Zentralanatolien Top Sehenswürdigkeiten

Kapadokya
Landschaftliche Highlights
Göreme
Kapadokya
Anadolu Medeniyetleri Müzesi
Museen
Ankara
Ankara Kalesi
Architektonische Highlights
Ankara
Ince Minare Müzesi
Museen
Konya
Derinkuyu Yeraltı Şehri
Touristenattraktionen
Derinkuyu
Ihlara Vadisi
Landschaftliche Highlights
Ihlara
Büyük Karatay Medresesi
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Çatalhöyük
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Çumra
Etnografya Müzesi
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Sultansazliği Milli Parki
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Kayseri
Göreme Açık Hava Müzesi
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Soğuksu Milli Parkı
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Kızılcahamam
Temenni Tepesi
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Ürgüp
Anıtkabir
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Ankara
Alaeddin Camii
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Konya
Alaeddin Tepesi
Botanische Gärten & Parks
Konya
Kaymaklı Yer Altı Şehri
Touristenattraktionen
Kaymaklı
Mevlana Müzesi
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Konya
Erciyes Dağı
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Kayseri
Toros Dağları
Landschaftliche Highlights
Konya
Güllüdere
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Göreme
Beyşehir Gölü
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Beyşehir
At Pazari
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Ankara
Ulus Meydanı
Touristenattraktionen
Ankara
Kılıç Aslan
Touristenattraktionen
Ürgüp
Nationalpark Aladağlar
Landschaftliche Highlights
Demirkazık/Çamardı/Niğde
Hasan Dağı
Landschaftliche Highlights
Karkın
Kayseri-Kadir-Has-Stadion
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Kayseri
Archäologisches Museum
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Niğde
Kültepe
Touristenattraktionen
Kayseri

    Landschaftliche Highlights

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    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Kapadokya

    Landschaftliche Highlights
    • Kapadokya© Glow Images

    Im Dreieck zwischen Nevşehir, Kayseri und Niğde sind Erdkegel zu sehen, aufgestellt wie für eine Partie Riesenbowling. Kappadokien ist die wundersamste Landschaft Anatoliens. Regen, Wind und Flussläufe haben im Laufe von 60 Mio. Jahren bizarre Gebilde aus Tuff, einer kittartigen Vulkanasche, hinterlassen. Hinter den aschegrauen Fassaden verbergen sich u.a. 360 kleine Kirchen, die den Urchristen als Verstecke dienten. Diese Höhlen und in Stein gemeißelten Kapellen sind z.T. zu besichtigen. Kappadokien hat sich in den letzten Jahren auch zu einem schicken Ort entwickelt: In sogenannten Cave Hotels ist das Übernachten in luxuriösen Höhlenzimmern möglich. Ein tolles Erlebnis sind auch die Ballonfahrten über das Tal.

    • 50180 Göreme
    • Kapadokya© Glow Images

    Im Dreieck zwischen Nevşehir, Kayseri und Niğde sind Erdkegel zu sehen, aufgestellt wie für eine Partie Riesenbowling. Kappadokien ist die wundersamste Landschaft Anatoliens. Regen, Wind und Flussläufe haben im Laufe von 60 Mio. Jahren bizarre Gebilde aus Tuff, einer kittartigen Vulkanasche, hinterlassen. Hinter den aschegrauen Fassaden verbergen sich u.a. 360 kleine Kirchen, die den Urchristen als Verstecke dienten. Diese Höhlen und in Stein gemeißelten Kapellen sind z.T. zu besichtigen. Kappadokien hat sich in den letzten Jahren auch zu einem schicken Ort entwickelt: In sogenannten Cave Hotels ist das Übernachten in luxuriösen Höhlenzimmern möglich. Ein tolles Erlebnis sind auch die Ballonfahrten über das Tal.

