Algarve/Faro Must Sees

Serra de Monchique
Landschaftliche Highlights
Monchique
Serra de Monchique
Albufeira
Geographical
Albufeira
Albufeira
Sagres
Geographical
Sagres
Sagres
Cabo de São Vicente
Landschaftliche Highlights
Sagres
Cabo de São Vicente
Igreja de São Lourenço dos Matos
Architektonische Highlights
Almancil
Tavira
Geographical
Tavira
Tavira
Lagos
Geographical
Lagos
Lagos
Praia da Falésia
Strände
Albufeira
Ilha da Culatra
Landschaftliche Highlights
Ilha da Culatra
Arrifana
Geographical
Arrifana
Arrifana
Cidade Velha
Touristenattraktionen
Faro
Cidade Velha
Loulé
Geographical
Loulé
Nossa Senhora da Rocha
Architektonische Highlights
Porches
Nossa Senhora da Rocha
Ferragudo
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Ferragudo
Ferragudo
Centro Histórico
Geographical
Loulé
Alcoutim
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Alcoutim
Alcoutim
Olhão
Geographical
Olhão
Almancil
Geographical
Almancil
Silves
Geographical
Silves
Silves
Monchique
Geographical
Monchique
Monchique
Ruínas de Milreu
Touristenattraktionen
Faro
Milreu
Vilamoura
Geographical
Vilamoura
Vilamoura
Ponta da Piedade
Landschaftliche Highlights
Lagos
Ponta da Piedade
Costa Vicentina
Touristenattraktionen
Aljezur
Costa Vicentina
Caldas de Monchique
Geographical
Caldas de Monchique
Caldas de Monchique
Alvor
Geographical
Alvor
Ilha da Armona
Landschaftliche Highlights
Ilha da Armona

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Strände

    Touristenattraktionen


  • Serra de Monchique

    Landschaftliche Highlights
    • Serra de Monchique© MAIRDUMONT

    Der höchste Punkt des Gebirges ist der 902 m hohe Fóia. Das erfrischende Grün des Höhenzuges setzt sich aus Akazien, Ulmen, Kiefern, Kamelien und Erdbeerbäumen zusammen und eröffnet gute Wandermöglichkeiten.

    • Monchique
    • Serra de Monchique© MAIRDUMONT

    Der höchste Punkt des Gebirges ist der 902 m hohe Fóia. Das erfrischende Grün des Höhenzuges setzt sich aus Akazien, Ulmen, Kiefern, Kamelien und Erdbeerbäumen zusammen und eröffnet gute Wandermöglichkeiten.

    • Monchique

  • Albufeira

    Geographical
    • Albufeira© MAIRDUMONT

    Wie in einem monumentalen Amphitheater schauen die Häuser des Ortes von den Hängen auf die Bucht, wo es jeden Tag das gleiche Stück zu sehen gibt: das Meer. Einst war die Stadt ein Geheimtipp. Heute ist sie ein charmantes Touristenzentrum mit Boutiquen, Flaniermeile und einem regen Nachtleben.

    • Albufeira© MAIRDUMONT

    Wie in einem monumentalen Amphitheater schauen die Häuser des Ortes von den Hängen auf die Bucht, wo es jeden Tag das gleiche Stück zu sehen gibt: das Meer. Einst war die Stadt ein Geheimtipp. Heute ist sie ein charmantes Touristenzentrum mit Boutiquen, Flaniermeile und einem regen Nachtleben.


  • Sagres

    Geographical
    • Sagres© johncopland, Thinkstock

    Auf der Fahrt zum 40km südwestlich gelegenen Kap dominiert die Natur, die zunehmend rauere Züge annimmt. Die Fortaleza von Sagres, im Spätmittelalter vermutlich Sitz der Nautikschule von Heinrich dem Seefahrer, zieht sich weit über ein schroffes Vorplateau und trägt ein paar befremdliche neuere Züge. Von Sagres sind es dann nur noch 5 km bis zum sagenumwobenen Cabo de São Vicente, das häufig von Wind und Wellen gepeitscht wird. Endstation ist der Parkplatz nahe dem Leuchtturm. An der Zubringerstraße ab Sagres ist die Praia do Beliche einen Stopp wert. Dieser herrliche Strand, der auch bei Surfern beliebt ist, liegt versteckt in der Tiefe, ab dem Parkplatz geht es über Treppen hinab.

    • Sagres© johncopland, Thinkstock

    Auf der Fahrt zum 40km südwestlich gelegenen Kap dominiert die Natur, die zunehmend rauere Züge annimmt. Die Fortaleza von Sagres, im Spätmittelalter vermutlich Sitz der Nautikschule von Heinrich dem Seefahrer, zieht sich weit über ein schroffes Vorplateau und trägt ein paar befremdliche neuere Züge. Von Sagres sind es dann nur noch 5 km bis zum sagenumwobenen Cabo de São Vicente, das häufig von Wind und Wellen gepeitscht wird. Endstation ist der Parkplatz nahe dem Leuchtturm. An der Zubringerstraße ab Sagres ist die Praia do Beliche einen Stopp wert. Dieser herrliche Strand, der auch bei Surfern beliebt ist, liegt versteckt in der Tiefe, ab dem Parkplatz geht es über Treppen hinab.


