen Herrscher Córdobas begannen mit dem Bau der Moschee 785 an Stelle einer Basilika, die sie den Christen abgekauft hatten. Ihre heutigen Ausmaße erreichte die Mezquita erst um die erste Jahrtausendwende nach drei Erweiterungen. Durchwandert man die Anlage gegen den Uhrzeigersinn, so folgt man ihrer Chronologie. Die Säulen im ersten Viertel hinter dem Eingang entstammen römischen und westgotischen Bauten, die Bögen darüber sind aus weißgelbem Sandstein und roten Ziegeln zusammengesetzt. An der Südostseite, dem Eingang gegenüber, findet sich der Mihrab, die prächtige Gebetsnische, die während der zweiten Erweiterung Mitte des 10.Jhs. entstand. Der letzte Bauabschnitt, der die Mezquita nach Nordosten ausdehnte, ist der anspruchsloseste, die Bögen über den Säulen sind hier nur noch bemalt. Die Christen nutzten die Mezquita nach der Eroberung Córdobas 1236 als Kirche. Während der folgenden 300 Jahre begnügten sie sich damit, kleinere Kapellen einzufügen, die den Gesamteindruck der früheren Moschee kaum berührten. Doch der Bischof Alonso Manrique drängte im 16.Jh. auf den Bau einer Kathedrale. Gegen den heftigen Protest der Bevölkerung wurde der Mezquita eine Renaissancekirche eingepflanzt. Bis heute hat niemand gewagt, diesen architektonischen Frevel wieder zu beseitigen.
- Calle Cardenal Herrero 1, 14003 Córdoba
- http://mezquita-catedraldecordoba.es/
- +34 957 47 05 12
- informacion@cabildocatedraldecordoba.es
La Alpujarra
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ein Tee mit dem Sufi
Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.
- 18417 Capileira
- http://www.turismoalpujarra.com/
- +34 958 78 44 84
- reservasturismoalpujarra@gmail.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ein Tee mit dem Sufi
Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.
- 18417 Capileira
- http://www.turismoalpujarra.com/
- +34 958 78 44 84
- reservasturismoalpujarra@gmail.com
Parque Natural Cabo de Gata-Níjar
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Badehose optional
Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.
- Carretera Cabo de Gata-Almeria, 04116 Las Negras
- http://www.parquenatural.com/
- +34 950 16 04 35
- cvlasamoladeras@reservatuvisita.es
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Badehose optional
Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.
- Carretera Cabo de Gata-Almeria, 04116 Las Negras
- http://www.parquenatural.com/
- +34 950 16 04 35
- cvlasamoladeras@reservatuvisita.es
Museo Picasso
Museen © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.
- Calle de San Agustín 8, 29015 Málaga
- http://www.museopicassomalaga.org/
- +34 952 12 76 00
- info@museopicassomalaga.org
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.
- Calle de San Agustín 8, 29015 Málaga
- http://www.museopicassomalaga.org/
- +34 952 12 76 00
- info@museopicassomalaga.org
Museo del Baile Flamenco
Museen © MAIRDUMONT
Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.
- Calle Manuel Rojas Marcos 3, 41004 Sevilla
- http://tickets.museodelbaileflamenco.com/
- +34 954 34 03 11
- info@museoflamenco.com
© MAIRDUMONT
Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.
- Calle Manuel Rojas Marcos 3, 41004 Sevilla
- http://tickets.museodelbaileflamenco.com/
- +34 954 34 03 11
- info@museoflamenco.com
Garganta del Chorro
Landschaftliche Highlights © siete_vidas, Shutterstock
Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.
- 29500 Álora
© siete_vidas, Shutterstock
Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.
- 29500 Álora
Plaza de los Naranjos
Touristenattraktionen © JosephWGallagher, Shutterstock
Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.
- Plaza Naranjos, 29601 Marbella
- http://www.marbella.es/
© JosephWGallagher, Shutterstock
Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.
- Plaza Naranjos, 29601 Marbella
- http://www.marbella.es/
Tajo de Ronda
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.
- 29400 Ronda
© Glow Images
Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.
- 29400 Ronda
Catedral
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
"Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.
- Avenida de la Constitución, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 954 21 49 71
- info@catedraldesevilla.es
© MAIRDUMONT
"Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.
- Avenida de la Constitución, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 954 21 49 71
- info@catedraldesevilla.es
Giralda
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.
- Plaza de la Giralda, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 902 09 96 92
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.
