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Barcelona Reiseführer

Wie nirgendwo sonst auf der Welt vermischen sich in Barcelona jahrhundertealte Traditionen mit den angesagtesten Trends der Gegenwart. Vergangenheit und Moderne sind hier keine Gegensätze, sondern ergänzen sich auf eine einmalige, sehr charmante Weise.  

Was du in Kürze über Barcelona wissen musst

Barcelona hat wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten und ist auch für Urlauber mit kleinem Budget ein attraktives Reiseziel. In Barcelona findest du mittelalterlichen Gassen, bizarre Architektur des Modernisme, mediterranes Lebensgefühl und viel Sonnenschein. Die Metropole am Mittelmeer lockt jedes Jahr Besucher aus aller Welt in den nördlichen Zipfel Spaniens. Vor allem Kunst- und Architekturinteressierte werden sich in Barcelona gar nicht sattsehen können. Neben den berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Sagrada Familia, gibt es hier außergewöhnliche Kunstmuseen und viele Ausstellungen. Aber auch diejenigen, die Barcelona einfach nur ganz entspannt entdecken wollen, sind hier richtig. Terrassen, Parks und Strände laden zum Verweilen ein. Ob in einer der Tapasbars der Altstadt oder beim Bummel über die Märkte der Stadt – in Barcelona kommen Feinschmecker in den Genuss der kulinarischen Köstlichkeiten der katalanischen Küche.

Was kann man in Barcelona unternehmen?

Morgens durch die Gassen der Altstadt schlendern, nachmittags die sympathisch verschrobenen Meisterwerke des modernistischen Architekten Antoni Gaudí bewundern und abends am Strand der Barceloneta im Meer baden gehen. In Barcelona sind Kunst und Kultur fest mit dem mediterranen Lebensstil verwoben. Wer keine Lust auf eine Sightseeingtour hat, kommt beim Shopping auf seine Kosten, denn die katalanische Metropole ist das Mekka zahlreicher junger Designer, die ihre kreativen Kollektionen in kleinen Boutiquen anbieten. Auch ein Ausflug in die nähere Umgebung lohnt sich. Rings um Barcelona gibt es malerische kleine Dörfer, grüne Weinberge und schöne Strände zu entdecken.  

Die schönsten Stadtteile Barcelonas

Sonne, Strand und Chill-out: La Barceloneta

Das ursprüngliche Barcelona entdecken: Barri Gòtic

Modernistische Architektur an jeder Ecke: Gràcia

Ausgehen und schlemmen in der Altstadt: Sant Pere & Santa Caterina

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Quick Facts Reiseführer Barcelona
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Unsere Autorin

Nicole Biarnés Kiefer von freibeuter-reisen.org

Nicole lebt schon seit vielen Jahren in Barcelona und hat Katalonien zu ihrer zweiten Heimat gemacht. Viele weitere Insider-Tipps findest du auf ihrem Reiseblog.

Nicoles Blog freibeuter-reisen.org erkunden

© Lena Serditova, shutterstock

Must-Sees & Geheimtipps: Highlights Barcelona

Die bis heute unvollendete Kirche Sagrada Familia, der bunte Park Güell, die engen Gassen der mittelalterlichen Altstadt, lange Sandstrände und einfach tolle Aussichtspunkte, von denen aus du einen Blick auf die Stadt und den Hafen werfen kannst – wer verliebt sich da nicht in Barcelona?

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Barcelona entdecken

  • Must-Sees
  • Architektur
  • Gaudís Barcelona
  • Ausflüge
  • Orte
  • Museen
  • Strände
Must-Sees
Liste
Karte
  1. Sagrada Família
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    Carrer de Mallorca 401 / Barcelona, Espanya
    © Valery Egorov, Shutterstock
    Sagrada Família

    Das wohl berühmteste Bauwerk Barcelonas ist die Sagrada Familia. Der Baustil des modernistischen Architekten Gaudí ist unverkennbar und einzigartig. Seine Naturverbundenheit kommt in den organischen Formen und bunten Farben immer wieder zum Ausdruck. Die von ihm entworfenen Gebäude wirken zwar oft skurril, aber immer lebendig. Obwohl die Sagrada Familia noch immer unvollendet ist und voraussichtlich erst 2026 fertiggestellt werden soll, hat man sie bereits zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Auf dem Gelände der Sagrada Familia befindet sich im Semiparterre noch ein kleines Gaudí-Museum, in dem anhand verschiedener Modelle gezeigt wird, wie der berühmte Architekt seine Entwürfe erarbeitete.

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  2. Parc Güell
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    Carrer d'Olot / Barcelona, Espanya
    © ismel leal pichs, Shutterstock
    Parc Güell

    Auf dem Turó del Carmel, einem Hügel nördlich von Barcelona, wollte der Architekt Antoni Gaudí Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine Arbeitersiedlung errichten. Die Utopie einer harmonischen kleinen Siedlung blieb unvollendet und längst ist die Stadt um die Parkanlage herum gewachsen. Doch noch immer ist der Park Güell eine grüne Oase. Ein Park, in den sich die Einwohner genauso wie die Besucher Barcelonas gern für einen Moment der Ruhe zurückziehen. Der Blick von der Terrasse mit den bunten Bänken im berühmten Trencadís Design ist mittlerweile ein echter Klassiker geworden. In dem Haus, das Gaudí während der Arbeiten am Park Güell zeitweise bewohnte, ist heute ein kleines Gaudí-Museum untergebracht.

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  3. Plaça Reial
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    Plaça Reial 9 / Barcelona, España
    © nito, Shutterstock
    Plaça Reial

    Im Herzen der Altstadt liegt dieser kleine, königliche Platz. Umgeben von den Arkaden der Restaurants und Wohnhäuser macht die Plaça Reial heute einen recht eleganten Eindruck auf die Besucher. Doch das war nicht immer so. Noch in den siebziger Jahren war das Viertel und damit auch der kleine Platz ziemlich heruntergekommen und musste zu den Olympischen Spielen 1992 komplett saniert werden. Seitdem erfreuen sich die Besucher der Stadt wieder an den grünen Palmen und den modernistischen Laternen, die Antoni Gaudí als junger Architekt entworfen hat.

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  4. Platja de la Barceloneta
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    Passeig Marítim de la Barceloneta / Barcelona, España
    © kert, Shutterstock
    Platja de la Barceloneta

    Der Strand des Viertels Barceloneta ist einer der beliebtesten Strandabschnitte, sicherlich auch deswegen, weil er so leicht zu erreichen ist. Im Sommer treffen sich hier vor allem junge Leute aus aller Welt, um Sonne zu tanken und zu chillen. Zu erkennen ist der Strand der Barceloneta an der Skulptur l’Estel Ferit, der mit seinen übereinandergestapelten Quadern an die einfachen Fischerhütten erinnern soll, die hier früher einmal gestanden haben.

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  5. Museu Picasso
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    Carrer Montcada 15-23 / Barcelona, España
    © Takashi Images, Shutterstock
    Museu Picasso

    Der in Malaga geborene Künstler lebte in seiner Jugend ein paar Jahre in Barcelona, bevor er nach Frankreich ging und dort weltberühmt wurde. Picasso war erst vierzehn Jahre alt, als seine Familie nach Barcelona zog und der junge Mann, damals fast noch ein Kind, an der Kunstakademie La Llotja zu studieren begann. Eng befreundet mit modernistischen Malern wie Ramon Casas oder Santiago Rusiñol, gehörte Picasso zur Künstlerszene, die sich kurz nach der Jahrhundertwende im 4Gats traf, einem Restaurant in der Altstadt Barcelonas. Das Picasso Museum wurde 1963 eröffnet und ist eines der meistbesuchten Museen der Stadt. Es zeigt neben den frühen Werken des andalusischen Malers vor allem Bilder, die während seines Aufenthalts in Barcelona entstanden sind.

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  6. Búnquers del Carmel
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    Carrer de Marià Lavèrnia / Barcelona, Espanya
    © A. Aleksandravicius, Shutterstock
    Búnquers del Carmel

    Längst kein Geheimtipp mehr, aber bisher noch vom Ansturm der Massen verschont: Ein Besuch der Ruinen des alten Bunkers erfordert schon etwas Zeit und eine gute Kondition, denn die Straßen, die hier hinaufführen, gehen wirklich steil bergan. Wer den Weg dennoch nicht scheut, wird dafür mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Bevor du dich wieder an den Abstieg machst, solltest du einen Blick in die noch erhaltenen Bunkerräume werfen. Dort informiert eine kleine Ausstellung über die Geschichte der ehemaligen Luftschutzanlage hier oben auf dem Berg.

