Dubai-Stadt Must Sees

al-Bastakiya
Geographical
Dubai
al-Bastakiya
Dubai Creek
Landschaftliche Highlights
Dubai
Dubai Creek
Burj Al Arab
Architektonische Highlights
Dubai
Burj Al Arab
Pierchic
Restaurants
Dubai
Gold Souk
Märkte und Flohmärkte
Dubai
Gold Souk
Dubai Marina
Geographical
Dubai
Dubai Marina
The Palm Jumeirah
Geographical
Dubai
The Palm Jumeirah
Burj Khalifa
Architektonische Highlights
Dubai
Burj Khalifa
Dubai Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Dubai
Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding
Touristenattraktionen
Dubai
Dubai Museum
Museen
Dubai-Stadt
Dubai Opera House
Opern
Dubai-Stadt
Arabian Adventures
Events
Dubai
Buddha Bar
Bars
Dubai
Skyview Bar
Bars
Dubai
Bayt Al Wakeel
Restaurants
Dubai
Sheikh Saeed Al Maktoum House
Museen
Dubai
Sheikh Saeed al-Maktoum House
Al-Fahidi Fort
Architektonische Highlights
Dubai
Al-Fahidi Fort
Eauzone
Restaurants
Dubai
Al-Khor Corniche
Touristenattraktionen
Dubai
Souk Al-Bahar
Einkaufszentren und -Passagen
Dubai
Aquaventure
Schwimmen
Dubai
Aquaventure
Atmosphere Burj Khalifa
Restaurants
Dubai
Ras Al Khor
Geographical
Dubai
Dubai Water Canal
Landschaftliche Highlights
Dubai-Stadt
Ayamna
Restaurants
Dubai-Stadt
Crown & Lion The English Pub
Pubs
Dubai

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Einkaufszentren und -Passagen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Opern

    Events

    Bars

    Schwimmen

    Pubs


  • al-Bastakiya

    Geographical
    • al-Bastakiya© chrishowey, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie Bastakiya tickt

    Um die Mittagszeit wirkt das alte Herz der Stadt (offiziell „Al Fahidi Historical Neighbourhood“) wie ausgestorben und dementsprechend steril. Doch spätestens zur Dämmerung füllen sich die Gassen, kleinen Galerien, Museen, Shops und Cafés mit Menschen. Dann ist die beste Zeit, Bastakiya zu genießen. Das Altstadtviertel ist überschaubar, besteht aus rund 50 Häusern aus Korallenkalk und Lehm, erbaut um 1890 von wohlhabenden persischen Kaufleuten. Die arabisch aussehenden Häuser sind meist original erhalten, wurden saniert und restauriert – nachdem man lange über Abriss nachdachte – und stehen jetzt unter Denkmalschutz. Achte auf die großen aufgesetzten Windtürme – Dubais früheste Aircondition und ganz ohne Strom funktionierend. Hotel im alt-arabischen Stil, Galerie und Café-Restaurant in einem ist die XVA Gallery, in deren mit moderner Kunst gestalteten Innenhöfen du einen Drink nehmen solltest. Frage anschließend nach dem Weg ins ein paar Gassen weiter gelegene kleine arabische Coffee Museum mit Shop, untergebracht in einem detailreichen Windturmhaus. Das autofreie Bastakiya grenzt an den Creek und in der Nähe liegt auch das Al Fahidi Fort. Das lohnt sich: auf einem tollen, von Einheimischen geführten Spaziergang Bastakiya hinter den Kulissen erleben. Wo? Buchbar beim Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding.

    • al-Bastakiya© chrishowey, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie Bastakiya tickt

    Um die Mittagszeit wirkt das alte Herz der Stadt (offiziell „Al Fahidi Historical Neighbourhood“) wie ausgestorben und dementsprechend steril. Doch spätestens zur Dämmerung füllen sich die Gassen, kleinen Galerien, Museen, Shops und Cafés mit Menschen. Dann ist die beste Zeit, Bastakiya zu genießen. Das Altstadtviertel ist überschaubar, besteht aus rund 50 Häusern aus Korallenkalk und Lehm, erbaut um 1890 von wohlhabenden persischen Kaufleuten. Die arabisch aussehenden Häuser sind meist original erhalten, wurden saniert und restauriert – nachdem man lange über Abriss nachdachte – und stehen jetzt unter Denkmalschutz. Achte auf die großen aufgesetzten Windtürme – Dubais früheste Aircondition und ganz ohne Strom funktionierend. Hotel im alt-arabischen Stil, Galerie und Café-Restaurant in einem ist die XVA Gallery, in deren mit moderner Kunst gestalteten Innenhöfen du einen Drink nehmen solltest. Frage anschließend nach dem Weg ins ein paar Gassen weiter gelegene kleine arabische Coffee Museum mit Shop, untergebracht in einem detailreichen Windturmhaus. Das autofreie Bastakiya grenzt an den Creek und in der Nähe liegt auch das Al Fahidi Fort. Das lohnt sich: auf einem tollen, von Einheimischen geführten Spaziergang Bastakiya hinter den Kulissen erleben. Wo? Buchbar beim Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding.


  • Dubai Creek

    Landschaftliche Highlights
    • Dubai Creek© MAIRDUMONT

    Von der modernen Hochhausarchitektur zu den alten Souks von Bur Dubai: Man kann den Creek mit dem Taxi durch den Shindagha-Tunnel oder über die Maktoum-Brücke kreuzen oder durch den Fußgängertunnel von der Baniyas Road nach Shindagha, schöner und preiswerter ist die Fahrt mit dem Wassertaxi (abra). Die Überfahrt über den Creek mit einem der offenen Holzboote, die ca. 20 Passagiere aufnehmen können, gehört zu jedem Dubai- Besuch dazu. Während der zehnminütigen Fahrt sieht man die moderne Silhouette der Stadt ebenso wie das traditionell geprägte Bastakiya-Viertel von Bur Dubai. Die Boote legen ab in Deira bei zwei Abra-Stationen (abra docks) und auf der Bur-Dubai-Seite an der Al-Saeed Road.

