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Yaiza Must Sees








Landschaftliche Highlights
Strände
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Touristenattraktionen
Geographical
Charco de los Clicos
Landschaftliche Highlights © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Sahnig, süß und soft – mmmhhh!
Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).
- 35570 El Golfo
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Sahnig, süß und soft – mmmhhh!
Wie die Feuerberge hat auch die tiefgrüne Lagune Charco de los Clicos (Eintrittsgebühr geplant) schon in etlichen Science-Fiction-Filmen mitgespielt. Sichelförmig liegt sie im Bogen eines zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessels, dessen Wände durch Winderosion zernagt sind. Die Färbung des Wassers, das durch Verdunstung des einsickernden Meerwassers einen höheren Salzgehalt als das Meer hat, wird durch eine besondere Algenart bewirkt. Der Kontrast zum pechschwarzen Lavasand und dem dunkelblauen Atlantik mit der weißen Gischt brennt geradezu in den Augen und bietet einen tollen Anblick. Vom Parkplatz am Ortseingang des Dorfs El Golfo links kannst du das eindrucksvolle Naturphänomen von oben sehen. Jenseits der Lagune endet die Landstraße im Fischerdorf El Golfo. Man mag es kaum glauben, doch der gesamte Ort – samt Hotel und Restaurants – ist vom Abriss bedroht. Laut spanischem Küstengesetz sind nämlich Häuser, die bei Ebbe weniger als 100 m vom Meer entfernt liegen, illegal. Da schon an vielen anderen Küsten der Kanaren in solchen oder ähnlichen Fällen rabiat abgerissen wurde, befürchtet man in El Golfo das Schlimmste. Noch aber beherbergt der Ort einige der besten Fischlokale Lanzarotes. Gegessen wird auf schönen Terrassen nahe dem Meer! Empfehlenswert und gut sind die Restaurants Lago Verde und Bogavante. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet Casa Rafa mit kleiner Karte, großen Portionen und gutem Hauswein! Probier auf jeden Fall auch die Desserts von Señor Rafa, der emsig umherwuselt: das leckere hausgemachte Eis in ausgefallenen Geschmacksrichtungen sowie die luftig-zarte Käsetorte (tarta de queso).
- 35570 El Golfo
Playas de Papagayo
Strände © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Auf Schusters Rappen zum Strand
Lanzarotes Paradestrände sind von Felsen eingerahmt, der Sand ist fein, das türkisfarbene Wasser blitzsauber. Zudem herrscht meist nur geringe Strömung, und die Wellen sind niedrig, sodass hier auch Kinder gefahrlos baden und planschen können. Die Strände sind mit dem Auto nur über eine ausgeschilderte Hauptpiste erreichbar – für eine Gebühr von 3 Euro. Damit ist zugleich der Eintritt in den Naturpark Monumento Natural de los Ajaches abgegolten, zu dem die Strände gehören. Große Parkplätze liegen bei der Playa Mujeres, oberhalb der Playa Papagayo und an der wilderen Playa Caleta del Congrio. In nur 15 Gehminuten sind die Papagayo-Strände vom Ortsteil Las Coloradas aus gut erreibar. Park an der Straße vor dem Hotel Papagayo Arena und folge dem ausgeschilderten Pfad nach Süden. So umgehst du die Schotterpiste und sparst die 3 Euro Gebühren. Alle Strände sind gut zugänglich, auch die kleineren: Playa del Pozo, Playa de la Cera und Playa de Puerto Muelas. Bei Ebbe kann man gut von Strand zu Strand wandern. Erfrischung bietet die hippe Strandbar Be Papagayo.
- Playa Blanca
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Auf Schusters Rappen zum Strand
Lanzarotes Paradestrände sind von Felsen eingerahmt, der Sand ist fein, das türkisfarbene Wasser blitzsauber. Zudem herrscht meist nur geringe Strömung, und die Wellen sind niedrig, sodass hier auch Kinder gefahrlos baden und planschen können. Die Strände sind mit dem Auto nur über eine ausgeschilderte Hauptpiste erreichbar – für eine Gebühr von 3 Euro. Damit ist zugleich der Eintritt in den Naturpark Monumento Natural de los Ajaches abgegolten, zu dem die Strände gehören. Große Parkplätze liegen bei der Playa Mujeres, oberhalb der Playa Papagayo und an der wilderen Playa Caleta del Congrio. In nur 15 Gehminuten sind die Papagayo-Strände vom Ortsteil Las Coloradas aus gut erreibar. Park an der Straße vor dem Hotel Papagayo Arena und folge dem ausgeschilderten Pfad nach Süden. So umgehst du die Schotterpiste und sparst die 3 Euro Gebühren. Alle Strände sind gut zugänglich, auch die kleineren: Playa del Pozo, Playa de la Cera und Playa de Puerto Muelas. Bei Ebbe kann man gut von Strand zu Strand wandern. Erfrischung bietet die hippe Strandbar Be Papagayo.
