Wien - Innere Stadt Top Sehenswürdigkeiten

Kunsthistorisches Museum
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Hofburg
Architektonische Highlights
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Stephansdom
Architektonische Highlights
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Ringstraße
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Naturhistorisches Museum
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Kaiserliche Schatzkammer
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Kaiserliche Schatzkammer
Kapuzinergruft
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Museum für Angewandte Kunst - MAK
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Museum für Angewandte Kunst
Universität
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Österreichische Nationalbibliothek
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Akademie der Wissenschaften
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Palmenhaus
Botanische Gärten & Parks
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Justizpalast
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Spanische Hofreitschule
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Josefsplatz
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Hoher Markt
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Freyung
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Stadtpark
Botanische Gärten & Parks
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Votivkirche
Architektonische Highlights
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Jesuitenkirche
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Jesuitenkirche
Haus der Musik
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Donnerbrunnen
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Burggarten
Botanische Gärten & Parks
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Burggarten
Mahnmal gegen Krieg und Faschismus
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Heldenplatz
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Looshaus
Architektonische Highlights
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Pestsäule
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Heiligenkreuzer Hof
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Postsparkasse
Architektonische Highlights
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    Museen

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    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks


  • Kunsthistorisches Museum

    Museen

  • Hofburg

    Architektonische Highlights
    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.

    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.


  • Stephansdom

    Architektonische Highlights
    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.

    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.


  • Ringstraße

    Touristenattraktionen
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien

  • Naturhistorisches Museum

    Museen
    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.

    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.


  • Kaiserliche Schatzkammer

    Museen
    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.

    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.


  • Kapuzinergruft

    Architektonische Highlights
    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo Gruftis!

    Hier, unter der Kapuzinerkirche, wurden seit 1632 sämtliche habsburgischen Herrscher und ihre nächsten Angehörigen bestattet. Allerdings ruhen ihre Herzen in der Augustinerkirche und ihre Eingeweide in den Katakomben von St. Stephan. Als letzten Kaiser setzte man 1916 Franz Joseph I. in der Kaisergruft bei. Das letzte Begräbnis eines gekrönten Hauptes fand erst 1989 statt, als Kaiserin Zita, die Witwe von Karl I., hier ihre letzte Ruhe fand. Von den 138 Metallsärgen ist Balthasar Ferdinand Molls Doppelsarkophag für Maria Theresia und ihren Gemahl, Franz I. Stephan von Lothringen, der prächtigste. Leichen schauen gehen klingt makaber? Vielleicht. Aber auch spannend für Kinder: Für alle von 7 bis 13 gibt es mindestens einmal im Monat 75-minütige Führungen inklusive Quiz.

    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo Gruftis!

    Hier, unter der Kapuzinerkirche, wurden seit 1632 sämtliche habsburgischen Herrscher und ihre nächsten Angehörigen bestattet. Allerdings ruhen ihre Herzen in der Augustinerkirche und ihre Eingeweide in den Katakomben von St. Stephan. Als letzten Kaiser setzte man 1916 Franz Joseph I. in der Kaisergruft bei. Das letzte Begräbnis eines gekrönten Hauptes fand erst 1989 statt, als Kaiserin Zita, die Witwe von Karl I., hier ihre letzte Ruhe fand. Von den 138 Metallsärgen ist Balthasar Ferdinand Molls Doppelsarkophag für Maria Theresia und ihren Gemahl, Franz I. Stephan von Lothringen, der prächtigste. Leichen schauen gehen klingt makaber? Vielleicht. Aber auch spannend für Kinder: Für alle von 7 bis 13 gibt es mindestens einmal im Monat 75-minütige Führungen inklusive Quiz.


  • Museum für Angewandte Kunst - MAK

    Museen
    • Museum für Angewandte Kunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstrabatt

    Europäisches Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Glas, Keramik, Möbel, Porzellan, Textilien und Ostasiatika. Die Sammlung des MAK ist nicht nur reich bestückt, sondern auch effektvoll präsentiert. Glanzstücke sind die Arbeiten der Wiener Werkstätte und die Orientteppiche. Es gibt regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Beachtung verdient auch der Museumsbau des Architekten Heinrich von Ferstel mit seiner reich verzierten Ziegelfassade im Stil der italienischen Renaissance. Noch keine Pläne für Dienstagabend? Ab ins MAK, dort kommst du von 18–21 Uhr für nur 8 Euro rein.

