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    Touristenattraktionen

    Cafés

    Geographical


  • Kuelap

    Architektonische Highlights
    • © Ludmila Ruzickova, Shutterstock

    Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.

    • © Ludmila Ruzickova, Shutterstock

    Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.


  • Gocta Waterfall

    Touristenattraktionen
    • © Mark Green, Shutterstock

    Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 m/540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Den Megafall kannst du vom 35 km entfernten Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour besuchen.

    • Chachapoyas
    • © Mark Green, Shutterstock

    Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 m/540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Den Megafall kannst du vom 35 km entfernten Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour besuchen.

    • Chachapoyas

  • Café Fusiones Chachapoyas

    Cafés

    Gelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.

    Gelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.


  • Leimebamba District

    Geographical
    • © Christian Declercq, Shutterstock

    Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.

    • Leimebamba
    • © Christian Declercq, Shutterstock

    Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.

    • Leimebamba

  • Chachapoyas

    Geographical
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt über Andenpässe und den tiefen Canyon des Río Marañon erreicht man Chachapoyas (30 000 Ew.) auf der feuchten Andenostseite. Das Gebiet um die Hauptstadt des Departamento Amazonas war einst Lebensraum der Chachapoya, die erst im 15.Jh. von den Inkas dominiert wurden. Um Aufständische zu bekämpfen, schickte Francisco Pizarro Capitán Alonso de Alvarado in die bergige Gegend. Er gründete 1538 die Stadt, die 1545 von einem Erdbeben zerstört und an den heutigen Standort verlegt wurde. Heute ist der Tourismus dabei, die Region zu entdecken. Mit der Chachapoya-Festung Kuélap, die seit Kurzem mit einer Seilbahn zu erreichen ist, dem Wasserfall Gocta (einem der höchsten der Welt!) und dem Museum in Leymebamba lädt die Stadt zu Erkundungen der Umgebung ein.

    • © lovelypeace, Shutterstock

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt über Andenpässe und den tiefen Canyon des Río Marañon erreicht man Chachapoyas (30 000 Ew.) auf der feuchten Andenostseite. Das Gebiet um die Hauptstadt des Departamento Amazonas war einst Lebensraum der Chachapoya, die erst im 15.Jh. von den Inkas dominiert wurden. Um Aufständische zu bekämpfen, schickte Francisco Pizarro Capitán Alonso de Alvarado in die bergige Gegend. Er gründete 1538 die Stadt, die 1545 von einem Erdbeben zerstört und an den heutigen Standort verlegt wurde. Heute ist der Tourismus dabei, die Region zu entdecken. Mit der Chachapoya-Festung Kuélap, die seit Kurzem mit einer Seilbahn zu erreichen ist, dem Wasserfall Gocta (einem der höchsten der Welt!) und dem Museum in Leymebamba lädt die Stadt zu Erkundungen der Umgebung ein.