Amsterdam - Grachtenring & Jordaan Top Sehenswürdigkeiten

Westertoren
Architektonische Highlights
Amsterdam
Westertoren
Grachten
Touristenattraktionen
Amsterdam
Anne Frank Huis
Museen
Amsterdam
Anne Frank Huis
Rembrandtplein
Touristenattraktionen
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Leidseplein
Touristenattraktionen
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Stadsarchief Amsterdam
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Gouden Bocht
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Amstelkerk
Architektonische Highlights
Amsterdam
Amstelkerk
Magere Brug
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Magere Brug
Blauwbrug
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Munttoren
Architektonische Highlights
Amsterdam
Munttoren
Homomonument
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Noorderkerk
Architektonische Highlights
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Noorderkerk
Westerkerk
Architektonische Highlights
Amsterdam
Westerkerk
FOAM
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Museum Van Loon
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Museum Van Loon
Willet Holthuysen Museum
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Grachtenmuseum
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9 Straatjes
Touristenattraktionen
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Sint Andrieshofje
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Het West-Indisch Huis
Touristenattraktionen
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Huis Marseille
Museen
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Kattenkabinet
Museen
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Woonbootmuseum
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Pianola Museum
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Huis Bartolotti
Architektonische Highlights
Amsterdam
Van Brienenhofje
Architektonische Highlights
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Huis Met de Hoofden
Touristenattraktionen
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Westermarkt
Touristenattraktionen
Amsterdam
Utrechtsestraat
Touristenattraktionen
Amsterdam

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Westertoren

    Architektonische Highlights
    • Westertoren© MAIRDUMONT

    Berühmter als die Kirche selbst ist der Westertoren, der 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Er ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in zahlreichen holländischen Schlagern besungen. Unter seiner Kaiserkronenkuppel hängt ein Glockenspiel mit 49 Glocken. Wer den höchsten Turm der Stadt besteigt, wird mit einer großartigen Aussicht über die Altstadt belohnt.

    • Westertoren© MAIRDUMONT

    Berühmter als die Kirche selbst ist der Westertoren, der 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Er ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in zahlreichen holländischen Schlagern besungen. Unter seiner Kaiserkronenkuppel hängt ein Glockenspiel mit 49 Glocken. Wer den höchsten Turm der Stadt besteigt, wird mit einer großartigen Aussicht über die Altstadt belohnt.


  • Grachten

    Touristenattraktionen
    • © code6d, iStockphoto.com

    Das komplett erhaltene historische Ensemble des Grachtenrings ist im wahrsten Sinne des Wortes die größte Sehenswürdigkeit Amsterdams. Halbkreisförmig legen sich der alte Stadtgraben Singel sowie die Heren-, Keizers- und Prinsengracht und zahllose kleinere Quergrachten um das mittelalterliche Stadtzentrum. Insgesamt finden sich auf einer Fläche von etwa 8 km2 rund 160 Grachten und 600 Brücken. Amsterdam war um 1600 dank des Überseehandels zu großem Wohlstand gelangt. Der Beginn des Goldenen Zeitalters ging mit einer Bevölkerungsexplosion einher: Innerhalb von nur 50 Jahren vervierfachte sich die Einwohnerzahl, der alte Stadtkern wurde zu eng, und man begann mit der Anlage des Grachtenrings, einer der spektakulärsten städtebaulichen Unternehmungen jener Zeit. Innovativ war nicht nur die räumlich großzügige Anlage der Grachten, sondern auch ihre Bepflanzung mit Bäumen. Zum Graben der Kanäle wurden Verbrecher, Landstreicher und Tagelöhner herangezogen. Reiche Kaufleute ließen an den Wasserwegen, die ursprünglich zur Trockenlegung des Geländes dienten, ihre neuen Wohn- und Lagerhäuser errichten. Allerdings waren Grundstücke an den Grachten teuer. Da sich der Kaufpreis ebenso wie die spätere Besteuerung an der Breite der Parzelle orientierte, fielen die meisten Häuser recht schmal, aber dafür tief aus. Benannt wurde die Herengracht nach den Handelsherren, die Keizersgracht nach Kaiser Maximilian I., dessen Krone Amsterdam im Stadtwappen führen durfte, und die Prinsengracht nach den Prinzen des Hauses Oranien. Um 1680 war der Stadterweiterungsplan vollendet und der Grachtenring von einem Verteidigungsgraben umschlossen, der sich an der Stelle der heutigen Stadhouderskade befand. Heute ist der Grachtenring mit seinen großen, alten Herrenhäusern noch immer eine der schicksten Adressen Amsterdams, wenngleich viele der ehemaligen Wohnhäuser inzwischen Anwaltskanzleien und Privatbanken beherbergen. Durch die hohen, gardinenlosen Fenster der alten Häuser blickt man in luxuriöse Interieurs. Hübsche Brücken und Hausboote machen das Postkartenmotiv perfekt.

