Zentralportugal Top Sehenswürdigkeiten

Convento de Cristo
Architektonische Highlights
Tomar
Convento de Cristo
Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights
Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights
Batalha
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Parque Arqueológico do Vale do Côa
Touristenattraktionen
Vila Nova de Foz Côa
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights
Alcobaça
Mosteiro de Santa Maria
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights
Mira de Aire
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights
Peniche
Serra da Estrela
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Manteigas
Mata Nacional do Buçaco
Botanische Gärten & Parks
Luso
Sé da Guarda
Architektonische Highlights
Guarda
Museu Nacional de Machado de Castro
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Coimbra
Museu arte Nova
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Aveiro
Castelo
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Belmonte
Jardim Botânico da Universidade
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Coimbra
Universidade
Architektonische Highlights
Coimbra
Sé Velha
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Coimbra
Igreja do Mosteiro de Santa Cruz
Architektonische Highlights
Coimbra
Grutas da Moeda
Landschaftliche Highlights
Fátima
Grutas de Santo António
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Alvados
Arquipélago das Berlengas
Landschaftliche Highlights
Peniche
Castelo de Porto de Mós
Architektonische Highlights
Porto de Mós
Capelas Imperfeitas
Architektonische Highlights
Batalha
Capelas Imperfeitas
Farol da Nazaré
Architektonische Highlights
Nazaré
Santuário de Nossa Senhora da Nazaré
Architektonische Highlights
Nazaré
Lagoa Comprida
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Sabugeiro
Jardim do Paço
Botanische Gärten & Parks
Castelo Branco
Torre de Menagem
Architektonische Highlights
Guarda
Pegadas dos Dinossáurios
Touristenattraktionen
Bairro
Grutas de Alvados
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Alvados
Conimbriga
Touristenattraktionen
Condeixa-a-Velha

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Convento de Cristo

    Architektonische Highlights
    • Convento de Cristo© MAIRDUMONT

    Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.

    • Convento de Cristo© MAIRDUMONT

    Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.


  • Cabo Carvoeiro

    Landschaftliche Highlights
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

  • Mosteiro de Santa Maria da Vitória

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Parque Arqueológico do Vale do Côa

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang

    Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!

    Insider-Tipp
    Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang

    Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!


  • Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.

    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.


  • Grutas de Mira de Aire

    Landschaftliche Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.

    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.


  • Varanda De Pilatos

    Landschaftliche Highlights
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche

  • Serra da Estrela

    Landschaftliche Highlights
    • © Vector99, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden im Bergwasser

    Direkt neben Guarda beginnt der Parque Natural da Serra da Estrela. Das „Sterngebirge“ ist mit dem 1993 m hohen Torre Portugals höchste Erhebung, zumindest auf dem Festland. Die raue Landschaft mit ihren abgerundeten Granitfelsen, idyllisch gelegenen Bergstauseen und grünen Tälern steht aus gutem Grund unter Schutz. In der warmen Jahreszeit kannst du die wundervolle Natur auf vielen verschiedenen, teilweise gut markierten Wanderungen durchstreifen, danach sorgen grandiose Flussbadestellen für Erfrischung. Besonders malerisch ist die über mehrere Stufen in ein Tal eingebettete Praia Fluvial de Loriga 18 km südlich von Seia. Zwischen riesigen, rundgespülten Felskugeln lässt es sich in diesem einst von einem Gletscher geformten Tal wunderbar baden – auch wenn das Wasser selbst im Sommer ziemlich frisch ist. Im Winter ist am Hang des Torre sogar Skisport möglich. Die lauschigste Ortschaft im Gebirge ist Manteigas im einstigen Gletschertal des Rio Zêzere, durch das ein phantastischer Wanderweg führt. Ab Manteigas ist eine kurven- und aussichtsreiche Bergstraße Richtung Seia ausgeschildert. An den Südostausläufern des Gebirges liegt Covilhã (18 000 Ew.), das nicht nur über eine beeindruckende Street-Art-Szene verfügt, sondern auch über eine landesweit renommierte Hochschule. Das von der Uni betriebene Museu de Lanifícios erinnert an die Geschichte der Wollindustrie – einst der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt. Noch immer findet man in der Serra da Estrela tolle Schafs- und Ziegenprodukte, vor allem den köstlichen Bergkäse queijo da serra. Überraschend gute Einkaufsmöglichkeiten dieser und anderer regionaler Produkte hast du oben auf dem Torre oder am Stausee Lagoa Comprida.