- Plaza de la Giralda, 41004 Sevilla
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- +34 902 09 96 92
Centre Pompidou Málaga
Museen © AMJ Fotografia, Shutterstock
Insider-Tipp Der Würfel darf gefallen
Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.
- Pasaje Doctor Carrillo Casaux, 29016 Málaga
- http://www.centrepompidou-malaga.eu/
- +34 951 92 62 00
© AMJ Fotografia, Shutterstock
Insider-Tipp Der Würfel darf gefallen
Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.
- Pasaje Doctor Carrillo Casaux, 29016 Málaga
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Caminito del Rey
Touristenattraktionen © MRony, Shutterstock
Insider-Tipp Wer zu spät kommt ...
Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.
- Caminito del Rey de Ardales, 29550 Ardales
- http://www.caminitodelrey.info/
- info@caminitodelrey.info
© MRony, Shutterstock
Insider-Tipp Wer zu spät kommt ...
Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.
- Caminito del Rey de Ardales, 29550 Ardales
- http://www.caminitodelrey.info/
- info@caminitodelrey.info
Feria
Touristenattraktionen © joserpizarro, Shutterstock
Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.
- Feria, Sevilla
© joserpizarro, Shutterstock
Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.
- Feria, Sevilla
Malaga Museum
Museen © JTF Boettcher, Shutterstock
Insider-Tipp Tisch mit Ausblick
Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.
- Plaza de la Aduana, 29015 Málaga
- http://www.museosdeandalucia.es/
© JTF Boettcher, Shutterstock
Insider-Tipp Tisch mit Ausblick
Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.
- Plaza de la Aduana, 29015 Málaga
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Madinat Al-Zahra
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Ausgestattet mit imposanten Luxus, entstand westlich von Córdoba eine märchenhafte Palaststadt, deren Ruf in alle Welt drang. Gegner der Omaijaden zerstörten 1010 die gerade entstandene Pracht. Zwei Gebäude sind teilweise wieder aufgebaut.
- Carretera Palma a Rio, 14029 Córdoba
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 957 10 49 33
© MAIRDUMONT
Ausgestattet mit imposanten Luxus, entstand westlich von Córdoba eine märchenhafte Palaststadt, deren Ruf in alle Welt drang. Gegner der Omaijaden zerstörten 1010 die gerade entstandene Pracht. Zwei Gebäude sind teilweise wieder aufgebaut.
- Carretera Palma a Rio, 14029 Córdoba
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 957 10 49 33
Castillo de Gibralfaro
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.
- Camino de Gibralfaro 11, 29016 Málaga
- http://alcazabaygibralfaro.malaga.eu/
© MAIRDUMONT
Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.
- Camino de Gibralfaro 11, 29016 Málaga
- http://alcazabaygibralfaro.malaga.eu/
Sierra Nevada
Landschaftliche Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.
- 18009 Granada
- http://sierranevada.es/
- +34 902 70 80 90
- sierranevada@cetursa.es
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.
- 18009 Granada
- http://sierranevada.es/
- +34 902 70 80 90
- sierranevada@cetursa.es
Desierto de Tabernas
Landschaftliche Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Des Cowboys bester Freund
Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.
- 04200 Tabernas
- http://www.ayuntamientodetabernas.es/
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Des Cowboys bester Freund
Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.
- 04200 Tabernas
- http://www.ayuntamientodetabernas.es/
Patio de la Acequia
Touristenattraktionen © Glow Images
Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.
- 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
© Glow Images
Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.
- 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
Museo de Bellas Artes
Museen © DOMENICA13, Shutterstock
Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.
- Plaza del Museo 9, 41001 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 98
- museobellasartessevilla.ccul@juntadeandalucia.es
© DOMENICA13, Shutterstock
Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.
- Plaza del Museo 9, 41001 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 98
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Parque Nacional Coto de Doñana
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Scharfe Schnäbel
Wälder, Dünen, Sümpfe, Lagunen und Zehntausende Vögel: Im Mündungsgebiet des Guadalquivir erlebst du eine der wertvollsten Naturlandschaften Europas: den Nationalpark Coto de Doñana. Hinter mächtigen Wanderdünen bieten dauernd überschwemmte Landstriche, die marismas, ideale Lebensbedingungen für über 300 Vogelarten vom Purpurreiher bis zum Säbelschnäbler. Auf gut 540 km2, etwas weniger als die Fläche Ibizas, lässt der Mensch die Natur in Ruhe. So haben hier auch Kaiseradler und Iberischer Luchs einen Rückzugsort gefunden. Jahrhundertelang war die Doñana Jagdrevier (coto) der Mächtigen, bis Biologen in den 1950er-Jahren ihren großen ökologischen Wert erkannten. Seit 1969 besteht der Nationalpark, 1994 wurde er von der Unesco zum Welterbe erklärt. Die Ruhe Doñanas wird zweimal täglich von Geländebussen gestört, die Besucher durch den südlichen Teil des Parks schaukeln. Der vierstündige Ausflug, bei dem du frei lebende Pferde, Wildschweine, Rotwild und Wasservögel zu sehen bekommst, lohnt sich ebenso wie individuelle Touren für maximal sechs Personen. Die Abfahrt erfolgt vom Infozentrum El Acebuche mit Cafeteria am westlichen Rand des Schutzgebiets. Weitere Besucherzentren an der A 483 sind La Rocina und Palacio del Acebrón. Von dort kannst du auf ausgeschilderten Wegen durch die Randbereiche des Nationalparks spazieren. Alle Besucherzentren sind an den meisten Feiertagen und während der gesamten Pfingstwallfahrt geschlossen. Leih dir bei den Infozentren ein Fernglas aus, damit du bei der Vogelbeobachtung jedes Detail erkennen kannst! Im Nordteil des Parks bietet Discovering Doñana Tierbeobachtungstouren per Jeep an. Wer sich in den Sattel traut, sollte den Naturpark vom Pferd aus erkunden. Für die Anfängertouren brauchst du nicht mal Reiterfahrung: Doñana Hípica El Pasodoble.
- 11540 Sanlúcar de Barrameda
- http://www.donana.es/
- +34 959 43 96 29
- en.donana-cvacebuche.cmaot@juntadeandalucia.es
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Scharfe Schnäbel
Wälder, Dünen, Sümpfe, Lagunen und Zehntausende Vögel: Im Mündungsgebiet des Guadalquivir erlebst du eine der wertvollsten Naturlandschaften Europas: den Nationalpark Coto de Doñana. Hinter mächtigen Wanderdünen bieten dauernd überschwemmte Landstriche, die marismas, ideale Lebensbedingungen für über 300 Vogelarten vom Purpurreiher bis zum Säbelschnäbler. Auf gut 540 km2, etwas weniger als die Fläche Ibizas, lässt der Mensch die Natur in Ruhe. So haben hier auch Kaiseradler und Iberischer Luchs einen Rückzugsort gefunden. Jahrhundertelang war die Doñana Jagdrevier (coto) der Mächtigen, bis Biologen in den 1950er-Jahren ihren großen ökologischen Wert erkannten. Seit 1969 besteht der Nationalpark, 1994 wurde er von der Unesco zum Welterbe erklärt. Die Ruhe Doñanas wird zweimal täglich von Geländebussen gestört, die Besucher durch den südlichen Teil des Parks schaukeln. Der vierstündige Ausflug, bei dem du frei lebende Pferde, Wildschweine, Rotwild und Wasservögel zu sehen bekommst, lohnt sich ebenso wie individuelle Touren für maximal sechs Personen. Die Abfahrt erfolgt vom Infozentrum El Acebuche mit Cafeteria am westlichen Rand des Schutzgebiets. Weitere Besucherzentren an der A 483 sind La Rocina und Palacio del Acebrón. Von dort kannst du auf ausgeschilderten Wegen durch die Randbereiche des Nationalparks spazieren. Alle Besucherzentren sind an den meisten Feiertagen und während der gesamten Pfingstwallfahrt geschlossen. Leih dir bei den Infozentren ein Fernglas aus, damit du bei der Vogelbeobachtung jedes Detail erkennen kannst! Im Nordteil des Parks bietet Discovering Doñana Tierbeobachtungstouren per Jeep an. Wer sich in den Sattel traut, sollte den Naturpark vom Pferd aus erkunden. Für die Anfängertouren brauchst du nicht mal Reiterfahrung: Doñana Hípica El Pasodoble.
- 11540 Sanlúcar de Barrameda
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Capilla Real
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.
- Calle Oficios 3, 18001 Granada
- http://www.capillarealgranada.com/
- +34 958 22 78 48
- visitas@capillarealgranada.com
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.
- Calle Oficios 3, 18001 Granada
- http://www.capillarealgranada.com/
- +34 958 22 78 48
- visitas@capillarealgranada.com