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Zentralportugal Top Sehenswürdigkeiten




















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Museen
Convento de Cristo
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.
- Praça da República, 2300 Tomar
- http://www.conventocristo.gov.pt/
- +351 249 315 089
- convento.cristo@igespar.pt
© MAIRDUMONT
Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.
- Praça da República, 2300 Tomar
- http://www.conventocristo.gov.pt/
- +351 249 315 089
- convento.cristo@igespar.pt
Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights © inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
© inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
Parque Arqueológico do Vale do Côa
TouristenattraktionenInsider-Tipp Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang
Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!
- Vila Nova de Foz Côa
- http://www.arte-coa.pt/
- +351 279 768 260
- visitas.pavc@igespar.pt
Insider-Tipp Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang
Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!
- Vila Nova de Foz Côa
- http://www.arte-coa.pt/
- +351 279 768 260
- visitas.pavc@igespar.pt
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
- geral@malcobaca.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
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Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights © alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
© alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights © Christoph Carle, Shutterstock
Interessante Felsformationen um das Kap herum.
- Peniche
Serra da Estrela
Landschaftliche Highlights © Vector99, Shutterstock
Insider-Tipp Baden im Bergwasser
Direkt neben Guarda beginnt der Parque Natural da Serra da Estrela. Das „Sterngebirge“ ist mit dem 1993 m hohen Torre Portugals höchste Erhebung, zumindest auf dem Festland. Die raue Landschaft mit ihren abgerundeten Granitfelsen, idyllisch gelegenen Bergstauseen und grünen Tälern steht aus gutem Grund unter Schutz. In der warmen Jahreszeit kannst du die wundervolle Natur auf vielen verschiedenen, teilweise gut markierten Wanderungen durchstreifen, danach sorgen grandiose Flussbadestellen für Erfrischung. Besonders malerisch ist die über mehrere Stufen in ein Tal eingebettete Praia Fluvial de Loriga 18 km südlich von Seia. Zwischen riesigen, rundgespülten Felskugeln lässt es sich in diesem einst von einem Gletscher geformten Tal wunderbar baden – auch wenn das Wasser selbst im Sommer ziemlich frisch ist. Im Winter ist am Hang des Torre sogar Skisport möglich. Die lauschigste Ortschaft im Gebirge ist Manteigas im einstigen Gletschertal des Rio Zêzere, durch das ein phantastischer Wanderweg führt. Ab Manteigas ist eine kurven- und aussichtsreiche Bergstraße Richtung Seia ausgeschildert. An den Südostausläufern des Gebirges liegt Covilhã (18 000 Ew.), das nicht nur über eine beeindruckende Street-Art-Szene verfügt, sondern auch über eine landesweit renommierte Hochschule. Das von der Uni betriebene Museu de Lanifícios erinnert an die Geschichte der Wollindustrie – einst der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt. Noch immer findet man in der Serra da Estrela tolle Schafs- und Ziegenprodukte, vor allem den köstlichen Bergkäse queijo da serra. Überraschend gute Einkaufsmöglichkeiten dieser und anderer regionaler Produkte hast du oben auf dem Torre oder am Stausee Lagoa Comprida.
- Rua 1º de Maio, 6260-101 Manteigas
- http://www.centerofportugal.com/de/der-naturpark-der-serra-da-estrela/
© Vector99, Shutterstock
Insider-Tipp Baden im Bergwasser
Direkt neben Guarda beginnt der Parque Natural da Serra da Estrela. Das „Sterngebirge“ ist mit dem 1993 m hohen Torre Portugals höchste Erhebung, zumindest auf dem Festland. Die raue Landschaft mit ihren abgerundeten Granitfelsen, idyllisch gelegenen Bergstauseen und grünen Tälern steht aus gutem Grund unter Schutz. In der warmen Jahreszeit kannst du die wundervolle Natur auf vielen verschiedenen, teilweise gut markierten Wanderungen durchstreifen, danach sorgen grandiose Flussbadestellen für Erfrischung. Besonders malerisch ist die über mehrere Stufen in ein Tal eingebettete Praia Fluvial de Loriga 18 km südlich von Seia. Zwischen riesigen, rundgespülten Felskugeln lässt es sich in diesem einst von einem Gletscher geformten Tal wunderbar baden – auch wenn das Wasser selbst im Sommer ziemlich frisch ist. Im Winter ist am Hang des Torre sogar Skisport möglich. Die lauschigste Ortschaft im Gebirge ist Manteigas im einstigen Gletschertal des Rio Zêzere, durch das ein phantastischer Wanderweg führt. Ab Manteigas ist eine kurven- und aussichtsreiche Bergstraße Richtung Seia ausgeschildert. An den Südostausläufern des Gebirges liegt Covilhã (18 000 Ew.), das nicht nur über eine beeindruckende Street-Art-Szene verfügt, sondern auch über eine landesweit renommierte Hochschule. Das von der Uni betriebene Museu de Lanifícios erinnert an die Geschichte der Wollindustrie – einst der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt. Noch immer findet man in der Serra da Estrela tolle Schafs- und Ziegenprodukte, vor allem den köstlichen Bergkäse queijo da serra. Überraschend gute Einkaufsmöglichkeiten dieser und anderer regionaler Produkte hast du oben auf dem Torre oder am Stausee Lagoa Comprida.
