Baskenland Top Sehenswürdigkeiten

Museo Guggenheim
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Museo Guggenheim
Gaztelugatxeko Doniene
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Casa de Juntas
Architektonische Highlights
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Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights
Fuenterrabía
Puente Vizcaya
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Bilbao
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Museo de Bellas Artes
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Parque Natural de Valderejo
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Omako basoa
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Museo Fournier de Naipes
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Azpeitia
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Anillo Verde - Parque de Salburua
Botanische Gärten & Parks
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Urdaibai
Botanische Gärten & Parks
Urdaibai
Parque Natural de Urkiola
Botanische Gärten & Parks
Abadiño
Iglesia de Santa María de los Reyes
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Monte Urgull
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San Sebastián
Bibat Museo de Arqueología de Álava
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Santuario de Nuestra Señora de Estíbaliz
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Vitoria
Costa Vasca
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Costa Vasca
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Aia
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Zoologische Gärten
San Sebastián

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Museo Guggenheim

    Museen
    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.

    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.


  • Gaztelugatxeko Doniene

    Architektonische Highlights
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bequeme Aussichten

    Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.

    • © AlbertoLoyo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bequeme Aussichten

    Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.


  • Casa de Juntas

    Architektonische Highlights
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.

    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.


  • Jaizquíbel

    Landschaftliche Highlights
    • © changered, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kurztrip für Gehfaule

    Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
    • © changered, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kurztrip für Gehfaule

    Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía

  • Puente Vizcaya

    Touristenattraktionen
    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.

    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.


  • Museo Chillida-Leku

    Museen
    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.

    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen
    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!

    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!


  • Rioja Alavesa

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!

    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!


  • Parque Natural de Izki

    Landschaftliche Highlights

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.


  • Parque Natural de Valderejo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.

    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.


  • Omako basoa

    Landschaftliche Highlights
    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.


  • Museo Fournier de Naipes

    Museen

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.


  • Loiolako Santutegia

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.


  • Monte Igueldo

    Landschaftliche Highlights
    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.

    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.


  • Urdaibai Bird Center

    Museen
    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    „Internationaler Vogelflughafen“ lautet der augenzwinkernde Beiname dieses Vogelobservatoriums, 5 km nördlich von Guernica, und wie auf einem Flughafen sieht es drinnen auch aus.

    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    „Internationaler Vogelflughafen“ lautet der augenzwinkernde Beiname dieses Vogelobservatoriums, 5 km nördlich von Guernica, und wie auf einem Flughafen sieht es drinnen auch aus.


  • Anillo Verde - Parque de Salburua

    Botanische Gärten & Parks
    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.

    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.


  • Urdaibai

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Das sumpfige Mündungsgebiet des Río Oka wurde wegen seiner Schönheit und Artenvielfalt von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.

    • © Jon Chica, Shutterstock

    Das sumpfige Mündungsgebiet des Río Oka wurde wegen seiner Schönheit und Artenvielfalt von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.


  • Parque Natural de Urkiola

    Botanische Gärten & Parks
    • © inigolai-Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schäfchen zählen

    Stattliche Berge, dichte Eichen- und Buchenwälder, abgelegene Gehöfte mit dicken Steinmauern: ein Baskenland wie aus dem Bilderbuch. Auf dem 1337 m hohen Anboto haust in der großen Höhle Cueva de Mari angeblich seit Urzeiten die baskische Göttin und Erdmutter Mari. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, der Naturpark bietet aber auch für Berganfänger tolle Routen. Wer vom Landleben träumt, kann im hübschen Abadiño für einen halben Tag bei Schäfer Patxi Solana in die Lehre gehen und das Scheren, Melken, Käsemachen lernen.

    • © inigolai-Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schäfchen zählen

    Stattliche Berge, dichte Eichen- und Buchenwälder, abgelegene Gehöfte mit dicken Steinmauern: ein Baskenland wie aus dem Bilderbuch. Auf dem 1337 m hohen Anboto haust in der großen Höhle Cueva de Mari angeblich seit Urzeiten die baskische Göttin und Erdmutter Mari. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, der Naturpark bietet aber auch für Berganfänger tolle Routen. Wer vom Landleben träumt, kann im hübschen Abadiño für einen halben Tag bei Schäfer Patxi Solana in die Lehre gehen und das Scheren, Melken, Käsemachen lernen.