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  7. Sitges
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    Sitges, España
    Sitges
    Sitges ist ein kleiner Küstenort südlich von Barcelona gelegen. Außer ein paar wunderschönen Badestränden, leckeren Tapas, gibt es hier noch so Einiges zu entdecken. Modernistische Gebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende, und den fantastischen Palau Maricel, einen wirklich einmaligen Palast, den sich ein reicher amerikanischer Millionär hier einst aus einer Sammlung schöner Kunst- und Bauwerke errichteten ließ. Und weil der Gründer des berühmten Bacardi-Rums aus Sitges stammte, gibt es hier natürlich auch ein Museum, in dem du lernen kannst, dir die leckeren Cocktails selbst zu mixen.
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  8. Catedral de Barcelona
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    Plaça de la Seu / Barcelona, Espanya
    © TTstudio, Shutterstock
    Catedral de Barcelona

    Die gotische Kathedrale liegt in einem der ältesten Stadtteile Barcelonas und ist der Schutzheiligen der Stadt, Santa Eulàlia geweiht. Zur Erinnerung an die Gänsehirtin Eulàlia, die mit nur dreizehn Jahren zur Märtyrerin wurde, schnattern noch heute dreizehn weiße Gänse im Kreuzgang der Kathedrale. Die beeindruckende neogotische Fassade auf der Westseite ist erst im neunzehnten Jahrhundert errichtet worden. Besonders lohnenswert ist der Blick vom Dach der Kirche. Von dort aus kannst du über die Altstadt hinweg bis zum Hafen sehen. In der Kapelle els Sants Innocents führt ein Fahrstuhl hinauf zum Dachfirst.

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Architektur
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  1. Santa Maria del Mar
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    Plaça de Santa María 1 / Barcelona, España
    © TTstudio, Shutterstock
    Santa Maria del Mar

    Die Esglesia Santa Maria del Mar ist sicher eine der beeindruckendsten Kirchen Barcelonas. Eine Kirche, die sich die einfache Bevölkerung Barcelonas im vierzehnten Jahrhundert in harter Arbeit selbst errichtete. Außen an der Eingangspforte sind die Bastaixos verewigt, die Steine schleppenden Arbeiter, die einst diese Kirche errichteten. Leider wurde der Innenraum während des Spanischen Bürgerkriegs fast völlig zerstört. Unversehrt blieb zum Glück das erstaunlich helle Kirchenschiff mit seinen mächtigen Säulen.

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  2. Arc de Triomf
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    Passeig de Lluís Companys / Barcelona, España
    © littleaorn, Shutterstock
    Arc de Triomf

    Der Triumphbogen wurde Ende des neunzehnten Jahrhunderts zur Eröffnung der Weltausstellung in Barcelona errichtet. Durch das mächtige Portal betrat man eine elegante Allee. Rechts und links mit Statuen wichtiger katalanischer Persönlichkeiten flankiert, spazierte man 1888 direkt zum Eingang der Exposició Universal. Heute durchschreitet man den Arc de Triomf und bummelt dabei an Skatern und Gauklern vorbei, die zur Freude der Kinder riesige Luftblasen zaubern. Damals wie heute landet man geradewegs im Parc de la Ciutadella, der grünen Lunge Barcelonas.

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  3. Torre Agbar
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    Avinguda Diagonal 211 / Barcelona, Espanya
    © peresanz, Shutterstock
    Torre Agbar

    Das moderne Bürogebäude ist sicherlich eines der auffälligsten Bauwerke Barcelonas. Der 2005 fertiggestellte Turm ist insgesamt 145 m hoch, kann aber leider nicht besichtigt werden, denn in dem gurkenförmigen Turm befinden sich die Büros der Wasserwerke. Geschäfte oder Ausstellungsräume gibt es in dem modernen Komplex nicht. Umso schöner ist die Torre Agbar dafür von außen, wenn am Abend Tausende Lamellen in einem ausgeklügelten System in blauem und rotem Licht erstrahlen.

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  4. Pavilló Mies van der Rohe
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    Avinguda Francesc Ferrer i Guàrdia 7 / Barcelona, Espanya
    © joan_bautista, Shutterstock
    Pavilló Mies van der Rohe

    Der deutsche Beitrag zur Weltausstellung 1929 auf dem Montjuïc war der außergewöhnliche Barcelona Pavillon des Architekten Mies van der Rohe. Mit seinen klaren Formen und den geraden Linien setzte Mies van der Rohe neue Maßstäbe. Leider wurde der originale Barcelona Pavillon wie fast alle anderen Beiträge auch, nach dem Ende der Ausstellung wieder in seine Einzelteile zerlegt. Erst 1980 erinnerte man sich an das Werk des großen Architekten und baute den Pavelló originalgetreu nach. Echte Klassiker sind die zum Pavillon passenden Barcelona Sessel geworden. Mies van der Rohe hatte sie als bequeme aber auch elegante Sitzgelegenheit für das spanische Königspaar zur Eröffnungsfeier der Weltausstellung entworfen.

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  5. Palau de la Música Catalana
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    Carrer de Sant Pere Més Alt 4 / Barcelona, Espanya
    © CCat82, Shutterstock
    Palau de la Música Catalana

    Ein wirklich märchenhaftes Konzerthaus zauberte der modernistische Architekt Lluís Domènech i Montaner zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in die dunklen Gassen Barcelonas. Zu dieser Zeit platzte die Altstadt aus allen Nähten und die Reichen begannen schicke Paläste in den neuen Stadtteilen der Eixample zu errichten. Doch der Palau de la Música Catalana war für den Chor der einfachen Bevölkerung gedacht. Für ein teures Grundstück in den angesagten Vierteln reichte das Geld einfach nicht. Und so entstand dieser modernistische Prachtbau in den engen Straßen des Viertels Sant Pere. Neben den Chören der Stadt treten heute längst berühmte Musiker aus aller Welt auf der bunten, fantasievollen Bühne des Theaters auf.

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  6. Monument a Cristóbal Colom
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    Plaça del Portal de la Pau / Barcelona, Espanya
    © Ana del Casrillo, Shutterstock
    Monument a Cristóbal Colom

    Unten im Hafen, am Ende der Rambla, erhebt sich Christopher Kolumbus hoch oben auf seinem Podest. Dem Entdecker Amerikas widmete man zur Weltausstellung 1888 hier in Barcelona ein Denkmal, denn von hier brach der aus Genua stammende Seefahrer damals auf, um den Seeweg nach Indien zu entdecken. Einige Katalanen sind der festen Überzeugung, Kolumbus sei Katalane, nicht Italiener, gewesen. Es sprechen tatsächlich sogar einige Argumente für diese These. Aber so ganz genau ist die Herkunft des mutigen Entdeckers bis heute nicht geklärt. Die Aussicht, die Herr Kolumbus hier in sechzig Metern Höhe über Barcelona genießt, ist jedenfalls ganz sicher fantastisch.

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  7. Casa Amatller
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    Passeig de Gràcia 41 / Barcelona, Espanya
    © Santi Rodriguez, Shutterstock
    Casa Amatller

    Direkt neben der Casa Batlló erhebt sich das wunderschöne Gebäude des Schokoladenbarons Amatller. Besonders der obere Teil der modernistischen Fassade erinnert daher auch an die Quadrate einer Tafel Schokolade. Der Architekt Puig i Cadafalch war neben Antoni Gaudí einer der angesagtesten Architekten des Modernisme. Die noch komplett eingerichtete Wohnung in der ersten Etage kannst du besichtigen. Im unteren Geschoss, dort wo sich früher die Küche befand, haben sich heute ein nettes Café und ein kleiner Laden eingerichtet, in dem sogar Chocolate Amatller verkauft wird.

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  8. Hospital Sant Pau - Recinte Modernista
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    Carrer de Sant Quint 89 / Barcelona, Espanya
    © ale_flamy, Shutterstock
    Hospital Sant Pau - Recinte Modernista

    Das unbestritten schönste Krankenhaus Barcelonas hat seit 2009 den modernistischen Teil seiner Anlage für Besucher aus aller Welt geöffnet. Ursprünglich außerhalb der Stadt angelegt, sollte das Hospital Sant Pau eine Erholungsanlage im Grünen sein, in der die Kranken an der frischen Luft und in freundlicher Umgebung schneller genesen sollten. Längst ist Barcelona jedoch gewachsen und hat die Mauern des Krankenhauses erreicht. Der Architekt Domènech i Montaner gehörte neben Antoni Gaudí zu den Star-Architekten des Modernisme. Von ihm stammt auch der Entwurf des Palau de la Música Catalana.

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  9. Casa de les Punxes
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    Avinguda Diagonal 420 / Barcelona, Espanya
    Casa de les Punxes

    Erst seit Kurzem der Öffentlichkeit zugängig, ist die Casa de les Punxes, oder Casa Terrades, wie sie offiziell heißt, eines der noch weitgehend unbekannten modernistischen Schätze Barcelonas. Der aus drei Teilen bestehende Gebäudekomplex erinnert von Weitem ein wenig an ein Dornröschenschloss. Tatsächlich hatte sich der Architekt Puig i Cadafalch vom Schloss Neuschwanstein zu diesem Entwurf inspirieren lassen. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts waren deutsche Opern und besonders Richard Wagner in Barcelona groß in Mode. Da die originalen Möbel der Casa de les Punxes im Laufe der Zeit verloren gingen oder verkauft worden sind, hat man sich etwas anderes einfallen lassen, um die leeren Räume zu füllen. In der ersten Etage wird auf wirklich beeindruckende Art die Geschichte des Sant Jordi erzählt. Der Schutzpatron Barcelonas ist als Drachentöter überall in der Stadt präsent und spielt bis heute eine wichtige Rolle in der Geschichte Barcelonas.

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  10. Catedral de Barcelona
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    Plaça de la Seu / Barcelona, Espanya
    © TTstudio, Shutterstock
    Catedral de Barcelona

    Die gotische Kathedrale liegt in einem der ältesten Stadtteile Barcelonas und ist der Schutzheiligen der Stadt, Santa Eulàlia geweiht. Zur Erinnerung an die Gänsehirtin Eulàlia, die mit nur dreizehn Jahren zur Märtyrerin wurde, schnattern noch heute dreizehn weiße Gänse im Kreuzgang der Kathedrale. Die beeindruckende neogotische Fassade auf der Westseite ist erst im neunzehnten Jahrhundert errichtet worden. Besonders lohnenswert ist der Blick vom Dach der Kirche. Von dort aus kannst du über die Altstadt hinweg bis zum Hafen sehen. In der Kapelle els Sants Innocents führt ein Fahrstuhl hinauf zum Dachfirst.

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Gaudís Barcelona
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  1. Sagrada Família
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    Carrer de Mallorca 401 / Barcelona, Espanya
    © Valery Egorov, Shutterstock
    Sagrada Família

    Das wohl berühmteste Bauwerk Barcelonas ist die Sagrada Familia. Der Baustil des modernistischen Architekten Gaudí ist unverkennbar und einzigartig. Seine Naturverbundenheit kommt in den organischen Formen und bunten Farben immer wieder zum Ausdruck. Die von ihm entworfenen Gebäude wirken zwar oft skurril, aber immer lebendig. Obwohl die Sagrada Familia noch immer unvollendet ist und voraussichtlich erst 2026 fertiggestellt werden soll, hat man sie bereits zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Auf dem Gelände der Sagrada Familia befindet sich im Semiparterre noch ein kleines Gaudí-Museum, in dem anhand verschiedener Modelle gezeigt wird, wie der berühmte Architekt seine Entwürfe erarbeitete.

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  2. Parc Güell
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    Carrer d'Olot / Barcelona, Espanya
    © ismel leal pichs, Shutterstock
    Parc Güell

    Auf dem Turó del Carmel, einem Hügel nördlich von Barcelona, wollte der Architekt Antoni Gaudí Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine Arbeitersiedlung errichten. Die Utopie einer harmonischen kleinen Siedlung blieb unvollendet und längst ist die Stadt um die Parkanlage herum gewachsen. Doch noch immer ist der Park Güell eine grüne Oase. Ein Park, in den sich die Einwohner genauso wie die Besucher Barcelonas gern für einen Moment der Ruhe zurückziehen. Der Blick von der Terrasse mit den bunten Bänken im berühmten Trencadís Design ist mittlerweile ein echter Klassiker geworden. In dem Haus, das Gaudí während der Arbeiten am Park Güell zeitweise bewohnte, ist heute ein kleines Gaudí-Museum untergebracht.

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  3. Casa Milà
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    Passeig de Gràcia 92 / Barcelona, Espanya
    © Maylat, Shutterstock
    Casa Milà

    La Pedrera nennen die Einwohner Barcelonas die Casa Milà liebevoll, denn an einen Steinbruch erinnerte sie das modernistische Gebäude einst, das Antoni Gaudí für die Familie Milà entworfen hatte. Auch wenn Frau Milà damals nicht so richtig glücklich mit dem gewagten Kunstwerk des berühmten Architekten war, die Besucher heute lieben die runden Formen und den ungewöhnlichen Baustil. Besonders die Schornsteine oben auf dem Dach der Casa Milà gehören wohl zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas.

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  4. Casa Batlló
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    Passeig de Gràcia 43 / Barcelona, Espanya
    © imagIN.gr photography, Shutterstock
    Casa Batlló

    Irgendwie knochig-grau und doch fröhlich, bunt und leicht wirkt die auffällige Fassade der Casa Batlló. Vermutlich war die Natur das Vorbild für die Formen und Farben, als Antoni Gaudí die Pläne zum Umbau dieses Hauses an der eleganten Flaniermeile Barcelonas entwarf. Auf dem Dach der Casa Batlló sind die Ziegel so angeordnet, dass sie von Weitem aussehen, wie die glitzernden Schuppen eines schlafenden Drachens. Und da der Drachentöter Sant Jordi der Schutzheilige der Stadt Barcelona ist, steckt im Rücken des Drachens das Schwert des Sant Jordi, ein Türmchen mit einem Kreuz auf der Spitze.

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  5. Palau Güell
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    Nou de la Rambla 3 / Barcelona, Espanya
    © Yury Dmitrienko, Shutterstock
    Palau Güell

    Sehr zur Verwunderung der feinen Gesellschaft ließ sich der reiche Industrielle Eusebi Güell 1890 einen Palast in den engen Gassen der Altstadt Barcelonas errichten, obwohl damals das neue Stadtviertel Eixample gerade der angesagte Tummelplatz der Reichen und Schönen war. Doch Güell beauftragte den noch jungen Architekten Antoni Gaudí mit dem Entwurf des Baus. Der errichtete seinem Freund und Sponsoren prompt einen der schönsten Paläste der Altstadt. Das frühe Werk Gaudís zählt mit seinen vielen Details und der hohen Qualität der verwendeten Materialien zu den Meisterwerken des berühmten Architekten.

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  6. Torre Bellesguard
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    Carrer de Bellesguard 16 / Barcelona, Espanya
    © GerthMichael, Wikipedia
    Torre Bellesguard

    Eines der unbekanntesten Werke des modernistischen Architekten Antoni Gaudí ist die Torre Bellesguard. Erst seit 2013 kann man das noch immer privat bewohnte Gebäude im Stadtteil Bonanova besichtigen. Bei einer Führung durch die Anlage und das Haus wirst du erfahren, warum die Torre Bellesguard eines der wohl persönlichsten Werke des berühmten Architekten ist. Und du erfährst die spannenden Geschichten des letzten katalanischen Königs, der hier einst seine Burg errichtete, und des Räubers Serrallonga, der sich in den Ruinen der alten Burg versteckt haben soll.

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Ausflüge
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  1. Tibidabo
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    Tibidabo 3-4 / Barcelona, Espanya
    © Irina Papoyan, Shutterstock
    Tibidabo

    Schon die Fahrt hinauf auf den Tibidabo beginnt im Retrostil mit der Tramvia Blau, einer alten Straßenbahn, die langsam den Berg Collserola hinauf rattert. Oben angekommen geht es mit dem Funicular weiter zum altmodisch charmanten Freizeitpark des Tibidabo. Die Attraktionen sind vielleicht etwas in die Jahre gekommen, aber der Ausblick von hier oben ist schon einmalig. Wer auf Kitsch steht, kommt hier voll auf seine Kosten, denn die weithin sichtbare Kirche Sagrat Cor mit der übergroßen Christusstatue ist schon etwas speziell. Eine bunte Mischung aus romanischer Festung und neogotischer Kirche.

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  2. Caves Llopart
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    Sant Sadurní d'Anoia / Els Casots, Espanya
    © Dasha Petrenko, Shutterstock
    Caves Llopart

    Direkt vor den Toren Barcelonas liegt die Wiege des spanischen Cavas. Gleich drei Produzenten des berühmten Schaumweins sind in dem kleinen Ort San Sadurní zu Hause. Im Gegensatz zu den beiden großen Firmen Freixenet und Codorníu ist Llopart ein kleines Familienunternehmen geblieben, das vorwiegend für den spanischen Markt produziert. Besichtigen kann man alle drei Anlagen.

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  3. Castelldefels
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    Castelldefels, España
    © joan_bautista, Shutterstock
    Castelldefels

    Lange, schöne Sandstrände mit viel Platz zum Baden, sind genau das Richtige für alle, die einen Tag Pause von der quirligen Metropole einlegen wollen. Für einen Tag auf dem Wasser kannst du dir ein Boot mieten und an der Küste entlang schippern. Auf der alten Burg kann man in den Ruinen der kleinen Kirche bemerkenswerte Bleistiftzeichnungen aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs entdecken, die selbst viele Einheimische noch nicht kennen. Damals war hier ein Gefängnis untergebracht und die Gefangenen kritzelten in ihrer Verzweiflung bewegende Nachrichten und kleine Bildchen an die Wände. Wer in Castelldefels am Abend in eines der schicken Restaurants am Strand einkehrt, hat gute Chancen dort Fußballstars wie Messi, Neymar oder Suarez zu treffen. Die wohnen nämlich hier in dem kleinen Ort.

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  4. Cerveseria Sant Jordi
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    C. Montseny 1 / Barcelona, España
    © MaxyM, Shutterstock
    Cerveseria Sant Jordi

    Craft Beer ist auch in Katalonien total angesagt. Ein junges Familienunternehmen ist die kleine Brauerei Sant Jordi, nur wenige Kilometer vor den Toren Barcelonas gelegen. In einem alten modernistischen Getreidespeicher brauen Raquel und Joel ihr Bier aus regionalen Zutaten und haben dafür schon einige Auszeichnungen gewonnen. Aber nicht nur das Bier selbst, sogar die Etiketten sind etwas Besonderes, denn sie erzählen die Geschichte des Drachentöters Sant Jordi. Jeden Sonntag gibt es Verkostungen ihrer Biere und eine Führung durch die kleine Brauerei. Wer unter der Woche sehen will, wie hier gebraut wird, muss sich vorher anmelden.

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  5. Sitges
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    Sitges, España
    Sitges
    Sitges ist ein kleiner Küstenort südlich von Barcelona gelegen. Außer ein paar wunderschönen Badestränden, leckeren Tapas, gibt es hier noch so Einiges zu entdecken. Modernistische Gebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende, und den fantastischen Palau Maricel, einen wirklich einmaligen Palast, den sich ein reicher amerikanischer Millionär hier einst aus einer Sammlung schöner Kunst- und Bauwerke errichteten ließ. Und weil der Gründer des berühmten Bacardi-Rums aus Sitges stammte, gibt es hier natürlich auch ein Museum, in dem du lernen kannst, dir die leckeren Cocktails selbst zu mixen.
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  6. Abadia de Montserrat
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    Montserrat, España
    © Elena Kharichkina, Shutterstock
    Abadia de Montserrat

    Früher wie heute verehren zahlreiche Pilger die Statue der braunen Madonna, der Moreneta, im Kloster Montserrat. Die ursprünglich aus dem neunten Jahrhundert stammende Anlage wurde von französischen Soldaten im neunzehnten Jahrhundert gleich zweimal dem Erdboden gleichgemacht. Doch die Gläubigen bauten ihre zerstörte Kirche wieder auf. Heute ist das Kloster vielleicht nicht mehr so prächtig wie einst, doch die Bergkulisse des Montserrat, vor der sich die Kirche erhebt, ist dafür umso beeindruckender. Montserrat heißt übersetzt der gesägte Berg. Den Namen versteht man sobald man die zackigen Gipfel und spitzen Felsen des Bergs erblickt.

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  7. Cripta Gaudí de la Colònia Güell
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    Calle Claudi Güell / Santa Coloma de Cervelló, España
    © Till F. Teenck, Wikipedia
    Cripta Gaudí de la Colònia Güell

    Die Colonia Güell ist ein kleines Dorf, das eigentlich eine Arbeitersiedlung vor den Toren Barcelonas war. Von Gaudí stammt der Entwurf der unvollendeten Kirche der Siedlung, die der Industrielle Eusebi Güell für seine Arbeiter errichten ließ. Neben der Textilfabrik und der Kirche ist eines der Kernstücke der Colonia eine Schule, die der fortschrittlich denkende Güell bauen ließ, damit die Kinder seiner Arbeiter und Angestellten Lesen und Schreiben lernen konnten. Die Krypta der Kirche war Gaudís Experimentierküche, in der er viele Techniken ausprobierte, die er dann später in anderen Werken wie der Sagrada Familia benutzte.

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Orte
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  1. La Rambla
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    Las Ramblas / Barcelona, España
    © Radu Bercan, Shutterstock
    La Rambla

    Vor der Stadterweiterung gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts war die Rambla die Flaniermeile der Reichen. Mit dem Bau der neuen Stadtviertel in der Eixample zogen die wohlhabenden Bürger nun lieber in die prächtigen Häuser am Passeig de Gràcia. Auf der Rambla, der breiten Allee in der Altstadt, wurde es zusehends ruhiger, bis die Besucher der Stadt den alten Spazierweg für sich entdeckten. Von der Plaça Catalunya bis hinunter zum Hafen führt die Rambla vorbei an wichtigen und beeindruckenden Bauten aus der Geschichte Barcelonas, bis sie schließlich vor der Kolumbusstatue endet.

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  2. Passeig de Gràcia
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    Passeig de Gràcia / Barcelona, Espanya
    © Kitten86, Shutterstock
    Passeig de Gràcia

    Passeig de Gràcia Bevor 1854 die mittelalterliche Stadtmauer fiel, die Barcelona so viele Jahre in eisernem Griff gehalten hatte, war der Passeig de Gràcia ein Spazierweg in das nördlich von Barcelona gelegene Dorf Gràcia. Doch mit dem Bau der Eixample, der Stadterweiterung, wurde die Straße zur wichtigsten Flaniermeile der Schönen und Reichen. Wer er sich leisten konnte, erwarb hier ein Grundstück und engagierte einen der Stararchitekten des Modernisme. So entstanden beeindruckende Bauten wie die Casa Amatller, die Casa Batlló oder die Casa Milà. Heute ist der Passeig de Gràcia vor allem eine exklusive Shoppingmeile, auf der alle bekannten Luxusmarken vertreten sind. Plaça Catalunya Die Plaça Catalunya ist das Herzstück des modernen Barcelonas geworden. Sie verbindet die Viertel der Altstadt mit den modernen Vierteln der Eixample. Während in der Mitte des großen Platzes Tauben nach Futter suchen, eilen geschäftige Einwohner ins Büro und Touristen schlendern in Richtung Rambla oder Barri Gòtic. Nicht zu übersehen ist das Corte Inglés, das spanische Luxuskaufhaus, das natürlich auch in Barcelona nicht fehlen darf. Schräg gegenüber auf der anderen Seite des Platzes befindet sich das Café Zurich, einer der bekanntesten Kaffeesalons der Stadt.

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  3. Plaça de Catalunya
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    Plaça de Catalunya / Barcelona, Espanya
    © Catarina Belova, Shutterstock
    Plaça de Catalunya

    Die Plaça Catalunya ist das Herzstück des modernen Barcelonas geworden. Sie verbindet die Viertel der Altstadt mit den modernen Vierteln der Eixample. Während in der Mitte des großen Platzes Tauben nach Futter suchen, eilen geschäftige Einwohner ins Büro und Touristen schlendern in Richtung Rambla oder Barri Gòtic. Nicht zu übersehen ist das Corte Inglés, das spanische Luxuskaufhaus, das natürlich auch in Barcelona nicht fehlen darf. Schräg gegenüber auf der anderen Seite des Platzes befindet sich das Café Zurich, einer der bekanntesten Kaffeesalons der Stadt.

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  4. Plaça Espanya
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    Av. del Paraŀlel / Barcelona, Espanya
    © peresanz, Shutterstock
    Plaça Espanya

    Einst war die Plaça Espanya das Tor zur Weltausstellung, heute ist sie die Eingangspforte des Montjuïcs. Zwischen den Venezianischen Türmen von 1929 geht es von dem großen runden Platz direkt zur Font Màgica und zum Museu National d’Art de Catalunya auf den Montjuïc. Auf der anderen Seite der Plaça Espanya erhebt sich die alte Stierkampfarena, die Plaça de Toros de les Arenes. Längst schon finden in der Arena im Neo-Mudéjar-Stil keine Stierkämpfe mehr statt. Seit 2011 kannst du dafür vom Dach des Einkaufszentrums “Les Arenes” eine wunderbare Aussicht auf den Platz und die nähere Umgebung genießen.

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  5. Plaça Reial
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    Plaça Reial 9 / Barcelona, España
    © nito, Shutterstock
    Plaça Reial

    Im Herzen der Altstadt liegt dieser kleine, königliche Platz. Umgeben von den Arkaden der Restaurants und Wohnhäuser macht die Plaça Reial heute einen recht eleganten Eindruck auf die Besucher. Doch das war nicht immer so. Noch in den siebziger Jahren war das Viertel und damit auch der kleine Platz ziemlich heruntergekommen und musste zu den Olympischen Spielen 1992 komplett saniert werden. Seitdem erfreuen sich die Besucher der Stadt wieder an den grünen Palmen und den modernistischen Laternen, die Antoni Gaudí als junger Architekt entworfen hat.

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  6. Parc de la Ciutadella
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    Passeig de Pujades / Barcelona, España
    © Kiev Victor, Shutterstock
    Parc de la Ciutadella

    Viele Jahrhunderte lang erhob sich genau an der Stelle, an der heute Einwohner wie Besucher auf den grünen Wiesen des Parks picknicken, auf dem kleinen See Boot fahren oder einfach spazieren gehen, eine riesige Festung. Für den Bau dieser mächtigen Zitadelle waren große Teile der mittelalterlichen Altstadt zerstört worden. Die Festung galt den Katalanen als Zeichen der Unterdrückung und war eines der unbeliebtesten Gebäude der Stadt. Als sie im neunzehnten Jahrhundert endlich eingerissen wurde, beschloss man an dieser Stelle eine Grünanlage für die Einwohner Barcelonas zu errichten. So entstand zur letzten Jahrhundertwende endlich ein großer Park, der 1888 auch gleich die Weltausstellung in Barcelona beherbergte.

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  7. Mercat de Sant Josep
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    Carrer de Pelai Portal de l'Àngel 85 / Barcelona, España
    © Vlada Photo, Shutterstock
    Mercat de Sant Josep

    Der bekannteste Markt in Barcelona ist die „Boqueria“, der Mercat de Sant Josep. In der alten Markthalle türmen sich tagtäglich die Orangen, Äpfel, Tomaten und Melonen zu bunten Bergen. Quirliges Treiben herrscht vor allem am Vormittag, wenn die Einwohner der benachbarten Viertel hier an den Marktständen einkaufen. Mittlerweile trifft man allerdings auch immer mehr Touristen, die oft in großen Gruppen durch die engen Gänge zwischen den Marktständen drängen. Trotzdem schön sind das modernistische Eingangstor des Marktes und die hohen Säulen, denn eigentlich sollte an der Stelle, an der sich heute die Markthalle befindet, ein großer, freier Platz entstehen.

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  8. Montjuïc
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    Barcelona, Espanya
    © Takashi Images, Shutterstock
    Montjuïc

    Der Hausberg Barcelonas steckt voller kleiner Parks und Gartenanlagen. Perfekt, um etwas Ruhe im Grünen zu genießen. Aber hier oben befinden sich auch das Miró-Museum, eine alte historische Festung, das Poble Espanyol, das 1929 gebaute Olympiastadion und das MNAC mit einer beeindruckenden Sammlung romanischer Kunstwerke. Auf der Rückseite des Montjuïc liegt einer der schönsten Friedhöfe der Stadt. Außer beeindruckenden modernistischen Kunstwerken befindet sich hier auch eine Gedenkstätte für die Gegner des Francoregimes, die im Spanischen Bürgerkrieg ihr Leben lassen mussten.

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  9. Laberint d’Horta
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    Passeig dels Castanyers 1 / Barcelona, Espanya
    © Nevskii Dmitrii, Shutterstock
    Laberint d’Horta

    Abseits der üblichen Touristenrouten liegt oben am Berg im Viertel Horta ein kleiner Park. Hier versteckt sich ein wunderschönes altes Labyrinth. Zwischen den grünen Hecken einen Weg aus dem Irrgarten heraus zu finden ist gar nicht so leicht. Bei schönem Wetter kann man leicht ein paar Stunden hier verbringen. Besonders für Kinder ist das Laberint d’Horta eine willkommene Abwechslung vom Treiben der Großstadt. Charmant morbide ist auch der alte Sommerpalais, der zurzeit noch renoviert wird. 2006 wurden hier Szenen für den Film “Das Parfum” gedreht.

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  10. Gran Teatre del Liceu
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    Carrer Sant Pau 51-59 / Barcelona, España
    © Kiev Victor, Shutterstock
    Gran Teatre del Liceu

    Als sich 1847 zum ersten Mal der Vorhang der Bühne im Liceu erhob, herrschte gerade Umbruchstimmung in Barcelona. Es war die Zeit sozialer Unruhen, die alte Stadtmauer wurde abgerissen und ein komplett neuer Stadtteil, die Eixample wurde gebaut. Die Opernfans in Barcelona waren ganz verrückt nach italienischen und deutschen Arien. Besonders Wagner war im Liceu angesagt! Doch nach dieser anfänglichen Glanzzeit des Opernhauses kamen schwierige Zeiten. Gleich zweimal brannte das Liceu ab und musste wieder neu aufgebaut werden. Seit 1999 erstrahlt es wieder in altem Glanz. Bei einer Führung durch das altehrwürdige Theater kannst du einen Blick hinter die Kulissen der Oper werfen!

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  11. Búnquers del Carmel
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    Carrer de Marià Lavèrnia / Barcelona, Espanya
    © A. Aleksandravicius, Shutterstock
    Búnquers del Carmel

    Längst kein Geheimtipp mehr, aber bisher noch vom Ansturm der Massen verschont: Ein Besuch der Ruinen des alten Bunkers erfordert schon etwas Zeit und eine gute Kondition, denn die Straßen, die hier hinaufführen, gehen wirklich steil bergan. Wer den Weg dennoch nicht scheut, wird dafür mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Bevor du dich wieder an den Abstieg machst, solltest du einen Blick in die noch erhaltenen Bunkerräume werfen. Dort informiert eine kleine Ausstellung über die Geschichte der ehemaligen Luftschutzanlage hier oben auf dem Berg.

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  12. Zoo de Barcelona
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    Parc de la Ciutadella / Barcelona, Espanya
    © MadBird Illustration, Shutterstock
    Zoo de Barcelona

    Im Parc de la Ciutadella befindet sich der Zoo Barcelonas. 1892 eröffnet, war der Tierpark lange Zeit ein beliebtes Ausflugsziel für die Einwohner Barcelonas. Erklärter Liebling aller Besucher und Wahrzeichen des Zoos war der Albinogorilla Schneeflöckchen, Floquet de Neu. Siebenunddreißig Jahre lang lebte der weiße Gorilla mit seinen Artgenossen hier im Tierpark bis er 2003 verstarb.

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Museen
Liste
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  1. Museu Picasso
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    Carrer Montcada 15-23 / Barcelona, España
    © Takashi Images, Shutterstock
    Museu Picasso

    Der in Malaga geborene Künstler lebte in seiner Jugend ein paar Jahre in Barcelona, bevor er nach Frankreich ging und dort weltberühmt wurde. Picasso war erst vierzehn Jahre alt, als seine Familie nach Barcelona zog und der junge Mann, damals fast noch ein Kind, an der Kunstakademie La Llotja zu studieren begann. Eng befreundet mit modernistischen Malern wie Ramon Casas oder Santiago Rusiñol, gehörte Picasso zur Künstlerszene, die sich kurz nach der Jahrhundertwende im 4Gats traf, einem Restaurant in der Altstadt Barcelonas. Das Picasso Museum wurde 1963 eröffnet und ist eines der meistbesuchten Museen der Stadt. Es zeigt neben den frühen Werken des andalusischen Malers vor allem Bilder, die während seines Aufenthalts in Barcelona entstanden sind.

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  2. Fundació Joan Miró
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    Parc de Montjuïc / Barcelona, Espanya
    © Kippelboy, Shutterstock
    Fundació Joan Miró

    Oben auf dem Montjuïc befindet sich das Museum des zeitgenössischen Künstlers Joan Miró. Eng mit andern großen Künstlern seiner Zeit wie Picasso oder Ramon Casas befreundet, verbringt Miró bis zum Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs eine erste kreative Phase in Barcelona. Wie viele andere Gegner Francos flieht auch Miró nach Frankreich, wo er eine Zeit lang lebt. Erst in den fünfziger Jahren zieht er mit seiner Frau schließlich nach Mallorca. Die Miró Stiftung auf dem Montjuïc zeigt einige seiner beeindruckendsten Werke. Tipp: Auf der Rambla, am Flughafen und in der Nähe des Bahnhofs Sants sind die Werke des katalanischen Künstlers für jeden zugänglich und kostenlos zu bewundern.

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  3. Poble Espanyol
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    Avinguda Francesc Ferrer i Guàrdia 13 / Barcelona, España
    © Leonid Andronov, Shutterstock
    Poble Espanyol

    Das Poble Espanyol ist eine Ansammlung verschiedener Bauwerke aus ganz Spanien, die auf dem Gelände am Montjuïc in einem Freiluftmuseum versammelt sind. Einige der schönsten Gebäude ganz verschiedener Stil- und Kunstrichtungen wurden so originalgetreu wie möglich nachgebaut. Auf der Weltausstellung 1929 sollte der spanische Pavillon sämtliche Regionen des Landes repräsentieren und in einem einzigen Dorf harmonisch zusammenfassen. Weil diese Idee schon während der Ausstellung so ein großer Publikumserfolg war, beschlossen die Verantwortlichen das Poble Espanyol bestehen zu lassen. So kannst du auch heute noch in wenigen Minuten von den engen, andalusischen Gassen, vorbei an Palästen aus Galizien und traditionellen Häusern der Pyrenäen bis zu einem katalanischen Dorfbrunnen spazieren, in dem einmal im Jahr Sekt statt Wasser fließt!

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  4. CosmoCaixa Barcelona
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    Carrer d'Isaac Newton 26 / Barcelona, España
    © Juan Aunion, Shutterstock
    CosmoCaixa Barcelona

    Das naturwissenschaftliche Museum am Fuße des Collserola ist eines der schönsten und für Kinder sicherlich eines der besten Museen überhaupt. Nach diversen Umbau- und Modernisierungsarbeiten öffnete das private Museum 2004 als interaktiver Spielplatz erneut seine Pforten. Hier dürfen die Exponate angefasst und mit den Händen erlebt werden. Experimente helfen verstehen, wie die Natur funktioniert. Neben der großen Ausstellungshalle mit physikalischen Versuchen gibt es noch einen echten Regenwald und ein 3D-Planetarium. CosmoCaixa ist ein faszinierendes Museum, das nicht nur Kindern Spaß macht.

