Zentraltunesien Top Sehenswürdigkeiten

Djammaa Sidi Oqba
Architektonische Highlights
Al Qairawān
Djammaa Sidi Oqba
Amphithéâtre
Architektonische Highlights
Al-Ǧamm
Zaouia de Sidi Sahab
Architektonische Highlights
Al Qairawān
Ribat
Architektonische Highlights
Sūsa
Ribat
Dar Hassine Allani
Museen
Al Qairawān
Grotte Ain D’hab
Landschaftliche Highlights
Djebel Serj
Dar Am Taïeb
Museen
Sūsa
Musée Archéologique
Museen
Sūsa
Musée Archéologique
Museen
Al-Ǧamm
Musée de Mahdia
Museen
Al-Mahdiya
Zaouia de Sidi Abid el-Ghariani
Architektonische Highlights
Al Qairawān
Centre de présentation du patrimoine
Museen
Al Qairawān
Bordj el-Kebir
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Musée du Tapis
Museen
Al Qairawān
Bassins des Aghlabides
Touristenattraktionen
Al Qairawān
Grande Mosquée
Architektonische Highlights
Sfax
Grande Mosquée
Architektonische Highlights
Sūsa
Bir Barouta
Touristenattraktionen
Al Qairawān
Grande Mosquée
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Skiffa el-Kahla
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Mosquée des Trois Portes
Architektonische Highlights
Al Qairawān
Port de Plaisance
Touristenattraktionen
Al-munastīr
Port el-Kantaoui
Touristenattraktionen
Marsā l-Qanṭāwī
Catacombes du Bon Pasteur
Touristenattraktionen
Sūsa
Dar Jallouli
Museen
Safāqus
Musée des Arts Islamiques de Rakkada
Museen
Reqqada
Museum of the Ribat
Museen
Al-munastīr
Besucherzentrum
Museen
Sbeïtla
Enfidha Archaeological Museum
Museen
Enfidha
Museum der Ausgrabungsstätte
Museen
Maktar

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Djammaa Sidi Oqba

    Architektonische Highlights
    • Djammaa Sidi Oqba© MAIRDUMONT

    Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.

    • Djammaa Sidi Oqba© MAIRDUMONT

    Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.


  • Amphithéâtre

    Architektonische Highlights
    • © Marques, Shutterstock

    Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.

    • © Marques, Shutterstock

    Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.


  • Zaouia de Sidi Sahab

    Architektonische Highlights
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!

    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!


  • Ribat

    Architektonische Highlights
    • Ribat© YassminKa, Thinkstock

    Der Wehrbau war früher eine Art muslimisches Kloster für Kriegermönche. Eine Kette solcher Ribats schützte die tunesische Küste und diente den Menschen im Angriffsfall als Unterschlupf. Dieses Ribat wurde im Jahr 821 auf nahezu quadratischem Grundriss mit drei runden Ecktürmen errichtet. Der vierte, über 27 m hohe Turm kam wohl erst später hinzu und bietet heute einen herrlichen Panoramablick über die Medina. Das Zugangstor in der Südmauer schmückt ein gotisch anmutendes Kreuzgratgewölbe. Ansonsten ist auch dieser faszinierende Bau völlig schlicht: Den Innenhof umgeben die Zellen der Kriegermönche, im ersten Stock befindet sich ein einfacher Gebetsraum.

    • Rue Yahia Ibn Omar, 4059 Sūsa
    • Ribat© YassminKa, Thinkstock

    Der Wehrbau war früher eine Art muslimisches Kloster für Kriegermönche. Eine Kette solcher Ribats schützte die tunesische Küste und diente den Menschen im Angriffsfall als Unterschlupf. Dieses Ribat wurde im Jahr 821 auf nahezu quadratischem Grundriss mit drei runden Ecktürmen errichtet. Der vierte, über 27 m hohe Turm kam wohl erst später hinzu und bietet heute einen herrlichen Panoramablick über die Medina. Das Zugangstor in der Südmauer schmückt ein gotisch anmutendes Kreuzgratgewölbe. Ansonsten ist auch dieser faszinierende Bau völlig schlicht: Den Innenhof umgeben die Zellen der Kriegermönche, im ersten Stock befindet sich ein einfacher Gebetsraum.

