- Reiseführer
- Afrika
- Tunesien
- ZentraltunesienHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Zentraltunesien Top Sehenswürdigkeiten










Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Djammaa Sidi Oqba
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.
- Avenue Oqba Ibn Nafaa, 3100 Al Qairawān
- +216 76 489 133
© MAIRDUMONT
Nur wenige Bauwerke dokumentieren so eindrucksvoll die Herkunft des Islams wie diese aus Lehmziegeln errichtete, mehrmals umgebaute Moschee. Wie ein Bollwerk heben sich Mauern, Bastionen und Minarett fast schmucklos von der Stadt ab. Erdfarben und klare Linien rufen im marmorgepflasterten Innenhof zur Besinnung auf. Das Fundament des dreistufigen Minaretts stammt aus dem 8.Jh., die Arkaden wurden unter Verwendung antiker Säulenkapitelle im 9.Jh. erbaut. Gegenüber befindet sich der Gebetssaal. Durch eines der 17 mit Schnitzereien geschmückten Portale kannst du einen Blick ins Innere werfen, der Zutritt ist Nichtmuslimen verwehrt. 414 aus antiken Stätten hierher gebrachte Säulen unterteilen den dämmrigen Raum in 17 Schiffe. Den Toren gegenüber liegen Kiblawand und Mihrabnische, in deren Richtung sich die Gläubigen zum Gebet verbeugen. Die Mihrab ist das wertvollste Ausstattungselement der Moschee, sie ist ausgelegt mit Lüsterkacheln aus dem Zweistromland. Der 862 angefertigte Predigtstuhl daneben ist der älteste der islamischen Welt. Das Lalla-Rihana-Tor in der Ostmauer wird von antiken Säulen und mächtigen Hufeisenbögen gestützt und diente als Eingang für Privilegierte.
- Avenue Oqba Ibn Nafaa, 3100 Al Qairawān
- +216 76 489 133
Amphithéâtre
Architektonische Highlights © Marques, Shutterstock
Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.
- Route Mahdia, 5160 Al-Ǧamm
- +216 73 630 093
© Marques, Shutterstock
Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.
- Route Mahdia, 5160 Al-Ǧamm
- +216 73 630 093
Zaouia de Sidi Sahab
Architektonische Highlights © Bas van den Heuvel, Shutterstock
Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!
- Avenue el-Moez ibn Badis, 3100 Al Qairawān
- +216 77 288 258
© Bas van den Heuvel, Shutterstock
Der Beigesetzte war kein Barbier, sondern Vertrauter des Propheten. Sein Grab liegt außerhalb der Medina in einem Mausoleum aus dem 17.Jh., dessen Dekor mit Fayencen, Stuck und Malerei den Geschmack der osmanischen Herrscher widerspiegelt. Wer das Heiligtum besichtigt, sollte dies mit dem nötigen Respekt tun. Durch mehrere Vorräume gelangt man in den Innenhof, von dem der eigentliche Grabraum (kein Zutritt für Nichtmuslime) abgeht. Hier finden häufig auch feierliche Beschneidungen statt. Nicht fotografieren!
- Avenue el-Moez ibn Badis, 3100 Al Qairawān
- +216 77 288 258
Ribat
Architektonische Highlights © YassminKa, Thinkstock
Der Wehrbau war früher eine Art muslimisches Kloster für Kriegermönche. Eine Kette solcher Ribats schützte die tunesische Küste und diente den Menschen im Angriffsfall als Unterschlupf. Dieses Ribat wurde im Jahr 821 auf nahezu quadratischem Grundriss mit drei runden Ecktürmen errichtet. Der vierte, über 27 m hohe Turm kam wohl erst später hinzu und bietet heute einen herrlichen Panoramablick über die Medina. Das Zugangstor in der Südmauer schmückt ein gotisch anmutendes Kreuzgratgewölbe. Ansonsten ist auch dieser faszinierende Bau völlig schlicht: Den Innenhof umgeben die Zellen der Kriegermönche, im ersten Stock befindet sich ein einfacher Gebetsraum.