    • 1011 Amsterdam
    • © code6d, iStockphoto.com

    Das komplett erhaltene historische Ensemble des Grachtenrings ist im wahrsten Sinne des Wortes die größte Sehenswürdigkeit Amsterdams. Halbkreisförmig legen sich der alte Stadtgraben Singel sowie die Heren-, Keizers- und Prinsengracht und zahllose kleinere Quergrachten um das mittelalterliche Stadtzentrum. Insgesamt finden sich auf einer Fläche von etwa 8 km2 rund 160 Grachten und 600 Brücken. Amsterdam war um 1600 dank des Überseehandels zu großem Wohlstand gelangt. Der Beginn des Goldenen Zeitalters ging mit einer Bevölkerungsexplosion einher: Innerhalb von nur 50 Jahren vervierfachte sich die Einwohnerzahl, der alte Stadtkern wurde zu eng, und man begann mit der Anlage des Grachtenrings, einer der spektakulärsten städtebaulichen Unternehmungen jener Zeit. Innovativ war nicht nur die räumlich großzügige Anlage der Grachten, sondern auch ihre Bepflanzung mit Bäumen. Zum Graben der Kanäle wurden Verbrecher, Landstreicher und Tagelöhner herangezogen. Reiche Kaufleute ließen an den Wasserwegen, die ursprünglich zur Trockenlegung des Geländes dienten, ihre neuen Wohn- und Lagerhäuser errichten. Allerdings waren Grundstücke an den Grachten teuer. Da sich der Kaufpreis ebenso wie die spätere Besteuerung an der Breite der Parzelle orientierte, fielen die meisten Häuser recht schmal, aber dafür tief aus. Benannt wurde die Herengracht nach den Handelsherren, die Keizersgracht nach Kaiser Maximilian I., dessen Krone Amsterdam im Stadtwappen führen durfte, und die Prinsengracht nach den Prinzen des Hauses Oranien. Um 1680 war der Stadterweiterungsplan vollendet und der Grachtenring von einem Verteidigungsgraben umschlossen, der sich an der Stelle der heutigen Stadhouderskade befand. Heute ist der Grachtenring mit seinen großen, alten Herrenhäusern noch immer eine der schicksten Adressen Amsterdams, wenngleich viele der ehemaligen Wohnhäuser inzwischen Anwaltskanzleien und Privatbanken beherbergen. Durch die hohen, gardinenlosen Fenster der alten Häuser blickt man in luxuriöse Interieurs. Hübsche Brücken und Hausboote machen das Postkartenmotiv perfekt.

    • 1011 Amsterdam

  • Anne Frank Huis

    Museen
    • Anne Frank Huis© MAIRDUMONT

    "Liebe Kitty...": Jedes Schulkind kennt die Worte, mit denen Anne Franks Tagebucheinträge anfingen. Das jüdische Mädchen versteckte sich im Zweiten Weltkrieg zwei Jahre lang mit seiner Familie in diesem Hinterhaus an der Prinsengracht - um im letzten Moment doch noch deportiert zu werden und schließlich in Bergen-Belsen an den Folgen der Haft zu sterben. Heute sitzen in dem Haus die Anne-Frank-Stiftung sowie das zugehörige Museum. Durch eine Geheimtür gelangt man in das Hinterhaus und die kleine Wohnung, in der die Familie hausen musste. Auch das Originaltagebuch gehört zur eindrucksvollen Ausstellung. Im Museum herrscht stets großer Andrang, um Wartezeiten zu vermeiden, kauft man die Tickets am besten im Voraus online.

