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  • Rijksmuseum

    Museen
    • Rijksmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Lasst die Lampen tanzen

    Entworfen wurde der 1885 eröffnete Prachtbau vom Architekten Pierre Cuypers, aus dessen Feder auch der Hauptbahnhof stammt. Über und über dekoriert erinnert er auf den ersten Blick mehr an ein Schloss oder eine Kathedrale als an ein Museum. Bei seiner Eröffnung führte das zu einem kleinen Skandal, denn der protestantische König Willem III. weigerte sich, einen Fuß in „diesen erzbischöflichen Palast“ zu setzen. Das stört die 2,7 Mio. Besucher wenig, die es heute jährlich in das Museum zieht. Der Eingang liegt in einem Fahrrad- und Fußgängertunnel unter dem Gebäude. Jenseits der modernen Foyers warten Säle mit üppigen historischen Wanddekorationen und schier unüberschaubare Mengen an Kunstschätzen, wobei die holländische Malerei des Goldenen Zeitalters im Zentrum steht. Im Grunde wurde das ganze Museum rund um Rembrandts berühmte „Nachtwache“ gebaut, die in einer Art Schrein am Ende der Ehrengalerie prangt. Die Auftraggeber waren 1642 mit Rembrandts Arbeit nicht zufrieden, denn für ihren Geschmack waren die Mitglieder der Schützengilde des Kapitäns Frans Banning Cocq nicht würdevoll genug dargestellt. Genau das ist es aber, was das Gemälde heute so besonders macht: Im Gegensatz zu anderen Schützengemälden der Zeit, wirkt die „Nachtwache“ unerhört dynamisch und realistisch. In den anderen Sälen gibt es Meisterwerke von holländischen Malern wie Frans Hals, Jan Steen, Jacob van Ruisdael und Jan Vermeer zu sehen. Vor Vermeers „Küchenmagd“ (1660) und „Briefleserin“ (1662–1664) drängeln sich ständig viele Besucher. Solche Genrebilder bieten einen erstaunlichen Einblick in die bürgerlichen holländischen Wohnstuben des 17.Jhs. – so etwa auch Jan Steens Gemälde „Morgentoilette“ (1663), das einfach nur eine junge Frau beim Aufstehen zeigt. Nicht verpassen solltest du die wunderschöne historische Bibliothek, die von Saal 1.13 aus einsehbar ist. Im Treppenaufgang des Philips-Flügels dringt modernes Design in das ehrwürdige Museum ein: Dort führt die Lichtinstallation Shylight von Studio Drift unermüdlich ein poetisches Leuchtenballett auf.

    • Rijksmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Lasst die Lampen tanzen

    Entworfen wurde der 1885 eröffnete Prachtbau vom Architekten Pierre Cuypers, aus dessen Feder auch der Hauptbahnhof stammt. Über und über dekoriert erinnert er auf den ersten Blick mehr an ein Schloss oder eine Kathedrale als an ein Museum. Bei seiner Eröffnung führte das zu einem kleinen Skandal, denn der protestantische König Willem III. weigerte sich, einen Fuß in „diesen erzbischöflichen Palast“ zu setzen. Das stört die 2,7 Mio. Besucher wenig, die es heute jährlich in das Museum zieht. Der Eingang liegt in einem Fahrrad- und Fußgängertunnel unter dem Gebäude. Jenseits der modernen Foyers warten Säle mit üppigen historischen Wanddekorationen und schier unüberschaubare Mengen an Kunstschätzen, wobei die holländische Malerei des Goldenen Zeitalters im Zentrum steht. Im Grunde wurde das ganze Museum rund um Rembrandts berühmte „Nachtwache“ gebaut, die in einer Art Schrein am Ende der Ehrengalerie prangt. Die Auftraggeber waren 1642 mit Rembrandts Arbeit nicht zufrieden, denn für ihren Geschmack waren die Mitglieder der Schützengilde des Kapitäns Frans Banning Cocq nicht würdevoll genug dargestellt. Genau das ist es aber, was das Gemälde heute so besonders macht: Im Gegensatz zu anderen Schützengemälden der Zeit, wirkt die „Nachtwache“ unerhört dynamisch und realistisch. In den anderen Sälen gibt es Meisterwerke von holländischen Malern wie Frans Hals, Jan Steen, Jacob van Ruisdael und Jan Vermeer zu sehen. Vor Vermeers „Küchenmagd“ (1660) und „Briefleserin“ (1662–1664) drängeln sich ständig viele Besucher. Solche Genrebilder bieten einen erstaunlichen Einblick in die bürgerlichen holländischen Wohnstuben des 17.Jhs. – so etwa auch Jan Steens Gemälde „Morgentoilette“ (1663), das einfach nur eine junge Frau beim Aufstehen zeigt. Nicht verpassen solltest du die wunderschöne historische Bibliothek, die von Saal 1.13 aus einsehbar ist. Im Treppenaufgang des Philips-Flügels dringt modernes Design in das ehrwürdige Museum ein: Dort führt die Lichtinstallation Shylight von Studio Drift unermüdlich ein poetisches Leuchtenballett auf.


  • Nieuwmarkt

    Touristenattraktionen
    • Nieuwmarkt© MAIRDUMONT

    Rund um die alte Stadtwaage im Rotlichtviertel erstreckt sich der Nieuwmarkt, ein Marktplatz mit vielen Terrassen- und Musikcafés sowie asiatischen Imbissen. Seinen Namen erhielt er im 14.Jh., als ein Teil des Kloveniersburgwal trockengelegt wurde, um den Platz anzulegen. Ursprünglich diente er als Viehmarkt und Hinrichtungsort. Heute finden dort gelegentlich Antik- und Büchermärkte sowie ein Lebensmittelmarkt statt. Aufgrund der Größe des Platzes kann man auf den Caféterrassen im Sommer noch kurz vor Sonnenuntergang ein paar Sonnenstrahlen erhaschen.

    • Nieuwmarkt, 1011 Amsterdam
    • Nieuwmarkt© MAIRDUMONT

    Rund um die alte Stadtwaage im Rotlichtviertel erstreckt sich der Nieuwmarkt, ein Marktplatz mit vielen Terrassen- und Musikcafés sowie asiatischen Imbissen. Seinen Namen erhielt er im 14.Jh., als ein Teil des Kloveniersburgwal trockengelegt wurde, um den Platz anzulegen. Ursprünglich diente er als Viehmarkt und Hinrichtungsort. Heute finden dort gelegentlich Antik- und Büchermärkte sowie ein Lebensmittelmarkt statt. Aufgrund der Größe des Platzes kann man auf den Caféterrassen im Sommer noch kurz vor Sonnenuntergang ein paar Sonnenstrahlen erhaschen.

    • Nieuwmarkt, 1011 Amsterdam

  • Jordaan

    Geographical
    • Jordaan© MAIRDUMONT

    Etwas weniger mondän als der Grachtenring, aber nicht weniger pittoresk ist das frühere Armenviertel Jordaan, das etwa zur selben Zeit entstand. Wo heute viele Intellektuelle und Künstler wohnen, zahlreiche Galerien, Architekturbüros und Designateliers residieren und eine beinahe dörfliche Atmosphäre herrscht, mussten früher ganze Arbeiterfamilien in feuchten Souterrains hausen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg besserten sich die Zustände und entstand das legendäre Nachbarschaftsgefühl, das in den "Jordaanschnulzen" besungen wird, die noch heute aus den Lautsprechern manch eines braunen Cafés im geselligsten Viertel Amsterdams schallen.

    • Jordaan© MAIRDUMONT

    Etwas weniger mondän als der Grachtenring, aber nicht weniger pittoresk ist das frühere Armenviertel Jordaan, das etwa zur selben Zeit entstand. Wo heute viele Intellektuelle und Künstler wohnen, zahlreiche Galerien, Architekturbüros und Designateliers residieren und eine beinahe dörfliche Atmosphäre herrscht, mussten früher ganze Arbeiterfamilien in feuchten Souterrains hausen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg besserten sich die Zustände und entstand das legendäre Nachbarschaftsgefühl, das in den "Jordaanschnulzen" besungen wird, die noch heute aus den Lautsprechern manch eines braunen Cafés im geselligsten Viertel Amsterdams schallen.


  • Begijnhof

    Touristenattraktionen
    • Begijnhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo ist die Kirche?

    Eine Oase der Ruhe in der betriebsamen Innenstadt. Die ist inzwischen allerdings so populär, dass der Zutritt zwar weiterhin frei ist. Um die Privatsphäre der Bewohnerinnen zu wahren, wurden einige Bereiche jedoch abgesperrt. Weiß gestrichene Häuser scharen sich um ein Kirchlein und ein paar Kastanienbäume, die winzigen Vorgärten sind liebevoll bepflanzt. Als er 1346 gegründet wurde, lag der Begijnhof am Rand der Stadt. Hier wohnten alleinstehende Frauen, die in religiöser Gemeinschaft leben, aber keine Nonnen werden wollten. Sie widmeten sich v. a. der Altenpflege. Zwei Feuersbrünste zerstörten den Hof im 15.Jh. fast vollständig; die heutige Bebauung stammt größtenteils aus dem 17.Jh. Gegenüber der englischpresbyterianischen Kapelle versteckt sich in eine katholische Geheimkirche aus dem 17.Jh., die durch die Zusammenlegung zweier Wohnhäuser entstanden ist. Das Haus mit der Nummer 34 wurde bereits um 1470 errichtet und soll das älteste Holzhaus der Niederlande sein. Auf dem Begijnhof wohnen noch heute etwa 100 Personen – die letzte Begine verstarb jedoch 1971.

    • Begijnhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo ist die Kirche?

    Eine Oase der Ruhe in der betriebsamen Innenstadt. Die ist inzwischen allerdings so populär, dass der Zutritt zwar weiterhin frei ist. Um die Privatsphäre der Bewohnerinnen zu wahren, wurden einige Bereiche jedoch abgesperrt. Weiß gestrichene Häuser scharen sich um ein Kirchlein und ein paar Kastanienbäume, die winzigen Vorgärten sind liebevoll bepflanzt. Als er 1346 gegründet wurde, lag der Begijnhof am Rand der Stadt. Hier wohnten alleinstehende Frauen, die in religiöser Gemeinschaft leben, aber keine Nonnen werden wollten. Sie widmeten sich v. a. der Altenpflege. Zwei Feuersbrünste zerstörten den Hof im 15.Jh. fast vollständig; die heutige Bebauung stammt größtenteils aus dem 17.Jh. Gegenüber der englischpresbyterianischen Kapelle versteckt sich in eine katholische Geheimkirche aus dem 17.Jh., die durch die Zusammenlegung zweier Wohnhäuser entstanden ist. Das Haus mit der Nummer 34 wurde bereits um 1470 errichtet und soll das älteste Holzhaus der Niederlande sein. Auf dem Begijnhof wohnen noch heute etwa 100 Personen – die letzte Begine verstarb jedoch 1971.