    • Dubai
    • Dubai Creek© MAIRDUMONT

    Von der modernen Hochhausarchitektur zu den alten Souks von Bur Dubai: Man kann den Creek mit dem Taxi durch den Shindagha-Tunnel oder über die Maktoum-Brücke kreuzen oder durch den Fußgängertunnel von der Baniyas Road nach Shindagha, schöner und preiswerter ist die Fahrt mit dem Wassertaxi (abra). Die Überfahrt über den Creek mit einem der offenen Holzboote, die ca. 20 Passagiere aufnehmen können, gehört zu jedem Dubai- Besuch dazu. Während der zehnminütigen Fahrt sieht man die moderne Silhouette der Stadt ebenso wie das traditionell geprägte Bastakiya-Viertel von Bur Dubai. Die Boote legen ab in Deira bei zwei Abra-Stationen (abra docks) und auf der Bur-Dubai-Seite an der Al-Saeed Road.

    • Dubai

  • Burj Al Arab

    Architektonische Highlights
    • Burj Al Arab© MAIRDUMONT

    Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel und wechselt alle 15 Min. die Farben. Das Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Mrd. USD und die Bezeichnung "Sieben-Sterne-Hotel", die sich die Betreiber selbst verliehen. 321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der "arabische Turm" wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können. Als Hubschrauberlandeplatz fungiert eine Plattform im 28.Stock. Das spektakuläre Äußere ist erst der Auftakt für das Interieur. Eine in den Emiraten berühmte chinesische Designerin entwarf die opulente Innengestaltung, so ganz nach dem Geschmack der Gäste: Im Burj Al Arab ist tatsächlich alles Gold, was glänzt, dazu Samt, Brokat, Kristall, ein Rausch an Mustern, Stoffen und Farben. Die mindestens 170 m2 großen, zweistöckigen Suiten sind fast immer ausgebucht, heißt es. Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich. Man reserviert mit Angabe der Kreditkartennummer und erhält eine Reservierungsnummer für die Pforte. Wichtig für die Herren: ein langärmeliges Hemd, lange Hose, keine Jeans, keine Sportschuhe oder Sandalen.

    • Burj Al Arab© MAIRDUMONT

    Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel und wechselt alle 15 Min. die Farben. Das Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Mrd. USD und die Bezeichnung "Sieben-Sterne-Hotel", die sich die Betreiber selbst verliehen. 321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der "arabische Turm" wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können. Als Hubschrauberlandeplatz fungiert eine Plattform im 28.Stock. Das spektakuläre Äußere ist erst der Auftakt für das Interieur. Eine in den Emiraten berühmte chinesische Designerin entwarf die opulente Innengestaltung, so ganz nach dem Geschmack der Gäste: Im Burj Al Arab ist tatsächlich alles Gold, was glänzt, dazu Samt, Brokat, Kristall, ein Rausch an Mustern, Stoffen und Farben. Die mindestens 170 m2 großen, zweistöckigen Suiten sind fast immer ausgebucht, heißt es. Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich. Man reserviert mit Angabe der Kreditkartennummer und erhält eine Reservierungsnummer für die Pforte. Wichtig für die Herren: ein langärmeliges Hemd, lange Hose, keine Jeans, keine Sportschuhe oder Sandalen.


  • Pierchic

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fischrestaurant mit viel Atmosphäre: ein luftiger, meerumspülter Holzpavillon auf Stelzen weit draußen im Meer, zu erreichen über einen 250m langen Holzpier. Die Gäste sitzen auf Veranden unter Sonnenschirmen bzw. abends unterm Sternenhimmel und genießen einen traumhaften Blick auf das Hotel Madinat Jumeirah mit seinen nachts beleuchteten Gartenanlagen sowie auf den alles überragenden Burj Al Arab. Einige Tage im Voraus reservieren!

    Fischrestaurant mit viel Atmosphäre: ein luftiger, meerumspülter Holzpavillon auf Stelzen weit draußen im Meer, zu erreichen über einen 250m langen Holzpier. Die Gäste sitzen auf Veranden unter Sonnenschirmen bzw. abends unterm Sternenhimmel und genießen einen traumhaften Blick auf das Hotel Madinat Jumeirah mit seinen nachts beleuchteten Gartenanlagen sowie auf den alles überragenden Burj Al Arab. Einige Tage im Voraus reservieren!


  • Gold Souk

    Märkte und Flohmärkte
    • Gold Souk© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zum golden girl werden

    Der Gold Souk mit seinen über 300 kleinen Shops, in denen nur nach Gewicht verkauft wird, ist „die“ Einkaufsadresse. Unübersehbar prangt die Tafel „City of Gold“ am Eingang des Souks: Dubai als weltweites Zentrum des Goldhandels. Hier im Souk wird hauptsächlich 24-karätiger Schmuck gehandelt, in einer etwas altmodischen Art und Weise, wie in Zeiten vor dem Erdöl. An die 10 Tonnen Gold sollen hier gebunkert sein – nach Sonnenuntergang sind die funkelnden Auslagen echt spektakulär. Kosten nicht viel und sind schöne Mitbringsel: die kleinen Kamele, Palmen oder Schnabelkaffeekannen in 333er- oder 585er-Gold für die Kette oder das Bettelarmband.

    • Gold Souk© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zum golden girl werden

    Der Gold Souk mit seinen über 300 kleinen Shops, in denen nur nach Gewicht verkauft wird, ist „die“ Einkaufsadresse. Unübersehbar prangt die Tafel „City of Gold“ am Eingang des Souks: Dubai als weltweites Zentrum des Goldhandels. Hier im Souk wird hauptsächlich 24-karätiger Schmuck gehandelt, in einer etwas altmodischen Art und Weise, wie in Zeiten vor dem Erdöl. An die 10 Tonnen Gold sollen hier gebunkert sein – nach Sonnenuntergang sind die funkelnden Auslagen echt spektakulär. Kosten nicht viel und sind schöne Mitbringsel: die kleinen Kamele, Palmen oder Schnabelkaffeekannen in 333er- oder 585er-Gold für die Kette oder das Bettelarmband.


