Zentralportugal Must Sees

Convento de Cristo
Architektonische Highlights
Tomar
Convento de Cristo
Óbidos
Geographical
Óbidos
Óbidos
Coimbra
Geographical
Coimbra
Coimbra
Fátima
Geographical
Fátima
Fátima
Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights
Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights
Batalha
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Parque Arqueológico do Vale do Côa
Touristenattraktionen
Vila Nova de Foz Côa
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights
Alcobaça
Mosteiro de Santa Maria
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights
Mira de Aire
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights
Peniche

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Convento de Cristo

    Architektonische Highlights
    • Convento de Cristo© MAIRDUMONT

    Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.

    • Convento de Cristo© MAIRDUMONT

    Die Burg wurde zum Weltkulturerbe erhoben. Mit dem Bau der Anlage begann man im Jahre 1160 unter den Templern, deren Güter nach Auflösung des Ordens im 14.Jh. auf die Christusritter übergingen.


  • Óbidos

    Geographical
    • Óbidos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Óbidos ohne Rummel genießen

    Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!

    • Óbidos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Óbidos ohne Rummel genießen

    Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!


  • Coimbra

    Geographical
    • Coimbra© MAIRDUMONT

    Das Hochschulleben hält die alte Stadt am Mondego jung. Die Vorlesungen sind ebenso gut besucht wie die Cafés und Kneipen. Manche Studenten hüllen sich noch in die traditionellen Capes. Besonders ausgelassen geht es im Mai beim Studentenfest zu, einem feucht-fröhlichen Treiben mit Umzug. Coimbras Universität beherrscht auch das Stadtbild: Sie liegt auf einem Hügel, zu dem steile Gassen hinauf führen. Die gefällige Fußgängerzone spannt sich vom Largo da Portagem bis zur Praça 8 de Maio. Im Umkreis der Praça do Comércio liegen schöne Bummel- und Einkaufsgassen, insbesondere die Rua Adelino Veiga, die Rua das Padeiras und die Rua Eduardo Coelho. Auch die Preise stimmen (noch) in Coimbra.

    • Coimbra© MAIRDUMONT

    Das Hochschulleben hält die alte Stadt am Mondego jung. Die Vorlesungen sind ebenso gut besucht wie die Cafés und Kneipen. Manche Studenten hüllen sich noch in die traditionellen Capes. Besonders ausgelassen geht es im Mai beim Studentenfest zu, einem feucht-fröhlichen Treiben mit Umzug. Coimbras Universität beherrscht auch das Stadtbild: Sie liegt auf einem Hügel, zu dem steile Gassen hinauf führen. Die gefällige Fußgängerzone spannt sich vom Largo da Portagem bis zur Praça 8 de Maio. Im Umkreis der Praça do Comércio liegen schöne Bummel- und Einkaufsgassen, insbesondere die Rua Adelino Veiga, die Rua das Padeiras und die Rua Eduardo Coelho. Auch die Preise stimmen (noch) in Coimbra.


  • Fátima

    Geographical
    • Fátima© LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fürbitten per E-Mail

    Was für ein Wunder-voller Ort! Egal ob du gläubig bist oder nicht, dieser Marienwallfahrtsort (13 000 Ew.) ist einfach beeindruckend. Allein die Dimensionen! Ein Kirchplatz, größer als der Petersplatz in Rom, eine moderne Riesenkirche, in der 9000 Besucher Platz finden, Tausende Kerzen, die Tag für Tag verkauft und angezündet werden. Ein Wallfahrtsspektakel sondergleichen, vor allem am 13.Mai, dem Tag der Erscheinung 1917.Damals, so die Legende, erschien die Jungfrau Maria ab Mai sechsmal drei Hirtenkindern und teilte ihnen die sogenannten Geheimnisse von Fátima mit. Heute kommt regelmäßig ein Papst vorbei und jährlich strömen über 5 Mio. Besucher in den Ort. Kommerz und Glaube gehen Hand in Hand: Es gibt mehr Gästebetten als Einwohner, Souvenirshops bersten vor Madonnen im Kleinformat und Gebetsanliegen kannst du inzwischen auch an pedidos[at]fatima.pt schicken. Exakt an jener Stelle des Talgrunds Cova da Iría, an der die Muttergottes erschienen sein soll, wurde 1919 eine erste Kapelle erbaut. Diese inzwischen in einen größeren Komplex integrierte Capelinha das Aparições (Erscheinungskapelle) ist bis heute das Herzstück von Fátima, auch wenn sie im Vergleich zu den Folgekirchen winzig ist. Alle Pilger nähern sich ehrfurchtsvoll der Marienskulptur neben dieser Kapelle, viele sogar auf Knien. Am nordöstlichen Ende des Platzes erhebt sich die 1953 geweihte Basílica do Rosário mit ihrem 65 m hohen Turm und den Grabstellen von zwei der Hirtenkinder. Als auch diese Kirche zu klein wurde, entstand 2007 die gigantische Basílica da Santíssima Trindade. Der 125 m breite Rundbau ist frei von tragenden Elementen, sodass der Altarraum mit dem 500 m2 großen, golden schimmernden Mosaik und dem scheinbar fröhlichen und daher nicht unumstrittenen Bronzechristus am Kreuz aus jedem Winkel im Blickfeld bleibt. Einiges schmeckt nach Massenabfertigung in Fátima, viele Möglichkeiten zur Einkehr bieten sich rund um die Fußgängerzone zu Beginn der Rua Jacinta Marto. Portugiesische Gerichte tischt das Restaurant Tia Alice auf.