  • Iglesia de Santa María de los Reyes

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Suchbild zum Stirnrunzeln

    Begonnen wurde der Bau während der Romanik im 12.Jh. Angeblich hatte damals der Templerorden die Finger im Spiel. Richtig dran gearbeitet hat man dann aber vom 13.bis ins 15.Jh., daher gilt die Kirche im Prinzip als gotisch. Im 16.Jh. werkelte man wieder an ihr herum, diesmal nach Mode der Renaissance ... und war auch im Barock noch nicht fertig. Kurz gesagt: Santa María ist ein totaler Stilmix. Besucher kommen hauptsächlich wegen des gotischen Hauptportals aus dem 14.Jh. her, das dann im 17.Jh. im Barock komplett koloriert wurde. All die Menschen, Tiere, Apostel und Engel zusammengefasst: Es geht um Maria. Kurios ist, dass die heilige Jungfrau bereits bei der Verkündigung durch den Erzengel Gabriel (links über der Tür) schwanger zu sein scheint. Dieses und viele Details mehr kannst du in der Regel nur im Rahmen von geführten Besichtigungen inklusive Lightshow entdecken, denn das Portal wird durch einen Vorbau geschützt.

    Insider-Tipp
    Suchbild zum Stirnrunzeln

    Begonnen wurde der Bau während der Romanik im 12.Jh. Angeblich hatte damals der Templerorden die Finger im Spiel. Richtig dran gearbeitet hat man dann aber vom 13.bis ins 15.Jh., daher gilt die Kirche im Prinzip als gotisch. Im 16.Jh. werkelte man wieder an ihr herum, diesmal nach Mode der Renaissance ... und war auch im Barock noch nicht fertig. Kurz gesagt: Santa María ist ein totaler Stilmix. Besucher kommen hauptsächlich wegen des gotischen Hauptportals aus dem 14.Jh. her, das dann im 17.Jh. im Barock komplett koloriert wurde. All die Menschen, Tiere, Apostel und Engel zusammengefasst: Es geht um Maria. Kurios ist, dass die heilige Jungfrau bereits bei der Verkündigung durch den Erzengel Gabriel (links über der Tür) schwanger zu sein scheint. Dieses und viele Details mehr kannst du in der Regel nur im Rahmen von geführten Besichtigungen inklusive Lightshow entdecken, denn das Portal wird durch einen Vorbau geschützt.


  • Monte Urgull

    Landschaftliche Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantisch-verwunschene Atmosphäre

    Zu Fuß gelangst du auf den Monte Urgull mit der Jesusfigur, die an Rio de Janeiro erinnert. Oben stößt du auf die Reste des Castillo de la Mota (heute Geschichtsmuseum). Ein Sehnsuchtsort für Melancholiker ist der Cementerio de los Ingleses mit den verfallenen Gräbern jener Soldaten, die einst in den Karlistenkriegen fielen.

    • Avenida del Castillo, 20008 San Sebastián
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantisch-verwunschene Atmosphäre

    Zu Fuß gelangst du auf den Monte Urgull mit der Jesusfigur, die an Rio de Janeiro erinnert. Oben stößt du auf die Reste des Castillo de la Mota (heute Geschichtsmuseum). Ein Sehnsuchtsort für Melancholiker ist der Cementerio de los Ingleses mit den verfallenen Gräbern jener Soldaten, die einst in den Karlistenkriegen fielen.