- Playa Blanca
Salinas de Janubio
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Gigantisch glitzernd
Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Gigantisch glitzernd
Lange Reihen kleiner und großer rechteckiger Felder in schillerndem Braun, Rot, Grau und Schwarz – wie ein riesiger Setzkasten liegt die Saline von Janubio unterhalb der Straße nach Playa Blanca. In der Vergangenheit war die Meersalzgewinnung lebenswichtig für die Fischer, weil sie mit dem Salz ihren wertvollen Fang konservierten. Windräder pumpten das Meerwasser in die größten, 40 m hoch gelegenen Becken. Von denen wurde es dann in mehreren ausgeklügelten Verdunstungsstufen in die kleinsten Becken abgelassen. Dort harkten Arbeiter schließlich das herauskristallisierte Salz zusammen. Im 19.Jh. wurden hier noch mehr als 10 000 t jährlich gewonnen. Heute ist der Ertrag geringer. Kaufen kannst dudas grobkörnige, wohlschmeckende Meersalz am Rand der Salzfelder in der Bodega de Janubio. Anders als Industriesalz, das in großen Vakuumverdampfungsanlagen produziert wird, ist Meersalz ein rein natürliches Produkt, das manuell gewonnen wird. So behält es alle seine Mineralien, ist reich an Kalzium, Magnesium und Jod. Einen schönen Blick auf die Salinen hast du vom Restaurant Mirador Las Salinas – tolle Farbspiele bei Sonnenuntergang! Und gut essen kannst du hier ebenfalls: Wie wäre es mit pescado a la sal, in Salzkruste schonend gegartem Fisch? Um die Salinen von Nahem anzusehen, spazierst du nach dem Essen über den Lavastrand unterhalb der Anlage.
La Geria
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.
- Masdache
- http://www.alwaysonboard.it/
© Glow Images
Wie ein Geniestreich von Landschaftsarchitekten wirkt die berühmte Landschaft La Geria. Das großartige Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe der Vulkanberge erschließt sich einem noch intensiver auf den Nebenrouten. Dort zeigt sich eindrucksvoll, dass es die Natur selbst ist, die zunächst einmal mit feinen, graugrünen Flechten neues Leben in das tote Land bringt. Erst viel später können dann Bauern mit Gemüse und Obstpflanzen nachrücken, um ein neues Stück Land urbar zu machen.
- Masdache
- http://www.alwaysonboard.it/
Los Hervideros
Landschaftliche Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.
- LZ 703, El Golfo
- +34 901 20 03 00
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Es brodelt und zischt in den Hervideros (wörtlich "Sprudelnde"), die zwischen den Salinas de Janubio und El Golfo liegen. Es handelt sich um vom Meer ausgewaschene Löcher und Kanäle im spitzen, porösen Lavagestein, durch die bei hohem Wellengang das Wasser mit großem Druck nach oben ins Freie schießt. Verwinkelte Pfade und Treppen führen auf eine Plattform mitten hinein ins Geschehen. Seitlich liegt ein ausgebauter Parkplatz.
- LZ 703, El Golfo
- +34 901 20 03 00
Femés
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.
- 35570 Femés
© Glow Images
Der Balcón de Femés trägt seinen Namen völlig zu Recht. Bei gutem Wetter hat man von dem 450 m hohen Pass eine grandiose Aussicht über die Rubicón-Ebene bis weit über Playa Blanca hinaus auf die kleine Isla de los Lobos und Fuerteventura. Der Ort hat zwar nur wenige Häuser, kann aber mit ansehnlichen Restaurants aufwarten.
- 35570 Femés
Yaiza
Geographical © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Hier ist es genau so, wie César Manrique es für die ganze Insel gewollt hat: strahlend weiße Häuser, knallgrüne Fensterläden, blühende Geranien. Yaiza ist das Musterdorf Lanzarotes und hat schon etliche Schönheitswettbewerbe gewonnen. Besonders harmonisch und ansprechend wirkt das Ensemble um die Kirche Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17.Jh. mit den zwei angrenzenden Plätzen. Auch das Innere des Gotteshauses mit seinem offenen Glockenstuhl lohnt einen Besuch.
- Yaiza
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Hier ist es genau so, wie César Manrique es für die ganze Insel gewollt hat: strahlend weiße Häuser, knallgrüne Fensterläden, blühende Geranien. Yaiza ist das Musterdorf Lanzarotes und hat schon etliche Schönheitswettbewerbe gewonnen. Besonders harmonisch und ansprechend wirkt das Ensemble um die Kirche Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17.Jh. mit den zwei angrenzenden Plätzen. Auch das Innere des Gotteshauses mit seinem offenen Glockenstuhl lohnt einen Besuch.
- Yaiza
Echadero de Los Camellos
Touristenattraktionen © Pavel Szabo, Shutterstock
Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.
- LZ-67, 35570 Yaiza
© Pavel Szabo, Shutterstock
Das exotischste Lanzarote-Erlebnis: Auf dem Rücken eines Dromedars durchs schwarze Lavameer des Timanfaya- Nationalparks reiten. 100 Tiere warten auf Kundschaft am „Liegeplatz der Kamele“.
- LZ-67, 35570 Yaiza