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Reiseführer
Zaghouan

Zaghouan Sehenswertes & Restaurants

Zaghouan
Geographical
Zaghouan
Thuburbo Majus
Touristenattraktionen
El Fahs
Ksar Ezzit
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El Fahs
Temple des Eaux
Architektonische Highlights
Zaghouan
Djebel Zaghouan
Botanische Gärten & Parks
Zaghouan

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    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

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    Botanische Gärten & Parks


  • Zaghouan

    Geographical
    • © Cortyn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Natur pur und Nervenkitzel

    Rund um den Nationalpark Djebel Zaghouan lernst du Tunesien von seiner rauen Seite kennen. Die Gegend um den Berg, der mit seinen 1295 m höher ist als der Brocken im Harz, eignet sich hervorragend zum Wandern, Klettern und bietet einige Höhlen, die du zusammen mit einem Führer der Association de randonnée et environnement de Zaghouan erkunden kannst. Mohamed Tiouiri ist der Präsident des Verbands und hat hier den ersten Klettersteig Tunesiens aufgebaut – samt 160 m langer Seilrutsche, mit der du schwindelerregend über das grüne und zerklüftete Tal rauschst. Der kleine Ort Zaghouan (ca. 16 000 Ew.) am Fuß des Bergs wirkt recht verschlafen, ist ein aber ein typisches Dorf fernab des Massentourismus. Der sehenswerte Nymphentempel liegt direkt vor der dramatischen Bergkulisse. Der römische Kaiser Hadrian (ab ca. 117 n. Chr.) ließ diesen Wassertempel bauen. Über Aquädukte, die teils noch zu sehen sind, wurde das 55 km entfernte Karthago mit frischem Quellwasser versorgt. Von hier aus kannst du entweder allein über kleine Pfade und querfeldein den Berg hinauf oder du fragst über das als Ökofarm gegründete Dar Zaghouan nach Touren, die du auch per Esel oder Pferd machen kannst. Auf dem Hof gibt es zudem ein wunderschönes orientalisches Hamam. Auf der Ostseite des Bergs liegt der kleine Berberort Zriba Olia, der von seinen Bewohnern in den 1960er-Jahren verlassen wurde, aber noch fast so aussieht wie früher. Deswegen ist das Dorf heute ein Ausflugsort für tunesische Familien. Es gibt auch ein kleines Café.

    • Zaghouan
    • © Cortyn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Natur pur und Nervenkitzel

    Rund um den Nationalpark Djebel Zaghouan lernst du Tunesien von seiner rauen Seite kennen. Die Gegend um den Berg, der mit seinen 1295 m höher ist als der Brocken im Harz, eignet sich hervorragend zum Wandern, Klettern und bietet einige Höhlen, die du zusammen mit einem Führer der Association de randonnée et environnement de Zaghouan erkunden kannst. Mohamed Tiouiri ist der Präsident des Verbands und hat hier den ersten Klettersteig Tunesiens aufgebaut – samt 160 m langer Seilrutsche, mit der du schwindelerregend über das grüne und zerklüftete Tal rauschst. Der kleine Ort Zaghouan (ca. 16 000 Ew.) am Fuß des Bergs wirkt recht verschlafen, ist ein aber ein typisches Dorf fernab des Massentourismus. Der sehenswerte Nymphentempel liegt direkt vor der dramatischen Bergkulisse. Der römische Kaiser Hadrian (ab ca. 117 n. Chr.) ließ diesen Wassertempel bauen. Über Aquädukte, die teils noch zu sehen sind, wurde das 55 km entfernte Karthago mit frischem Quellwasser versorgt. Von hier aus kannst du entweder allein über kleine Pfade und querfeldein den Berg hinauf oder du fragst über das als Ökofarm gegründete Dar Zaghouan nach Touren, die du auch per Esel oder Pferd machen kannst. Auf dem Hof gibt es zudem ein wunderschönes orientalisches Hamam. Auf der Ostseite des Bergs liegt der kleine Berberort Zriba Olia, der von seinen Bewohnern in den 1960er-Jahren verlassen wurde, aber noch fast so aussieht wie früher. Deswegen ist das Dorf heute ein Ausflugsort für tunesische Familien. Es gibt auch ein kleines Café.