  • Dubai Marina

    Geographical
    • Dubai Marina© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hubbly Bubbly mit Wasserblick

    Wolkenkratzer, wahnwitzige Hochhäuser, ein 4 km langer, künstlich geschaffener Meeresarm und gleich mehrere Yachthäfen. Alle sind begeistert: Es ist die coole Kombination von Wasser, (Mega-)Yachten und Hochhaus- Skyline, hier macht es Spaß zu laufen, besonders in der Dämmerung, zusammen mit Menschen aus aller Welt. Friedlich und spektakulär. Von der Dubai Marina Promenade (vor der edlen Marina Mall) aus geht’s aufs Wasser. Wahlweise mit der Dubai Ferry oder dem preiswerten Waterbus. Die Skyline funkelt im Licht, das Wasser schlägt leichte Wellen. Nimm in einem der vielen entspannten Terrassencafés Platz, bestell eine Shisha genieß beim Rauchen die chillige Atmosphäre und komm ganz einfach ins Gespräch. Von Oktober bis April findet an der Dubai Marina Mall Promenade der Marina Market mit Kunsthandwerk und Souvenirs statt.

    • Dubai
    • Dubai Marina© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hubbly Bubbly mit Wasserblick

    Wolkenkratzer, wahnwitzige Hochhäuser, ein 4 km langer, künstlich geschaffener Meeresarm und gleich mehrere Yachthäfen. Alle sind begeistert: Es ist die coole Kombination von Wasser, (Mega-)Yachten und Hochhaus- Skyline, hier macht es Spaß zu laufen, besonders in der Dämmerung, zusammen mit Menschen aus aller Welt. Friedlich und spektakulär. Von der Dubai Marina Promenade (vor der edlen Marina Mall) aus geht’s aufs Wasser. Wahlweise mit der Dubai Ferry oder dem preiswerten Waterbus. Die Skyline funkelt im Licht, das Wasser schlägt leichte Wellen. Nimm in einem der vielen entspannten Terrassencafés Platz, bestell eine Shisha genieß beim Rauchen die chillige Atmosphäre und komm ganz einfach ins Gespräch. Von Oktober bis April findet an der Dubai Marina Mall Promenade der Marina Market mit Kunsthandwerk und Souvenirs statt.

    • Dubai

  • The Palm Jumeirah

    Geographical
    • The Palm Jumeirah© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bühnenbild der Superlative

    Die gegenüber dem Jumeirah Beach liegende künstliche Insel in Form einer Palme besteht aus einem ca. 2 km langen „Stamm“, den 17 „Palmwedeln“ sowie einem umgebenden Wellenbrecher, genannt The Crescent. Auf den Palmwedeln stehen viele Millionen Euro teure Villen, zum Teil wie in Reihenhaussiedlungen dicht an dicht. Am Stamm befindet sich eine gewaltige Marina mit 600 Liegeplätzen für Yachten. Die Straße führt nach den Wedeln kurz vor dem Crescent in einen Tunnel und kommt beim Atlantis wieder ans Tageslicht. Dort endet auch die Hochbahn Palm Monorail, die von der Küstenstation Gateway beim Hotel Royal Mirage über The Palm Jumeirah bis zum Crescent fährt. Das Atlantis ist ein rosafarbenes Prachtschloss. Verrückt geht es im Inneren zu: Turmhohe Säulen tragen Muschelreliefs, Türgriffe haben die Form von Seepferdchen und Delfinen, an den Wänden hängen Korallen- und Seeanemonen-Bilder. Leider ist der Zutritt Hotelgästen vorbehalten. Alle anderen besuchen das in einem Teil des Bauwerks untergebrachte Aquarium The Lost Chambers, bewohnt von fluoreszierenden Quallen, riesigen Rochen und majestätischen Zackenbarschen. Zum Hotel gehören 20 Restaurants und der Freizeitpark Aquaventure. Schwindelfrei? The View, die gläserne Aussichtsterrasse in der 57.Etage des St. Regis-Hotels, ist besser als ein Heli: Aus 240 m Höhe genießt du einen traumhaften Rundblick auf die Insel. Anschließend lohnt sich ein Besuch von The Point, einem Vergnügungsviertel an der Spitze des Stammes, gegenüber dem Crescent, mit jeder Menge stylischen Cafés, Restaurants und einem 1,5 km langen Strandabschnitt. Nach Sonnenuntergang siehst du die üppig beleuchteten Wasserfontänen von The Palm Fountain, und dahinter thront das wie ein Märchenschloss beleuchtete Atlantis-Hotel. Eine echte Traumkulisse, die selbst in Dubai kaum zu toppen ist.

    • The Palm Jumeirah© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bühnenbild der Superlative

    Die gegenüber dem Jumeirah Beach liegende künstliche Insel in Form einer Palme besteht aus einem ca. 2 km langen „Stamm“, den 17 „Palmwedeln“ sowie einem umgebenden Wellenbrecher, genannt The Crescent. Auf den Palmwedeln stehen viele Millionen Euro teure Villen, zum Teil wie in Reihenhaussiedlungen dicht an dicht. Am Stamm befindet sich eine gewaltige Marina mit 600 Liegeplätzen für Yachten. Die Straße führt nach den Wedeln kurz vor dem Crescent in einen Tunnel und kommt beim Atlantis wieder ans Tageslicht. Dort endet auch die Hochbahn Palm Monorail, die von der Küstenstation Gateway beim Hotel Royal Mirage über The Palm Jumeirah bis zum Crescent fährt. Das Atlantis ist ein rosafarbenes Prachtschloss. Verrückt geht es im Inneren zu: Turmhohe Säulen tragen Muschelreliefs, Türgriffe haben die Form von Seepferdchen und Delfinen, an den Wänden hängen Korallen- und Seeanemonen-Bilder. Leider ist der Zutritt Hotelgästen vorbehalten. Alle anderen besuchen das in einem Teil des Bauwerks untergebrachte Aquarium The Lost Chambers, bewohnt von fluoreszierenden Quallen, riesigen Rochen und majestätischen Zackenbarschen. Zum Hotel gehören 20 Restaurants und der Freizeitpark Aquaventure. Schwindelfrei? The View, die gläserne Aussichtsterrasse in der 57.Etage des St. Regis-Hotels, ist besser als ein Heli: Aus 240 m Höhe genießt du einen traumhaften Rundblick auf die Insel. Anschließend lohnt sich ein Besuch von The Point, einem Vergnügungsviertel an der Spitze des Stammes, gegenüber dem Crescent, mit jeder Menge stylischen Cafés, Restaurants und einem 1,5 km langen Strandabschnitt. Nach Sonnenuntergang siehst du die üppig beleuchteten Wasserfontänen von The Palm Fountain, und dahinter thront das wie ein Märchenschloss beleuchtete Atlantis-Hotel. Eine echte Traumkulisse, die selbst in Dubai kaum zu toppen ist.