  • Cabo de São Vicente

    Landschaftliche Highlights
    • Cabo de São Vicente© MAIRDUMONT

    Auf der Fahrt zum 40km südwestlich gelegenen Kap dominiert die Natur, die zunehmend rauere Züge annimmt. Die Fortaleza von Sagres, im Spätmittelalter vermutlich Sitz der Nautikschule von Heinrich dem Seefahrer, zieht sich weit über ein schroffes Vorplateau und trägt ein paar befremdliche neuere Züge. Von Sagres sind es dann nur noch 5 km bis zum sagenumwobenen Cabo de São Vicente, das häufig von Wind und Wellen gepeitscht wird. Endstation ist der Parkplatz nahe dem Leuchtturm. An der Zubringerstraße ab Sagres ist die Praia do Beliche einen Stopp wert. Dieser herrliche Strand, der auch bei Surfern beliebt ist, liegt versteckt in der Tiefe, ab dem Parkplatz geht es über Treppen hinab. Das 5 km entfernte Kap des heiligen Vinzenz ist Kontinentaleuropas südwestlichster Punkt. Ein bulliger Leuchtturm mit einem Signalfeuer, das 90 km weit sichtbar ist, trotzt Wind und Wellen inmitten einer grandiosen Naturkulisse.

    • EN 268, 8650-370 Sagres
    • Cabo de São Vicente© MAIRDUMONT

    Auf der Fahrt zum 40km südwestlich gelegenen Kap dominiert die Natur, die zunehmend rauere Züge annimmt. Die Fortaleza von Sagres, im Spätmittelalter vermutlich Sitz der Nautikschule von Heinrich dem Seefahrer, zieht sich weit über ein schroffes Vorplateau und trägt ein paar befremdliche neuere Züge. Von Sagres sind es dann nur noch 5 km bis zum sagenumwobenen Cabo de São Vicente, das häufig von Wind und Wellen gepeitscht wird. Endstation ist der Parkplatz nahe dem Leuchtturm. An der Zubringerstraße ab Sagres ist die Praia do Beliche einen Stopp wert. Dieser herrliche Strand, der auch bei Surfern beliebt ist, liegt versteckt in der Tiefe, ab dem Parkplatz geht es über Treppen hinab. Das 5 km entfernte Kap des heiligen Vinzenz ist Kontinentaleuropas südwestlichster Punkt. Ein bulliger Leuchtturm mit einem Signalfeuer, das 90 km weit sichtbar ist, trotzt Wind und Wellen inmitten einer grandiosen Naturkulisse.

    • EN 268, 8650-370 Sagres

  • Igreja de São Lourenço dos Matos

    Architektonische Highlights
    • © Alizada Studios, Shutterstock

    Eine Barockkirche mit üppigem Azulejos-Schmuck in Blau und Weiß. Im Kontrast dazu steht der goldglänzende Hochaltar. Die Azulejos zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Laurentius, gestaltet von Policarpode Oliveira Bernardes.

    • © Alizada Studios, Shutterstock

    Eine Barockkirche mit üppigem Azulejos-Schmuck in Blau und Weiß. Im Kontrast dazu steht der goldglänzende Hochaltar. Die Azulejos zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Laurentius, gestaltet von Policarpode Oliveira Bernardes.


  • Tavira

    Geographical
    • Tavira© MAIRDUMONT

    Fischfang und Tourismus sind die wirtschaftlichen Stützen des küstennahen Städtchens. Die Kirche am Ende der Rua da Galeria wird oftmals als schönste Renaissancekirche der Algarve bezeichnet.

    • Tavira© MAIRDUMONT

    Fischfang und Tourismus sind die wirtschaftlichen Stützen des küstennahen Städtchens. Die Kirche am Ende der Rua da Galeria wird oftmals als schönste Renaissancekirche der Algarve bezeichnet.


  • Lagos

    Geographical
    • Lagos© MAIRDUMONT

    Schon die Phönizier hatten hier einen Handelsstützpunkt. Im 15.und 16.Jh. war der Hafen dann Ausgangspunkt der großen portugiesischen Entdeckungsreisen. Trotz der durch die Strände im Westen und Süden angelockten Touristen hat sich der sympathische Ort ein ursprüngliches Eigenleben bewahrt.

    • Lagos© MAIRDUMONT

    Schon die Phönizier hatten hier einen Handelsstützpunkt. Im 15.und 16.Jh. war der Hafen dann Ausgangspunkt der großen portugiesischen Entdeckungsreisen. Trotz der durch die Strände im Westen und Süden angelockten Touristen hat sich der sympathische Ort ein ursprüngliches Eigenleben bewahrt.


  • Praia da Falésia

    Strände
    • © hbw_pictures, Shutterstock

    5km östlich, vor rostroten Felswänden mit Kiefernhainen und Mittagsblumen, erstreckt sich am Übergang zwischen Sand- und Felsalgarve einer der schönsten Strände der Algarve, der zu ausgiebigen Spaziergängen verlockt. 8 km östlich liegt vor einem wunderbaren Strand die 30 m hohe, mehrere Kilometer lange Steilwand, mit der die Felsalgarve ausläuft und in die flache Sandalgarve übergeht. Die Falésia-Wand besteht indes nicht aus Fels, sondern aus verbackenem rotem Sand, der leicht abbröckelt. Leg dich besser nicht direkt unter die Wand! Ansonsten: Auch für Kinder ist das weite Strandgelände mit seinem feinen Sand ein Spielparadies. Zu den einzelnen Abschnitten gibt es jeweils Zufahrten, in ihrer Nähe wird es in der Hochsaison fürs Parken wie fürs Baden eng.