- Rue Yahia Ibn Omar, 4059 Sūsa
© YassminKa, Thinkstock
Der Wehrbau war früher eine Art muslimisches Kloster für Kriegermönche. Eine Kette solcher Ribats schützte die tunesische Küste und diente den Menschen im Angriffsfall als Unterschlupf. Dieses Ribat wurde im Jahr 821 auf nahezu quadratischem Grundriss mit drei runden Ecktürmen errichtet. Der vierte, über 27 m hohe Turm kam wohl erst später hinzu und bietet heute einen herrlichen Panoramablick über die Medina. Das Zugangstor in der Südmauer schmückt ein gotisch anmutendes Kreuzgratgewölbe. Ansonsten ist auch dieser faszinierende Bau völlig schlicht: Den Innenhof umgeben die Zellen der Kriegermönche, im ersten Stock befindet sich ein einfacher Gebetsraum.
- Rue Yahia Ibn Omar, 4059 Sūsa
Dar Hassine Allani
MuseenDas traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.
- Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
- darhassineallani@gmail.com
Das traditionelle Wohnhaus in der Medina zeigt detailgetreu, wie gutbürgerliche Familien leben. Jeder Raum ist mit antiken Möbeln eingerichtet, der mit Majolika geschmückte Patio eine Oase der Ruhe. Auf dem Dach kann man einen tollen Blick über Kairouan und gratis einen delikaten Minztee mit feinem "makroudh" (mit Dattelpaste gefüllte Spezialität) genießen.
- Rue Khadraouine 37, 3100 Al Qairawān
- darhassineallani@gmail.com
Grotte Ain D’hab
Landschaftliche HighlightsTief unter dem Berg im Nationalpark Djebel Serj liegt die vermutlich schönste Höhle Tunesiens. Ein kleiner Fluss bedeckt den Boden, von der Decke hängen riesige Stalaktiten.
- Grotte Ain D’hab, Djebel Serj
Tief unter dem Berg im Nationalpark Djebel Serj liegt die vermutlich schönste Höhle Tunesiens. Ein kleiner Fluss bedeckt den Boden, von der Decke hängen riesige Stalaktiten.
- Grotte Ain D’hab, Djebel Serj
Dar Am Taïeb
MuseenInsider-Tipp Ist das Kunst oder kann das weg?
Der Name ist etwas irreführend, denn Bildhauer Taïeb Ben Hadj Ahmed stellt hier nur seine eigenen, teils extrem skurrilen Werke aus. Seine Devise lautet de l’ordure à l’or dur – aus Abfall zu Gold. Er verarbeitet nur, was er an Weggeworfenem findet.
- Rue Ali ben Ghedem, 4002 Sūsa
- http://www.instagram.com/
- info@art-tunisie.com
Insider-Tipp Ist das Kunst oder kann das weg?
Der Name ist etwas irreführend, denn Bildhauer Taïeb Ben Hadj Ahmed stellt hier nur seine eigenen, teils extrem skurrilen Werke aus. Seine Devise lautet de l’ordure à l’or dur – aus Abfall zu Gold. Er verarbeitet nur, was er an Weggeworfenem findet.
- Rue Ali ben Ghedem, 4002 Sūsa
- http://www.instagram.com/
- info@art-tunisie.com
Musée Archéologique
Museen © Gelia, Shutterstock
Insider-Tipp Bardos kleiner Bruder
Ein „Mini-Bardo“! Wie beim großen Bruder in Tunis kannst du hier eindrucksvolle Mosaiken sehen, die in der Gegend ausgegraben worden sind. Das Museum in der Kasbah zeigt wenige, aber sehr gut erhaltene Wandbilder – und ein Taufbecken, das aussieht wie ein kleiner Whirlpool.
- Rue Abou Kacem Echabi, 4000 Sūsa
- +216 73 219 011
- museedesousse@hotmail.com
© Gelia, Shutterstock
Insider-Tipp Bardos kleiner Bruder
Ein „Mini-Bardo“! Wie beim großen Bruder in Tunis kannst du hier eindrucksvolle Mosaiken sehen, die in der Gegend ausgegraben worden sind. Das Museum in der Kasbah zeigt wenige, aber sehr gut erhaltene Wandbilder – und ein Taufbecken, das aussieht wie ein kleiner Whirlpool.
- Rue Abou Kacem Echabi, 4000 Sūsa
- +216 73 219 011
- museedesousse@hotmail.com
Musée Archéologique
MuseenIn diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.
- Avenue Hedi Chaker, 5160 Al-Ǧamm
- +216 77 630 093
In diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.
- Avenue Hedi Chaker, 5160 Al-Ǧamm
- +216 77 630 093
Musée de Mahdia
MuseenDas Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.
