Alt Empordà Top Sehenswürdigkeiten

Teatre-Museo Dalí
Museen
Figueres
Teatre-Museo Dalí
Empúries
Touristenattraktionen
L'Escala
Parc Natural del Cap de Creus
Landschaftliche Highlights
El Port de la Selva
Casa-Museu Salvador Dalí
Museen
Cadaqués
Casa-Museu Salvador Dalí
Parc Natural dels Aiguamolls de l'Empordà
Landschaftliche Highlights
Castelló d'Empúries
Museu del Castell de Peralada
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Peralada
elBulli1846
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Roses
Castell de Sant Ferran
Architektonische Highlights
Figueres
Terra Remota Bodega
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Sant Climent Sescebes
Museu del Joguet
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Ciutadella
Architektonische Highlights
Roses
Sant Pere de Rodes
Architektonische Highlights
El Port de la Selva
Sant Pere de Rodes
Esglèsia de Sant Vicenç
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Llançà
Plaça de L'Ajuntament
Touristenattraktionen
Figueres
Puig Rom
Landschaftliche Highlights
Roses
Punta Montgó
Landschaftliche Highlights
L'Escala
El Campanar
Architektonische Highlights
Llançà
Cementerio Municipal
Touristenattraktionen
Portbou
Cementerio de L'Escala
Touristenattraktionen
L'Escala
Església Parroquial
Architektonische Highlights
Cadaqués
Far de Cala Nans
Architektonische Highlights
Cadaqués
Butterfly Park Empuriabrava
Zoologische Gärten
Castelló d'Empúries
Estació internacional
Architektonische Highlights
Portbou
Museu de l'Empordà
Museen
Figueres
Museu de Cadaqués
Museen
Cadaqués
Cala Montgó
Landschaftliche Highlights
L'Escala
Basílica de Santa Maria
Architektonische Highlights
Castelló d'Empúries
Cap de Creus
Touristenattraktionen
Cadaqués
Tren Turistic Cultural Roses Expres
Touristenattraktionen
Roses
Museu de l'Anxova i de la Sal
Museen
L'Escala

    Museen

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Teatre-Museo Dalí

    Museen
    • Teatre-Museo Dalí© MAIRDUMONT

    Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.

    • Teatre-Museo Dalí© MAIRDUMONT

    Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.


  • Empúries

    Touristenattraktionen
    • © Marc Lechanteur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren wie die alten Griechen

    Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!

    • © Marc Lechanteur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren wie die alten Griechen

    Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!


  • Parc Natural del Cap de Creus

    Landschaftliche Highlights
    • © Cafe Racer, Shutterstock

    Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.

    • © Cafe Racer, Shutterstock

    Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.


  • Casa-Museu Salvador Dalí

    Museen
    • Casa-Museu Salvador Dalí© MAIRDUMONT

    Der Heimatort seines Vaters war lange das Lieblingsdomizil Salvador Dalís. In den 1960er-Jahren schuf er das Anwesen aus mehreren Fischerhäusern, die seine Markenzeichen, wie etwa die großen Eier, tragen. Bis zum Tod seiner Frau 1982 wohnte er hier. Die Besichtigung bedarf der Voranmeldung.

    • Casa-Museu Salvador Dalí© MAIRDUMONT

    Der Heimatort seines Vaters war lange das Lieblingsdomizil Salvador Dalís. In den 1960er-Jahren schuf er das Anwesen aus mehreren Fischerhäusern, die seine Markenzeichen, wie etwa die großen Eier, tragen. Bis zum Tod seiner Frau 1982 wohnte er hier. Die Besichtigung bedarf der Voranmeldung.


