Dubai-Stadt

Überblick

Willkommen in Dubai

Dubai muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Spektakuläre Luxushotels, Mega-Shoppingmalls und utopische Bauprojekte haben aus dem arabischen Handelsplatz am Creek ein Global Village der Superlative gemacht. Das höchste Gebäude, der weltgrößte künstliche Wasserweg, vom Weltall aus sichtbare künstliche Inseln, der größte Flughafen – ständig werden weitere beispiellose Bauvorhaben angekündigt und in kürzester Zeit umgesetzt. Ganze Stadtviertel, umgeben von Seen und Marinas, sind auf Sand entstanden, erschlossen von vielspurigen Stadtautobahnen, an denen verspiegelte Wolkenkratzer Spalier stehen.

Die Eröffnung des Sieben-Sterne-Hotels Burj Al Arab 1999 war erst der Anfang; innerhalb weniger Jahre avancierte Dubai zum spannendsten Kurzurlaubsziel, zum achten Weltwunder am Beginn des 21. Jhs. Das von einem Scheich regierte Emirat lockt die Besucher mit Sonne, Strand und der Erfindung utopisch anmutender Sehenswürdigkeiten wie ein Magnet an den Arabischen Golf. Von der Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes der Welt, dem 828 Meter hohen Burj Khalifa, erstreckt sich das Häusermeer bis zum Horizont. Von oben betrachtet wirken selbst die Hochhäuser in der Umgebung wie niedliche Spielzeugbauten. Zu Füßen dieser prestigeträchtigsten Wohnadresse Dubais entstand eine altarabisch anmutende Wohnsiedlung. Neben Villen, die aussehen wie historische Wüstenpaläste, dem nostalgischen Souk Al-Bahar und dem opulenten Hotel „The Palace of the Old Town“ gibt es weitere Attraktionen wie einen künstlichen See und Dubai Fountain: gewaltige Wasserfontänen.

Video

Bilder

Bildergalerie starten

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Ansicht:
Alle Sehenswürdigkeiten Alle Hotels & Übernachtungsmöglichkeiten Alle Restaurants Alle Aktivitäten

Weitere Städte in Vereinigte Arabische Emirate

Sortierung:

Reisezeit Dubai-Stadt

Januar
gut
20°C
Februar
gut
21°C
Ideale Luft- und Wassertemperaturen für einen Badeurlaub
März
sehr gut
24°C
April
gut
28°C
Mai
mäßig
33°C
Juni
mäßig
35°C
Hitze und eventuell Sandstürme sorgen für drückende Luft
Juli
mäßig
37°C
Hitze und eventuell Sandstürme sorgen für drückende Luft
August
mäßig
38°C
September
mäßig
36°C
Oktober
gut
32°C
Ideale Luft- und Wassertemperaturen für einen Badeurlaub
November
sehr gut
27°C
Ideale Luft- und Wassertemperaturen für einen Badeurlaub
Dezember
sehr gut
22°C
MARCO POLO Reiseführer
MARCO POLO Reiseführer Dubai
MARCO POLO Reiseführer Dubai
12,99 €
≫ Jetzt kaufen
Auch als E-Book erhältlich

Wetter & Klima

kachelmannwetter.com
Freitag / 27.03.2020
Vormittags
25 °C
Nachmittags
26 °C
Abends
24 °C
Samstag / 28.03.2020
Vormittags
25 °C
Nachmittags
27 °C
Abends
25 °C
Sonntag / 29.03.2020
Vormittags
25 °C
Nachmittags
25 °C
Abends
23 °C
Mehr Wetterinfos

Anreise

Frankfurt am Main
Dubai-Stadt
Route planen
In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

Auftakt

Entdecken Sie Dubai!

Immer weiter drängt Dubai die Wüste zurück. 25 km außerhalb der Innenstadt liegt Dubai Marina, ein neuer spektakulärer Stadtteil, dessen Besonderheiten eine gewaltige, künstlich geschaffene Marina und (nach der Fertigstellung) rund 200 außergewöhnlich designte Hochhäuser sind. Der rasante Ausbau der Megacity resultiert u. a. aus den zur Neige gehenden Ölreserven. In 15 bis 40 Jahren, so die Prognosen, wird in Dubai kein Öl mehr fließen. Daher sorgt das Finanz- und Handelszentrum vor und erschließt neue Einkommensquellen wie den internationalen Tourismus, mit dem Dubai bereits heute über 25 Prozent seiner Einnahmen erzielt. Sonnenschein das ganze Jahr und gepflegte, hellsandige Strände machen einen Badeurlaub im Emirat zum Vergnügen. Daneben locken mehr als 40 große Shoppingmalls mit Waren aus aller Welt zu moderaten Preisen. Ständiges Wachstum, das Realisieren verrücktester Visionen nach der Maxime „Nichts ist unmöglich“ wurde zum beherrschenden Mantra des Emirats. Nirgendwo sonst auf der Welt wird eine so große Zahl an Aufsehen erregenden Bauprojekten verwirklicht.

An Dubai scheiden sich aber auch die Geister: Während die einen es für die modernste und vitalste aller Städte halten, sich berauschen an der immer schnelleren Entwicklung, empfinden andere Überdruss und bemerken Großspurigkeit und Trivialität angesichts des überbordenden Luxus und Konsums, der hier zur Tagesordnung gehört. Fragt man die in Dubai arbeitenden Ausländer, so ergibt sich ein anderes Bild. Im Vordergrund der Bewertung steht nicht der von Größe und Superlativen diktierte Wachstumsrausch Dubais, sondern die im Emirat am Arabischen Golf mögliche Lebensqualität. Europäer, die in Dubai arbeiten, genießen nach der (größtenteils) überwundenen Wirtschafts- und Finanzkrise Dubais wieder die enormen Möglichkeiten, die ihnen geboten werden: die Dynamik des Scheichtums, die unzähligen Freizeitmöglichkeiten – und die permanente Sonne. An die höllisch heißen Sommermonate, in denen das Wasser in den Pools heruntergekühlt werden muss, die Stadt sich aufheizt wie ein gigantischer Backofen und das öffentliche Leben zunehmend lethargischer wird, könne man sich gewöhnen, heißt es: „Wir vergleichen die Temperaturen von über 40 Grad, die das Leben im Freien unmöglich machen, einfach mit eisigen Wintermonaten in Europa. Bei Minusgraden mag man zu Hause auch nicht ins Freie.“ Alles eine Frage der Betrachtungsweise: Mit Beginn der kühleren Wintermonate, wenn die Temperaturen wieder unter 30 Grad fallen, werden in den Boutiquen und Shoppingmalls die neuesten Winterkollektionen dargeboten, und in den heruntergekühlten Gebäuden kleiden sich modebewusste Damen stilsicher in Wollröcke und Stiefel. Tatsächlich kann es an Winterabenden auch in dieser Region stark abkühlen, und eine Strickjacke ist dann sinnvoll.

Dubai, das zweitgrößte der sieben Emirate, die zusammen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bilden, hat mit knapp 3900 km2 etwa die Fläche Mallorcas. Da der größte Teil des sich ca. 70 km ins Hinterland erstreckenden Emirats aus Wüste besteht, leben über 95 Prozent der 1,7 Mio. Einwohner in Dubai-Stadt und Umgebung.