    • © hbw_pictures, Shutterstock

    5km östlich, vor rostroten Felswänden mit Kiefernhainen und Mittagsblumen, erstreckt sich am Übergang zwischen Sand- und Felsalgarve einer der schönsten Strände der Algarve, der zu ausgiebigen Spaziergängen verlockt. 8 km östlich liegt vor einem wunderbaren Strand die 30 m hohe, mehrere Kilometer lange Steilwand, mit der die Felsalgarve ausläuft und in die flache Sandalgarve übergeht. Die Falésia-Wand besteht indes nicht aus Fels, sondern aus verbackenem rotem Sand, der leicht abbröckelt. Leg dich besser nicht direkt unter die Wand! Ansonsten: Auch für Kinder ist das weite Strandgelände mit seinem feinen Sand ein Spielparadies. Zu den einzelnen Abschnitten gibt es jeweils Zufahrten, in ihrer Nähe wird es in der Hochsaison fürs Parken wie fürs Baden eng.


  • Ilha da Culatra

    Landschaftliche Highlights
    • © Carlos Neto, Shutterstock

    Mit Fähren kann man ab den Cais Comercial und den Cais das Portas do Mar auf diese Düneninsel hinübergondeln. Schon die Fahrt lohnt sich, weil sie schöne Blicke auf Küste und Ria Formosa erlaubt. Der Fischerhafen auf Culatra - so heißt auch der Hauptort - ist einer der malerischsten in ganz Südportugal. Ein weiterer Ort auf Culatra ist Farol mit seinem weithin sichtbaren Leuchtturm. Hier werden während der Sommersaison zahlreiche Privathäuschen vermietet.

    • 8000 Ilha da Culatra
    • © Carlos Neto, Shutterstock

    Mit Fähren kann man ab den Cais Comercial und den Cais das Portas do Mar auf diese Düneninsel hinübergondeln. Schon die Fahrt lohnt sich, weil sie schöne Blicke auf Küste und Ria Formosa erlaubt. Der Fischerhafen auf Culatra - so heißt auch der Hauptort - ist einer der malerischsten in ganz Südportugal. Ein weiterer Ort auf Culatra ist Farol mit seinem weithin sichtbaren Leuchtturm. Hier werden während der Sommersaison zahlreiche Privathäuschen vermietet.

    • 8000 Ilha da Culatra

  • Arrifana

    Geographical
    • Arrifana© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Über einer halbkreisförmigen Bucht klebt dieser Ort, der nicht zuletzt auch Surfer aus ganz Europa anlockt. Der Blick auf die Steilküste von der Burgruine auf der Klippe Ponta da Arrifana begeistert.

    • Arrifana
    • Arrifana© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Über einer halbkreisförmigen Bucht klebt dieser Ort, der nicht zuletzt auch Surfer aus ganz Europa anlockt. Der Blick auf die Steilküste von der Burgruine auf der Klippe Ponta da Arrifana begeistert.

    • Arrifana

  • Cidade Velha

    Touristenattraktionen
    • Cidade Velha© MAIRDUMONT

    Cidade Velha ist die Altstadt Faros. Sie hat einen Durchmesser von nur etwa 500 m und wird von einer komplett erhaltenen Stadtmauer umschlossen. Zu dem einzigartigen Ensemble tragen neben herrlichen Bauwerken aus verschiedenen Jh. auch die Kopfsteinpflastergassen, die kleinen Läden und Lokale und die lauschigen Ecken bei, die zum Flanieren einladen.

    • Praça do Afonso III 15, 8000 Faro
    • Cidade Velha© MAIRDUMONT

    Cidade Velha ist die Altstadt Faros. Sie hat einen Durchmesser von nur etwa 500 m und wird von einer komplett erhaltenen Stadtmauer umschlossen. Zu dem einzigartigen Ensemble tragen neben herrlichen Bauwerken aus verschiedenen Jh. auch die Kopfsteinpflastergassen, die kleinen Läden und Lokale und die lauschigen Ecken bei, die zum Flanieren einladen.

    • Praça do Afonso III 15, 8000 Faro

  • Loulé

    Geographical
    • © Mauro Rodrigues, Shutterstock

    Auch wenn in der Karnevalshochburg gerade kein Fest gefeiert wird, Loulé (20 000 Ew.) ist ein äußerst reizendes und liebenswertes Städtchen. Das Zentrum lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden: Man schlendert durch die hübschen Altstadtgässchen mit ihren maurischen Spuren, stöbert in den sympathischen Geschäften der Innenstadt und schaut vor allem in die riesige Markthalle, denn Loulé eignet sich bestens zum Shoppen von Korkprodukten!

    • Loulé
    • © Mauro Rodrigues, Shutterstock

    Auch wenn in der Karnevalshochburg gerade kein Fest gefeiert wird, Loulé (20 000 Ew.) ist ein äußerst reizendes und liebenswertes Städtchen. Das Zentrum lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden: Man schlendert durch die hübschen Altstadtgässchen mit ihren maurischen Spuren, stöbert in den sympathischen Geschäften der Innenstadt und schaut vor allem in die riesige Markthalle, denn Loulé eignet sich bestens zum Shoppen von Korkprodukten!