  • Parc Natural dels Aiguamolls de l'Empordà

    Landschaftliche Highlights
    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Dieser Naturpark erstreckt sich über eines der größten Feuchtgebiete Kataloniens, das durch die Flüsse Muga und Fluvia gespeist wird. Das Gebiet ist Station Tausender Zugvögel auf ihrem Weg in den Süden respektive Norden. Amphibien und Wassertiere bevölkern ihn rund ums Jahr, seltene Pflanzen können hier überleben. Im Informationszentrum des Parkes gibt es Prospekte und Karten zur Umgebung und der dort zu beobachtenden Tiere. Ferngläser können ausgeliehen werden. Es gibt zwei ausgeschilderte Routen durch den Park mit Aussichtspunkten über die Lagunen, in denen sich Gänse und Enten tummeln, und in denen während der Vogelzüge ganze Schwärme von bis zu 100 verschiedenen Arten einfallen. Die beiden Routen lassen sich mit einem Spaziergang am nahen Strand kombinieren. Das Naturreservat ist ein ungestörtes Refugium für Pflanzen und Tiere auf und im Wasser. Gleichzeitig finden hier auch diejenigen Ruhe und Erholung, die dem turbulenten Strandleben einmal für eine Weile entfliehen möchten.

    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Dieser Naturpark erstreckt sich über eines der größten Feuchtgebiete Kataloniens, das durch die Flüsse Muga und Fluvia gespeist wird. Das Gebiet ist Station Tausender Zugvögel auf ihrem Weg in den Süden respektive Norden. Amphibien und Wassertiere bevölkern ihn rund ums Jahr, seltene Pflanzen können hier überleben. Im Informationszentrum des Parkes gibt es Prospekte und Karten zur Umgebung und der dort zu beobachtenden Tiere. Ferngläser können ausgeliehen werden. Es gibt zwei ausgeschilderte Routen durch den Park mit Aussichtspunkten über die Lagunen, in denen sich Gänse und Enten tummeln, und in denen während der Vogelzüge ganze Schwärme von bis zu 100 verschiedenen Arten einfallen. Die beiden Routen lassen sich mit einem Spaziergang am nahen Strand kombinieren. Das Naturreservat ist ein ungestörtes Refugium für Pflanzen und Tiere auf und im Wasser. Gleichzeitig finden hier auch diejenigen Ruhe und Erholung, die dem turbulenten Strandleben einmal für eine Weile entfliehen möchten.


  • Museu del Castell de Peralada

    Museen

    Das Schloss aus dem 14.Jh. beherbergt neben einem Casino das Museu del Castell de Peralada. Sammlungen aus Glasobjekten, Keramiken, Büchern und Gemälden sowie ein historischer Weinkeller (mit Weinproben) künden vom Glanz katalanischen Großbürgertums.

    Das Schloss aus dem 14.Jh. beherbergt neben einem Casino das Museu del Castell de Peralada. Sammlungen aus Glasobjekten, Keramiken, Büchern und Gemälden sowie ein historischer Weinkeller (mit Weinproben) künden vom Glanz katalanischen Großbürgertums.


  • elBulli1846

    Museen

    Das 2024 eröffnete Museum der Bulli Foundation residiert auf dem Gelände des mythischen Restaurants El Bulli, das fünf Mal zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, ehe es 2011 für immer seine Türen schloss.

    Das 2024 eröffnete Museum der Bulli Foundation residiert auf dem Gelände des mythischen Restaurants El Bulli, das fünf Mal zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, ehe es 2011 für immer seine Türen schloss.


  • Castell de Sant Ferran

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paddeln im Trinkwassertank

    Hier ist Größe Trumpf. Die im 18.Jh. gebaute Festung galt zu ihrer Entstehungszeit als größtes Militärbauwerk in Europa. Auf enormen 320 000 m2 fanden 6000 Soldaten Unterkunft, fast ebenso viele Pferde konnten gehalten werden. Wer die geführte Tour bucht, fährt mit dem Schlauchboot durch eine Zisterne.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paddeln im Trinkwassertank

    Hier ist Größe Trumpf. Die im 18.Jh. gebaute Festung galt zu ihrer Entstehungszeit als größtes Militärbauwerk in Europa. Auf enormen 320 000 m2 fanden 6000 Soldaten Unterkunft, fast ebenso viele Pferde konnten gehalten werden. Wer die geführte Tour bucht, fährt mit dem Schlauchboot durch eine Zisterne.