    • © Vector99, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden im Bergwasser

    Direkt neben Guarda beginnt der Parque Natural da Serra da Estrela. Das „Sterngebirge“ ist mit dem 1993 m hohen Torre Portugals höchste Erhebung, zumindest auf dem Festland. Die raue Landschaft mit ihren abgerundeten Granitfelsen, idyllisch gelegenen Bergstauseen und grünen Tälern steht aus gutem Grund unter Schutz. In der warmen Jahreszeit kannst du die wundervolle Natur auf vielen verschiedenen, teilweise gut markierten Wanderungen durchstreifen, danach sorgen grandiose Flussbadestellen für Erfrischung. Besonders malerisch ist die über mehrere Stufen in ein Tal eingebettete Praia Fluvial de Loriga 18 km südlich von Seia. Zwischen riesigen, rundgespülten Felskugeln lässt es sich in diesem einst von einem Gletscher geformten Tal wunderbar baden – auch wenn das Wasser selbst im Sommer ziemlich frisch ist. Im Winter ist am Hang des Torre sogar Skisport möglich. Die lauschigste Ortschaft im Gebirge ist Manteigas im einstigen Gletschertal des Rio Zêzere, durch das ein phantastischer Wanderweg führt. Ab Manteigas ist eine kurven- und aussichtsreiche Bergstraße Richtung Seia ausgeschildert. An den Südostausläufern des Gebirges liegt Covilhã (18 000 Ew.), das nicht nur über eine beeindruckende Street-Art-Szene verfügt, sondern auch über eine landesweit renommierte Hochschule. Das von der Uni betriebene Museu de Lanifícios erinnert an die Geschichte der Wollindustrie – einst der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt. Noch immer findet man in der Serra da Estrela tolle Schafs- und Ziegenprodukte, vor allem den köstlichen Bergkäse queijo da serra. Überraschend gute Einkaufsmöglichkeiten dieser und anderer regionaler Produkte hast du oben auf dem Torre oder am Stausee Lagoa Comprida.


  • Mata Nacional do Buçaco

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Wanderung im Märchenpark

    Ein Paradies für Wander- und Botanikfreaks, dieser wildromantische Waldpark mit seinen riesigen Bäumen, die hier vor Jahrhunderten von Mönchen angepflanzt wurden. Der 1885 erbaute einstige Königspalast beherbergt das feudale Bussaco Palace Hotel, in dem du nach einer Wanderrunde hinauf zur aussichtsreichen Cruz Alta oder entlang des einstigen Kreuzwegs zum edlen Dinner oder zur tea time einkehren kannst.

    Insider-Tipp
    Wanderung im Märchenpark

    Ein Paradies für Wander- und Botanikfreaks, dieser wildromantische Waldpark mit seinen riesigen Bäumen, die hier vor Jahrhunderten von Mönchen angepflanzt wurden. Der 1885 erbaute einstige Königspalast beherbergt das feudale Bussaco Palace Hotel, in dem du nach einer Wanderrunde hinauf zur aussichtsreichen Cruz Alta oder entlang des einstigen Kreuzwegs zum edlen Dinner oder zur tea time einkehren kannst.