    • Loulé

  • Nossa Senhora da Rocha

    Architektonische Highlights
    • Nossa Senhora da Rocha© Glow Images

    Westlich von Armação de Pêra ragt diese sehr hübsche Pilgerkapelle auf einem Felsenvorsprung auf. Fischer erbauten sie im 16.Jh. Die Säulen aus dem 6./7.Jh. sind westgotische Zeugnisse des frühen Christentums an der Algarve. Die Kapelle ist der heiligen Maria geweiht, deren Bildnis mit dem Kinde durch eine große Glasfront in einem Altar zu sehen ist. Die Glasfront ihrerseits wendet sich zu einem pittoresken Portikus.

    • Rua Nossa Senhora da Rocha, 8400-494 Porches
    • Nossa Senhora da Rocha© Glow Images

    Westlich von Armação de Pêra ragt diese sehr hübsche Pilgerkapelle auf einem Felsenvorsprung auf. Fischer erbauten sie im 16.Jh. Die Säulen aus dem 6./7.Jh. sind westgotische Zeugnisse des frühen Christentums an der Algarve. Die Kapelle ist der heiligen Maria geweiht, deren Bildnis mit dem Kinde durch eine große Glasfront in einem Altar zu sehen ist. Die Glasfront ihrerseits wendet sich zu einem pittoresken Portikus.

    • Rua Nossa Senhora da Rocha, 8400-494 Porches

  • Ferragudo

    Geographical
    • Ferragudo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Ferragudo liegt auf der östlichen Seite des Rio Arade auf einem Hügel. Von hier oben hat man nicht nur eine wundervolle Aussicht auf den Rio und die Silhouette von Praia Rocha, sondern das stille ursprüngliche Fischerdorf mit zahlreichen Pastelarias und Tascas ist selbst eine Augenweise.

    • Ferragudo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Ferragudo liegt auf der östlichen Seite des Rio Arade auf einem Hügel. Von hier oben hat man nicht nur eine wundervolle Aussicht auf den Rio und die Silhouette von Praia Rocha, sondern das stille ursprüngliche Fischerdorf mit zahlreichen Pastelarias und Tascas ist selbst eine Augenweise.


  • Centro Histórico

    Geographical
    • © JavierGil1000, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fantastische Fliesen und altes Gold

    Eigentlich sind es nur zwei, drei Gässchen, die sich vom Kastell bis zur Kirche ziehen, doch die sind so malerisch, dass man sie gern mehrmals abläuft. Am nördlichen Rand des kleinen Centro Histórico lohnt sich gegenüber der Burg ein Blick in die Kapelle Nossa Senhora da Conceição, nicht nur wegen ihrer bildschönen Azulejos und dem vergoldeten Schnitzwerk aus dem 18.Jh., sondern auch wegen der Reste der maurischen Stadtmauer, die unter dem Glasboden zu sehen sind. Ein paar Schritte weiter haben Archäologen am lauschigen Largo Dom Pedro einen islamischen Hamam freigelegt: Er verbirgt sich unter dem einstigen Herrenhaus Casa Senhorial dos Barreto aus dem 15.Jh.. Auch an der Pfarrkirche Igreja de São Clemente am südlichen Altstadtrand gibt es Spuren der Mauren: Ihr Glockenturm war einst ein Minarett, die Christen bauten ihre Kirche im 13.Jh. wie so oft über die alte Moschee. Gegenüber befand sich ein maurischer Friedhof, heute kannst du im Jardim dos Amados unter Araukarien die Seele baumeln lassen.

    • © JavierGil1000, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fantastische Fliesen und altes Gold

    Eigentlich sind es nur zwei, drei Gässchen, die sich vom Kastell bis zur Kirche ziehen, doch die sind so malerisch, dass man sie gern mehrmals abläuft. Am nördlichen Rand des kleinen Centro Histórico lohnt sich gegenüber der Burg ein Blick in die Kapelle Nossa Senhora da Conceição, nicht nur wegen ihrer bildschönen Azulejos und dem vergoldeten Schnitzwerk aus dem 18.Jh., sondern auch wegen der Reste der maurischen Stadtmauer, die unter dem Glasboden zu sehen sind. Ein paar Schritte weiter haben Archäologen am lauschigen Largo Dom Pedro einen islamischen Hamam freigelegt: Er verbirgt sich unter dem einstigen Herrenhaus Casa Senhorial dos Barreto aus dem 15.Jh.. Auch an der Pfarrkirche Igreja de São Clemente am südlichen Altstadtrand gibt es Spuren der Mauren: Ihr Glockenturm war einst ein Minarett, die Christen bauten ihre Kirche im 13.Jh. wie so oft über die alte Moschee. Gegenüber befand sich ein maurischer Friedhof, heute kannst du im Jardim dos Amados unter Araukarien die Seele baumeln lassen.


  • Alcoutim

    Geographical
    • Alcoutim© MAIRDUMONT

    Alcoutim ist ein stilles, hübsches Städtchen am Ufer des Grenzflusses Rio Guadiana. In der Vergangenheit war der Ort häufig Schauplatz von Kämpfen zwischen den beiden Nachbarländern. Sehenswert ist das Kastell aus dem 11.Jh., das heute archäologische Funde aus verschiedenen Epochen zeigt.