- Rua 1º de Maio, 6260-101 Manteigas
- http://www.centerofportugal.com/de/der-naturpark-der-serra-da-estrela/
Mata Nacional do Buçaco
Botanische Gärten & ParksInsider-Tipp Wanderung im Märchenpark
Ein Paradies für Wander- und Botanikfreaks, dieser wildromantische Waldpark mit seinen riesigen Bäumen, die hier vor Jahrhunderten von Mönchen angepflanzt wurden. Der 1885 erbaute einstige Königspalast beherbergt das feudale Bussaco Palace Hotel, in dem du nach einer Wanderrunde hinauf zur aussichtsreichen Cruz Alta oder entlang des einstigen Kreuzwegs zum edlen Dinner oder zur tea time einkehren kannst.
- Mata do Bussaco, 3050-261 Luso
- http://www.fmb.pt/
- +351 231 937 000
Insider-Tipp Wanderung im Märchenpark
Ein Paradies für Wander- und Botanikfreaks, dieser wildromantische Waldpark mit seinen riesigen Bäumen, die hier vor Jahrhunderten von Mönchen angepflanzt wurden. Der 1885 erbaute einstige Königspalast beherbergt das feudale Bussaco Palace Hotel, in dem du nach einer Wanderrunde hinauf zur aussichtsreichen Cruz Alta oder entlang des einstigen Kreuzwegs zum edlen Dinner oder zur tea time einkehren kannst.
- Mata do Bussaco, 3050-261 Luso
- http://www.fmb.pt/
- +351 231 937 000
Sé da Guarda
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Insider-Tipp Spanien den Allerwertesten zeigen
Erhaben und wehrhaft liegt die Kathedrale aus dem 14.–16.Jh. mitten in der kleinen historischen Altstadt und wirkt nach heutigem Maßstab völlig überdimensioniert für eine Stadt dieser Größe. Auffällig im Innern sind die wuchtigen, im Mittelschiff zum Altarbereich hin verdrehten Säulen. Schau dir mal die Ostseite etwas genauer von außen an: Ein kleiner steinerner Hintern zeigt boshaft Richtung Spanien – er wurde als Cú da Guarda berühmt.
- Praça Luís de Camões, 6300-714 Guarda
© milosk50, Shutterstock
Insider-Tipp Spanien den Allerwertesten zeigen
Erhaben und wehrhaft liegt die Kathedrale aus dem 14.–16.Jh. mitten in der kleinen historischen Altstadt und wirkt nach heutigem Maßstab völlig überdimensioniert für eine Stadt dieser Größe. Auffällig im Innern sind die wuchtigen, im Mittelschiff zum Altarbereich hin verdrehten Säulen. Schau dir mal die Ostseite etwas genauer von außen an: Ein kleiner steinerner Hintern zeigt boshaft Richtung Spanien – er wurde als Cú da Guarda berühmt.
- Praça Luís de Camões, 6300-714 Guarda
Museu Nacional de Machado de Castro
MuseenInsider-Tipp Abstieg in die Römerzeit
Was für eine Fülle an wertvollen Skulpturen, Azulejos, Möbeln und Elfenbeinschnitzereien! Auch viele religiöse Exponate sind zu bewundern. Das Highlight ist der Kryptoportikus, ein Labyrinth römischer Gewölbegänge im untersten Stockwerk. Wieder in der Gegenwart, kannst du prima eine Pause auf der aussichtsreichen Terrasse des Museumsrestaurants einlegen.