    • Museum für Angewandte Kunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstrabatt

    Europäisches Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Glas, Keramik, Möbel, Porzellan, Textilien und Ostasiatika. Die Sammlung des MAK ist nicht nur reich bestückt, sondern auch effektvoll präsentiert. Glanzstücke sind die Arbeiten der Wiener Werkstätte und die Orientteppiche. Es gibt regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Beachtung verdient auch der Museumsbau des Architekten Heinrich von Ferstel mit seiner reich verzierten Ziegelfassade im Stil der italienischen Renaissance. Noch keine Pläne für Dienstagabend? Ab ins MAK, dort kommst du von 18–21 Uhr für nur 8 Euro rein.


  • Universität

    Architektonische Highlights
    • Universität© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Hauptgebäude von Wiens 1365 gegründeter Universität zählt zu den grandiosesten Ringstraßenbauten. Es wurde in den 1870er-Jahren nach Plänen Heinrich Ferstels im Stil der Neorenaissance erbaut und kann auch per Audio-Guide besichtigt werden. Höhepunkt des Rundgangs durch Aula und Hörsäle sind die 154 Büsten berühmter Wissenschaftler im Arkadenhof.

    • Universität© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Hauptgebäude von Wiens 1365 gegründeter Universität zählt zu den grandiosesten Ringstraßenbauten. Es wurde in den 1870er-Jahren nach Plänen Heinrich Ferstels im Stil der Neorenaissance erbaut und kann auch per Audio-Guide besichtigt werden. Höhepunkt des Rundgangs durch Aula und Hörsäle sind die 154 Büsten berühmter Wissenschaftler im Arkadenhof.


  • Österreichische Nationalbibliothek

    Architektonische Highlights
    • © Cousin_Avi, Shutterstock

    Mit etwa 2,5 Mio. Büchern zählt diese Bibliothek zu den bedeutendsten der Welt. Da sie immer wieder vergrößert werden mußte, befindet sich noch ein weiterer Eingang direkt am Heldenplatz.

    • © Cousin_Avi, Shutterstock

    Mit etwa 2,5 Mio. Büchern zählt diese Bibliothek zu den bedeutendsten der Welt. Da sie immer wieder vergrößert werden mußte, befindet sich noch ein weiterer Eingang direkt am Heldenplatz.


  • Akademie der Wissenschaften

    Architektonische Highlights

    Das palastartige Gebäude, dessen Stil an den französischen Klassizismus erinnert, ist das Werk von J. N. Jadot de Ville-Issey, seines Zeichens Hofbauinspektor Maria Theresias. 1753-55 entstanden, diente es ursprünglich als Aula der Alten Universität.

    Das palastartige Gebäude, dessen Stil an den französischen Klassizismus erinnert, ist das Werk von J. N. Jadot de Ville-Issey, seines Zeichens Hofbauinspektor Maria Theresias. 1753-55 entstanden, diente es ursprünglich als Aula der Alten Universität.


  • Palmenhaus

    Botanische Gärten & Parks
    • Palmenhaus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Eines der größten Glashäuser Europas (2200 qm), errichtet 1883.In drei Temperaturzonen gedeihen australische Pflanzen, Flora des Mittelmeeres sowie tropische Nutzpflanzen und Orchideen.

    • Palmenhaus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Eines der größten Glashäuser Europas (2200 qm), errichtet 1883.In drei Temperaturzonen gedeihen australische Pflanzen, Flora des Mittelmeeres sowie tropische Nutzpflanzen und Orchideen.


  • Justizpalast

    Architektonische Highlights
    • © Damira, Shutterstock

    Das Gebäude wurde in den Jahren zwischen 1875 und 1881 im deutschen Renaissance-Stil errichtet. Heute ist es der Sitz des Bundesministeriums für Justiz und des Obersten Gerichtshofs.

    • © Damira, Shutterstock

    Das Gebäude wurde in den Jahren zwischen 1875 und 1881 im deutschen Renaissance-Stil errichtet. Heute ist es der Sitz des Bundesministeriums für Justiz und des Obersten Gerichtshofs.


  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights

    Das Haus war bis 1883 der Sitz des Stadtrates und kam 1316 als Geschenk Friedrichs des Schönen an die Stadt. Im Hof steht der "Andromedabrunnen" (1741), ein bed. Werk von R. Donner.

    Das Haus war bis 1883 der Sitz des Stadtrates und kam 1316 als Geschenk Friedrichs des Schönen an die Stadt. Im Hof steht der "Andromedabrunnen" (1741), ein bed. Werk von R. Donner.


  • Spanische Hofreitschule

    Architektonische Highlights
    • © Tomasz Mazon, Shutterstock

    Zu Wiens Besonderheiten gehören Pferdestallungen mitten in der Stadt, ja im Kaiserpalast selbst: die Spanische Hofreitschule mit ihren Lipizzanern. Zusehen kann man den gelehrigen Schimmeln bei der Morgenarbeit.

    • © Tomasz Mazon, Shutterstock

    Zu Wiens Besonderheiten gehören Pferdestallungen mitten in der Stadt, ja im Kaiserpalast selbst: die Spanische Hofreitschule mit ihren Lipizzanern. Zusehen kann man den gelehrigen Schimmeln bei der Morgenarbeit.


  • Josefsplatz

    Touristenattraktionen
    • Josefsplatz© Glow Images

    Dieser eindrucksvolle, unter architektonischen Gesichtspunkten wohl homogenste Platz der Stadt wird von der Längsfront der Nationalbibliothek beherrscht. Die gegenüberliegende Seite säumen das klassizistische Palais Pallavicini (Haus Nr. 5) und das Palais Palffy mit seiner Renaissancefassade (Nr. 6).

    • Josefsplatz, 1010 Wien
    • Josefsplatz© Glow Images

    Dieser eindrucksvolle, unter architektonischen Gesichtspunkten wohl homogenste Platz der Stadt wird von der Längsfront der Nationalbibliothek beherrscht. Die gegenüberliegende Seite säumen das klassizistische Palais Pallavicini (Haus Nr. 5) und das Palais Palffy mit seiner Renaissancefassade (Nr. 6).

    • Josefsplatz, 1010 Wien

  • Hoher Markt

    Touristenattraktionen
    • © dsajo, Shutterstock

    Unter dem Pflaster dieses ältesten Platzes von Wien, auf dem sich im Mittelalter das Verlies, der Pranger und das städtische Gerichtsgebäude befanden, wurden Fundamente und Mauerteile des römischen Legionslagers Vindobona entdeckt. Die Reste einiger Offiziershäuser sind in einem unterirdischen Schauraum zu sehen: Römermuseum. Eine Attraktion in der Nordostecke des Platzes bildet die Anker­uhr. Auf der 1911 vom Jugendstilkünstler Franz von Matsch in Form einer Brücke zwischen den Häusern Nr. 10 und 11 erbauten Kunstuhr erscheinen im Lauf von zwölf Stunden zwölf Figuren aus der Geschichte der Stadt. Täglich um 12 Uhr mittags findet, von Musik begleitet, eine Parade sämtlicher Figuren statt.

    • Hoher Markt, 1010 Wien
    • © dsajo, Shutterstock

    Unter dem Pflaster dieses ältesten Platzes von Wien, auf dem sich im Mittelalter das Verlies, der Pranger und das städtische Gerichtsgebäude befanden, wurden Fundamente und Mauerteile des römischen Legionslagers Vindobona entdeckt. Die Reste einiger Offiziershäuser sind in einem unterirdischen Schauraum zu sehen: Römermuseum. Eine Attraktion in der Nordostecke des Platzes bildet die Anker­uhr. Auf der 1911 vom Jugendstilkünstler Franz von Matsch in Form einer Brücke zwischen den Häusern Nr. 10 und 11 erbauten Kunstuhr erscheinen im Lauf von zwölf Stunden zwölf Figuren aus der Geschichte der Stadt. Täglich um 12 Uhr mittags findet, von Musik begleitet, eine Parade sämtlicher Figuren statt.

    • Hoher Markt, 1010 Wien

  • Freyung

    Touristenattraktionen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die große dreieckige Freifläche im Nordwesten der Altstadt diente im Mittelalter als Marktplatz, Bühne für Gaukler und Hinrichtungsstätte. An ihrer Nordseite gründete der Babenberger Herzog Heinrich II. Jasomirgott im Jahr 1155 das Schottenstift. Rundherum entstanden etliche prachtvolle Adelssitze – darunter das barocke, von Lukas von Hildebrandt entworfene Palais Daun-Kinsky sowie das Palais Harrach und das venezianisch anmutende Palais Ferstel, in dem sich u. a. das Café Central befindet. Beachte auch das Schubladenhaus rechts neben der Schottenkirche.

    • Freyung, 1010 Wien
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die große dreieckige Freifläche im Nordwesten der Altstadt diente im Mittelalter als Marktplatz, Bühne für Gaukler und Hinrichtungsstätte. An ihrer Nordseite gründete der Babenberger Herzog Heinrich II. Jasomirgott im Jahr 1155 das Schottenstift. Rundherum entstanden etliche prachtvolle Adelssitze – darunter das barocke, von Lukas von Hildebrandt entworfene Palais Daun-Kinsky sowie das Palais Harrach und das venezianisch anmutende Palais Ferstel, in dem sich u. a. das Café Central befindet. Beachte auch das Schubladenhaus rechts neben der Schottenkirche.

    • Freyung, 1010 Wien

  • Stadtpark

    Botanische Gärten & Parks
    • Stadtpark© MAIRDUMONT

    Diese grüne Insel der Ruhe bildete den ersten von der Stadtverwaltung angelegten Park. Seine geschlängelten Spazierwege sind von zahlreichen Denkmälern gesäumt. Schön ist auch die Treppenanlage mit den Pavillons neben der U-Bahn-Station Stadtpark.

    • Stadtpark© MAIRDUMONT

    Diese grüne Insel der Ruhe bildete den ersten von der Stadtverwaltung angelegten Park. Seine geschlängelten Spazierwege sind von zahlreichen Denkmälern gesäumt. Schön ist auch die Treppenanlage mit den Pavillons neben der U-Bahn-Station Stadtpark.


  • Votivkirche

    Architektonische Highlights
    • Votivkirche© (c)iStockphoto.com, ChrisSteer, iStockphoto.com

    Die 1879 eröffnete Votivkirche ist eine der prägnantesten Sakralbauten und mit 99 m die zweitgrößte Kirche Wiens, nur der Stephansdom ist höher. In der frei zugänglichen dunklen Basilika finden sich acht Seitenkapellen, von der Decke hängen eindrucksvolle Kronleuchter. Die Glasgemälde der Kirchenfenster wurdenwährend des Zweiten Weltkriegs vernichtt und danach neu entworfen. Da die Kirche bis 2023 renoviert wird, sind Teile ihrer Front leider durch ein großes Werbeplakat verdeckt.

    • Votivkirche© (c)iStockphoto.com, ChrisSteer, iStockphoto.com

    Die 1879 eröffnete Votivkirche ist eine der prägnantesten Sakralbauten und mit 99 m die zweitgrößte Kirche Wiens, nur der Stephansdom ist höher. In der frei zugänglichen dunklen Basilika finden sich acht Seitenkapellen, von der Decke hängen eindrucksvolle Kronleuchter. Die Glasgemälde der Kirchenfenster wurdenwährend des Zweiten Weltkriegs vernichtt und danach neu entworfen. Da die Kirche bis 2023 renoviert wird, sind Teile ihrer Front leider durch ein großes Werbeplakat verdeckt.


  • Jesuitenkirche

    Architektonische Highlights
    • Jesuitenkirche© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    V.a. fasziniert die illusionistische Deckenmalerei: Inmitten des Langhauses täuscht sie eine zentrale Kuppel vor. Anfang des 17.Jhs. erbaut, wurde die Kirche (auch Universitätskirche genannt) zu Beginn des 18.Jhs. von Andrea Pozzo hochbarock umgestaltet. Ihre doppeltürmige Fassade begrenzt einen der stimmungsvollsten Innenstadtplätze.