    • Rue Yahia Ibn Omar, 4059 Sūsa

  • Dar Hassine Allani

    Museen

    Das traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.

    • Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
    • darhassineallani@gmail.com

    Das traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.

    • Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
    • darhassineallani@gmail.com

  • Grotte Ain D’hab

    Landschaftliche Highlights

    Tief unter dem Berg im Nationalpark Djebel Serj liegt die vermutlich schönste Höhle Tunesiens. Ein kleiner Fluss bedeckt den Boden, von der Decke hängen riesige Stalaktiten.

    • Grotte Ain D’hab, Djebel Serj

    Tief unter dem Berg im Nationalpark Djebel Serj liegt die vermutlich schönste Höhle Tunesiens. Ein kleiner Fluss bedeckt den Boden, von der Decke hängen riesige Stalaktiten.

    • Grotte Ain D’hab, Djebel Serj

  • Dar Am Taïeb

    Museen
    Insider-Tipp
    Ist das Kunst oder kann das weg?

    Der Name ist etwas irreführend, denn Bildhauer Taïeb Ben Hadj Ahmed stellt hier nur seine eigenen, teils extrem skurrilen Werke aus. Seine Devise lautet de l’ordure à l’or dur – aus Abfall zu Gold. Er verarbeitet nur, was er an Weggeworfenem findet.

    Insider-Tipp
    Ist das Kunst oder kann das weg?

    Der Name ist etwas irreführend, denn Bildhauer Taïeb Ben Hadj Ahmed stellt hier nur seine eigenen, teils extrem skurrilen Werke aus. Seine Devise lautet de l’ordure à l’or dur – aus Abfall zu Gold. Er verarbeitet nur, was er an Weggeworfenem findet.


  • Musée Archéologique

    Museen
    • © Gelia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bardos kleiner Bruder

    Ein „Mini-Bardo“! Wie beim großen Bruder in Tunis kannst du hier eindrucksvolle Mosaiken sehen, die in der Gegend ausgegraben worden sind. Das Museum in der Kasbah zeigt wenige, aber sehr gut erhaltene Wandbilder – und ein Taufbecken, das aussieht wie ein kleiner Whirlpool.

    • Rue Abou Kacem Echabi, 4000 Sūsa
    • +216 73 219 011
    • museedesousse@hotmail.com
    • © Gelia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bardos kleiner Bruder

    Ein „Mini-Bardo“! Wie beim großen Bruder in Tunis kannst du hier eindrucksvolle Mosaiken sehen, die in der Gegend ausgegraben worden sind. Das Museum in der Kasbah zeigt wenige, aber sehr gut erhaltene Wandbilder – und ein Taufbecken, das aussieht wie ein kleiner Whirlpool.

    • Rue Abou Kacem Echabi, 4000 Sūsa
    • +216 73 219 011
    • museedesousse@hotmail.com

  • Musée Archéologique

    Museen

    In diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.

    In diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.


  • Musée de Mahdia

    Museen

    Das Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.

    Das Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.


  • Zaouia de Sidi Abid el-Ghariani

    Architektonische Highlights

    Eine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.

    Eine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.


  • Centre de présentation du patrimoine

    Museen

    Das Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.

    • Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān

    Das Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.

    • Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān

  • Bordj el-Kebir

    Architektonische Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.

    • © Authentic travel, Shutterstock

    Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.


  • Musée du Tapis

    Museen

    Kairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.

    Kairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.


  • Bassins des Aghlabides

    Touristenattraktionen
    • © JuTi, Shutterstock

    Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.

    • © JuTi, Shutterstock

    Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.


  • Grande Mosquée

    Architektonische Highlights

    Im Zentrum der Stadt befindet sich die 849 errichtete Große Moschee, deren Minarett an die Sidi-Oqba-Moschee in Kairouan erinnert. Nördlich des Gotteshauses reihen sich die Souks der Handwerker und Händler aneinander.

