Zakinthos - Ithaki - Kefallinia - Lefkas Must Sees

Paralia Porto Katsiki
Strände
Lefkada
Archaeological Museum of Olympia
Museen
Archea Olimpia
Nikópolis
Geographical
Nikopolis
Lefkada
Geographical
Lefkada
Olympia
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Temple of Zeus
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Kioni
Geographical
Kioni
Argostoli
Geographical
Argostoli
Asos
Geographical
Asos
Fiskardo
Geographical
Fiskardo
Melissáni-Höhle
Landschaftliche Highlights
Karavomilos
Myrtos Beach
Strände
Pylaros
Navagio
Landschaftliche Highlights
Elation
Blaue Grotten (Galázies Spiliés)
Landschaftliche Highlights
Kap Skinári
Lefkada
Geographical
Lefkada
Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia
Architektonische Highlights
Moni Agiou Gerasimou
Donkey Trekking Kefalonia
Touristenattraktionen
Grizata
Paliki
Landschaftliche Highlights
Paliki
Meganisi
Landschaftliche Highlights
Meganisi
Bochali
Geographical
Bochali
Keri
Geographical
Keri
Loucha
Geographical
Loucha
Zakynthos' Museum
Museen
Zakinthos
Anogi
Geographical
Anogi
Stavros
Geographical
Stavros
Varkaróla
Bars
Zakinthos
Arethoúsa-Quelle
Landschaftliche Highlights
Ithaki
Kap Doukáto
Landschaftliche Highlights
Lefkas

    Strände

    Museen

    Geographical

    Strände

    Museen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Bars


  • Paralia Porto Katsiki

    Strände
    • © Aldo91, Shutterstock

    einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.

    • Lefkada
    • © Aldo91, Shutterstock

    einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.

    • Lefkada

  • Archaeological Museum of Olympia

    Museen
    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.

    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.


  • Nikópolis

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die meisten archäologischen Stätten Griechenlands zeugen entweder vom Leben in der Antike oder in den ersten Jahrhunderten nach der Zeitenwende. In Nikópolis ist das anders: Da sieht man die Überreste einer großen Stadt aus frühbyzantinischer Zeit, also aus der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends. Sie anzuschauen lohnt auch für archäologisch nur wenig Interessierte. Nikópolis, nur 9 km vom heutigen Hafenstädtchen Préveza entfernt, wurde 30 v. Chr. von Octavian, dem späteren römischen Kaiser Augustus, gegründet. Ihr Name bedeutet „Stadt des Sieges“ – und die ganze Stadt war als Siegesdenkmal gedacht.

    • 481 00 Nikopolis
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die meisten archäologischen Stätten Griechenlands zeugen entweder vom Leben in der Antike oder in den ersten Jahrhunderten nach der Zeitenwende. In Nikópolis ist das anders: Da sieht man die Überreste einer großen Stadt aus frühbyzantinischer Zeit, also aus der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends. Sie anzuschauen lohnt auch für archäologisch nur wenig Interessierte. Nikópolis, nur 9 km vom heutigen Hafenstädtchen Préveza entfernt, wurde 30 v. Chr. von Octavian, dem späteren römischen Kaiser Augustus, gegründet. Ihr Name bedeutet „Stadt des Sieges“ – und die ganze Stadt war als Siegesdenkmal gedacht.

    • 481 00 Nikopolis

  • Lefkada

    Geographical
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada

  • Olympia

    Architektonische Highlights
    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.

    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.


  • Temple of Zeus

    Architektonische Highlights
    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.

    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.


  • Kioni

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kióni gilt vielen als schönster Ort der Insel. Das Dorf umschließt das innere Ende einer Bucht und ist von Olivenbäumen und Zypressen umgeben. Hier kannst du auch Motorboote mieten und damit schöne Buchten ansteuern: Zu Fuß oder per Boot gelangst du in wenigen Minuten zu mehreren kleinen Kiesstränden. Im Nachbardorf Fríkes legen im Sommer Fähren nach Léfkas ab.

    • Kioni
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kióni gilt vielen als schönster Ort der Insel. Das Dorf umschließt das innere Ende einer Bucht und ist von Olivenbäumen und Zypressen umgeben. Hier kannst du auch Motorboote mieten und damit schöne Buchten ansteuern: Zu Fuß oder per Boot gelangst du in wenigen Minuten zu mehreren kleinen Kiesstränden. Im Nachbardorf Fríkes legen im Sommer Fähren nach Léfkas ab.

    • Kioni

  • Argostoli

    Geographical
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli

  • Asos

    Geographical
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos

  • Fiskardo

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo

  • Melissáni-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos

  • Myrtos Beach

    Strände
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros

  • Navagio

    Landschaftliche Highlights
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation

  • Blaue Grotten (Galázies Spiliés)

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári

  • Lefkada

    Geographical
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.

    • 311 00 Lefkada
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.

    • 311 00 Lefkada

  • Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia

    Architektonische Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.


  • Donkey Trekking Kefalonia

    Touristenattraktionen

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.


  • Paliki

    Landschaftliche Highlights
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki

  • Meganisi

    Landschaftliche Highlights
    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.

    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.


  • Bochali

    Geographical
    • © Zuzana Habekova, Shutterstock

    Das Dorf auf dem lang gestreckten Hügelzug oberhalb der Inselhauptstadt ist ein ideales Ziel für den späten Nachmittag und frühen Abend. Zunächst können Sie die weitläufige venezianische Festung Bocháli besuchen, die fast vollständig von alten Pinien bewachsen ist. Sie bilden hier einen richtigen Wald. Die Außenmauern und Tore sind gut erhalten, von den übrigen Bauten wie Magazinen, Kirchen und Kasernen ist nur wenig erhalten.