  • Burj Khalifa

    Architektonische Highlights
    • Burj Khalifa© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf der Überholspur

    Ganz Dubai liegt dir zu Füßen. 828 m ragt das Wahrzeichen in den Himmel: Der sich nach oben mehrfach verjüngende Burj mit der silbern leuchtenden Aluminiumfassade besitzt 163 Stockwerke und 57 (!) Aufzüge und ist in der Stadt „die“ Prestigeadresse für internationale Firmen, Luxusapartments und Restaurants. Die Stockwerke 1 bis 8 und 38 bis 39 besetzt das Designhotel Armani. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist die Aussichtsplattform in der 124.und 125.Etage („At the Top“) sowie eine weitere („At the Top SKY“) in der 148.VIPEtage (auf 555 m), in der auch Drinks und Süßigkeiten gereicht werden. Tickets solltest du online reservieren, dann umgehst du das Schlange stehen, sicherst dir die gewünschte Uhrzeit und begibst dich direkt zum schnellsten Aufzug der Welt. Du kannst sie aber auch in der Dubai Mall am „At the Top“-Schalter kaufen.

    • Burj Khalifa© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf der Überholspur

    Ganz Dubai liegt dir zu Füßen. 828 m ragt das Wahrzeichen in den Himmel: Der sich nach oben mehrfach verjüngende Burj mit der silbern leuchtenden Aluminiumfassade besitzt 163 Stockwerke und 57 (!) Aufzüge und ist in der Stadt „die“ Prestigeadresse für internationale Firmen, Luxusapartments und Restaurants. Die Stockwerke 1 bis 8 und 38 bis 39 besetzt das Designhotel Armani. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist die Aussichtsplattform in der 124.und 125.Etage („At the Top“) sowie eine weitere („At the Top SKY“) in der 148.VIPEtage (auf 555 m), in der auch Drinks und Süßigkeiten gereicht werden. Tickets solltest du online reservieren, dann umgehst du das Schlange stehen, sicherst dir die gewünschte Uhrzeit und begibst dich direkt zum schnellsten Aufzug der Welt. Du kannst sie aber auch in der Dubai Mall am „At the Top“-Schalter kaufen.


  • Dubai Mall

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Philip Lange, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grandioser Turmblick

    Luxus, tolle Architektur und natürlich die gewaltige Ausdehnung sind typisch für Dubais größte Mall, die gleichzeitig die zweitgrößte der Welt ist. Galerien, Passagen, mit Intarsien versehene Fußböden aus spiegelndem Marmor und Granit, Kunstobjekte, rauschende Brunnen und Wasserspiele strukturieren die über 220 000 m2 große Fläche. Die Orientierung ist dank interaktiver Auskunftsbildschirme einfach. Über 1200 Geschäfte und Boutiquen auf vier Etagen erfüllen jeden Konsumwunsch. An diversen Infoschaltern bekommst du eine Auflistung aller Shops und natürlich auch den Hinweis, wo du die gewünschten Labels kaufen kannst. Gleich im Untergeschoss liegt der Gold Souk: Unter einer gewaltigen Sternenkuppel liegen rund 300 hochpreisige Juweliergeschäfte versammelt, sozusagen die Schlossallee der Mall. Vom Balkon des großen Apple Store, der über zwei Etagen geht, hast du einen tollen Blick auf den Burj Khalifa und die allabendliche Show auf dem Dubai Lake. Größte Attraktion der Mall ist das Dubai Aquarium, das über drei Stockwerke reicht, so kannst du beim Einkaufen auf Piranhas und Zebrahaie schauen.

    • © Philip Lange, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grandioser Turmblick

    Luxus, tolle Architektur und natürlich die gewaltige Ausdehnung sind typisch für Dubais größte Mall, die gleichzeitig die zweitgrößte der Welt ist. Galerien, Passagen, mit Intarsien versehene Fußböden aus spiegelndem Marmor und Granit, Kunstobjekte, rauschende Brunnen und Wasserspiele strukturieren die über 220 000 m2 große Fläche. Die Orientierung ist dank interaktiver Auskunftsbildschirme einfach. Über 1200 Geschäfte und Boutiquen auf vier Etagen erfüllen jeden Konsumwunsch. An diversen Infoschaltern bekommst du eine Auflistung aller Shops und natürlich auch den Hinweis, wo du die gewünschten Labels kaufen kannst. Gleich im Untergeschoss liegt der Gold Souk: Unter einer gewaltigen Sternenkuppel liegen rund 300 hochpreisige Juweliergeschäfte versammelt, sozusagen die Schlossallee der Mall. Vom Balkon des großen Apple Store, der über zwei Etagen geht, hast du einen tollen Blick auf den Burj Khalifa und die allabendliche Show auf dem Dubai Lake. Größte Attraktion der Mall ist das Dubai Aquarium, das über drei Stockwerke reicht, so kannst du beim Einkaufen auf Piranhas und Zebrahaie schauen.


  • Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wirklich authentisch frühstücken

    Das Zentrum in Bastakiya bietet ein „Cultural Breakfast“ mit den typischen Spezialitäten, die du in keinem Hotel serviert bekommst: lugimat (Teigbällchen mit Dattelsirup), bilaleet (süße Nudeln), humous nakki (Kichererbsensuppe) und kobs khameer (Brot). Zum „Cultural Lunch“ gehören würzige Huhn-, Fisch- und Reisspezialitäten.