  • Terra Remota Bodega

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Winzerstündchen zu zweit

    Bei der Neubewirtschaftung der alten Weinberge in Sant Climent Sescebes hat die Familie Bournazeau architektonischen Mut bewiesen. Der schlichte, lang gestreckte Betonbau ihrer bodega hat nichts mit landläufiger Winzerromantik zu tun. Neben Besichtigung und Verkostung der Weine aus eigenem ökologischem Anbau kannst du auch einen Picknickkorb mit Schinken, Käse und Wein bestellen und den Inhalt zusammen mit dem oder der Liebsten zwischen Weinreben verspeisen.

    Insider-Tipp
    Winzerstündchen zu zweit

    Bei der Neubewirtschaftung der alten Weinberge in Sant Climent Sescebes hat die Familie Bournazeau architektonischen Mut bewiesen. Der schlichte, lang gestreckte Betonbau ihrer bodega hat nichts mit landläufiger Winzerromantik zu tun. Neben Besichtigung und Verkostung der Weine aus eigenem ökologischem Anbau kannst du auch einen Picknickkorb mit Schinken, Käse und Wein bestellen und den Inhalt zusammen mit dem oder der Liebsten zwischen Weinreben verspeisen.


  • Museu del Joguet

    Museen

    Das Museum bietet eine Sammlung von mehreren Tausend Spielzeugen. Interessant sind jedoch nicht nur die einzelnen Exponate, sondern auch deren frühere Besitzer: Manche Spielzeuge gehörten Dalí, García Lorca, Joan Miró und anderen bekannten Persönlichkeiten.

    Das Museum bietet eine Sammlung von mehreren Tausend Spielzeugen. Interessant sind jedoch nicht nur die einzelnen Exponate, sondern auch deren frühere Besitzer: Manche Spielzeuge gehörten Dalí, García Lorca, Joan Miró und anderen bekannten Persönlichkeiten.


  • Ciutadella

    Architektonische Highlights
    • © foto-kriegner, Shutterstock

    Der achteckige Festungsbau hat eine lange Geschichte. Im 5.Jh. v.Chr. bauten die Griechen hier einen Stützpunkt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung laufend erweitert. Während des spanisch-französischen Krieges unterhielten die Franzosen hier eine starke Garnision. Auf insgesamt 50.000 m2 war Platz für militärische Anlagen sowie Unterkünfte für Mensch und Tier. Heute wird das Gelände nicht mehr militärisch genutzt. Sehenswert ist aber die imposant große Freifläche.

    • © foto-kriegner, Shutterstock

    Der achteckige Festungsbau hat eine lange Geschichte. Im 5.Jh. v.Chr. bauten die Griechen hier einen Stützpunkt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung laufend erweitert. Während des spanisch-französischen Krieges unterhielten die Franzosen hier eine starke Garnision. Auf insgesamt 50.000 m2 war Platz für militärische Anlagen sowie Unterkünfte für Mensch und Tier. Heute wird das Gelände nicht mehr militärisch genutzt. Sehenswert ist aber die imposant große Freifläche.


  • Sant Pere de Rodes

    Architektonische Highlights
    • Sant Pere de Rodes© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Rund 15 km von Llançà entfernt liegt dieses ehemalige Kloster mitten in den Bergen. Frühe Chronisten erwähnen die Benediktinerabtei bereits im 9.Jh. Das Kloster wurde um 1798 verlassen und war lange Zeit Wind und Wetter preisgegeben. Der Blick von der mittlerweile restaurierten Anlage über Meer, Buchten, Berge und das im Tal liegende El Port de la Selva ist besonders bei Sonnenuntergang ein beeindruckendes Erlebnis. Mit kleinem Restaurant.

    • Sant Pere de Rodes© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Rund 15 km von Llançà entfernt liegt dieses ehemalige Kloster mitten in den Bergen. Frühe Chronisten erwähnen die Benediktinerabtei bereits im 9.Jh. Das Kloster wurde um 1798 verlassen und war lange Zeit Wind und Wetter preisgegeben. Der Blick von der mittlerweile restaurierten Anlage über Meer, Buchten, Berge und das im Tal liegende El Port de la Selva ist besonders bei Sonnenuntergang ein beeindruckendes Erlebnis. Mit kleinem Restaurant.