    • Anne Frank Huis© MAIRDUMONT

    "Liebe Kitty...": Jedes Schulkind kennt die Worte, mit denen Anne Franks Tagebucheinträge anfingen. Das jüdische Mädchen versteckte sich im Zweiten Weltkrieg zwei Jahre lang mit seiner Familie in diesem Hinterhaus an der Prinsengracht - um im letzten Moment doch noch deportiert zu werden und schließlich in Bergen-Belsen an den Folgen der Haft zu sterben. Heute sitzen in dem Haus die Anne-Frank-Stiftung sowie das zugehörige Museum. Durch eine Geheimtür gelangt man in das Hinterhaus und die kleine Wohnung, in der die Familie hausen musste. Auch das Originaltagebuch gehört zur eindrucksvollen Ausstellung. Im Museum herrscht stets großer Andrang, um Wartezeiten zu vermeiden, kauft man die Tickets am besten im Voraus online.


  • Rembrandtplein

    Touristenattraktionen
    • © lornet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Zwanziger

    In den 1920er-Jahren traf sich am Rembrandtplein die Künstlerszene. Heute treffen sich hier Touristen und Nachtschwärmer, denn rund um das Rembrandt-Standbild ist immer etwas los. Zwanziger-Jahre-Flair findet man aber noch immer im historischen Café Schiller bei Nr. 24 a (nicht verwechseln mit der benachbarten Brasserie Schiller!), das nichts von seinem nostalgischen Glanz eingebüßt hat.

    • Rembrandtplein, 1017 Amsterdam
    • © lornet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Zwanziger

    In den 1920er-Jahren traf sich am Rembrandtplein die Künstlerszene. Heute treffen sich hier Touristen und Nachtschwärmer, denn rund um das Rembrandt-Standbild ist immer etwas los. Zwanziger-Jahre-Flair findet man aber noch immer im historischen Café Schiller bei Nr. 24 a (nicht verwechseln mit der benachbarten Brasserie Schiller!), das nichts von seinem nostalgischen Glanz eingebüßt hat.

    • Rembrandtplein, 1017 Amsterdam

  • Leidseplein

    Touristenattraktionen
    • © Steve Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausguck über dem Leidseplein

    Für Trubelsucher: Straßenbahnen klingeln, Touristen tummeln sich in den Kneipen, Neonreklamen blinken grell, Straßenmusiker sorgen für Unterhaltung. Der Leidseplein liegt im Herzen der Stadt und ist umgeben von lauter Kinos, Theatern, Cafés und Restaurants. Vor allem am Wochenende ist hier abends die Hölle los. Den besten Blick aufs Getümmel hat man vom Balkon der ehemaligen Stadsschouwburg, jetzt ITA, aus.

    • Leidseplein, 1017 MC Amsterdam
    • © Steve Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausguck über dem Leidseplein

    Für Trubelsucher: Straßenbahnen klingeln, Touristen tummeln sich in den Kneipen, Neonreklamen blinken grell, Straßenmusiker sorgen für Unterhaltung. Der Leidseplein liegt im Herzen der Stadt und ist umgeben von lauter Kinos, Theatern, Cafés und Restaurants. Vor allem am Wochenende ist hier abends die Hölle los. Den besten Blick aufs Getümmel hat man vom Balkon der ehemaligen Stadsschouwburg, jetzt ITA, aus.

    • Leidseplein, 1017 MC Amsterdam

  • Stadsarchief Amsterdam

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ägypten im Keller

    Das Stadtarchiv residiert in einem riesigen Bankgebäude aus den 1920ern. Durch die kleine Eingangstür gelangt man in eine erstaunlich große, lichtdurchflutete Passage mit Buchladen und Multimedia-Präsentation über den Grachtengürtel. Auch die wechselnden Ausstellungen und das Café sind einen Besuch wert. Im Untergeschoss liegt der ägyptisch anmutende ehemalige Tresorraum.

    Insider-Tipp
    Ägypten im Keller

    Das Stadtarchiv residiert in einem riesigen Bankgebäude aus den 1920ern. Durch die kleine Eingangstür gelangt man in eine erstaunlich große, lichtdurchflutete Passage mit Buchladen und Multimedia-Präsentation über den Grachtengürtel. Auch die wechselnden Ausstellungen und das Café sind einen Besuch wert. Im Untergeschoss liegt der ägyptisch anmutende ehemalige Tresorraum.


  • Gouden Bocht

    Touristenattraktionen
    • © www.hollandfoto.net, Shutterstock

    Zwischen Leidsestraat und Vijzelstraat erstreckt sich der "goldene Bogen" der Herengracht. Die Häuser an diesem Grachtabschnitt sind deutlich größer und prunkvoller als die meisten anderen Grachtenbauten. Sie wurden gegen Ende des 17.Jhs. Von den Angehörigen der neuen Amsterdamer Finanzelite erbaut, die sich von den gemeinen Kaufleuten abheben und ihren Reichtum zur Schau stellen wollten. Deshalb kauften sie oft gleich zwei Grundstücke, vorne wurde das Herrenhaus errichtet, dahinter Ställe und Unterkünfte für Bedienstete. In Haus Nummer 502 wohnt der Amsterdamer Bürgermeister. Nummer 518 kann man sich auch von innen ansehen: Dort befindet sich das Museumshaus Geelvinck Hinlopen.

    • © www.hollandfoto.net, Shutterstock

    Zwischen Leidsestraat und Vijzelstraat erstreckt sich der "goldene Bogen" der Herengracht. Die Häuser an diesem Grachtabschnitt sind deutlich größer und prunkvoller als die meisten anderen Grachtenbauten. Sie wurden gegen Ende des 17.Jhs. Von den Angehörigen der neuen Amsterdamer Finanzelite erbaut, die sich von den gemeinen Kaufleuten abheben und ihren Reichtum zur Schau stellen wollten. Deshalb kauften sie oft gleich zwei Grundstücke, vorne wurde das Herrenhaus errichtet, dahinter Ställe und Unterkünfte für Bedienstete. In Haus Nummer 502 wohnt der Amsterdamer Bürgermeister. Nummer 518 kann man sich auch von innen ansehen: Dort befindet sich das Museumshaus Geelvinck Hinlopen.


  • Amstelkerk

    Architektonische Highlights
    • Amstelkerk© MAIRDUMONT

    Die hölzerne Amstelkerk wurde 1669 gebaut, als es im neuen Grachtenring noch an Kirchen mangelte. Auf dem Amstelveld, einem sumpfigen Areal an der Prinsengracht, entstand eine schlichte, turmlose weiße Kirche, die von außen fast an einen Stall erinnert. Heute wird die Amstelkerk für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Im Nebengebäude liegt ein schickes Restaurant mit schöner Terrasse, auf dem Vorplatz findet montagvormittags ein Blumenmarkt statt.

    • Amstelkerk© MAIRDUMONT

    Die hölzerne Amstelkerk wurde 1669 gebaut, als es im neuen Grachtenring noch an Kirchen mangelte. Auf dem Amstelveld, einem sumpfigen Areal an der Prinsengracht, entstand eine schlichte, turmlose weiße Kirche, die von außen fast an einen Stall erinnert. Heute wird die Amstelkerk für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Im Nebengebäude liegt ein schickes Restaurant mit schöner Terrasse, auf dem Vorplatz findet montagvormittags ein Blumenmarkt statt.


  • Magere Brug

    Touristenattraktionen
    • Magere Brug© MAIRDUMONT

    Besonders schön ist die bekannteste Brücke Amsterdams abends, wenn sie festlich beleuchtet ist. Für die Durchfahrt von Schiffen lässt sich der Mittelteil der weiß gestrichenen Holzbrücke öffnen.

    • Kerkstraat, 1017 CX Amsterdam
    • Magere Brug© MAIRDUMONT

    Besonders schön ist die bekannteste Brücke Amsterdams abends, wenn sie festlich beleuchtet ist. Für die Durchfahrt von Schiffen lässt sich der Mittelteil der weiß gestrichenen Holzbrücke öffnen.

    • Kerkstraat, 1017 CX Amsterdam

  • Blauwbrug

    Touristenattraktionen
    • © MarinaD_37, Shutterstock

    Ein wenig fühlt man sich bei ihrem Anblick an den Pont Neuf in Paris erinnert. Die Brücke über die Amstel wurde 1884 erbaut. Blau ist die Brücke allerdings nicht: Der Name stammt noch von der blau gestrichenen Holzbrücke, die hier vorher stand.

    • © MarinaD_37, Shutterstock

    Ein wenig fühlt man sich bei ihrem Anblick an den Pont Neuf in Paris erinnert. Die Brücke über die Amstel wurde 1884 erbaut. Blau ist die Brücke allerdings nicht: Der Name stammt noch von der blau gestrichenen Holzbrücke, die hier vorher stand.


  • Munttoren

    Architektonische Highlights
    • Munttoren© MAIRDUMONT

    Der Münzturm, gebaut 1620, steht am Zusammenfluss von Singel und Amstel und gehörte ursprünglich zur Stadtbefestigung. Als die Stadt Dordrecht, welche eigentlich das Münzrecht besaß, 1672 von den Franzosen besetzt zu werden drohte, prägte man hier eine Zeit lang Gold- und Silbermünzen.

    • Munttoren© MAIRDUMONT

    Der Münzturm, gebaut 1620, steht am Zusammenfluss von Singel und Amstel und gehörte ursprünglich zur Stadtbefestigung. Als die Stadt Dordrecht, welche eigentlich das Münzrecht besaß, 1672 von den Franzosen besetzt zu werden drohte, prägte man hier eine Zeit lang Gold- und Silbermünzen.


  • Homomonument

    Touristenattraktionen

    Drei rostrote Marmorplatten auf dem Platz vor der Westerkerk waren 1987 das erste Schwulendenkmal der Welt. Es erinnert an alle auf Grund ihrer Homosexualität Verfolgten, in erster Linie an die Opfer der deutschen Besatzung.

    Drei rostrote Marmorplatten auf dem Platz vor der Westerkerk waren 1987 das erste Schwulendenkmal der Welt. Es erinnert an alle auf Grund ihrer Homosexualität Verfolgten, in erster Linie an die Opfer der deutschen Besatzung.


  • Noorderkerk

    Architektonische Highlights
    • Noorderkerk© MAIRDUMONT

    Bei ihrer Eröffnung stand die Noorderkerk mitten in einem Neubauviertel. Heute liegt sie an einem der lauschigsten und altertümlichsten Plätze Amsterdams, dem Noordermarkt. An der Rückseite drücken die Häuser sich eng an die Kirche, keine einzige Straße läuft im rechten Winkel auf sie zu. Die 1623 fertiggestellte Kirche ist ein typisch protestantischer Zentralbau, in dessen Mittelpunkt die Kanzel steht.

    • Noorderkerk© MAIRDUMONT

    Bei ihrer Eröffnung stand die Noorderkerk mitten in einem Neubauviertel. Heute liegt sie an einem der lauschigsten und altertümlichsten Plätze Amsterdams, dem Noordermarkt. An der Rückseite drücken die Häuser sich eng an die Kirche, keine einzige Straße läuft im rechten Winkel auf sie zu. Die 1623 fertiggestellte Kirche ist ein typisch protestantischer Zentralbau, in dessen Mittelpunkt die Kanzel steht.


  • Westerkerk

    Architektonische Highlights
    • Westerkerk© MAIRDUMONT

    Bei ihrer Fertigstellung 1631 war die Westerkerk, entworfen von Hendrick de Keyser, die größte protestantische Kirche der Welt. Im Inneren erweist sie sich als lichtdurchflutete, weiße Hallenkirche mit zurückhaltenden Ornamenten im Renaissancestil. Berühmter als die Kirche selbst ist allerdings der Westertoren, ihr 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Der Turm ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in vielen Schlagern besungen.

    • Westerkerk© MAIRDUMONT

    Bei ihrer Fertigstellung 1631 war die Westerkerk, entworfen von Hendrick de Keyser, die größte protestantische Kirche der Welt. Im Inneren erweist sie sich als lichtdurchflutete, weiße Hallenkirche mit zurückhaltenden Ornamenten im Renaissancestil. Berühmter als die Kirche selbst ist allerdings der Westertoren, ihr 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Der Turm ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in vielen Schlagern besungen.


  • FOAM

    Museen

    Seit 2002 hat Amsterdam ein eigenes Fotografiemuseum, das in einem Grachtenhaus aus dem 19.Jh. untergebracht ist. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen über alle Aspekte der Fotografie.

    Seit 2002 hat Amsterdam ein eigenes Fotografiemuseum, das in einem Grachtenhaus aus dem 19.Jh. untergebracht ist. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen über alle Aspekte der Fotografie.


  • Museum Van Loon

    Museen
    • Museum Van Loon© MAIRDUMONT

    Das prachtvolle Grachtenhaus gibt einen Eindruck davon, wie ein Patrizier im Amsterdam des 17.oder 18.Jhs. lebte. 1671 im Auftrag eines reichen Kaufmanns gebaut, gehörte das Haus zeitweise auch dem Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol. 1884 erwarb die Kaufmannsfamilie Van Loon das schöne Haus. Empfangsräume, Salons, Speisesäle und Schlafgemächer sind zu besichtigen. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist auch der barocke Grachtengarten, den man vom kleinen Salon aus sehen kann.

    • Museum Van Loon© MAIRDUMONT

    Das prachtvolle Grachtenhaus gibt einen Eindruck davon, wie ein Patrizier im Amsterdam des 17.oder 18.Jhs. lebte. 1671 im Auftrag eines reichen Kaufmanns gebaut, gehörte das Haus zeitweise auch dem Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol. 1884 erwarb die Kaufmannsfamilie Van Loon das schöne Haus. Empfangsräume, Salons, Speisesäle und Schlafgemächer sind zu besichtigen. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist auch der barocke Grachtengarten, den man vom kleinen Salon aus sehen kann.


  • Willet Holthuysen Museum

    Museen

    Das Kaufmannshaus von 1687 beherbergt die Kunstsammlung von Abraham Willet (1825-1888). Mit dem Geld seiner Frau trug er eine eklektische Sammlung mit Kunst, Kunsthandwerk und edlem Mobiliar zusammen, die aus dem Wohnhaus schon zu seinen Lebzeiten beinahe ein Museum machte. 1889 vermachte seine Frau das Haus mitsamt Sammlung der Stadt. Die Räume quellen über vor üppigen Wandteppichen, Stilmöbeln, Gemälden und Skulpturen.

    Das Kaufmannshaus von 1687 beherbergt die Kunstsammlung von Abraham Willet (1825-1888). Mit dem Geld seiner Frau trug er eine eklektische Sammlung mit Kunst, Kunsthandwerk und edlem Mobiliar zusammen, die aus dem Wohnhaus schon zu seinen Lebzeiten beinahe ein Museum machte. 1889 vermachte seine Frau das Haus mitsamt Sammlung der Stadt. Die Räume quellen über vor üppigen Wandteppichen, Stilmöbeln, Gemälden und Skulpturen.


  • Grachtenmuseum

    Museen

    Im 1663 von Philip Vingboons gebauten Patrizierhaus wird eine Ausstellung über die Entstehung des Grachtenrings gezeigt, inklusive historischer Stadtpläne und einem Stadtmodell.

    Im 1663 von Philip Vingboons gebauten Patrizierhaus wird eine Ausstellung über die Entstehung des Grachtenrings gezeigt, inklusive historischer Stadtpläne und einem Stadtmodell.


  • 9 Straatjes

    Touristenattraktionen

    Amsterdams typischste Shoppinggegend sind die 9 straatjes, neun kleine Straßen, die zwischen Westermarkt und Leidsegracht von West nach Ost verlaufen: Reestraat, Berenstraat, Runstraat und ihre Verlängerungen. Dort gibt's kleine Läden mit breitem Angebot, von Designermode über Kunstbücher und Trödel bis zu holländischem Käse - und viele nette Cafés.

    Amsterdams typischste Shoppinggegend sind die 9 straatjes, neun kleine Straßen, die zwischen Westermarkt und Leidsegracht von West nach Ost verlaufen: Reestraat, Berenstraat, Runstraat und ihre Verlängerungen. Dort gibt's kleine Läden mit breitem Angebot, von Designermode über Kunstbücher und Trödel bis zu holländischem Käse - und viele nette Cafés.


  • Sint Andrieshofje

    Touristenattraktionen

    Keinesfalls sollte man das Sint Andrieshofje verpassen. 1614 gegründet, ist es das älteste hofje Amsterdams nach dem Begijnhof. Wie die meisten ist es an der langen Reihe von Hausnummern an der Pforte zu erkennen: 105-141.Besonders schön sind die blau-weißen Delfter Kacheln im Eingang dieses Innenhofidylls. Dahinter wartet ein gepflegtes Gärtchen mit einer Wasserpumpe aus dem 18.Jh.

    • Egelantiersgracht 105-141, Amsterdam

    Keinesfalls sollte man das Sint Andrieshofje verpassen. 1614 gegründet, ist es das älteste hofje Amsterdams nach dem Begijnhof. Wie die meisten ist es an der langen Reihe von Hausnummern an der Pforte zu erkennen: 105-141.Besonders schön sind die blau-weißen Delfter Kacheln im Eingang dieses Innenhofidylls. Dahinter wartet ein gepflegtes Gärtchen mit einer Wasserpumpe aus dem 18.Jh.

    • Egelantiersgracht 105-141, Amsterdam

  • Het West-Indisch Huis

    Touristenattraktionen
    • © Dirk M. de Boer, Shutterstock

    1621 wurde die Westindische Compagnie (WIC) gegründet, die Kontore in der Karibik sowie in Brasilien hatte. Die Compagnie mehrte den Reichtum Amsterdams auch dadurch, dass sie die Silberflotten der Spanier kaperte und Sklaven von Afrika nach Süd- und Mittelamerika verschacherte.

    • © Dirk M. de Boer, Shutterstock

    1621 wurde die Westindische Compagnie (WIC) gegründet, die Kontore in der Karibik sowie in Brasilien hatte. Die Compagnie mehrte den Reichtum Amsterdams auch dadurch, dass sie die Silberflotten der Spanier kaperte und Sklaven von Afrika nach Süd- und Mittelamerika verschacherte.


  • Huis Marseille

    Museen

    Und noch ein Museum, das sich der Fotografie widmet. In dem wunderschönen alten Grachtenhaus werden kleine, aber feine Wechselausstellungen mit Fotokunst des 20.und 21.Jhs. gezeigt.

    Und noch ein Museum, das sich der Fotografie widmet. In dem wunderschönen alten Grachtenhaus werden kleine, aber feine Wechselausstellungen mit Fotokunst des 20.und 21.Jhs. gezeigt.


  • Kattenkabinet

    Museen

    In diesem schönen Patrizierhaus am "goldenen Bogen" der Herengracht widmet man sich ganz dem Thema "Die Katze in der Kunst". Fast jede Stilrichtung der letzten Epochen ist vertreten. Im Mechelner Zimmer hängt dazu ein kleiner Rembrandt: die "Heilige Jungfrau mit Katze und Schlange".

    In diesem schönen Patrizierhaus am "goldenen Bogen" der Herengracht widmet man sich ganz dem Thema "Die Katze in der Kunst". Fast jede Stilrichtung der letzten Epochen ist vertreten. Im Mechelner Zimmer hängt dazu ein kleiner Rembrandt: die "Heilige Jungfrau mit Katze und Schlange".


  • Woonbootmuseum

    Museen

    Einmalige Gelegenheit, ein echtes Amsterdamer Hausboot von innen zu sehen. Die "Hendrika Maria" ist ein umgebauter Frachtkahn, dessen roefje - der Raum, in dem früher die Schifferfamilie wohnte - noch erhalten ist.

    Einmalige Gelegenheit, ein echtes Amsterdamer Hausboot von innen zu sehen. Die "Hendrika Maria" ist ein umgebauter Frachtkahn, dessen roefje - der Raum, in dem früher die Schifferfamilie wohnte - noch erhalten ist.


  • Pianola Museum

    Museen

    Ein besonderes Museum ist das Tonarchiv für historische Musikinstrumente. Stolz ist man auf das "Aelion Pipe Organ" der amerikanischen Firma Aelion. Es werden Konzerte für Kinder gegeben, und jeder dritte Freitag im Monat ist Jazzabend.

    Ein besonderes Museum ist das Tonarchiv für historische Musikinstrumente. Stolz ist man auf das "Aelion Pipe Organ" der amerikanischen Firma Aelion. Es werden Konzerte für Kinder gegeben, und jeder dritte Freitag im Monat ist Jazzabend.


  • Huis Bartolotti

    Architektonische Highlights

    Eins der ungewöhnlichsten Häuser im Grachtenring steht im Bogen der Keizersgracht und hat deshalb eine konkav gebogene Fassade. Im Inneren entpuppt es sich als Doppelhaus. Die rechte Hälfte ist als Museumshaus für Besucher geöffnet. Zu sehen gibt es einen Rokoko-Saal, aber auch die historische Küche.

    Eins der ungewöhnlichsten Häuser im Grachtenring steht im Bogen der Keizersgracht und hat deshalb eine konkav gebogene Fassade. Im Inneren entpuppt es sich als Doppelhaus. Die rechte Hälfte ist als Museumshaus für Besucher geöffnet. Zu sehen gibt es einen Rokoko-Saal, aber auch die historische Küche.


  • Van Brienenhofje

    Architektonische Highlights

    Einen Blick wert ist das pittoreske Van Brienenhofje. Diese liebevoll bepflanzte, versteckte Oase war - wie alle anderen Hofjes - einst eine von Kaufleuten gestiftete Wohnanlage für bedürftige, alleinstehende Alte.

    • Prinsengracht 85-133, Amsterdam

    Einen Blick wert ist das pittoreske Van Brienenhofje. Diese liebevoll bepflanzte, versteckte Oase war - wie alle anderen Hofjes - einst eine von Kaufleuten gestiftete Wohnanlage für bedürftige, alleinstehende Alte.

    • Prinsengracht 85-133, Amsterdam

  • Huis Met de Hoofden

    Touristenattraktionen

    Das Haus mit den Köpfen besitzt eine Fassade, die Büsten griechischer Götter zieren.

    Das Haus mit den Köpfen besitzt eine Fassade, die Büsten griechischer Götter zieren.


  • Westermarkt

    Touristenattraktionen

    Der Westermarkt ist ein von Kanälen umgebener großer Platz im Zentrum von Amsterdam zwischen der Keizersgracht und der Prinsengracht. Die Westerkerk befindet sich am Platz. An der Südseite der Kirche befindet sich eine Bronzestatue von Anne Frank von Mari Andriessen. Am Boden erinnert ein Monument an die vielen Homosexuellen, die in den Nazilagern starben.

    • Westermarkt, 1016 GW Amsterdam

    Der Westermarkt ist ein von Kanälen umgebener großer Platz im Zentrum von Amsterdam zwischen der Keizersgracht und der Prinsengracht. Die Westerkerk befindet sich am Platz. An der Südseite der Kirche befindet sich eine Bronzestatue von Anne Frank von Mari Andriessen. Am Boden erinnert ein Monument an die vielen Homosexuellen, die in den Nazilagern starben.

    • Westermarkt, 1016 GW Amsterdam

  • Utrechtsestraat

    Touristenattraktionen
    • © Laura Balvers, Shutterstock

    Die Utrechtsestraat ist eine belebte Einkaufsstraße in Amsterdam. Die Straße ist zwischen Rembrandtplein und Frederiksplein gelegen und überquert drei Kanäle: Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht.

    • Utrechtsestraat, Amsterdam
    • © Laura Balvers, Shutterstock

    Die Utrechtsestraat ist eine belebte Einkaufsstraße in Amsterdam. Die Straße ist zwischen Rembrandtplein und Frederiksplein gelegen und überquert drei Kanäle: Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht.

    • Utrechtsestraat, Amsterdam