    • Sfax

    Im Zentrum der Stadt befindet sich die 849 errichtete Große Moschee, deren Minarett an die Sidi-Oqba-Moschee in Kairouan erinnert. Nördlich des Gotteshauses reihen sich die Souks der Handwerker und Händler aneinander.

    • Sfax

  • Grande Mosquée

    Architektonische Highlights
    • © Zabotnova Inna, Shutterstock

    Nach dem Vorbild der Sidi-Oqba-Moschee wurde die Große Moschee als Teil der Stadtbefestigung erbaut und mit zwei Wachtürmen gesichert. Einer ist im 11.Jh. in ein Minarett umgewandelt worden. Der Innenhof wird zu drei Seiten von relativ schmucklosen Arkaden umgeben. An der vierten Seite befindet sich der Gebetsraum hinter einer im 17.Jh. angebauten Galerie. Augenscheinlich wehrhaft und schlicht, vermittelt das Gotteshaus einen Eindruck davon, wie die ersten Moscheen im Land ausgesehen haben. Für Nichtmuslime ist nur der Hof zugänglich. Besucher in kurzen Hosen oder Tops bekommen Kleidung zum Verhüllen.

    • Rue de Lion, 4059 Sūsa
    • © Zabotnova Inna, Shutterstock

    Nach dem Vorbild der Sidi-Oqba-Moschee wurde die Große Moschee als Teil der Stadtbefestigung erbaut und mit zwei Wachtürmen gesichert. Einer ist im 11.Jh. in ein Minarett umgewandelt worden. Der Innenhof wird zu drei Seiten von relativ schmucklosen Arkaden umgeben. An der vierten Seite befindet sich der Gebetsraum hinter einer im 17.Jh. angebauten Galerie. Augenscheinlich wehrhaft und schlicht, vermittelt das Gotteshaus einen Eindruck davon, wie die ersten Moscheen im Land ausgesehen haben. Für Nichtmuslime ist nur der Hof zugänglich. Besucher in kurzen Hosen oder Tops bekommen Kleidung zum Verhüllen.

    • Rue de Lion, 4059 Sūsa

  • Bir Barouta

    Touristenattraktionen

    Das Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.

    • Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān

    Das Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.

    • Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān

  • Grande Mosquée

    Architektonische Highlights

    Von den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.

    • Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya

    Von den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.

    • Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya

  • Skiffa el-Kahla

    Architektonische Highlights

    Wie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.

    Wie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.


  • Mosquée des Trois Portes

    Architektonische Highlights
    • © Michal Hlavica, Shutterstock

    Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.

    • Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān
    • © Michal Hlavica, Shutterstock

    Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.

    • Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān

  • Port de Plaisance

    Touristenattraktionen

    Im Port de Plaisance, der kleinen Marina von Monastir, ankern Yachten aus aller Herren Länder.

    • 5000 Al-munastīr

    Im Port de Plaisance, der kleinen Marina von Monastir, ankern Yachten aus aller Herren Länder.

    • 5000 Al-munastīr

  • Port el-Kantaoui

    Touristenattraktionen
    • © Silvia Iordache, Shutterstock

    Um den in den 1970er-Jahren erbauten Yachthafen Port el-Kantaoui ist eine lebhafte Hotel- und Vergnügungszone entstanden. Manche finden sie künstlich, die meisten schätzen sie aber als Ferienort. Es locken feine Strände, komfortable Hotels und viele gute Lokale. Boutiquen, Souvenirläden und Cafés säumen das Hafenbecken, Piraten- und Glasbodenboote bieten Ausflugsfahrten an. Nach Sousse fahren Touristenbähnchen sowie Linienbusse.

    • © Silvia Iordache, Shutterstock

    Um den in den 1970er-Jahren erbauten Yachthafen Port el-Kantaoui ist eine lebhafte Hotel- und Vergnügungszone entstanden. Manche finden sie künstlich, die meisten schätzen sie aber als Ferienort. Es locken feine Strände, komfortable Hotels und viele gute Lokale. Boutiquen, Souvenirläden und Cafés säumen das Hafenbecken, Piraten- und Glasbodenboote bieten Ausflugsfahrten an. Nach Sousse fahren Touristenbähnchen sowie Linienbusse.