    • Alcoutim© MAIRDUMONT

    Alcoutim ist ein stilles, hübsches Städtchen am Ufer des Grenzflusses Rio Guadiana. In der Vergangenheit war der Ort häufig Schauplatz von Kämpfen zwischen den beiden Nachbarländern. Sehenswert ist das Kastell aus dem 11.Jh., das heute archäologische Funde aus verschiedenen Epochen zeigt.


  • Olhão

    Geographical
    • © S-Studio, Shutterstock

    Die Stadt ist geprägt von ihrem riesigen Hafenbecken mit regem Bootsbetrieb. Nett aufbereitet ist die Promenade, über die angrenzende Straße hinweg reiht sich ein Fischrestaurant ans nächste, einen guten Ruf für gegrillten Fisch genießt das O Bote. Ein Bummel lohnt sich ein Stück einwärts durch die Gassen zur Igreja Matriz. In ihrer rückwärtigen, außen angebauten Capela do Senhor dos Aflitos brennen Kerzen bei Tag und Nacht - Angehörige bitten um die sichere Heimkehr der Fischer. Hauptanziehungspunkte für Besucher sind jedoch die zwei benachbarten restaurierten Markthallen an der Promenade, in einer sind die Fischhändler untergebracht. Einen größeren Fischmarkt findest du nirgendwo sonst an der Algarve. Die Auswahl ist riesig. Am schönsten ist Olhão am Samstag, keine Frage. Da findet ein zusätzlicher Obst- und Gemüsemarkt auf dem Platz zwischen Ufer und Markthallen statt. Ab dem Hafen verkehren Zubringerboote auf die Inseln Armona und Culatra, Fischerstädtchen rund 20 km südwestlich mit unverfälschtem Flair. Schnupper einmal in die Markthallen hinein: In den Auslagen warten neben Obst und Gemüse reichlich frische Meeresfrüchte auf Käufer. Der Markt ist einer der schönsten in Portugals Süden. An der nahen Promenade kann man das Ein- und Auslaufen der Boote verfolgen.

    • © S-Studio, Shutterstock

    Die Stadt ist geprägt von ihrem riesigen Hafenbecken mit regem Bootsbetrieb. Nett aufbereitet ist die Promenade, über die angrenzende Straße hinweg reiht sich ein Fischrestaurant ans nächste, einen guten Ruf für gegrillten Fisch genießt das O Bote. Ein Bummel lohnt sich ein Stück einwärts durch die Gassen zur Igreja Matriz. In ihrer rückwärtigen, außen angebauten Capela do Senhor dos Aflitos brennen Kerzen bei Tag und Nacht - Angehörige bitten um die sichere Heimkehr der Fischer. Hauptanziehungspunkte für Besucher sind jedoch die zwei benachbarten restaurierten Markthallen an der Promenade, in einer sind die Fischhändler untergebracht. Einen größeren Fischmarkt findest du nirgendwo sonst an der Algarve. Die Auswahl ist riesig. Am schönsten ist Olhão am Samstag, keine Frage. Da findet ein zusätzlicher Obst- und Gemüsemarkt auf dem Platz zwischen Ufer und Markthallen statt. Ab dem Hafen verkehren Zubringerboote auf die Inseln Armona und Culatra, Fischerstädtchen rund 20 km südwestlich mit unverfälschtem Flair. Schnupper einmal in die Markthallen hinein: In den Auslagen warten neben Obst und Gemüse reichlich frische Meeresfrüchte auf Käufer. Der Markt ist einer der schönsten in Portugals Süden. An der nahen Promenade kann man das Ein- und Auslaufen der Boote verfolgen.


  • Almancil

    Geographical
    • © Alizada Studios, Shutterstock

    Der Ort verdankt seine Bedeutung der Igreja de São Lourenço dos Matos, einer Barockkirche aus dem 18.Jh., die mit üppigem Azulejos-Schmuck in Blau und Weiß ausgestaltet ist. Im Kontrast dazu steht der goldglänzende Hochaltar.

    • 8135-024 Almancil
    • © Alizada Studios, Shutterstock

    Der Ort verdankt seine Bedeutung der Igreja de São Lourenço dos Matos, einer Barockkirche aus dem 18.Jh., die mit üppigem Azulejos-Schmuck in Blau und Weiß ausgestaltet ist. Im Kontrast dazu steht der goldglänzende Hochaltar.

    • 8135-024 Almancil

  • Silves

    Geographical
    • Silves© MAIRDUMONT

    Die Kleinstadt wird von einer zinnenbesetzten Burganlage beherrscht. Unterhalb der Burg liegt mit der Sé aus dem 13.Jh. ein weiteres geschichtsträchtiges Bauwerk: die älteste Kathedrale der Algarve.

    • Silves
    • Silves© MAIRDUMONT

    Die Kleinstadt wird von einer zinnenbesetzten Burganlage beherrscht. Unterhalb der Burg liegt mit der Sé aus dem 13.Jh. ein weiteres geschichtsträchtiges Bauwerk: die älteste Kathedrale der Algarve.