- Largo Doutor José Rodrigues, 3000-236 Coimbra
- http://www.cm-coimbra.pt/
- +351 239 853 070
Insider-Tipp Abstieg in die Römerzeit
Was für eine Fülle an wertvollen Skulpturen, Azulejos, Möbeln und Elfenbeinschnitzereien! Auch viele religiöse Exponate sind zu bewundern. Das Highlight ist der Kryptoportikus, ein Labyrinth römischer Gewölbegänge im untersten Stockwerk. Wieder in der Gegenwart, kannst du prima eine Pause auf der aussichtsreichen Terrasse des Museumsrestaurants einlegen.
- Largo Doutor José Rodrigues, 3000-236 Coimbra
- http://www.cm-coimbra.pt/
- +351 239 853 070
Museu arte Nova
Museen © Dima Moroz, Shutterstock
Insider-Tipp Auf einen Drink ins Jugendstil-Teehaus
Aveiro ist die Jugendstilstadt, wie du an zahlreichen Fassaden, vor allem entlang der Rua João Mendoça, bewundern kannst. In einem dieser Gebäude ist ein kleines Museum zu dieser kunstgeschichtlichen Epoche untergebracht. Das Highlight ist der lauschige Garten der Casa de Chá Arte Nova im Erdgeschoss: tagsüber ein chilliges Teehaus, abends eine der besten Bars der Stadt.
- Rua Barbosa de Mag 10, 3810-119 Aveiro
- +351 234 406 300
© Dima Moroz, Shutterstock
Insider-Tipp Auf einen Drink ins Jugendstil-Teehaus
Aveiro ist die Jugendstilstadt, wie du an zahlreichen Fassaden, vor allem entlang der Rua João Mendoça, bewundern kannst. In einem dieser Gebäude ist ein kleines Museum zu dieser kunstgeschichtlichen Epoche untergebracht. Das Highlight ist der lauschige Garten der Casa de Chá Arte Nova im Erdgeschoss: tagsüber ein chilliges Teehaus, abends eine der besten Bars der Stadt.
- Rua Barbosa de Mag 10, 3810-119 Aveiro
- +351 234 406 300
Castelo
Architektonische Highlights © rui vale sousa, Shutterstock
Auf dieser Burg wurde der portugiesische Brasilien-Entdecker Pedro Álvares Cabral (1468-1520) geboren. Noch heute thront er auf einem Monument an der Rua Álvares Cabral.
- Largo do Brasil, Belmonte
- http://cm-belmonte.pt/
© rui vale sousa, Shutterstock
Auf dieser Burg wurde der portugiesische Brasilien-Entdecker Pedro Álvares Cabral (1468-1520) geboren. Noch heute thront er auf einem Monument an der Rua Álvares Cabral.
- Largo do Brasil, Belmonte
- http://cm-belmonte.pt/
Jardim Botânico da Universidade
Botanische Gärten & ParksDer Botanische Garten bringt die Natur mitten in die Stadt.
- Calçada Martim de Freitas, Coimbra
- http://www.uc.pt/jardimbotanico
- +351 239 802 380
Der Botanische Garten bringt die Natur mitten in die Stadt.
- Calçada Martim de Freitas, Coimbra
- http://www.uc.pt/jardimbotanico
- +351 239 802 380
Universidade
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Die Geschichte der Universität reicht bis ins Jahr 1290 zurück, wobei sie ihren Sitz ursprünglich in Lissabon hatte. 1537 wurde sie endgültig nach Coimbra verlegt und neu strukturiert. Seither haben einige der klügsten Köpfe des Landes hier studiert. Wahrzeichen ist der Barockturm, vor dem ein großer Freiplatz liegt. Von hier aus kann man bis ins grüne Umland blicken, auf den Rio Mondego und die Flussbrücke Rainha Santa Isabel des Architekten António Reis. Während das Studentenleben seinen gewohnten Lauf nimmt, führt der Rundgang die Besucher in verschiedene Bereiche und Winkel der Hochschule. Prächtig dekoriert sind der große Festsaal (Sala Grande dos Actos) und der "Saal der Privatbesprechungen" (Sala do Exame Privado). Ebenfalls interessant ist der sorgsam sortierte Waffensaal. Das im 18./19.Jh. genutzte akademische Gefängnis indes besitzt eher anekdotischen Charakter.