    • 291 00 Bochali
    • © Zuzana Habekova, Shutterstock

    Das Dorf auf dem lang gestreckten Hügelzug oberhalb der Inselhauptstadt ist ein ideales Ziel für den späten Nachmittag und frühen Abend. Zunächst können Sie die weitläufige venezianische Festung Bocháli besuchen, die fast vollständig von alten Pinien bewachsen ist. Sie bilden hier einen richtigen Wald. Die Außenmauern und Tore sind gut erhalten, von den übrigen Bauten wie Magazinen, Kirchen und Kasernen ist nur wenig erhalten.

    • 291 00 Bochali

  • Keri

    Geographical
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    Kerí ist ein vom Tourismus unberührtes, schönes Bergdorf (550 Ew.) mit urigen kafenía, die auch Gemischtwarenläden sind. Die Kirche Panagía tis Keriótissas besitzt einen eindrucksvollen Glockenturm und eine holzgeschnitzte Ikonostase aus dem Jahr 1745.

    • Keri
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    Kerí ist ein vom Tourismus unberührtes, schönes Bergdorf (550 Ew.) mit urigen kafenía, die auch Gemischtwarenläden sind. Die Kirche Panagía tis Keriótissas besitzt einen eindrucksvollen Glockenturm und eine holzgeschnitzte Ikonostase aus dem Jahr 1745.

    • Keri

  • Loucha

    Geographical
    • © gkordus, Shutterstock

    Das am Rand eines Hochtals gelegene, nur noch von wenigen alten Menschen bewohnte Dorf ist weder durch das Erdbeben von 1953 noch durch Neubauten in späterer Zeit verändert worden. Hier kann man deshalb noch erkennen, wie zakinthische Dörfer vor 50 und mehr Jahren aussahen.

    • 290 92 Loucha
    • © gkordus, Shutterstock

    Das am Rand eines Hochtals gelegene, nur noch von wenigen alten Menschen bewohnte Dorf ist weder durch das Erdbeben von 1953 noch durch Neubauten in späterer Zeit verändert worden. Hier kann man deshalb noch erkennen, wie zakinthische Dörfer vor 50 und mehr Jahren aussahen.

    • 290 92 Loucha

  • Zakynthos' Museum

    Museen
    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.

    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.


  • Anogi

    Geographical

    Das kleine Bergdorf liegt über 500 m hoch auf einer verkarsteten Hochebene mit bizarren Felsblöcken von bis zu 8 m Höhe. Unmittelbar an der Hauptstraße steht die Mariä Entschlafung geweihte Kirche mit Campanile und gut erhaltenen Fresken aus dem Jahr 1670.

    • 283 00 Anogi

    Das kleine Bergdorf liegt über 500 m hoch auf einer verkarsteten Hochebene mit bizarren Felsblöcken von bis zu 8 m Höhe. Unmittelbar an der Hauptstraße steht die Mariä Entschlafung geweihte Kirche mit Campanile und gut erhaltenen Fresken aus dem Jahr 1670.

    • 283 00 Anogi

  • Stavros

    Geographical
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Das größte Dorf des Inselnordens (350 Ew.) liegt auf einem Bergrücken, von dem aus sowohl die Ost- als auch die Westküste Ithákis zu sehen sind. Auf dem Dorfplatz stehen eine Büste des Odysseus, eine Tafel mit seiner Irrfahrt-Route und ein Modell im Maßstab 1:50, das zeigen will, wie der Palast des Odysseus vor 3250 Jahren ausgesehen haben könnte. Eine Stichstraße führt hinunter in die Bucht von Pólis. In der Küstenebene wurden Spuren eines antiken Stadions entdeckt; auf dem Bergkamm auf der anderen Seite der Bucht sind noch antike Mauern zu erkennen.

    • 283 01 Stavros
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Das größte Dorf des Inselnordens (350 Ew.) liegt auf einem Bergrücken, von dem aus sowohl die Ost- als auch die Westküste Ithákis zu sehen sind. Auf dem Dorfplatz stehen eine Büste des Odysseus, eine Tafel mit seiner Irrfahrt-Route und ein Modell im Maßstab 1:50, das zeigen will, wie der Palast des Odysseus vor 3250 Jahren ausgesehen haben könnte. Eine Stichstraße führt hinunter in die Bucht von Pólis. In der Küstenebene wurden Spuren eines antiken Stadions entdeckt; auf dem Bergkamm auf der anderen Seite der Bucht sind noch antike Mauern zu erkennen.

    • 283 01 Stavros

  • Varkaróla

    Bars

    Fast jeden Abend ab 21 Uhr klampfen junge Musiker auf anatolischen Zupfinstrumenten in der Taverne der Familie Amanatidis neben der Hafenpromenade Kantádes. Beschwingt mischen sie lokale mit internationalen Folksongs.

    Fast jeden Abend ab 21 Uhr klampfen junge Musiker auf anatolischen Zupfinstrumenten in der Taverne der Familie Amanatidis neben der Hafenpromenade Kantádes. Beschwingt mischen sie lokale mit internationalen Folksongs.


  • Arethoúsa-Quelle

    Landschaftliche Highlights

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.


  • Kap Doukáto

    Landschaftliche Highlights
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas