Yaiza Top Sehenswürdigkeiten

Charco de los Clicos
Landschaftliche Highlights
El Golfo
Charco de los Clicos
Salinas de Janubio
Touristenattraktionen
Yaiza
Salinas de Janubio
La Geria
Landschaftliche Highlights
Masdache
La Geria
Los Hervideros
Landschaftliche Highlights
El Golfo
Los Hervideros
Femés
Landschaftliche Highlights
Femés
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Echadero de Los Camellos
Touristenattraktionen
Yaiza
Montañas del Fuego
Landschaftliche Highlights
Yaiza
Montaña Roja
Landschaftliche Highlights
Playa Blanca
Montaña Roja
Faro de Pechiguera
Architektonische Highlights
Playa Blanca
Parque Nacional de Timanfaya
Landschaftliche Highlights
Tinajo
Parque Nacional de Timanfaya
Nuestra Señora de los Remedios
Architektonische Highlights
Yaiza
Castillo de las Coloradas
Architektonische Highlights
Playa Blanca
Casa de la Cultura
Touristenattraktionen
Yaiza
Monumento Natural de los Ajaches
Landschaftliche Highlights
Playa Blanca
Marina Rubicón
Touristenattraktionen
Playa Blanca
Marina Rubicón

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Charco de los Clicos

    Landschaftliche Highlights
    • Charco de los Clicos© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sahnig, süß und soft – mmmhhh!

    Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).

    • 35570 El Golfo
    • Charco de los Clicos© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Sahnig, süß und soft – mmmhhh!

    Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).

    • 35570 El Golfo

  • Salinas de Janubio

    Touristenattraktionen
    • Salinas de Janubio© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gigantisch glitzernd

    Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.

    • Salinas de Janubio© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gigantisch glitzernd

    Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.


  • La Geria

    Landschaftliche Highlights
    • La Geria© Glow Images

    Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.

    • La Geria© Glow Images

    Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.


  • Los Hervideros

    Landschaftliche Highlights
    • Los Hervideros© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.

    • Los Hervideros© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.


  • Femés

    Landschaftliche Highlights
    • Femés© Glow Images

    Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.

    • 35570 Femés
    • Femés© Glow Images

    Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.

    • 35570 Femés

  • Echadero de Los Camellos

    Touristenattraktionen
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.

    • LZ-67, 35570 Yaiza
    • © Pavel Szabo, Shutterstock

    Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.

    • LZ-67, 35570 Yaiza

  • Montañas del Fuego

    Landschaftliche Highlights
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Die Montañas del Fuego, die Feuerberge, lösen wohl bei jedem eine gewisse Beklemmung aus, umso mehr, als sich hier tatsächlich eine der größten Katastrophen der jüngeren Erdgeschichte ereignete. Von 1730 bis 1736 dauerten die Vulkanausbrüche auf Lanzarote, begruben fast ein Viertel der Insel unter sich und hinterließen das größte Lavafeld der Welt. Der Pfarrer Andrés Lorenzo Curbelo aus Yaiza begann in der Nacht des 1.September 1730, als die Erde aufbrach und anfing, Feuer zu speien, sein Tagebuch zu schreiben. Gut ein Jahr lang musste er fast täglich neue Hiobsbotschaften eintragen, bis er, wie viele Lanzaroteños, nach Gran Canaria flüchtete. Viele Orte wurden von Ascheregen verschüttet, von Lavaströmen überrollt, die sich danach ins Meer wälzten, das Millionen toter Fische an die Küste spülte. Immer neue Berge türmten sich hoch, Krater entstanden und explodierten noch am selben Tag, Schlünde taten sich auf und verschlangen den Boden. Die Hitze verbrannte die Felder, das Vieh verendete in giftigen Dämpfen. Noch einmal, 1824, revoltierte die Erde. Drei weitere Vulkane entstanden. Die Verwüstungen waren jedoch mit denen des 18.Jhs. nicht vergleichbar.

    • Yaiza
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Die Montañas del Fuego, die Feuerberge, lösen wohl bei jedem eine gewisse Beklemmung aus, umso mehr, als sich hier tatsächlich eine der größten Katastrophen der jüngeren Erdgeschichte ereignete. Von 1730 bis 1736 dauerten die Vulkanausbrüche auf Lanzarote, begruben fast ein Viertel der Insel unter sich und hinterließen das größte Lavafeld der Welt. Der Pfarrer Andrés Lorenzo Curbelo aus Yaiza begann in der Nacht des 1.September 1730, als die Erde aufbrach und anfing, Feuer zu speien, sein Tagebuch zu schreiben. Gut ein Jahr lang musste er fast täglich neue Hiobsbotschaften eintragen, bis er, wie viele Lanzaroteños, nach Gran Canaria flüchtete. Viele Orte wurden von Ascheregen verschüttet, von Lavaströmen überrollt, die sich danach ins Meer wälzten, das Millionen toter Fische an die Küste spülte. Immer neue Berge türmten sich hoch, Krater entstanden und explodierten noch am selben Tag, Schlünde taten sich auf und verschlangen den Boden. Die Hitze verbrannte die Felder, das Vieh verendete in giftigen Dämpfen. Noch einmal, 1824, revoltierte die Erde. Drei weitere Vulkane entstanden. Die Verwüstungen waren jedoch mit denen des 18.Jhs. nicht vergleichbar.