    Insider-Tipp
    Wirklich authentisch frühstücken

    Das Zentrum in Bastakiya bietet ein „Cultural Breakfast“ mit den typischen Spezialitäten, die du in keinem Hotel serviert bekommst: lugimat (Teigbällchen mit Dattelsirup), bilaleet (süße Nudeln), humous nakki (Kichererbsensuppe) und kobs khameer (Brot). Zum „Cultural Lunch“ gehören würzige Huhn-, Fisch- und Reisspezialitäten.


  • Dubai Museum

    Museen
    • © Fotonium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Landeskunde vorm Lunch

    Ab in den Keller des Al Fahidi Fort. Ideal ist es, du besuchst das Museum um die Mittagszeit, wenn Besichtigungen im Freien zu anstrengend werden. Angenehm kühl und halbdunkel wird es, wenn du eintauchst in den nachgebauten Souk, wie es ihn noch vor ein paar Jahrzehnten in Dubai überall gab. Auf den ersten Blick täuschend echt sind die lebensgroßen, sich bewegenden Puppen geraten, die als Händler und Käufer agieren, dazu gibt es angeregte Gespräche vom Band, du hörst das Feuer lodern, den Hammer schlagen. Nebenan geht’s zur Perlenfischerei, wirst du in eine Fischersiedlung mit einfachen Hütten entführt, stehst plötzlich in der Wüste und ein Sternenhimmel zeigt die ganze Pracht der orientalischen Nächte. Das älteste Gebäude von Dubai (1787 erbaut) ist längst ein National Monument und von großer Bedeutung für die Einheimischen.

    • © Fotonium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Landeskunde vorm Lunch

    Ab in den Keller des Al Fahidi Fort. Ideal ist es, du besuchst das Museum um die Mittagszeit, wenn Besichtigungen im Freien zu anstrengend werden. Angenehm kühl und halbdunkel wird es, wenn du eintauchst in den nachgebauten Souk, wie es ihn noch vor ein paar Jahrzehnten in Dubai überall gab. Auf den ersten Blick täuschend echt sind die lebensgroßen, sich bewegenden Puppen geraten, die als Händler und Käufer agieren, dazu gibt es angeregte Gespräche vom Band, du hörst das Feuer lodern, den Hammer schlagen. Nebenan geht’s zur Perlenfischerei, wirst du in eine Fischersiedlung mit einfachen Hütten entführt, stehst plötzlich in der Wüste und ein Sternenhimmel zeigt die ganze Pracht der orientalischen Nächte. Das älteste Gebäude von Dubai (1787 erbaut) ist längst ein National Monument und von großer Bedeutung für die Einheimischen.


  • Dubai Opera House

    Opern
    • © Abrar Sharif, Shutterstock

    Jung, glitzernd und hypermodern – das Opera House ist ein neuer „Hingucker“. Ein Wahnsinnsbauwerk, leicht und luftig und es erinnert an? Für die Locals ist das eindeutig: natürlich an eine Dhau. 2000 Menschen können an Bord gehen, sich berühren lassen von Weltpremieren in einem Konzertsaal mit Spitzenakustik. Was wird geboten? Neben Ballett und Oper auch Musicals sowie Konzerte britischer Symphonieorchester. Tickets werden online gekauft und reserviert.

    • © Abrar Sharif, Shutterstock

    Jung, glitzernd und hypermodern – das Opera House ist ein neuer „Hingucker“. Ein Wahnsinnsbauwerk, leicht und luftig und es erinnert an? Für die Locals ist das eindeutig: natürlich an eine Dhau. 2000 Menschen können an Bord gehen, sich berühren lassen von Weltpremieren in einem Konzertsaal mit Spitzenakustik. Was wird geboten? Neben Ballett und Oper auch Musicals sowie Konzerte britischer Symphonieorchester. Tickets werden online gekauft und reserviert.


  • Arabian Adventures

    Events
    • © Eviart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeig her deine Hände

    Dubai ohne Desert Trip? Das wäre einfach unvollständig. Ein Ausflug in die goldgelb und kupferrot leuchtenden Sanddünen, zum wahren Herz der Glitzermetropole, ist ein Muss. Den Sonnenuntergang in der Wüste erleben, in einem Beduinenlager unter dem Sternenhimmel zu Abend essen – diese Erfahrung kannst du hier machen. Der Ablauf der Touren ist immer ähnlich: Du wirst nachmittags im Hotel mit dem Geländewagen abgeholt, der Platz für bis zu sechs Passagiere bietet. Dann geht es in die Wüste, über die Dünenkämme der bis zu 100 m hohen Sandformationen rauf und runter, so schnell und ruckartig wie in einer Achterbahn. Am besten, du trägst nur leichte Sandalen, die du schnell wieder ausziehen kannst, um unterwegs durch den Sand zu stapfen. Eine tolle Erinnerung ist es, das mitgebrachte leere Glas (z. B. vom Frühstückshonig aus dem Hotel) mit Wüstensand zu füllen. Dann geht die Sonne unter, ein magischer Moment. Dann geht‘s zügig weiter zum Beduinencamp. Umgeben von hohen Dünen stehen Kamele, sind Zelte aufgebaut und ist ein Lager errichtet, beleuchtet von Fackeln. Du machst es dir bequem auf Sitzkissen, bedienst dich am Büfett (Salate, arabische Vorspeisen, Steaks und die typischen Fleischgerichte der Region) und lauschst der Musik, beklatschst die Bauchtänzerinnen. Noch nie auf einem Kamel geritten? Jetzt ist dazu Gelegenheit. Hol dir ein kostenloses Hennatattoo von den Beduinenfrauen im Wüstencamp. Auch mit einem Falken auf dem Arm kannst du dich fotografieren lassen. Gegen 22 Uhr gehts in der Autokolonne wieder zurück in die Zivilisation.

