Zakinthos - Ithaki - Kefallinia - Lefkas Top Sehenswürdigkeiten

Archaeological Museum of Olympia
Museen
Archea Olimpia
Olympia
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Temple of Zeus
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Melissáni-Höhle
Landschaftliche Highlights
Karavomilos
Navagio
Landschaftliche Highlights
Elation
Blaue Grotten (Galázies Spiliés)
Landschaftliche Highlights
Kap Skinári
Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia
Architektonische Highlights
Moni Agiou Gerasimou
Donkey Trekking Kefalonia
Touristenattraktionen
Grizata
Paliki
Landschaftliche Highlights
Paliki
Meganisi
Landschaftliche Highlights
Meganisi
Zakynthos' Museum
Museen
Zakinthos
Arethoúsa-Quelle
Landschaftliche Highlights
Ithaki
Kap Doukáto
Landschaftliche Highlights
Lefkas
Kástro Agíou Georgíou
Architektonische Highlights
Livathou
Museum of the History of the Olympic Games of antiquity
Museen
Archea Olimpia
Archimedes Museum
Museen
Archea Olimpia
Cephalonia Botanica
Botanische Gärten & Parks
Argostoli
Drongarati Cave
Touristenattraktionen
Sami
Enos
Landschaftliche Highlights
Sami
Korgialenios-Bibliothek
Museen
Argostoli
Askos Stone Park
Zoologische Gärten
Volimes
Karavomilos Lake
Touristenattraktionen
Karavomilos
Archaeological Museum of Lefkada
Museen
Lefkada
Faneromeni Monastery
Architektonische Highlights
Frini Lefkada
Kalamos
Landschaftliche Highlights
Kalamos
Skorpios
Landschaftliche Highlights
Skorpios
Anafonitria monastery
Museen
Elation
Porto Vromi Maries
Touristenattraktionen
Maries
Aetós
Touristenattraktionen
Ithaka
Archaeological Museum of Vathi Ithaca
Museen
Vathy

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Archaeological Museum of Olympia

    Museen
    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.

    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.


  • Olympia

    Architektonische Highlights
    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.

    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.


  • Temple of Zeus

    Architektonische Highlights
    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.

    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.


  • Melissáni-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos

  • Navagio

    Landschaftliche Highlights
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation

  • Blaue Grotten (Galázies Spiliés)

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári

  • Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia

    Architektonische Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.


  • Donkey Trekking Kefalonia

    Touristenattraktionen

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.


  • Paliki

    Landschaftliche Highlights
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki

  • Meganisi

    Landschaftliche Highlights
    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.

    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.


  • Zakynthos' Museum

    Museen
    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.

    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.


  • Arethoúsa-Quelle

    Landschaftliche Highlights

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.


  • Kap Doukáto

    Landschaftliche Highlights
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas

  • Kástro Agíou Georgíou

    Architektonische Highlights

    Es riecht nach Oregano auf dem 320 m hohen Bergrücken. Dieses Kraut wächst neben den Ruinen der venezianischen Burganlage zuhauf. Bis 1757 war hier rundherum die Inselhauptstadt Ágios Geórgios angesiedelt. Heute balanciert man auf den etwa 600 m langen Mauern und genießt das Panorama auf die Dörfer vor dem Meer im Süden (Bezirk Livathó).

    Es riecht nach Oregano auf dem 320 m hohen Bergrücken. Dieses Kraut wächst neben den Ruinen der venezianischen Burganlage zuhauf. Bis 1757 war hier rundherum die Inselhauptstadt Ágios Geórgios angesiedelt. Heute balanciert man auf den etwa 600 m langen Mauern und genießt das Panorama auf die Dörfer vor dem Meer im Süden (Bezirk Livathó).


  • Museum of the History of the Olympic Games of antiquity

    Museen

    Na endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.

    Na endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.


  • Archimedes Museum

    Museen

    Das modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.

    Das modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.


  • Cephalonia Botanica

    Botanische Gärten & Parks

    Am Rand von Argostóli hegt eine Stiftung einen kleinen botanischen Garten mit plätscherndem Bach. Tafeln nennen und erklären auf Griechisch und Englisch die hier gedeihenden heimischen Pflanzen und geben auch ihre wissenschaftlichen, lateinischen Namen an.

    Am Rand von Argostóli hegt eine Stiftung einen kleinen botanischen Garten mit plätscherndem Bach. Tafeln nennen und erklären auf Griechisch und Englisch die hier gedeihenden heimischen Pflanzen und geben auch ihre wissenschaftlichen, lateinischen Namen an.


  • Drongarati Cave

    Touristenattraktionen

    Die 44 m tiefe Tropfsteinhöhle ist effektvoll ausgeleuchtet. Der Komponist Míkis Theodorákis hat hier einmal ein Konzert dirigiert – man kann sich vorstellen, wie stimmungsvoll es war.

    Die 44 m tiefe Tropfsteinhöhle ist effektvoll ausgeleuchtet. Der Komponist Míkis Theodorákis hat hier einmal ein Konzert dirigiert – man kann sich vorstellen, wie stimmungsvoll es war.


  • Enos

    Landschaftliche Highlights
    • © IvanaDjukicFotograf, Shutterstock

    In die Gipfelregion des höchsten Bergs der Ionischen Inseln kann man auf einer 15 km langen Asphaltstraße hinauffahren. Sie ist zu einem Nationalpark von 23 km2 Größe erklärt worden. Besonders schützenswert ist hier oben der große Tannenwald. Mehrere schöne Picknickplätze liegen am Straßenrand, vom Antennenwald in der Gipfelregion aus erschließt ein 2 km langer Rundwanderweg (423 Höhenmeter) das Areal. Besonders schön für alle, die zwischen Zákinthos und Kefalloniá geflogen sind: Von hier oben aus hat man beide Flughäfen im Blick.

    • 280 80 Sami
    • © IvanaDjukicFotograf, Shutterstock

    In die Gipfelregion des höchsten Bergs der Ionischen Inseln kann man auf einer 15 km langen Asphaltstraße hinauffahren. Sie ist zu einem Nationalpark von 23 km2 Größe erklärt worden. Besonders schützenswert ist hier oben der große Tannenwald. Mehrere schöne Picknickplätze liegen am Straßenrand, vom Antennenwald in der Gipfelregion aus erschließt ein 2 km langer Rundwanderweg (423 Höhenmeter) das Areal. Besonders schön für alle, die zwischen Zákinthos und Kefalloniá geflogen sind: Von hier oben aus hat man beide Flughäfen im Blick.

    • 280 80 Sami

  • Korgialenios-Bibliothek

    Museen

    Die Bibliothek ist die Stiftung eines reichen Kefalloniers; das Gebäude wurde nach dem Erdbeben 1953 originalgetreu wieder errichtet. Im Untergeschoss sind Ikonen, Objekte der Volkskunst, Trachten, Möbel sowie land- und hauswirtschaftliche Geräte ausgestellt. Historische Fotos zeigen ebenfalls anschaulich die Vergangenheit.

    Die Bibliothek ist die Stiftung eines reichen Kefalloniers; das Gebäude wurde nach dem Erdbeben 1953 originalgetreu wieder errichtet. Im Untergeschoss sind Ikonen, Objekte der Volkskunst, Trachten, Möbel sowie land- und hauswirtschaftliche Geräte ausgestellt. Historische Fotos zeigen ebenfalls anschaulich die Vergangenheit.


  • Askos Stone Park

    Zoologische Gärten
    • © eugen_z, Shutterstock

    Schafe und Ziegen, Kaninchen, Landschildkröten, Greifvögel sowie Pfauen, Eidechsen, Esel und Ponys, Waschbären und manch andere Tiere bevölkern den Áskos Stonepark, der landschaftlich schön zwischen Hügeln eingebettet im Norden der Insel liegt.

    • © eugen_z, Shutterstock

    Schafe und Ziegen, Kaninchen, Landschildkröten, Greifvögel sowie Pfauen, Eidechsen, Esel und Ponys, Waschbären und manch andere Tiere bevölkern den Áskos Stonepark, der landschaftlich schön zwischen Hügeln eingebettet im Norden der Insel liegt.


