Amsterdam - De Wallen Top Sehenswürdigkeiten

Nieuwmarkt
Touristenattraktionen
Amsterdam
Nieuwmarkt
Begijnhof
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Amsterdam
Begijnhof
De Nieuwe Kerk
Architektonische Highlights
Amsterdam
De Nieuwe Kerk
De Oude Kerk
Architektonische Highlights
Amsterdam
Oude Kerk
Rederij Lovers
Touristenattraktionen
Amsterdam
Spui
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Scheepvaarthuis
Architektonische Highlights
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Scheepvaarthuis
Beurs van Berlage
Architektonische Highlights
Amsterdam
Beurs van Berlage
Pintohuis
Architektonische Highlights
Amsterdam
Montelbaanstoren
Architektonische Highlights
Amsterdam
Montelbaanstoren
De Waag
Architektonische Highlights
Amsterdam
De Waag
Nationaal Monument
Touristenattraktionen
Amsterdam
Nationaal Monument
Schreierstoren
Architektonische Highlights
Amsterdam
Koninklijk Paleis
Architektonische Highlights
Amsterdam
Koninklijk Paleis
Madame Tussauds
Museen
Amsterdam
Rembrandthuis
Museen
Amsterdam
Rembrandthuis
Fo Guang Shan He Hua Temple
Architektonische Highlights
Amsterdam
Ons' Lieve Heer op Zolder
Museen
Amsterdam
The Amsterdam Gallery
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Amsterdam
Openbare Bibliotheek
Touristenattraktionen
Amsterdam
Amsterdam Dungeon
Touristenattraktionen
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Dam
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Amsterdam
Zuiderkerk
Touristenattraktionen
Amsterdam
Zuiderkerk
Hash Marihuana Hemp Museum
Museen
Amsterdam
Allard Pierson Museum
Museen
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St. Nicolaaskerk
Touristenattraktionen
Amsterdam
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Bethanienviertel
Touristenattraktionen
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Nautisches Viertel
Touristenattraktionen
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Oost-Indisch Huis
Architektonische Highlights
Amsterdam
Damrak
Touristenattraktionen
Amsterdam
Damrak

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Nieuwmarkt

    Touristenattraktionen
    • Nieuwmarkt© MAIRDUMONT

    Rund um die alte Stadtwaage im Rotlichtviertel erstreckt sich der Nieuwmarkt, ein Marktplatz mit vielen Terrassen- und Musikcafés sowie asiatischen Imbissen. Seinen Namen erhielt er im 14.Jh., als ein Teil des Kloveniersburgwal trockengelegt wurde, um den Platz anzulegen. Ursprünglich diente er als Viehmarkt und Hinrichtungsort. Heute finden dort gelegentlich Antik- und Büchermärkte sowie ein Lebensmittelmarkt statt. Aufgrund der Größe des Platzes kann man auf den Caféterrassen im Sommer noch kurz vor Sonnenuntergang ein paar Sonnenstrahlen erhaschen.

    • Nieuwmarkt, 1011 Amsterdam
    • Nieuwmarkt© MAIRDUMONT

    Rund um die alte Stadtwaage im Rotlichtviertel erstreckt sich der Nieuwmarkt, ein Marktplatz mit vielen Terrassen- und Musikcafés sowie asiatischen Imbissen. Seinen Namen erhielt er im 14.Jh., als ein Teil des Kloveniersburgwal trockengelegt wurde, um den Platz anzulegen. Ursprünglich diente er als Viehmarkt und Hinrichtungsort. Heute finden dort gelegentlich Antik- und Büchermärkte sowie ein Lebensmittelmarkt statt. Aufgrund der Größe des Platzes kann man auf den Caféterrassen im Sommer noch kurz vor Sonnenuntergang ein paar Sonnenstrahlen erhaschen.

    • Nieuwmarkt, 1011 Amsterdam

  • Begijnhof

    Touristenattraktionen
    • Begijnhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo ist die Kirche?

    Eine Oase der Ruhe in der betriebsamen Innenstadt. Die ist inzwischen allerdings so populär, dass der Zutritt zwar weiterhin frei ist. Um die Privatsphäre der Bewohnerinnen zu wahren, wurden einige Bereiche jedoch abgesperrt. Weiß gestrichene Häuser scharen sich um ein Kirchlein und ein paar Kastanienbäume, die winzigen Vorgärten sind liebevoll bepflanzt. Als er 1346 gegründet wurde, lag der Begijnhof am Rand der Stadt. Hier wohnten alleinstehende Frauen, die in religiöser Gemeinschaft leben, aber keine Nonnen werden wollten. Sie widmeten sich v. a. der Altenpflege. Zwei Feuersbrünste zerstörten den Hof im 15.Jh. fast vollständig; die heutige Bebauung stammt größtenteils aus dem 17.Jh. Gegenüber der englischpresbyterianischen Kapelle versteckt sich in eine katholische Geheimkirche aus dem 17.Jh., die durch die Zusammenlegung zweier Wohnhäuser entstanden ist. Das Haus mit der Nummer 34 wurde bereits um 1470 errichtet und soll das älteste Holzhaus der Niederlande sein. Auf dem Begijnhof wohnen noch heute etwa 100 Personen – die letzte Begine verstarb jedoch 1971.

    • Begijnhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo ist die Kirche?

    Eine Oase der Ruhe in der betriebsamen Innenstadt. Die ist inzwischen allerdings so populär, dass der Zutritt zwar weiterhin frei ist. Um die Privatsphäre der Bewohnerinnen zu wahren, wurden einige Bereiche jedoch abgesperrt. Weiß gestrichene Häuser scharen sich um ein Kirchlein und ein paar Kastanienbäume, die winzigen Vorgärten sind liebevoll bepflanzt. Als er 1346 gegründet wurde, lag der Begijnhof am Rand der Stadt. Hier wohnten alleinstehende Frauen, die in religiöser Gemeinschaft leben, aber keine Nonnen werden wollten. Sie widmeten sich v. a. der Altenpflege. Zwei Feuersbrünste zerstörten den Hof im 15.Jh. fast vollständig; die heutige Bebauung stammt größtenteils aus dem 17.Jh. Gegenüber der englischpresbyterianischen Kapelle versteckt sich in eine katholische Geheimkirche aus dem 17.Jh., die durch die Zusammenlegung zweier Wohnhäuser entstanden ist. Das Haus mit der Nummer 34 wurde bereits um 1470 errichtet und soll das älteste Holzhaus der Niederlande sein. Auf dem Begijnhof wohnen noch heute etwa 100 Personen – die letzte Begine verstarb jedoch 1971.


  • De Nieuwe Kerk

    Architektonische Highlights
    • De Nieuwe Kerk© MAIRDUMONT

    Die imposante Nieuwe Kerk am Dam ist Amsterdams berühmteste Kirche. So neu wie ihr Name vermuten lässt, ist sie jedoch nicht. Der Bau des spätgotischen Gotteshauses begann im 15.Jh., als die Stadt über die erste Befestigungsanlage hinausgewachsen und die Oude Kerk zu klein geworden war. Ihre heutige Form erhielt sie nach mehreren Bränden und Renovierungen um 1540.Nur 38 Jahre später entfernten die Protestanten während des Bildersturms sämtliche Statuen und Altäre, sodass ihr Inneres heute einen recht nüchternen Anblick bietet. Hauptattraktion der Kirche ist die mit aufwendigen Schnitzereien verzierte Kanzel, deren Anfertigung den Bildhauer Albert Jansz Vinckenbrinck 15 Jahre kostete. Die Nieuwe Kerk hat keinen Turm. Zwar wurde 1565 ein Fundament gelegt, aber politische Unruhen und der Bildersturm verhinderten den Bau. Als die Zeiten wieder friedlicher wurden, war die Stadtregierung gegen einen Turm, der die Kuppel des neuen Rathauses (des heutigen Palasts) an Höhe übertroffen hätte. Als Kompromiss verlegte man deshalb das Rathaus so weit nach hinten, dass nun zumindest das hohe Querschiff an den Platz grenzt. Heute wird die Kirche als Ausstellungsraum genutzt. Außerdem werden in der Nieuwe Kerk noch immer die niederländischen Könige und Königinnen gekrönt, so auch König Willem-Alexander 2013.Bereits 2002 heiratete er hier die Argentinierin Máxima Zorreguieta.

    • De Nieuwe Kerk© MAIRDUMONT

    Die imposante Nieuwe Kerk am Dam ist Amsterdams berühmteste Kirche. So neu wie ihr Name vermuten lässt, ist sie jedoch nicht. Der Bau des spätgotischen Gotteshauses begann im 15.Jh., als die Stadt über die erste Befestigungsanlage hinausgewachsen und die Oude Kerk zu klein geworden war. Ihre heutige Form erhielt sie nach mehreren Bränden und Renovierungen um 1540.Nur 38 Jahre später entfernten die Protestanten während des Bildersturms sämtliche Statuen und Altäre, sodass ihr Inneres heute einen recht nüchternen Anblick bietet. Hauptattraktion der Kirche ist die mit aufwendigen Schnitzereien verzierte Kanzel, deren Anfertigung den Bildhauer Albert Jansz Vinckenbrinck 15 Jahre kostete. Die Nieuwe Kerk hat keinen Turm. Zwar wurde 1565 ein Fundament gelegt, aber politische Unruhen und der Bildersturm verhinderten den Bau. Als die Zeiten wieder friedlicher wurden, war die Stadtregierung gegen einen Turm, der die Kuppel des neuen Rathauses (des heutigen Palasts) an Höhe übertroffen hätte. Als Kompromiss verlegte man deshalb das Rathaus so weit nach hinten, dass nun zumindest das hohe Querschiff an den Platz grenzt. Heute wird die Kirche als Ausstellungsraum genutzt. Außerdem werden in der Nieuwe Kerk noch immer die niederländischen Könige und Königinnen gekrönt, so auch König Willem-Alexander 2013.Bereits 2002 heiratete er hier die Argentinierin Máxima Zorreguieta.


  • De Oude Kerk

    Architektonische Highlights
    • Oude Kerk© MAIRDUMONT

    Die um 1300 erbaute Hauptkirche Amsterdams ist das älteste Gebäude der Stadt und war ursprünglich dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seeleute, geweiht. Von außen gibt die Oude Kerk ein recht uneinheitliches Bild ab, weil sie im Lauf der Zeit immer wieder erweitert wurde. Bereits um 1350 ersetzte man die schmalen Seitenschiffe durch breitere, dann wurde der Chor vergrößert, gefolgt vom Anbau eines Chorumgangs. Im 15.Jh. baute man mehrere Kapellen an, im 16.Jh. wurden Hauptschiff und Turm erhöht. Die Konstruktion wurde trotz Brandgefahr mit Holzbalken verstärkt, sonst hätte der sandige Boden das Gewicht nicht tragen können. Heute gibt es in der Kirche wechselnde Ausstellungen mit moderner Kunst.

    • Oude Kerk© MAIRDUMONT

    Die um 1300 erbaute Hauptkirche Amsterdams ist das älteste Gebäude der Stadt und war ursprünglich dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seeleute, geweiht. Von außen gibt die Oude Kerk ein recht uneinheitliches Bild ab, weil sie im Lauf der Zeit immer wieder erweitert wurde. Bereits um 1350 ersetzte man die schmalen Seitenschiffe durch breitere, dann wurde der Chor vergrößert, gefolgt vom Anbau eines Chorumgangs. Im 15.Jh. baute man mehrere Kapellen an, im 16.Jh. wurden Hauptschiff und Turm erhöht. Die Konstruktion wurde trotz Brandgefahr mit Holzbalken verstärkt, sonst hätte der sandige Boden das Gewicht nicht tragen können. Heute gibt es in der Kirche wechselnde Ausstellungen mit moderner Kunst.


  • Rederij Lovers

    Touristenattraktionen
    • © gnoparus, Shutterstock

    Im Dunkeln über die Grachten gleiten – was könnte in Amsterdam romantischer sein? Eine Stunde lang fährt das Boot der Rederij Lovers entlang beleuchteter Brücken und Grachtenhausfassaden durch die Altstadt. Hin und wieder erhascht man auch einen Blick ins Innere eines erleuchteten Hausboots. Wer beim Fahren auch etwas futtern möchte, der unternimmt mit der Canal Company eine Cheese-and-Wine- Cruise

    • © gnoparus, Shutterstock

    Im Dunkeln über die Grachten gleiten – was könnte in Amsterdam romantischer sein? Eine Stunde lang fährt das Boot der Rederij Lovers entlang beleuchteter Brücken und Grachtenhausfassaden durch die Altstadt. Hin und wieder erhascht man auch einen Blick ins Innere eines erleuchteten Hausboots. Wer beim Fahren auch etwas futtern möchte, der unternimmt mit der Canal Company eine Cheese-and-Wine- Cruise


  • Spui

    Touristenattraktionen
    • Spui© (c)iStockphoto.com, Nisangha, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Sandbar statt Strandbar

    Umringt von Traditionskneipen wie dem Café Luxembourg, Zwart und dem 1670 eröffneten Café Hoppe mit schummrigem Holzinterieur und Sand auf dem Boden, gilt der Spui als urigster Platz der Stadt. Freitags findet hier ein Büchermarkt statt.

    • Spui, 1012 Amsterdam
    • Spui© (c)iStockphoto.com, Nisangha, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Sandbar statt Strandbar

    Umringt von Traditionskneipen wie dem Café Luxembourg, Zwart und dem 1670 eröffneten Café Hoppe mit schummrigem Holzinterieur und Sand auf dem Boden, gilt der Spui als urigster Platz der Stadt. Freitags findet hier ein Büchermarkt statt.

    • Spui, 1012 Amsterdam

  • Scheepvaarthuis

    Architektonische Highlights
    • Scheepvaarthuis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gut behütete Pracht

    Auf den ersten Blick sieht es fast wie die Kulisse eines Batman-Films aus: Trutzig und etwas bedrohlich steht das Schifffahrtshaus an der Binnenkade östlich des Hauptbahnhofs. Das reich mit stilisierten maritimen Figuren und Ornamenten verzierte Gebäude von 1916 ist ein frühes Beispiel des Backsteinexpressionismus, berühmt als „Amsterdamer Schule“. Ursprünglich Sitz der wichtigsten Schifffahrtsgesellschaften, beherbergt es das Grand Hotel Amrâth. Auch wenn man kein Hotelzimmer gebucht hat, lohnt sich ein Blick in das prächtige Treppenhaus mit schmiedeeisernen Verzierungen und aufwendigem Glasdach.

    • Prins Hendrikkade 108-114, 1011 Amsterdam
    • Scheepvaarthuis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gut behütete Pracht

    Auf den ersten Blick sieht es fast wie die Kulisse eines Batman-Films aus: Trutzig und etwas bedrohlich steht das Schifffahrtshaus an der Binnenkade östlich des Hauptbahnhofs. Das reich mit stilisierten maritimen Figuren und Ornamenten verzierte Gebäude von 1916 ist ein frühes Beispiel des Backsteinexpressionismus, berühmt als „Amsterdamer Schule“. Ursprünglich Sitz der wichtigsten Schifffahrtsgesellschaften, beherbergt es das Grand Hotel Amrâth. Auch wenn man kein Hotelzimmer gebucht hat, lohnt sich ein Blick in das prächtige Treppenhaus mit schmiedeeisernen Verzierungen und aufwendigem Glasdach.

    • Prins Hendrikkade 108-114, 1011 Amsterdam

  • Beurs van Berlage

    Architektonische Highlights
    • Beurs van Berlage© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Beurs van Berlage© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn den Pommes ein Licht aufgeht

    Wie eine Trutzburg thront der Backsteinbau am Damrak; sein hoher Turm ist schon von Weitem zu sehen. Die Börse wurde 1897–1903 nach Plänen des Architekten Hendrik Petrus Berlage gebaut und gilt dank schnörkelloser Fassaden und sichtbarer Konstruktion als Grundstein der modernen Architektur in den Niederlanden. Den Auftraggebern gefiel die neue Börse jedoch zunächst gar nicht: Sie wollten lieber ein repräsentatives Gebäude im Neorenaissancestil ähnlich dem Rijksmuseum oder dem Hauptbahnhof haben. Aber gerade von dieser historisierenden Architektur wollte sich Berlage unterscheiden. Er lud Künstlerfreunde ein, das Gebäude mit zeitgenössischen Ornamenten und Kunstwerken zu dekorieren. Wandmalereien, Skulpturen, Ziergitter und Sinnsprüche ergänzen die wuchtige Architektur und machen die Börse zu einem Gesamtkunstwerk. Heute ist das Gebäude nur noch bei Veranstaltungen zugänglich. Einen Eindruck von der Pracht, die sich im Inneren versteckt, vermitteln die glasierten Backsteinreliefs im Bistro Berlage. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite solltest du einen Blick in die hell beleuchtete Beurspassage werfen. Sie wurde 2016 vom Künstlerduo Arno Coenen und Iris Roskam gestaltet: Die Ornamente wirken historisch, aber bei genauem Hinsehen ist der Kronleuchter aus alten Fahrrädern gemacht und die Wandleuchten stellen Pommestüten dar.

    • Beurs van Berlage© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Beurs van Berlage© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wenn den Pommes ein Licht aufgeht

    Wie eine Trutzburg thront der Backsteinbau am Damrak; sein hoher Turm ist schon von Weitem zu sehen. Die Börse wurde 1897–1903 nach Plänen des Architekten Hendrik Petrus Berlage gebaut und gilt dank schnörkelloser Fassaden und sichtbarer Konstruktion als Grundstein der modernen Architektur in den Niederlanden. Den Auftraggebern gefiel die neue Börse jedoch zunächst gar nicht: Sie wollten lieber ein repräsentatives Gebäude im Neorenaissancestil ähnlich dem Rijksmuseum oder dem Hauptbahnhof haben. Aber gerade von dieser historisierenden Architektur wollte sich Berlage unterscheiden. Er lud Künstlerfreunde ein, das Gebäude mit zeitgenössischen Ornamenten und Kunstwerken zu dekorieren. Wandmalereien, Skulpturen, Ziergitter und Sinnsprüche ergänzen die wuchtige Architektur und machen die Börse zu einem Gesamtkunstwerk. Heute ist das Gebäude nur noch bei Veranstaltungen zugänglich. Einen Eindruck von der Pracht, die sich im Inneren versteckt, vermitteln die glasierten Backsteinreliefs im Bistro Berlage. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite solltest du einen Blick in die hell beleuchtete Beurspassage werfen. Sie wurde 2016 vom Künstlerduo Arno Coenen und Iris Roskam gestaltet: Die Ornamente wirken historisch, aber bei genauem Hinsehen ist der Kronleuchter aus alten Fahrrädern gemacht und die Wandleuchten stellen Pommestüten dar.


  • Pintohuis

    Architektonische Highlights

    Die Angehörigen der jüdisch-portugiesischen Bankiersfamilie Pinto waren die Rothschilds des Goldenen Zeitalters. Um 1651 kauften sie dieses Wohnhaus gegenüber des Zuiderkerkhofs, das 1605 für einen Kaufmann der VOC errichtet worden war. Seine heutige klassizistische Fassade erhielt das Haus erst 1681.Im 20.Jh. verfiel der Bau, inzwischen ist er jedoch restauriert und dient als öffentliche Bibliothek. Im Eingang und im Lesesaal kann man noch immer die wunderschönen Wand- und Deckenmalereien aus dem 17.Jh. Bewundern.

    Die Angehörigen der jüdisch-portugiesischen Bankiersfamilie Pinto waren die Rothschilds des Goldenen Zeitalters. Um 1651 kauften sie dieses Wohnhaus gegenüber des Zuiderkerkhofs, das 1605 für einen Kaufmann der VOC errichtet worden war. Seine heutige klassizistische Fassade erhielt das Haus erst 1681.Im 20.Jh. verfiel der Bau, inzwischen ist er jedoch restauriert und dient als öffentliche Bibliothek. Im Eingang und im Lesesaal kann man noch immer die wunderschönen Wand- und Deckenmalereien aus dem 17.Jh. Bewundern.


  • Montelbaanstoren

    Architektonische Highlights
    • Montelbaanstoren© MAIRDUMONT

    An der Ecke Waalseilandsgracht und Oudeschans, im ehemaligen Schiffbauerviertel, wurde im frühen 16.Jh. dieser Verteidigungsturm errichtet. Seit 1878 kontrollieren die Wasserwerke von hier aus den Wasserstand und die Durchspülung der Grachten.

    • Montelbaanstoren© MAIRDUMONT

    An der Ecke Waalseilandsgracht und Oudeschans, im ehemaligen Schiffbauerviertel, wurde im frühen 16.Jh. dieser Verteidigungsturm errichtet. Seit 1878 kontrollieren die Wasserwerke von hier aus den Wasserstand und die Durchspülung der Grachten.


  • De Waag

    Architektonische Highlights
    • De Waag© MAIRDUMONT

    Mitten auf dem Nieuwmarkt steht das älteste weltliche Bauwerk ganz Amsterdams: die ehemalige Stadtwaage, die heute Sitz eines Instituts für neue Medien und eines Caférestaurants ist. Im Jahr 1488 als Stadttor erbaut, wurde sie im 17.Jh., als der Grachtenring entstand, zur Waage umfunktioniert. In den oberen Geschossen hatten verschiedene Handwerksgilden ihren Sitz. Jede der Zünfte bekam sogar ihren eigenen Eingang, den man jeweils noch heute an den unterschiedlichen Fassadensteinen erkennen kann. Unter dem Dach des Gebäudes richtete die Chirurgengilde damals ein sogenanntes Anatomisches Theater ein, das bis heute noch vollständig erhalten ist. Allerdings ist es nur bei Veranstaltungen des Medieninstituts zugänglich. In diesem Anatomischen Theater entstand nach einer der vielen öffentlichen Sektionen übrigens Rembrandts berühmtes Gemälde "Anatomie des Dr. Tulp" (1632), das heute im Museum Het Mauritshuis in Den Haag zu sehen ist.

    • De Waag© MAIRDUMONT

    Mitten auf dem Nieuwmarkt steht das älteste weltliche Bauwerk ganz Amsterdams: die ehemalige Stadtwaage, die heute Sitz eines Instituts für neue Medien und eines Caférestaurants ist. Im Jahr 1488 als Stadttor erbaut, wurde sie im 17.Jh., als der Grachtenring entstand, zur Waage umfunktioniert. In den oberen Geschossen hatten verschiedene Handwerksgilden ihren Sitz. Jede der Zünfte bekam sogar ihren eigenen Eingang, den man jeweils noch heute an den unterschiedlichen Fassadensteinen erkennen kann. Unter dem Dach des Gebäudes richtete die Chirurgengilde damals ein sogenanntes Anatomisches Theater ein, das bis heute noch vollständig erhalten ist. Allerdings ist es nur bei Veranstaltungen des Medieninstituts zugänglich. In diesem Anatomischen Theater entstand nach einer der vielen öffentlichen Sektionen übrigens Rembrandts berühmtes Gemälde "Anatomie des Dr. Tulp" (1632), das heute im Museum Het Mauritshuis in Den Haag zu sehen ist.


  • Nationaal Monument

    Touristenattraktionen
    • Nationaal Monument© MAIRDUMONT

    Auf dem Dam, gegenüber dem Palast, steht das Nationaldenkmal. Der 1956 eingeweihte, 22 m hohe Obelisk ist Mahnmal für die Opfer der deutschen Besatzung und Monument der Befreiung und des Friedens. 1995 kam es zu einem kleinen Skandal, als das Denkmal restauriert werden musste und sich einzig eine deutsche Firma als fachkundig erwies.

    • Nationaal Monument© MAIRDUMONT

    Auf dem Dam, gegenüber dem Palast, steht das Nationaldenkmal. Der 1956 eingeweihte, 22 m hohe Obelisk ist Mahnmal für die Opfer der deutschen Besatzung und Monument der Befreiung und des Friedens. 1995 kam es zu einem kleinen Skandal, als das Denkmal restauriert werden musste und sich einzig eine deutsche Firma als fachkundig erwies.


  • Schreierstoren

    Architektonische Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Von den Zinnen des Schreierstoren, eines halbrunden Festungsturms aus dem Jahr 1484, weinten die Frauen der Seefahrer angeblich den auslaufenden Schiffen hinterher. Aber obwohl ein Giebelstein aus dem 17.Jh. diese Geschichte illustriert, stimmt sie nicht. Ursprünglich hieß der Turm schreyhoekstoren, denn beim Turm treffen zwei Kanäle in spitzem Winkel (schreye hoek) aufeinander. 1609 segelte Henry Hudson von dem in vielen Gemälden verewigten Turm aus nach Nordamerika, wo er Manhattan entdeckte und New Amsterdam, das spätere New York, gründete. Nach ihm sind der Hudson und die Hudson Bay benannt.