  • Van Gogh Museum

    Museen
    • Van Gogh Museum© MAIRDUMONT

    Dem staatlichen Van Gogh Museum gehört die weltweit größte Sammlung von Werken des berühmten Künstlers. Zu verdanken ist dies der traurigen Tatsache, dass Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten so gut wie gar keine Bilder verkaufte: Sie blieben in der Familie, die dem Museum die 205 Gemälde und 500 Zeichnungen 1963 vermachte. Die Ausstellung folgt dem bewegten und tragischen Leben des Malers, von den Anfängen in den Niederlanden über seine Zeit in Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod in Auvers-sur-Oise. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören außer Selbstporträts und einer Version der "Sonnenblumen" auch die "Kartoffelesser", das "Gelbe Haus", das "Schlafzimmer" und das "Kornfeld mit Krähen". Neben dem 1973 von Gerrit Rietveld erbauten Museum wurde 1999 ein drei Etagen hoher Pavillon eröffnet, der unterirdisch mit dem Altbau verbunden ist und in dem der Eingang zum Museum liegt.

    • Van Gogh Museum© MAIRDUMONT

    Dem staatlichen Van Gogh Museum gehört die weltweit größte Sammlung von Werken des berühmten Künstlers. Zu verdanken ist dies der traurigen Tatsache, dass Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten so gut wie gar keine Bilder verkaufte: Sie blieben in der Familie, die dem Museum die 205 Gemälde und 500 Zeichnungen 1963 vermachte. Die Ausstellung folgt dem bewegten und tragischen Leben des Malers, von den Anfängen in den Niederlanden über seine Zeit in Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod in Auvers-sur-Oise. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören außer Selbstporträts und einer Version der "Sonnenblumen" auch die "Kartoffelesser", das "Gelbe Haus", das "Schlafzimmer" und das "Kornfeld mit Krähen". Neben dem 1973 von Gerrit Rietveld erbauten Museum wurde 1999 ein drei Etagen hoher Pavillon eröffnet, der unterirdisch mit dem Altbau verbunden ist und in dem der Eingang zum Museum liegt.


  • Concertgebouw

    Theater
    • Concertgebouw© MAIRDUMONT

    Die Akustik in Amsterdams Konzerthaus ist legendär. Im kastenförmigen, zurückhaltend dekorierten Großen Saal hört man jede Stecknadel auf der Bühne fallen. Das Concertgebouworkest gilt als eines der besten Orchester der Welt und pflegt eine lange Mahler- und Bruckner-Tradition. Von September bis Juni kann man einmal wöchentlich kostenlos Lunchkonzerte hören.

    • Concertgebouw© MAIRDUMONT

    Die Akustik in Amsterdams Konzerthaus ist legendär. Im kastenförmigen, zurückhaltend dekorierten Großen Saal hört man jede Stecknadel auf der Bühne fallen. Das Concertgebouworkest gilt als eines der besten Orchester der Welt und pflegt eine lange Mahler- und Bruckner-Tradition. Von September bis Juni kann man einmal wöchentlich kostenlos Lunchkonzerte hören.


  • Tuschinski

    Kinos
    • Tuschinski© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kinoerlebnis für Turteltäubchen

    Wenn des Königs Mutter Beatrix einmal Lust auf Kino hat, dann geht sie ins Tuschinski. Und sie weiß, warum. Das Lichtspielhaus von 1921 ist ein architektonisches Prachtstück im Stil des Expressionismus. Vor allem im großen Saal, aber auch im Foyer fühlt man sich in vergangene Zeiten versetzt. Kuschelig ist es in der Loge: Dort mietet man für 54 Euro einen Love Seat für zwei Personen und bekommt Häppchen und Getränk zum Film gereicht.

    • Tuschinski© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kinoerlebnis für Turteltäubchen

    Wenn des Königs Mutter Beatrix einmal Lust auf Kino hat, dann geht sie ins Tuschinski. Und sie weiß, warum. Das Lichtspielhaus von 1921 ist ein architektonisches Prachtstück im Stil des Expressionismus. Vor allem im großen Saal, aber auch im Foyer fühlt man sich in vergangene Zeiten versetzt. Kuschelig ist es in der Loge: Dort mietet man für 54 Euro einen Love Seat für zwei Personen und bekommt Häppchen und Getränk zum Film gereicht.


  • Westertoren

    Architektonische Highlights
    • Westertoren© MAIRDUMONT

    Berühmter als die Kirche selbst ist der Westertoren, der 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Er ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in zahlreichen holländischen Schlagern besungen. Unter seiner Kaiserkronenkuppel hängt ein Glockenspiel mit 49 Glocken. Wer den höchsten Turm der Stadt besteigt, wird mit einer großartigen Aussicht über die Altstadt belohnt.

    • Westertoren© MAIRDUMONT

    Berühmter als die Kirche selbst ist der Westertoren, der 85 m hoher Turm, von den Amsterdamern liebevoll "Oude Wester" genannt. Er ist das Wahrzeichen des Jordaan-Viertels und wird sogar in zahlreichen holländischen Schlagern besungen. Unter seiner Kaiserkronenkuppel hängt ein Glockenspiel mit 49 Glocken. Wer den höchsten Turm der Stadt besteigt, wird mit einer großartigen Aussicht über die Altstadt belohnt.


  • Grachten

    Touristenattraktionen
    • © code6d, iStockphoto.com

    Das komplett erhaltene historische Ensemble des Grachtenrings ist im wahrsten Sinne des Wortes die größte Sehenswürdigkeit Amsterdams. Halbkreisförmig legen sich der alte Stadtgraben Singel sowie die Heren-, Keizers- und Prinsengracht und zahllose kleinere Quergrachten um das mittelalterliche Stadtzentrum. Insgesamt finden sich auf einer Fläche von etwa 8 km2 rund 160 Grachten und 600 Brücken. Amsterdam war um 1600 dank des Überseehandels zu großem Wohlstand gelangt. Der Beginn des Goldenen Zeitalters ging mit einer Bevölkerungsexplosion einher: Innerhalb von nur 50 Jahren vervierfachte sich die Einwohnerzahl, der alte Stadtkern wurde zu eng, und man begann mit der Anlage des Grachtenrings, einer der spektakulärsten städtebaulichen Unternehmungen jener Zeit. Innovativ war nicht nur die räumlich großzügige Anlage der Grachten, sondern auch ihre Bepflanzung mit Bäumen. Zum Graben der Kanäle wurden Verbrecher, Landstreicher und Tagelöhner herangezogen. Reiche Kaufleute ließen an den Wasserwegen, die ursprünglich zur Trockenlegung des Geländes dienten, ihre neuen Wohn- und Lagerhäuser errichten. Allerdings waren Grundstücke an den Grachten teuer. Da sich der Kaufpreis ebenso wie die spätere Besteuerung an der Breite der Parzelle orientierte, fielen die meisten Häuser recht schmal, aber dafür tief aus. Benannt wurde die Herengracht nach den Handelsherren, die Keizersgracht nach Kaiser Maximilian I., dessen Krone Amsterdam im Stadtwappen führen durfte, und die Prinsengracht nach den Prinzen des Hauses Oranien. Um 1680 war der Stadterweiterungsplan vollendet und der Grachtenring von einem Verteidigungsgraben umschlossen, der sich an der Stelle der heutigen Stadhouderskade befand. Heute ist der Grachtenring mit seinen großen, alten Herrenhäusern noch immer eine der schicksten Adressen Amsterdams, wenngleich viele der ehemaligen Wohnhäuser inzwischen Anwaltskanzleien und Privatbanken beherbergen. Durch die hohen, gardinenlosen Fenster der alten Häuser blickt man in luxuriöse Interieurs. Hübsche Brücken und Hausboote machen das Postkartenmotiv perfekt.

    • 1011 Amsterdam
    • © code6d, iStockphoto.com

    Das komplett erhaltene historische Ensemble des Grachtenrings ist im wahrsten Sinne des Wortes die größte Sehenswürdigkeit Amsterdams. Halbkreisförmig legen sich der alte Stadtgraben Singel sowie die Heren-, Keizers- und Prinsengracht und zahllose kleinere Quergrachten um das mittelalterliche Stadtzentrum. Insgesamt finden sich auf einer Fläche von etwa 8 km2 rund 160 Grachten und 600 Brücken. Amsterdam war um 1600 dank des Überseehandels zu großem Wohlstand gelangt. Der Beginn des Goldenen Zeitalters ging mit einer Bevölkerungsexplosion einher: Innerhalb von nur 50 Jahren vervierfachte sich die Einwohnerzahl, der alte Stadtkern wurde zu eng, und man begann mit der Anlage des Grachtenrings, einer der spektakulärsten städtebaulichen Unternehmungen jener Zeit. Innovativ war nicht nur die räumlich großzügige Anlage der Grachten, sondern auch ihre Bepflanzung mit Bäumen. Zum Graben der Kanäle wurden Verbrecher, Landstreicher und Tagelöhner herangezogen. Reiche Kaufleute ließen an den Wasserwegen, die ursprünglich zur Trockenlegung des Geländes dienten, ihre neuen Wohn- und Lagerhäuser errichten. Allerdings waren Grundstücke an den Grachten teuer. Da sich der Kaufpreis ebenso wie die spätere Besteuerung an der Breite der Parzelle orientierte, fielen die meisten Häuser recht schmal, aber dafür tief aus. Benannt wurde die Herengracht nach den Handelsherren, die Keizersgracht nach Kaiser Maximilian I., dessen Krone Amsterdam im Stadtwappen führen durfte, und die Prinsengracht nach den Prinzen des Hauses Oranien. Um 1680 war der Stadterweiterungsplan vollendet und der Grachtenring von einem Verteidigungsgraben umschlossen, der sich an der Stelle der heutigen Stadhouderskade befand. Heute ist der Grachtenring mit seinen großen, alten Herrenhäusern noch immer eine der schicksten Adressen Amsterdams, wenngleich viele der ehemaligen Wohnhäuser inzwischen Anwaltskanzleien und Privatbanken beherbergen. Durch die hohen, gardinenlosen Fenster der alten Häuser blickt man in luxuriöse Interieurs. Hübsche Brücken und Hausboote machen das Postkartenmotiv perfekt.