- Rue Sidi Jaber, 5100 Al-Mahdiya
- +216 73 690 535
Das Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.
- Rue Sidi Jaber, 5100 Al-Mahdiya
- +216 73 690 535
Zaouia de Sidi Abid el-Ghariani
Architektonische HighlightsEine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.
- Rue Sidi Abid el-Ghariani, 3100 Al Qairawān
- +216 77 228 126
Eine Zaouia ist das Grabmal eines Heiligen, dem eine Moschee und eine Medersa angeschlossen sind. Sidi Abid el-Ghariani lebte im 14.Jh., seine Zaouia ist Sitz der Gesellschaft zum Erhalt der Medina (ASM), sodass das Bauwerk aus der Blütezeit maurisch-andalusischer Kunst mit feinem Stuck und Holzmalereien besichtigt werden kann.
- Rue Sidi Abid el-Ghariani, 3100 Al Qairawān
- +216 77 228 126
Centre de présentation du patrimoine
MuseenDas Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.
- Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān
Das Museum zeigt kostbare Exponate der islamo-arabischen Kultur. Interessant sind das Modell der Großen Moschee und einige antike Ausstattungsstücke.
- Rue Oqba ibn Nafi, 3100 Al Qairawān
Bordj el-Kebir
Architektonische Highlights © Authentic travel, Shutterstock
Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.
- Rue de Borj Othmani, 5100 Al-Mahdiya
- http://www.patrimoinedetunisie.com.tn/
© Authentic travel, Shutterstock
Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.
- Rue de Borj Othmani, 5100 Al-Mahdiya
- http://www.patrimoinedetunisie.com.tn/
Musée du Tapis
MuseenKairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.
- Avenue Ali Zaouaoui, 3100 Al Qairawān
- +216 77 323 337
Kairouan ist eine Teppichstadt. Informationen über die Vielfalt an Farben und Mustern gibt es im Museum. Hier werden auch die staatlichen Zertifikate vergeben, die die Qualität angeben und mit denen eine Preisempfehlung verbunden ist.
- Avenue Ali Zaouaoui, 3100 Al Qairawān
- +216 77 323 337
Bassins des Aghlabides
Touristenattraktionen © JuTi, Shutterstock
Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.
- Rue Ibn al-Aghlab, 3100 Al Qairawān
- http://www.tourisme.gov.tn/
© JuTi, Shutterstock
Die im 9.Jh. der Aghlabidendynastie angelegten Bassins sind Meisterwerke der Wasserbaukunst. Sie wirken kreisrund, haben aber 48 bzw. 17 Ecken und speicherten das per Aquädukt von den 36 km entfernten Bergen herangeführte Wasser.
- Rue Ibn al-Aghlab, 3100 Al Qairawān
- http://www.tourisme.gov.tn/
Grande Mosquée
Architektonische HighlightsIm Zentrum der Stadt befindet sich die 849 errichtete Große Moschee, deren Minarett an die Sidi-Oqba-Moschee in Kairouan erinnert. Nördlich des Gotteshauses reihen sich die Souks der Handwerker und Händler aneinander.
- Sfax
Im Zentrum der Stadt befindet sich die 849 errichtete Große Moschee, deren Minarett an die Sidi-Oqba-Moschee in Kairouan erinnert. Nördlich des Gotteshauses reihen sich die Souks der Handwerker und Händler aneinander.
- Sfax
Grande Mosquée
Architektonische Highlights © Zabotnova Inna, Shutterstock
Nach dem Vorbild der Sidi-Oqba-Moschee wurde die Große Moschee als Teil der Stadtbefestigung erbaut und mit zwei Wachtürmen gesichert. Einer ist im 11.Jh. in ein Minarett umgewandelt worden. Der Innenhof wird zu drei Seiten von relativ schmucklosen Arkaden umgeben. An der vierten Seite befindet sich der Gebetsraum hinter einer im 17.Jh. angebauten Galerie. Augenscheinlich wehrhaft und schlicht, vermittelt das Gotteshaus einen Eindruck davon, wie die ersten Moscheen im Land ausgesehen haben. Für Nichtmuslime ist nur der Hof zugänglich. Besucher in kurzen Hosen oder Tops bekommen Kleidung zum Verhüllen.
- Rue de Lion, 4059 Sūsa
© Zabotnova Inna, Shutterstock
Nach dem Vorbild der Sidi-Oqba-Moschee wurde die Große Moschee als Teil der Stadtbefestigung erbaut und mit zwei Wachtürmen gesichert. Einer ist im 11.Jh. in ein Minarett umgewandelt worden. Der Innenhof wird zu drei Seiten von relativ schmucklosen Arkaden umgeben. An der vierten Seite befindet sich der Gebetsraum hinter einer im 17.Jh. angebauten Galerie. Augenscheinlich wehrhaft und schlicht, vermittelt das Gotteshaus einen Eindruck davon, wie die ersten Moscheen im Land ausgesehen haben. Für Nichtmuslime ist nur der Hof zugänglich. Besucher in kurzen Hosen oder Tops bekommen Kleidung zum Verhüllen.
- Rue de Lion, 4059 Sūsa
Bir Barouta
TouristenattraktionenDas Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.
- Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān
Das Schöpfrad des Brunnens im Herzen der Medina wird von einem im Kreis laufenden Kamel angetrieben. Das Wasser gilt als heilig und wird in Flaschen verkauft.
- Avenue du 14 Janvier, 3100 Al Qairawān
Grande Mosquée
Architektonische HighlightsVon den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.
- Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya
Von den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.
- Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya
Skiffa el-Kahla
Architektonische HighlightsWie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.
- C82, 5100 Al-Mahdiya
- +216 73 690 535
Wie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.
- C82, 5100 Al-Mahdiya
- +216 73 690 535
Mosquée des Trois Portes
Architektonische Highlights © Michal Hlavica, Shutterstock
Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.
- Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān
© Michal Hlavica, Shutterstock
Inmitten der Wohn- und Handwerkshäuser des Weberviertels ist die 866 von einem Kaufmann gestiftete Moschee ein ungewöhnliches Bauwerk: Ihre Fassade nehmen drei Portale ein. Die Steinmetzarbeiten der Umrandungen in zierlicher Kufischrift und mit Rankenwerk sind ein verspielter Kontrast zur Strenge der Großen Moschee.
- Rue de la Mosquée des Trois Portes, 3100 Al Qairawān
Port de Plaisance
TouristenattraktionenIm Port de Plaisance, der kleinen Marina von Monastir, ankern Yachten aus aller Herren Länder.
- 5000 Al-munastīr
Im Port de Plaisance, der kleinen Marina von Monastir, ankern Yachten aus aller Herren Länder.
- 5000 Al-munastīr
Port el-Kantaoui
Touristenattraktionen © Silvia Iordache, Shutterstock
Um den in den 1970er-Jahren erbauten Yachthafen Port el-Kantaoui ist eine lebhafte Hotel- und Vergnügungszone entstanden. Manche finden sie künstlich, die meisten schätzen sie aber als Ferienort. Es locken feine Strände, komfortable Hotels und viele gute Lokale. Boutiquen, Souvenirläden und Cafés säumen das Hafenbecken, Piraten- und Glasbodenboote bieten Ausflugsfahrten an. Nach Sousse fahren Touristenbähnchen sowie Linienbusse.
- 4011 Marsā l-Qanṭāwī
- http://www.portelkantaoui.com.tn/
- +216 73 348 600
© Silvia Iordache, Shutterstock
Um den in den 1970er-Jahren erbauten Yachthafen Port el-Kantaoui ist eine lebhafte Hotel- und Vergnügungszone entstanden. Manche finden sie künstlich, die meisten schätzen sie aber als Ferienort. Es locken feine Strände, komfortable Hotels und viele gute Lokale. Boutiquen, Souvenirläden und Cafés säumen das Hafenbecken, Piraten- und Glasbodenboote bieten Ausflugsfahrten an. Nach Sousse fahren Touristenbähnchen sowie Linienbusse.
- 4011 Marsā l-Qanṭāwī
- http://www.portelkantaoui.com.tn/
- +216 73 348 600
Catacombes du Bon Pasteur
TouristenattraktionenDer Eingang zu den frühchristlichen Katakomben liegt südwestlich der Medina in der Neustadt. In Sousse wurden vier Katakomben mit über 15 000 Grabstätten gefunden. Die Katakomben des Guten Hirten (2.-4.Jh.) sind auf einer Länge von 230 m zugänglich.