  • Esglèsia de Sant Vicenç

    Architektonische Highlights

    Auffallend an der Barockkirche ist die großartige, von Kanonenkugeln flankierte Haupttreppe.

    Auffallend an der Barockkirche ist die großartige, von Kanonenkugeln flankierte Haupttreppe.


  • Plaça de L'Ajuntament

    Touristenattraktionen

    Im Herzen der Stadt liegt der 1757 angelegte Platz. Früher fand hier der Gemüsemarkt statt, heute kann man sich, vom Autoverkehr verschont, in einem der umliegenden Cafés gegenüber vom Rathaus erholen.

    • Plaça de L'Ajuntament, 17600 Figueres

    Im Herzen der Stadt liegt der 1757 angelegte Platz. Früher fand hier der Gemüsemarkt statt, heute kann man sich, vom Autoverkehr verschont, in einem der umliegenden Cafés gegenüber vom Rathaus erholen.

    • Plaça de L'Ajuntament, 17600 Figueres

  • Puig Rom

    Landschaftliche Highlights

    Im Osten der Bucht von Roses erhebt sich der 225 m hohe Puig Rom. Vom Gipfel hat man den besten Blick über Bucht und Stadt. Ein 4 km langer Spaziergang führt von der Ciutadella zum Aussichtspunkt. Im Touristenbüro ist ein Prospekt mit weiteren Wanderwegen erhältlich.

    • Carrer Pujada al Puig-Rom, 17480 Roses

    Im Osten der Bucht von Roses erhebt sich der 225 m hohe Puig Rom. Vom Gipfel hat man den besten Blick über Bucht und Stadt. Ein 4 km langer Spaziergang führt von der Ciutadella zum Aussichtspunkt. Im Touristenbüro ist ein Prospekt mit weiteren Wanderwegen erhältlich.

    • Carrer Pujada al Puig-Rom, 17480 Roses

  • Punta Montgó

    Landschaftliche Highlights
    • © CRISTIAN IONUT ZAHARIA, Shutterstock

    Oberhalb der etwas zugebauten schönen, feinsandigen Bucht Cala Montgó befindet sich die Ruine eines mittelalterlichen Wachturms mit weitem Blick übers Meer.

    • © CRISTIAN IONUT ZAHARIA, Shutterstock

    Oberhalb der etwas zugebauten schönen, feinsandigen Bucht Cala Montgó befindet sich die Ruine eines mittelalterlichen Wachturms mit weitem Blick übers Meer.


  • El Campanar

    Architektonische Highlights

    Romanischer Wachturm. Davor eine riesige Platane, ein sogenannter Freiheitsbaum, der von den Liberalen gepflanzt wurde.

    Romanischer Wachturm. Davor eine riesige Platane, ein sogenannter Freiheitsbaum, der von den Liberalen gepflanzt wurde.


  • Cementerio Municipal

    Touristenattraktionen

    Das Grab mit der Nummer 563 auf dem städtischen Friedhof birgt die sterblichen Reste des deutschen Philosophen Walter Benjamin. Er nahm sich auf der Flucht vor den Nazis 1940 in Portbou das Leben.

    • Pujada del Mirador, 17497 Portbou

    Das Grab mit der Nummer 563 auf dem städtischen Friedhof birgt die sterblichen Reste des deutschen Philosophen Walter Benjamin. Er nahm sich auf der Flucht vor den Nazis 1940 in Portbou das Leben.

    • Pujada del Mirador, 17497 Portbou

  • Cementerio de L'Escala

    Touristenattraktionen

    "Schön in seiner Einsamkeit, einfach und nobel, weiß bedeckt, mit der Farbe des Friedens, unter einer prächtigen Sonne und dem großen blauen Himmel" - so beschrieb die katalanische Dichterin Caterina Albert diesen Friedhof, auf dem sie 1966 selbst bestattet wurde.

    "Schön in seiner Einsamkeit, einfach und nobel, weiß bedeckt, mit der Farbe des Friedens, unter einer prächtigen Sonne und dem großen blauen Himmel" - so beschrieb die katalanische Dichterin Caterina Albert diesen Friedhof, auf dem sie 1966 selbst bestattet wurde.