  • Karavomilos Lake

    Touristenattraktionen
    • © siete_vidas, Shutterstock

    An dem See nahe Sámi kann man mit Kindern gut einen halben Tag verbringen. In der Großtaverne gibt es eine Hängematte und mehrere Liegestühle, der schmale Kieselstrand fällt flach ab, Bäume spenden überall Schatten. In den Bäumen hängen Schaukeln, am Parkplatz grasen Ziegen, am See warten Enten auf Futter. Um den See führt ein gepflasterter, schattiger Weg, um den herum die Kinder Wettläufe austragen können, Katzen lassen sich streicheln – und wenn doch das Computerspiel her muss, ist eine kostenlose WLAN-Verbindung vorhanden.

    • © siete_vidas, Shutterstock

    An dem See nahe Sámi kann man mit Kindern gut einen halben Tag verbringen. In der Großtaverne gibt es eine Hängematte und mehrere Liegestühle, der schmale Kieselstrand fällt flach ab, Bäume spenden überall Schatten. In den Bäumen hängen Schaukeln, am Parkplatz grasen Ziegen, am See warten Enten auf Futter. Um den See führt ein gepflasterter, schattiger Weg, um den herum die Kinder Wettläufe austragen können, Katzen lassen sich streicheln – und wenn doch das Computerspiel her muss, ist eine kostenlose WLAN-Verbindung vorhanden.


  • Archaeological Museum of Lefkada

    Museen

    Modern gestaltetes Museum im Kulturzentrum von Léfkas, in dem auch wechselnde Ausstellungen stattfinden. Das Museum zeigt Funde von archäologischen Ausgrabungen auf der Insel. Viele sind museumspädagogisch gut erklärt. Die erste Vitrine gleich neben der Kasse ist der antiken Musik gewidmet.

    Modern gestaltetes Museum im Kulturzentrum von Léfkas, in dem auch wechselnde Ausstellungen stattfinden. Das Museum zeigt Funde von archäologischen Ausgrabungen auf der Insel. Viele sind museumspädagogisch gut erklärt. Die erste Vitrine gleich neben der Kasse ist der antiken Musik gewidmet.


  • Faneromeni Monastery

    Architektonische Highlights
    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Das einzige noch bewohnte Kloster der Insel liegt in einem Wäldchen oberhalb von Lagune und Stadt. Es wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert, sogar erweitert und um einen schönen Garten sowie ein kleines, aber feines Klostermuseum bereichert.

    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Das einzige noch bewohnte Kloster der Insel liegt in einem Wäldchen oberhalb von Lagune und Stadt. Es wurde in den letzten Jahren aufwendig restauriert, sogar erweitert und um einen schönen Garten sowie ein kleines, aber feines Klostermuseum bereichert.


  • Kalamos

    Landschaftliche Highlights
    • © Jan_Mach, Shutterstock

    Die nur 24 km2 kleine, aber bis zu 785 m hohe Insel (250 Ew.) ist nahezu autofrei. Drei Tavernen gibt es im Haupt- und Hafenort Kálamos, kleine Kieselsteinstrände beim Weiler Episkopí. Regelmäßige Verbindungen bestehen nach Mítikas (Festland); von Lefkáda aus werden im Sommer gelegentlich Ausflüge nach Kálamos angeboten. Übernachten kann man in wenigen Privatzimmern.

    • 310 81 Kalamos
    • © Jan_Mach, Shutterstock

    Die nur 24 km2 kleine, aber bis zu 785 m hohe Insel (250 Ew.) ist nahezu autofrei. Drei Tavernen gibt es im Haupt- und Hafenort Kálamos, kleine Kieselsteinstrände beim Weiler Episkopí. Regelmäßige Verbindungen bestehen nach Mítikas (Festland); von Lefkáda aus werden im Sommer gelegentlich Ausflüge nach Kálamos angeboten. Übernachten kann man in wenigen Privatzimmern.

    • 310 81 Kalamos

  • Skorpios

    Landschaftliche Highlights
    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Die ehemalige Privatinsel der Familie Onassis, die jetzt der russischen Magnatentochter Ekaterina Rybelovleva gehört, darf nicht betreten werden. Doch ein Blick vom Boot aus auf die Privatstrände und die Dächer der Häuser regt sicher dazu an, sich vorzustellen, wie der Tankerkönig erst mit der Operndiva Maria Callas und dann mit Jackie Onassis hier lebte. An einem der Strände dürfen Ausflugsboote sogar anlegen.