    • 50180 Göreme

  • Anadolu Medeniyetleri Müzesi

    Museen
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Das sogenannte Hethitermuseum gehört zu den Antikenmuseen von Weltrang. Der in einem ehemaligen gedeckten Basar untergebrachte Komplex umfasst den Zeitraum von den ersten Zivilisationen (um 7000 v.Chr.) bis zum klassischen Altertum, mit Schwerpunkt auf der Hethiterzeit (2000-1200 v.Chr.). Die Fundstücke - alle aus dem Boden der heutigen Türkei - sind übersichtlich und ansprechend präsentiert.

    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Das sogenannte Hethitermuseum gehört zu den Antikenmuseen von Weltrang. Der in einem ehemaligen gedeckten Basar untergebrachte Komplex umfasst den Zeitraum von den ersten Zivilisationen (um 7000 v.Chr.) bis zum klassischen Altertum, mit Schwerpunkt auf der Hethiterzeit (2000-1200 v.Chr.). Die Fundstücke - alle aus dem Boden der heutigen Türkei - sind übersichtlich und ansprechend präsentiert.


  • Ankara Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © muratart, Shutterstock

    Verwegen thront die Burg über der Stadt. Wann sie erbaut wurde, ist nicht genau festzustellen aber man "tippt" auf das 7.Jh. Die Mauern stammen aus byzantinischer Zeit, Osmanen und Seldschuken bauten die Festung mehrmals um. Die verwinkelten Gassen mit den osmanischen Holzhäusern im Innern der Zitadelle bildeten einst den Ortskern von Angora. In dem Bezirk mit den Karawanserails stammen die meisten Bauten aus dem 16./17.Jh. In der Blütezeit des Osmanischen Reiches mehrte sich die Zahl der Karawanen auf der alten Seidenstraße, die auch durch Ankara verlief. Im Süden der Burg befindet sich ein als Pferdemarkt (At Pazari) bekannter Platz, der einst als Hauptmarktplatz diente. Die Entdeckung der Seewege nach Asien und später die industrielle Revolution in Europa führten zum Untergang Angoras. Heute, fast 90 Jahre nach der Gründung der Republik, erinnert man sich liebevoll an das Osmanische Reich und Angoras gute, alte Zeiten.

    • © muratart, Shutterstock

    Verwegen thront die Burg über der Stadt. Wann sie erbaut wurde, ist nicht genau festzustellen aber man "tippt" auf das 7.Jh. Die Mauern stammen aus byzantinischer Zeit, Osmanen und Seldschuken bauten die Festung mehrmals um. Die verwinkelten Gassen mit den osmanischen Holzhäusern im Innern der Zitadelle bildeten einst den Ortskern von Angora. In dem Bezirk mit den Karawanserails stammen die meisten Bauten aus dem 16./17.Jh. In der Blütezeit des Osmanischen Reiches mehrte sich die Zahl der Karawanen auf der alten Seidenstraße, die auch durch Ankara verlief. Im Süden der Burg befindet sich ein als Pferdemarkt (At Pazari) bekannter Platz, der einst als Hauptmarktplatz diente. Die Entdeckung der Seewege nach Asien und später die industrielle Revolution in Europa führten zum Untergang Angoras. Heute, fast 90 Jahre nach der Gründung der Republik, erinnert man sich liebevoll an das Osmanische Reich und Angoras gute, alte Zeiten.


  • Ince Minare Müzesi

    Museen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramikarbeiten aus seldschukischer Zeit. Es befindet sich in der Akademie Büyük Karatay Medresesi. Unter den noch erhaltenen Medresen ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramikarbeiten aus seldschukischer Zeit. Es befindet sich in der Akademie Büyük Karatay Medresesi. Unter den noch erhaltenen Medresen ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.


  • Derinkuyu Yeraltı Şehri

    Touristenattraktionen
    • © Maria Studio, Shutterstock

    Bei Derinkuyu wurden bis zu acht Stockwerke tiefe unterirdische Siedlungen freigelegt. In dem ausgeklügelten Fluchtsystem mit Toiletten, Waffenlagern, Wasserdepots und Kirchen, das zum Teil bereits in der Hethiterzeit angelegt wurde, konnten die Bewohner der oberhalb liegenden Städte bei Gefahr lange überleben.