    • Avenida del Castillo, 20008 San Sebastián

  • Bibat Museo de Arqueología de Álava

    Museen
    Insider-Tipp
    Amateur-Splattermovies

    Das Bibat versammelt gleich zwei Museen in einem. Im Museo Fournier de Naipes können Tarot- und Bridgefans historische Spielkarten und die Maschinen bestaunen, auf denen Namensgeber Heraclio Fournier sie ab 1868 in seiner Fabrik in Vitoria druckte. In aller Welt gesammelt hat aber der Enkel. Für Erwachsene nett anzuschauen ist ein Kamasutraspiel, während die Kleinen auf Touchscreens digital Karten dreschen dürfen. Vom Spielkartenmuseum im Renaissancepalast Palacio de Bendaña führt ein Übergang ins benachbarte Archäologische Museum. In dem ultramodernen Gebäude sind 1500 prähistorische bis mittelalterliche Fundstücke aus der Region Álava versammelt. Schau dir hier den Filmclip „Ataque al pueblo de La Hoya“ an und achte mal drauf, wo die Speere so landen – nicht nur für Horrorfilmfans zum Schießen. Der Eintritt ist in beide Museen frei!

    Insider-Tipp
    Amateur-Splattermovies

    Das Bibat versammelt gleich zwei Museen in einem. Im Museo Fournier de Naipes können Tarot- und Bridgefans historische Spielkarten und die Maschinen bestaunen, auf denen Namensgeber Heraclio Fournier sie ab 1868 in seiner Fabrik in Vitoria druckte. In aller Welt gesammelt hat aber der Enkel. Für Erwachsene nett anzuschauen ist ein Kamasutraspiel, während die Kleinen auf Touchscreens digital Karten dreschen dürfen. Vom Spielkartenmuseum im Renaissancepalast Palacio de Bendaña führt ein Übergang ins benachbarte Archäologische Museum. In dem ultramodernen Gebäude sind 1500 prähistorische bis mittelalterliche Fundstücke aus der Region Álava versammelt. Schau dir hier den Filmclip „Ataque al pueblo de La Hoya“ an und achte mal drauf, wo die Speere so landen – nicht nur für Horrorfilmfans zum Schießen. Der Eintritt ist in beide Museen frei!


  • Santuario de Nuestra Señora de Estíbaliz

    Architektonische Highlights
    • © Ander Dylan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mittelalterliche Schlamperei

    Wenn nicht gerade eine Wallfahrt stattfindet, ist im Santuario de Estíbaliz sehr wenig los. Auch das Informationszentrum hat dann nur ein paar Stunden am Wochenende geöffnet. Trotzdem lohnt ein kurzer Abstecher. Schließlich gilt die düstere kleine Kirche aus dem 12.Jh. als Juwel der alavesischen Romanik. Wenn du dich an die Dunkelheit drinnen gewöhnt hast: Das Taufbecken – achte drauf: Es ist nur zur Hälfte behauen – stammt aus dem 13.Jh., die kleine Muttergottesstatue, die Virgen de Estíbaliz, wird als Schutzpatronin Álavas verehrt (daher der große Parkplatz). Ausgesprochen hübsch ist das Portada Speciosa genannte Südportal (das mit den Glocken drüber) mit religiösen Motiven und phantasievollen Tierköpfen.

    • © Ander Dylan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mittelalterliche Schlamperei

    Wenn nicht gerade eine Wallfahrt stattfindet, ist im Santuario de Estíbaliz sehr wenig los. Auch das Informationszentrum hat dann nur ein paar Stunden am Wochenende geöffnet. Trotzdem lohnt ein kurzer Abstecher. Schließlich gilt die düstere kleine Kirche aus dem 12.Jh. als Juwel der alavesischen Romanik. Wenn du dich an die Dunkelheit drinnen gewöhnt hast: Das Taufbecken – achte drauf: Es ist nur zur Hälfte behauen – stammt aus dem 13.Jh., die kleine Muttergottesstatue, die Virgen de Estíbaliz, wird als Schutzpatronin Álavas verehrt (daher der große Parkplatz). Ausgesprochen hübsch ist das Portada Speciosa genannte Südportal (das mit den Glocken drüber) mit religiösen Motiven und phantasievollen Tierköpfen.


  • Costa Vasca

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Guck dich schwindlig!