    • Skorpios
    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Die ehemalige Privatinsel der Familie Onassis, die jetzt der russischen Magnatentochter Ekaterina Rybelovleva gehört, darf nicht betreten werden. Doch ein Blick vom Boot aus auf die Privatstrände und die Dächer der Häuser regt sicher dazu an, sich vorzustellen, wie der Tankerkönig erst mit der Operndiva Maria Callas und dann mit Jackie Onassis hier lebte. An einem der Strände dürfen Ausflugsboote sogar anlegen.

    • Skorpios

  • Anafonitria monastery

    Museen
    • © Ukrolenochka, Shutterstock

    Das nicht mehr bewohnte Kloster am Rand des gleichnamigen Dorfs betritt man durch einen massiven Torturm aus dem 15.Jh., an dem sich Kapernsträucher emporranken. Auf dem Turm weht die gelbe byzantinische Flagge mit dem schwarzen Doppelkopfadler.

    • © Ukrolenochka, Shutterstock

    Das nicht mehr bewohnte Kloster am Rand des gleichnamigen Dorfs betritt man durch einen massiven Torturm aus dem 15.Jh., an dem sich Kapernsträucher emporranken. Auf dem Turm weht die gelbe byzantinische Flagge mit dem schwarzen Doppelkopfadler.


  • Porto Vromi Maries

    Touristenattraktionen
    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    In der fjordähnlichen Doppelbucht soll einst Maria Magdalena, die laut Evangelium als Erste feststellte, dass Jesus’ Grab leer war, auf dem Weg nach Rom an Land gegangen sein. Heute steht an dem etwa 10 m langen Kiesstrand nur eine einfache Strandbar. Die Kiefern reichen fast bis ans Wasser.

    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    In der fjordähnlichen Doppelbucht soll einst Maria Magdalena, die laut Evangelium als Erste feststellte, dass Jesus’ Grab leer war, auf dem Weg nach Rom an Land gegangen sein. Heute steht an dem etwa 10 m langen Kiesstrand nur eine einfache Strandbar. Die Kiefern reichen fast bis ans Wasser.


  • Aetós

    Touristenattraktionen

    Am Hang des 380 m hohen Bergs südwestlich von Vathí lag die antike Stadt Alalkoméne. Sie war von etwa 1400 v. Chr. bis in römische Zeit hinein besiedelt. Auf dem Gipfel sind Zisternen und die Umfassungsmauer der Akropolis aus dem 5.Jh. v. Chr. gut erhalten. Auf der Passhöhe zwischen Ost- und Westküste sind neben der Straße, die von Vathí zum Fähranleger und zur im Sommer oft übervollen Strandbucht von Pisoaetós führt, noch mehrere Quaderlagen eines hellenistischen Turms zu sehen.

    • Ithaka

    Am Hang des 380 m hohen Bergs südwestlich von Vathí lag die antike Stadt Alalkoméne. Sie war von etwa 1400 v. Chr. bis in römische Zeit hinein besiedelt. Auf dem Gipfel sind Zisternen und die Umfassungsmauer der Akropolis aus dem 5.Jh. v. Chr. gut erhalten. Auf der Passhöhe zwischen Ost- und Westküste sind neben der Straße, die von Vathí zum Fähranleger und zur im Sommer oft übervollen Strandbucht von Pisoaetós führt, noch mehrere Quaderlagen eines hellenistischen Turms zu sehen.

    • Ithaka

  • Archaeological Museum of Vathi Ithaca

    Museen

    Ausgestellt sind vor allem Funde aus der Siedlung Alalkoméne am Hang des Bergs Aetós, z. B. Votivgaben aus Keramik für das dort errichtete dorische Apollon-Heiligtum.

    Ausgestellt sind vor allem Funde aus der Siedlung Alalkoméne am Hang des Bergs Aetós, z. B. Votivgaben aus Keramik für das dort errichtete dorische Apollon-Heiligtum.