    • © Maria Studio, Shutterstock

    Bei Derinkuyu wurden bis zu acht Stockwerke tiefe unterirdische Siedlungen freigelegt. In dem ausgeklügelten Fluchtsystem mit Toiletten, Waffenlagern, Wasserdepots und Kirchen, das zum Teil bereits in der Hethiterzeit angelegt wurde, konnten die Bewohner der oberhalb liegenden Städte bei Gefahr lange überleben.


  • Ihlara Vadisi

    Landschaftliche Highlights
    • © Ahmet Cigsar, Shutterstock

    Diese Schlucht südöstlich von Aksaray wird auch Peristrema, "das um und um gewundene Tal" genannt. 100 m tief und 10 km lang, in der Mitte ein baumbestandener Fluss - in seiner Monumentalität drängt sich ein Vergleich mit dem Grand Canyon auf. An den Steilhängen sind die Eingänge zu zahlreichen Kapellen erkennbar. Es gibt drei Zugänge zum Tal.

    • © Ahmet Cigsar, Shutterstock

    Diese Schlucht südöstlich von Aksaray wird auch Peristrema, "das um und um gewundene Tal" genannt. 100 m tief und 10 km lang, in der Mitte ein baumbestandener Fluss - in seiner Monumentalität drängt sich ein Vergleich mit dem Grand Canyon auf. An den Steilhängen sind die Eingänge zu zahlreichen Kapellen erkennbar. Es gibt drei Zugänge zum Tal.


  • Büyük Karatay Medresesi

    Architektonische Highlights
    • © agean, Shutterstock

    Die Große Karatay Akademie beherbergt heute ein Museum. Unter den noch erhaltenen Medresen (Schule für islamische Wissenschaften) ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.

    • © agean, Shutterstock

    Die Große Karatay Akademie beherbergt heute ein Museum. Unter den noch erhaltenen Medresen (Schule für islamische Wissenschaften) ist dieser Bau aus dem Jahr 1252 der beeindruckendste.


  • Çatalhöyük

    Touristenattraktionen
    • © irem01, Shutterstock

    Der britische Archäologe James Mellaart grub hier, südöstlich von Konya, in den 1960er-Jahren eine der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte aus. Ca. 9000 v.Chr. haben auf einer ca. 50 Fußballfelder großen Fläche über 2500 Menschen gelebt. Wasser stand ausreichend zur Verfügung, entsprechend üppig war das Nahrungsangebot (Wild, Sammelfrüchte). Die Siedlung verteilt sich auf zwei Hügel, von denen der Osthügel der ältere ist. Hier fand bisher der Großteil der Grabungen statt, während es im Westhügel nur einzelne Schnitte gab, die aber zeigen, dass die dortigen Siedlungsreste aus späterer Zeit stammen. Die Siedlung bestand aus eng aneinandergesetzten rechteckigen Häusern, die aus Lehmziegeln oder Stampflehm errichtet wurden. Unterschiedliche Raumhöhen und Bodenniveaus gewährleisteten Belüftung und Lichtzufuhr und erzeugten eine treppenartige Verschachtelung. Der Zugang ins Haus erfolgte über eine Leiter, für den Herd diente die Einstiegsluke zugleich als Rauchabzug. Zu den spektakulärsten Zeugnissen aus Çatalhöyük gehören die von Mellaart freigelegten Malereien und Wandreliefs an den Innenwänden einzelner Häuser. Die meisten Funde können im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara besichtigt werden, aber auch das kleine Museum vor Ort ist sehenswert.

    • © irem01, Shutterstock

    Der britische Archäologe James Mellaart grub hier, südöstlich von Konya, in den 1960er-Jahren eine der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte aus. Ca. 9000 v.Chr. haben auf einer ca. 50 Fußballfelder großen Fläche über 2500 Menschen gelebt. Wasser stand ausreichend zur Verfügung, entsprechend üppig war das Nahrungsangebot (Wild, Sammelfrüchte). Die Siedlung verteilt sich auf zwei Hügel, von denen der Osthügel der ältere ist. Hier fand bisher der Großteil der Grabungen statt, während es im Westhügel nur einzelne Schnitte gab, die aber zeigen, dass die dortigen Siedlungsreste aus späterer Zeit stammen. Die Siedlung bestand aus eng aneinandergesetzten rechteckigen Häusern, die aus Lehmziegeln oder Stampflehm errichtet wurden. Unterschiedliche Raumhöhen und Bodenniveaus gewährleisteten Belüftung und Lichtzufuhr und erzeugten eine treppenartige Verschachtelung. Der Zugang ins Haus erfolgte über eine Leiter, für den Herd diente die Einstiegsluke zugleich als Rauchabzug. Zu den spektakulärsten Zeugnissen aus Çatalhöyük gehören die von Mellaart freigelegten Malereien und Wandreliefs an den Innenwänden einzelner Häuser. Die meisten Funde können im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara besichtigt werden, aber auch das kleine Museum vor Ort ist sehenswert.


  • Etnografya Müzesi

    Museen

    Die Ausstellung zeigt Kleidungsstücke, Trachten, Werkzeug und Waffen aus der Region.

    Die Ausstellung zeigt Kleidungsstücke, Trachten, Werkzeug und Waffen aus der Region.


  • Sultansazliği Milli Parki

    Landschaftliche Highlights
    • © pinkfloyd yilmaz uslu, Shutterstock

    Das 170 km2 große Marschland mit den drei Seen Yay, Çöl und Söbe in der Mitte erstreckt sich 60 km östlich von Ürgüp. Ein Paradies für fast 300 Vogelarten: Pelikane, Komorane, Wasserhühner und Reiher brüten in den Schilfgürteln.

    • © pinkfloyd yilmaz uslu, Shutterstock

    Das 170 km2 große Marschland mit den drei Seen Yay, Çöl und Söbe in der Mitte erstreckt sich 60 km östlich von Ürgüp. Ein Paradies für fast 300 Vogelarten: Pelikane, Komorane, Wasserhühner und Reiher brüten in den Schilfgürteln.


  • Göreme Açık Hava Müzesi

    Museen
    • © Furkan Patan, Shutterstock

    Im Göreme-Tal liegen viele Felskirchen, meist nur über halsbrecherische Stiegen oder enge Gänge erreichbar. Im Innern sind sie mit farbenfrohen Fresken geschmückt, Bilderzyklen aus dem Leben Jesu. Die älteste der Höhlenkirchen datiert aus dem 5.Jh.

    • © Furkan Patan, Shutterstock

    Im Göreme-Tal liegen viele Felskirchen, meist nur über halsbrecherische Stiegen oder enge Gänge erreichbar. Im Innern sind sie mit farbenfrohen Fresken geschmückt, Bilderzyklen aus dem Leben Jesu. Die älteste der Höhlenkirchen datiert aus dem 5.Jh.


  • Soğuksu Milli Parkı

    Landschaftliche Highlights
    • © Bilal Kocabas, Shutterstock

    Der ca. 10,5 km2 große Nationalpark bei dem Ort Kızılcahamam ist an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel der Hauptstädter und von Pfadfindergruppen. Das Gebiet erinnert mit seinem Mischwald eher an ein europäisches Mittelgebirge (maximale Höhe 1800 m) als an Anatolien. Zahlreiche Wildtiere wie Füchse, Wölfe, Wildschweine und Greifvögel sind hier heimisch.

    • © Bilal Kocabas, Shutterstock

    Der ca. 10,5 km2 große Nationalpark bei dem Ort Kızılcahamam ist an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel der Hauptstädter und von Pfadfindergruppen. Das Gebiet erinnert mit seinem Mischwald eher an ein europäisches Mittelgebirge (maximale Höhe 1800 m) als an Anatolien. Zahlreiche Wildtiere wie Füchse, Wölfe, Wildschweine und Greifvögel sind hier heimisch.


  • Temenni Tepesi

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem größten Hügel von Ürgüp, dem "Hügel der guten Wünsche", liegt das Grab des Seldschukenkönigs Kılıç Aslan. Auch die christliche Gemeinde von Kappadokien gedachte diesem früher ehrend, denn als die Seldschuken vor 900 Jahren diesen Teil des byzantischen Reiches erobert hatten, durften die Christen weitgehend ungestört in ihren Höhlen wohnen bleiben.

    Auf dem größten Hügel von Ürgüp, dem "Hügel der guten Wünsche", liegt das Grab des Seldschukenkönigs Kılıç Aslan. Auch die christliche Gemeinde von Kappadokien gedachte diesem früher ehrend, denn als die Seldschuken vor 900 Jahren diesen Teil des byzantischen Reiches erobert hatten, durften die Christen weitgehend ungestört in ihren Höhlen wohnen bleiben.


  • Anıtkabir

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Die Grabstätte Atatürks ist das Wahrzeichen Ankaras. Zu der riesigen Anlage, die als Park genutzt wird, gehört ein Museum, in dem persönliche Gegenstände des Republikgründers ausgestellt sind.

    • © S-F, Shutterstock

    Die Grabstätte Atatürks ist das Wahrzeichen Ankaras. Zu der riesigen Anlage, die als Park genutzt wird, gehört ein Museum, in dem persönliche Gegenstände des Republikgründers ausgestellt sind.


  • Alaeddin Camii

    Architektonische Highlights
    • © AKorkmaz, Shutterstock

    In einem Park mit schattigen Teegärten liegt die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya. Nach siebzigjähriger Bauzeit wurde sie 1221, auf dem Höhepunkt der Seldschuken-Macht in Kleinasien, von Sultan Alaeddin Keykubat I. eingeweiht. Die Holzdecke wird von 42 antiken Säulen getragen, die mihrab (Gebetsnische) ist mit prachtvollen Fayencen ausgestattet, die minbar (Kanzel) besitzt wertvolle Ebenholzschnitzereien.

    • Alaaddin Bulvari 13, 42000 Konya
    • © AKorkmaz, Shutterstock

    In einem Park mit schattigen Teegärten liegt die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya. Nach siebzigjähriger Bauzeit wurde sie 1221, auf dem Höhepunkt der Seldschuken-Macht in Kleinasien, von Sultan Alaeddin Keykubat I. eingeweiht. Die Holzdecke wird von 42 antiken Säulen getragen, die mihrab (Gebetsnische) ist mit prachtvollen Fayencen ausgestattet, die minbar (Kanzel) besitzt wertvolle Ebenholzschnitzereien.

    • Alaaddin Bulvari 13, 42000 Konya

  • Alaeddin Tepesi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kononchuk Alla, Shutterstock

    In diesem Park findet sich neben schattigen Teegärten die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya.

    • © Kononchuk Alla, Shutterstock

    In diesem Park findet sich neben schattigen Teegärten die Alaeddin Camii, die größte und älteste seldschukische Moschee in Konya.


  • Kaymaklı Yer Altı Şehri

    Touristenattraktionen
    • © Nina Lishchuk, Shutterstock

    Bei Kaymaklı wurden bis zu acht Stockwerke tiefe unterirdische Siedlungen freigelegt. In dem ausgeklügelten Fluchtsystem mit Toiletten, Waffenlagern, Wasserdepots und Kirchen, das zum Teil bereits in der Hethiterzeit angelegt wurde, konnten die Bewohner der oberhalb liegenden Städte bei Gefahr lange überleben.

    • © Nina Lishchuk, Shutterstock

    Bei Kaymaklı wurden bis zu acht Stockwerke tiefe unterirdische Siedlungen freigelegt. In dem ausgeklügelten Fluchtsystem mit Toiletten, Waffenlagern, Wasserdepots und Kirchen, das zum Teil bereits in der Hethiterzeit angelegt wurde, konnten die Bewohner der oberhalb liegenden Städte bei Gefahr lange überleben.