- Boulevard des Catacombes, 4000 Sūsa
- http://fr.wikipedia.org/
Der Eingang zu den frühchristlichen Katakomben liegt südwestlich der Medina in der Neustadt. In Sousse wurden vier Katakomben mit über 15 000 Grabstätten gefunden. Die Katakomben des Guten Hirten (2.-4.Jh.) sind auf einer Länge von 230 m zugänglich.
- Boulevard des Catacombes, 4000 Sūsa
- http://fr.wikipedia.org/
Dar Jallouli
MuseenDas Museum präsentiert Möbel, Kunsthandwerk und Kleidung im Ambiente eines Palasts aus dem 17.Jh.
- Rue Cheich Sidi Ali Ennouri, 3000 Safāqus
- http://www.patrimoinedetunisie.com.tn/eng/musees/jallouli.php
- +216 74 221 186
- contact@patrimoinedetunisie.com.tn
Das Museum präsentiert Möbel, Kunsthandwerk und Kleidung im Ambiente eines Palasts aus dem 17.Jh.
- Rue Cheich Sidi Ali Ennouri, 3000 Safāqus
- http://www.patrimoinedetunisie.com.tn/eng/musees/jallouli.php
- +216 74 221 186
- contact@patrimoinedetunisie.com.tn
Musée des Arts Islamiques de Rakkada
MuseenDas Museum befindet sich in einem Palast, der 1970 für Habib Bourguiba erbaut wurde und zeigt eine exquisite Sammlung islamischer Kunst. Im Eingangsbereich bekommt man durch ein Modell der Großen Moschee von Kairouan mit deren Mihrabnische eine Vorstellung von Größe und Schönheit des Gotteshauses. In den Ausstellungsräumen werden islamische Geschichte und Kunst durch die Münzsammlung, die Glas- und Keramikarbeiten und illuminierten Koranausgaben lebendig.
- Reqqada
- http://www.tunisiepatrimoine.tn/
Das Museum befindet sich in einem Palast, der 1970 für Habib Bourguiba erbaut wurde und zeigt eine exquisite Sammlung islamischer Kunst. Im Eingangsbereich bekommt man durch ein Modell der Großen Moschee von Kairouan mit deren Mihrabnische eine Vorstellung von Größe und Schönheit des Gotteshauses. In den Ausstellungsräumen werden islamische Geschichte und Kunst durch die Münzsammlung, die Glas- und Keramikarbeiten und illuminierten Koranausgaben lebendig.
- Reqqada
- http://www.tunisiepatrimoine.tn/
Museum of the Ribat
MuseenDas Museum zeigt einige sehr wertvolle Exponate islamischer Kunst.
- Rte de la Falaise, 5000 Al-munastīr
- http://www.tunisiepatrimoine.tn/
Das Museum zeigt einige sehr wertvolle Exponate islamischer Kunst.
- Rte de la Falaise, 5000 Al-munastīr
- http://www.tunisiepatrimoine.tn/
Besucherzentrum
MuseenAngenehm in dieser kaum auf Touristen eingestellten Region ist das Besucherzentrum Sbeïtlas mit Café gegenüber dem Eingang zur Ausgrabungsstätte.
- Sbeïtla
Angenehm in dieser kaum auf Touristen eingestellten Region ist das Besucherzentrum Sbeïtlas mit Café gegenüber dem Eingang zur Ausgrabungsstätte.
- Sbeïtla
Enfidha Archaeological Museum
MuseenDas kleine, sehr interessante Musée d'Enfidha (Museum frühchristlicher Funde) in einer ehemaligen Kirche zeigt Funde aus der frühchristlichen, von Vandalen und Byzantinern geprägten Epoche Tunesiens, darunter Mosaiken und Grabsteine.
- Enfidha
- http://houssembazmi.blogspot.fr/
Das kleine, sehr interessante Musée d'Enfidha (Museum frühchristlicher Funde) in einer ehemaligen Kirche zeigt Funde aus der frühchristlichen, von Vandalen und Byzantinern geprägten Epoche Tunesiens, darunter Mosaiken und Grabsteine.
- Enfidha
- http://houssembazmi.blogspot.fr/
Museum der Ausgrabungsstätte
MuseenPunische Grabstelen und ein byzantinisches Bodenmosaik zeigt das Museum der Ausgrabungsstätte Makhtars.
- Maktar
Punische Grabstelen und ein byzantinisches Bodenmosaik zeigt das Museum der Ausgrabungsstätte Makhtars.
- Maktar