  • Església Parroquial

    Architektonische Highlights
    • © mridulablog, Shutterstock

    Die Pfarrkirche ragt hoch über den Ortskern hinaus, ein Bild, das sich auf vielen Postkarten und Gemälden wiederfindet. Sie wurde 1543 von algerischen Piraten zerstört und im 16.Jh. wieder aufgebaut. Im Inneren ist der vom Katalanen Pau Costa geschnitzte Barockaltar aus dem Jahr 1727 sehenswert. Vom Kirchhof aus schaut man über die Dächer des Ortes.

    • © mridulablog, Shutterstock

    Die Pfarrkirche ragt hoch über den Ortskern hinaus, ein Bild, das sich auf vielen Postkarten und Gemälden wiederfindet. Sie wurde 1543 von algerischen Piraten zerstört und im 16.Jh. wieder aufgebaut. Im Inneren ist der vom Katalanen Pau Costa geschnitzte Barockaltar aus dem Jahr 1727 sehenswert. Vom Kirchhof aus schaut man über die Dächer des Ortes.


  • Far de Cala Nans

    Architektonische Highlights
    • © Damsea, Shutterstock

    Der Leuchtturm oberhalb der Bucht von Nans liegt etwa 3 km südöstlich vom Zentrum des Ortes. Zunächst kann man noch mit dem Auto fahren, am Ortsrand ist dann Schluss. Ein bequemer Fußweg führt weiter. An Badebuchten, die zu erklettern sind, geht es bis zum Leuchtturm. Von hier aus hat man einen wunderbar weiten Blick über Küste und Meer.

    • 17488 Cadaqués
    • © Damsea, Shutterstock

    Der Leuchtturm oberhalb der Bucht von Nans liegt etwa 3 km südöstlich vom Zentrum des Ortes. Zunächst kann man noch mit dem Auto fahren, am Ortsrand ist dann Schluss. Ein bequemer Fußweg führt weiter. An Badebuchten, die zu erklettern sind, geht es bis zum Leuchtturm. Von hier aus hat man einen wunderbar weiten Blick über Küste und Meer.

    • 17488 Cadaqués

  • Butterfly Park Empuriabrava

    Zoologische Gärten
    • © Alexandre Arocas, Shutterstock

    In Pavillons, in denen tropische Temperaturen herrschen, haben viele bunte und seltsame Schmetterlinge ihre Heimat.

    • © Alexandre Arocas, Shutterstock

    In Pavillons, in denen tropische Temperaturen herrschen, haben viele bunte und seltsame Schmetterlinge ihre Heimat.


  • Estació internacional

    Architektonische Highlights
    • © MarcoPachiega, Shutterstock

    Das imposante Gebäude, eine Eisenkonstruktion mit 14 ausladenden Rundbögen, wurde 1929 von Gustave Eiffel entworfen. Bahnreisende aus Frankreich mussten hier früher warten, da die Achsen der Züge am Grenzbahnhof auf spanische Spurweite umgestellt wurden.

    • Carrer Claudi Planas, 17497 Portbou
    • © MarcoPachiega, Shutterstock

    Das imposante Gebäude, eine Eisenkonstruktion mit 14 ausladenden Rundbögen, wurde 1929 von Gustave Eiffel entworfen. Bahnreisende aus Frankreich mussten hier früher warten, da die Achsen der Züge am Grenzbahnhof auf spanische Spurweite umgestellt wurden.

    • Carrer Claudi Planas, 17497 Portbou

  • Museu de l'Empordà

    Museen

    Die Sammlung des Museums beinhaltet Objekte aus iberischer Zeit, Skulpturen aus dem Mittelalter sowie zeitgenössische Kunst, ergänzt durch Leihgaben des Prado in Madrid. Auch wechselnde Ausstellungen werden hier gezeigt.

    Die Sammlung des Museums beinhaltet Objekte aus iberischer Zeit, Skulpturen aus dem Mittelalter sowie zeitgenössische Kunst, ergänzt durch Leihgaben des Prado in Madrid. Auch wechselnde Ausstellungen werden hier gezeigt.