  • Mevlana Müzesi

    Museen
    • © lighthunteralp, Shutterstock

    Das Kloster des Derwisch-Ordens ist heute eines der meistbesuchten Museen der Türkei. Der Ordensgründer Celaleddin Rumi (1207-73) wurde in Afghanistan geboren und lebte in Konya. Er fand im 13.Jh. durch seine mystischen Anschauungen und seine Predigten über die Friedfertigkeit und die universelle Liebe viele Anhänger. Im Mittelpunkt der Anlage steht Rumis Grabstätte Yeşil Türbe. Zu den Höhepunkten zählen die 30.000 Handschriften der Ordensbibliothek und die Sammlung von Teppichen und Kelims aus dem 13.-18.Jh.

    • © lighthunteralp, Shutterstock

    Das Kloster des Derwisch-Ordens ist heute eines der meistbesuchten Museen der Türkei. Der Ordensgründer Celaleddin Rumi (1207-73) wurde in Afghanistan geboren und lebte in Konya. Er fand im 13.Jh. durch seine mystischen Anschauungen und seine Predigten über die Friedfertigkeit und die universelle Liebe viele Anhänger. Im Mittelpunkt der Anlage steht Rumis Grabstätte Yeşil Türbe. Zu den Höhepunkten zählen die 30.000 Handschriften der Ordensbibliothek und die Sammlung von Teppichen und Kelims aus dem 13.-18.Jh.


  • Erciyes Dağı

    Landschaftliche Highlights
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Der Erciyes Dağı ist mit mit 3917 m der höchste Vulkan der Türkei.

    • Kayseri
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Der Erciyes Dağı ist mit mit 3917 m der höchste Vulkan der Türkei.

    • Kayseri

  • Toros Dağları

    Landschaftliche Highlights
    • © tyson4ik, Shutterstock

    Das Taurusgebirge, das sich zu großen Teilen entlang der Türkischen Riviera erstreckt, hat eine Gesamtlänge von etwa 1.500 Kilometern. Der höchste Punkt des Gebirges liegt auf einer Höhe von 3.756 Metern. Das Gebirge ist geteilt in West-Taurus, Zentral-Taurus, Süd-Ost-Taurus und Inneres Taurus. Das West- und Zentral-Taurus sind an der Küste der Türkischen Riviera angesiedelt. Entstanden ist das Taurusgebirge, ähnlich wie die Alpen oder die Pyrenäen im Zuge der, in der Kreidezeit einsetzenden, Faltprozesse. Auch heute sind diese Wachstumsprozesse noch im Gange, werden jedoch größtenteils durch Erosionen wieder ausgeglichen.

    • Konya
    • © tyson4ik, Shutterstock

    Das Taurusgebirge, das sich zu großen Teilen entlang der Türkischen Riviera erstreckt, hat eine Gesamtlänge von etwa 1.500 Kilometern. Der höchste Punkt des Gebirges liegt auf einer Höhe von 3.756 Metern. Das Gebirge ist geteilt in West-Taurus, Zentral-Taurus, Süd-Ost-Taurus und Inneres Taurus. Das West- und Zentral-Taurus sind an der Küste der Türkischen Riviera angesiedelt. Entstanden ist das Taurusgebirge, ähnlich wie die Alpen oder die Pyrenäen im Zuge der, in der Kreidezeit einsetzenden, Faltprozesse. Auch heute sind diese Wachstumsprozesse noch im Gange, werden jedoch größtenteils durch Erosionen wieder ausgeglichen.

    • Konya

  • Güllüdere

    Landschaftliche Highlights
    • © Moawiz Ali, Shutterstock

    Die vulkanischen Täler von Güllüdere machen das Trekking in Kappadokien unvergesslich.

    • 25500 Göreme
    • © Moawiz Ali, Shutterstock

    Die vulkanischen Täler von Güllüdere machen das Trekking in Kappadokien unvergesslich.

    • 25500 Göreme

  • Beyşehir Gölü

    Landschaftliche Highlights
    • © Funtay, Shutterstock

    Dies ist der drittgrößte See der Türkei. An seinem Westufer liegt der Kızıldağ-Nationalpark, ein Wanderparadies. Der See eignet sich zum Schwimmen.

    • 42700 Beyşehir
    • © Funtay, Shutterstock

    Dies ist der drittgrößte See der Türkei. An seinem Westufer liegt der Kızıldağ-Nationalpark, ein Wanderparadies. Der See eignet sich zum Schwimmen.