    • Fátima© LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Fürbitten per E-Mail

    Was für ein Wunder-voller Ort! Egal ob du gläubig bist oder nicht, dieser Marienwallfahrtsort (13 000 Ew.) ist einfach beeindruckend. Allein die Dimensionen! Ein Kirchplatz, größer als der Petersplatz in Rom, eine moderne Riesenkirche, in der 9000 Besucher Platz finden, Tausende Kerzen, die Tag für Tag verkauft und angezündet werden. Ein Wallfahrtsspektakel sondergleichen, vor allem am 13.Mai, dem Tag der Erscheinung 1917.Damals, so die Legende, erschien die Jungfrau Maria ab Mai sechsmal drei Hirtenkindern und teilte ihnen die sogenannten Geheimnisse von Fátima mit. Heute kommt regelmäßig ein Papst vorbei und jährlich strömen über 5 Mio. Besucher in den Ort. Kommerz und Glaube gehen Hand in Hand: Es gibt mehr Gästebetten als Einwohner, Souvenirshops bersten vor Madonnen im Kleinformat und Gebetsanliegen kannst du inzwischen auch an pedidos[at]fatima.pt schicken. Exakt an jener Stelle des Talgrunds Cova da Iría, an der die Muttergottes erschienen sein soll, wurde 1919 eine erste Kapelle erbaut. Diese inzwischen in einen größeren Komplex integrierte Capelinha das Aparições (Erscheinungskapelle) ist bis heute das Herzstück von Fátima, auch wenn sie im Vergleich zu den Folgekirchen winzig ist. Alle Pilger nähern sich ehrfurchtsvoll der Marienskulptur neben dieser Kapelle, viele sogar auf Knien. Am nordöstlichen Ende des Platzes erhebt sich die 1953 geweihte Basílica do Rosário mit ihrem 65 m hohen Turm und den Grabstellen von zwei der Hirtenkinder. Als auch diese Kirche zu klein wurde, entstand 2007 die gigantische Basílica da Santíssima Trindade. Der 125 m breite Rundbau ist frei von tragenden Elementen, sodass der Altarraum mit dem 500 m2 großen, golden schimmernden Mosaik und dem scheinbar fröhlichen und daher nicht unumstrittenen Bronzechristus am Kreuz aus jedem Winkel im Blickfeld bleibt. Einiges schmeckt nach Massenabfertigung in Fátima, viele Möglichkeiten zur Einkehr bieten sich rund um die Fußgängerzone zu Beginn der Rua Jacinta Marto. Portugiesische Gerichte tischt das Restaurant Tia Alice auf.


  • Cabo Carvoeiro

    Landschaftliche Highlights
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

  • Mosteiro de Santa Maria da Vitória

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Parque Arqueológico do Vale do Côa

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang

    Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!

    Insider-Tipp
    Steinzeitkunst nach Sonnenuntergang

    Auf in die Steinzeit! Wiesengrün, Kiefern und Hügel säumen die Strecke ins von Weingärten, Oliven und Mandelbäumen umgebene Vila Nova de Foz Côa, das Sprungbrett für Touren in den nahen Archäologischen Park ist. Eine hervorragende Einführung ins Leben der Vorgeschichtler und in die Felskunst im Tal gibt das außerhalb gelegene Museu do Côa. Im dazugehörigen Restaurant kannst du bei bester Aussicht prima einkehren. Über das Museum läuft auch die (rechtzeitige!) Anmeldung für den eigentlichen Höhepunkt des Ausflugs: ein geführter Besuch einer der archäologischen Stätten. Die Tour zur Canada do Inferno z. B. dauert etwa zwei Stunden. Nach einer Fahrt im Jeep beginnt ein im Sommer ziemlich schweißtreibender Fußmarsch durch das Tal des Rio Côa zu den ungeschützten Felsplatten. Die zarten, teilweise erst mithilfe der Guides erkennbaren Auerochsen-, Ziegen- und Pferdegemälde der Altsteinzeitler zählen zum Welterbe der Unesco. Ohne Guide dürfen die wertvollen Funde nicht besucht werden, denn es gab in der Vergangenheit schon zu viele Witzbolde, die sich neben ihren „Vorfahren“ verewigt haben. Eine echte Besonderheit, für die du dich aber noch rechtzeitiger anmelden musst, ist ein nächtlicher Besuch der uralten Felsritzungen – vor allem bei Vollmond ein einmaliges Erlebnis!


  • Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.

    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.


  • Grutas de Mira de Aire

    Landschaftliche Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.

    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.


  • Varanda De Pilatos

    Landschaftliche Highlights
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche