Yucatan (Halbinsel) Must Sees

Chichén Itzá
Touristenattraktionen
Chichén Itzá
Tulúm
Touristenattraktionen
Tulúm
Isla Mujeres
Landschaftliche Highlights
Isla Mujeres
Xcaret
Erlebnis- und Themenparks
Xcaret
Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Gran Museo del Mundo Maya
Museen
Mérida
Uxmal
Touristenattraktionen
Mérida
Arrecife Palancar
Landschaftliche Highlights
El Cedral
Playa del Carmen
Geographical
Playa del Carmen
Calakmul
Architektonische Highlights
Calakmul
Palenque
Geographical
Palenque
Sian Ka'an
Landschaftliche Highlights
Quintana Roo
Sian Ka'an
Ruinas el Rey
Touristenattraktionen
Cancún
Reserva de la Biósfera Ría Celestún
Botanische Gärten & Parks
Celestún
Cobá
Architektonische Highlights
Cobá
Museo Maya de Cancún
Museen
Cancún
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Punta Sur
Landschaftliche Highlights
Isla Mujeres
Mérida
Geographical
Mérida
Museo Regional de Antropología
Museen
Mérida
MUSA Museo Subacuático de Arte
Museen
Cancún
Cenote Ik Kil
Landschaftliche Highlights
Tinúm
Valladolid
Geographical
Valladolid
Izamal
Geographical
Izamal
Museo de la Arquitectura Maya, Baluarte de la Soledad
Museen
Campeche
El Lugar del Sol
Touristenattraktionen
Campeche
Edzná
Architektonische Highlights
Edzná
Edificio de los Cinco Pisos
Kohunlich
Architektonische Highlights
Kohunlich
Riviera Maya
Landschaftliche Highlights
Riviera Maya

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Architektonische Highlights

    Museen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks


  • Chichén Itzá

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.


  • Tulúm

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.


  • Isla Mujeres

    Landschaftliche Highlights
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.

    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.


  • Xcaret

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Der älteste und aufwendigste der yucatekischen Ökoparks, 5 km südlich von Playa del Carmen, ist makellos gepflegt und vereint eine Prise Walt Disney mit Kultur und viel Natur. Der Erlebnispark mit Bade- und Schnorchellagune, Schildkrötenbecken, Schwimmen auf einem unterirdischen Flusslauf, Aquarium und Pferdeshow ist Anziehungspunkt für viele Tagesbesucher aus Cancún, Playa del Carmen und von Kreuzfahrtschiffen. Auch mehrere Mayatempel liegen auf dem Gelände sowie ein Museum mit 20 maßstabgerechten Modellen von archäologischen Mayastätten. Gegessen wird in karibisch designten Palmblattrestaurants; nachmittags finden Reitvorführungen statt.

    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Der älteste und aufwendigste der yucatekischen Ökoparks, 5 km südlich von Playa del Carmen, ist makellos gepflegt und vereint eine Prise Walt Disney mit Kultur und viel Natur. Der Erlebnispark mit Bade- und Schnorchellagune, Schildkrötenbecken, Schwimmen auf einem unterirdischen Flusslauf, Aquarium und Pferdeshow ist Anziehungspunkt für viele Tagesbesucher aus Cancún, Playa del Carmen und von Kreuzfahrtschiffen. Auch mehrere Mayatempel liegen auf dem Gelände sowie ein Museum mit 20 maßstabgerechten Modellen von archäologischen Mayastätten. Gegessen wird in karibisch designten Palmblattrestaurants; nachmittags finden Reitvorführungen statt.


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Gran Museo del Mundo Maya

    Museen

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.


  • Uxmal

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.


  • Arrecife Palancar

    Landschaftliche Highlights
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral

  • Playa del Carmen

    Geographical
    • © lunamarina, Shutterstock

    Palmengesäumte weiße Strände, türkisblaues Meer: Riviera Maya – bereits der Name der sich 130 km nach Süden ziehenden Karibikküste ist verheißungsvoll. Zentrum ist der Karibikort Playa del Carmen (190 000 Ew.), der auf halbem Weg zwischen Tulum und Cancún liegt. Der einst beschauliche Fischerort und Geheimtipp aussteigewilliger Europäer bestand noch vor 20 Jahren nur aus ein paar Häusern. Jetzt reiht sich Hotel an Hotel, laufen bereits morgens Hunderte von Kreuzfahrttouristen mit einem Pappbecher Margarita durch die Straßen, preisen Türsteher vor den unzähligen Restaurants das Angebot des Tages an. Südlich der Stadt erstreckt sich die Fünfsternehotelzone Playacar, nach Norden hin liegen kleinere Unterkünfte für Individualtouristen. Hinzugekommen sind Läden internationaler Marken, u.a. gleich zwei Shops von Victoria’s Secret, und die Quinta Alegría Shopping Mall. Im Bereich des Fähranlegers liegen eher rummelige Restaurants und Shops, nach Norden hin wird es ruhiger, findest du nette Cafés und exklusivere Läden. Das klassische Programm für Playa del Carmen: tagsüber relaxen am Traumstrand, nach Sonnenuntergang flanieren in der parallel zum Strand verlaufenden Einkaufsstraße. Die 5a Avenida, von allen nur noch „Fifth Avenue“ genannt, bietet ungezählte Souvenirläden mit Hängematten und herrlicher balinesischer Mode, Kleinkunst aus Oaxaca und nachgemachte Mayagötter aus Holz und Onyx, dazu Cocktail- und Saftbars und Restaurants, aus denen es verführerisch duftet. Mariachi-Kapellen spielen in den Restaurants und auf offener Straße und im Blue Parrot findet ab Mitternacht eine Reggaeparty statt. Unter Palmen und Strohdächern sitzen die Gäste im weißen Sand, nippen am eisgekühlten Tequila oder tanzen barfuß am nächtlichen Strand.

    • Playa del Carmen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Palmengesäumte weiße Strände, türkisblaues Meer: Riviera Maya – bereits der Name der sich 130 km nach Süden ziehenden Karibikküste ist verheißungsvoll. Zentrum ist der Karibikort Playa del Carmen (190 000 Ew.), der auf halbem Weg zwischen Tulum und Cancún liegt. Der einst beschauliche Fischerort und Geheimtipp aussteigewilliger Europäer bestand noch vor 20 Jahren nur aus ein paar Häusern. Jetzt reiht sich Hotel an Hotel, laufen bereits morgens Hunderte von Kreuzfahrttouristen mit einem Pappbecher Margarita durch die Straßen, preisen Türsteher vor den unzähligen Restaurants das Angebot des Tages an. Südlich der Stadt erstreckt sich die Fünfsternehotelzone Playacar, nach Norden hin liegen kleinere Unterkünfte für Individualtouristen. Hinzugekommen sind Läden internationaler Marken, u.a. gleich zwei Shops von Victoria’s Secret, und die Quinta Alegría Shopping Mall. Im Bereich des Fähranlegers liegen eher rummelige Restaurants und Shops, nach Norden hin wird es ruhiger, findest du nette Cafés und exklusivere Läden. Das klassische Programm für Playa del Carmen: tagsüber relaxen am Traumstrand, nach Sonnenuntergang flanieren in der parallel zum Strand verlaufenden Einkaufsstraße. Die 5a Avenida, von allen nur noch „Fifth Avenue“ genannt, bietet ungezählte Souvenirläden mit Hängematten und herrlicher balinesischer Mode, Kleinkunst aus Oaxaca und nachgemachte Mayagötter aus Holz und Onyx, dazu Cocktail- und Saftbars und Restaurants, aus denen es verführerisch duftet. Mariachi-Kapellen spielen in den Restaurants und auf offener Straße und im Blue Parrot findet ab Mitternacht eine Reggaeparty statt. Unter Palmen und Strohdächern sitzen die Gäste im weißen Sand, nippen am eisgekühlten Tequila oder tanzen barfuß am nächtlichen Strand.

    • Playa del Carmen

  • Calakmul

    Architektonische Highlights
    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.

    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.


  • Palenque

    Geographical
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque

  • Sian Ka'an

    Landschaftliche Highlights
    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.

    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.


  • Ruinas el Rey

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.


  • Reserva de la Biósfera Ría Celestún

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún

  • Cobá

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.


  • Museo Maya de Cancún

    Museen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.


  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Punta Sur

    Landschaftliche Highlights
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das erste Licht

    An der Südspitze der Insel thront ein kleiner Leuchtturm, ein Restaurant im karibischen Holzhausstil mit tollem Blick über die Küste serviert mexikanische Gerichte. Ein Park (tgl 8–18 Uhr) mit Skulpturen aus der Welt der Maya erstreckt sich über einen Teil der Fläche – mit phantastischer Aussicht auf die wild schäumende Karibik. Dies ist der östlichste Punkt Mexikos. Wenn du hier zum Sonnenaufgang stehst, siehst du sie zuallererst im ganzen Land!

    • © Douglas Shi, Shutterstock
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das erste Licht

    An der Südspitze der Insel thront ein kleiner Leuchtturm, ein Restaurant im karibischen Holzhausstil mit tollem Blick über die Küste serviert mexikanische Gerichte. Ein Park (tgl 8–18 Uhr) mit Skulpturen aus der Welt der Maya erstreckt sich über einen Teil der Fläche – mit phantastischer Aussicht auf die wild schäumende Karibik. Dies ist der östlichste Punkt Mexikos. Wenn du hier zum Sonnenaufgang stehst, siehst du sie zuallererst im ganzen Land!


  • Mérida

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Die alte Kolonialstadt (1,3 Mio. Ew.) begeistert mit ihrer Lebenslust.

    • Mérida
    • © cge2010, Shutterstock

    Die alte Kolonialstadt (1,3 Mio. Ew.) begeistert mit ihrer Lebenslust.

    • Mérida

  • Museo Regional de Antropología

    Museen
    • © Florian Augustin, Shutterstock

    Das Museum beherbergt Exponate zur Kultur der Maya und anderer präkolumbischer Völker Mexikos. Von unschätzbarem Wert sind vor allem die Opfergaben, die aus dem heiligen cenote (einer mit Wasser gefüllten Kalksteindoline) in Chichén Itzá geborgen wurden.

    • © Florian Augustin, Shutterstock

    Das Museum beherbergt Exponate zur Kultur der Maya und anderer präkolumbischer Völker Mexikos. Von unschätzbarem Wert sind vor allem die Opfergaben, die aus dem heiligen cenote (einer mit Wasser gefüllten Kalksteindoline) in Chichén Itzá geborgen wurden.


  • MUSA Museo Subacuático de Arte

    Museen
    • © Krofoto, Shutterstock

    Vor Cancún, Isla Mujeres und Punta Nizuc schuf Jason de Caires Taylor auf dem Meeresgrund ein Unterwassermuseum für moderne Kunst aus 450 bis zu 4m hohen, umweltverträglichen Fiberglasskulpturen. Im Salón Manchones (6–9 m tief) an der Südwestseite der Isla Mujeres und im Salón Nizuc (4 m) vor der Punta Nizuc können diese auch von Schnorchlern erspäht werden.

    • © Krofoto, Shutterstock

    Vor Cancún, Isla Mujeres und Punta Nizuc schuf Jason de Caires Taylor auf dem Meeresgrund ein Unterwassermuseum für moderne Kunst aus 450 bis zu 4m hohen, umweltverträglichen Fiberglasskulpturen. Im Salón Manchones (6–9 m tief) an der Südwestseite der Isla Mujeres und im Salón Nizuc (4 m) vor der Punta Nizuc können diese auch von Schnorchlern erspäht werden.


  • Cenote Ik Kil

    Landschaftliche Highlights
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    3 km östlich von Chichén Itzá liegt an der Straße 180 der Cenote Sagrado Ik Kil. 90 Stufen führen 25 m hinunter zu einer Plattform am Wasser, etwa 7 m darüber ergibt sich eine Sprungmöglichkeit. Der Durchmesser des runden „Sees“ beträgt 60 m, seine Tiefe 40 m. Die Umgebung ist tropisch grün, zahlreiche lange Wurzeln hängen hinab. Man kann schwimmen und auch ein Restaurant ist vorhanden.

    • Tinúm
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    3 km östlich von Chichén Itzá liegt an der Straße 180 der Cenote Sagrado Ik Kil. 90 Stufen führen 25 m hinunter zu einer Plattform am Wasser, etwa 7 m darüber ergibt sich eine Sprungmöglichkeit. Der Durchmesser des runden „Sees“ beträgt 60 m, seine Tiefe 40 m. Die Umgebung ist tropisch grün, zahlreiche lange Wurzeln hängen hinab. Man kann schwimmen und auch ein Restaurant ist vorhanden.

    • Tinúm

  • Valladolid

    Geographical
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Ein Pueblo Mágico, ein magischer Ort zum Verlieben: Die bezaubernde Kolonialstadt (75 000 Ew., 40 km östlich von Chichén Itzá) hält einige Überraschungen bereit. Bereits 1543 gegründet, zeigt das Zentrum noch die originale Stadtarchitektur. Hier an der Kreuzung der Straßen 39 und 41 mit den Straßen 40 und 42 liegt auch der Stadtpark Francisco Cantón Rosada, der von mehreren Hotels und Kunsthandwerksläden umgeben ist. Unter den Kolonialkirchen ist besonders die Kathedrale San Gervasio am Zentralplatz sehenswert, 1706 erbaut und mit zwei eindrucksvollen Glockentürmen und der Skulptur der spanischen Königskrone in der Fassade vollständig erhalten. Das Convento de San Bernardino de Siena, ein Franziskanerkloster von 1560, besitzt eine viel bewunderte Fassade und einen prachtvollen Garten. In seinem Inneren findest dz wertvolle Exponate kolonialer religiöser Kunst. Der cenote Sis-Ha diente als Ziehbrunnen und versorgte während der Kolonialzeit das Anwesen mit Wasser. Top-Treffpunkt von Bewohnern und Besuchern ist das Mesón del Marqués ein koloniales Stadthaus aus dem 17.Jh. am Zócalo mit großen Zimmern, einem Patio mit dem schönsten Restaurant der Stadt und einem Pool im Garten. Wer es ruhiger und ähnlich stilvoll haben möchte, wählt die Casa Quetzal, ein Boutiquehotel in kolonialer Architektur mit gepflegten Zimmern und mexikanischen Einrichtungsdetails. Ein vorzügliches Restaurant mit yucatekischen Gerichten ist die Taberna de los Frailes neben dem Kloster. Ein cenote mitten in der Stadt? Auch in dieser Hinsicht ist Valladolid ziemlich einzigartig. Laufe früh am Morgen durch die stillen Gassen zum kreisrunden Zaci-Cenote . Dann kannst du mit den Betreibern der bescheidenen Stände ein paar Worte wechseln – Mayas, die selbst gemachte Souvenirs anbieten. Steile Stufen führen hinunter zum Kalksteinloch, das durch den Einfall von Sonnenstrahlen mit einer märchenhaften Atmosphäre überrascht. Morgens teilest du den Eingang zur Unterwelt der Mayas mit nur wenigen anderen Besuchern, doch um die Mittagszeit glitzert das Wasser besonders beeindruckend. Nach einem erfrischenden Sprung ins Nass und der Umrundung des cenote darf es dann einen café con leche im angeschlossenen palapa-Restaurant geben.

    • Valladolid
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Ein Pueblo Mágico, ein magischer Ort zum Verlieben: Die bezaubernde Kolonialstadt (75 000 Ew., 40 km östlich von Chichén Itzá) hält einige Überraschungen bereit. Bereits 1543 gegründet, zeigt das Zentrum noch die originale Stadtarchitektur. Hier an der Kreuzung der Straßen 39 und 41 mit den Straßen 40 und 42 liegt auch der Stadtpark Francisco Cantón Rosada, der von mehreren Hotels und Kunsthandwerksläden umgeben ist. Unter den Kolonialkirchen ist besonders die Kathedrale San Gervasio am Zentralplatz sehenswert, 1706 erbaut und mit zwei eindrucksvollen Glockentürmen und der Skulptur der spanischen Königskrone in der Fassade vollständig erhalten. Das Convento de San Bernardino de Siena, ein Franziskanerkloster von 1560, besitzt eine viel bewunderte Fassade und einen prachtvollen Garten. In seinem Inneren findest dz wertvolle Exponate kolonialer religiöser Kunst. Der cenote Sis-Ha diente als Ziehbrunnen und versorgte während der Kolonialzeit das Anwesen mit Wasser. Top-Treffpunkt von Bewohnern und Besuchern ist das Mesón del Marqués ein koloniales Stadthaus aus dem 17.Jh. am Zócalo mit großen Zimmern, einem Patio mit dem schönsten Restaurant der Stadt und einem Pool im Garten. Wer es ruhiger und ähnlich stilvoll haben möchte, wählt die Casa Quetzal, ein Boutiquehotel in kolonialer Architektur mit gepflegten Zimmern und mexikanischen Einrichtungsdetails. Ein vorzügliches Restaurant mit yucatekischen Gerichten ist die Taberna de los Frailes neben dem Kloster. Ein cenote mitten in der Stadt? Auch in dieser Hinsicht ist Valladolid ziemlich einzigartig. Laufe früh am Morgen durch die stillen Gassen zum kreisrunden Zaci-Cenote . Dann kannst du mit den Betreibern der bescheidenen Stände ein paar Worte wechseln – Mayas, die selbst gemachte Souvenirs anbieten. Steile Stufen führen hinunter zum Kalksteinloch, das durch den Einfall von Sonnenstrahlen mit einer märchenhaften Atmosphäre überrascht. Morgens teilest du den Eingang zur Unterwelt der Mayas mit nur wenigen anderen Besuchern, doch um die Mittagszeit glitzert das Wasser besonders beeindruckend. Nach einem erfrischenden Sprung ins Nass und der Umrundung des cenote darf es dann einen café con leche im angeschlossenen palapa-Restaurant geben.

    • Valladolid

  • Izamal

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    70 km östlich von Mérida liegt das entzückende Kolonialstädtchen (17 000 Ew.). In einer alten Pferdekutsche, genannt victoria und überall in Izamal anzutreffen, lässt man sich zur Mayapyramide Kinich Kakmó fahren und zum riesigen Atriumgarten des Franziskanerklosters San Antonio de Padua. Das Bauwerk ist komplett in Ockergelb getüncht, wie im Übrigen auch die meisten anderen Gebäude des Städtchens. Izamal wurde vermutlich im 5.Jh. als Mayasiedlung gegründet; Spuren von vier sacbeob, die in der Stadt zusammentreffen, finden sich außerhalb des Orts. Nach der Eroberung errichteten die Spanier bereits Mitte des 16.Jhs. das große Kloster und die Straßenzüge des heutigen Zentrums. Izamal nennt sich gern Ciudad de las Tres Culturas („Stadt der Drei Kulturen“), da mehrere Pyramiden der Mayakultur und das Kloster der Spanier von einem zwar modernen, doch behutsam im Kolonialstil errichteten Ortszentrum umgeben sind.

    • Izamal
    • © javarman, Shutterstock

    70 km östlich von Mérida liegt das entzückende Kolonialstädtchen (17 000 Ew.). In einer alten Pferdekutsche, genannt victoria und überall in Izamal anzutreffen, lässt man sich zur Mayapyramide Kinich Kakmó fahren und zum riesigen Atriumgarten des Franziskanerklosters San Antonio de Padua. Das Bauwerk ist komplett in Ockergelb getüncht, wie im Übrigen auch die meisten anderen Gebäude des Städtchens. Izamal wurde vermutlich im 5.Jh. als Mayasiedlung gegründet; Spuren von vier sacbeob, die in der Stadt zusammentreffen, finden sich außerhalb des Orts. Nach der Eroberung errichteten die Spanier bereits Mitte des 16.Jhs. das große Kloster und die Straßenzüge des heutigen Zentrums. Izamal nennt sich gern Ciudad de las Tres Culturas („Stadt der Drei Kulturen“), da mehrere Pyramiden der Mayakultur und das Kloster der Spanier von einem zwar modernen, doch behutsam im Kolonialstil errichteten Ortszentrum umgeben sind.

    • Izamal

  • Museo de la Arquitectura Maya, Baluarte de la Soledad

    Museen

    Immer wieder faszinierend sind die in Stein gemeißelten Götter der Mayas, mit Hieroglyphen versehene, jahrtausendealte Stelen und Masken aus grünlich schimmernder Jade aus Calakmul. Wenn es draußen zu heiß wird, ist ein Rundgang durch die Museumsräume im historischen Fort besonders angenehm.

    Immer wieder faszinierend sind die in Stein gemeißelten Götter der Mayas, mit Hieroglyphen versehene, jahrtausendealte Stelen und Masken aus grünlich schimmernder Jade aus Calakmul. Wenn es draußen zu heiß wird, ist ein Rundgang durch die Museumsräume im historischen Fort besonders angenehm.


  • El Lugar del Sol

    Touristenattraktionen

    Die Multimediashow gibt die Geschichte Campeches seit der Gründung durch die Spanier bis heute wieder. Schauspieler stellen historische Szenen nach, als eindrucksvolle Bühne fungieren ein altes Stadttor und die umliegenden Mauern.

    • Campeche

    Die Multimediashow gibt die Geschichte Campeches seit der Gründung durch die Spanier bis heute wieder. Schauspieler stellen historische Szenen nach, als eindrucksvolle Bühne fungieren ein altes Stadttor und die umliegenden Mauern.

    • Campeche

  • Edzná

    Architektonische Highlights
    • Edificio de los Cinco Pisos© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • © Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der schwülheißen Buschlandschaft liegen 60 km südöstlich von Campeche die eindrucksvollen Mayaruinen von Edzná, mit dem Mietwagen von Campeche in einer Stunde zu erreichen. Die archäologische Stätte gehört zur Chenes-Region, einer Gegend, die einen besonders ornamentreichen Baustil der Mayas aufweist. Den zentralen Platz beherrscht das Edificio de los Cinco Pisos, der Tempel der Fünf Stockwerke. Der gewaltige, 32m hohe Bau liegt auf der zentralen Achse einer großen Akropolis. Die einzelnen Geschosse beherbergen eine Reihe von Kammern und sind so angeordnet, dass das jeweilige Dach als Terrasse des folgenden Stockwerks dient. Überwölbte Gänge schmücken die Fluchten der breiten Treppen. An mehreren kleineren Tempeln wurden eindrucksvolle Stuckmasken freigelegt. Diese Masken, die einst auch die crestería, den Dachkamm des Tempels der Fünf Stockwerke, schmückten, gaben Edzná ihren Namen: „Haus der Masken“. Die Wasserknappheit im heutigen Campeche stellte bereits für die Mayas ein Problem dar. In Edzná, wo es keine cenotes gab, legten sie ein System von seichten Kanälen an, das sternförmig über viele Kilometer hinweg verlief und das während der Regenzeit fallende Wasser speicherte.