Wie im Zeitraffer hat sich Dubai verändert. Ein gewaltiger Bauboom ist der Motor für die auf Hochtouren agierende Wirtschaft, zieht Menschen aus allen Ländern der Erde an. Seit Jahren wächst der Immobilien- und Dienstleistungssektor. „Meine Visionen von Dubai sind erst zum kleinsten Teil verwirklicht“, wird Sheikh Mohammed Bin Rashid al-Maktoum, Regierungschef und bedeutendster Anteilseigner des Emirats, zitiert. Noch in den 1960er-Jahren war Dubai eine unbedeutende Beduinensiedlung am Meer, die nur wenige Tausend Bewohner hatte und von Oasenwirtschaft und Fischfang lebte. Mit der Entdeckung und dem Export von Erdöl begann der kometenhafte Aufstieg der Region. Die einheimische Bevölkerung wurde von der Herrscherfamilie Al-Maktoum in großzügiger Weise am neuen Wohlstand beteiligt. Jungen Eheleuten schenkt man Haus und Grund, vergibt zinslose Kredite. Die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für die Einheimischen sind einzigartig. Gesundheitsversorgung und Renten bezahlt der Staat, vermutlich der Hauptgrund für die politische Stabilität und dafür, dass die Menschen ohne jede Möglichkeit der politischen Einflussnahme zufrieden sind und ihr Lebensstandard heute zu den höchsten der Welt gehört.

Die Einheimischen müssen es auch hinnehmen, dass sie zu einer Minderheit geworden sind. Nur noch 10 Prozent der Bevölkerung von Dubai sind Nationals oder Locals und kommen in den Genuss der staatlichen Vergünstigungen. 90 Prozent der Einwohner Dubais sind Ausländer, meist Arbeitskräfte auf Zeit, sogenannte Expatriates. Menschen aus 120 Nationen leben heute in Dubai. Sie müssen sich an die Gesetze halten. Alkohol am Steuer beispielsweise führt nicht nur zu Führerscheinentzug und mehreren Tagen oder Monaten Gefängnis, sondern mitunter auch zur Ausweisung. Trotz aller Liberalität, die Dubai zeigt, gelten islamische Werte und Gesetze auch im 21. Jh. „Allah u Akbar“ – fünfmal täglich klingt der Ruf der Muezzine von den Türmen der Moscheen und ruft die Gläubigen zum Beten. Mit der Dämmerung lassen Tausende von Lichtern die erst dreißig Jahre alte Jumeirah-Moschee wie ein Bauwerk aus ferner Vergangenheit erscheinen. Rekorde, Luxus und Gewinnstreben sind nur die eine Seite, die das Emirat prägt. Während der Champagner in den Bars und Clubs fließt, die Schickeria in immer spektakuläreren Locations feiert, leben die Dubaier mit den Regeln eines islamischen Staates. Der Koran ist nicht nur Grundlage der Rechtsprechung, sondern prägt auch Alltag und Familienleben. Es gehört zum guten Ton, dass einheimische Frauen nachts nicht allein unterwegs sind, in der Öffentlichkeit einen langen schwarzen Umhang tragen und ihr Haar bedecken. Während des Ramadans, des jährlichen Fastenmonats, verlangsamt sich das gesamte öffentliche Leben. Und nach wie vor bildet die weit verzweigte Familie das Zentrum des arabischen Lebens.

Dubai wächst ohne jede Beschränkung, immer schneller, immer höher, immer größer. Der über 800 m hohe Burj Khalifa war noch nicht vollendet, schon kündigte Dubai ein Gebäude an, das die 1000-m-Marke übersteigen soll. Bislang waren solche energieintensiven Prestigeprojekte für Dubai wichtiger als eine umsichtige Nutzung der Ressourcen. So wuchs das Emirat zum weltweit größten Energieverschwender. Die Berichterstattung in internationalen Medien bewirkte, dass Dubai zunehmend ökologisch agieren will. Seit 2008 will es sich zur Einhaltung selbst auferlegter Umweltauflagen verpflichten: mit Wassereinsparung, Ressourcenschonung, nachhaltiger Abfallwirtschaft und der Bevorzugung erneuerbarer Energien. Allerdings muss sich zeigen, ob das „grüne Bauen“ mehr ist als nur ein Marketing-Gag. Für „Öko“ fehlt nach wie vor das Bewusstsein. Die Locals schätzen Luxus und Technik über alles, die asiatischen Gastarbeiter wollen ihren niedrigen Lebensstandard erhöhen und haben kaum Ressourcen, sich um Nachhaltigkeit zu kümmern. Nur vereinzelt können Ansätze für ein Umdenken entdeckt werden. Oft sind es die im Emirat lebenden Westler, die mit gutem Beispiel vorangehen, Strom sparen, die Klimaanlage herunterdrehen, zum Einkauf einen Korb mitnehmen und nach Bioprodukten fragen.

Nach Understatement strebt man in Dubai nicht. In Zeiten der internationalen Finanzkrise sanken jedoch auch hier die Preise für Luxusimmobilien.Ambitionierte Bauprojekte wurden gestoppt, überall in der Stadt sieht man Fassaden ohne Substanz dahinter. Doch Mitte 2010 wurde offiziell das Ende der Krise verkündet: Die überschuldete Staatsholding Dubai World will bis 2018 die Verbindlichkeiten in Höhe von 14,4 Mrd. US-$ zurückzahlen, u. a. durch den Verkauf einiger ihrer Immobilien. Dieser Plan führte dazu, dass die Börsenkurse sich erholen können. Dubai, das auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in westlichen Medien als „Pleite-Scheichtum“ von sich reden machte, scheint nach Kurskorrektur wieder auf dem Weg nach oben zu sein. Wer Dubai besucht, kann feststellen, dass der Optimismus bereits zurückgekehrt ist.

Wohin zuerst?

Sehenswertes

Wer das alte Dubai erkunden möchte, startet am besten an der Metrostation Saeediya (Green Line). Von dort machen Sie sich auf ins restaurierte historische Viertel Bastakiya. Nicht weit ist der Weg zum Ufer des Creek, ins Herz des ursprünglichen Dubai, und zum Dubai Museum im alten Al Fahidi-Fort. Den modernen Stadttteil Downtown Dubai – u. a. mit dem höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, der riesigen Einkaufsmeile Dubai Mall und den künstlichen Dubai Lake – erreicht man von der Station Dubai Mall (Red Line).

Einkaufen

Shops berühmter Designer liegen an der Fashion Avenue der Dubai Mall, der zweitgrößten Mall der Welt, zu der Sie von der Metrohaltestelle Dubai Mall (Red Line) gelangen. Im modernen Shopping-Paradies gibt es zudem Elektronikwaren oder junge Mode-Labels. Orientalische Basarstimmung herrscht im gegenüberliegenden Souk Al-Bahar, in dem man hochwertige arabische Souvenirs findet. Wer sich für traditionelle Basare interessiert, macht sich z. B. auf den Weg zum Bur Dubai Souk zwischen den Abra-Stationen am Creek von Bur Dubai.

Am Abend

Ein spezielles Ausgehviertel gibt es in Dubai nicht. Ein guter Start ist Madinat Jumeirah: Nehmen Sie einen Drink in einer der Edel-Bars des gleichnamigen Souks – schön ist das Madinat Rooftop – und besuchen Sie gegen Mitternacht eine der In-Diskos des Stadtteils. Auch Dubai Marina bietet ein schickes Nightlife: Expatriates trifft man in der Bar 44, in der Buddha Bar eher Geschäftsleute. Der Shopping Boulevard der Emirates Towers lockt mit Harry Ghatto's die hippe einheimische Jugend, in der Vu's Bar treffen sich Einheimische und Touristen.

Praktische Hinweise

Anreise

Dubai erreicht man von Deutschland mit über 70 wöchentlichen Direktflügen: Emirates (www.emirates.com) fliegt ab Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg täglich, Lufthansa (www.lufthansa.de) ab Frankfurt und München täglich, Condor (www.condor.de) dreimal wöchentlich ab Frankfurt, Air Berlin (www.airberlin.com) dreimal wöchentlich ab Berlin-Tegel. Von Wien und Zürich fliegt Emirates nach Dubai, von Wien auch Austrian (www.aua.com), von Zürich Swiss (www.swiss.com). Bei Anreise mit Kuwait Airways (www.kuwait-airways.com), Gulf Air (www.gulfair.com), Qatar Airways (www.qatarairways.com), Oman Air (www.omanair.com) oder Etihad (www.etihadairways.com) lässt sich jeweils ein mehrtägiger Stoppover in Kuwait, Bahrain, Qatar, Muscat oder Abu Dhabi einlegen. Die Low Budget Airline Fly Dubai (www.flydubai.com) verbindet Dubai sehr günstig mit Bahrain, Qatar, Kuwait und Muscat. Von Frankfurt kostet der Hin- und Rückflug ab 350–400 Euro, die Flugdauer beträgt ca. sechs Stunden.

Auskunft
Department of Tourism

069 7100020www.dubaitourism.ae

031 9247599www.dubaitourism.ae auch zuständig für Österreich

Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing

04 2230000

„Welcome“-Kioske im Flughafen (24 Std.), am Baniyas Square (9–23 Uhr), in den Shoppingmalls Deira City, Burjuman, Hamanrain, Wafi und Mercato (jew. 10–22 Uhr) sowie im National Bank of Dubai (NBD) Building, Baniyas Road, 10th floor.

Informationsbroschüren

– „What's On“, monatlich, 10 Dh, www.whatsonlive.com

– „TimeOut Dubai“, wöchentlich, 7 Dh, www.timeoutdubai.com

– „Concierge Dubai“, monatlich, kostenlos, www.conciergedubai.com

– „Discover Dubai“, monatlich, kostenlos, enthält auch Gutscheine von Restaurants, Reisebüros und anderen Unternehmen

– „City info“, monatlich, kostenlos, www.explocity.com

Auto & Mietwagen

In Dubai steht man häufig im Stau, und Parken bereitet vielerorts Probleme. Da Taxis preiswert sind, erübrigt sich in der Stadt ein Leihwagen. Für einen Mietwagen (ab 30 Euro/Tag) benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen nationalen Führerschein, für einen Ausflug nach Oman den internationalen. Meist ist es preiswerter, seinen Leihwagen schon von zu Hause aus zu buchen.

Benzin ist billig, die breiten Autobahnen sind gut beschildert. Höchstgeschwindigkeit 120 km/h, innerorts 50 bzw. 60 km/h. Der Kreisverkehr (Roundabout = R/A) hat Vorfahrt; bei Unfällen muss man auf die Polizei warten. Es gilt null Promille.

Banken & Geld

Man wechselt schnell und ohne Einschränkungen bei Geldwechslern (money exchange), was allgemein günstig ist; in Banken (umständlich) und im Hotel (schlechte Kurse) zu tauschen ist dagegen weniger vorteilhaft. Geldautomaten (ATM) finden Sie an jeder Ecke. Kreditkarten sind weit verbreitet.

Busse
Stadtbusse

Dubai besitzt zahlreiche Buslinien (www.rta.ae), die im Wesentlichen von asiatischen Gastarbeitern benutzt werden. Eine Fahrt kostet 1,5–2,5 Dh. Vom Flughafen fährt der Bus 401 zu den Hotels in Deira und der Bus 402 nach Bur Dubai (jeweils 3 Dh). Von der Deira Bus Station fahren Busse zur Jubail Bus Station im Zentrum von Sharjah (5 Dh).

Überlandbusse

Emirates Express fährt von Dubai (Bushaltestellen in Deira und Bur Dubai) nach Abu Dhabi und Hatta stündlich, nach Maskat (Oman) und Fujairah 4-mal täglich, nach Al-Ain 6-mal täglich; Fahrpreise 15–40 Dh.

Waterbus

Zehn klimatisierte Boote (für je 35 Passagiere) verkehren auf vier Strecken im Bereich des westlichen Creeks zwischen Deira (Sabkha, Beniyas) und Bur Dubai (Shindagha, Al-Seef Road). Tgl. 6–23 Uhr4 Dh pro Strecke. Eine Touristenversion des Waterbus verkehrt die gesamte (längste) Strecke zwischen Shindagha und Creek Park (25 Dh).

Diplomatische Vertretungen
Botschaften der VAE

030 516516www.vae-botschaft.de

01 3681455

Konsulat der VAE

022 9180000www.mission-emirats.ch

Deutsches Generalkonsulat

04 3972333www.dubai.diplo.de

Konsulat der Schweiz

04 3290999

Österreichische Botschaft

02 676661www.austrianembassy.ae

Einreise

Bei Ankunft auf dem Flughafen von Dubai (und in Abu Dhabi) erhält man kostenlos ein Visa on Arrival (Gültigkeit 30 Tage). Der Reisepass muss noch sechs Monate gültig sein. Zwischen den einzelnen Emiraten gibt es keine Grenzkontrollen.

Fotografieren

Einzelne Personen fotografiert man nur, wenn diese damit einverstanden sind. Moslemische Mädchen und Frauen dürfen aus religiösen Gründen nicht fotografiert werden. Militärische Einrichtungen, Polizei, Hafenanlagen und Flugplätze sind für Fotografen tabu; bei den Palästen der Herrscher fragen Sie besser vorher die Wache.

Frauen, allein unterwegs

In Dubai kein Problem – vorausgesetzt, man hält sich an übliche Verhaltensregeln. Im Umgang mit moslemischen Männern sollte offenherziges Flirten vermieden werden, dazu gehört schon, Männern in die Augen zu schauen! Frau sollte sich nicht zu offenherzig kleiden, Ausnahme: Strandhotels und Clubs.

Gesundheit

Impfungen sind nicht vorgeschrieben, gegen Tetanus und Polio jedoch anzuraten, ebenso ein Hepatitis-A-Schutz. Ein Malariarisiko besteht nur in abgelegenen Wadis mit stehendem Wasser. Auch in einfachen Restaurants ist die Hygiene einwandfrei; wegen der ungewohnten Speisen sollte man jedoch vorsichtshalber ein Mittel gegen Darmprobleme mitnehmen. Die medizinische Versorgung ist in Dubai hervorragend. Die Ärzte sind gewöhnlich Ausländer und sprechen englisch. Es gibt ein deutsches Krankenhaus (German Medical ClinicIbn Sina Building 27, Block B, Clinic 302 & 40404 3622929www.germanmedicalcenterdhcc.com). In staatlichen Krankenhäusern und Ambulanzen ist die Notfallversorgung kostenlos.

Kleidung

Bei dem auch im Winter sehr warmen Wetter reicht Sommerbekleidung aus. Für die mit Klimaanlagen stark gekühlten Hotels, Restaurants und Shoppingmalls benötigt man jedoch einen Pullover oder eine Jacke. Die Kleidersitten des Orients verbieten kurze Hosen, nackte Schultern und bei Frauen alles, was eng, kurz oder gar durchsichtig ist. Ein dünner Schal zum Bedecken von Kopf, Schultern oder Arme gehört deshalb in den Koffer.

Klima & Reisezeit

An der Küste ist es im Sommer heiß und schwül (um 40 Grad), im Binnenland trocken. Hauptreisezeit sind daher die Wintermonate (Oktober bis April) mit mildem Klima und sonnigen Tagen, mit Tageshöchsttemperaturen von 25 bis 35 Grad, nachts 17 bis 20 Grad.

Metro

Die Züge des Dubai Light Rail Transit Sytem (LRT) verkehren als Hochbahn auf einem 4 m hohen Viadukt und in der Innenstadt im Tunnel. Die erste Linie wurde 2009 in Betrieb genommen, jedoch sind noch nicht alle Stationen der Red Line und Green Line in Betrieb. Tickets kosten eine einmalige Grundgebühr (Magnetkarte) von 2 Dh und dazu bis zu 4 Dh je nach Zone für eine Einzelfahrt. Passagiere erhalten eine Chipkarte, auf der sie Fahrten (Geldbeträge) speichern lassen können. Ein Day Pass für beliebige Fahrten während eines Tages kostet 14 Dh. Freitags fährt die Metro erst ab 14 Uhr.

Notruf

Polizei999 u. 8004438

Ambulanz, Notarzt998 u. 999

Feuerwehr997

Öffnungszeiten

Banken: So–Do 8–13 Uhr; Behörden: So–Do 7.30–14.30 Uhr; Shoppingmalls: Sa–Do 10–22 Uhr, Fr 14–22 Uhr; Läden: Sa–Do 9–13 u. 16–20 Uhr

Post

Postämter gibt es in allen Stadtteilen. Eine Postkarte nach Europa kostet 3 Dh und ist nach einer Woche angekommen.

Preise & Währung

Die Währung der VAE ist der Dirham (Dh oder AED), unterteilt in 100 fils. Dubai ist kein preiswertes Reiseland, besonders teuer sind die Hotels.

Schreibweisen

Die Transkription arabischer Begriffe in lateinische Buchstaben erfolgt nach Gehör. Jeder hört etwas anderes: Dschasira, Jazeera, Jazirah. MARCO POLO verwendet die von den Einheimischen angegebene, meist englische Umschreibung, die sich auch auf den zweisprachigen Hinweisschildern mit lateinischen und arabischen Schriftzeichen findet.

Sicherheit

Dubai ist sehr sicher, Betrügereien und Belästigungen sind selten. Dubai Tourism and Commerce Marketing unterhält für Touristen ein spezielles kostenfreies Beschwerdetelefon: 8 007090.

Stadtrundfahrten

Ein halboffener Doppeldeckerbus fährt stündlich vom Wafi Centre und Deira City Centre zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bur Dubai und Deira. Man kann auf zwei Routen an ingesamt 20 Haltestellen zu- bzw. aussteigen. Im Preis eingeschlossen sind eine Dhau-Fahrt auf dem Creek, ein geführter Spaziergang in Bur Dubai sowie freier Eintritt ins Dubai Museum und ins Sheikh Saeed al-Maktoum House. Ebenfalls auf dem Programm: eine zweistündige Nachttour. The Big Buswww.bigbustours.comFahrt 200 Dh, Kinder bis 15 Jahre 100 Dh, Familie (2+2) 500 DhMai–Sept. tgl. 15–20 Uhr, Okt.–April tgl. 9–18 Uhr, alle 30 Min.

Der Wonderbuswww.wonderbusdubai.comFahrt 125 Dh, Kinder bis 12 Jahre 85 Dh, Familie (2+2) 390 Dh1,5 Std. Dauer, ein Amphibienfahrzeug, das zu Wasser und zu Land unterwegs sein kann, startet täglich um 13 und 17 Uhr vom Shoppingkomplex Burjuman in Mankhool. Nach einer Tour durch die Stadt geht es ab in den Creek für einen ungewöhnlichen Seetörn.

Strom

220–240 V, 50 Hertz; für die zumeist englischen Steckdosen braucht man einen Adapter.

Taxi

Taxis kosten 3 Dh Grundgebühr (3,5 Dh am Fr/Sa und ab 22 Uhr; 25 Dh ab Flughafen; 6 Dh, wenn man sie zum Hotel rufen lässt) und 1,6 Dh pro Kilometer. An Mautstellen (Maktoum Bridge, Garhoud Bridge, Sheikh Zayed Road) erhöht sich der Fahrpreis um jeweils 4 Dh; mimimaler Fahrpreis ist 10 Dh. Taxis haben gelbe Nummernschilder. In Dubai gibt es auch Frauentaxis, zu erkennen am rosa Dach und der rosa Innenausstattung (und natürlich einer Fahrerin). An Shoppingmalls gibt es oft Warteschlangen für ein Taxi.

Telefon & Handy

Vorwahl nach Dubai aus Europa 00971 4, von Dubai nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041. Ortsgespräche im Festnetz sind kostenlos. Mit einer Telefonkarte kann man von Telefonkabinen direkt in aller Welt anrufen.

Das Handy heißt in Dubai meist GSM. Netzbetreiber ist die Telefongesellschaft Etisalat04 101www.etisalat.co.ae. Europäische Mobiltelefone funktionieren in Dubai. Wegen der hohen Roaming-Gebühren lohnt sich der Kauf einer Prepaid-Karte von Etisalat, mit der die Gebühren für eingehende Anrufe entfallen. Günstig sind SMS. Die Mailbox verursacht hohe Kosten und kann vor der Abreise abgeschaltet werden.

Trinkgeld

In Restaurants gibt man 10 Prozent Trinkgeld, wenn man zufrieden war und service charge nicht schon in der Rechnung enthalten ist. In Taxis wird kein Trinkgeld erwartet, man rundet auf. Gepäckträger erhalten 5 Dh, das Zimmermächen 5 Dh pro Nacht.

Zeit

MEZ plus 3 Stunden, während der Sommerzeit plus 2 Stunden.

Zoll

800 Zigaretten und 2 l Alkoholika darf man nach Dubai mitbringen. Bei Rückkehr in die EU: 200 Zigaretten, 1 l Spirituosen, andere Waren bis 430 Euro. www.zoll.de

Was kostet wie viel?

Kaffee

2 Euro/3 Euro im Foodcourt/im Café

Bier

4–6 Euro für eine Flasche

Imbiss

1,50–2,50 Euro für ein shawarma (Fladenbrot mit Fleisch)

Benzin

30 Cent für 1 l Super

Souvenir

Ab 7 Euro für einen Paschminaschal aus Baumwolle

Gold

Ca. 20 Euro für 1 g, 22 Karat

Low Budg€t

Sehenswertes

Die billigste Hafenrundfahrt bietet der Waterbus auf seiner „Touristenfahrt“ von Shindagha zur Al-Seef Road. Tgl. 8–24 Uhr, stündlich45 Min. hin und zurück25 DhMetroGreen LineAl Ghubaiba

Ein Blick auf die Stadt, das Meer und die Wüste kostet vom 124. Stockwerk des Burj Khalifa 400 Dh. Fast derselbe Blick von der Bar Neos im 63. Stock des gegenüber liegenden Hotels The Address kostet nur einen Drink. MetroRed LineDubai Mall

Essen & Trinken

Im Karachi Darbaram Karama Shopping Complex04 3347434www.karachidarbar.comMetroRed LineAl Karama gibt es pakistanisch-indische Gerichte zu niedrigsten Preisen. Nach Sonnenuntergang werden die Tische auch im Freien gedeckt.

Mit dem Couponbuch „The Entertainer“ (250 Dhwww.theentertainerme.com) spart man in ausgewählten Restaurants, wenn man zu zweit unterwegs ist, die Kosten für das zweite Hauptgericht; Coupons gibt es auch für andere Aktivitäten.

In der Ashwaq CafeteriaSikkat al-Khail Roadgegenüber dem Deira Palace Hotel04 2261164tgl. 11–24 UhrMetroGreen LineAl Ras erhalten Sie ein köstliches shawarma sowie Hammel-, Hühner- und Krabbensandwiches für 4–6 Dh.

Einkaufen

Hier kaufen Sie nicht die Katze im Sack! Günstige Souvenirs, nachgemachte Designer-T-Shirts, Jeans, kopierte Ledertaschen sowie imitierte Armbanduhren gibt es bei Blue MarineKarama Shopping CentreSa–Do 9–22, Fr 9–11 u. 16–22 UhrMetroRed LineAl-Karama.

Shishas für die Hälfte, Bücher aus zweiter Hand, gebrauchte Designerklamotten und englisches Porzellan ergattert man auf dem Dubai Flea MarketSafa Park Gate5Al-Safa (zwischen Sheikh Zayed Road und Al-Wasl Road)www.dubai-fleamarket.comEintritt 3 DhNov.–April 1. Sa im Monat 9–15 UhrMetroRed LineBusinness Bay. Dazu spielen lokale Bands.

Am Abend

Bei den abendlichen Vorführungen und Folkloreveranstaltungen im Heritage & Diving Village in Bur Dubai ist der Eintritt frei.

„Movies under the Stars“Rooftop Gardens, Eingang neben Mahi Mahi Restaurant und durch Thai Chi RestaurantWafi MallOud Metha Road04 3244100www.wafi.comOkt.–Mai So 20–24 UhrMetroGreen LineHealthcare City heißt es sonntagabends auf dem Dach der Wafi Mall; gezeigt werden alte Topfilme, Eintritt frei!

Übernachten

Das Dubai Youth HostelAl-Nahda Road39beim Al-Bustan Centre, Al-Qusais 104 2988151www.uaeyha.com52Zi. bietet Doppel- und Familienzimmer mit Bad, Kühlschrank und Klimaanlage, besonders komfortabel im neuen Anbau DZ 250 Dh, preiswerter im Altbau, sowie einen Pool.

Im Time Palace HotelJuma Masjid Street/Sikka 50A04 3532111www.time-palace.com55Zi.MetraGreen LineSaeediya, einem einfachen Haus in der Nähe des Dubai Museums, gibt's Zimmer mit Bad und Kühlschrank. Ein DZ mit Frühstück und Flughafentransfer kostet 360 Dh inkl. Steuern und Service.

Events, Feste & mehr

Feiertage
21. Sept. 2017

Hejra (Neujahr)

1. Dez. 2017

Maulid al-Nabi (Geburtstag des Propheten Mohammed)

6. August

Accession Day in den VAE, Tag des Dienstantritts von Präsident Sheikh Zayed

23. April 2017

Lailat al-Miraj (Himmelfahrt des Propheten Mohammed)

2. Dezember

National Day in den Emiraten, Tag des Zusammenschlusses der sieben Emirate zu den VAE 1971

25. Dezember

Weihnachten

Wechselnde Daten
Eid al-Adha

heißt das dreitägige Opferfest am Ende der zehntägigen Pilgerperiode (Hadj) nach Mekka. Einmal in seinem Leben soll jeder Moslem, so steht es im Koran, nach Mekka pilgern, sofern er dazu gesundheitlich und finanziell in der Lage ist. Man schlachtet einen Hammel und lädt Verwandte ein (1.-3. Sept. 2017).

Ramadan

der heilige Monat der Moslems, ist eine Zeit des Fastens und Betens. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang darf nicht gegessen, getrunken, geraucht oder Vergnügungen nachgegangen werden (27. Mai-–25. Juni 2017).

Eid al-Fitr

ist das dreitägige Fest des Fastenbrechens am Ende des Fastenmonats Ramadan mit Festmahlen – auch in Hotels – und dem Austausch von Geschenken bei Verwandtenbesuchen; man kleidet sich festlich, in den Städten gibt es Feuerwerk, Jahrmärkte und Volkstänze (24.–26. Juni 2017).

Veranstaltungen
Januar

Zum Dubai Desert Classic Golfturnier der European PGA Tour reisen Ende Jan./Anfang Feb. die Golfprofis an. www.dubaidesertclassic.com

Januar/Februar

Dubai Shopping Festival: Ein Erlebnis der besonderen Art ist dieses 30-tägige Shoppingfestival. Dabei gewähren die Geschäfte (etwa 30 000) Preisnachlässe zwischen 20 und 70 Prozent, und die ganze Stadt befindet sich in Feststimmung. Lichterketten, Feuerwerke und täglich ungezählte (kostenlose) Veranstaltungen ziehen regelmäßig mehr als 3 Mio. Besucher aus aller Welt an. Da auch einige große Sportereignisse während dieser Zeit stattfinden, sollten Hotels Monate im Voraus gebucht werden. Emirates Airlines erlaubt während des Festivals 10 kg zusätzliches Freigepäck.www.mydsf.com

Februar

Die Dubai Tennis Championships ziehen Tennisfans an (2. Monatshälfte www.barclaysdubaitennischampionships.com).

März

Zum Desert Rock Festival kommen internationale Rock- und Popgrößen (Monatsanfang www.cmsme.com).

Der Dubai World Cup ist das höchstdotierte Pferderennen der Welt (eine Woche am Monatsende www.dubaiworldcup.com).

Oktober bis April

In der Wintersaison finden in Dubai am Wochenende Pferde- und Kamelrennen statt. Kamelrennen starten Do–Sa ab 14.30 Uhr; auch beim Training ab 7.30 Uhr morgens kann man zuschauen. Einheimische und Expatriates aus aller Welt treffen sich bei den Pferderennen Do/Fr abends .

2. Dezember

National Day: Der Tag der Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate wird mit vielen Events (Folklore, Bootsrennen etc.) gefeiert.

Im Trend

Zeitgenössisches
Homemade

Heimische Künstler wie www.hindmezaina.com oder www.lateefabintmaktoum.com bekommen jetzt auch im eigenen Land die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Ausgestellt werden die aufstrebenden Kreativen in der innovativen Galerie thejamjar17 A StreetComm 368www.thejamjardubai.com oder im kreativen In-Treff Courtyard Gallery & Café6th StreetEcke Sheikh Zayed Road/Al Manara Roadwww.courtyardgallerydubai.com.

Sand statt Schnee
Dünensport

Auch ohne Schnee kommen Boarder hier auf ihre Kosten. Neben der populären Roten Düne warten im Emirat noch viele weitere Sandgipfel auf Extremsportler. Die wandern jedoch. Die besten Boarderdünen kennt City Smartwww.citysmart.ae. Desert Road ToursAl-Khor Plazawww.desertroadtours.com bietet ebenfalls Sandboardingausflüge an – und bringt Anfängern den nötigen Schwung bei.

Über den Wolken
Höhenrausch

Das glitzernde Lichtermeer zu Füßen und ein kühles Getränk in den Händen. Dubais Skylounges sind die perfekten Locations, um sich in das Emirat zu verlieben. In der spektakulären Bar Neosim Hotel The AddressEmaar Boulevard fällt das ebenso leicht wie auf der Dachterrasse der Rooftop BarArabian Court des Hotels Royal MirageAl-Sufouh Road mit sagenhaften Ausblick. Das 360°Jumeirah Beach HotelJumeirah Road macht es den Gästen noch leichter. Das Gebäude dreht sich um die eigene Achse. So spart man sich einen verdrehten Kopf.

Fabulous Fashion
Mode aus dem Emirat

Beinahe wie ein tropischer Garten muten die Designs der einheimischen Designer an. Zitronengelb, knalliges Grün und Pink sind die vorherrschenden Farben, hinzu kommen kunstvolle Stickereien und Applikationen – und auch mal ein Augenzwinkern. Wallende, kostbare Stoffe und berauschende Farbtöne sind das Markenzeichen von Royal Rickshawwww.royalrickshaw.com. Erhältlich sind die Kreationen bei Tiger Lily in der Wafi MallOud Metha Road. Die passenden Accessoires finden Sie bei Pink Sushifashion.pink-sushi.com oder im coolen Concept Store FivegreenOud Metha Roadwww.fivegreen.com. Einen guten Überblick über das Modegeschehen in dem kleinen Emirat liefert die jährliche Dubai Fashion Weekwww.dfw.ae .

Gutes Gefühl
Eine Wohltat

bringt nicht nur sehenswerte Stücke auf die Bühne, die Nonprofit-Theatergruppe kümmert sich auch um den Nachwuchs, castet ihn manchmal direkt von der Straße weg. Zu sehen im ShelterWarehouse 209318 Roadwww.shelter.ae. Die Organisation Al Noor-CentreAl Barshawww.alnoorspneeds.ae setzt sich für körperlich, geistig oder lernbehinderte sowie verhaltensauffällige Kinder ein. Wer in ihrer Sporthalle den Schläger schwingt oder den Ball tritt, tut nicht nur etwas für sich selbst – die Erlöse kommen den jungen -Schützlingen zugute. Allein auf Spendenbasis arbeitet das Holistic InstituteJumeirah Lake Towerswww.theholisticinstitute.org . Meditationskurse, aber auch Kunstevents und Ausstellungen werden angeboten.

Bloss nicht

Mit zu viel Alkohol auffallen

In Dubai serviert man in einigen Restaurants und im Hotel jeden gewünschten Drink. Genießen Sie ihn. Aber aufgepasst: Wer alkoholisiert auffällt, muss mit Verhaftung und Gefängnis rechnen.

Den Restauranttisch selbst aussuchen

Selbst in kleinen, einfachen asiatischen Restaurants: Steuern Sie lieber nicht ungefragt auf einen Tisch zu, sondern lassen sich einen – auch Ihrer Wahl – zuweisen. Das machen alle so.

Wadi bashing

Mit Geländewagen werden Touren durch die Wüste und in die Wadis unternommen und dabei Wüstenpflanzen zerstört, die auf dem kargen Boden und in der Sonne nur mühsam gedeihen. Besonders gern durchquert man dabei Wasserläufe und -löcher. Bei dieser Unterbodenwäsche hat die Natur das Nachsehen – und die Einheimischen sind leider kein gutes Vorbild.

Allein in die Wüste fahren

Wer mit einem Mietwagen ohne Vierradantrieb unterwegs ist, sollte der Versuchung widerstehen, die Straße zu verlassen und in die Wüste hineinzufahren. Der Sand ist zwar flach und scheint fest, aber die weichen „Löcher“ erkennt man als Fremder nicht. Plötzlich sitzt man fest, der Pkw liegt auf.

Unpassend gekleidet sein

In Dubai ist es verboten, in Badekleidung den Strand und die Poolanlage zu verlassen. Auf FKK oder oben ohne stehen Geld- oder Gefängnisstrafen. Auch bei Spaziergängen und Ausflügen sollten Arme und Beine bedeckt sein. Berücksichtigen Sie, dass die islamische Lebensweise eine andere ist.

Während des Ramadans reisen

Das öffentliche Leben ist während des alljährlichen Fastenmonats Ramadan stark eingeschränkt. Geschäfte und Restaurants öffnen erst nach Sonnenuntergang, die Hotellobby ist leer, Taxis sind nur schwer zu bekommen. Zu essen und zu trinken gibt es erst nach Einbruch der Dunkelheit – oder vom Zimmerservice.

Dubai per Mietwagen erkunden

Ständig werden neue Straßen gebaut, überall entstehen Häuser, Hotels, ganze Wohnviertel. In Dubai steht man deshalb häufig im Stau. Wer vorhat, die Stadt nicht zu verlassen, verzichtet lieber auf einen Mietwagen und nimmt stattdessen ein Taxi. Die finden Sie überall, und sie sind nicht teuer.

Drogen mitnehmen

Wer Drogen mitbringt oder konsumiert, riskiert sehr viel. Selbst kleinste Mengen Haschisch führen hinter Gitter.