    • 42700 Beyşehir

  • At Pazari

    Touristenattraktionen

    Im Süden der Burg befindet sich ein als Pferdemarkt bekannter Platz, der einst als Hauptmarktplatz diente.

    • At Pazari, Ankara

    Im Süden der Burg befindet sich ein als Pferdemarkt bekannter Platz, der einst als Hauptmarktplatz diente.

    • At Pazari, Ankara

  • Ulus Meydanı

    Touristenattraktionen

    Vom zentralen Platz führt eine Straße durch die Altstadt auf den Burghügel.

    • Ulus-Platz, 06050 Ankara

    Vom zentralen Platz führt eine Straße durch die Altstadt auf den Burghügel.

    • Ulus-Platz, 06050 Ankara

  • Kılıç Aslan

    Touristenattraktionen

    Auf dem größten Hügel von Ürgüp liegt das Grab des Seldschukenkönigs Kılıç Aslan, dessen auch die christliche Gemeinde früher ehrend gedachte.

    Auf dem größten Hügel von Ürgüp liegt das Grab des Seldschukenkönigs Kılıç Aslan, dessen auch die christliche Gemeinde früher ehrend gedachte.


  • Nationalpark Aladağlar

    Landschaftliche Highlights

    Das Aladağlar-Gebirge wurde im Jahre 1995 zu Nationalpark erklärt. Er befindet sich auf dem Gebiet der Provinzen Niğde, Kayseri und Adana und hat eine Fläche von 545 m². Im Sommer ist es hier sehr heiß, im Winter sehr kalt. Starke Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht sind die Regel. Die Berge erreichen hier eine Höhe von bis zu 3.756 Metern. Der höchste Berg ist der Demirkazık Dağı. Das Gebiet ist besonders bei Bergsteigern beliebt. Besonders Einheimische machen sich auf, die Berge des Aladağlar-Nationalparks zu erklimmen.

    Das Aladağlar-Gebirge wurde im Jahre 1995 zu Nationalpark erklärt. Er befindet sich auf dem Gebiet der Provinzen Niğde, Kayseri und Adana und hat eine Fläche von 545 m². Im Sommer ist es hier sehr heiß, im Winter sehr kalt. Starke Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht sind die Regel. Die Berge erreichen hier eine Höhe von bis zu 3.756 Metern. Der höchste Berg ist der Demirkazık Dağı. Das Gebiet ist besonders bei Bergsteigern beliebt. Besonders Einheimische machen sich auf, die Berge des Aladağlar-Nationalparks zu erklimmen.


  • Hasan Dağı

    Landschaftliche Highlights

    Der Hasan Dağı ist mit 3.268 Metern der zweithöchste Berg Zentralanatoliens. Bei dem Berg handelt es sich um einen inaktiven Vulkan. Eine über 7.000 Jahre alte Wandmalerei ist Zeugnis der einstigen Aktivitäten des Vulkans. Sie zeigt Bilder einer alten Siedlung und im Hintergrund den ausbrechenden Vulkan. Die Spitze des Hasan Dağı ist über Wanderwege zu erreichen. Die Besteigung dauert, je nachdem von welcher Seite aus begonnen wird, bis zu sechs Stunden. Oben angekommen hat man einen schönen Blick auf das umliegende Taurusgebirge.

    • Karkın

    Der Hasan Dağı ist mit 3.268 Metern der zweithöchste Berg Zentralanatoliens. Bei dem Berg handelt es sich um einen inaktiven Vulkan. Eine über 7.000 Jahre alte Wandmalerei ist Zeugnis der einstigen Aktivitäten des Vulkans. Sie zeigt Bilder einer alten Siedlung und im Hintergrund den ausbrechenden Vulkan. Die Spitze des Hasan Dağı ist über Wanderwege zu erreichen. Die Besteigung dauert, je nachdem von welcher Seite aus begonnen wird, bis zu sechs Stunden. Oben angekommen hat man einen schönen Blick auf das umliegende Taurusgebirge.