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  5. Museu Nacional d'Art de Catalunya
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    Parc de Montjuic / Barcelona, Espanya
    © Fedor Sidorov, Shutterstock
    Museu Nacional d'Art de Catalunya

    Das katalanische Kunstmuseum (MNAC) befindet sich im Palau Nacional, der ursprünglich zur Weltausstellung 1929 errichtet wurde und eigentlich nach dem Ende der Ausstellung abgerissen werden sollte. Doch man behielt den als Provisorium gedachten Bau und so thront das stattliche Gebäude seither am Fuße des Montjuïc. Seit den neunziger Jahren beherbergt es einige der beeindruckendsten und wertvollsten Kunstwerke der katalanischen Romanik. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts zog eine Expedition in die abgelegensten Dörfer der Pyrenäen und sammelte dort die jahrhundertealten Wandmalereien ein, um sie vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs aber auch vor einem möglichen Verkauf ins Ausland zu schützen. In einem aufwendigen Verfahren wurden die Malereien vorsichtig von den alten Kirchenwänden entfernt und nach Barcelona transportiert, wo sie seither konserviert werden. Neben den romanischen Kirchenmalereien sind besonders die Werke katalanischer Künstler des Modernisme sehenswert. Josep Llimona, Ramon Casas, Miquel Blay, Antoni Gaudí und viele andere Maler und Bildhauer sind im MNAC vertreten.

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  6. Monestir Pedralbes
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    Baixada Monestir 9 / Barcelona, Espanya
    © joan_bautista, Shutterstock
    Monestir Pedralbes

    Bereits 1327 gründete Königin Elisenda de Montcada das Kloster Pedralbes. Sie war die zweite Frau Jaume II, des Grafen von Barcelona und Königs von Aragon und Valencia. Nach dem Tod des Herrschers zog sie sich in das von ihr gegründete Kloster zurück, wo sie 1364, siebenunddreißig Jahre später, starb. Bis heute leben seit nunmehr siebenhundert Jahren die Klarissinnen in der prachtvollen mittelalterlichen Klosteranlage. Wochentags kann das Monastir de Pedralbes von 10 bis 14 Uhr und am Wochenende zwischen 10 und 17 Uhr besucht werden. Montags geschlossen.

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  7. Aquàrium
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    Moll d'Espanya del Port Vell 7 / Barcelona, España
    © Fotokon, Shutterstock
    Aquàrium

    Die Hauptattraktion des Aquariums in Barcelona sind nicht die einzelnen Becken, in denen bunte Papageienfische oder andere exotische Unterwasserbewohner fröhlich vor sich hinschwimmen. Das Highlight ist ein achtzig Meter langer Tunnel mit Glaswänden, der unter dem Haifischbecken hindurchführt. Auf einem Laufband spazieren die Besucher auf dem Grunde des Beckens entlang, während über ihnen lustige Mondfische, Rochen oder gefährlich dreinblickende Blauhaie ihre Runden drehen.

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  8. Camp Nou
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    Carrer d'Arístides Maillol 12 / Barcelona, España
    © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Camp Nou

    Das Museum des Camp Nou gehört eindeutig zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Nicht nur Fußballfans wollen wenigstens einmal im Leben auf dem Rasen stehen, auf dem die großen Stars wie Messi, Neymar und Suarez Tore schießen. Zu einer Besichtigung des Camp Nou gehört neben einer Tour durch das Stadion auch der Besuch der Ausstellung der Pokale, der bota de oro, des goldenen Schuhs, den allein Messi gleich viermal gewonnen hat, und anderer Schätze des FC Barcelona.

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Strände
Liste
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  1. Platja de la Barceloneta
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    Passeig Marítim de la Barceloneta / Barcelona, España
    © kert, Shutterstock
    Platja de la Barceloneta

    Der Strand des Viertels Barceloneta ist einer der beliebtesten Strandabschnitte, sicherlich auch deswegen, weil er so leicht zu erreichen ist. Im Sommer treffen sich hier vor allem junge Leute aus aller Welt, um Sonne zu tanken und zu chillen. Zu erkennen ist der Strand der Barceloneta an der Skulptur l’Estel Ferit, der mit seinen übereinandergestapelten Quadern an die einfachen Fischerhütten erinnern soll, die hier früher einmal gestanden haben.

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  2. Banys del Fòrum
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    Plaça del Fòrum 1 / Barcelona, España
    © joan_bautista, Shutterstock
    Banys del Fòrum

    Kein Sandstrand sondern ein Schwimmbad direkt im Meer, das sind die Banys del Forum. Ins Wasser geht es über ein paar Treppenstufen. Hier ist es wesentlich ruhiger als an der Barceloneta, aber mit den modernen Gebäuden des Forums im Hintergrund gehören die Banys del Forum zu den top spots in Barcelona.

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  3. Platja de Somorrostro
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    Pg Marítim Barceloneta 32 / Barcelona, España
    © Filipe Frazao, Shutterstock
    Platja de Somorrostro

    Direkt neben dem Strand der Barceloneta liegt die Platja de Somorrostro. Wo früher noch die Baracken der einfachen Leute, der Händler und der Fischer standen, thront heute der riesengroße glitzernde Fisch von Frank Gehry über dem Strand. Wer nicht nur sonnenbaden will, findet hier zahlreiche Trainingsgeräte, um an der frischen Luft mit Blick aufs Meer die Muskeln spielen zu lassen.

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  4. Platja del Pont del Petroli
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    Passeig Maritím / Badalona, España
    © Isa Fernandez Fernandez, Shutterstock
    Platja del Pont del Petroli

    Im Stadtteil Badalona liegt ein Strand mit einer langen Brücke, die weit aufs Meer hinausführt. Wo früher die großen Erdöltanker anlegten, werden heute Beachfotos mit der alten Brücke im Hintergrund gemacht. Nicht wundern solltest du dich hier über das Denkmal am Strand: Die Skulptur eines Affen mit der Flasche in der Hand soll an eine lokale Spezialität, den Likör Anís del Mono erinnern, der seit 1870 in Badalona hergestellt wird.

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  5. Platja del Fòrum
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    Parc de la Pau / Sant Adrià de Besòs, Espanya
    © nito, Shutterstock
    Platja del Fòrum

    Drei hohe Schornsteine ragen hier in den Himmel und eine Strandbar lädt zum Chillen ein. Da, wo sich heute die angesagte Platja del Fòrum befindet, lag früher noch ein Industriegebiet Barcelonas. Heute sind die Anlagen der stillgelegten E-Werke der Hintergrund, der diesem Strandabschnitt einen ganz speziellen Charme mit Industrieromantik verleiht.

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Wenn du nur einen oder zwei Tage in Barcelona verbringst, findest du hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest: Mit der Kathedrale, dem Picasso Museum und der Sagrada Familia hast du ein bisschen Kultur in deinem Programm, in Sitges und an der Barceloneta findest du schöne Strände zum Chillen und von den Bunkers del Carmel aus kannst du die allerschönste Aussicht auf die Stadt genießen.

Must-Sees für den Barcelona-Kurztrip 

Barcelona ist ein bunter Mix, nicht nur kulturell, sondern auch architektonisch. Gotische Bauten aus dem Mittelalter, modernistische Paläste aus der Zeit der letzten Jahrhundertwende und moderne Bauten wie die Torre Agbar, bilden die einträchtige Skyline der angesagten Mittelmeermetropole.

Architektonische Highlights in Barcelona 

Antoni Gaudí war zwar nicht der Einzige, aber wahrscheinlich der berühmteste Architekt des Modernisme. In Barcelona hatte diese lokale Ausprägung des Jugendstils nicht nur eine künstlerische, sondern auch soziale und politische Komponente. In den Werken Gaudís kann man seine Liebe zur Natur, aber auch seine Religiosität und die starke Bindung an seine Heimat Katalonien erkennen. 

Gaudís Barcelona: die Must-Sees des Architekten 

Nicht nur in Barcelona selbst, auch um Barcelona herum, gibt es so viel zu sehen, dass du mindestens einen Tag für einen Ausflug einplanen solltest. Schöne Strände, romantische Weinberge, alte Kirchen und malerische kleine Dörfer sind eine willkommene Abwechslung von der Hektik der Metropole.  

Die besten Ausflüge Barcelona 

In Barcelona gibt es viele Plätze und Parks, die schon eine kleine Sehenswürdigkeit für sich sind. Alte Märkte, wie die Boqueria oder berühmte Straßen wie die Rambla, gehören genauso zu Barcelona wie die Sagrada Familia.

Interessante Orte Barcelona 

In Barcelona findest du einige der schönsten und spannendsten Museen. Ein Schokoladenmuseum, ein Aquarium und auch das Kloster-Museum Pedralbes sorgen für Zeitvertreib an Regentagen. Aber ein paar der schönsten Museen in Barcelona solltest du auch bei Sonnenschein nicht verpassen, wie zum Beispiel die Sammlungen der Kunstwerke von Picasso und Miró oder die romanischen Wandmalereien des MNAC (Museu Nacional d’Art de Catalunya), die wirklich einzigartig auf der Welt sind. Kinder werden das CosmoCaixa lieben und echte Fußballfans braucht man gar nicht daran zu erinnern, dem Camp Nou einen Besuch abzustatten.

