Zürich - Das Zentrum links der Limmat Top Sehenswürdigkeiten

Bahnhofstrasse
Touristenattraktionen
Zürich
Bahnhofstrasse
Fraumünster
Architektonische Highlights
Zürich
Fraumünster
Museum für Gestaltung
Museen
Zürich
Museum für Gestaltung
Limmatschiffe
Touristenattraktionen
Zürich
Schanzengraben
Botanische Gärten & Parks
Zürich
Lindenhof
Touristenattraktionen
Zürich
Lindenhof
Landesmuseum
Museen
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Langstrasse
Touristenattraktionen
Zürich
Pestalozziwiese
Botanische Gärten & Parks
Zürich
Wühre
Touristenattraktionen
Zürich
Platzspitz
Touristenattraktionen
Zürich
Waldmann-Denkmal
Touristenattraktionen
Zürich
Escher-Denkmal
Touristenattraktionen
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Bürkliplatz
Touristenattraktionen
Zürich
Urania-Sternwarte
Touristenattraktionen
Zürich
Augustinergasse
Touristenattraktionen
Zürich
Sankt Peter
Architektonische Highlights
Zürich
Stiftung Sammlung E. G. Bührle
Museen
Zürich
Museum der Zeitmessung Beyer
Museen
Zürich
Museum der Zeitmessung Beyer
Stadthaus
Architektonische Highlights
Zürich
Zunfthaus zur Meisen
Architektonische Highlights
Zürich
Hedwig ab Burghalden Brunnen
Touristenattraktionen
Zürich
Walcheturm
Museen
Zürich
Park zur Katz
Botanische Gärten & Parks
Zürich
Schweizerische Nationalbank
Architektonische Highlights
Zürich
Zürcher Kantonalbank
Architektonische Highlights
Zürich
Zentralhof
Architektonische Highlights
Zürich
Crédit Suisse
Architektonische Highlights
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Paradeplatz
Touristenattraktionen
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Pelikanstrasse
Touristenattraktionen
Zürich

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Bahnhofstrasse

    Touristenattraktionen
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich

  • Fraumünster

    Architektonische Highlights
    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.

    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.


  • Museum für Gestaltung

    Museen
    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.

    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.


  • Limmatschiffe

    Touristenattraktionen

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.


  • Schanzengraben

    Botanische Gärten & Parks
    • © Denis Linine, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass die Füße atmen!

    Der Schanzengraben, ein ehemaliger Wehrgraben, führt als Kanal vom See rund um die Innenstadt zum Bahnhof und ist von einem lauschigen Weg mit niederen Stegen gesäumt – die perfekte Route, um zwischendurch aus dem städtischen Lärm abzutauchen. Besonders lauschig ist die Strecke zwischen Löwenplatz und dem Casino Zürich. Auf dem von alten Bäumen beschatteten Bohlenweg am Kanal kannst du die Schuhe ausziehen und zwischendurch die Füße im Wasser baumeln lassen.

    • Am Schanzengraben, Zürich
    • © Denis Linine, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass die Füße atmen!

    Der Schanzengraben, ein ehemaliger Wehrgraben, führt als Kanal vom See rund um die Innenstadt zum Bahnhof und ist von einem lauschigen Weg mit niederen Stegen gesäumt – die perfekte Route, um zwischendurch aus dem städtischen Lärm abzutauchen. Besonders lauschig ist die Strecke zwischen Löwenplatz und dem Casino Zürich. Auf dem von alten Bäumen beschatteten Bohlenweg am Kanal kannst du die Schuhe ausziehen und zwischendurch die Füße im Wasser baumeln lassen.

    • Am Schanzengraben, Zürich

  • Lindenhof

    Touristenattraktionen
    • Lindenhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zeit für ein Spiel?

    Ein Platz für romantische Momente. Auf dieser Kuppe eines Moränenhügels errichteten die Römer einst eine Zollstation, die als Zürichs Ursprung gilt. Der Platz bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt. Die schönste Geschichte rund um den Lindenhof schrieben 1291 die Frauen der Stadt: Ein österreichischer Herzog hatte das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt nun ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten. Dieser List gedenkt ein Brunnen auf dem Platz. Das überdimensionale Schachbrett daneben mit den großen Holzfiguren macht Lust auf eine Partie – am späteren Abend ist es oft frei. Ansonsten kannst du als Zuschauer deinen Expertenbeitrag leisten.

    • Lindenhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zeit für ein Spiel?

