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  • Festung Ehrenbreitstein

    Architektonische Highlights

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.

     

     

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.

     

     


  • Schloss Stolzenfels

    Architektonische Highlights

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     


  • Altes Brauhaus Koblenz

    Pubs

    Das Alte Brauhaus in Koblenz kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Schon im Jahr 1689 war bekannt, dass dort im neugegründeten Brauhaus zu Koblenz ein edles Bier gebraut wurde – ein Bier, das aufgrund seiner Qualität fortan überregional bekannt war.

    Im Jahr 2002 wurde das traditionsreiche Alte Brauhaus in Koblenz endlich wiedereröffnet - nach zwei Jahren intensiver Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten, die den früheren Brauereicharakter anhand von Bildern und alten Aufnahmen wiederherstellen sollten. Ein absolut gelungenes Unterfangen, denn heutige Besucher des Alten Brauhauses sind von dem urig-gemütliche Ambiente ebenso begeistert wie vom gastronomischen Angebot. In dieser Atmosphäre fühlt sich jeder Gast sofort wohl und willkommen.

    Das Team des Alten Brauhaus Koblenz versorgt seine Gäste mit Humor, Fröhlichkeit, leckeren Bieren und gutem Essen. Für jeden Geschmack und für jede Tageszeit ist im Alten Brauhaus das Richtige dabei. Ob ein leckeres Frühstück, ein herzhaftes Mittagsmahl, ein zünftiges Abendessen oder natürlich ein kühles Bier aus dem umfangreichen Sortiment – im Alten Brauhaus ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

    Das Alte Brauhaus in Koblenz kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Schon im Jahr 1689 war bekannt, dass dort im neugegründeten Brauhaus zu Koblenz ein edles Bier gebraut wurde – ein Bier, das aufgrund seiner Qualität fortan überregional bekannt war.

    Im Jahr 2002 wurde das traditionsreiche Alte Brauhaus in Koblenz endlich wiedereröffnet - nach zwei Jahren intensiver Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten, die den früheren Brauereicharakter anhand von Bildern und alten Aufnahmen wiederherstellen sollten. Ein absolut gelungenes Unterfangen, denn heutige Besucher des Alten Brauhauses sind von dem urig-gemütliche Ambiente ebenso begeistert wie vom gastronomischen Angebot. In dieser Atmosphäre fühlt sich jeder Gast sofort wohl und willkommen.

    Das Team des Alten Brauhaus Koblenz versorgt seine Gäste mit Humor, Fröhlichkeit, leckeren Bieren und gutem Essen. Für jeden Geschmack und für jede Tageszeit ist im Alten Brauhaus das Richtige dabei. Ob ein leckeres Frühstück, ein herzhaftes Mittagsmahl, ein zünftiges Abendessen oder natürlich ein kühles Bier aus dem umfangreichen Sortiment – im Alten Brauhaus ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.


  • Winningen

    Geographical
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Bei aller Weinseligkeit rund um den an die Hexenverfolgung im 17.Jh. erinnernden Weinhexbrunnen ist Winningen eine Affinität zur Technik nicht abzusprechen: Ein Sohn des 2400-Ew.-Städtchens, August Horch, war der Gründer von Audi. Eine Abteilung des Heimatmuseums widmet sich ihm. Aufregender geht es bei einem Rundflug über Moselland, Eifel und Hunsrück vom Flugplatz zu oder beim SUPen und Kanufahren auf der Mosel. Und zum Abschluss: Moderne Kunst trifft auf leckeres Essen in der Gutsschänke Schaaf mitten im Dorf.

    • Winningen
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Bei aller Weinseligkeit rund um den an die Hexenverfolgung im 17.Jh. erinnernden Weinhexbrunnen ist Winningen eine Affinität zur Technik nicht abzusprechen: Ein Sohn des 2400-Ew.-Städtchens, August Horch, war der Gründer von Audi. Eine Abteilung des Heimatmuseums widmet sich ihm. Aufregender geht es bei einem Rundflug über Moselland, Eifel und Hunsrück vom Flugplatz zu oder beim SUPen und Kanufahren auf der Mosel. Und zum Abschluss: Moderne Kunst trifft auf leckeres Essen in der Gutsschänke Schaaf mitten im Dorf.

    • Winningen

  • Moseltal Ostseite

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Gutsschänke Schaaf

    Restaurants
    • regional

    Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 7.00 und EUR 17.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 22:00 Uhr geöffnet.

    Hunde sind im Haus erlaubt.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 7.00 und EUR 17.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 22:00 Uhr geöffnet.


  • Bahnhof Winningen

    Bahnhöfe
    • Bahnhofstraße, 56333 Winningen
    • Bahnhofstraße, 56333 Winningen

  • Moseltal Westseite

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.