    • 1011 Amsterdam

  • Koningsdag

    Events
    • © photosmatic, Shutterstock

    Am 27.April wird zu Ehren Willem-Alexanders gefeiert. Das ganze Land kleidet sich von Kopf bis Fuß in Orange und feiert ausgelassen den Geburtstag des Königs.

    • Amsterdam
    • © photosmatic, Shutterstock

    Am 27.April wird zu Ehren Willem-Alexanders gefeiert. Das ganze Land kleidet sich von Kopf bis Fuß in Orange und feiert ausgelassen den Geburtstag des Königs.

    • Amsterdam

  • STRAAT Museum

    Museen

    Das Straat beweist, dass es gute Gründe dafür gibt, Streetart ins Museum zu holen: In einer ausgemusterten Werfthalle sind mehr als 180 überwiegend großformatige Werke von den Granden des Genres wie Eddie Colla oder Welin zu sehen. Als Eyecatcher dient ein Riesen-Mural von Eduardo Kobra, das Anne Frank zeigt.

    Das Straat beweist, dass es gute Gründe dafür gibt, Streetart ins Museum zu holen: In einer ausgemusterten Werfthalle sind mehr als 180 überwiegend großformatige Werke von den Granden des Genres wie Eddie Colla oder Welin zu sehen. Als Eyecatcher dient ein Riesen-Mural von Eduardo Kobra, das Anne Frank zeigt.


  • Ferry

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Auf dieser umgebauten IJ-Fähre, die etwas abgelegen im Holzhafen dümpelt, herrscht eine tolle Atmosphäre, und es gibt gute Klassiker, von Tagesfisch bis Burger.

    Auf dieser umgebauten IJ-Fähre, die etwas abgelegen im Holzhafen dümpelt, herrscht eine tolle Atmosphäre, und es gibt gute Klassiker, von Tagesfisch bis Burger.


  • De Nieuwe Kerk

    Architektonische Highlights
    • De Nieuwe Kerk© MAIRDUMONT

    Die imposante Nieuwe Kerk am Dam ist Amsterdams berühmteste Kirche. So neu wie ihr Name vermuten lässt, ist sie jedoch nicht. Der Bau des spätgotischen Gotteshauses begann im 15.Jh., als die Stadt über die erste Befestigungsanlage hinausgewachsen und die Oude Kerk zu klein geworden war. Ihre heutige Form erhielt sie nach mehreren Bränden und Renovierungen um 1540.Nur 38 Jahre später entfernten die Protestanten während des Bildersturms sämtliche Statuen und Altäre, sodass ihr Inneres heute einen recht nüchternen Anblick bietet. Hauptattraktion der Kirche ist die mit aufwendigen Schnitzereien verzierte Kanzel, deren Anfertigung den Bildhauer Albert Jansz Vinckenbrinck 15 Jahre kostete. Die Nieuwe Kerk hat keinen Turm. Zwar wurde 1565 ein Fundament gelegt, aber politische Unruhen und der Bildersturm verhinderten den Bau. Als die Zeiten wieder friedlicher wurden, war die Stadtregierung gegen einen Turm, der die Kuppel des neuen Rathauses (des heutigen Palasts) an Höhe übertroffen hätte. Als Kompromiss verlegte man deshalb das Rathaus so weit nach hinten, dass nun zumindest das hohe Querschiff an den Platz grenzt. Heute wird die Kirche als Ausstellungsraum genutzt. Außerdem werden in der Nieuwe Kerk noch immer die niederländischen Könige und Königinnen gekrönt, so auch König Willem-Alexander 2013.Bereits 2002 heiratete er hier die Argentinierin Máxima Zorreguieta.

    • De Nieuwe Kerk© MAIRDUMONT

    Die imposante Nieuwe Kerk am Dam ist Amsterdams berühmteste Kirche. So neu wie ihr Name vermuten lässt, ist sie jedoch nicht. Der Bau des spätgotischen Gotteshauses begann im 15.Jh., als die Stadt über die erste Befestigungsanlage hinausgewachsen und die Oude Kerk zu klein geworden war. Ihre heutige Form erhielt sie nach mehreren Bränden und Renovierungen um 1540.Nur 38 Jahre später entfernten die Protestanten während des Bildersturms sämtliche Statuen und Altäre, sodass ihr Inneres heute einen recht nüchternen Anblick bietet. Hauptattraktion der Kirche ist die mit aufwendigen Schnitzereien verzierte Kanzel, deren Anfertigung den Bildhauer Albert Jansz Vinckenbrinck 15 Jahre kostete. Die Nieuwe Kerk hat keinen Turm. Zwar wurde 1565 ein Fundament gelegt, aber politische Unruhen und der Bildersturm verhinderten den Bau. Als die Zeiten wieder friedlicher wurden, war die Stadtregierung gegen einen Turm, der die Kuppel des neuen Rathauses (des heutigen Palasts) an Höhe übertroffen hätte. Als Kompromiss verlegte man deshalb das Rathaus so weit nach hinten, dass nun zumindest das hohe Querschiff an den Platz grenzt. Heute wird die Kirche als Ausstellungsraum genutzt. Außerdem werden in der Nieuwe Kerk noch immer die niederländischen Könige und Königinnen gekrönt, so auch König Willem-Alexander 2013.Bereits 2002 heiratete er hier die Argentinierin Máxima Zorreguieta.


