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Reiseführer
Ħad-Dingli

Ħad-Dingli Sehenswertes & Restaurants

Fontanella Tea Garden
Cafés
Mdina
Fontanella Tea Garden
St Paul's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Paul's Catacombs
Mdina
Geographical
Mdina
Mdina
Verdala Palace
Architektonische Highlights
Siġġiewi
Verdala Palace
St Agatha's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Agatha's Catacombs
Buskett Gardens
Botanische Gärten & Parks
Siġġiewi
Buskett Gardens
Dingli Cliffs
Landschaftliche Highlights
Dingli
Dingli Cliffs
Palazzo Falson
Museen
Mdina
Gianpula
Discos
Rabat
Coogi’s
Restaurants
Mdina & Rabat
Rabat
Geographical
Rabat
Rabat
Priory Museum
Museen
Mdina
Palazzo Santa Sophia
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Gatto Murina
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Costanzo
Cafés
Mdina
Mdina Gate
Architektonische Highlights
Mdina
Valletta Glassblowers
Sonstige Läden
Ta' Qali
Torre dello Stendardo
Architektonische Highlights
Mdina
Victoria Lines
Landschaftliche Highlights
Madliena
Victoria Lines
Villegaignon Street
Touristenattraktionen
Mdina
Numero Uno
Discos
Ta'Quali
National Park
Botanische Gärten & Parks
Ta' Qali
National Museum of Natural History
Museen
Mdina
Nadur Tower
Architektonische Highlights
Bingemma
Plaza del Bastión
Touristenattraktionen
Mdina
Bacchus
Restaurants
Mdina
Bacchus
Aviation Museum
Museen
Ta'Qali
St Publius
Touristenattraktionen
Rabat
Bingemma Gap
Landschaftliche Highlights
Bingemma
Ta' Qali
Touristenattraktionen
Attard

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Discos

    Restaurants

    Sonstige Läden


  • Fontanella Tea Garden

    Cafés
    • regional
    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.

    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.


  • St Paul's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.

    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.


  • Mdina

    Geographical
    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.

    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.


  • Verdala Palace

    Architektonische Highlights
    • Verdala Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inseleinwärts thront über dem Waldgebiet dieser Palast wie eine Burg mit vier Ecktürmen auf einem der höchsten Punkte der Insel. 1586 beauftragte dann Großmeister Hugues Loubenx de Verdale den vom Orden vielbeschäftigten Architekten Gerolamo Cassar mit dem Errichten eines Schlösschens, für dessen Bau das bei der Anlage eines Grabens rund um den Palast ausgehobene Gestein verwendet wurde. Nach dem Abzug des Ordens diente der Palast u.a. als Militärgefängnis und Seidenfabrik. Seit 1987 ist er Sommerresidenz des maltesischen Staatspräsidenten.

    • Triq il-Buskett, Siġġiewi
    • Verdala Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inseleinwärts thront über dem Waldgebiet dieser Palast wie eine Burg mit vier Ecktürmen auf einem der höchsten Punkte der Insel. 1586 beauftragte dann Großmeister Hugues Loubenx de Verdale den vom Orden vielbeschäftigten Architekten Gerolamo Cassar mit dem Errichten eines Schlösschens, für dessen Bau das bei der Anlage eines Grabens rund um den Palast ausgehobene Gestein verwendet wurde. Nach dem Abzug des Ordens diente der Palast u.a. als Militärgefängnis und Seidenfabrik. Seit 1987 ist er Sommerresidenz des maltesischen Staatspräsidenten.

    • Triq il-Buskett, Siġġiewi

  • St Agatha's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.

    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.


  • Buskett Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Buskett Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die auch Boschetto genannten Gärten in einem Tal unterhalb des Verdala Palace sind ein sehr schönes Waldgebiet, um 1570 als Jagdrevier für den Großmeister Lascaris angelegt. Wasser fließt hier reichlich, bewässert Rebstöcke, Palmen, Pinien und Aleppokiefern, Maulbeer-, Zitronen- und Orangenbäume. Die Parkanlage lockt im Sommer viele einheimische Ausflügler zu kurzen Spaziergängen und ausgiebigem Picknick an, am Wochenende vor dem 29.Juni findet hier ein großes Volksfest statt.

    • Buskett Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die auch Boschetto genannten Gärten in einem Tal unterhalb des Verdala Palace sind ein sehr schönes Waldgebiet, um 1570 als Jagdrevier für den Großmeister Lascaris angelegt. Wasser fließt hier reichlich, bewässert Rebstöcke, Palmen, Pinien und Aleppokiefern, Maulbeer-, Zitronen- und Orangenbäume. Die Parkanlage lockt im Sommer viele einheimische Ausflügler zu kurzen Spaziergängen und ausgiebigem Picknick an, am Wochenende vor dem 29.Juni findet hier ein großes Volksfest statt.


  • Dingli Cliffs

    Landschaftliche Highlights
    • Dingli Cliffs© Markus Kirchgessner
    • Dingli Cliffs© Markus Kirchgessner
    Insider-Tipp
    Regionaler geht nicht

    Eine faszinierende Landschaft: Auf mehrere Kilometer Länge fallen die Klippen von Dingli über 200 m hoch fast direkt ins Meer ab. Dicht oberhalb des Wassers wird der Abwärtstrend auf weite Strecken jedoch durchbrochen. Da hat sich eine breite Terrasse gebildet, die früher intensiv für die Landwirtschaft genutzt wurde. Hinunter darf man nicht, denn die Grundstücke sind privat und werden leider von Maltas Vogelmördern geschätzt – optisch aber ist die Steilküste ein Highlight. Am obersten Klippenrand entlang führt eine schmale Straße, stehen viele Bänke, eine kleine Kapelle und Radarkuppen der maltesischen Flugsicherung – sonst nichts. Und auch inseleinwärts hält das nächstgelegene Dorf, Dingli, gebührenden Abstand zur puren Natur. Wer wandern möchte, kann auch mit dem Linienbus kommen und entlang der Steilküste gehen, dann über die Clapham Junction und die Buskett Gardens nach Rabat. Eine längere Einkehr wert ist das exzellente The Cliffs. Es bietet Kaninchenrouladen und als innovativen Clou eine „One Kilometer Platter“. Alles, was auf dem bunt gemischten Teller liegt, stammt aus einem Umkreis von einem Kilometer. Das Gebäude ist hochgradig energieeffizient.