    Ein Platz für romantische Momente. Auf dieser Kuppe eines Moränenhügels errichteten die Römer einst eine Zollstation, die als Zürichs Ursprung gilt. Der Platz bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt. Die schönste Geschichte rund um den Lindenhof schrieben 1291 die Frauen der Stadt: Ein österreichischer Herzog hatte das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt nun ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten. Dieser List gedenkt ein Brunnen auf dem Platz. Das überdimensionale Schachbrett daneben mit den großen Holzfiguren macht Lust auf eine Partie – am späteren Abend ist es oft frei. Ansonsten kannst du als Zuschauer deinen Expertenbeitrag leisten.


  • Landesmuseum

    Museen
    • © Igor Dymov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Piraten! Oder doch lieber Aladdin?

    Es ist das Schloss von Zürich, mit Prunksälen, monumentalen Treppenhäusern und romantischen Turmzimmern. Doch gewohnt hat darin nie jemand. Zweck ist seit seiner Eröffnung 1889 das Aufzeigen der kulturellen Vielfalt des Landes und die Dokumentation der Schweizer Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Das Museum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Möbeln, Trachten, Uniformen, Waffen, Münzen und Kunsthandwerk. Im modernen Anbau begeistern regelmäßig aufwändig inszenierte Sonderausstellungen das Publikum. Ein Spaß für Groß und Klein ist die interaktive Familienausstellung im Westtrakt, die sich um die Seefahrt, fliegende Teppiche und die Eisenbahn dreht. Auch der Museumsshop lohnt sich.

    • © Igor Dymov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Piraten! Oder doch lieber Aladdin?

    Es ist das Schloss von Zürich, mit Prunksälen, monumentalen Treppenhäusern und romantischen Turmzimmern. Doch gewohnt hat darin nie jemand. Zweck ist seit seiner Eröffnung 1889 das Aufzeigen der kulturellen Vielfalt des Landes und die Dokumentation der Schweizer Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Das Museum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Möbeln, Trachten, Uniformen, Waffen, Münzen und Kunsthandwerk. Im modernen Anbau begeistern regelmäßig aufwändig inszenierte Sonderausstellungen das Publikum. Ein Spaß für Groß und Klein ist die interaktive Familienausstellung im Westtrakt, die sich um die Seefahrt, fliegende Teppiche und die Eisenbahn dreht. Auch der Museumsshop lohnt sich.


  • Langstrasse

    Touristenattraktionen

    Sie war einmal als Sündenpfuhl Zürichs, als das Rotlichtmilieu schlechthin bekannt. Die Bordelle sind immer noch da und auch der Drogenhandel. Doch neben den Striplokalen gibt es jetzt auch kleine, multikulturelle Läden und dazu mehrere Szenelokale und v.a. viel mediterrane Atmosphäre. Die schnurgerade Straße verbindet die Kreise 5 und 4.Vom Limmatplatz führt sie auf die Bahngleise zu und unter ihnen hindurch bis an die Badenerstrasse beim Bezirksgericht.

    • Langstrasse, 8004 Zürich

    Sie war einmal als Sündenpfuhl Zürichs, als das Rotlichtmilieu schlechthin bekannt. Die Bordelle sind immer noch da und auch der Drogenhandel. Doch neben den Striplokalen gibt es jetzt auch kleine, multikulturelle Läden und dazu mehrere Szenelokale und v.a. viel mediterrane Atmosphäre. Die schnurgerade Straße verbindet die Kreise 5 und 4.Vom Limmatplatz führt sie auf die Bahngleise zu und unter ihnen hindurch bis an die Badenerstrasse beim Bezirksgericht.

    • Langstrasse, 8004 Zürich

  • Pestalozziwiese

    Botanische Gärten & Parks

    Auf der Pestalozziwiese wurden früher Schwerverbrecher hingerichtet. Deshalb konnte sie nie verkauft werden. Aus diesem Grunde beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen sonst unbebaut zu lassen.

    Auf der Pestalozziwiese wurden früher Schwerverbrecher hingerichtet. Deshalb konnte sie nie verkauft werden. Aus diesem Grunde beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen sonst unbebaut zu lassen.


  • Wühre

    Touristenattraktionen

    Zusammen bilden die beiden Uferwege links der Limmat eine enge, teils unter tiefen Arkaden geführte Verbindung vom Fraumünster bis zur Uraniastrasse. An guten Cafés, kleinen Läden und traditionellen Handwerksbetrieben vorbeikommend, erhält man nicht nur einen Eindruck von der mittelalterlichen Enge, sondern der Weg gewährt auch Ausblicke auf das Niederdorf. An der Wühre stehen barocke Bauten, enge Gässchen schaffen Verbindungen zur Storchengasse. Die Schipfe, ein ehemaliger Umschlagplatz zwischen See- und Flussschifffahrt, ist geprägt von hohen Gebäuden, meist aus dem 16.Jh.