- Largo da Porta Férrea, 3000 Coimbra
- http://www.uc.pt/
- +351 239 859 900
© saiko3p, Shutterstock
Die Geschichte der Universität reicht bis ins Jahr 1290 zurück, wobei sie ihren Sitz ursprünglich in Lissabon hatte. 1537 wurde sie endgültig nach Coimbra verlegt und neu strukturiert. Seither haben einige der klügsten Köpfe des Landes hier studiert. Wahrzeichen ist der Barockturm, vor dem ein großer Freiplatz liegt. Von hier aus kann man bis ins grüne Umland blicken, auf den Rio Mondego und die Flussbrücke Rainha Santa Isabel des Architekten António Reis. Während das Studentenleben seinen gewohnten Lauf nimmt, führt der Rundgang die Besucher in verschiedene Bereiche und Winkel der Hochschule. Prächtig dekoriert sind der große Festsaal (Sala Grande dos Actos) und der "Saal der Privatbesprechungen" (Sala do Exame Privado). Ebenfalls interessant ist der sorgsam sortierte Waffensaal. Das im 18./19.Jh. genutzte akademische Gefängnis indes besitzt eher anekdotischen Charakter.
- Largo da Porta Férrea, 3000 Coimbra
- http://www.uc.pt/
- +351 239 859 900
Sé Velha
Architektonische Highlights © agsaz, Shutterstock
Festungsgleich erhebt sich die zinnenbesetzte Alte Kathedrale (12.Jh.) auf halber Höhe des Altstadthügels, umgeben von einem Schachtelwerk an Häusern. Im Innern fallen die Weihwasserbecken in Form von Muschelschalen und der spätgotische Hauptaltar auf. Gesonderter Zutritt in den gotischen Kreuzgangbereich aus dem 13.Jh.
- Largo da Sé Velha, Coimbra
- +351 239 825 273
© agsaz, Shutterstock
Festungsgleich erhebt sich die zinnenbesetzte Alte Kathedrale (12.Jh.) auf halber Höhe des Altstadthügels, umgeben von einem Schachtelwerk an Häusern. Im Innern fallen die Weihwasserbecken in Form von Muschelschalen und der spätgotische Hauptaltar auf. Gesonderter Zutritt in den gotischen Kreuzgangbereich aus dem 13.Jh.
- Largo da Sé Velha, Coimbra
- +351 239 825 273
Igreja do Mosteiro de Santa Cruz
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Im 12.Jh. begonnene Klosterkirche an der zentralen Praça 8 de Maio. Interessant sind die Azulejoarbeiten und die pompöse Orgel, bedeutend die Renaissancegräber der zwei ersten portugiesischen Herrscher Afonso Henriques und Sancho I. hinter dem Altarraum.
- Praça 8 de Maio, Coimbra
- http://igrejascruz.webnode.pt/
- +351 239 822 941
© saiko3p, Shutterstock
Im 12.Jh. begonnene Klosterkirche an der zentralen Praça 8 de Maio. Interessant sind die Azulejoarbeiten und die pompöse Orgel, bedeutend die Renaissancegräber der zwei ersten portugiesischen Herrscher Afonso Henriques und Sancho I. hinter dem Altarraum.
- Praça 8 de Maio, Coimbra
- http://igrejascruz.webnode.pt/
- +351 239 822 941
Grutas da Moeda
Landschaftliche Highlights © Andrei Nekrassov, Shutterstock
Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.
© Andrei Nekrassov, Shutterstock
Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.
Grutas de Santo António
Landschaftliche HighlightsDie Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.
Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.
Arquipélago das Berlengas
Landschaftliche HighlightsDer Berlengas-Archipel steht unter Naturschutz, denn hier sind viele Arten von Seevögeln heimisch. Nur die größte der Inseln darf besucht werden. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
Der Berlengas-Archipel steht unter Naturschutz, denn hier sind viele Arten von Seevögeln heimisch. Nur die größte der Inseln darf besucht werden. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
Castelo de Porto de Mós
Architektonische Highlights © Tiago Ladeira, Shutterstock
Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.
- Rua do Castelo 3, 2480-851 Porto de Mós
- +351 244 499 651
© Tiago Ladeira, Shutterstock
Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.