  • De Oude Kerk

    Architektonische Highlights
    • Oude Kerk© MAIRDUMONT

    Die um 1300 erbaute Hauptkirche Amsterdams ist das älteste Gebäude der Stadt und war ursprünglich dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seeleute, geweiht. Von außen gibt die Oude Kerk ein recht uneinheitliches Bild ab, weil sie im Lauf der Zeit immer wieder erweitert wurde. Bereits um 1350 ersetzte man die schmalen Seitenschiffe durch breitere, dann wurde der Chor vergrößert, gefolgt vom Anbau eines Chorumgangs. Im 15.Jh. baute man mehrere Kapellen an, im 16.Jh. wurden Hauptschiff und Turm erhöht. Die Konstruktion wurde trotz Brandgefahr mit Holzbalken verstärkt, sonst hätte der sandige Boden das Gewicht nicht tragen können. Heute gibt es in der Kirche wechselnde Ausstellungen mit moderner Kunst.

    • Oude Kerk© MAIRDUMONT

    Die um 1300 erbaute Hauptkirche Amsterdams ist das älteste Gebäude der Stadt und war ursprünglich dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seeleute, geweiht. Von außen gibt die Oude Kerk ein recht uneinheitliches Bild ab, weil sie im Lauf der Zeit immer wieder erweitert wurde. Bereits um 1350 ersetzte man die schmalen Seitenschiffe durch breitere, dann wurde der Chor vergrößert, gefolgt vom Anbau eines Chorumgangs. Im 15.Jh. baute man mehrere Kapellen an, im 16.Jh. wurden Hauptschiff und Turm erhöht. Die Konstruktion wurde trotz Brandgefahr mit Holzbalken verstärkt, sonst hätte der sandige Boden das Gewicht nicht tragen können. Heute gibt es in der Kirche wechselnde Ausstellungen mit moderner Kunst.


  • Vondelpark

    Botanische Gärten & Parks
    • Vondelpark© MAIRDUMONT

    An Sommernachmittagen sieht man den Park vor lauter Menschen nicht. Der Vondelpark ist weniger Grünanlage als vielmehr Treffpunkt, Fahrradroute, Veranstaltungsort und Spielplatz der Amsterdamer. Schon in den 60er-Jahren war er Versammlungsort für Hippies aus aller Welt, die sich dort sogar dauerhaft niederließen, bis die Polizei der Belagerung 1975 ein Ende machte. Dabei waren seine Anfänge äußerst bürgerlich. Der 48 ha große Park wurde 1877 als erster öffentlicher Park Amsterdams angelegt und nach dem Renaissancedichter Joost van den Vondel benannt. Betuchte Bürger hatten sich zusammengeschlossen, um in ihrem neuen Villenviertel südlich des Grachtenrings eine grüne Lunge zu schaffen. Im Vondelpark liegen drei Bühnen, auf denen im Sommer Freiluftaufführungen stattfinden.

    • Vondelpark© MAIRDUMONT

    An Sommernachmittagen sieht man den Park vor lauter Menschen nicht. Der Vondelpark ist weniger Grünanlage als vielmehr Treffpunkt, Fahrradroute, Veranstaltungsort und Spielplatz der Amsterdamer. Schon in den 60er-Jahren war er Versammlungsort für Hippies aus aller Welt, die sich dort sogar dauerhaft niederließen, bis die Polizei der Belagerung 1975 ein Ende machte. Dabei waren seine Anfänge äußerst bürgerlich. Der 48 ha große Park wurde 1877 als erster öffentlicher Park Amsterdams angelegt und nach dem Renaissancedichter Joost van den Vondel benannt. Betuchte Bürger hatten sich zusammengeschlossen, um in ihrem neuen Villenviertel südlich des Grachtenrings eine grüne Lunge zu schaffen. Im Vondelpark liegen drei Bühnen, auf denen im Sommer Freiluftaufführungen stattfinden.


  • Paradiso

    Clubs
    • Paradiso© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ableger vom Paradies

    Dieser Konzertsaal ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht und zählt seit den Tagen des Punk zu den festen Institutionen im Amsterdamer Nachtleben. Wechselnde Veranstaltungen, wochenends legen Techno-DJs auf. Es gibt eine Filiale im Tolhuistuin in Noord, wo kleinere, experimentellere Bands auftreten.

    • Paradiso© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ableger vom Paradies

    Dieser Konzertsaal ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht und zählt seit den Tagen des Punk zu den festen Institutionen im Amsterdamer Nachtleben. Wechselnde Veranstaltungen, wochenends legen Techno-DJs auf. Es gibt eine Filiale im Tolhuistuin in Noord, wo kleinere, experimentellere Bands auftreten.


  • Tujuh Maret

    Restaurants
    • asiatisch
    • Tujuh Maret© MAIRDUMONT

    Authentischer Indonesier, der die Küche der Region Minahasa im Norden der Insel Sulawesi pflegt. Wer von allem etwas probieren möchte, sollte eine der verschiedenen rijsttafels für zwei Personen bestellen.