    • Zaghouan

  • Thuburbo Majus

    Touristenattraktionen
    • © Norman Krauss, Shutterstock

    Die wiederaufgerichteten Säulen des Kapitolstempels von Thuburbo Majus zeugen von der römischen Vergangenheit. Bis Ende des 2.Jh. bestanden hier eine punische und eine römische Siedlung nebeneinander. Der Zusammenschluss brachte ein blühendes neues Gemeinwesen hervor, das bis ins 4.Jh. andauerte und großartige Bauten wie den Kapitolstempel sowie imposante Sommer- und Winterthermen hervorbrachte. Besonders idyllisch wirkt die Ruinenstätte im Frühsommer, wenn rote Mohnblüten die umliegenden Getreidefelder mit bunten Tupfern schmücken.

    • P3, 1140 El Fahs
    • © Norman Krauss, Shutterstock

    Die wiederaufgerichteten Säulen des Kapitolstempels von Thuburbo Majus zeugen von der römischen Vergangenheit. Bis Ende des 2.Jh. bestanden hier eine punische und eine römische Siedlung nebeneinander. Der Zusammenschluss brachte ein blühendes neues Gemeinwesen hervor, das bis ins 4.Jh. andauerte und großartige Bauten wie den Kapitolstempel sowie imposante Sommer- und Winterthermen hervorbrachte. Besonders idyllisch wirkt die Ruinenstätte im Frühsommer, wenn rote Mohnblüten die umliegenden Getreidefelder mit bunten Tupfern schmücken.

    • P3, 1140 El Fahs

  • Ksar Ezzit

    Restaurants
    • international

    Ein deutsch-tunesisches Paar hat hier in den Bergen ein ökologisches Refugium geschaffen, in dem Gäste mit einem Menü aus Produkten des biologischen Anbaus, die meisten vom eigenen Gut, verwöhnt werden. Man sollte sich unbedingt vorher telefonisch anmelden.

    Ein deutsch-tunesisches Paar hat hier in den Bergen ein ökologisches Refugium geschaffen, in dem Gäste mit einem Menü aus Produkten des biologischen Anbaus, die meisten vom eigenen Gut, verwöhnt werden. Man sollte sich unbedingt vorher telefonisch anmelden.


  • Temple des Eaux

    Architektonische Highlights
    • © Khalid Talbi, Shutterstock

    In Zaghouan liegt dieses um 130 unter Kaiser Hadrian erbaute Becken, das einst Götter- und Nymphenstatuen säumten. Seine Funktion war es, Quellwasser zu sammeln, das per Aquädukt nach Karthago geleitet wurde.

    • © Khalid Talbi, Shutterstock

    In Zaghouan liegt dieses um 130 unter Kaiser Hadrian erbaute Becken, das einst Götter- und Nymphenstatuen säumten. Seine Funktion war es, Quellwasser zu sammeln, das per Aquädukt nach Karthago geleitet wurde.


  • Djebel Zaghouan

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cortyn, Shutterstock

    Rund um den Nationalpark Djebel Zaghouan lernst du Tunesien von seiner rauen Seite kennen. Die Gegend um den Berg, der mit seinen 1295 m höher ist als der Brocken im Harz, eignet sich hervorragend zum Wandern, Klettern und bietet einige Höhlen, die du zusammen mit einem Führer der Association de randonnée et environment de Zaghouan erkunden kannst.

    • Zaghouan
    • © Cortyn, Shutterstock

    Rund um den Nationalpark Djebel Zaghouan lernst du Tunesien von seiner rauen Seite kennen. Die Gegend um den Berg, der mit seinen 1295 m höher ist als der Brocken im Harz, eignet sich hervorragend zum Wandern, Klettern und bietet einige Höhlen, die du zusammen mit einem Führer der Association de randonnée et environment de Zaghouan erkunden kannst.

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