    • Wühre, Zürich

    Zusammen bilden die beiden Uferwege links der Limmat eine enge, teils unter tiefen Arkaden geführte Verbindung vom Fraumünster bis zur Uraniastrasse. An guten Cafés, kleinen Läden und traditionellen Handwerksbetrieben vorbeikommend, erhält man nicht nur einen Eindruck von der mittelalterlichen Enge, sondern der Weg gewährt auch Ausblicke auf das Niederdorf. An der Wühre stehen barocke Bauten, enge Gässchen schaffen Verbindungen zur Storchengasse. Die Schipfe, ein ehemaliger Umschlagplatz zwischen See- und Flussschifffahrt, ist geprägt von hohen Gebäuden, meist aus dem 16.Jh.

    • Wühre, Zürich

  • Platzspitz

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Hinter dem Landesmuseum tut sich der Platzspitz auf, begrenzt durch den Zusammenfluss von Limmat und Sihl. Berühmt wurde die Halbinsel als "Needle Park", weil hier - in der Nähe des Hauptbahnhofs - bis 1992 die größte offene Drogenszene Europas bestand. Die Schönheit des Platzes beruht auf der teilweise barocken Anlage, dem mächtigen Baumbestand, einem Musikpavillon und dem Wegenetz, das anlässlich der ersten Landesausstellung angelegt wurde.

    • © trabantos, Shutterstock

    Hinter dem Landesmuseum tut sich der Platzspitz auf, begrenzt durch den Zusammenfluss von Limmat und Sihl. Berühmt wurde die Halbinsel als "Needle Park", weil hier - in der Nähe des Hauptbahnhofs - bis 1992 die größte offene Drogenszene Europas bestand. Die Schönheit des Platzes beruht auf der teilweise barocken Anlage, dem mächtigen Baumbestand, einem Musikpavillon und dem Wegenetz, das anlässlich der ersten Landesausstellung angelegt wurde.


  • Waldmann-Denkmal

    Touristenattraktionen
    • © silverfox999, Shutterstock

    Am Brückenkopf der Münsterbrücke thront das Waldmann-Denkmal, das zusammen mit der Silhouette des Grossmünsters ein Wahrzeichen Zürichs ist. Im 15.Jh. schuf sich Hans Waldmann als Kriegsherr einen Namen, wurde Zürcher Bürgermeister und machte sich durch sein despotisches Regime unbeliebt. Schließlich erzwang das Volk seine Enthauptung.

    • © silverfox999, Shutterstock

    Am Brückenkopf der Münsterbrücke thront das Waldmann-Denkmal, das zusammen mit der Silhouette des Grossmünsters ein Wahrzeichen Zürichs ist. Im 15.Jh. schuf sich Hans Waldmann als Kriegsherr einen Namen, wurde Zürcher Bürgermeister und machte sich durch sein despotisches Regime unbeliebt. Schließlich erzwang das Volk seine Enthauptung.


  • Escher-Denkmal

    Touristenattraktionen
    • © Denis Linine, Shutterstock

    Als eines der wenigen Denkmäler ist es einer Zürcher Persönlichkeit gewidmet. Alfred Escher, Vater und Förderer der Gotthardbahn und Gründer der Schweizerischen Kreditanstalt (1856), schaut vom Bahnhof aus die Bahnhofstrasse hinauf zu den Alpen.

    • © Denis Linine, Shutterstock

    Als eines der wenigen Denkmäler ist es einer Zürcher Persönlichkeit gewidmet. Alfred Escher, Vater und Förderer der Gotthardbahn und Gründer der Schweizerischen Kreditanstalt (1856), schaut vom Bahnhof aus die Bahnhofstrasse hinauf zu den Alpen.


  • Bürkliplatz

    Touristenattraktionen

    Benannt nach seinem Erbauer, dem Stadtingenieur Arnold Bürkli, stellt dieser Platz das Zentrum der Quaianlagen dar. Gemeinsam mit der zurückversetzten, der Nationalbank vorgelagerten Stadthausanlage bildete er ursprünglich eine Einheit und gleichzeitig den Abschluss der Bahnhofstrasse. Heute trennt der Individualverkehr den Platz von der Stadthausanlage, auf der samstags im Sommer ein Floh- und Antiquitätenmarkt stattfindet. Di und Fr Markt. Beim Bürkliplatz starten die Seerundfahrten.

