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  • Trece Buhos

    Bars

    Lucho, der Besitzer des „13 Uhus” ist eine Kultfigur in Huaraz. Der Bar befindet sich im 2.Stock über der Disko Makondos.

    • del Golden Plaza, Huaraz

    Lucho, der Besitzer des „13 Uhus” ist eine Kultfigur in Huaraz. Der Bar befindet sich im 2.Stock über der Disko Makondos.

    • del Golden Plaza, Huaraz

  • Regional Museum of Ancash

    Museen

    Steinskulpturen aus Chavín und die größte Monolithensammlung der regionalen Folgekultur Recuay (600 v. Chr.–200 n. Chr.).

    Steinskulpturen aus Chavín und die größte Monolithensammlung der regionalen Folgekultur Recuay (600 v. Chr.–200 n. Chr.).


  • Café Andino

    Cafés

    Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Büchertausch und Leihbibliothek.

    Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Büchertausch und Leihbibliothek.


  • El Tambo

    Clubs

    Klassiker bei Urlaubern und Einheimischen. Internationale Hits, Latin Rock.

    Klassiker bei Urlaubern und Einheimischen. Internationale Hits, Latin Rock.


  • Caraz

    Geographical
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock

    Das bei Trekkingfans und Bergsteigern bekannte Bergdorf liegt 66 km nördlich von Huaraz auf 2256 m Höhe. Unweit, in Cashapampa, startet der 3–4-tägige Santa-Cruz-Trek und beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Bei Caráz tost der Río Santa durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Kordillerenenge, über ein Gefälle von 500 m. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel auf der Strecke geht.

    • 02167 Caraz
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock

    Das bei Trekkingfans und Bergsteigern bekannte Bergdorf liegt 66 km nördlich von Huaraz auf 2256 m Höhe. Unweit, in Cashapampa, startet der 3–4-tägige Santa-Cruz-Trek und beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Bei Caráz tost der Río Santa durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Kordillerenenge, über ein Gefälle von 500 m. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel auf der Strecke geht.

    • 02167 Caraz

  • Sitio Arqueológico Chavín de Huántar

    Touristenattraktionen
    • © gustavo ramirez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte Chavín de Huántar, Unesco-Welterbe seit 1985, liegt 115 km von Huaraz entfernt im Callejón de Conchucos, einem versteckten Seitental auf 3150 m Höhe vor dem Ort Chavín. Von der auf 800 v. Chr. datierten Anlage wurde nur ein Tempelkomplex freigelegt. Höchste Gottheit war offenbar der Puma. Er ist auf Steinen im Hof des Tempels eingraviert. Im Innern gibt es Gänge, Schächte und einen Raum, in dem ein 5 m hoher, zugespitzter, steinerner lanzón (Lanze) aufgestellt ist, der wohl bei Opferritualen eine Rolle spielte. Berühmt ist Chavín auch für seine an Trophäen erinnernden Steinköpfe. Im Museo Nacional de Chavín, sind weitere Fundstücke der Chavín-Kultur zu bewundern.

    • © gustavo ramirez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte Chavín de Huántar, Unesco-Welterbe seit 1985, liegt 115 km von Huaraz entfernt im Callejón de Conchucos, einem versteckten Seitental auf 3150 m Höhe vor dem Ort Chavín. Von der auf 800 v. Chr. datierten Anlage wurde nur ein Tempelkomplex freigelegt. Höchste Gottheit war offenbar der Puma. Er ist auf Steinen im Hof des Tempels eingraviert. Im Innern gibt es Gänge, Schächte und einen Raum, in dem ein 5 m hoher, zugespitzter, steinerner lanzón (Lanze) aufgestellt ist, der wohl bei Opferritualen eine Rolle spielte. Berühmt ist Chavín auch für seine an Trophäen erinnernden Steinköpfe. Im Museo Nacional de Chavín, sind weitere Fundstücke der Chavín-Kultur zu bewundern.


  • Huaraz

    Geographical
    • © Mikadun, Shutterstock

    Das Bergsteiger-Mekka liegt 3050m hoch in der traumhaften Kulisse der schneebedeckten Cordillera Blanca mit ihren kantigen, schneebedeckten 6000er-Gipfeln. Dazu gehört auch der 5947 m hohe Alpamayo, der von Bergsteigern als der schönste Berg der Erde gerühmt wird. Hier erhebt sich auch der mit 6768 m höchste Berg des Landes, der Nevado Huascarán. Er bildet die westliche Grenze des nach ihm benannten und von der Unesco zum Welterbe er­ klärten Nationalparks. Zahlreich durchsetzen ihn dunkle Lagunen, auf den Ichú­ Wiesen weiden Lamas, und vereinzelt wächst in den Hochtälern die größte Bromelie der Welt (Puya raimondii). Nach einer Eislawine (1958) und einem Erdbeben (1970) musste der Ort neu erbaut werden. Die vielen Traveller, Trekkingtouristen und Bergsteiger aus aller Welt verleihen ihm eine weltoffene Atmosphäre. Huaraz ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Lagunen von Llanganuco, zum Pastoruri­ Gletscher und zur Rui­nenstätte Chavín de Huántar.

    • © Mikadun, Shutterstock

    Das Bergsteiger-Mekka liegt 3050m hoch in der traumhaften Kulisse der schneebedeckten Cordillera Blanca mit ihren kantigen, schneebedeckten 6000er-Gipfeln. Dazu gehört auch der 5947 m hohe Alpamayo, der von Bergsteigern als der schönste Berg der Erde gerühmt wird. Hier erhebt sich auch der mit 6768 m höchste Berg des Landes, der Nevado Huascarán. Er bildet die westliche Grenze des nach ihm benannten und von der Unesco zum Welterbe er­ klärten Nationalparks. Zahlreich durchsetzen ihn dunkle Lagunen, auf den Ichú­ Wiesen weiden Lamas, und vereinzelt wächst in den Hochtälern die größte Bromelie der Welt (Puya raimondii). Nach einer Eislawine (1958) und einem Erdbeben (1970) musste der Ort neu erbaut werden. Die vielen Traveller, Trekkingtouristen und Bergsteiger aus aller Welt verleihen ihm eine weltoffene Atmosphäre. Huaraz ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Lagunen von Llanganuco, zum Pastoruri­ Gletscher und zur Rui­nenstätte Chavín de Huántar.