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Reiseführer
Agulo

Agulo Sehenswertes & Restaurants

Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights
Los Aceviños
Mirador de Abrante
Restaurants
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Juego de Bolas
Touristenattraktionen
Agulo
Mirador de Agulo
Touristenattraktionen
Las Rosas
La Vieja Escuela
Restaurants
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Ermita San Marcos
Architektonische Highlights
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Geographical
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Burro Parque La Gomera
Botanische Gärten & Parks
Los Reyes
Café Lila
Cafés
Agulo

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Cafés


  • Parque Nacional de Garajonay

    Landschaftliche Highlights
    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.

    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.


  • Mirador de Abrante

    Restaurants
    • regional
    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.

    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.


  • Juego de Bolas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?

    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?


  • Mirador de Agulo

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.

    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.


  • La Vieja Escuela

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal im Dorfinnern führt Zicklein und andere köstliche einheimische Spezialitäten auf der Speisekarte.

    Das Lokal im Dorfinnern führt Zicklein und andere köstliche einheimische Spezialitäten auf der Speisekarte.


  • Ermita San Marcos

    Architektonische Highlights

    Die neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.

    Die neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.


  • Agulo

    Geographical
    • © gopixa, Shutterstock

    Umgeben von schroffen Steilwänden und exakt angelegten Bananenterrassen präsentiert sich das Dorf malerisch auf einer 200 m über dem Meer gelegenen Felskuppel nordwestlich von Hermigua und bietet Besuchern einen überwältigenden Panoramablick auf die Nachbarinsel Teneriffa. Das Ortszentrum bildet die Plaza Leonico Bento mit der neugotischen Kirche San Marcos.

    • Agulo
    • © gopixa, Shutterstock

    Umgeben von schroffen Steilwänden und exakt angelegten Bananenterrassen präsentiert sich das Dorf malerisch auf einer 200 m über dem Meer gelegenen Felskuppel nordwestlich von Hermigua und bietet Besuchern einen überwältigenden Panoramablick auf die Nachbarinsel Teneriffa. Das Ortszentrum bildet die Plaza Leonico Bento mit der neugotischen Kirche San Marcos.

    • Agulo

  • Burro Parque La Gomera

    Botanische Gärten & Parks

    Früher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.

    Früher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.


  • Café Lila

    Cafés

    Zur Einkehr empfehlenswert ist das charmante kleine Café in einem renovierten alten Steinhaus mit Holzbalken.

    Zur Einkehr empfehlenswert ist das charmante kleine Café in einem renovierten alten Steinhaus mit Holzbalken.