    Von San Sebastián windet sich die traumhafte Küstenstraße N 634 über Zarautz und Getaria bis nach Deba. Hinter jeder Kurve gibt es neue Perspektiven auf Berg und Meer – atemraubend! Das grüne Hinterland ist von Bauerndörfern und Berghöfen geprägt. Bevorzugtes Ziel wohlhabender Basken ist Zarautz, das sich durch den längsten Sandstrand weit und breit auszeichnet. Am Hafen von Getaria reihen sich Restaurants auf. Probieren solltest du einmal den txakolí, den leicht moussierenden Weißwein aus dem Baskenland, der in den Weingütern um Getaria produziert wird. Wichtige Stationen weiter westlich sind Zumaia mit seinen Stränden und der markanten Gesteinsformation Flysch, die Hafenstädtchen Lekeitio und Bermeo, das Cabo de Matxitxako und die spektakulär hoch über der See gelegene Felsenkapelle San Juan de Gaztelugatxe. Stell dich auf reichlich Kurven ein: Die Straße führt streckenweise durch hohes Küstenhinterland.

    • 48710 Costa Vasca
    • © LianeM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Guck dich schwindlig!

    Von San Sebastián windet sich die traumhafte Küstenstraße N 634 über Zarautz und Getaria bis nach Deba. Hinter jeder Kurve gibt es neue Perspektiven auf Berg und Meer – atemraubend! Das grüne Hinterland ist von Bauerndörfern und Berghöfen geprägt. Bevorzugtes Ziel wohlhabender Basken ist Zarautz, das sich durch den längsten Sandstrand weit und breit auszeichnet. Am Hafen von Getaria reihen sich Restaurants auf. Probieren solltest du einmal den txakolí, den leicht moussierenden Weißwein aus dem Baskenland, der in den Weingütern um Getaria produziert wird. Wichtige Stationen weiter westlich sind Zumaia mit seinen Stränden und der markanten Gesteinsformation Flysch, die Hafenstädtchen Lekeitio und Bermeo, das Cabo de Matxitxako und die spektakulär hoch über der See gelegene Felsenkapelle San Juan de Gaztelugatxe. Stell dich auf reichlich Kurven ein: Die Straße führt streckenweise durch hohes Küstenhinterland.

    • 48710 Costa Vasca

  • Pagoeta Nature Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • © ElenaDM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ponys statt Seebären gucken

    Eine eigene grüne Welt aus Berghöhen, Wanderwegen, Buchen- und Eichenwäldern öffnet sich dir in diesem Naturpark. Namensgeber ist der 678 m hohe Monte Pagoeta. Ein guter Ausgangspunkt ist das von einem botanischen Garten umgebene Besucherzentrum Iturraran in einem alten Bauernhaus. In eigens für sie festgelegten Zonen leben baskische Betizu-Rinder und Pottok-Ponys.

    • © ElenaDM, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ponys statt Seebären gucken

    Eine eigene grüne Welt aus Berghöhen, Wanderwegen, Buchen- und Eichenwäldern öffnet sich dir in diesem Naturpark. Namensgeber ist der 678 m hohe Monte Pagoeta. Ein guter Ausgangspunkt ist das von einem botanischen Garten umgebene Besucherzentrum Iturraran in einem alten Bauernhaus. In eigens für sie festgelegten Zonen leben baskische Betizu-Rinder und Pottok-Ponys.


  • Museo Artium

    Museen

    Der Neubau des Museo Artium, dessen seit den 1970er Jahren klug angelegter Sammlungsstock bedeutende Werke älterer und zeitgenössischer spanischer Künstler beherbergt, bildet den Rahmen für wechselnde Ausstellungen. Dem Museum ist ein nettes Restaurant angeschlossen.

    Der Neubau des Museo Artium, dessen seit den 1970er Jahren klug angelegter Sammlungsstock bedeutende Werke älterer und zeitgenössischer spanischer Künstler beherbergt, bildet den Rahmen für wechselnde Ausstellungen. Dem Museum ist ein nettes Restaurant angeschlossen.