    • © Eviart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeig her deine Hände

    Dubai ohne Desert Trip? Das wäre einfach unvollständig. Ein Ausflug in die goldgelb und kupferrot leuchtenden Sanddünen, zum wahren Herz der Glitzermetropole, ist ein Muss. Den Sonnenuntergang in der Wüste erleben, in einem Beduinenlager unter dem Sternenhimmel zu Abend essen – diese Erfahrung kannst du hier machen. Der Ablauf der Touren ist immer ähnlich: Du wirst nachmittags im Hotel mit dem Geländewagen abgeholt, der Platz für bis zu sechs Passagiere bietet. Dann geht es in die Wüste, über die Dünenkämme der bis zu 100 m hohen Sandformationen rauf und runter, so schnell und ruckartig wie in einer Achterbahn. Am besten, du trägst nur leichte Sandalen, die du schnell wieder ausziehen kannst, um unterwegs durch den Sand zu stapfen. Eine tolle Erinnerung ist es, das mitgebrachte leere Glas (z. B. vom Frühstückshonig aus dem Hotel) mit Wüstensand zu füllen. Dann geht die Sonne unter, ein magischer Moment. Dann geht‘s zügig weiter zum Beduinencamp. Umgeben von hohen Dünen stehen Kamele, sind Zelte aufgebaut und ist ein Lager errichtet, beleuchtet von Fackeln. Du machst es dir bequem auf Sitzkissen, bedienst dich am Büfett (Salate, arabische Vorspeisen, Steaks und die typischen Fleischgerichte der Region) und lauschst der Musik, beklatschst die Bauchtänzerinnen. Noch nie auf einem Kamel geritten? Jetzt ist dazu Gelegenheit. Hol dir ein kostenloses Hennatattoo von den Beduinenfrauen im Wüstencamp. Auch mit einem Falken auf dem Arm kannst du dich fotografieren lassen. Gegen 22 Uhr gehts in der Autokolonne wieder zurück in die Zivilisation.


  • Buddha Bar

    Bars
    • asiatisch

    "Love and compassion" in Dubai - das aus Paris importierte Konzept ist auch in der Wüste erfolgreich: Eigene New-Age-Compilations, asiatisch beeinflusst, werden in dieser Bar gespielt, auch ein "Zen"-Restaurant gehört dazu, und obendrein gibt es den Blick auf den Yachthafen - und auf eine riesige Buddha-Statue.

    "Love and compassion" in Dubai - das aus Paris importierte Konzept ist auch in der Wüste erfolgreich: Eigene New-Age-Compilations, asiatisch beeinflusst, werden in dieser Bar gespielt, auch ein "Zen"-Restaurant gehört dazu, und obendrein gibt es den Blick auf den Yachthafen - und auf eine riesige Buddha-Statue.


  • Skyview Bar

    Bars

    Bei einem Traumblick aus 200 m Höhe auf The Palm Jumeirah und die Küste buhlt man hier um die Reichen - denn nur die werden sich einige der hier servierten Drinks leisten wollen, wie den "27.321" oder einen schottischen Whisky, der in einem Glas aus 18-karätigem Gold kredenzt wird. Cocktails können vom "mixologist" in der mobilen (Trolley-)Bar für jeden Gast neu kreiert werden. Zur Teestunde gibt es "Darjeeling" oder "Lapsang Souchong" mit fantastischem Ausblick.

    Bei einem Traumblick aus 200 m Höhe auf The Palm Jumeirah und die Küste buhlt man hier um die Reichen - denn nur die werden sich einige der hier servierten Drinks leisten wollen, wie den "27.321" oder einen schottischen Whisky, der in einem Glas aus 18-karätigem Gold kredenzt wird. Cocktails können vom "mixologist" in der mobilen (Trolley-)Bar für jeden Gast neu kreiert werden. Zur Teestunde gibt es "Darjeeling" oder "Lapsang Souchong" mit fantastischem Ausblick.


  • Bayt Al Wakeel

    Restaurants
    • regional

    Das traditionelle Handelshaus von 1935 mit doppelstöckigen Arkaden serviert Snacks und Gerichte, darunter schmackhafte Fischspezialitäten. Von der hölzernen Terrasse sieht man die Skyline gegenüber und das lebhafte Geschehen auf dem Wasser.

    Das traditionelle Handelshaus von 1935 mit doppelstöckigen Arkaden serviert Snacks und Gerichte, darunter schmackhafte Fischspezialitäten. Von der hölzernen Terrasse sieht man die Skyline gegenüber und das lebhafte Geschehen auf dem Wasser.


  • Sheikh Saeed Al Maktoum House

    Museen
    • Sheikh Saeed al-Maktoum House© Glow Images

    In Shindagha, dem historischen Viertel am Creek, ist besonders die Rekonstruktion des Palasts von Sheikh Saeed, dem Großvater des jetzigen Emirs, sehenswert. Die Ausstellungsräume gruppieren sich um einen zentralen Innenhof.

    • Sheikh Saeed al-Maktoum House© Glow Images

    In Shindagha, dem historischen Viertel am Creek, ist besonders die Rekonstruktion des Palasts von Sheikh Saeed, dem Großvater des jetzigen Emirs, sehenswert. Die Ausstellungsräume gruppieren sich um einen zentralen Innenhof.


  • Al-Fahidi Fort

    Architektonische Highlights
    • Al-Fahidi Fort© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    An der dem Creek abgewandten Seite der Grand Mosque steht das historische Al-Fahidi Fort, das vor 200 Jahren erbaut wurde und somit eines der ältesten Gebäude Dubais ist.

    • Al-Fahidi Fort© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    An der dem Creek abgewandten Seite der Grand Mosque steht das historische Al-Fahidi Fort, das vor 200 Jahren erbaut wurde und somit eines der ältesten Gebäude Dubais ist.


  • Eauzone

    Restaurants
    • international

    Dorade in Zitronen-Ingwer-Sauce, Risotto mit Steinpilzen - was immer hier auf den Teller kommt, ist köstlich. Dazu gibt's romantisches Ambiente: Kerzen spiegeln sich in den Wasserbecken und die Palmen rauschen.

    Dorade in Zitronen-Ingwer-Sauce, Risotto mit Steinpilzen - was immer hier auf den Teller kommt, ist köstlich. Dazu gibt's romantisches Ambiente: Kerzen spiegeln sich in den Wasserbecken und die Palmen rauschen.


