Zürich - Das Zentrum links der Limmat Must Sees

Bahnhofstrasse
Touristenattraktionen
Zürich
Bahnhofstrasse
Fraumünster
Architektonische Highlights
Zürich
Fraumünster
Sprüngli
Delikatessenladen
Zürich
Kaufleuten
Restaurants
Zürich
Bierhalle Kropf
Restaurants
Zürich
Sala of Tokyo
Restaurants
Zürich
Jules Verne
Bars
Zürich
Widderbar
Bars
Zürich
Tonhalle
Theater
Zürich
Theaterhaus Gessnerallee
Theater
Zürich
Schweizer Heimatwerk
Sonstige Läden
Zürich
Filmpodium
Kinos
Zürich
Sprüngli
Delikatessenladen
Zürich
Flohmarkt Kanzlei
Märkte und Flohmärkte
Zürich
Hiltl
Restaurants
Zürich
Museum für Gestaltung
Museen
Zürich
Museum für Gestaltung
Flohmarkt Bürkliplatz
Märkte und Flohmärkte
Zürich
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Geographical
Zürich
Zürich
Schweizer Heimatwerk
Sonstige Läden
Zürich
AuGust
Restaurants
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Limmatschiffe
Touristenattraktionen
Zürich
Boutique Landesmuseum
Sonstige Läden
Zürich

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Delikatessenladen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Delikatessenladen

    Restaurants

    Bars

    Theater

    Sonstige Läden

    Kinos

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Geographical


  • Bahnhofstrasse

    Touristenattraktionen
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich

  • Fraumünster

    Architektonische Highlights
    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.

    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.


  • Sprüngli

    Delikatessenladen

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.


  • Kaufleuten

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen

    Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.

    Insider-Tipp
    Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen

    Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.


  • Bierhalle Kropf

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.

    Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.


  • Sala of Tokyo

    Restaurants
    • japanisch

    Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.

    Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.


  • Jules Verne

    Bars
    • britisch

    Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.

    Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.


  • Widderbar

    Bars

    Die kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.

    Die kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.


  • Tonhalle

    Theater
    • © Everett Collection, Shutterstock

    Das erstklassige Tonhalle-Orchester und Gastorchester konzertieren in dem 1895 eingeweihten, prunkvollen Saal meist unter ebenso erstklassigen Dirigenten. Der reich geschmückte Saal verfügt über eine mächtige Orgel.

    • © Everett Collection, Shutterstock

    Das erstklassige Tonhalle-Orchester und Gastorchester konzertieren in dem 1895 eingeweihten, prunkvollen Saal meist unter ebenso erstklassigen Dirigenten. Der reich geschmückte Saal verfügt über eine mächtige Orgel.


  • Theaterhaus Gessnerallee

    Theater

    Platz für Experimente in ehemaligen Stallgebäuden der Armee. Dem einstigen Provisorium sicherte eine Volksabstimmung die Existenz als Spielort für freie Gruppen. Gibt's mal kein Theater, lohnt das Restaurant Reithalle das Kommen.

    Platz für Experimente in ehemaligen Stallgebäuden der Armee. Dem einstigen Provisorium sicherte eine Volksabstimmung die Existenz als Spielort für freie Gruppen. Gibt's mal kein Theater, lohnt das Restaurant Reithalle das Kommen.


  • Schweizer Heimatwerk

    Sonstige Läden

    Traditionelles, aber auch modernes Kunsthandwerk auf hohem Niveau aus der ganzen Schweiz wird hier geboten.

    Traditionelles, aber auch modernes Kunsthandwerk auf hohem Niveau aus der ganzen Schweiz wird hier geboten.


  • Filmpodium

    Kinos

    Subventioniertes Mekka der Cineasten, das ein äußerst anregendes, meist durch ein Thema bestimmtes Programm bietet.

    Subventioniertes Mekka der Cineasten, das ein äußerst anregendes, meist durch ein Thema bestimmtes Programm bietet.


  • Sprüngli

    Delikatessenladen

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.


  • Flohmarkt Kanzlei

    Märkte und Flohmärkte

    Das gehobene Preisniveau schlägt allzu gerne auch auf die Flohmärkte durch. Man fühlt sich gelegentlich eher wie auf einer Antiquitätenmesse, als auf einem Flohmarkt.

    Das gehobene Preisniveau schlägt allzu gerne auch auf die Flohmärkte durch. Man fühlt sich gelegentlich eher wie auf einer Antiquitätenmesse, als auf einem Flohmarkt.