    • Bürkliplatz, 8001 Zürich

    Benannt nach seinem Erbauer, dem Stadtingenieur Arnold Bürkli, stellt dieser Platz das Zentrum der Quaianlagen dar. Gemeinsam mit der zurückversetzten, der Nationalbank vorgelagerten Stadthausanlage bildete er ursprünglich eine Einheit und gleichzeitig den Abschluss der Bahnhofstrasse. Heute trennt der Individualverkehr den Platz von der Stadthausanlage, auf der samstags im Sommer ein Floh- und Antiquitätenmarkt stattfindet. Di und Fr Markt. Beim Bürkliplatz starten die Seerundfahrten.

    • Bürkliplatz, 8001 Zürich

  • Urania-Sternwarte

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Oben im 48 m hohen Turm des Hauses Urania befindet sich ein öffentlich zugängliches Observatorium. Ein Stockwerk tiefer in der Jules-Verne-Bar werden mit Blick auf Dächer und Türme Drinks serviert.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Oben im 48 m hohen Turm des Hauses Urania befindet sich ein öffentlich zugängliches Observatorium. Ein Stockwerk tiefer in der Jules-Verne-Bar werden mit Blick auf Dächer und Türme Drinks serviert.


  • Augustinergasse

    Touristenattraktionen
    • © streetflash, Shutterstock

    Von der Bahnhofstrasse führt die malerische Gasse via Münzplatz zur idyllischen St. Peterhofstatt. Im Haus Zur Reblaube, heute Restaurant, wohnte im 18.Jh. der Philosoph und Theologe Johann Kaspar Lavater (1741-1801), der dort auch von seinem Freund Goethe besucht wurde. Die Augustinergasse zeichnet sich durch Schnitzerker an Häusern aus dem 17./18.Jh. aus.

    • Augustinergasse, 8001 Zürich
    • © streetflash, Shutterstock

    Von der Bahnhofstrasse führt die malerische Gasse via Münzplatz zur idyllischen St. Peterhofstatt. Im Haus Zur Reblaube, heute Restaurant, wohnte im 18.Jh. der Philosoph und Theologe Johann Kaspar Lavater (1741-1801), der dort auch von seinem Freund Goethe besucht wurde. Die Augustinergasse zeichnet sich durch Schnitzerker an Häusern aus dem 17./18.Jh. aus.

    • Augustinergasse, 8001 Zürich

  • Sankt Peter

    Architektonische Highlights
    • © Balakate, Shutterstock

    Die Kirche bildet den südlichen Abschluss der idyllischen Sankt Peterhofstatt und ist der älteste Sakralbau der Stadt. Der romanische Turm, der auch bestiegen werden kann, erhielt 1534 die mit 8,70 m Durchmesser größten Zifferblätter Europas. Das barocke Langhaus wartet im Innern mit kräftigem Stuckdekor auf.

    • © Balakate, Shutterstock

    Die Kirche bildet den südlichen Abschluss der idyllischen Sankt Peterhofstatt und ist der älteste Sakralbau der Stadt. Der romanische Turm, der auch bestiegen werden kann, erhielt 1534 die mit 8,70 m Durchmesser größten Zifferblätter Europas. Das barocke Langhaus wartet im Innern mit kräftigem Stuckdekor auf.


  • Stiftung Sammlung E. G. Bührle

    Museen

    Der 1956 verstorbene Patron Emil G. Bührle hat seit den 1930er-Jahren eine gut 200 Werke umfassende Sammlung europäischer Kunst zusammengetragen. Das Gewicht liegt auf der französischen Malerei, insbesondere auf den Impressionisten.

    Der 1956 verstorbene Patron Emil G. Bührle hat seit den 1930er-Jahren eine gut 200 Werke umfassende Sammlung europäischer Kunst zusammengetragen. Das Gewicht liegt auf der französischen Malerei, insbesondere auf den Impressionisten.


  • Museum der Zeitmessung Beyer

    Museen
    • Museum der Zeitmessung Beyer© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Sammlung von Zeitmessinstrumenten seit vorchristlichen Epochen ist dem Uhren- und Bijouteriegeschäft Beyer zu verdanken. Zu sehen sind von Schattenstäben, über Sonnen- und Wasseruhren auch Uhren aus der Zeit Ludwigs XIV.

    • Museum der Zeitmessung Beyer© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Sammlung von Zeitmessinstrumenten seit vorchristlichen Epochen ist dem Uhren- und Bijouteriegeschäft Beyer zu verdanken. Zu sehen sind von Schattenstäben, über Sonnen- und Wasseruhren auch Uhren aus der Zeit Ludwigs XIV.