    • Tujuh Maret© MAIRDUMONT

    Authentischer Indonesier, der die Küche der Region Minahasa im Norden der Insel Sulawesi pflegt. Wer von allem etwas probieren möchte, sollte eine der verschiedenen rijsttafels für zwei Personen bestellen.


  • Moeders

    Restaurants
    • gutbürgerlich
    • Moeders© MAIRDUMONT

    Futtern wie bei Muttern - weshalb die Wände auch mit Hunderten Fotos von Müttern behangen sind. Auf der Karte steht traditionell Holländisches, aber auch das eine oder andere mediterrane Gericht.

    • Moeders© MAIRDUMONT

    Futtern wie bei Muttern - weshalb die Wände auch mit Hunderten Fotos von Müttern behangen sind. Auf der Karte steht traditionell Holländisches, aber auch das eine oder andere mediterrane Gericht.


  • Bijenkorf

    Kaufhäuser
    • Bijenkorf© MAIRDUMONT

    Die renommierteste Kaufhauskette der Niederlande wurde 1870 gegründet, 1915 baute man das Warenhaus am Dam. Im "Bienenkorb" ist alles etwas edler als anderswo.

    • Bijenkorf© MAIRDUMONT

    Die renommierteste Kaufhauskette der Niederlande wurde 1870 gegründet, 1915 baute man das Warenhaus am Dam. Im "Bienenkorb" ist alles etwas edler als anderswo.


  • Escape

    Clubs

    Einer der größten Clubs in Amsterdam: Bis zu 2500 Gäste finden hier Platz. Am Wochenende muss man lange Schlange stehen und wird manchmal dennoch abgewiesen.

    Einer der größten Clubs in Amsterdam: Bis zu 2500 Gäste finden hier Platz. Am Wochenende muss man lange Schlange stehen und wird manchmal dennoch abgewiesen.


  • Vertigo

    Cafés
    • international
    • Vertigo© MAIRDUMONT

    Sehen und gesehen werden ist auf der Terrasse des Filmmuseums am Eingang zum Vondelpark das Motto. Im Sommer gibt es draußen gute Tapas.

    • Vertigo© MAIRDUMONT

    Sehen und gesehen werden ist auf der Terrasse des Filmmuseums am Eingang zum Vondelpark das Motto. Im Sommer gibt es draußen gute Tapas.


  • Anne Frank Huis

    Museen
    • Anne Frank Huis© MAIRDUMONT

    "Liebe Kitty...": Jedes Schulkind kennt die Worte, mit denen Anne Franks Tagebucheinträge anfingen. Das jüdische Mädchen versteckte sich im Zweiten Weltkrieg zwei Jahre lang mit seiner Familie in diesem Hinterhaus an der Prinsengracht - um im letzten Moment doch noch deportiert zu werden und schließlich in Bergen-Belsen an den Folgen der Haft zu sterben. Heute sitzen in dem Haus die Anne-Frank-Stiftung sowie das zugehörige Museum. Durch eine Geheimtür gelangt man in das Hinterhaus und die kleine Wohnung, in der die Familie hausen musste. Auch das Originaltagebuch gehört zur eindrucksvollen Ausstellung. Im Museum herrscht stets großer Andrang, um Wartezeiten zu vermeiden, kauft man die Tickets am besten im Voraus online.

    • Anne Frank Huis© MAIRDUMONT

    "Liebe Kitty...": Jedes Schulkind kennt die Worte, mit denen Anne Franks Tagebucheinträge anfingen. Das jüdische Mädchen versteckte sich im Zweiten Weltkrieg zwei Jahre lang mit seiner Familie in diesem Hinterhaus an der Prinsengracht - um im letzten Moment doch noch deportiert zu werden und schließlich in Bergen-Belsen an den Folgen der Haft zu sterben. Heute sitzen in dem Haus die Anne-Frank-Stiftung sowie das zugehörige Museum. Durch eine Geheimtür gelangt man in das Hinterhaus und die kleine Wohnung, in der die Familie hausen musste. Auch das Originaltagebuch gehört zur eindrucksvollen Ausstellung. Im Museum herrscht stets großer Andrang, um Wartezeiten zu vermeiden, kauft man die Tickets am besten im Voraus online.


  • Stadsschouwburg

    Theater
    • Stadsschouwburg© MAIRDUMONT
    • Stadsschouwburg© MAIRDUMONT

    1894 eröffnetes Stadttheater hinter einer üppigen Neorenaissancefassade am Leidseplein. Hier werden große Produktionen aufgeführt, von Ibsen über Tschechow bis hin zu zeitgenössischem Experimentaltheater.

    • Stadsschouwburg© MAIRDUMONT
    • Stadsschouwburg© MAIRDUMONT

    1894 eröffnetes Stadttheater hinter einer üppigen Neorenaissancefassade am Leidseplein. Hier werden große Produktionen aufgeführt, von Ibsen über Tschechow bis hin zu zeitgenössischem Experimentaltheater.


  • Het Muziektheater

    Opern
    • Het Muziektheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Konzert zum Nulltarif

    Beim Bau 1986 war die moderne Trutzburg am Waterlooplein umstritten. Inzwischen haben sich die Amsterdamer mit ihr abgefunden – bekamen sie zum neuen Rathaus doch auch die einzige Opernbühne der Niederlande. Sie nennen den Monumentalbau Stopera, eine Zusammensetzung aus Stadhuis (Rathaus) und Opera.Im Foyer gibt es von September bis Mai dienstags um 12.30 Uhr kostenlose Lunchkonzerte.