Stichworte

Baden & Strände

Die Hotels entlang des Jumeirah Beach verfügen über Privatstrände, und diese sind wirklich privat: nur für die Gäste des Hauses! Stadthotels (also ohne Strand) der 5-Sterne-Kategorie (auch einige mit 4 Sternen) haben für ihre Gäste einen hoteleigenen Beach Club mit Shuttle-Transfer. Touristen ohne solch einen „Hotel-Strandzugang“ haben eigentlich nur eine Wahl: ein öffentliches Strandbad (Beach Park) zu besuchen, etwa den Jumeirah Beach Park oder den Al-Mamzar Beach Park. Für wenige Dirhams hat man dort Sonnenschirme, Liegen, Toiletten, Cafés und Ruhe. Die zweite Wahl, ein kostenloser Open Beach ohne Infrastruktur für alle, ist nicht wirklich empfehlenswert: Badende werden dort von Expatriates aus Pakistan, Indien und anderen Ländern angestarrt, fast belagert; die Polizei verfolgt regelmäßig solche Gaffer und ermahnt sie wegen Belästigung.

Bevölkerung

Von den 1,7 Mio. Einwohnern Dubais sind nur 10 % Einheimische (sog. Locals oder Nationals); die überwiegende Mehrheit sind also Ausländer (Expatriates), die als Gastarbeiter in Dubai leben und arbeiten. Besonders gern beschäftigt man im Emirat Moslems, und so sind als Bauarbeiter wie Taxifahrer viele Pakistanis beschäftigt. Kindermädchen stammen häufig aus Malaysia, werden aber auch gern aus Sri Lanka und den Philippinen rekrutiert. Kaufmännische Angestellte sind häufig Inder und Ägypter, während es im Hotelgewerbe international zugeht.

In Dubai sind weitaus mehr Männer unterwegs als Frauen, das kommt daher, dass die im Baugewerbe in den unteren Lohngruppen beschäftigten Männer für ihre Familien keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Neben einfacher Unterkunft im Mehrbettzimmer beinhaltet der Arbeitsvertrag in der Regel das jährliche Flugticket für den vierwöchigen Urlaub in der Heimat.

Edelkarossen

Auf den Straßen des Emirats ist die Dichte hochwertiger Limousinen weltweit am höchsten. Vor den Foyers der Luxushotels drängeln sich an Wochenenden die Hummer, Porsche und Maybach zum Valet Parking. Lieblingsobjekt reicher Emiratis ist allerdings der über eine Million Euro teure Bugatti Veyron, ein für öffentliche Straßen zugelassener Rennsportwagen, der über 1001 PS verfügt und Geschwindigkeiten von über 400 km/h erreicht – teuerster und schnellster Seriensportwagen der Welt. Bereits heute ist jeder fünfte ausgelieferte Bugatti in den VAE zugelassen. In Dubai unterhalten deshalb die Automobilkonzerne die größten und edelsten Showrooms ihrer Unternehmen. Bei BWW sind es die prestigeträchtige 7er-Reihe sowie die Geländewagen X5 und X6, die besonders erfolgreich sind und die die Nationals bevorzugt ordern. Über den Preis wird in Dubai übrigens stets gefeilscht – nicht anders als bei einem hochwertigen Rennkamel.

Erdöl

Vor Millionen Jahren entstand in den Meeren der Welt aus abgestorbenen Lebewesen, die sich auf dem Grund ansammelten, eine Schlammschicht, die mangels Sauerstoff nicht verrottete, sondern sich zu flüssigem Kohlenwasserstoff transformierte. Durch Bewegungen der Erdoberfläche schoben sich Gebirge über diesen Kohlenwasserstoff und drückten ihn durch die darunterliegenden durchlässigen Schichten aus Ton und Sedimenten in riesige Hohlräume, die von undurchlässigem Gestein umgeben waren. Diese Erdölbecken liegen heute zum Teil zufällig direkt unter der Erdoberfläche – gehäuft am Arabischen Golf. Dort sprudelt nun das Öl. Abu Dhabi, Iran, Irak und Kuwait haben jeweils über 100 Mrd. Barrel (1 Barrel sind ca. 160 l) Reserven, Saudi-Arabien gar das Doppelte.

Falken

Nicht Hund und Katze, sondern Kamel und Falke sind die Lieblinge der Dubaier. Die Raubvögel werden mehrere Monate von erfahrenen Falknern abgerichtet. Ist das Tier an Menschen gewöhnt und kennt seine Aufgaben, wechselt es an seinen neuen Besitzer. Draußen in der Wüste schwingt sich der Vogel vom ausgestreckten Arm in die Luft und stößt herab, wenn er ein Beutetier erspäht hat, um danach regungslos auf seinen Herrn zu warten. Die kostbarsten Falken sind bis zu 1 Mio. Dirham (ca. 200 000 Euro) wert und werden von ihren Besitzern auch mit ins Ausland zur Jagd genommen. Ausländer bekommen von der Falkenjagd, dieser jahrhundertealten Leidenschaft der Araber, nur selten etwas mit. Lediglich in den Wüstenhotels Al-Maha und Bab al-Shams sowie gelegentlich auch bei einem organisierten „Beduinendinner“ werden abgerichtete Falken vorgeführt.

Henna

Zum Schönheitsideal der arabischen Frau gehören auch heute noch die mit filigranen Mustern aus Hennapaste bemalten Hand- und Fußflächen. Das aus den Blättern der Hennapflanze gewonnene Pulver wird mit aromatischen Ölen und Limettensaft zu einer Paste verrührt und auf die Haut aufgetragen. Die typisch braunroten Verfärbungen halten mehrere Wochen, bis sie verblasst sind. In Dubai können sich Touristinnen in diversen Beautysalons Hennaschmuck auftragen lassen.

Kalligrafie

Schrift als Begegnung mit dem Transzendenten, im Laufe der Jahrhunderte zur Meisterschaft entwickelt: Die Kunst des schönen Schreibens wird – nach der Architektur – als bedeutendster islamischer Beitrag zur Kunst bezeichnet. Harmonie zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort war das Ziel, entwickelt aus der Verantwortung, die Worte des Propheten aufzuschreiben – in einer Gesellschaft, die der gesprochenen Poesie bereits höchste Wertschätzung zuerkannte. So war die Geburt des Islam der Ursprung dieser Kunst, und heute noch sind es vornehmlich Verse des Korans, die kalligrafisch umgesetzt werden. Zwei Buchstaben des Wortes „Allah“, nämlich „Alif“ und „Lam“, entwickelten sich zum Zentrum aller Darstellungen. Alljährlich im Februar findet in Dubai eine Kalligrafie-Ausstellung statt, Darstellungen entdeckt man in Dubais Kunstgalerien und in der Jumeirah-Moschee, moderne Kalligrafie in der Art Space Gallery (www.artspace-dubai.com), und Kalligrafie zum Mitnehmen gibt es bei dem (deutsch sprechenden) Künstler Majid Roummah (www.roummah.com) in Madinat Jumeirah. Im Nachbar-Emirat Sharjah gibt es sogar ein Kalligrafie-Museum.

Müll

Dubai ist sauber, auf den Straßen liegt kein Müll, werden keine leeren Flaschen oder Dosen deponiert. Einigermaßen verwunderlich angesichts der Beobachtung, dass ein Großteil der Expatriates aus Indien und Pakistan stammt, asiatischen Ländern, in denen es leider üblich ist, sich seines Abfalls auf der Straße zu entledigen. Die Lösung sah die Verwaltung in Strafandrohungen: Kleine, zweisprachige Schilder weisen auf eine „littering fee 500 Dh“ hin, eine Gebühr, die fällig wird, sobald man Abfälle auf die Straße wirft.