    • Silves

  • Monchique

    Geographical
    • Monchique© PeterEtchells, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schlenker zur Talsperre mit Aussicht

    Du möchtest mal ein bisschen Bergluft schnuppern? Dann auf in die Serra de Monchique, am besten mit Wanderschuhen im Gepäck! Von den Küstenorten rund um Portimão bist du in weniger als einer Stunde auf dem höchsten Gipfel der Algarve, dem 902 m hohen Fóia. Doch auch dem Bergstädtchen Monchique solltest du einen Besuch abstatten. Das dörflich wirkende Monchique (4400 Ew.) liegt auf etwa 460 m in der „Kerbe“ zwischen den beiden Hauptbergen des Gebirges, kleine Gässchen ziehen sich den Hang hinauf, und in vielen Cafés und typischen Lokalen kannst du eine Pause einlegen – denn die hast du dir verdient, wenn du zuvor die Serra wandernd erkundet hast. Viele Tagestouristen fahren ja lediglich zur Kuppe der Fóia hinauf, die zwar (an schönen Tagen) grandiose Fernblicke bietet, aber auch von weniger ansehnlichen Masten verschandelt wird. Doch den wahren Reiz des Gebirges erlebst du, wenn du durch Korkeichenwälder hinauf zum Picota (773 m) wanderst, eine Mountainbiketour unternimmst oder dich auf botanische Entdeckungstouren begibst – schließlich ist das Küstengebirge mit einer Vielfalt von über 1000 Pflanzenarten gesegnet. Vor allem im Frühjahr, wenn die Zistrosen, die wilden Orchideen, Kamelien, Azaleen und Rhododendren blühen, fühlst du dich wirklich wie im Garten der Algarve. Auch mit dem Auto bekommst du einen schönen Eindruck von der Landschaft, die jedoch auch immer wieder durch verheerende Waldbrände zerstört wird. Eine reizvolle Strecke führt von Monchique über Alferce (wo du eine schöne Wanderung über den Passadiço do Barranco do Demo, einen tollen Treppensteg inklusive Hängebrücke, machen kannst!) nach São Marcos da Serra (N 267). Alternativ gibt es von Süden kommend eine tolle Route durch das fruchtbare Tal der Ribeira de Odelouca (bei Porto de Lagos auf der N 124 Richtung Silves bleiben, dann links Richtung Barragem de Odelouca abbiegen). Die Straße führt letztlich auch nach Alferce – unterwegs lohnt sich aber unbedingt ein Abstecher zum Stausee Barragem de Odelouca, wo du wunderbar picknicken kannst. Der Odelouca-Stausee ist einer der wichtigsten Wasserversorger der Region. Apropos Wasser: Rund um Monchique gibt es dank des vulkanischen Bodens mehrere Quellen (fontes) mit bestem Wasser. Mach es wie die Einheimischen: Nimm leere Flaschen mit und füll sie!

    • Monchique© PeterEtchells, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schlenker zur Talsperre mit Aussicht

    Du möchtest mal ein bisschen Bergluft schnuppern? Dann auf in die Serra de Monchique, am besten mit Wanderschuhen im Gepäck! Von den Küstenorten rund um Portimão bist du in weniger als einer Stunde auf dem höchsten Gipfel der Algarve, dem 902 m hohen Fóia. Doch auch dem Bergstädtchen Monchique solltest du einen Besuch abstatten. Das dörflich wirkende Monchique (4400 Ew.) liegt auf etwa 460 m in der „Kerbe“ zwischen den beiden Hauptbergen des Gebirges, kleine Gässchen ziehen sich den Hang hinauf, und in vielen Cafés und typischen Lokalen kannst du eine Pause einlegen – denn die hast du dir verdient, wenn du zuvor die Serra wandernd erkundet hast. Viele Tagestouristen fahren ja lediglich zur Kuppe der Fóia hinauf, die zwar (an schönen Tagen) grandiose Fernblicke bietet, aber auch von weniger ansehnlichen Masten verschandelt wird. Doch den wahren Reiz des Gebirges erlebst du, wenn du durch Korkeichenwälder hinauf zum Picota (773 m) wanderst, eine Mountainbiketour unternimmst oder dich auf botanische Entdeckungstouren begibst – schließlich ist das Küstengebirge mit einer Vielfalt von über 1000 Pflanzenarten gesegnet. Vor allem im Frühjahr, wenn die Zistrosen, die wilden Orchideen, Kamelien, Azaleen und Rhododendren blühen, fühlst du dich wirklich wie im Garten der Algarve. Auch mit dem Auto bekommst du einen schönen Eindruck von der Landschaft, die jedoch auch immer wieder durch verheerende Waldbrände zerstört wird. Eine reizvolle Strecke führt von Monchique über Alferce (wo du eine schöne Wanderung über den Passadiço do Barranco do Demo, einen tollen Treppensteg inklusive Hängebrücke, machen kannst!) nach São Marcos da Serra (N 267). Alternativ gibt es von Süden kommend eine tolle Route durch das fruchtbare Tal der Ribeira de Odelouca (bei Porto de Lagos auf der N 124 Richtung Silves bleiben, dann links Richtung Barragem de Odelouca abbiegen). Die Straße führt letztlich auch nach Alferce – unterwegs lohnt sich aber unbedingt ein Abstecher zum Stausee Barragem de Odelouca, wo du wunderbar picknicken kannst. Der Odelouca-Stausee ist einer der wichtigsten Wasserversorger der Region. Apropos Wasser: Rund um Monchique gibt es dank des vulkanischen Bodens mehrere Quellen (fontes) mit bestem Wasser. Mach es wie die Einheimischen: Nimm leere Flaschen mit und füll sie!