    • Dingli Cliffs© Markus Kirchgessner
    • Dingli Cliffs© Markus Kirchgessner
    Insider-Tipp
    Regionaler geht nicht

    Eine faszinierende Landschaft: Auf mehrere Kilometer Länge fallen die Klippen von Dingli über 200 m hoch fast direkt ins Meer ab. Dicht oberhalb des Wassers wird der Abwärtstrend auf weite Strecken jedoch durchbrochen. Da hat sich eine breite Terrasse gebildet, die früher intensiv für die Landwirtschaft genutzt wurde. Hinunter darf man nicht, denn die Grundstücke sind privat und werden leider von Maltas Vogelmördern geschätzt – optisch aber ist die Steilküste ein Highlight. Am obersten Klippenrand entlang führt eine schmale Straße, stehen viele Bänke, eine kleine Kapelle und Radarkuppen der maltesischen Flugsicherung – sonst nichts. Und auch inseleinwärts hält das nächstgelegene Dorf, Dingli, gebührenden Abstand zur puren Natur. Wer wandern möchte, kann auch mit dem Linienbus kommen und entlang der Steilküste gehen, dann über die Clapham Junction und die Buskett Gardens nach Rabat. Eine längere Einkehr wert ist das exzellente The Cliffs. Es bietet Kaninchenrouladen und als innovativen Clou eine „One Kilometer Platter“. Alles, was auf dem bunt gemischten Teller liegt, stammt aus einem Umkreis von einem Kilometer. Das Gebäude ist hochgradig energieeffizient.


  • Palazzo Falson

    Museen
    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.

    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.


  • Gianpula

    Discos
    Insider-Tipp
    Wo halb Malta rockt

    In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.

    Insider-Tipp
    Wo halb Malta rockt

    In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.


  • Coogi’s

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.

    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.


  • Rabat

    Geographical
    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.

    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.


  • Priory Museum

    Museen
    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.

    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.


  • Palazzo Santa Sophia

    Architektonische Highlights

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

  • Palazzo Gatto Murina

    Architektonische Highlights

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Palazzo Costanzo

    Cafés

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.


  • Mdina Gate

    Architektonische Highlights
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina

  • Valletta Glassblowers

    Sonstige Läden

    Die Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.

    Die Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.


  • Torre dello Stendardo

    Architektonische Highlights

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

  • Victoria Lines

    Landschaftliche Highlights
    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.

    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.


  • Villegaignon Street

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Numero Uno

    Discos

    Maltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.

    Maltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.


  • National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ziman, Shutterstock

    Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.

    • © Ziman, Shutterstock

    Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.


  • National Museum of Natural History

    Museen
    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.

    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.


  • Nadur Tower

    Architektonische Highlights

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

  • Plaza del Bastión

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina

  • Bacchus

    Restaurants
    • international
    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.

    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.


  • Aviation Museum

    Museen
    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock

    Ein von Flugzeugenthusiasten gehegtes Museum, in dem u.a. einige vollständig restaurierte Maschinen, darunter auch eine Spitfire, eine DC 3 und eine Hurricane Iia, zu sehen sind.

    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock

    Ein von Flugzeugenthusiasten gehegtes Museum, in dem u.a. einige vollständig restaurierte Maschinen, darunter auch eine Spitfire, eine DC 3 und eine Hurricane Iia, zu sehen sind.


  • St Publius

    Touristenattraktionen

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.


  • Bingemma Gap

    Landschaftliche Highlights

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

  • Ta' Qali

    Touristenattraktionen
    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Unterhalb von Mdina nahe der Straße nach Attard siedelten sich auf dem Gelände eines ehemaligen Flugplatzes einheimische Handwerksbetriebe an und verkaufen hier ihre Produkte. Unbedingt sehenswert sind die Glasbläsereien Mdina Glass und Valletta Glassblowers. Sehr viel Nützliches und Souvenirs aus Keramik und Porzellan bieten die Bristow Potteries, wo man durch Scheiben auch beim Herstellungsprozess zusehen kann. Wer mag, findet hier sogar auch lebensgroße Ritterrüstungen aus Weißblech. An das Gelände schließt der National Park an, Maltas jüngste, durch viel Beton aber leider verunstaltete Grünanlage.

    • Attard
    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Unterhalb von Mdina nahe der Straße nach Attard siedelten sich auf dem Gelände eines ehemaligen Flugplatzes einheimische Handwerksbetriebe an und verkaufen hier ihre Produkte. Unbedingt sehenswert sind die Glasbläsereien Mdina Glass und Valletta Glassblowers. Sehr viel Nützliches und Souvenirs aus Keramik und Porzellan bieten die Bristow Potteries, wo man durch Scheiben auch beim Herstellungsprozess zusehen kann. Wer mag, findet hier sogar auch lebensgroße Ritterrüstungen aus Weißblech. An das Gelände schließt der National Park an, Maltas jüngste, durch viel Beton aber leider verunstaltete Grünanlage.

    • Attard