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    Modegeschäfte


  • Suqs

    Touristenattraktionen
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Die Basarstraßen von Marrakech haben sich v.a. auf Touristen eingestellt. So gibt es hier all das zu kaufen, was das europäische Herz begehrt. Doch wer sich tiefer in die Gassen hineinwagt, findet Handwerker, die ihre Waren auf der Straße herstellen, Hunderte von traditionellen Schuhgeschäften, Kleidermärkte, den Färberbasar und vieles mehr. Typisch und ganz und gar untouristisch sind die Lebensmittelmärkte, z.B. in der Nähe des Bab Doukkala. Wer keine Souvenirs erstehen, sondern den Souk einfach nur erleben möchte, ist hier richtig.

    • Derb El Zeri, Murrākuš
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Die Basarstraßen von Marrakech haben sich v.a. auf Touristen eingestellt. So gibt es hier all das zu kaufen, was das europäische Herz begehrt. Doch wer sich tiefer in die Gassen hineinwagt, findet Handwerker, die ihre Waren auf der Straße herstellen, Hunderte von traditionellen Schuhgeschäften, Kleidermärkte, den Färberbasar und vieles mehr. Typisch und ganz und gar untouristisch sind die Lebensmittelmärkte, z.B. in der Nähe des Bab Doukkala. Wer keine Souvenirs erstehen, sondern den Souk einfach nur erleben möchte, ist hier richtig.

    • Derb El Zeri, Murrākuš

  • Fès el Bali

    Geographical
    • © Mikadun, Shutterstock

    Der älteste Teil von Fès, Fès el Bali, wurde von der UNESCO zum kulturellen Welterbe der Menschheit deklariert. Im 8.Jh. gegründet, beherbergt er bis heute den größten Teil der Einwohner. Hier winden sich unzählige Basargassen, in denen sich die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden.

    • Fās
    • © Mikadun, Shutterstock

    Der älteste Teil von Fès, Fès el Bali, wurde von der UNESCO zum kulturellen Welterbe der Menschheit deklariert. Im 8.Jh. gegründet, beherbergt er bis heute den größten Teil der Einwohner. Hier winden sich unzählige Basargassen, in denen sich die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden.

    • Fās

  • As-Sawirah

    Geographical
    • © Jon Chica, Shutterstock
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Windy City, Künstlermetropole, Mogador: Essaouira hat viele Namen, je nachdem, von welchem Gesichtspunkt man es betrachtet. Die Stadt ist ein Surfer-, ein Aussteiger und ein Künstlerparadies. Sie wurde 1773 von den Portugiesen unter dem Namen Mogador gegründet, auch wenn die Besiedlungsgeschichte bis in die Römerzeit zurückreicht. Eine alte Festung mit den dazugehörenden Anlagen umfasst die zauberhafte Altstadt, durch die sich unzählige Gassen ziehen. Hier befinden sich kleine Hotels, die liebevoll in alten Stadthäusern untergebracht sind, Fischrestaurants und jede Menge kleiner Läden, die zum Souvenirkauf in entspannter Atmosphäre einladen.

    • As-Sawirah
    • © Jon Chica, Shutterstock
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Windy City, Künstlermetropole, Mogador: Essaouira hat viele Namen, je nachdem, von welchem Gesichtspunkt man es betrachtet. Die Stadt ist ein Surfer-, ein Aussteiger und ein Künstlerparadies. Sie wurde 1773 von den Portugiesen unter dem Namen Mogador gegründet, auch wenn die Besiedlungsgeschichte bis in die Römerzeit zurückreicht. Eine alte Festung mit den dazugehörenden Anlagen umfasst die zauberhafte Altstadt, durch die sich unzählige Gassen ziehen. Hier befinden sich kleine Hotels, die liebevoll in alten Stadthäusern untergebracht sind, Fischrestaurants und jede Menge kleiner Läden, die zum Souvenirkauf in entspannter Atmosphäre einladen.

    • As-Sawirah

  • Jardin Majorelle

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ser Borakovskyy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh planen, früh kommen!

    Gerade wenn es heiß ist, gibt es nichts Schöneres, als im Jardin Majorelle im Schatten der Bäume zu sitzen und auszuruhen. Die Geschichte des schönsten Gartens der Stadt, der mit seiner Farbenpracht verzaubert, liest sich wie ein Märchen. Der Maler Jacques Majorelle (1886–1962) reiste durch die ganze Welt, bis er sich in Marrakesch in besonderer Weise künstlerisch inspiriert fühlte, sodass er beschloss, hier zu bleiben. Er kaufte ein Stück Brachland, errichtete darauf seine Villa und lebte fortan im Paradies. Den Garten nämlich ließ er nach den Paradiesbeschreibungen des Korans gestalten. Dafür ließ er sich Pflanzen aus aller Welt herschaffen und legte so den Grundstein zu diesem herrlichen Garten. Als Majorelle starb, verwilderte das Grundstück zunehmend, bis es der französische Modemacher Yves Saint Laurent wiederentdeckte. Er ließ die Mauern in Kornblumenblau streichen – in genau dem Blauton, den der Maler Majorelle kreiert hatte –, legte die exotischen Pflanzen wieder frei, ließ Wasserbecken restaurieren und färbte sie gelb und türkis. So entstand ein Pflanzenmeer in leuchtenden Farben: mit hohen Palmen und Kakteen, dichten Bambushainen, pinkfarbenen Geranien, weißen Seerosen und orangefarbener Kapuzinerkresse. Die Villa des Malers nutzte Saint Laurent anfangs als Atelier, dann errichtete er darin eins der hübschsten (wenn auch kleinsten) Museen der Stadt für seine private Sammlung von Berberkunst und islamischer Kunst, das sogenannte Pierre Bergé Museum of Berber Arts. Der Modemacher liebte den Garten so sehr, dass er ihn schließlich der Öffentlichkeit übergab – damit alle an der Pracht teilhaben können. Bevor er 2008 starb, verfügte er, dass seine Asche hier verstreut werden sollte. Und so ist der Jardin Majorelle wahrscheinlich das schönste Grab der Welt. Kauf die Tickets am besten ein paar Tage vorher, sonst könntest du gar keinen oder nicht mehr zur gewünschten Zeit einen Platz bekommen. Übrigens: Früh morgens ist der Garten am wenigsten voll!

    • © Ser Borakovskyy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh planen, früh kommen!

    Gerade wenn es heiß ist, gibt es nichts Schöneres, als im Jardin Majorelle im Schatten der Bäume zu sitzen und auszuruhen. Die Geschichte des schönsten Gartens der Stadt, der mit seiner Farbenpracht verzaubert, liest sich wie ein Märchen. Der Maler Jacques Majorelle (1886–1962) reiste durch die ganze Welt, bis er sich in Marrakesch in besonderer Weise künstlerisch inspiriert fühlte, sodass er beschloss, hier zu bleiben. Er kaufte ein Stück Brachland, errichtete darauf seine Villa und lebte fortan im Paradies. Den Garten nämlich ließ er nach den Paradiesbeschreibungen des Korans gestalten. Dafür ließ er sich Pflanzen aus aller Welt herschaffen und legte so den Grundstein zu diesem herrlichen Garten. Als Majorelle starb, verwilderte das Grundstück zunehmend, bis es der französische Modemacher Yves Saint Laurent wiederentdeckte. Er ließ die Mauern in Kornblumenblau streichen – in genau dem Blauton, den der Maler Majorelle kreiert hatte –, legte die exotischen Pflanzen wieder frei, ließ Wasserbecken restaurieren und färbte sie gelb und türkis. So entstand ein Pflanzenmeer in leuchtenden Farben: mit hohen Palmen und Kakteen, dichten Bambushainen, pinkfarbenen Geranien, weißen Seerosen und orangefarbener Kapuzinerkresse. Die Villa des Malers nutzte Saint Laurent anfangs als Atelier, dann errichtete er darin eins der hübschsten (wenn auch kleinsten) Museen der Stadt für seine private Sammlung von Berberkunst und islamischer Kunst, das sogenannte Pierre Bergé Museum of Berber Arts. Der Modemacher liebte den Garten so sehr, dass er ihn schließlich der Öffentlichkeit übergab – damit alle an der Pracht teilhaben können. Bevor er 2008 starb, verfügte er, dass seine Asche hier verstreut werden sollte. Und so ist der Jardin Majorelle wahrscheinlich das schönste Grab der Welt. Kauf die Tickets am besten ein paar Tage vorher, sonst könntest du gar keinen oder nicht mehr zur gewünschten Zeit einen Platz bekommen. Übrigens: Früh morgens ist der Garten am wenigsten voll!


  • Tombeaux des Saadiens

    Architektonische Highlights
    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.

    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.


  • Djemaa el Fna

    Touristenattraktionen
    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.

    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.


  • Kasbah Oudaya

    Architektonische Highlights
    • Kasbah Oudaya© Glow Images

    Hoch oben auf einem Felsen thront die Kasbah Oudaya mit ihrer herrlichen Aussicht auf das Meer. Es ist das Altstadtviertel Rabats, mit verwinkelten Gassen, ganz in Blau-Weiß gehalten, interessanten kleinen Galerien sowie hübschen Cafés. Die Kasbah wurde im 12.Jh. als Wehrburg errichtet und beherbergt in den Festungsanlagen neben dem maurischen Café ein kleines Schmuckmuseum sowie einen kleinen Park.

    • Impasse Si Mbarek, 10002 Ar-Ribāṭ
    • Kasbah Oudaya© Glow Images

    Hoch oben auf einem Felsen thront die Kasbah Oudaya mit ihrer herrlichen Aussicht auf das Meer. Es ist das Altstadtviertel Rabats, mit verwinkelten Gassen, ganz in Blau-Weiß gehalten, interessanten kleinen Galerien sowie hübschen Cafés. Die Kasbah wurde im 12.Jh. als Wehrburg errichtet und beherbergt in den Festungsanlagen neben dem maurischen Café ein kleines Schmuckmuseum sowie einen kleinen Park.

    • Impasse Si Mbarek, 10002 Ar-Ribāṭ

  • Madrasa Ben Youssef

    Architektonische Highlights
    • Madrasa Ben Youssef© MAIRDUMONT

    Die schönste Koranschule des Landes wurde im 14.Jh. gegründet. Ihre heutige Gestalt jedoch erhielt sie unter den Saadiern im 16.Jh. Der beeindruckend große und wunderschöne Innenhof mit Brunnen hat Bodenfließen aus Carrara-Marmor. Die Wände sind mit aufwendigen Kachelornamenten und arabischen Schriftzügen verziert, mit Stuckkapitellen und im oberen Bereich mit feinst gedrechselten Zedernholzarbeiten versehen. An den Innenhof schließt ein kleiner Gebetsraum an. Sehenswert sind auch die Studierzimmer im oberen Bereich der Koranschule sowie das alte Hammam, wo heute auch die Toiletten untergebracht sind (sehenswert und sauber!).

    • Madrasa Ben Youssef© MAIRDUMONT

    Die schönste Koranschule des Landes wurde im 14.Jh. gegründet. Ihre heutige Gestalt jedoch erhielt sie unter den Saadiern im 16.Jh. Der beeindruckend große und wunderschöne Innenhof mit Brunnen hat Bodenfließen aus Carrara-Marmor. Die Wände sind mit aufwendigen Kachelornamenten und arabischen Schriftzügen verziert, mit Stuckkapitellen und im oberen Bereich mit feinst gedrechselten Zedernholzarbeiten versehen. An den Innenhof schließt ein kleiner Gebetsraum an. Sehenswert sind auch die Studierzimmer im oberen Bereich der Koranschule sowie das alte Hammam, wo heute auch die Toiletten untergebracht sind (sehenswert und sauber!).


  • La Mamounia

    Beauty und Wellness
    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.

    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.


  • Maison de la Photographie

    Museen

    Untergebracht in einem alten Foundouk (Karawanserei) aus dem frühen 20.Jh. ist dieses außergewöhnliche Museum eine wundervolle Ergänzung zu den anderen Museen der Stadt. Es birgt eine Sammlung von rund 8000 Fotografien aus Nordafrika zwischen 1870 und 1950.Nicht nur die Porträts sind beeindruckend, auch Straßenszenen wurden festgehalten und lassen den Besucher auch heute in eine frühere Welt eintauchen.

    Untergebracht in einem alten Foundouk (Karawanserei) aus dem frühen 20.Jh. ist dieses außergewöhnliche Museum eine wundervolle Ergänzung zu den anderen Museen der Stadt. Es birgt eine Sammlung von rund 8000 Fotografien aus Nordafrika zwischen 1870 und 1950.Nicht nur die Porträts sind beeindruckend, auch Straßenszenen wurden festgehalten und lassen den Besucher auch heute in eine frühere Welt eintauchen.


  • Souk am Bab el Khemis

    Märkte und Flohmärkte

    Der wohl bunteste und ganz sicher günstigste Flohmarkt Marokkos liegt im Norden der Medina von Marrakech: Auf dem Souk am Bab el Khemis gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der einzelnen Schraube bis zum alten Schrank: Hier findet sich alles unglaublich günstig.

    • Avenue 11 Janvier, 40000 Marrakesch

    Der wohl bunteste und ganz sicher günstigste Flohmarkt Marokkos liegt im Norden der Medina von Marrakech: Auf dem Souk am Bab el Khemis gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der einzelnen Schraube bis zum alten Schrank: Hier findet sich alles unglaublich günstig.

    • Avenue 11 Janvier, 40000 Marrakesch

  • Anima Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © TomiV, Shutterstock

    Man braucht schon etwas Phantasie, um sich „die Rückkehr des Paradieses“ in Marrakesch vorzustellen. Aber genau das wollte der österreichische Künst-ler André Heller, als er den Anima Garden bauen ließ. Seine persönliche Inszenierung Edens liegt 27 km südlich von Marrakesch entfernt, am Eingang zum Ourikatal, ist kunterbunt, üppig bewachsen und voll spannender Skulpturen und Bilder, die – sofern nicht vom Künstler selbst geschaffen – von namhaften Kollegen wie Keith Haring stammen. Doch nicht nur der Garten lohnt den Besuch: Mach doch einfach einen Ganztagesausflug und fahr danach noch ein Stückchen weiter ins Lieblingstal der Marrakschis – in das Oued Ourika. Hier in diesem grünen Tal kannst du köstliche Tajine in kleinen Restaurants am Bach verspeisen und zu den Wasserfällen von Setti Fatma wandern.

    • © TomiV, Shutterstock

    Man braucht schon etwas Phantasie, um sich „die Rückkehr des Paradieses“ in Marrakesch vorzustellen. Aber genau das wollte der österreichische Künst-ler André Heller, als er den Anima Garden bauen ließ. Seine persönliche Inszenierung Edens liegt 27 km südlich von Marrakesch entfernt, am Eingang zum Ourikatal, ist kunterbunt, üppig bewachsen und voll spannender Skulpturen und Bilder, die – sofern nicht vom Künstler selbst geschaffen – von namhaften Kollegen wie Keith Haring stammen. Doch nicht nur der Garten lohnt den Besuch: Mach doch einfach einen Ganztagesausflug und fahr danach noch ein Stückchen weiter ins Lieblingstal der Marrakschis – in das Oued Ourika. Hier in diesem grünen Tal kannst du köstliche Tajine in kleinen Restaurants am Bach verspeisen und zu den Wasserfällen von Setti Fatma wandern.


  • Dar Cherifa

    Architektonische Highlights

    Ganz versteckt, in einer klitzekleinen Gasse, liegt dieser wunderschöne Palast aus dem 16.Jh. Vielleicht findest du ihn nicht gleich – obwohl es Hinweisschilder und Wegweiser gibt. Wenn man sich erst einmal durch die Gassen gekämpft hat und durch die unscheinbare Tür in den Innenhof mit Marmorbrunnen gelangt ist, belohnt einen der Blick auf die wunderschönen Stuckarbeiten aus Zedernholz und Gips. Die kleinen Zimmer und Nischen, die vom Innenhof abgehen, werden für Ausstellungen mit moderner Kunst genutzt. Tagsüber kann man hier Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, abends finden häufig Konzerte und Lesungen sowie Vernissagen statt.

    Ganz versteckt, in einer klitzekleinen Gasse, liegt dieser wunderschöne Palast aus dem 16.Jh. Vielleicht findest du ihn nicht gleich – obwohl es Hinweisschilder und Wegweiser gibt. Wenn man sich erst einmal durch die Gassen gekämpft hat und durch die unscheinbare Tür in den Innenhof mit Marmorbrunnen gelangt ist, belohnt einen der Blick auf die wunderschönen Stuckarbeiten aus Zedernholz und Gips. Die kleinen Zimmer und Nischen, die vom Innenhof abgehen, werden für Ausstellungen mit moderner Kunst genutzt. Tagsüber kann man hier Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, abends finden häufig Konzerte und Lesungen sowie Vernissagen statt.


  • Yves Saint Laurent Museum

    Museen
    • © Anas Bettar, Shutterstock

    Yves Saint Laurent liebte Marrakesch! Und so war es auch klar, dass irgendwann einmal ein Museum her musste, das die Beziehung zwischen dem Modemacher und der Stadt aufarbeitete. Konsequent auch, dass das Museum neben den ehemaligen Wohnhaus des Meisters errichtet wurde – auf dessen Grund und Boden. Selbstverständlich kommen hier vor allem Modebegeisterte auf ihre Kosten: Neben künstlerischen Werken des Modeschöpfers werden Ausstellungen seiner Modelinien präsentiert, auch Sonderausstellungen vorwiegend marokkanischer Künstler werden gezeigt. In allen Räumen präsent: die besondere spirituelle Beziehung, die YSL mit Marrakesch verband und aus der er eine Menge Inspiration für das zog, was die Modewelt noch heute entzückt.

    • © Anas Bettar, Shutterstock

    Yves Saint Laurent liebte Marrakesch! Und so war es auch klar, dass irgendwann einmal ein Museum her musste, das die Beziehung zwischen dem Modemacher und der Stadt aufarbeitete. Konsequent auch, dass das Museum neben den ehemaligen Wohnhaus des Meisters errichtet wurde – auf dessen Grund und Boden. Selbstverständlich kommen hier vor allem Modebegeisterte auf ihre Kosten: Neben künstlerischen Werken des Modeschöpfers werden Ausstellungen seiner Modelinien präsentiert, auch Sonderausstellungen vorwiegend marokkanischer Künstler werden gezeigt. In allen Räumen präsent: die besondere spirituelle Beziehung, die YSL mit Marrakesch verband und aus der er eine Menge Inspiration für das zog, was die Modewelt noch heute entzückt.


  • Palais el Badiî

    Architektonische Highlights
    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.

    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.


  • Dar Bellarj

    Kulturzentren
    • © Seleznev Oleg, Shutterstock

    Das Dar Belarj, eine private Stiftung neben der Madrasa Ben Youssef, bietet abends häufig ein kulturelles Programm mit Konzerten, Lesungen und anderen Veranstaltungen an. Über das stets wechselnde Programm informieren Aushänge im Dar Belarj selbst oder im Musée Privée de Marrakech.

    • © Seleznev Oleg, Shutterstock

    Das Dar Belarj, eine private Stiftung neben der Madrasa Ben Youssef, bietet abends häufig ein kulturelles Programm mit Konzerten, Lesungen und anderen Veranstaltungen an. Über das stets wechselnde Programm informieren Aushänge im Dar Belarj selbst oder im Musée Privée de Marrakech.


  • Mosquée Hassan II

    Architektonische Highlights
    • Mosquée Hassan II© Glow Images

    Die Moschee gilt seit ihrer Fertigstellung 1993 als Wahrzeichen der Stadt. Sie ist eine der größten Moscheen der Welt (die größte steht in Mekka), fasst auf ihrem Gelände über 80.000 Menschen und ist bis heute umstritten. Das liegt auch daran, dass die Marokkaner sich finanziell am Bau beteiligen mussten - nicht jede Familie konnte sich das leisten. Die Moschee ist auf Pfeilern ins Meer gebaut und weist eine beeindruckende Architektur auf. Sie umfasst neben dem Gebetssaal ein fast 200 m hohes Minarett, von dem ein Laserstrahl gen Mekka weist.

    • Mosquée Hassan II© Glow Images

    Die Moschee gilt seit ihrer Fertigstellung 1993 als Wahrzeichen der Stadt. Sie ist eine der größten Moscheen der Welt (die größte steht in Mekka), fasst auf ihrem Gelände über 80.000 Menschen und ist bis heute umstritten. Das liegt auch daran, dass die Marokkaner sich finanziell am Bau beteiligen mussten - nicht jede Familie konnte sich das leisten. Die Moschee ist auf Pfeilern ins Meer gebaut und weist eine beeindruckende Architektur auf. Sie umfasst neben dem Gebetssaal ein fast 200 m hohes Minarett, von dem ein Laserstrahl gen Mekka weist.


  • Mosquée Koutoubiya

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sightseeing mit Wellnessfaktor

    Als Nichtmuslim darfst du die Moschee nicht betreten, auch aufs Minarett darfst du nicht steigen. Aber auch von außen ist sie ein echter Hingucker – vor allem dank ihres fast 70 m hohen, kerzengeraden Minaretts, das als Wahrzeichen von Marrakesch gilt. Wenn du den Kopf in den Nacken legst und hochschaust, entdeckst du im oberen Drittel des Minaretts schöne Keramikkacheln, pyramidenförmige Zinnen und an der Spitze vier goldene Kugeln. Jede Seite des Gebetsturms ist anders gestaltet – mal mit drei Rundbögen, mal mit nur einem. Die Schächte des Minaretts sind als Lichtquellen konzipiert, denn im Inneren führt eine Rampe nach oben, die dem Muezzin vorbehalten ist, der von hier oben zum Gebet ruft. Mit seinem quadratischen Grundriss gilt die im späten 12.Jh. vollendete Koutoubia, deren Name daher stammt, dass hier einmal der Buchhändler-Souk (Koutoubia heißt Buchhändler) angesiedelt war, als Mutter aller Moscheen: Nach ihrem Vorbild werden bis heute die Moscheen Marokkos errichtet. Sie ist der wichtigste Gebetsort der Stadt, wo bis zu 25 000 Gläubige Platz finden. Lust auf ein bisschen Erholung? Westlich der Moschee erstreckt sich der wunderbar ruhige Koutoubia-Garten bis zur Stadtmauer. Hier entspannst du mit Blick auf den sakralen Meisterbau – ohne Eintritt zu zahlen.

    • © Balate Dorin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sightseeing mit Wellnessfaktor

    Als Nichtmuslim darfst du die Moschee nicht betreten, auch aufs Minarett darfst du nicht steigen. Aber auch von außen ist sie ein echter Hingucker – vor allem dank ihres fast 70 m hohen, kerzengeraden Minaretts, das als Wahrzeichen von Marrakesch gilt. Wenn du den Kopf in den Nacken legst und hochschaust, entdeckst du im oberen Drittel des Minaretts schöne Keramikkacheln, pyramidenförmige Zinnen und an der Spitze vier goldene Kugeln. Jede Seite des Gebetsturms ist anders gestaltet – mal mit drei Rundbögen, mal mit nur einem. Die Schächte des Minaretts sind als Lichtquellen konzipiert, denn im Inneren führt eine Rampe nach oben, die dem Muezzin vorbehalten ist, der von hier oben zum Gebet ruft. Mit seinem quadratischen Grundriss gilt die im späten 12.Jh. vollendete Koutoubia, deren Name daher stammt, dass hier einmal der Buchhändler-Souk (Koutoubia heißt Buchhändler) angesiedelt war, als Mutter aller Moscheen: Nach ihrem Vorbild werden bis heute die Moscheen Marokkos errichtet. Sie ist der wichtigste Gebetsort der Stadt, wo bis zu 25 000 Gläubige Platz finden. Lust auf ein bisschen Erholung? Westlich der Moschee erstreckt sich der wunderbar ruhige Koutoubia-Garten bis zur Stadtmauer. Hier entspannst du mit Blick auf den sakralen Meisterbau – ohne Eintritt zu zahlen.


  • Walili

    Touristenattraktionen
    • Walili© MAIRDUMONT

    Der römische Ort Volubilis hat seinen Namen von den Winden (Walili), die hier wachsen. Eindrucksvoll liegt die häufig von Touristen unbeachtete Ausgrabungsstätte am Rand eines länglichen Plateaus am Fuß des Zerhoun-Gebirges, etwa 30 km nördlich von Meknès. Der Ort wurde um das Jahr 25 unter dem römisch-berberischen Kaiser Juba II. gegründet und erlebte seine Blütezeit im 3.Jh. Es lohnt sich, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um das Areal mit den einzigartigen Mosaiken, dem Triumphbogen und der Via Maximus zu besichtigen.

    • Walili© MAIRDUMONT

    Der römische Ort Volubilis hat seinen Namen von den Winden (Walili), die hier wachsen. Eindrucksvoll liegt die häufig von Touristen unbeachtete Ausgrabungsstätte am Rand eines länglichen Plateaus am Fuß des Zerhoun-Gebirges, etwa 30 km nördlich von Meknès. Der Ort wurde um das Jahr 25 unter dem römisch-berberischen Kaiser Juba II. gegründet und erlebte seine Blütezeit im 3.Jh. Es lohnt sich, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um das Areal mit den einzigartigen Mosaiken, dem Triumphbogen und der Via Maximus zu besichtigen.


  • Mazagan

    Architektonische Highlights
    • Mazagan© Glow Images

    Ein Muss ist der Besuch der gut erhaltenen Festung Mazagan, der sogenannten Cité Portugaise aus dem 16.Jh., heute Weltkulturerbe. Imposant: die Zisterne mit dem gotischen Kreuzrippengewölbe.

    • Mazagan© Glow Images

    Ein Muss ist der Besuch der gut erhaltenen Festung Mazagan, der sogenannten Cité Portugaise aus dem 16.Jh., heute Weltkulturerbe. Imposant: die Zisterne mit dem gotischen Kreuzrippengewölbe.


  • La Maison Arabe

    Restaurants
    • regional

    Sehr gutes Restaurant in einem schönen Hotel in der Medina, dessen Küche weithin bekannt ist. Probieren sollte man die "Pastilla"! Das Haus bietet auch empfehlenswerte Kochkurse an.

    Sehr gutes Restaurant in einem schönen Hotel in der Medina, dessen Küche weithin bekannt ist. Probieren sollte man die "Pastilla"! Das Haus bietet auch empfehlenswerte Kochkurse an.


  • Madīnat Atīqat

    Geographical
    • © Nella, Shutterstock

    Die Medina Essaouiras zeichnet sich durch enge Gassen sowie kleine Plätze aus, die häufig von Gummibäumen umgeben sind. Es gibt einen sehr lebendigen Souk und zahlreiche Galerien, sodass sich Kunstinteressierte tagelang hier aufhalten können.

    • As-Sawirah
    • © Nella, Shutterstock

    Die Medina Essaouiras zeichnet sich durch enge Gassen sowie kleine Plätze aus, die häufig von Gummibäumen umgeben sind. Es gibt einen sehr lebendigen Souk und zahlreiche Galerien, sodass sich Kunstinteressierte tagelang hier aufhalten können.

    • As-Sawirah

  • Al Fassia

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Das Beste von den Besten

    Geballte Frauenpower: Während weltweit in den meisten Toprestaurants Männer den Kochlöffel schwingen, herrschen im mit Abstand besten Restaurant von ganz Marrakesch Frauen über Speisekarte, Service, Küche und Einrichtung, Männer werden nur als Türsteher oder Tajineträger beschäftigt. Gekocht wird im Al Fassia in Guéliz (mit einer Zweigstelle etwas außerhalb in Agdal) nach den Rezepten der Mutter der Besitzerinnen, drei Schwestern, die mit ihrer Küche hohe Gourmetwellen schlagen. Die Lammschulter ist ein Gedicht, das Preis-Leistungs-Verhältnis des Restaurants hervorragend. Mindestens ein paar Tage im Voraus reservieren!

    Insider-Tipp
    Das Beste von den Besten

    Geballte Frauenpower: Während weltweit in den meisten Toprestaurants Männer den Kochlöffel schwingen, herrschen im mit Abstand besten Restaurant von ganz Marrakesch Frauen über Speisekarte, Service, Küche und Einrichtung, Männer werden nur als Türsteher oder Tajineträger beschäftigt. Gekocht wird im Al Fassia in Guéliz (mit einer Zweigstelle etwas außerhalb in Agdal) nach den Rezepten der Mutter der Besitzerinnen, drei Schwestern, die mit ihrer Küche hohe Gourmetwellen schlagen. Die Lammschulter ist ein Gedicht, das Preis-Leistungs-Verhältnis des Restaurants hervorragend. Mindestens ein paar Tage im Voraus reservieren!


  • Le Grand Casino de la Mamounia

    Casinos

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.


  • Musée Mohammed VI d'Art Moderne et Contemporain

    Museen

    Dieses für Marokko einzigartige Museum bietet großartige Einblicke in die noch sehr junge, moderne Kunstszene Marokkos. Ausgestellt werden rund 400 Werke - Bilder und Skulpturen - aus den letzten 100 Jahren. Beeindruckend ist nicht nur die Sammlung, sondern auch das Gebäude an sich.

    Dieses für Marokko einzigartige Museum bietet großartige Einblicke in die noch sehr junge, moderne Kunstszene Marokkos. Ausgestellt werden rund 400 Werke - Bilder und Skulpturen - aus den letzten 100 Jahren. Beeindruckend ist nicht nur die Sammlung, sondern auch das Gebäude an sich.


  • Jad Mahal

    Restaurants
    • international

    Absolut hip, super teuer und ganz und gar begehrt ist ein Abendessen in diesem Luxusclub. Hier ist man unter sich, entspannt, isst, tanzt bis tief in die Nacht. Die Atmosphäre erinnert an Buddha-Bars - das soll sie auch. Die Speisekarte ist höchst kreativ und zeigt Einflüsse aus Marokko, Thailand und Europa.

    Absolut hip, super teuer und ganz und gar begehrt ist ein Abendessen in diesem Luxusclub. Hier ist man unter sich, entspannt, isst, tanzt bis tief in die Nacht. Die Atmosphäre erinnert an Buddha-Bars - das soll sie auch. Die Speisekarte ist höchst kreativ und zeigt Einflüsse aus Marokko, Thailand und Europa.


  • Café Des Épices

    Cafés

    Dieses beliebte Café über mehrere Etagen liegt mitten im ehemaligen Gewürzsouk. Die Einrichtung ist schlicht, die Lage unübertroffen. Sie sitzen mittendrin im Leben und haben doch Ruhe. Es gibt sehr guten Espresso und leckere Kleinigkeiten zum Essen.

    Dieses beliebte Café über mehrere Etagen liegt mitten im ehemaligen Gewürzsouk. Die Einrichtung ist schlicht, die Lage unübertroffen. Sie sitzen mittendrin im Leben und haben doch Ruhe. Es gibt sehr guten Espresso und leckere Kleinigkeiten zum Essen.


  • Dar el Bacha

    Geographical
    • © TomiV, Shutterstock

    Vor allem im Viertel Dar el Bacha, nördlich von Mouassine im Souk Cherifa, reiht sich ein Laden an den anderen. Hier werden außergewöhnliche Waren verkauft, die du in den Souks nicht findest, z. B. in der Boutique Khmissa Kleidung, Kissen und Textilien oder im First Moore Körbe, Schilder und Schuhe. Weitere Concept-Stores findest du in Guéliz und in Sidi Ghanem.

    • 40000 Marrakesch
    • © TomiV, Shutterstock

    Vor allem im Viertel Dar el Bacha, nördlich von Mouassine im Souk Cherifa, reiht sich ein Laden an den anderen. Hier werden außergewöhnliche Waren verkauft, die du in den Souks nicht findest, z. B. in der Boutique Khmissa Kleidung, Kissen und Textilien oder im First Moore Körbe, Schilder und Schuhe. Weitere Concept-Stores findest du in Guéliz und in Sidi Ghanem.

    • 40000 Marrakesch

  • Bar Churchill

    Bars

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.


  • Caftan Soltana

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    Passt perfekt!

    Abdellatif ist mit Leib und Seele Designer – dabei bescheiden und freundlich. Deutsch kann er auch, und da er alles selbst näht bzw. von seinen Mitarbeitern nähen lässt, werden Änderungswünsche sofort verwirklicht. Seine Stücke sind witzig, sehr kreativ und eine gelungene Mischung aus marokkanischem und europäischem Design – z. B. schicke Blazer aus Djellaba-Stoffen oder Mäntel aus Teppichen. Die Preise sind gehoben, aber nicht abgehoben. Und da jedes einzelne Stück ein Unikat ist, ist es sein Geld auch wert. Abdellatif schneidert zudem Wunschkleidung nach Maß. Wer den kleinen Laden mitten im Souk nicht findet: Abdellatif anrufen, er erklärt den Weg!

    • Souk Serrajine 276, 40000 Marrakech
    Insider-Tipp
    Passt perfekt!

    Abdellatif ist mit Leib und Seele Designer – dabei bescheiden und freundlich. Deutsch kann er auch, und da er alles selbst näht bzw. von seinen Mitarbeitern nähen lässt, werden Änderungswünsche sofort verwirklicht. Seine Stücke sind witzig, sehr kreativ und eine gelungene Mischung aus marokkanischem und europäischem Design – z. B. schicke Blazer aus Djellaba-Stoffen oder Mäntel aus Teppichen. Die Preise sind gehoben, aber nicht abgehoben. Und da jedes einzelne Stück ein Unikat ist, ist es sein Geld auch wert. Abdellatif schneidert zudem Wunschkleidung nach Maß. Wer den kleinen Laden mitten im Souk nicht findet: Abdellatif anrufen, er erklärt den Weg!

    • Souk Serrajine 276, 40000 Marrakech