    • © kavalenkava, Shutterstock

    Von den Zinnen des Schreierstoren, eines halbrunden Festungsturms aus dem Jahr 1484, weinten die Frauen der Seefahrer angeblich den auslaufenden Schiffen hinterher. Aber obwohl ein Giebelstein aus dem 17.Jh. diese Geschichte illustriert, stimmt sie nicht. Ursprünglich hieß der Turm schreyhoekstoren, denn beim Turm treffen zwei Kanäle in spitzem Winkel (schreye hoek) aufeinander. 1609 segelte Henry Hudson von dem in vielen Gemälden verewigten Turm aus nach Nordamerika, wo er Manhattan entdeckte und New Amsterdam, das spätere New York, gründete. Nach ihm sind der Hudson und die Hudson Bay benannt.


  • Koninklijk Paleis

    Architektonische Highlights
    • Koninklijk Paleis© MAIRDUMONT

    Der schlichte, graue Bau am Dam mit seinen verhängten Fenstern sieht von außen nicht allzu königlich aus. Respektlose Zungen bezeichnen ihn auch als "größte Abstellkammer Hollands". Er war jedoch ursprünglich nicht als Palast, sondern als Rathaus konzipiert. Errichtet wurde das klassizistische Gebäude nach Plänen von Jacob van Campen zwischen 1648 und 1655.13659 Pfähle mussten in den Boden gerammt werden, um den imposanten Bau aus Bentheimer Stein tragen zu können, dessen Hauptfassade ein gewaltiger Fries mit Seeungeheuern ziert. Im Inneren beeindrucken einige monumentale Gemälde von Rembrandt-Schülern, der Bürgersaal und die von den napoleonischen Besatzern hinterlassene Einrichtung im Empirestil. Erst 1930 trat die Stadt das Rathaus an die Krone ab. Die Hauptresidenz der Oranier liegt aber in Den Haag - der König hält sich nur zu Empfängen im Amsterdamer Palast auf, der dann nicht zu besichtigen ist.

    • Koninklijk Paleis© MAIRDUMONT

    Der schlichte, graue Bau am Dam mit seinen verhängten Fenstern sieht von außen nicht allzu königlich aus. Respektlose Zungen bezeichnen ihn auch als "größte Abstellkammer Hollands". Er war jedoch ursprünglich nicht als Palast, sondern als Rathaus konzipiert. Errichtet wurde das klassizistische Gebäude nach Plänen von Jacob van Campen zwischen 1648 und 1655.13659 Pfähle mussten in den Boden gerammt werden, um den imposanten Bau aus Bentheimer Stein tragen zu können, dessen Hauptfassade ein gewaltiger Fries mit Seeungeheuern ziert. Im Inneren beeindrucken einige monumentale Gemälde von Rembrandt-Schülern, der Bürgersaal und die von den napoleonischen Besatzern hinterlassene Einrichtung im Empirestil. Erst 1930 trat die Stadt das Rathaus an die Krone ab. Die Hauptresidenz der Oranier liegt aber in Den Haag - der König hält sich nur zu Empfängen im Amsterdamer Palast auf, der dann nicht zu besichtigen ist.


  • Madame Tussauds

    Museen
    • © RedTusk , 13 Bilder, Shutterstock

    Wer immer schon mal neben Rembrandt, Kylie Minogue oder dem König Willem-Alexander stehen wollte und bereit ist, dafür viel Geld auszugeben, kommt hier seinem Traum recht nahe. Wachsfiguren von Prominenten aller Bereiche - mal mehr, mal weniger lebensecht.

    • © RedTusk , 13 Bilder, Shutterstock

    Wer immer schon mal neben Rembrandt, Kylie Minogue oder dem König Willem-Alexander stehen wollte und bereit ist, dafür viel Geld auszugeben, kommt hier seinem Traum recht nahe. Wachsfiguren von Prominenten aller Bereiche - mal mehr, mal weniger lebensecht.


  • Rembrandthuis

    Museen
    • Rembrandthuis© MAIRDUMONT

    Rembrandt van Rijn (1606-1669) gehört zu den berühmtesten Amsterdamern aller Zeiten. Den Großteil seines Lebens verbrachte der in Leiden geborene Maler in der Grachtenstadt - unter nicht immer glücklichen Umständen. Nicht nur seine Lebensgefährtinnen, auch seine Finanzlage wechselte ständig. 1639 kaufte er dieses Haus im damaligen Judenviertel. Finanznot zwang ihn 1660, das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen. Schon 1908 wurde das Haus in der Jodenbreestraat restauriert und in ein Museum umgewandelt, 1999 um einen Anbau erweitert. Der beherbergt die weltweit größte Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. Der Altbau wurde dagegen so hergerichtet, wie er zu Rembrandts Zeiten ausgesehen haben mag, inklusive Atelier.