    • Karkın

  • Kayseri-Kadir-Has-Stadion

    Architektonische Highlights

    Das Kayseri-Kadir-Has-Stadion bietet Platz für über 32.000 Sportfans und wurde im Jahre 2009 eröffnet. Das Stadion ist eines der modernsten Stadien in der ganzen Türkei. Es ist komplett überdacht und verfügt über eine Stadionheizung. Das Stadion ist die Heimat der Fußballclubs Kayserispor und Kayseri Erciyesspor. Man sieht das Stadion aufgrund seiner Größe schon von weitem, zum Beispiel vom Gipfel des Erciyes Dağı aus. Namensgeber des Stadions ist der türkische Unternehmer Kadir Has, der mit einer Spende von ca. 15 Millionen TL zum Bau des Stadions beitrug.

    Das Kayseri-Kadir-Has-Stadion bietet Platz für über 32.000 Sportfans und wurde im Jahre 2009 eröffnet. Das Stadion ist eines der modernsten Stadien in der ganzen Türkei. Es ist komplett überdacht und verfügt über eine Stadionheizung. Das Stadion ist die Heimat der Fußballclubs Kayserispor und Kayseri Erciyesspor. Man sieht das Stadion aufgrund seiner Größe schon von weitem, zum Beispiel vom Gipfel des Erciyes Dağı aus. Namensgeber des Stadions ist der türkische Unternehmer Kadir Has, der mit einer Spende von ca. 15 Millionen TL zum Bau des Stadions beitrug.


  • Archäologisches Museum

    Museen

    Das Archäologische Museum von Niğde stellt Exponate aus Epochen von der Steinzeit bis hin zur Römerzeit aus. Die Exponate reichen von Werkzeug, über Inschriften, bis hin zu Trachten und Statuen. Wer sich für die Geschichte Kappadokiens begeistern kann, wird hier große Freude haben. Hauptfundstellen der Ausstellungsstücke sind der Siedlungshügel Köşk Höyük und die römische Stadt Tyana. Das Museum wurde im Jahre 2001 nach ausgiebigen Renovierungsarbeiten neueröffnet.

    Das Archäologische Museum von Niğde stellt Exponate aus Epochen von der Steinzeit bis hin zur Römerzeit aus. Die Exponate reichen von Werkzeug, über Inschriften, bis hin zu Trachten und Statuen. Wer sich für die Geschichte Kappadokiens begeistern kann, wird hier große Freude haben. Hauptfundstellen der Ausstellungsstücke sind der Siedlungshügel Köşk Höyük und die römische Stadt Tyana. Das Museum wurde im Jahre 2001 nach ausgiebigen Renovierungsarbeiten neueröffnet.


  • Kültepe

    Touristenattraktionen

    Die Ausgrabungsstätte Kültepe ist eine der bedeutensten in der ganzen Türkei. Sie befindet sich etwa 20 km nordöstlich von Kayseri. Kültepe ist der türkischen Name für "Aschehügel". Einst befanden sich auf dem Gelände die hethitische Stadt Kanes und die angrenzende assyrische Handelskolonie Karum. Die frühsten Funde stammen aus den Jahren um 2000 vor Christus. Bis ins 1.Jahrhundert nach Christus, zur Zeit der Römer, waren hier immer wieder Siedlungen, von denen noch heute immer wieder Ausgrabungsstücke geborgen werden können.

    • Kayseri

    Die Ausgrabungsstätte Kültepe ist eine der bedeutensten in der ganzen Türkei. Sie befindet sich etwa 20 km nordöstlich von Kayseri. Kültepe ist der türkischen Name für "Aschehügel". Einst befanden sich auf dem Gelände die hethitische Stadt Kanes und die angrenzende assyrische Handelskolonie Karum. Die frühsten Funde stammen aus den Jahren um 2000 vor Christus. Bis ins 1.Jahrhundert nach Christus, zur Zeit der Römer, waren hier immer wieder Siedlungen, von denen noch heute immer wieder Ausgrabungsstücke geborgen werden können.

    • Kayseri