  • Sé da Guarda

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spanien den Allerwertesten zeigen

    Erhaben und wehrhaft liegt die Kathedrale aus dem 14.–16.Jh. mitten in der kleinen historischen Altstadt und wirkt nach heutigem Maßstab völlig überdimensioniert für eine Stadt dieser Größe. Auffällig im Innern sind die wuchtigen, im Mittelschiff zum Altarbereich hin verdrehten Säulen. Schau dir mal die Ostseite etwas genauer von außen an: Ein kleiner steinerner Hintern zeigt boshaft Richtung Spanien – er wurde als Cú da Guarda berühmt.

    • Praça Luís de Camões, 6300-714 Guarda
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spanien den Allerwertesten zeigen

    Erhaben und wehrhaft liegt die Kathedrale aus dem 14.–16.Jh. mitten in der kleinen historischen Altstadt und wirkt nach heutigem Maßstab völlig überdimensioniert für eine Stadt dieser Größe. Auffällig im Innern sind die wuchtigen, im Mittelschiff zum Altarbereich hin verdrehten Säulen. Schau dir mal die Ostseite etwas genauer von außen an: Ein kleiner steinerner Hintern zeigt boshaft Richtung Spanien – er wurde als Cú da Guarda berühmt.

    • Praça Luís de Camões, 6300-714 Guarda

  • Museu Nacional de Machado de Castro

    Museen
    Insider-Tipp
    Abstieg in die Römerzeit

    Was für eine Fülle an wertvollen Skulpturen, Azulejos, Möbeln und Elfenbeinschnitzereien! Auch viele religiöse Exponate sind zu bewundern. Das Highlight ist der Kryptoportikus, ein Labyrinth römischer Gewölbegänge im untersten Stockwerk. Wieder in der Gegenwart, kannst du prima eine Pause auf der aussichtsreichen Terrasse des Museumsrestaurants einlegen.

    Insider-Tipp
    Abstieg in die Römerzeit

    Was für eine Fülle an wertvollen Skulpturen, Azulejos, Möbeln und Elfenbeinschnitzereien! Auch viele religiöse Exponate sind zu bewundern. Das Highlight ist der Kryptoportikus, ein Labyrinth römischer Gewölbegänge im untersten Stockwerk. Wieder in der Gegenwart, kannst du prima eine Pause auf der aussichtsreichen Terrasse des Museumsrestaurants einlegen.


  • Museu arte Nova

    Museen
    • © Dima Moroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf einen Drink ins Jugendstil-Teehaus

    Aveiro ist die Jugendstilstadt, wie du an zahlreichen Fassaden, vor allem entlang der Rua João Mendoça, bewundern kannst. In einem dieser Gebäude ist ein kleines Museum zu dieser kunstgeschichtlichen Epoche untergebracht. Das Highlight ist der lauschige Garten der Casa de Chá Arte Nova im Erdgeschoss: tagsüber ein chilliges Teehaus, abends eine der besten Bars der Stadt.

    • © Dima Moroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf einen Drink ins Jugendstil-Teehaus

    Aveiro ist die Jugendstilstadt, wie du an zahlreichen Fassaden, vor allem entlang der Rua João Mendoça, bewundern kannst. In einem dieser Gebäude ist ein kleines Museum zu dieser kunstgeschichtlichen Epoche untergebracht. Das Highlight ist der lauschige Garten der Casa de Chá Arte Nova im Erdgeschoss: tagsüber ein chilliges Teehaus, abends eine der besten Bars der Stadt.


  • Castelo

    Architektonische Highlights
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Auf dieser Burg wurde der portugiesische Brasilien-Entdecker Pedro Álvares Cabral (1468-1520) geboren. Noch heute thront er auf einem Monument an der Rua Álvares Cabral.

    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Auf dieser Burg wurde der portugiesische Brasilien-Entdecker Pedro Álvares Cabral (1468-1520) geboren. Noch heute thront er auf einem Monument an der Rua Álvares Cabral.


  • Jardim Botânico da Universidade

    Botanische Gärten & Parks

    Der Botanische Garten bringt die Natur mitten in die Stadt.

    Der Botanische Garten bringt die Natur mitten in die Stadt.