    • Edificio de los Cinco Pisos© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • © Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der schwülheißen Buschlandschaft liegen 60 km südöstlich von Campeche die eindrucksvollen Mayaruinen von Edzná, mit dem Mietwagen von Campeche in einer Stunde zu erreichen. Die archäologische Stätte gehört zur Chenes-Region, einer Gegend, die einen besonders ornamentreichen Baustil der Mayas aufweist. Den zentralen Platz beherrscht das Edificio de los Cinco Pisos, der Tempel der Fünf Stockwerke. Der gewaltige, 32m hohe Bau liegt auf der zentralen Achse einer großen Akropolis. Die einzelnen Geschosse beherbergen eine Reihe von Kammern und sind so angeordnet, dass das jeweilige Dach als Terrasse des folgenden Stockwerks dient. Überwölbte Gänge schmücken die Fluchten der breiten Treppen. An mehreren kleineren Tempeln wurden eindrucksvolle Stuckmasken freigelegt. Diese Masken, die einst auch die crestería, den Dachkamm des Tempels der Fünf Stockwerke, schmückten, gaben Edzná ihren Namen: „Haus der Masken“. Die Wasserknappheit im heutigen Campeche stellte bereits für die Mayas ein Problem dar. In Edzná, wo es keine cenotes gab, legten sie ein System von seichten Kanälen an, das sternförmig über viele Kilometer hinweg verlief und das während der Regenzeit fallende Wasser speicherte.


  • Kohunlich

    Architektonische Highlights
    • © Danae Abreu, Shutterstock

    Traum jedes (Hobby-) Mayaforschers: Versteckt in dichtem Dschungel, auf sattgrünen Rasenflächen erheben sich einzigartige Tempelanlagen. Das ehemalige Zeremonialzentrum der Mayas rund 70 km westlich von Chetumal ist noch weitgehend unerforscht. Ausgrabungen brachten zwei außergewöhnlich große Masken von 2 m Höhe zu Tage, die, als Dekoration in eine Seite des Haupttempels Templo des las Mascarones („Tempel der Masken“) integriert und gut erhalten, menschliche Gesichtszüge tragen. Bei genauerem Hinsehen entdeckst du Farbreste (schwarz, rot, weiß) in den Vertiefungen der Steine. Es wird vermutet, dass es sich um Kinich Ahau handelt, den Mayagott der Sonne. Auf der Plaza de las Estelas wurden mehrere Stelen gefunden, der Ballspielplatz muss noch restauriert werden.

    • © Danae Abreu, Shutterstock

    Traum jedes (Hobby-) Mayaforschers: Versteckt in dichtem Dschungel, auf sattgrünen Rasenflächen erheben sich einzigartige Tempelanlagen. Das ehemalige Zeremonialzentrum der Mayas rund 70 km westlich von Chetumal ist noch weitgehend unerforscht. Ausgrabungen brachten zwei außergewöhnlich große Masken von 2 m Höhe zu Tage, die, als Dekoration in eine Seite des Haupttempels Templo des las Mascarones („Tempel der Masken“) integriert und gut erhalten, menschliche Gesichtszüge tragen. Bei genauerem Hinsehen entdeckst du Farbreste (schwarz, rot, weiß) in den Vertiefungen der Steine. Es wird vermutet, dass es sich um Kinich Ahau handelt, den Mayagott der Sonne. Auf der Plaza de las Estelas wurden mehrere Stelen gefunden, der Ballspielplatz muss noch restauriert werden.


  • Riviera Maya

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der etwa 140 km lange Abschnitt bis Tulum wird Riviera Maya genannt. Palmengesäumte, schneeweiße Strände, türkisblaues Wasser, eine große Auswahl an Hotels und Pensionen aller Preisklassen, jede Menge coole Strandbars und tolle Freizeit- und Erlebnisparks: Kein Wunder, dass die Gegend zu den beliebtesten Zielen der Besucher gehört.

    • Riviera Maya
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der etwa 140 km lange Abschnitt bis Tulum wird Riviera Maya genannt. Palmengesäumte, schneeweiße Strände, türkisblaues Wasser, eine große Auswahl an Hotels und Pensionen aller Preisklassen, jede Menge coole Strandbars und tolle Freizeit- und Erlebnisparks: Kein Wunder, dass die Gegend zu den beliebtesten Zielen der Besucher gehört.

    • Riviera Maya