    • Het Muziektheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Konzert zum Nulltarif

    Beim Bau 1986 war die moderne Trutzburg am Waterlooplein umstritten. Inzwischen haben sich die Amsterdamer mit ihr abgefunden – bekamen sie zum neuen Rathaus doch auch die einzige Opernbühne der Niederlande. Sie nennen den Monumentalbau Stopera, eine Zusammensetzung aus Stadhuis (Rathaus) und Opera.Im Foyer gibt es von September bis Mai dienstags um 12.30 Uhr kostenlose Lunchkonzerte.


  • Heinen Delftware

    Sonstige Läden
    • Heinen Delftware© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Dem Künstler über die Schulter schauen

    Vater Jaap und Sohn Joris bemalen das Porzellan zum Teil noch selbst, verkaufen aber vor allem Ware aus den Königlichen Manufakturen in Delft.Im zweiten Stock kann man Porzellanmalern bei der Arbeit zusehen oder bei Workshops selber Hand anlegen.

    • Heinen Delftware© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Dem Künstler über die Schulter schauen

    Vater Jaap und Sohn Joris bemalen das Porzellan zum Teil noch selbst, verkaufen aber vor allem Ware aus den Königlichen Manufakturen in Delft.Im zweiten Stock kann man Porzellanmalern bei der Arbeit zusehen oder bei Workshops selber Hand anlegen.


  • P.G.C. Hajenius

    Delikatessenladen
    • Hajenius© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Individuell qualmen

    In dem üppigen Empireinterieur dieses alteingesessenen Tabakwarengeschäfts mit Holzvertäfelung und Kristalllüstern werden schon seit 1826 Tabak, Zigaretten und handgerollte Zigarren verkauft. Man kann sich auch vor Ort seine höchstpersönliche Zigarre rollen lassen.

    • Hajenius© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Individuell qualmen

    In dem üppigen Empireinterieur dieses alteingesessenen Tabakwarengeschäfts mit Holzvertäfelung und Kristalllüstern werden schon seit 1826 Tabak, Zigaretten und handgerollte Zigarren verkauft. Man kann sich auch vor Ort seine höchstpersönliche Zigarre rollen lassen.


  • Puccini

    Delikatessenladen
    • Puccini© MAIRDUMONT

    Die Pralinen von Puccini sind groß, ungewöhnlich und unglaublich lecker. In dem stilvoll eingerichteten Laden scheut man sich nicht, Schokolade mit Thymian, Zitronengras oder Gin zu parfümieren.

    • Puccini© MAIRDUMONT

    Die Pralinen von Puccini sind groß, ungewöhnlich und unglaublich lecker. In dem stilvoll eingerichteten Laden scheut man sich nicht, Schokolade mit Thymian, Zitronengras oder Gin zu parfümieren.


  • Albert Cuypmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • Albert Cuypmarkt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Samstag ist bester Markttag!

    Aus dem Vollen schöpfen: Auf diesem größten und bekanntesten Freiluftmarkt Amsterdams geht es in jeder Hinsicht multikulturell zu. Zu erleben, riechen und kaufen gibt es Gemüse, Fisch, Käse, Gewürze und Blumen, aber auch indische Stoffe und afrikanisches Haargel. Zwischendurch stärkt man sich an den vielen Imbissen mit Kost aus der ganzen Welt – vom surinamischen Brötchen bis zur Honigwaffel. Am meisten ist samstags los. Am Montagmorgen ist der Markt dagegen relativ verlassen.

    • Albert Cuypmarkt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Samstag ist bester Markttag!

    Aus dem Vollen schöpfen: Auf diesem größten und bekanntesten Freiluftmarkt Amsterdams geht es in jeder Hinsicht multikulturell zu. Zu erleben, riechen und kaufen gibt es Gemüse, Fisch, Käse, Gewürze und Blumen, aber auch indische Stoffe und afrikanisches Haargel. Zwischendurch stärkt man sich an den vielen Imbissen mit Kost aus der ganzen Welt – vom surinamischen Brötchen bis zur Honigwaffel. Am meisten ist samstags los. Am Montagmorgen ist der Markt dagegen relativ verlassen.


  • In de Wildeman

    Pubs
    • In de Wildeman© MAIRDUMONT

    Dieses "proeflokaal" (Probierstube) in einer alten Schnapsfabrik sieht aus wie eine Mischung aus Kneipe und altertümlicher Apotheke. Es gibt mehr als 200 Biersorten, 17 davon vom Fass.

    • In de Wildeman© MAIRDUMONT

    Dieses "proeflokaal" (Probierstube) in einer alten Schnapsfabrik sieht aus wie eine Mischung aus Kneipe und altertümlicher Apotheke. Es gibt mehr als 200 Biersorten, 17 davon vom Fass.


  • Café Américain

    Cafés
    • Café Americain© MAIRDUMONT

    Dieses elegante Jugendstilcafé ist im gleichnamigen Hotel untergebracht.

    • Café Americain© MAIRDUMONT

    Dieses elegante Jugendstilcafé ist im gleichnamigen Hotel untergebracht.