  • Universidade

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Geschichte der Universität reicht bis ins Jahr 1290 zurück, wobei sie ihren Sitz ursprünglich in Lissabon hatte. 1537 wurde sie endgültig nach Coimbra verlegt und neu strukturiert. Seither haben einige der klügsten Köpfe des Landes hier studiert. Wahrzeichen ist der Barockturm, vor dem ein großer Freiplatz liegt. Von hier aus kann man bis ins grüne Umland blicken, auf den Rio Mondego und die Flussbrücke Rainha Santa Isabel des Architekten António Reis. Während das Studentenleben seinen gewohnten Lauf nimmt, führt der Rundgang die Besucher in verschiedene Bereiche und Winkel der Hochschule. Prächtig dekoriert sind der große Festsaal (Sala Grande dos Actos) und der "Saal der Privatbesprechungen" (Sala do Exame Privado). Ebenfalls interessant ist der sorgsam sortierte Waffensaal. Das im 18./19.Jh. genutzte akademische Gefängnis indes besitzt eher anekdotischen Charakter.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Geschichte der Universität reicht bis ins Jahr 1290 zurück, wobei sie ihren Sitz ursprünglich in Lissabon hatte. 1537 wurde sie endgültig nach Coimbra verlegt und neu strukturiert. Seither haben einige der klügsten Köpfe des Landes hier studiert. Wahrzeichen ist der Barockturm, vor dem ein großer Freiplatz liegt. Von hier aus kann man bis ins grüne Umland blicken, auf den Rio Mondego und die Flussbrücke Rainha Santa Isabel des Architekten António Reis. Während das Studentenleben seinen gewohnten Lauf nimmt, führt der Rundgang die Besucher in verschiedene Bereiche und Winkel der Hochschule. Prächtig dekoriert sind der große Festsaal (Sala Grande dos Actos) und der "Saal der Privatbesprechungen" (Sala do Exame Privado). Ebenfalls interessant ist der sorgsam sortierte Waffensaal. Das im 18./19.Jh. genutzte akademische Gefängnis indes besitzt eher anekdotischen Charakter.


  • Sé Velha

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Festungsgleich erhebt sich die zinnenbesetzte Alte Kathedrale (12.Jh.) auf halber Höhe des Altstadthügels, umgeben von einem Schachtelwerk an Häusern. Im Innern fallen die Weihwasserbecken in Form von Muschelschalen und der spätgotische Hauptaltar auf. Gesonderter Zutritt in den gotischen Kreuzgangbereich aus dem 13.Jh.

    • © agsaz, Shutterstock

    Festungsgleich erhebt sich die zinnenbesetzte Alte Kathedrale (12.Jh.) auf halber Höhe des Altstadthügels, umgeben von einem Schachtelwerk an Häusern. Im Innern fallen die Weihwasserbecken in Form von Muschelschalen und der spätgotische Hauptaltar auf. Gesonderter Zutritt in den gotischen Kreuzgangbereich aus dem 13.Jh.


  • Igreja do Mosteiro de Santa Cruz

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Im 12.Jh. begonnene Klosterkirche an der zentralen Praça 8 de Maio. Interessant sind die Azulejoarbeiten und die pompöse Orgel, bedeutend die Renaissancegräber der zwei ersten portugiesischen Herrscher Afonso Henriques und Sancho I. hinter dem Altarraum.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Im 12.Jh. begonnene Klosterkirche an der zentralen Praça 8 de Maio. Interessant sind die Azulejoarbeiten und die pompöse Orgel, bedeutend die Renaissancegräber der zwei ersten portugiesischen Herrscher Afonso Henriques und Sancho I. hinter dem Altarraum.


  • Grutas da Moeda

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.


  • Grutas de Santo António

    Landschaftliche Highlights

    Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.

    Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.


  • Arquipélago das Berlengas

    Landschaftliche Highlights

    Der Berlengas-Archipel steht unter Naturschutz, denn hier sind viele Arten von Seevögeln heimisch. Nur die größte der Inseln darf besucht werden. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

    Der Berlengas-Archipel steht unter Naturschutz, denn hier sind viele Arten von Seevögeln heimisch. Nur die größte der Inseln darf besucht werden. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

  • Castelo de Porto de Mós

    Architektonische Highlights
    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.