  • Ruínas de Milreu

    Touristenattraktionen
    • Milreu© Glow Images

    Die römischen Funde von Milreu liegen ganz in der Nähe von Estói an der Straße Richtung Faro. Dort kann man die Ruinen einer Villa besichtigen. Gut erhaltene Mosaiken in der Badeanlage zeigen springende Delphine, ein kleiner Tempel aus dem 4.Jh. wurde von Westgoten im 6.Jh. zu einem frühchristlichen Tabernakel umgebaut.

    • Milreu© Glow Images

    Die römischen Funde von Milreu liegen ganz in der Nähe von Estói an der Straße Richtung Faro. Dort kann man die Ruinen einer Villa besichtigen. Gut erhaltene Mosaiken in der Badeanlage zeigen springende Delphine, ein kleiner Tempel aus dem 4.Jh. wurde von Westgoten im 6.Jh. zu einem frühchristlichen Tabernakel umgebaut.


  • Vilamoura

    Geographical
    • Vilamoura© MAIRDUMONT

    Die aus der Retorte gestampfte Kleinstadt 15km östlich von Albufeira ist in der Ausgehszene eine Institution. Rund um den riesigen Yachthafen mit seinen 1000 Liegeplätzen gibt es viele Bars, Kneipen und Restaurants sowie Boutiquen zum Bummeln. In der Marina starten Bootstouren an der Küste entlang.

    • Vilamoura© MAIRDUMONT

    Die aus der Retorte gestampfte Kleinstadt 15km östlich von Albufeira ist in der Ausgehszene eine Institution. Rund um den riesigen Yachthafen mit seinen 1000 Liegeplätzen gibt es viele Bars, Kneipen und Restaurants sowie Boutiquen zum Bummeln. In der Marina starten Bootstouren an der Küste entlang.


  • Ponta da Piedade

    Landschaftliche Highlights
    • Ponta da Piedade© MAIRDUMONT

    Bei der Praia Dona Ana beginnt diese bis 40 m hohe, zerklüftete Felswand mit bizarren Grotten und Höhlen, Domen und Türmen, aber auch mit einigen kleinen, versteckten Stränden. Sie sind über steile Treppen erreichbar. Bis zum Leuchtturm Ponta da Piedade zieht sich diese etwa 2 km lange skurrile Skulpturenlandschaft hin. Besonders eindrucksvoll zeigt sie sich bei einer Bootsfahrt von Lagos aus. Lagos' südliche Landspitze präsentiert sich äußerst bizarr und grottenzerfurcht. Von den Vogelfelsen ist wildes Möwengekreische zu hören und das Meer schimmert grünlich. Auf den Küstenpfaden (Vorsicht: Absturzgefahr!) hat man traumhafte Ausblicke auf die Klippen. Andere Perspektiven bieten die nahen Badebuchten und Bootstrips durch die natürlichen Bögen und Grotten.

    • Ponta da Piedade© MAIRDUMONT

    Bei der Praia Dona Ana beginnt diese bis 40 m hohe, zerklüftete Felswand mit bizarren Grotten und Höhlen, Domen und Türmen, aber auch mit einigen kleinen, versteckten Stränden. Sie sind über steile Treppen erreichbar. Bis zum Leuchtturm Ponta da Piedade zieht sich diese etwa 2 km lange skurrile Skulpturenlandschaft hin. Besonders eindrucksvoll zeigt sie sich bei einer Bootsfahrt von Lagos aus. Lagos' südliche Landspitze präsentiert sich äußerst bizarr und grottenzerfurcht. Von den Vogelfelsen ist wildes Möwengekreische zu hören und das Meer schimmert grünlich. Auf den Küstenpfaden (Vorsicht: Absturzgefahr!) hat man traumhafte Ausblicke auf die Klippen. Andere Perspektiven bieten die nahen Badebuchten und Bootstrips durch die natürlichen Bögen und Grotten.


  • Costa Vicentina

    Touristenattraktionen
    • Costa Vicentina© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Langohren den wilden Westen erwandern

    Wildromantisch, rau und über weite Strecken nahezu menschenleer – so zeigt sich die Südwestkante Portugals, die als Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina unter Naturschutz steht. Überall wachsen Kiefern und Agaven, im Frühjahr blühen die Zistrosen. Der wunderschöne Fernwanderweg Rota Vicentina führt entlang der Klippenlandschaft oberhalb des Ozeans, die immer wieder von imposanten Strandbuchten unterbrochen wird. Besonders schöne Sandstrände liegen bei Carrapateira. Die Praia do Amado ist eine beliebte Destination bei Wellenreitern. Surfkurse bietet u. a. das Amado Surfcamp an. Unbedingt einen Abstecher verdient das idyllische Fischerörtchen Arrifana mit seiner fotogenen Halbmondbucht und den chilligen Surferbars und Fischlokalen. Nördlich des ebenfalls sehr besuchenswerten Burgstädtchens Aljezur mit seinem kostenlos zugänglichen Kastell und seiner niedlichen Markthalle befinden sich die Praia da Amoreira und die Praia de Odeceixe. Und wenn du die Westküste einmal mit ganz besonderen Begleitern erkunden möchtest, begib dich auf eine Eselswanderung: Sofia von Mentzingen betreibt in der Nähe von Aljezur den Eselshof Burros & Artes.