    • Yaiza

  • Montaña Roja

    Landschaftliche Highlights
    • Montaña Roja© Glow Images

    Eine Möglichkeit zum Kurzausflug für bewegungshungrige Playa-Blanca-Gäste ist der schnelle Aufstieg zur nahe gelegenen Montaña Roja. Der Rote Berg ist mit 194 m Höhe der Hausvulkan des Orts und die einzige echte Erhebung auf der südlichen Inselebene. Der Aufstieg beginnt oberhalb der Feriensiedlung Montaña Baja auf einem ausgetretenen, gut sichtbaren Pfad und dauert nicht viel länger als eine halbe Stunde. Oben führt ein gleichfalls gut zu begehender Weg um den gesamten Kraterrand. Hier überblickst du Playa Blanca bis zu den Papagayo-Stränden, nach Süden reicht der Blick hinüber bis Fuerteventura. Weiter westlich verschandeln heute endlose Apartmentanlagen, teils erst halb fertig gebaut, das Panorama.

    • Playa Blanca
    • Montaña Roja© Glow Images

    Eine Möglichkeit zum Kurzausflug für bewegungshungrige Playa-Blanca-Gäste ist der schnelle Aufstieg zur nahe gelegenen Montaña Roja. Der Rote Berg ist mit 194 m Höhe der Hausvulkan des Orts und die einzige echte Erhebung auf der südlichen Inselebene. Der Aufstieg beginnt oberhalb der Feriensiedlung Montaña Baja auf einem ausgetretenen, gut sichtbaren Pfad und dauert nicht viel länger als eine halbe Stunde. Oben führt ein gleichfalls gut zu begehender Weg um den gesamten Kraterrand. Hier überblickst du Playa Blanca bis zu den Papagayo-Stränden, nach Süden reicht der Blick hinüber bis Fuerteventura. Weiter westlich verschandeln heute endlose Apartmentanlagen, teils erst halb fertig gebaut, das Panorama.

    • Playa Blanca

  • Faro de Pechiguera

    Architektonische Highlights
    • © C. Nass, Shutterstock

    Zwar führt eine ausgebaute Straße zum Leuchtturm 3 km westlich der Stadt, doch schöner ist es, sich dem Ziel auf einem etwa einstündigen Spaziergang zu Fuß auf der Promenade zu nähern. Dabei folgt der Weg immer der Küste und du kommst nicht nur an der attraktiven Playa Flamingo vorbei, sondern auch an all den neuen Hotels und Apartmentanlagen am Saum des Meers. Der 1986 errichtete Leuchtturm ist selbst nicht gerade der beeindruckendste, doch dieses Manko macht die gute Sicht nach Fuerteventura wett.

    • © C. Nass, Shutterstock

    Zwar führt eine ausgebaute Straße zum Leuchtturm 3 km westlich der Stadt, doch schöner ist es, sich dem Ziel auf einem etwa einstündigen Spaziergang zu Fuß auf der Promenade zu nähern. Dabei folgt der Weg immer der Küste und du kommst nicht nur an der attraktiven Playa Flamingo vorbei, sondern auch an all den neuen Hotels und Apartmentanlagen am Saum des Meers. Der 1986 errichtete Leuchtturm ist selbst nicht gerade der beeindruckendste, doch dieses Manko macht die gute Sicht nach Fuerteventura wett.


  • Parque Nacional de Timanfaya

    Landschaftliche Highlights
    • Parque Nacional de Timanfaya© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Der Nationalpark wurde 1974 eingerichtet. Er ist rund 51 km2 groß, sein Name leitet sich von einem der verschütteten Dörfer ab. Nach Bezahlen des Eintritts fährt man wenige Kilometer weiter bis zum Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt. Parkhüter demonstrieren, was sich unter der dünnen Kruste abspielt: Reisigbündel, in Erdspalten geworfen, gehen Sekunden später in Flammen auf. Wasser, in metertief eingelassene Rohre gekippt, zischt als Dampffontäne wieder hervor. Gut 140 °C herrschen schon in 10 cm Tiefe, 6 m unter Ihren Füßen ist die Erde 400 °C heiß.

    • Parque Nacional de Timanfaya© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Der Nationalpark wurde 1974 eingerichtet. Er ist rund 51 km2 groß, sein Name leitet sich von einem der verschütteten Dörfer ab. Nach Bezahlen des Eintritts fährt man wenige Kilometer weiter bis zum Islote de Hilario, der wie ein Inselchen (islote) aus der Landschaft ragt. Parkhüter demonstrieren, was sich unter der dünnen Kruste abspielt: Reisigbündel, in Erdspalten geworfen, gehen Sekunden später in Flammen auf. Wasser, in metertief eingelassene Rohre gekippt, zischt als Dampffontäne wieder hervor. Gut 140 °C herrschen schon in 10 cm Tiefe, 6 m unter Ihren Füßen ist die Erde 400 °C heiß.


  • Nuestra Señora de los Remedios

    Architektonische Highlights
    • © Andrey Lebedev, Shutterstock

    Besonders harmonisch und ansprechend wirkt das Ensemble um die Kirche Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17.Jh. mit den zwei angrenzenden Plätzen. Auch das Innere des Gotteshauses mit seinem offenen Glockenstuhl lohnt einen Besuch: Die Madonnenstatue des Hochaltars badet dort im geheimnisvollen blauen Licht der Kirchenfenster. Jedes Jahr am 8.September wird die Figur zur Prozession durch den Ort getragen.

    • © Andrey Lebedev, Shutterstock

    Besonders harmonisch und ansprechend wirkt das Ensemble um die Kirche Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17.Jh. mit den zwei angrenzenden Plätzen. Auch das Innere des Gotteshauses mit seinem offenen Glockenstuhl lohnt einen Besuch: Die Madonnenstatue des Hochaltars badet dort im geheimnisvollen blauen Licht der Kirchenfenster. Jedes Jahr am 8.September wird die Figur zur Prozession durch den Ort getragen.


  • Castillo de las Coloradas

    Architektonische Highlights
    • © George Mota, Shutterstock

    Auch an der Südküste konnten die Fischer in früheren Zeiten nicht in Frieden leben, auch hier wurden ihre Dörfer immer wieder von Piraten überfallen. Schon der Eroberer Jean de Béthencourt soll hier einst ein Fort errichtet haben. Das jetzige Kastell wurde 1769 erbaut. Es hat seinen Namen nach den farbigen (coloradas) Felsen dieses Küstenabschnitts. Leider ist der wuchtige Rundturm nicht zu besichtigen und mittlerweile von Hotels umstellt. Die Aussicht von der Punta del Águila auf die farbige Steilküste bis zu den nahen Papagayo-Stränden, über die Marina Rubicón und bei klarem Wetter bis Fuerteventura ist den Besuch des Castillo aber allemal wert.

    • © George Mota, Shutterstock

    Auch an der Südküste konnten die Fischer in früheren Zeiten nicht in Frieden leben, auch hier wurden ihre Dörfer immer wieder von Piraten überfallen. Schon der Eroberer Jean de Béthencourt soll hier einst ein Fort errichtet haben. Das jetzige Kastell wurde 1769 erbaut. Es hat seinen Namen nach den farbigen (coloradas) Felsen dieses Küstenabschnitts. Leider ist der wuchtige Rundturm nicht zu besichtigen und mittlerweile von Hotels umstellt. Die Aussicht von der Punta del Águila auf die farbige Steilküste bis zu den nahen Papagayo-Stränden, über die Marina Rubicón und bei klarem Wetter bis Fuerteventura ist den Besuch des Castillo aber allemal wert.


  • Casa de la Cultura

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Die flache, weiße Casa de la Cultura, das heutige Kulturzentrum von Yaiza, wurde im 19.Jh. erbaut und war von 1871-1937 der Wohnsitz des bekannten Politikers und Schriftstellers Benito Pérez Armas. Heute ist sie Ort wechselnder Ausstellungen.

    • © fritz16, Shutterstock

    Die flache, weiße Casa de la Cultura, das heutige Kulturzentrum von Yaiza, wurde im 19.Jh. erbaut und war von 1871-1937 der Wohnsitz des bekannten Politikers und Schriftstellers Benito Pérez Armas. Heute ist sie Ort wechselnder Ausstellungen.


  • Monumento Natural de los Ajaches

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Das Monumento Natural de los Ajaches ist ein Naturpark mit Stränden.

    • 35580 Playa Blanca
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Das Monumento Natural de los Ajaches ist ein Naturpark mit Stränden.

    • 35580 Playa Blanca

  • Marina Rubicón

    Touristenattraktionen
    • Marina Rubicón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Sehenswürdigkeit befindet sich direkt am Meer und verfügt über diverse Gastronomieeinrichtungen.

    • Marina Rubicón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Sehenswürdigkeit befindet sich direkt am Meer und verfügt über diverse Gastronomieeinrichtungen.