  • Monte Ulía

    Landschaftliche Highlights
    • © Unai Huizi Photography, Shutterstock

    Wanderer bevorzugen den Monte Ulía, auf dem du kilometerlang die Küste entlanggehen kannst. Es gibt hier einen Aussichtsfelsen, von dem aus der Adel früher Wale beobachtete. Der Blick ist immer noch toll, auch ohne Wal.

    • Paseo de Ulía, 20013 Donostia
    • © Unai Huizi Photography, Shutterstock

    Wanderer bevorzugen den Monte Ulía, auf dem du kilometerlang die Küste entlanggehen kannst. Es gibt hier einen Aussichtsfelsen, von dem aus der Adel früher Wale beobachtete. Der Blick ist immer noch toll, auch ohne Wal.

    • Paseo de Ulía, 20013 Donostia

  • Arantzazu Santutegia

    Architektonische Highlights

    Dieses Bergheiligtum wird von Franziskanern geführt. Hier soll einst einem Schäfer die heilige Maria erschienen sein. Die moderne Basilika mit ihren auffälligen Türmen datiert aus der Mitte des 20.Jh.

    Dieses Bergheiligtum wird von Franziskanern geführt. Hier soll einst einem Schäfer die heilige Maria erschienen sein. Die moderne Basilika mit ihren auffälligen Türmen datiert aus der Mitte des 20.Jh.


  • Funicular Monte Igueldo

    Touristenattraktionen
    • © Jorge Salmeron, Shutterstock

    Die beste Möglichkeit, den Monte Igueldo, den schönsten Hausberg San Sebastiáns, zu erstürmen, bietet die Zahnradbahn (Funicular). Auf dem Gipfel gibt es einen kleinen Vergnügungspark und schöne Ausblicke auf die Stadt und die Bucht. Die Betriebszeiten der Zahnradbahn sind witterungsabhängig und schwanken stark.

    • © Jorge Salmeron, Shutterstock

    Die beste Möglichkeit, den Monte Igueldo, den schönsten Hausberg San Sebastiáns, zu erstürmen, bietet die Zahnradbahn (Funicular). Auf dem Gipfel gibt es einen kleinen Vergnügungspark und schöne Ausblicke auf die Stadt und die Bucht. Die Betriebszeiten der Zahnradbahn sind witterungsabhängig und schwanken stark.


  • Museo de Arte Sacro de Bilbao

    Museen

    Preise: Erwachsene EUR 2.00.

    Preise: Erwachsene EUR 2.00.


  • Aquarium San Sebastián

    Zoologische Gärten
    • © Alfredo Ruiz Huerga, Shutterstock

    Die Haie, die man durch den Glastunnel des 2,5 Mio. l fassenden Beckens beobachten kann, sind die Hauptattraktion im Aquarium von San Sebastián. Ansonsten gibt es Rochen, Karettschildkröten, Seepferdchen, Langusten, Muränen und eine bunte, tropische Vielfalt an Fischen zu sehen. Im Hintergrund sorgen Soundeffekte für Gluckern und Glucksen. Wissenschaftlich trockener geht es in der naturwissenschaftlichen Abteilung mit einem Walskelett, Fossilien und Korallen in Vitrinen zu. Interessant sind die Fütterungszeiten im Ozeanarium.

    • © Alfredo Ruiz Huerga, Shutterstock

    Die Haie, die man durch den Glastunnel des 2,5 Mio. l fassenden Beckens beobachten kann, sind die Hauptattraktion im Aquarium von San Sebastián. Ansonsten gibt es Rochen, Karettschildkröten, Seepferdchen, Langusten, Muränen und eine bunte, tropische Vielfalt an Fischen zu sehen. Im Hintergrund sorgen Soundeffekte für Gluckern und Glucksen. Wissenschaftlich trockener geht es in der naturwissenschaftlichen Abteilung mit einem Walskelett, Fossilien und Korallen in Vitrinen zu. Interessant sind die Fütterungszeiten im Ozeanarium.