  • Stadthaus

    Architektonische Highlights
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Der Sitz der städtischen Exekutive wurde um 1900 in neugotischen Formen anstelle des ehemaligen adeligen Damenstiftes St. Felix und Regula erstellt. Der stattliche Lichthof und die Wandelgänge werden vom Kulturamt für Ausstellungen genutzt.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Der Sitz der städtischen Exekutive wurde um 1900 in neugotischen Formen anstelle des ehemaligen adeligen Damenstiftes St. Felix und Regula erstellt. Der stattliche Lichthof und die Wandelgänge werden vom Kulturamt für Ausstellungen genutzt.


  • Zunfthaus zur Meisen

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Prächtiger Bau des Spätbarock (1752-57) im Stil eines frz. Stadtpalais, beherbergt die Keramiksammlung des Schweizer Landesmuseums mit Fayencen und Porzellan des 18.Jh.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Prächtiger Bau des Spätbarock (1752-57) im Stil eines frz. Stadtpalais, beherbergt die Keramiksammlung des Schweizer Landesmuseums mit Fayencen und Porzellan des 18.Jh.


  • Hedwig ab Burghalden Brunnen

    Touristenattraktionen

    Der Brunnen auf dem Lindenhofplatz gedenkt einer List: 1291 hatte ein österreichischer Herzog das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten.

    Der Brunnen auf dem Lindenhofplatz gedenkt einer List: 1291 hatte ein österreichischer Herzog das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten.


  • Walcheturm

    Museen

    Zürichs Kreative nutzen moderne Technik. Im Walcheturm kommen Filmemacher, Autoren und Musiker für gemeinsame Digi-Projekte zusammen.

    Zürichs Kreative nutzen moderne Technik. Im Walcheturm kommen Filmemacher, Autoren und Musiker für gemeinsame Digi-Projekte zusammen.


  • Park zur Katz

    Botanische Gärten & Parks

    Der 1837 auf den Resten des Katzbollwerks angelegte ehemalige botanische Garten bildet eine idyllische Oase mitten in der Innenstadt. Ein Gewächshaus und der vielfältige, beschilderte Baum- und Pflanzenbestand erinnern noch an seine alte Bestimmung.

    Der 1837 auf den Resten des Katzbollwerks angelegte ehemalige botanische Garten bildet eine idyllische Oase mitten in der Innenstadt. Ein Gewächshaus und der vielfältige, beschilderte Baum- und Pflanzenbestand erinnern noch an seine alte Bestimmung.


  • Schweizerische Nationalbank

    Architektonische Highlights

    Die Bahnhofstrasse ist nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Vom Bahnhof her kommend, trifft man linker Hand, am Ende der Strasse auf die Schweizerische Nationalbank.

    Die Bahnhofstrasse ist nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Vom Bahnhof her kommend, trifft man linker Hand, am Ende der Strasse auf die Schweizerische Nationalbank.


  • Zürcher Kantonalbank

    Architektonische Highlights

    Der Neubau der Zürcher Kantonalbank steht gegenüber dem Kappelerhof auf der Bahnhofstrasse. Vor dem Eingang steht ein eiserner Rhinozeros.

    Der Neubau der Zürcher Kantonalbank steht gegenüber dem Kappelerhof auf der Bahnhofstrasse. Vor dem Eingang steht ein eiserner Rhinozeros.


  • Zentralhof

    Architektonische Highlights

    Bei einem Spaziergang auf der Bahnhofstrasse in Richtung See, befindet sich linker Hand dieser Hof, der über einen ruhigen Innenhof mit plätscherndem Brunnen verfügt.

    • Bahnhofstrasse, Zürich

    Bei einem Spaziergang auf der Bahnhofstrasse in Richtung See, befindet sich linker Hand dieser Hof, der über einen ruhigen Innenhof mit plätscherndem Brunnen verfügt.

    • Bahnhofstrasse, Zürich

  • Crédit Suisse

    Architektonische Highlights

    Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Paradeplatz, das Herzstück der Bahnhofstrasse.

    Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Paradeplatz, das Herzstück der Bahnhofstrasse.


  • Paradeplatz

    Touristenattraktionen
    • © freezeframe71, Shutterstock

    Der Paradeplatz ist das Herzstück der Bahnhofstrasse. Hier haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz.

    • © freezeframe71, Shutterstock

    Der Paradeplatz ist das Herzstück der Bahnhofstrasse. Hier haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz.


  • Pelikanstrasse

    Touristenattraktionen

    Von der Bahnhofstrasse abzweigend, verläuft die Pelikanstrasse. Hier steht die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill.

    • Pelikanstrasse, Zürich

    Von der Bahnhofstrasse abzweigend, verläuft die Pelikanstrasse. Hier steht die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill.

    • Pelikanstrasse, Zürich