    • Rembrandthuis© MAIRDUMONT

    Rembrandt van Rijn (1606-1669) gehört zu den berühmtesten Amsterdamern aller Zeiten. Den Großteil seines Lebens verbrachte der in Leiden geborene Maler in der Grachtenstadt - unter nicht immer glücklichen Umständen. Nicht nur seine Lebensgefährtinnen, auch seine Finanzlage wechselte ständig. 1639 kaufte er dieses Haus im damaligen Judenviertel. Finanznot zwang ihn 1660, das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen. Schon 1908 wurde das Haus in der Jodenbreestraat restauriert und in ein Museum umgewandelt, 1999 um einen Anbau erweitert. Der beherbergt die weltweit größte Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. Der Altbau wurde dagegen so hergerichtet, wie er zu Rembrandts Zeiten ausgesehen haben mag, inklusive Atelier.


  • Fo Guang Shan He Hua Temple

    Architektonische Highlights
    • © Stephen Barnes, Shutterstock

    Ein kunterbuntes Tüpfelchen auf dem i in Amsterdams Chinatown ist der buddhistische Fo-Guang-Shan-He-Hua-Tempel.

    • © Stephen Barnes, Shutterstock

    Ein kunterbuntes Tüpfelchen auf dem i in Amsterdams Chinatown ist der buddhistische Fo-Guang-Shan-He-Hua-Tempel.


  • Ons' Lieve Heer op Zolder

    Museen

    Mitten im Rotlichtviertel liegt dieses kleine Museum, das man von außen leicht übersieht. In den unteren Stockwerken scheint es ein ganz normales Kaufmannshaus aus dem 17.Jh. zu sein. Treppauf und treppab kann man das verwinkelte Grachtenhaus erkunden. Die eigentliche Attraktion versteckt sich jedoch unter dem Dach. Dort liegt eine dreigeschossige katholische Geheimkirche, die 1661 eingerichtet wurde - komplett mit Hochaltar und zwei Galerien. Weil die herrschenden Kalvinisten den Katholiken verboten hatten, ihren Glauben öffentlich zu praktizieren, mussten die Kirchgänger sich durch einen Seiteneingang in das Grachtenhaus schleichen.

    Mitten im Rotlichtviertel liegt dieses kleine Museum, das man von außen leicht übersieht. In den unteren Stockwerken scheint es ein ganz normales Kaufmannshaus aus dem 17.Jh. zu sein. Treppauf und treppab kann man das verwinkelte Grachtenhaus erkunden. Die eigentliche Attraktion versteckt sich jedoch unter dem Dach. Dort liegt eine dreigeschossige katholische Geheimkirche, die 1661 eingerichtet wurde - komplett mit Hochaltar und zwei Galerien. Weil die herrschenden Kalvinisten den Katholiken verboten hatten, ihren Glauben öffentlich zu praktizieren, mussten die Kirchgänger sich durch einen Seiteneingang in das Grachtenhaus schleichen.


  • The Amsterdam Gallery

    Museen

    Hier kann man kolossale Gemälde von Mitgliedern der Amsterdamer Schützengilde aus dem 17.Jh. besichtigen.

    Hier kann man kolossale Gemälde von Mitgliedern der Amsterdamer Schützengilde aus dem 17.Jh. besichtigen.


  • Openbare Bibliotheek

    Touristenattraktionen

    Amsterdams Stadtbücherei ist ein echter Besuchermagnet. Das imposante Gebäude auf dem Oosterdokseiland wurde 2007 eröffnet und ist komplett mit niederländischen Designmöbeln eingerichtet. Im obersten Stock liegt ein gutes Selbstbedienungsrestaurant mit einer Terrasse, die einen wunderschönen Blick über die Altstadt bietet.

    Amsterdams Stadtbücherei ist ein echter Besuchermagnet. Das imposante Gebäude auf dem Oosterdokseiland wurde 2007 eröffnet und ist komplett mit niederländischen Designmöbeln eingerichtet. Im obersten Stock liegt ein gutes Selbstbedienungsrestaurant mit einer Terrasse, die einen wunderschönen Blick über die Altstadt bietet.


  • Amsterdam Dungeon

    Touristenattraktionen
    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Für Freunde des Makabren: Gruselausstellung über die dunklen Seiten der Amsterdamer Geschichte, inklusive Livevorführungen und Geisterbahnfahrt.

    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Für Freunde des Makabren: Gruselausstellung über die dunklen Seiten der Amsterdamer Geschichte, inklusive Livevorführungen und Geisterbahnfahrt.


  • Dam

    Touristenattraktionen
    • © Steve Photography, Shutterstock

    Ein idealer Ausgangspunkt, um Amsterdam zu erkunden. Der historische Hauptplatz liegt in einer Achse mit dem Hauptbahnhof. Hier stehen das Nationaldenkmal, der Königliche Palast und die Nieuwe Kerk, hier findet sich das Traditionskaufhauf Bijenkorf ebenso wie der Anfang der Shoppingmeile Kalverstraat.

    • © Steve Photography, Shutterstock

    Ein idealer Ausgangspunkt, um Amsterdam zu erkunden. Der historische Hauptplatz liegt in einer Achse mit dem Hauptbahnhof. Hier stehen das Nationaldenkmal, der Königliche Palast und die Nieuwe Kerk, hier findet sich das Traditionskaufhauf Bijenkorf ebenso wie der Anfang der Shoppingmeile Kalverstraat.


  • Zuiderkerk

    Touristenattraktionen
    • Zuiderkerk© MAIRDUMONT

    Wer von der Sint Antoniesbreestraat aus durch das Tor mit den morbiden Totenkopfskulpturen tritt, findet sich auf dem Hof der Zuiderkerk wieder. Die Kirche wurde von 1603 bis 1611 gebaut und war das erste für die Protestanten entworfene Gotteshaus.

    • Zuiderkerk© MAIRDUMONT

    Wer von der Sint Antoniesbreestraat aus durch das Tor mit den morbiden Totenkopfskulpturen tritt, findet sich auf dem Hof der Zuiderkerk wieder. Die Kirche wurde von 1603 bis 1611 gebaut und war das erste für die Protestanten entworfene Gotteshaus.


  • Hash Marihuana Hemp Museum

    Museen

    Ein Hanfmuseum darf in der Stadt der Coffeeshops natürlich nicht fehlen. Präsentiert wird die 8000-jährige Geschichte des fünffingrigen Blattes. Hinter einer Glaswand können die Besucher eine wuchernde Hanfplantage bestaunen.

    Ein Hanfmuseum darf in der Stadt der Coffeeshops natürlich nicht fehlen. Präsentiert wird die 8000-jährige Geschichte des fünffingrigen Blattes. Hinter einer Glaswand können die Besucher eine wuchernde Hanfplantage bestaunen.


  • Allard Pierson Museum

    Museen

    Im ehemaligen Gebäude der Nederlandsche Bank ist die archäologische Sammlung der Universität untergebracht.

    Im ehemaligen Gebäude der Nederlandsche Bank ist die archäologische Sammlung der Universität untergebracht.


  • St. Nicolaaskerk

    Touristenattraktionen
    • 266b_6b8

    Gegenüber dem Hauptbahnhof erhebt sich die dem Schutzpatron der Stadt geweihte, restaurierte Nikolauskirche. Eindrucksvoll sind die neuen Fenster des Künstlers Jan Dibbets.

    • 266b_6b8

    Gegenüber dem Hauptbahnhof erhebt sich die dem Schutzpatron der Stadt geweihte, restaurierte Nikolauskirche. Eindrucksvoll sind die neuen Fenster des Künstlers Jan Dibbets.


  • Bethanienviertel

    Touristenattraktionen

    Eine Drei-Sterne-Wanderung durch eines der ältesten und strukturell am besten erhaltenen Viertel bietet sich an. Das Viertel ist benannt nach dem Bethanienkloster aus dem Jahr 1450.Im Keller des Klosters konnte eine gotische Krypta freigelegt werden.

    • 1011 Amsterdam

    Eine Drei-Sterne-Wanderung durch eines der ältesten und strukturell am besten erhaltenen Viertel bietet sich an. Das Viertel ist benannt nach dem Bethanienkloster aus dem Jahr 1450.Im Keller des Klosters konnte eine gotische Krypta freigelegt werden.

    • 1011 Amsterdam

  • Nautisches Viertel

    Touristenattraktionen

    Das Viertel für alle, die Schiffe, Wasser und historische Gebäude lieben. Im Jahr 1609 segelte Henry Hudson von dem in zahlreichen Gemälden verewigten Turm aus nach Nordamerika. (Nach ihm sind der Hudson-Fluss und nördlich von New York die Hudson Bay benannt.) Eine Bronzetafel erinnert an seine Reise.

    • 1011 Amsterdam

    Das Viertel für alle, die Schiffe, Wasser und historische Gebäude lieben. Im Jahr 1609 segelte Henry Hudson von dem in zahlreichen Gemälden verewigten Turm aus nach Nordamerika. (Nach ihm sind der Hudson-Fluss und nördlich von New York die Hudson Bay benannt.) Eine Bronzetafel erinnert an seine Reise.

    • 1011 Amsterdam

  • Oost-Indisch Huis

    Architektonische Highlights

    Dass in Amsterdam schon vor Jahrhunderten Kräuter, Gewürze und exotische Spezereien aller Art verfügbar waren, verdankte die Stadt der ostindischen Handelskompanie. Deren ehemaliges Hauptquartier liegt im Oost-Indisch Huis. Besonders sehenswert ist der schönen Innenhof des Architekten Hendrick de Keyzer.

    Dass in Amsterdam schon vor Jahrhunderten Kräuter, Gewürze und exotische Spezereien aller Art verfügbar waren, verdankte die Stadt der ostindischen Handelskompanie. Deren ehemaliges Hauptquartier liegt im Oost-Indisch Huis. Besonders sehenswert ist der schönen Innenhof des Architekten Hendrick de Keyzer.


  • Damrak

    Touristenattraktionen
    • Damrak© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    In direkter Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof Amsterdams und dem Dam Platz befindet sich der hoch frequentierte Damrak. Mit seinen Souvenirläden, Bars und Restaurants ist er nicht nur für Touristen ein Anziehungspunkt.

    • Damrak© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    In direkter Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof Amsterdams und dem Dam Platz befindet sich der hoch frequentierte Damrak. Mit seinen Souvenirläden, Bars und Restaurants ist er nicht nur für Touristen ein Anziehungspunkt.