  • Hiltl

    Restaurants
    • vegetarisch

    Das älteste vegetarische Restaurant der Welt (seit 1898), ist mit Lounge-Interieur auch das trendigste. Die Auswahl an vegetarischen und biologischen Produkten ist unübertroffen. Nebenan bietet die vegetarische Metzgerei "Fleisch" aus Seitan und Tofu an.

    Das älteste vegetarische Restaurant der Welt (seit 1898), ist mit Lounge-Interieur auch das trendigste. Die Auswahl an vegetarischen und biologischen Produkten ist unübertroffen. Nebenan bietet die vegetarische Metzgerei "Fleisch" aus Seitan und Tofu an.


  • Museum für Gestaltung

    Museen
    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.

    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.


  • Flohmarkt Bürkliplatz

    Märkte und Flohmärkte

    Das hiesige Preisniveau schlägt gern auch auf die Flohmärktler durch. Man wähnt sich deshalb gelegentlich eher auf einer Antiquitätenmesse. Dafür findet man aber auch schöne Stücke.

    Das hiesige Preisniveau schlägt gern auch auf die Flohmärktler durch. Man wähnt sich deshalb gelegentlich eher auf einer Antiquitätenmesse. Dafür findet man aber auch schöne Stücke.


  • Zürich

    Geographical
    • Zürich© MAIRDUMONT

    Das Viertel, vor dem Williamsburg und Prenzlauer Berg vor Neid erblassen: Die hässliche Industriebrache westlich vom Hauptbahnhof hat sich in den letzten Jahren in Zürichs Hipsterviertel gewandelt. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower (Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Wolke 35 in der obersten Etage) beginnt die Geroldstraße mit ihren Höfen, in denen Startups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten Lkw-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse, noch gemütlicher ist es im Hof der Gartenbeiz. Die Straße runter kommst du zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bögen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits

    • Zürich© MAIRDUMONT

    Das Viertel, vor dem Williamsburg und Prenzlauer Berg vor Neid erblassen: Die hässliche Industriebrache westlich vom Hauptbahnhof hat sich in den letzten Jahren in Zürichs Hipsterviertel gewandelt. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower (Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Wolke 35 in der obersten Etage) beginnt die Geroldstraße mit ihren Höfen, in denen Startups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten Lkw-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse, noch gemütlicher ist es im Hof der Gartenbeiz. Die Straße runter kommst du zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bögen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits


  • Schweizer Heimatwerk

    Sonstige Läden

    Traditionelles - von der Kuhglocke bis zur Sennerkutte -, aber auch modernes Kunsthandwerk auf hohem Niveau aus der ganzen Schweiz: Seide, Keramik, Holzarbeiten und Schmuck.

    Traditionelles - von der Kuhglocke bis zur Sennerkutte -, aber auch modernes Kunsthandwerk auf hohem Niveau aus der ganzen Schweiz: Seide, Keramik, Holzarbeiten und Schmuck.


  • AuGust

    Restaurants
    • regional

    In dem prächtigen Lokal im Stil einer Boucherie (Metzgerei) gibt's Genuss pur mit Schweizer Wurst und anderen währschaften Gerichten, im Sommer auch draußen.

    In dem prächtigen Lokal im Stil einer Boucherie (Metzgerei) gibt's Genuss pur mit Schweizer Wurst und anderen währschaften Gerichten, im Sommer auch draußen.


  • Limmatschiffe

    Touristenattraktionen

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.


  • Boutique Landesmuseum

    Sonstige Läden

    Du brauchst kein Eintrittsticket, um den Laden im Landesmuseum zu besuchen, und findest hier eine unglaubliche Fülle an Dingen, worauf Zürich und die Schweiz stolz sind: z. B. Sackmesser, Bergkräuter, Siggflaschen, Freitagtaschen, Rossis vegane Lederwaren, die Bahnhofsuhr, viele kulinarische Spezialitäten sowie Schweizer Literatur und ein großes Sortiment für Kinder.

    Du brauchst kein Eintrittsticket, um den Laden im Landesmuseum zu besuchen, und findest hier eine unglaubliche Fülle an Dingen, worauf Zürich und die Schweiz stolz sind: z. B. Sackmesser, Bergkräuter, Siggflaschen, Freitagtaschen, Rossis vegane Lederwaren, die Bahnhofsuhr, viele kulinarische Spezialitäten sowie Schweizer Literatur und ein großes Sortiment für Kinder.