Der griechische Strand Navagio auf Zakynthos
© ElinaManninen, iStock

Mittelmeer: Die schönsten Strände

Für einen Traumstrand muss man nicht bis ans Ende der Welt reisen. Auch das Mittelmeer hat eine Menge schöner Strände zu bieten. Und selbst wenn die Auswahl immer subjektiv ist – eines haben sie alle gemeinsam: glasklares bis türkis schimmerndes Wasser, Sand en masse, ein paar verwegene Felsen – und fertig ist das Urlaubs-Feeling.

von Solveig Michelsen, MARCO POLO Redaktion, 22.05.2024

Mittelmeer: Die schönsten Strände

  • Der griechische Strand Navagio auf Zakynthos© ElinaManninen, iStock

Für einen Traumstrand muss man nicht bis ans Ende der Welt reisen. Auch das Mittelmeer hat eine Menge schöner Strände zu bieten. Und selbst wenn die Auswahl immer subjektiv ist – eines haben sie alle gemeinsam: glasklares bis türkis schimmerndes Wasser, Sand en masse, ein paar verwegene Felsen – und fertig ist das Urlaubs-Feeling.

von Solveig Michelsen, MARCO POLO Redaktion, 22.05.2024

Playa de los Genoveses, Spanien

Einsamkeit am Mittelmeer? Ja, die gibt’s noch: Vom Dorf San José führt nur eine Piste zu dem Strand am Nordende der Costa del Sol. Dank des Naturparks Cabo de Gata sind keine Hotels zu sehen – Erholung ist garantiert. Der Sand lockt mit weiß-goldener Farbe, das Wasser ist kristallklar, und die Ruhe ist paradiesisch.

Paloma Beach, Frankreich

Wer sich hingegen mit „Reich und Schön“ am Strand tummeln und auch mal den ein oder anderen Promi zu Gesicht bekommen will, der ist am Paloma Beach auf der Halbinsel Saint-Jean-Cap-Ferratgenau richtig: Eine Hälfte ist privat und an berühmte Persönlichkeiten vermietet, die andere Hälfte ist öffentlich zugänglich. Auch Brad Pitt und Angelina Jolie werden hier gesichtet.

Plage de Palombaggia, Korsika

Weitläufig und mit schattenspendenden Pinienbäumen bestanden ist der Plage de Palombaggia einer der beliebtesten ganz Korsikas. Der sandige Boden sorgt für türkisblaues Wasser, ein paar aus dem Wasser ragende Felsen erfreuen das Auge.

Cala Goloritzé, Sardinien

Unangefochtene Nummer eins in Sardinien ist der Cala Goloritzé, der nur zu Fuß oder per Schlauchboot zu erreichen ist. In einer kleinen Bucht, spektakulär eingezwängt zwischen Felsnadeln und -brocken, lässt es sich hervorragend schnorcheln oder tauchen: Die Wasserqualität ist hier hervorragend.

Zlatni Rat, Kroatien

Das “goldene Horn” auf der Insel Brac ist ein spitzes Sand-Dreieck, das ins Meer hineinragt. Vorne hat man also Wasser auf beiden Seiten; weiter Richtung Land gibt es genug Bäume, unter denen man Schatten findet. Die Spitze des Strandes ändert übrigens – je nach Windeinfluss – ihre Ausrichtung.

Navagio, Griechenland

Weltbekannt ist der Navagio-Strand auf Zakynthos mit seinem Schiffswrack zwischen imposanter Felsenkulisse. Um den Touristenmassen zu entgehen, sollte man ihn möglichst früh am Morgen oder später am Abend aufsuchen.

Ölüdeniz, Türkei

Der Strand an der Blauen Lagune im Süden der Türkei ist ein Postkartenidyll und zum Glück so weitläufig, dass man selbst bei viel Betrieb noch ein Plätzchen für sich ergattern kann.