- Rua do Castelo 3, 2480-851 Porto de Mós
- +351 244 499 651
Capelas Imperfeitas
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Batalha
- http://www.mosteirobatalha.pt/
© MAIRDUMONT
Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Batalha
- http://www.mosteirobatalha.pt/
Farol da Nazaré
Architektonische Highlights © Olha_Tikhonova, Shutterstock
Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.
- Estrada do Farol, Nazaré
© Olha_Tikhonova, Shutterstock
Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.
- Estrada do Farol, Nazaré
Santuário de Nossa Senhora da Nazaré
Architektonische Highlights © Tupungato, Shutterstock
Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, Nazaré
- http://cnsn.pt/
© Tupungato, Shutterstock
Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, Nazaré
- http://cnsn.pt/
Lagoa Comprida
Landschaftliche Highlights © AnaMarques, Shutterstock
Ein Stausee in der Nähe von Sabugeiro.
- Sabugeiro
Jardim do Paço
Botanische Gärten & ParksDer mit Orangenbäumchen und gepflegten Hecken durchsetzte Bischofsgarten, der von schmalen Wegen durchzogen wird, hat seinen Ursprung im 18.Jh. Zu sehen gibt es kleine Wasserspiele und die von Skulpturen gesäumten Königs- und Aposteltreppen.
- Rua Jesuita Manuel Dias, Castelo Branco
- http://www.cm-castelobranco.pt/
- +351 272 348 320
Der mit Orangenbäumchen und gepflegten Hecken durchsetzte Bischofsgarten, der von schmalen Wegen durchzogen wird, hat seinen Ursprung im 18.Jh. Zu sehen gibt es kleine Wasserspiele und die von Skulpturen gesäumten Königs- und Aposteltreppen.
- Rua Jesuita Manuel Dias, Castelo Branco
- http://www.cm-castelobranco.pt/
- +351 272 348 320
Torre de Menagem
Architektonische HighlightsDas Kastell mit der Torre de Menagem aus dem 12./13.Jh. macht deutlich, welche strategische Bedeutung Guarda einst besaß.
- Guarda
Das Kastell mit der Torre de Menagem aus dem 12./13.Jh. macht deutlich, welche strategische Bedeutung Guarda einst besaß.
- Guarda
Pegadas dos Dinossáurios
TouristenattraktionenIn der Serra de Aire, südöstlich der Pilgerstadt Fátima, liegt ein bedeutendes Fundgebiet von versteinerten Dinosaurierspuren. Diese kann man entweder auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Tour teilnehmen.
- Estrada de Fátima, Bairro
- +351 249 409 250
In der Serra de Aire, südöstlich der Pilgerstadt Fátima, liegt ein bedeutendes Fundgebiet von versteinerten Dinosaurierspuren. Diese kann man entweder auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Tour teilnehmen.
- Estrada de Fátima, Bairro
- +351 249 409 250
Grutas de Alvados
Landschaftliche HighlightsEtwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.
Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.
Conimbriga
Touristenattraktionen © StockPhotosArt, Shutterstock
Conimbriga war eine bedeutende Römerstadt mit Forum, Thermen, Residenzen, Amphitheater und reichlich Mosaikzier. Ihr Untergang setzte im 5.Jh. mit den Eroberungszügen der Sueben ein. Die Reste der antiken Stadt liegen etwa 15km südlich von Coimbra bei Condeixa-a-Velha. Besuchen kannst du die Ruinen und das Museum. Der Ausflug lässt sich um weitere 15km südostwärts nach Penela ausdehnen, das von Burgmauern beherrscht wird.
- Rua Professor Vergílio Correia, 3150-220 Condeixa-a-Velha
- http://www.museusemonumentos.pt/
- +351 239 941 177
- infogeral@conimbriga.pt
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Conimbriga war eine bedeutende Römerstadt mit Forum, Thermen, Residenzen, Amphitheater und reichlich Mosaikzier. Ihr Untergang setzte im 5.Jh. mit den Eroberungszügen der Sueben ein. Die Reste der antiken Stadt liegen etwa 15km südlich von Coimbra bei Condeixa-a-Velha. Besuchen kannst du die Ruinen und das Museum. Der Ausflug lässt sich um weitere 15km südostwärts nach Penela ausdehnen, das von Burgmauern beherrscht wird.
- Rua Professor Vergílio Correia, 3150-220 Condeixa-a-Velha
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