Barcelonas beste Museen 

Barcelona ist eine der wenigen Metropolen Europas, die außer ihren kulturellen Sehenswürdigkeiten auch noch Sonne und Strand zu bieten haben. Während die Stadt früher dem Meer eher den Rücken zuwandte, haben sich die verschiedenen Strände heute in Erholungsgebiete für die Einwohner Barcelonas verwandelt. Am Passeig Marítim kannst du Skateboard oder Fahrrad fahren, Sport treiben oder einfach entspannt relaxen und mit einem kühlen Drink in der Hand den Blick aufs Meer genießen. 

Die schönsten Strände Barcelona 

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Essen & Trinken in Barcelona

Bevor du in Barcelona essen gehst, solltest du wissen, dass man hier grundsätzlich später isst als in Mitteleuropa. Mittagessen gibt es gewöhnlich erst ab 14 Uhr Abendessen nicht vor 21 Uhr. Unverzichtbare Bestandteile traditioneller Gerichte sind Reis, Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch viele Käse und Wurstsorten gehören zu den regionalen Spezialitäten in und um Barcelona.

Typisch Barcelona: Diese Gerichte sollte man unbedingt probieren

Auch wenn Tapas in Andalusien erfunden wurden, sind sie natürlich längst auch aus Katalonien nicht mehr wegzudenken. Abseits der üblichen Touristenrouten gibt es im Poble Sec ganze Straßenzüge, in denen schlichte, einfache Bars günstige Tapas anbieten.

Der absolute Klassiker ist Pa amb tomàquet, das Tomatenbrot. Dazu wird eine besondere Sorte extra weicher Tomaten auf eine Scheibe Brot gerieben, etwas Öl und Salz drauf, fertig ist das Tomatenbrot. Ursprünglich erfunden haben die sparsamen Katalanen ihr Pa amb tomàquet, um altes, hart gewordenes Brot weicher und genießbarer zu machen. Mittlerweile ist das Brot natürlich frisch und ein fester Bestandteil der katalanischen Küche. 

Eine der schönsten Tapasbars in Barcelona ist das Xampanyet in der Nähe der Kirche Santa Maria del Mar. Noch mit alten Fliesen gekachelt, kann es in der charmanten alten Bar schnell eng werden. Hier kommen traditionelle, kleine Köstlichkeiten auf den Tisch, bei denen auch die Einheimischen nach wie vor gern zulangen.   

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Wetter & Klima Barcelona

Dank des europäisch-milden Klimas ist ein Städtetrip das ganze Jahr über lohnenswert. Hauptreisezeit sind jedoch die Monate von Juni-September, da die Temperaturen hier durchschnittlich bis zu 29°C erreichen und so auch ein entspannter Badeurlaub an den Stränden der katalanischen Hauptstadt möglich ist. Besonders der Frühling eignet sich, dank der milderen Temperaturen und des gemäßigten Niederschlags, für ausgiebige Sightseeing- und Shoppingtouren. Aber auch in den Herbst- und Wintermonate ist die Anzahl der Sonnenstunden in Barcelona im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Wer die Stadt abseits der Touristenströme entdecken möchte, reist daher am besten ab Mitte Oktober an.

Sonnenstunden, Temperaturen und das aktuelle Wetter in Barcelona

Beste Reisezeit Barcelona

Kunst & Kultur:
Für Kulturinteressierte ist Barcelona das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel. Die beste Reisezeit ist im Herbst oder Frühling, wenn weniger sonnenhungrige Touristen in die Stadt kommen. Der Besuch der Museen und Ausstellungen ist vom Wetter komplett unabhängig.

Stadtrundgänge & Sightseeing:
Für Stadtrundgänge ist das Frühjahr die optimale Reisezeit um nach Barcelona zu kommen. Zwischen März und Mai ist es noch nicht so heiß, aber die Wahrscheinlichkeit einen warmen Frühlingstag zu erwischen ist recht hoch.

Shopping & Einkaufen:
Die beste Reisezeit für einen Shoppingbummel durch Barcelona ist der frühe Herbst. Im Sommerschlußverkauf kannst du in den vielen kleinen Designerläden nach günstigen Modeschnäppchen stöbern.

Baden & Sonnen:
Die optimale Reisezeit zum Baden ist der Sommer. An den zahlreichen Stränden Barcelonas kannst du von Mai bis November ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. Wobei das Wasser im Mai noch recht kalt, im November hingegen noch angenehm warm sein kann.  

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Anreise Barcelona: in zwei Flugstunden in den Urlaub

Barcelona ist vor allem per Flug ausgezeichnet erreichbar. So ist es aus fast allen Regionen in Deutschland möglich, per Direktflug in die Nähe von Barcelona zu reisen. Auch jene, die etwas weiter von der Stadt entfernt liegen, sind durch öffentliche Verkehrsmittel sehr gut mit der Stadt selbst verbunden. Der Flug aus Deutschland dauert nur etwa 2h.

Barcelona verfügt zudem über ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln aus Metro, Straßenbahnen und Bussen. Sofern du nicht alle Wege zu Fuß zurücklegen möchtest, lohnt sich der Kauf einer Barcelona-Card. Mit dieser kannst du in der Innenstadt alle Verkehrsmittel nutzen und erhältst Ermäßigungen für die Tickets vieler Sehenswürdigkeiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass du dich bei einigen der am meisten frequentierten Sightseeing-Spots nicht anzustellen brauchst, sondern einen gesonderten Eingang benutzen kannst.

Flüge nach Barcelona

Im Großraum Barcelona befinden sich mehrere Flughäfen. Die meisten Flugreisen in die Stadt werden aber über zwei Airports abgewickelt: El Prat ist der nach Passagieraufkommen zweitgrößte Flughafen Spaniens und liegt etwa 15km südlich des Stadtzentrums. Der Aeroport de Girona liegt 90km nördlich und wird vor allem von Billigairlines frequentiert. Beide Flughäfen sind über die Autobahn und per Bahn mit Barcelona verbunden.

Alles Wissenswerte zu Barcelonas Flughäfen

Verkehrsmittel in Barcelona

Barcelona ist eine fußgänger- und fahrradfreundlich Stadt. Es gibt viele Fußgängerzonen und Radwege und das öffentliche Verkehrsnetz bringt Passagiere an jeden Punkt der Stadt.

Alle Details zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Barcelona

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Events Barcelona

Feste gehören zum festen Bestandteil des katalonischen Lebens. Besonders die religiösen Feiertage werden mit Verkleidungen, großen Prozessionen, Folklore und Tanz leidenschaftlich zelebriert.

Feiertage Barcelona

1. Januar: Neujahrstag, die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel beginnen in Barcelona meist am späten Abend und überwiegend im Kreis von Freunden oder der Familie. Nach dem gemeinsamen Essen wird mit dem katalonischen Schaumwein Cava angestoßen. Genau um zwölf Sekunden vor Mitternacht wird die Party unterbrochen, dann isst jeder Spanier dem alten Brauch nach zwölf Weintrauben, jede verbunden mit einem Wunsch für das nächste Jahr.

6. Januar: Dreikönigstag (El Día de los Reyes), der Dreikönigstag wird in Barcelona auf ganz eigene und wahrscheinlich einzigartige Weise gefeiert. Die drei verkleideten Gestalten kommen mit einem Schiff am Hafen an, wo sie mit einem Feuerwerk begrüßt werden. Der Bürgermeister überreicht ihnen einen symbolischen Schlüssel für alle Häuser der Stadt und daraufhin zieht eine Parade von exotischen Tieren, Tänzern und Musikern durch die Stadt. Die drei Könige werfen dabei Süßigkeiten in die Menge, an deren vorderster Front tausende Kinder darauf warten.

12. Februar: Tag der Heiligen Eulalia (Santa Eulalia), an diesem Tag wird der ersten Schutzpatronin Barcelonas, der heiligen Eulalia, gedacht. Die Feierlichkeiten fallen eher klein aus, wesentlich größer wird der Stadtpatronin La Mercè im September gedacht.

März/April: Karwoche (Semana Santa), Ostern wird in Barcelona in nicht so großem Stil wie anderswo in Spanien gefeiert. Höhepunkt ist die Karfreitags-Prozession, wenn die Gläubigen mit einer riesigen Marienstatue durch die Innenstadt ziehen.

23. April: Tag des Heiligen Georgs (Sant Jordi), Gedenktag des Heiligen Georgs, des katalonischen Landespatrons.

1. Mai: Tag der Arbeit (Dia dels Treballadors), der Tag der Arbeit zeigt sich in Barcelona überwiegend durch geschlossene Läden und Demonstrationen im Zentrum.

Mai/Juni: Pfingstmontag (Segunda Pascua), in Barceloneta sind zu Pfingsten die Coros anzutreffen, Gruppen aus etwa 25 Musikern, die als Piraten verkleidet trommelnd durch den Stadtteil ziehen. 24. Juni: Johannistag (Sant Joan), große Feier zur Sonnenwende.

15. August: Mariä Himmelfahrt (Asunción), ein dezentes Fest, nur im Stadtteil Gracia findet mit den Fiestas de Gracia ein folkloristisches Fest mit vielen Konzerten und regionalen Spezialitäten statt.

11. September: Diada, katalanischer Nationalfeiertag, an dem vor allem kulturelle und politische Veranstaltungen stattfinden. 24. September: La Merce, Fest der Stadtpatronin.

12. Oktober: Nationalfeiertag aus Anlass der Entdeckung Amerikas (Dìa de la Hispanidad), kein restriktiver Feiertag, da an diesem Tag auch viele Geschäfte geöffnet haben.

1. November: Allerheiligen (Día de Todos los Santos), dieser Tag gehört den Familien. Am Vorabend wird La Castanyada gefeiert, ein Fest der Kastanien, die an diesem Tag auf verschiedene Arten zubereitet und verspeist werden.

6. Dezember: Tag der Verfassung (Día de la Constitución), ein Feiertag, der nur noch auf dem Papier existiert. Mittlerweile ein klassischer Tag für Weihnachts-Shopping.

8. Dezember: Maria Empfängnis (Inmaculada Concepción), rund um die Kirchen der Stadt wird der Beginn der Weihnachtsfeiern mit Chorkonzerten und Aufführungen eingeläutet.

24. Dezember: Weihnachten (Navidad), ein Fest, das mit der Familie verbracht wird. Am 24. wird gemeinsam gespeist, viele Familien veranstalten eine familieninterne Lotterie und danach wird die Mitternachtsmette besucht.

Events Barcelona

23. April:Feiertag des Heiligen Georg (Diada de Sant Jordi), Sant Jordi ist nicht nur der Landespatron von Katalonien, sondern auch der Schutzpatron der Liebenden. Außerdem ist der Vorabend der Todestag des Don Quijote-Verfassers Miguel de Cervantes und so kommt es, dass dieser Tag heute im Zeichen von Buch und Rosen oder Kultur und Romantik steht. So wird der Tag heute traditionell gefeiert, indem der Mann seiner Frau eine Rose schenkt und sie ihm ein Buch. Mit den beiden Geschenken in der Hand schlendern sie dann Arm in Arm durch die Straßen, womit sie ein Paar unter tausenden Gleichgesinnten sind.

Mai: Formel 1 Großer Preis von Spanien, seit 1991 kehrt jährlich im Mai der Tross der Formel 1 in Barcelona ein. Dann findet der Grand Prix von Spanien am Circuit de Barcelona-Catalunya statt. Diese Rennstrecke liegt in der Gemeinde Montmeló, etwa 20km nördlich von Barcelona. Am Rennwochenende werden viele PR-Aktionen aber in der Stadt selbst abgehalten. Tickets für die Trainings am Donnerstag oder Freitag bekommt man auch kurzfristig. Tickets für das Rennen am Sonntag auch, sofern nicht gerade ein Spanier um den Sieg mitfährt.

Juni:Musikfestival Sónar, im Juni ist Barcelona Jahr für Jahr Veranstaltungsort des Sónar Festivals, das sich elektronischer Musik und Multimedia-Kunst widmet. Am dreitägigen Festival präsentieren verschiedene renommierte DJs 18h pro Tage ihre Hits, nur am Vormittag zwischen 6 und 12 Uhr wird pausiert. Dazu wird experimentelle Kunst präsentiert. Karten solltest du früh genug besorgen, die etwa 120.000 Karten sind meist schnell vergriffen.

23. Juni:Johannistag (Nit de Sant Joan), die Nacht vom 23. auf den 24. Juni steht im Zeichen der Feierlichkeiten zum Sommerbeginn. Auf vielen Grünflächen wird ein Lagerfeuer entzündet, um das sich die Menschen gruppieren, es finden Feuerwerke statt und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Die Feiern dauern bis in die frühen Morgenstunden. Es empfiehlt sich, mitzufeiern, denn vom Schlafen wird einen vermutlich ohnehin das Getose abhalten.

24. September:Festa de la Mercè, mit dem größten, lautesten und farbenfrohsten Fest des Jahres wird die Stadtpatronin La Mercè geehrt. Es finden hunderte kleinere Feste überall in der Stadt statt. Weit verbreitet sind Kostüme und Feuerwerkskörper. Beliebtes Schauspiel ist etwa der Umzug der feuerspeienden Drachen und Teufel durch die Straßen, der Correfoc, oder der alljährliche Versuch, am Plaça de Sant Jaume den höchstmöglichen Turm aus Menschen zu errichten.

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Gut zu wissen

Nützliche Informationen zur Barcelona-Reise

Sprache

In Barcelona spricht man nicht nur Spanisch, sondern vor allem auch Katalanisch. Katalanisch ist kein Dialekt, sondern eine eigene Sprache. Auch wenn jeder Einwohner Barcelonas Spanisch versteht, sind die meisten von ihnen dankbar, wenn du Interesse an ihrer Kultur und Geschichte zeigst, und dir die Mühe machst, ein paar Brocken Katalanisch zu lernen. Mit einem freundlichen “Bon dia!” (Guten Tag!) oder einem netten “moltes gràcies” (vielen Dank), zauberst du ihnen im Handumdrehen ein Lächeln ins Gesicht. Englisch verstehen zwar einige aber längst nicht alle Leute in Barcelona. Auch nicht, wenn sie in Cafés oder Geschäften der Innenstadt arbeiten.

Öffnungszeiten der Geschäfte und Restaurants

Die Öffnungszeiten in Barcelona sind etwas gewöhnungsbedürftig. Vor zehn Uhr morgens öffnet kaum ein Geschäft seine Türen. Dafür kannst du abends dann bis weit nach zwanzig Uhr (fast) alles kaufen, was du brauchst. Nicht viel anders sieht es in den Restaurants aus. Die normale Mittagszeit beginnt für Spanier und Katalanen nicht vor vierzehn Uhr. Dafür darf dann gern auch bis siebzehn Uhr gegessen werden. Zum Abendessen geht man üblicherweise nicht vor 21 Uhr. Besonders im Zentrum Barcelonas haben die meisten Bars und Restaurants jedoch mittlerweile ihre Öffnungszeiten an die Bedürfnisse der hungrigen Besucher aus aller Welt angepasst.

Trinkgeld, Bestellen & Bezahlen

Ein freundlicher Service ist in Barcelona leider nicht immer selbstverständlich. Den Kaffee oder das Bier auf eine etwas barsche Art serviert zu bekommen, solltest du nicht persönlich nehmen. Möglicherweise hängt die Unmotiviertheit der meisten Kellner mit dem Unwillen der Einheimischen zusammen, Trinkgeld zu geben. Die meisten Spanier beziehungsweise Katalanen hinterlassen wenig oder gar kein Trinkgeld. Umso mehr freuen sich die Servicekräfte natürlich über ein kleines Dankeschön der ausländischen Gäste.

Barcelona Card

Die Barcelona Card ist eine gute Möglichkeit, um sich einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen. Die Anschaffung lohnt vor allem für diejenigen, die zum ersten Mal in Barcelona sind und klassische Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familia besuchen wollen. Da die Warteschlangen an den beliebtesten Spots oft sehr lang sind, sparst du viel Zeit, wenn du hier nicht anstehen musst.

Kleidung

Auch wenn es gerade im Sommer sehr warm werden kann, sollten sich die Besucher Barcelonas nicht allzu nackig machen. Am Strand sind Bikini und Badehose natürlich in Ordnung, aber in den Straßen der Altstadt und erst recht in den Restaurants und Geschäften sollte jeder darauf achten, angemessen bekleidet zu sein.

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Der Charme des ländlichen Kataloniens und die Vorzüge der Kulturmetropole lassen sich ideal in Form einer Finca in der Nähe von Barcelona vereinen. Mit den Schnellzügen ist man zudem nach nur kurzer Fahrt im Zentrum der Stadt. Ob du hippes Loft im Dachgeschoss oder eine zweckmäßige Unterkunft in der Nähe von Barcelonas zentralen Plätzen bevorzugst: In einem Ferienapartment kannst du den großstädtischen Flair der Metropole auf unmittelbare Art und Weise erfahren.

Private Unterkunft in Barcelona finden

Flug nach Barcelona

Dank mehrere Flughäfen in der Nähe von Barcelona lässt sich die Anreise flexibel gestalten. Entweder per Flug über den Stadtflughafen El Prat in kürzerster Zeit in die Stadt oder zum Schnäppchenpreis zum Flughafen Girona und von dort weiter an Ihr Urlaubsziel.

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Mietwagen in Barcelona buchen

Größtmögliche Unabhängigkeit erfährst du im Mietwagen, den du auch zu Ausflügen an die Strände und Buchten der Costa Brava oder in das gebirgige Hinterland von Barcelona nutzen können.

Günstige Angebote für Mietwagen

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