© foto-select, Shutterstock

Reiseführer
Winsen (Aller)

Winsen (Aller) Sehenswertes & Restaurants

Gut Sunder
Restaurants
Meißendorf
Winsener Museumshof
Museen
Winsen (Aller)
Winsen (Aller)
Geographical
Winsen (Aller)
Wildtiernis Gut Sunder
Botanische Gärten & Parks
Winsen (Aller)
Meißendorfer Teiche
Landschaftliche Highlights
Meißendorf
Hüttensee
Landschaftliche Highlights
Meißendorf
Landgasthof Wildwasser
Restaurants
Winsen

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Gut Sunder

    Restaurants
    • international

    Der alte Gutshof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt u.a. als Restaurant.

    Der alte Gutshof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt u.a. als Restaurant.


  • Winsener Museumshof

    Museen

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.


  • Winsen (Aller)

    Geographical
    • © Oliver Foerstner, Shutterstock

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Per Kanu oder Ausflugsdampfer kann man dem Fluss bis ins gut 10 km südöstlich gelegene Celle folgen oder - vom Ortsteil Wolthausen aus - auf der Örtze bis nach Müden paddeln. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.

    • © Oliver Foerstner, Shutterstock

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Per Kanu oder Ausflugsdampfer kann man dem Fluss bis ins gut 10 km südöstlich gelegene Celle folgen oder - vom Ortsteil Wolthausen aus - auf der Örtze bis nach Müden paddeln. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.


  • Wildtiernis Gut Sunder

    Botanische Gärten & Parks

    Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel gehören. In das Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen sogar Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel gehören. In das Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen sogar Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.


  • Meißendorfer Teiche

    Landschaftliche Highlights
    • © Thomas Marx, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand. Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel zählen. Ein Rundwanderweg beginnt am Gut Sunder, das dem Naturschutzbund Niedersachsen gehört. Der alte Hof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt als Café und absolut ruhig gelegenes Hotel Herrenhaus Gut Sunder, das in Zusammenarbeit mit einem regionalen Träger mehreren geistig Behinderten faire Arbeitsplätze bietet. Hier kann auch wohnen, wer an einem der vielen vom Nabu angebotenen Seminare teilnimmt. Ins angeschlossene Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    • 29308 Meißendorf
    • © Thomas Marx, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand. Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel zählen. Ein Rundwanderweg beginnt am Gut Sunder, das dem Naturschutzbund Niedersachsen gehört. Der alte Hof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt als Café und absolut ruhig gelegenes Hotel Herrenhaus Gut Sunder, das in Zusammenarbeit mit einem regionalen Träger mehreren geistig Behinderten faire Arbeitsplätze bietet. Hier kann auch wohnen, wer an einem der vielen vom Nabu angebotenen Seminare teilnimmt. Ins angeschlossene Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    • 29308 Meißendorf

  • Hüttensee

    Landschaftliche Highlights
    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand.

    • 29308 Meißendorf
    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand.

    • 29308 Meißendorf

  • Landgasthof Wildwasser

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Landgasthof Wildwasser" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 19.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Das Restaurant bietet ausschließlich Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 21:30 Uhr geöffnet.

    Das Restaurant "Landgasthof Wildwasser" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 19.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Das Restaurant bietet ausschließlich Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 21:30 Uhr geöffnet.