    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.


  • Capelas Imperfeitas

    Architektonische Highlights
    • Capelas Imperfeitas© MAIRDUMONT

    Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Capelas Imperfeitas© MAIRDUMONT

    Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Farol da Nazaré

    Architektonische Highlights
    • © Olha_Tikhonova, Shutterstock

    Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.

    • Estrada do Farol, Nazaré
    • © Olha_Tikhonova, Shutterstock

    Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.

    • Estrada do Farol, Nazaré

  • Santuário de Nossa Senhora da Nazaré

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.


  • Lagoa Comprida

    Landschaftliche Highlights
    • © AnaMarques, Shutterstock

    Ein Stausee in der Nähe von Sabugeiro.

    • Sabugeiro
    • © AnaMarques, Shutterstock

    Ein Stausee in der Nähe von Sabugeiro.

    • Sabugeiro

  • Jardim do Paço

    Botanische Gärten & Parks

    Der mit Orangenbäumchen und gepflegten Hecken durchsetzte Bischofsgarten, der von schmalen Wegen durchzogen wird, hat seinen Ursprung im 18.Jh. Zu sehen gibt es kleine Wasserspiele und die von Skulpturen gesäumten Königs- und Aposteltreppen.

    Der mit Orangenbäumchen und gepflegten Hecken durchsetzte Bischofsgarten, der von schmalen Wegen durchzogen wird, hat seinen Ursprung im 18.Jh. Zu sehen gibt es kleine Wasserspiele und die von Skulpturen gesäumten Königs- und Aposteltreppen.


  • Torre de Menagem

    Architektonische Highlights

    Das Kastell mit der Torre de Menagem aus dem 12./13.Jh. macht deutlich, welche strategische Bedeutung Guarda einst besaß.

    • Guarda

    Das Kastell mit der Torre de Menagem aus dem 12./13.Jh. macht deutlich, welche strategische Bedeutung Guarda einst besaß.

    • Guarda

  • Pegadas dos Dinossáurios

    Touristenattraktionen

    In der Serra de Aire, südöstlich der Pilgerstadt Fátima, liegt ein bedeutendes Fundgebiet von versteinerten Dinosaurierspuren. Diese kann man entweder auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Tour teilnehmen.

    In der Serra de Aire, südöstlich der Pilgerstadt Fátima, liegt ein bedeutendes Fundgebiet von versteinerten Dinosaurierspuren. Diese kann man entweder auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Tour teilnehmen.


  • Grutas de Alvados

    Landschaftliche Highlights

    Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.

    Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.


  • Conimbriga

    Touristenattraktionen
    • © StockPhotosArt, Shutterstock

    Conimbriga war eine bedeutende Römerstadt mit Forum, Thermen, Residenzen, Amphitheater und reichlich Mosaikzier. Ihr Untergang setzte im 5.Jh. mit den Eroberungszügen der Sueben ein. Die Reste der antiken Stadt liegen etwa 15km südlich von Coimbra bei Condeixa-a-Velha. Besuchen kannst du die Ruinen und das Museum. Der Ausflug lässt sich um weitere 15km südostwärts nach Penela ausdehnen, das von Burgmauern beherrscht wird.

    • © StockPhotosArt, Shutterstock

    Conimbriga war eine bedeutende Römerstadt mit Forum, Thermen, Residenzen, Amphitheater und reichlich Mosaikzier. Ihr Untergang setzte im 5.Jh. mit den Eroberungszügen der Sueben ein. Die Reste der antiken Stadt liegen etwa 15km südlich von Coimbra bei Condeixa-a-Velha. Besuchen kannst du die Ruinen und das Museum. Der Ausflug lässt sich um weitere 15km südostwärts nach Penela ausdehnen, das von Burgmauern beherrscht wird.