  • Al-Khor Corniche

    Touristenattraktionen

    Der Geruch von salzigem Meer mischt sich mit orientalischen Aromen und Dieselschwaden: Einen erfrischenden Kontrast zu Glamour und Konsum, die heute Bestandteil Dubais sind, bietet die Al-Khor Corniche. Seit Jahrzehnten ankern die dickbauchigen, schwer beladenen Dhaus in Dreier- und Viererreihen an den Kaimauern des Dubai Creek. Kisten und Säcke, Matratzen und Stoffballen, Autoreifen und vieles mehr werden aus den Schiffen entladen und am Ufer gelagert.

    • Baniyas Road, Dubai

    Der Geruch von salzigem Meer mischt sich mit orientalischen Aromen und Dieselschwaden: Einen erfrischenden Kontrast zu Glamour und Konsum, die heute Bestandteil Dubais sind, bietet die Al-Khor Corniche. Seit Jahrzehnten ankern die dickbauchigen, schwer beladenen Dhaus in Dreier- und Viererreihen an den Kaimauern des Dubai Creek. Kisten und Säcke, Matratzen und Stoffballen, Autoreifen und vieles mehr werden aus den Schiffen entladen und am Ufer gelagert.

    • Baniyas Road, Dubai

  • Souk Al-Bahar

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Gordon Bell, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Foodie-Hotspot

    In nächster Nähe zum Burj Khalifa und nur Schritte von der Dubai Mall entfernt, auf einer kleinen Insel namens The Old Town Island im Dubai Lake: Bereits die Lage ist nicht zu toppen. Das ganze Gebäude ist architektonisch und in Dekoration und Gestaltung einem arabischen Souk des 12.bis 17.Jh. nachempfunden, ein echter „Replica Souk“. Intensiver Duft nach Weihrauch und – was ist das noch? Sobald du das Eingangstor geöffnet hast, tauschst du das 21.Jh. gegen eine orientalische Phantasiewelt ein. Bogengänge, schummriges Licht, leises Wasserplätschern und üppige Kupferlaternen schaffen eine 1001-Nacht-Atmosphäre. Die 17 handverlesenen Restaurants und Bars des Time Out Market im ersten Stock sind auch vom Styling her – eine Mischung aus Food Halls und New Yorker Loft – aufregend und erfrischend.

    • © Gordon Bell, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Foodie-Hotspot

    In nächster Nähe zum Burj Khalifa und nur Schritte von der Dubai Mall entfernt, auf einer kleinen Insel namens The Old Town Island im Dubai Lake: Bereits die Lage ist nicht zu toppen. Das ganze Gebäude ist architektonisch und in Dekoration und Gestaltung einem arabischen Souk des 12.bis 17.Jh. nachempfunden, ein echter „Replica Souk“. Intensiver Duft nach Weihrauch und – was ist das noch? Sobald du das Eingangstor geöffnet hast, tauschst du das 21.Jh. gegen eine orientalische Phantasiewelt ein. Bogengänge, schummriges Licht, leises Wasserplätschern und üppige Kupferlaternen schaffen eine 1001-Nacht-Atmosphäre. Die 17 handverlesenen Restaurants und Bars des Time Out Market im ersten Stock sind auch vom Styling her – eine Mischung aus Food Halls und New Yorker Loft – aufregend und erfrischend.


  • Aquaventure

    Schwimmen
    • Aquaventure© Viacheslav Khmelnytskyi, Thinkstock

    Einer der schönsten und größten Wasserparks weltweit: Die Rutschen sind hier ästhetisch gestylte Kunstwerke, die für Thrill und Action sorgen, allein sieben beginnen auf der 30 m hohen mesopotamischen Pyramide "Ziggurat" und führen u.a. in einer Glasröhre durch ein Haifischbecken. Auch kann man auf großen Gummiringen über einen 2,3 km langen Flusslauf gleiten. Toll ist die (separat zu zahlende) "Shark Safari", bei der die Kids mit Sauerstoffmaske zwischen Haien auf dem Meeresboden flanieren. Kleinere lieben es, beim "Cownose Feeding" in der Lagune die Rochen zu füttern. Wartezeiten bei den Attraktionen am Wochenende.

    • Aquaventure© Viacheslav Khmelnytskyi, Thinkstock

    Einer der schönsten und größten Wasserparks weltweit: Die Rutschen sind hier ästhetisch gestylte Kunstwerke, die für Thrill und Action sorgen, allein sieben beginnen auf der 30 m hohen mesopotamischen Pyramide "Ziggurat" und führen u.a. in einer Glasröhre durch ein Haifischbecken. Auch kann man auf großen Gummiringen über einen 2,3 km langen Flusslauf gleiten. Toll ist die (separat zu zahlende) "Shark Safari", bei der die Kids mit Sauerstoffmaske zwischen Haien auf dem Meeresboden flanieren. Kleinere lieben es, beim "Cownose Feeding" in der Lagune die Rochen zu füttern. Wartezeiten bei den Attraktionen am Wochenende.


  • Atmosphere Burj Khalifa

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Highlight der Dubaier Restaurantkultur: mit dem Expressaufzug 442 m in die Höhe, edles Ambiente, moderne europäisch inspirierte Grill- und Seafoodküche und Steaks von Rindern verschiedenster Rassen. Für den besonderen Anlass: ein privates "Esszimmer" für bis zu 14 Gäste. Eine frühzeitige Reservierung (auch online) ist erforderlich.

    Highlight der Dubaier Restaurantkultur: mit dem Expressaufzug 442 m in die Höhe, edles Ambiente, moderne europäisch inspirierte Grill- und Seafoodküche und Steaks von Rindern verschiedenster Rassen. Für den besonderen Anlass: ein privates "Esszimmer" für bis zu 14 Gäste. Eine frühzeitige Reservierung (auch online) ist erforderlich.


  • Ras Al Khor

    Geographical
    • © Hazim Sahib Jalil Al-hakeem, Thinkstock

    Der aufregendste Teil der Stadt: Auf dem langen Wasserarm, Dubai Creek oder arabisch Al-Khor genannt, herrscht auch nach dem Bau der großen, modernen Häfen noch viel Betrieb. Hier vermischt sich der Geruch von Salzwasser mit dem von Dieselöl. Tag und Nacht werden Hunderte von Dhaus von Hand beladen. Bei einem Spaziergang in Richtung Mündung oder bei einer Fahrt mit dem Boot erlebt man das geschäftige Treiben vor der modernen Skyline der Stadt. An seinem östlichen Ende verbreitert sich der Creek zu einer Lagune, im Winter Heimat einiger Tausend Flamingos.

    • © Hazim Sahib Jalil Al-hakeem, Thinkstock

    Der aufregendste Teil der Stadt: Auf dem langen Wasserarm, Dubai Creek oder arabisch Al-Khor genannt, herrscht auch nach dem Bau der großen, modernen Häfen noch viel Betrieb. Hier vermischt sich der Geruch von Salzwasser mit dem von Dieselöl. Tag und Nacht werden Hunderte von Dhaus von Hand beladen. Bei einem Spaziergang in Richtung Mündung oder bei einer Fahrt mit dem Boot erlebt man das geschäftige Treiben vor der modernen Skyline der Stadt. An seinem östlichen Ende verbreitert sich der Creek zu einer Lagune, im Winter Heimat einiger Tausend Flamingos.


  • Dubai Water Canal

    Landschaftliche Highlights
    • © RastoS, Shutterstock

    Her mit den Turnschuhen! Mit der Eröffnung des Dubai Water Canal und des auf beiden Seiten verlaufenen Boardwalk (einer Art Uferstraße für Fußgänger, Jogger und Radfahrer) erleben Sie Architekturikonen und die ganze Dynamik Dubais hautnah. Der 3,2 km lange Kanal – gewaltige 80–120 m breit und 4–6 m tief – verbindet den Stadtteil Business Bay mit dem Arabischen Golf (Jumeirah Beach). Er war das noch fehlende Puzzleteil einer insgesamt 9 km langen und bereits in früheren Jahren fertiggestellten Erweiterung des Dubai Creek. Durch den DWC wird die Wüstenmetropole zur Lagunenstadt: Mit der Dubai Ferry (www. dubai-ferry.com) können Sie gleich neun Stationen entlang des Kanals und seiner Verlängerung ansteuern! Die Eindrücke sind selbst für Dubai kaum zu toppen, etwa der Blick bei Sonnenaufgang auf die Skyline von Downtown Dubai. a Ein Selfie mit den zwei Wolkenkratzern der JW Marriott Marquis Towers? Der Boardwalk des DWC macht’s möglich. Sie sind nach Sonnenuntergang unterwegs? Dann wird der Wasserfall, der sich von der Sheikh Zayed Bridge in den Kanal ergießt und in allen Farben leuchtet, zum besonderen Hingucker. Übrigens: Neben mehreren Stadtautobahnen überqueren den meerwassergefüllten Kanal auch drei Suspension Bridges, meisterhafte technische Konstruktionen, die – neues Dubai! – ebenfalls den Fußgängern vorbehalten sind. Zugang z. B. von der Metrostation Business Bay

    • Dubai-Stadt
    • © RastoS, Shutterstock

    Her mit den Turnschuhen! Mit der Eröffnung des Dubai Water Canal und des auf beiden Seiten verlaufenen Boardwalk (einer Art Uferstraße für Fußgänger, Jogger und Radfahrer) erleben Sie Architekturikonen und die ganze Dynamik Dubais hautnah. Der 3,2 km lange Kanal – gewaltige 80–120 m breit und 4–6 m tief – verbindet den Stadtteil Business Bay mit dem Arabischen Golf (Jumeirah Beach). Er war das noch fehlende Puzzleteil einer insgesamt 9 km langen und bereits in früheren Jahren fertiggestellten Erweiterung des Dubai Creek. Durch den DWC wird die Wüstenmetropole zur Lagunenstadt: Mit der Dubai Ferry (www. dubai-ferry.com) können Sie gleich neun Stationen entlang des Kanals und seiner Verlängerung ansteuern! Die Eindrücke sind selbst für Dubai kaum zu toppen, etwa der Blick bei Sonnenaufgang auf die Skyline von Downtown Dubai. a Ein Selfie mit den zwei Wolkenkratzern der JW Marriott Marquis Towers? Der Boardwalk des DWC macht’s möglich. Sie sind nach Sonnenuntergang unterwegs? Dann wird der Wasserfall, der sich von der Sheikh Zayed Bridge in den Kanal ergießt und in allen Farben leuchtet, zum besonderen Hingucker. Übrigens: Neben mehreren Stadtautobahnen überqueren den meerwassergefüllten Kanal auch drei Suspension Bridges, meisterhafte technische Konstruktionen, die – neues Dubai! – ebenfalls den Fußgängern vorbehalten sind. Zugang z. B. von der Metrostation Business Bay

    • Dubai-Stadt

  • Ayamna

    Restaurants
    • arabisch

    Das romantischste unter Dubais vielen libanesischen Restaurants. Drinnen ist es arabisch-glamourös mit dem besonderen Ambiente des Atlantis- Hotels, auf der Terrasse zaubern flackernde Windlichter und raschelnde Palmwedel eine unwiderstehliche Atmosphäre. Hier gibt es auch hervorragende Rotweine und zum Mokka gibt es ein Schälchen orientalisches Gebäck.

    Das romantischste unter Dubais vielen libanesischen Restaurants. Drinnen ist es arabisch-glamourös mit dem besonderen Ambiente des Atlantis- Hotels, auf der Terrasse zaubern flackernde Windlichter und raschelnde Palmwedel eine unwiderstehliche Atmosphäre. Hier gibt es auch hervorragende Rotweine und zum Mokka gibt es ein Schälchen orientalisches Gebäck.


  • Crown & Lion The English Pub

    Pubs

    Einfach ein guter englischer Pub ohne großen Firlefanz, wo man ein Bier zu ungesundem Essen trinken kann und nebenbei Fußball schaut oder Dart spielt.

    Einfach ein guter englischer Pub ohne großen Firlefanz, wo man ein Bier zu ungesundem Essen trinken kann und nebenbei Fußball schaut oder Dart spielt.