
Reiseführer Зорница (Zornitsa)
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Зорница (Zornitsa) Sehenswertes & Restaurants


Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Restaurants
Melnik
Geographical © vili45, Thinkstock
Melnik, die kleinste Stadt Bulgariens, hatte 1880 noch 20 000 Ew., nur 1000 weniger, als Sofia damals zählte. Der zweite Balkankrieg im Jahr 1913 zerstörte den Ort fast vollständig und mit ihm die Handelswege. Heute leben hier 250 Menschen – hauptsächlich von Wein- und Tabakanbau und vom Tourismus. Es ist nicht nur die geringe Einwohnerzahl, die dem Ort eine etwas unwirkliche Atmosphäre verleiht. Die Ruinen weisen immer wieder auf den Verfall hin, doch wie in einem Amphitheater steigen inmitten der steilen Hänge der malerischen Sandsteinfelsen einzigartige Denkmäler der älteren und neueren Baukunst auf. Sie zeigen wunderschöne Holzschnitzereien, Ikonen, Glas- und Wandmalereien. An zackigen Felsen vorbei winden sich von Gras und Wermut gesäumte a Pfade mit traumhaften Ausblicken, und dazwischen immer wieder die Rebstöcke, denen der schwere, dunkelrote Wein der Gegend zu verdanken ist.
- 2820 Melnik
© vili45, Thinkstock
Melnik, die kleinste Stadt Bulgariens, hatte 1880 noch 20 000 Ew., nur 1000 weniger, als Sofia damals zählte. Der zweite Balkankrieg im Jahr 1913 zerstörte den Ort fast vollständig und mit ihm die Handelswege. Heute leben hier 250 Menschen – hauptsächlich von Wein- und Tabakanbau und vom Tourismus. Es ist nicht nur die geringe Einwohnerzahl, die dem Ort eine etwas unwirkliche Atmosphäre verleiht. Die Ruinen weisen immer wieder auf den Verfall hin, doch wie in einem Amphitheater steigen inmitten der steilen Hänge der malerischen Sandsteinfelsen einzigartige Denkmäler der älteren und neueren Baukunst auf. Sie zeigen wunderschöne Holzschnitzereien, Ikonen, Glas- und Wandmalereien. An zackigen Felsen vorbei winden sich von Gras und Wermut gesäumte a Pfade mit traumhaften Ausblicken, und dazwischen immer wieder die Rebstöcke, denen der schwere, dunkelrote Wein der Gegend zu verdanken ist.
- 2820 Melnik
Kordopulovata Kaschta
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.
- 2820 Melnik
- http://www.kordopulova-house.com/
© MAIRDUMONT
Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.
- 2820 Melnik
- http://www.kordopulova-house.com/
Gradski muzej
MuseenDas Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.
- 2820 Melnik
- +359 74 372 216
Das Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.
- 2820 Melnik
- +359 74 372 216
Mencheva Kushta
Restaurants- regional
Die typisch bulgarische Mehana bietet vorzügliche Landesküche.
- Melnishki piramidi, 2820 Melnik
- +359 74 372 339
- melnik_m@abv.bg
Die typisch bulgarische Mehana bietet vorzügliche Landesküche.
- Melnishki piramidi, 2820 Melnik
- +359 74 372 339
- melnik_m@abv.bg
Boljarskata Kaschta
Architektonische HighlightsDas älteste Haus der Stadt aus dem 10.oder 11.Jh. ist leider nicht gut erhalten. Es gehörte einst dem Despoten Slav.
- 2820 Melnik
- http://www.melnik-bg.eu/
Das älteste Haus der Stadt aus dem 10.oder 11.Jh. ist leider nicht gut erhalten. Es gehörte einst dem Despoten Slav.
- 2820 Melnik
- http://www.melnik-bg.eu/
Pashovata Kashta (Pashov-Haus)
Architektonische HighlightsIn dem Haus von 1815 ist das Städtische Museum untergebracht, aber schon das Gebäude selbst mit seinen wunderschönen holzgeschnitzten Zimmerdecken und Marmorkaminen ist sehenswert.
- Melnik
In dem Haus von 1815 ist das Städtische Museum untergebracht, aber schon das Gebäude selbst mit seinen wunderschönen holzgeschnitzten Zimmerdecken und Marmorkaminen ist sehenswert.
- Melnik