Politik

Die Regierung der VAE setzt sich zusammen aus dem Rat der Herrscher (Emire oder ruler) der sieben Emirate, die Kabinett und Nationalversammlung ernennen. Präsident ist der Emir von Abu Dhabi (Sheikh Khalifa Bin Zayed al-Nahyan), sein Stellvertreter und Premierminister der Herrscher von Dubai (Sheikh Mohammed Bin Rashid al-Maktoum). Im feudalistisch ausgerichteten Staatssystem geht die Thronfolge gewöhnlich an den ältesten Sohn über, im Jahr 2004 in Abu Dhabi also vom Vater Sheikh Zayed, dem ersten Präsidenten des Landes, an seinen Sohn (= Bin) Khalifa.

Regen

Gummistiefel sind eine für Dubaier Verhältnisse exzentrische Bekleidung: An rund 360 Tagen im Jahr scheint die Sonne. An den übrigen fünf Regentagen herrscht zuweilen großes Durcheinander, stauen sich die Autos kilometerweit, ist kein Durchkommen mehr auf den Straßen. Am „day after“ heißt es dann: „Starker Regen führte am gestrigen Tag zu einem Verkehrschaos“. Da die Straßen die mitunter heftigen Niederschläge nicht auffangen können und das Emirat nur über rudimentäre Kanalisation verfügt, staut sich das Wasser und steigt an. An jeder Ecke werden Tankwagen benötigt, die das Wasser abpumpen. Kurze Zeit später scheint wieder die Sonne.

Scheich & Emir

„Sheikh“, nämlich Scheich, ist ein Ehrentitel, der traditionell das geistige Oberhaupt eines arabischen Beduinenstammes bezeichnete. Als spiritueller Meister befindet sich ein Sheikh (im Idealfall) innerhalb einer ungebrochenen mündlichen Überlieferungslinie, die bis zum Propheten Mohammed und damit zur „Weisheit des Herzens“ zurückreicht. Dies macht verständlich, warum manche arabische Sheikhs lange nach ihrem Tode noch voller Hingabe verehrt werden, anders als ein Emir, der Regierungsbefugnis und die Befehlsgewalt (arab. Amir: Befehlshaber) über eine Gruppe von Soldaten innehat. In Dubai ist heute die Bezeichnung „Sheikh“ auch offizieller Titel des Regierungsoberhauptes. Im persönlichen Gespräch lautet die korrekte Anrede von Sheikh Mohammed wiederum respektvoll „His Highness“.

Shishas

Erdbeere, Banane oder doch lieber Latte macchiato: Die in den Shisha-Cafés gerauchten Tabaksorten wechseln jede Saison. Auch wenn sich herumgesprochen hat, dass Rauchen gesundheitsschädlich sind, eröffneten in den vergangenen Jahren immer mehr Etablissements, in denen Wasserpfeifen geordert werden können. Was einst Beduinen und Männern vorbehalten war, ist zunehmend auch bei der Damenwelt beliebt. Meist sind es jedoch ausländische Frauen, die der Vorliebe zum aromatischen Rauch in aller Öffentlichkeit frönen und das entspannende Blubbern der wassergekühlten Pfeifen – deshalb mitunter auch hubbly-bubbly genannt – als unverzichtbar zum Chillen schätzen. Auch als preiswertes Souvenir findet man Shishas überall in Dubai, besonders günstig in den Läden des Old Souk in Deira.

Wasser & Wüste

Die Emirate liegen in der Trockenzone der Erde, am Rand der Wüste Rub al-Khali. Mit großen technischen Anstrengungen versucht man, der weiteren Ausbreitung der Wüste entgegenzuwirken, denn Wasser ist in dieser mit Erdöl gesegneten Region ein rares Gut. Millionen von Sträuchern, Bäumen und Blumen werden in Dubai künstlich bewässert. Trotz des spärlichen Grundwasservorkommens, das mit tiefen Bohrungen gefördert wird, gehört Dubais Verbrauch zu den höchsten der Welt. Auf einer Liste des World Wide Fund for Nature (WWF) gehört Dubai noch zu den größten Wasserverschwendern. Erst allmählich wird das Emirat wohl sparsamer mit der Ressource umgehen (müssen). So ist Wasser in Dubai noch knapper als Erdöl, kostet eine Flasche Wasser mitunter mehr als 1 l Benzin. Von Meerwasserentsalzungsanlagen – deren Betrieb energieintensiv mit viel Erdöl oder Erdgas erfolgt – wird das Wasser in die Stadt und durch lange Pipelines zu den Golfplätzen und Wüstensiedlungen gepumpt.

Wohltätigkeit

Wenn im Ausland von Dubaier Messen die Rede ist, dann in der Regel von solchen im Luxus- und Konsumgütersegment. Daneben richtet das Emirat seit über zehn Jahren im April die International Humanitarian Aid and Development Fair (DIHAD) aus. In Zusammenarbeit mit den United Nations und dem Internationalen Roten Kreuz treffen sich jährlich Tausende von Teilnehmern aus rund 20 Ländern. Dann stehen in Konferenzen, Workshops und Diskussionen humanitäre Hilfe in Katastrophengebieten und Entwicklungsländern und Wohltätigkeit im Mittelpunkt des Geschehens. Dubai Cares (www.dubaicares.ae) wiederum ist eine staatliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, dass jedes Kind der Erde eine Schule besuchen kann, und u. a. in Afrika und Asien Schulen und Büchereien errichtet sowie Schulspeisungen durchführt.

Bücher & Filme

Tausendundeine Nacht im Übermorgenland – Luftschlösser in Dubai

Helge Sobik recherchierte für sein Buch (2006) bei Chauffeuren, Köchen und Türstehern.

Dubai Speed. Eine Erfahrung

Michael Schindhelm machte als Kulturmanager Bekanntschaft mit dem Kulturbetrieb Dubais und seinen verblüffenden Eigenarten (2009).

Vereinigte Arabische Emirate

Björn Göttlicher (Fotos) und Julika Oldenburg (Text) zeigen die Pracht und den Hintergrund.

Syriana

In dem Polit-Thriller von 2005 (Regie: Stephen Gaghan) mit George Clooney und Matt Damon geht es um Erdöl. Dubai und die Emirate mit ihrer einzigartigen Wüstenlandschaft liefern dazu die Kulisse.

Dubai

Die DVD aus der Serie „Die schönsten Städte der Welt“ aus dem Jahr 2006 zeigt die Schönheiten des Emirats.

Fakten

Einwohner
3.286.620
Fläche
35 km²
Sprache
Arabisch
Strom
220 V, 50 Hz
Reisepass / Visum
notwendig
Ortszeit
12:32 Uhr
Zeitverschiebung
3 h (zu MEZ)
MARCO POLO Produkte
MARCO POLO Reiseführer Dubai
MARCO POLO Reiseführer Dubai
12,99 €
≫ Jetzt kaufen
Auch als E-Book erhältlich

Reportagen

Nach oben