  • Catacombes du Bon Pasteur

    Touristenattraktionen

    Der Eingang zu den frühchristlichen Katakomben liegt südwestlich der Medina in der Neustadt. In Sousse wurden vier Katakomben mit über 15 000 Grabstätten gefunden. Die Katakomben des Guten Hirten (2.-4.Jh.) sind auf einer Länge von 230 m zugänglich.

    Der Eingang zu den frühchristlichen Katakomben liegt südwestlich der Medina in der Neustadt. In Sousse wurden vier Katakomben mit über 15 000 Grabstätten gefunden. Die Katakomben des Guten Hirten (2.-4.Jh.) sind auf einer Länge von 230 m zugänglich.


  • Dar Jallouli

    Museen

    Das Museum präsentiert Möbel, Kunsthandwerk und Kleidung im Ambiente eines Palasts aus dem 17.Jh.

    Das Museum präsentiert Möbel, Kunsthandwerk und Kleidung im Ambiente eines Palasts aus dem 17.Jh.


  • Musée des Arts Islamiques de Rakkada

    Museen

    Das Museum befindet sich in einem Palast, der 1970 für Habib Bourguiba erbaut wurde und zeigt eine exquisite Sammlung islamischer Kunst. Im Eingangsbereich bekommt man durch ein Modell der Großen Moschee von Kairouan mit deren Mihrabnische eine Vorstellung von Größe und Schönheit des Gotteshauses. In den Ausstellungsräumen werden islamische Geschichte und Kunst durch die Münzsammlung, die Glas- und Keramikarbeiten und illuminierten Koranausgaben lebendig.

    Das Museum befindet sich in einem Palast, der 1970 für Habib Bourguiba erbaut wurde und zeigt eine exquisite Sammlung islamischer Kunst. Im Eingangsbereich bekommt man durch ein Modell der Großen Moschee von Kairouan mit deren Mihrabnische eine Vorstellung von Größe und Schönheit des Gotteshauses. In den Ausstellungsräumen werden islamische Geschichte und Kunst durch die Münzsammlung, die Glas- und Keramikarbeiten und illuminierten Koranausgaben lebendig.


  • Museum of the Ribat

    Museen

    Das Museum zeigt einige sehr wertvolle Exponate islamischer Kunst.

    Das Museum zeigt einige sehr wertvolle Exponate islamischer Kunst.


  • Besucherzentrum

    Museen

    Angenehm in dieser kaum auf Touristen eingestellten Region ist das Besucherzentrum Sbeïtlas mit Café gegenüber dem Eingang zur Ausgrabungsstätte.

    • Sbeïtla

    Angenehm in dieser kaum auf Touristen eingestellten Region ist das Besucherzentrum Sbeïtlas mit Café gegenüber dem Eingang zur Ausgrabungsstätte.

    • Sbeïtla

  • Enfidha Archaeological Museum

    Museen

    Das kleine, sehr interessante Musée d'Enfidha (Museum frühchristlicher Funde) in einer ehemaligen Kirche zeigt Funde aus der frühchristlichen, von Vandalen und Byzantinern geprägten Epoche Tunesiens, darunter Mosaiken und Grabsteine.

    Das kleine, sehr interessante Musée d'Enfidha (Museum frühchristlicher Funde) in einer ehemaligen Kirche zeigt Funde aus der frühchristlichen, von Vandalen und Byzantinern geprägten Epoche Tunesiens, darunter Mosaiken und Grabsteine.


  • Museum der Ausgrabungsstätte

    Museen

    Punische Grabstelen und ein byzantinisches Bodenmosaik zeigt das Museum der Ausgrabungsstätte Makhtars.

    • Maktar

    Punische Grabstelen und ein byzantinisches Bodenmosaik zeigt das Museum der Ausgrabungsstätte Makhtars.

    • Maktar