    • Costa Vicentina, Aljezur
    • Costa Vicentina© Glow Images
    Insider-Tipp
    Mit Langohren den wilden Westen erwandern

    Wildromantisch, rau und über weite Strecken nahezu menschenleer – so zeigt sich die Südwestkante Portugals, die als Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina unter Naturschutz steht. Überall wachsen Kiefern und Agaven, im Frühjahr blühen die Zistrosen. Der wunderschöne Fernwanderweg Rota Vicentina führt entlang der Klippenlandschaft oberhalb des Ozeans, die immer wieder von imposanten Strandbuchten unterbrochen wird. Besonders schöne Sandstrände liegen bei Carrapateira. Die Praia do Amado ist eine beliebte Destination bei Wellenreitern. Surfkurse bietet u. a. das Amado Surfcamp an. Unbedingt einen Abstecher verdient das idyllische Fischerörtchen Arrifana mit seiner fotogenen Halbmondbucht und den chilligen Surferbars und Fischlokalen. Nördlich des ebenfalls sehr besuchenswerten Burgstädtchens Aljezur mit seinem kostenlos zugänglichen Kastell und seiner niedlichen Markthalle befinden sich die Praia da Amoreira und die Praia de Odeceixe. Und wenn du die Westküste einmal mit ganz besonderen Begleitern erkunden möchtest, begib dich auf eine Eselswanderung: Sofia von Mentzingen betreibt in der Nähe von Aljezur den Eselshof Burros & Artes.

    • Costa Vicentina, Aljezur

  • Caldas de Monchique

    Geographical
    • Caldas de Monchique© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Monchique liegt dieser schnuckelige, kleine Badeort. Schon die Römer kurierten hier ihr Rheuma und Krankheiten der Haut und der Atemwege. Aus den Thermalquellen sprudeln täglich an die 2 Mio. Liter. Das Wasser wird - in Flaschen abgefüllt - als Água de Monchique in ganz Portugal verkauft. Jetzt hat man die wenigen Belle-Époque-Häuser des Ortes restauriert, ohne die romantische Stimmung zu zerstören.

    • Caldas de Monchique© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Monchique liegt dieser schnuckelige, kleine Badeort. Schon die Römer kurierten hier ihr Rheuma und Krankheiten der Haut und der Atemwege. Aus den Thermalquellen sprudeln täglich an die 2 Mio. Liter. Das Wasser wird - in Flaschen abgefüllt - als Água de Monchique in ganz Portugal verkauft. Jetzt hat man die wenigen Belle-Époque-Häuser des Ortes restauriert, ohne die romantische Stimmung zu zerstören.


  • Alvor

    Geographical
    • © DaLiu, Shutterstock

    Zwar hat man auch im ehemaligen Fischerort Alvor am Ostrand der Ria etliche Hotelblöcke (v.a. im Ortsteil Torralta) hochgezogen, aber eine angenehme Stimmung ist ihm verblieben. Am ehesten spürt man das beim Bummeln. Folgendes sollte man dabei unbedingt sehen: die Igreja Matriz (Pfarrkirche), den Palácio Abreu und den Alten Fischmarkt mit der hölzernen Auktionshalle unten an der Ria, die man von hier aus gut überblicken kann.

    • © DaLiu, Shutterstock

    Zwar hat man auch im ehemaligen Fischerort Alvor am Ostrand der Ria etliche Hotelblöcke (v.a. im Ortsteil Torralta) hochgezogen, aber eine angenehme Stimmung ist ihm verblieben. Am ehesten spürt man das beim Bummeln. Folgendes sollte man dabei unbedingt sehen: die Igreja Matriz (Pfarrkirche), den Palácio Abreu und den Alten Fischmarkt mit der hölzernen Auktionshalle unten an der Ria, die man von hier aus gut überblicken kann.


  • Ilha da Armona

    Landschaftliche Highlights
    • © Barry Paterson, Shutterstock

    Mit Fähren kann man ab den Cais Comercial und den Cais das Portas do Mar auf diese Düneninsel hinübergondeln. Schon die Fahrt lohnt sich, weil sie schöne Blicke auf Küste und Ria Formosa erlaubt. Auf der Insel herrscht ein Leben (ohne Autos) der ganz eigenen Art: Urportugiesisch und sehr nachbarschaftlich geht es hier zu. Einige der Häuschen auf Armona sind zu vermieten, es gibt einen Zeltplatz, und während der Saison sind einige Restaurants und Cafés geöffnet.

    • 8700 Ilha da Armona
    • © Barry Paterson, Shutterstock

    Mit Fähren kann man ab den Cais Comercial und den Cais das Portas do Mar auf diese Düneninsel hinübergondeln. Schon die Fahrt lohnt sich, weil sie schöne Blicke auf Küste und Ria Formosa erlaubt. Auf der Insel herrscht ein Leben (ohne Autos) der ganz eigenen Art: Urportugiesisch und sehr nachbarschaftlich geht es hier zu. Einige der Häuschen auf Armona sind zu vermieten, es gibt einen Zeltplatz, und während der Saison sind einige Restaurants und Cafés geöffnet.

    • 8700 Ilha da Armona