  • Museu de Cadaqués

    Museen

    Das im Ortszentrum gelegene Museum stellt in unregelmäßigen Abständen Werke von v.a. katalanischen Künstlern aus, auch von Salvador Dalí. Es besitzt eine kleine Sammlung katalanischer Gemälde.

    Das im Ortszentrum gelegene Museum stellt in unregelmäßigen Abständen Werke von v.a. katalanischen Künstlern aus, auch von Salvador Dalí. Es besitzt eine kleine Sammlung katalanischer Gemälde.


  • Cala Montgó

    Landschaftliche Highlights
    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Bei Touristen sehr beliebt ist die Cala Montgó.

    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Bei Touristen sehr beliebt ist die Cala Montgó.


  • Basílica de Santa Maria

    Architektonische Highlights
    • © A.S.Floro, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt die Basílica de Santa Maria aus dem Jahr 1067 mit einem fast 70 m hohen Turm. Die Kirche wurde im frühen gotischen Stil auf den Ruinen einer romanischen Kirche erbaut. Im 14.Jh. wurde die Kirche restauriert. Besonders die gotische Fassade und das Säulenportal mit den zwölf Aposteln sind sehenswert.

    • © A.S.Floro, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt die Basílica de Santa Maria aus dem Jahr 1067 mit einem fast 70 m hohen Turm. Die Kirche wurde im frühen gotischen Stil auf den Ruinen einer romanischen Kirche erbaut. Im 14.Jh. wurde die Kirche restauriert. Besonders die gotische Fassade und das Säulenportal mit den zwölf Aposteln sind sehenswert.


  • Cap de Creus

    Touristenattraktionen
    • © Damsea, Shutterstock

    Schroffe Naturromantik prägt die Szenerie am östlichsten Punkt auf dem spanischen Festland, wo die letzten Pyrenäenausläufer im Meer versinken. Die von Wind und Wetter geformten Steine im Naturpark Cap de Creus haben mit ihren bizarren Formen bereits Dalí inspiriert. Am Leuchtturm, wo sich das Kap weit in die See hineinschiebt, blasen Besuchern Wind und Gischt um die Nase. Im Bar-Restaurant wärmt man sich auf.

    • Gi-614, 17488 Cadaqués
    • © Damsea, Shutterstock

    Schroffe Naturromantik prägt die Szenerie am östlichsten Punkt auf dem spanischen Festland, wo die letzten Pyrenäenausläufer im Meer versinken. Die von Wind und Wetter geformten Steine im Naturpark Cap de Creus haben mit ihren bizarren Formen bereits Dalí inspiriert. Am Leuchtturm, wo sich das Kap weit in die See hineinschiebt, blasen Besuchern Wind und Gischt um die Nase. Im Bar-Restaurant wärmt man sich auf.

    • Gi-614, 17488 Cadaqués

  • Tren Turistic Cultural Roses Expres

    Touristenattraktionen

    Auch wenn kein Dampf aus dem Schornstein kommt, sehen die carrilets aus wie echte Züge. Der Touristenzug tuckert auf fünf Routen ein bis zwei Stunden gemächlich durch Roses und Umgebung, durch den Parc Natural del Cap de Creus, zu Buchten oder auf Berge, immer mit herrlichen Ausblicken.

    Auch wenn kein Dampf aus dem Schornstein kommt, sehen die carrilets aus wie echte Züge. Der Touristenzug tuckert auf fünf Routen ein bis zwei Stunden gemächlich durch Roses und Umgebung, durch den Parc Natural del Cap de Creus, zu Buchten oder auf Berge, immer mit herrlichen Ausblicken.


  • Museu de l'Anxova i de la Sal

    Museen

    Das kleine Museum in einer ehemaligen Manufaktur von 1913 zeigt, wie Sardellen gefangen, eingelegt und verarbeitet werden.

    Das kleine Museum in einer ehemaligen Manufaktur von 1913 zeigt, wie Sardellen gefangen, eingelegt und verarbeitet werden.