    • Jesuitenkirche© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    V.a. fasziniert die illusionistische Deckenmalerei: Inmitten des Langhauses täuscht sie eine zentrale Kuppel vor. Anfang des 17.Jhs. erbaut, wurde die Kirche (auch Universitätskirche genannt) zu Beginn des 18.Jhs. von Andrea Pozzo hochbarock umgestaltet. Ihre doppeltürmige Fassade begrenzt einen der stimmungsvollsten Innenstadtplätze.


  • Haus der Musik

    Museen

    Auf den sieben Etagen dieses aufwendig renovierten Palais lässt sich eine multimediale und interaktive Reise durch die Welt der Töne unternehmen - von den 1842 hier gegründeten Wiener Philharmonikern bis zu Hyperinstrumenten für Eigenexperimente.

    Auf den sieben Etagen dieses aufwendig renovierten Palais lässt sich eine multimediale und interaktive Reise durch die Welt der Töne unternehmen - von den 1842 hier gegründeten Wiener Philharmonikern bis zu Hyperinstrumenten für Eigenexperimente.


  • Donnerbrunnen

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Wiens schönster Brunnen, ein Meisterwerk des großen Barockbildhauers Georg Raphael Donner, entstand 1737–39.Die Statue in der Mitte stellt Providentia, die Allegorie für Voraussicht, dar. Die Randfiguren personifizieren Traun, Enns, Ybbs und March – die vier Hauptzuflüsse der Donau. Donners Bleiplastiken wurden im 19.Jh. durch Bronzekopien ersetzt. Die Originale stehen im Barockmuseum im Unteren Belvedere.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Wiens schönster Brunnen, ein Meisterwerk des großen Barockbildhauers Georg Raphael Donner, entstand 1737–39.Die Statue in der Mitte stellt Providentia, die Allegorie für Voraussicht, dar. Die Randfiguren personifizieren Traun, Enns, Ybbs und March – die vier Hauptzuflüsse der Donau. Donners Bleiplastiken wurden im 19.Jh. durch Bronzekopien ersetzt. Die Originale stehen im Barockmuseum im Unteren Belvedere.


  • Burggarten

    Botanische Gärten & Parks
    • Burggarten© MAIRDUMONT

    1818 exklusiv für die Kaiserfamilie angelegt, wurde dieser Garten erst 100 Jahre später der Allgemeinheit geöffnet. In der überaus gepflegten Anlage haben Mozart und die beiden Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen und Franz Joseph I. ihre Denkmäler.

    • Burggarten© MAIRDUMONT

    1818 exklusiv für die Kaiserfamilie angelegt, wurde dieser Garten erst 100 Jahre später der Allgemeinheit geöffnet. In der überaus gepflegten Anlage haben Mozart und die beiden Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen und Franz Joseph I. ihre Denkmäler.


  • Mahnmal gegen Krieg und Faschismus

    Touristenattraktionen
    • Mahnmal gegen Krieg und Faschismus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Seit den späten 1980er-Jahren erinnert auf dem Platz hinter der Staatsoper ein Mahnmal von Alfred Hrdlicka an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Nazidiktatu in Österreich (1938–45). Die Skulpturengruppe umfasst das zweiteilige granitene „Tor der Gewalt“, die Bronzefigur des „Knienden Juden“ und die Marmorplastik „Orpheus betritt den Hades“. Auf einer Stele wird die Unabhängigkeitserklärung der Zweiten Republik vom 27.April 1945 zitiert.

    • Mahnmal gegen Krieg und Faschismus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Seit den späten 1980er-Jahren erinnert auf dem Platz hinter der Staatsoper ein Mahnmal von Alfred Hrdlicka an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Nazidiktatu in Österreich (1938–45). Die Skulpturengruppe umfasst das zweiteilige granitene „Tor der Gewalt“, die Bronzefigur des „Knienden Juden“ und die Marmorplastik „Orpheus betritt den Hades“. Auf einer Stele wird die Unabhängigkeitserklärung der Zweiten Republik vom 27.April 1945 zitiert.


  • Heldenplatz

    Touristenattraktionen
    • © cge2010, Shutterstock

    Ein einzigartiger Panoramablick reicht von der Neuen Burg über den Heldenplatz mit dem Leopoldinischen Trakt und den beiden Reiterstandbildern von Erzherzog Karl und Prinz Eugen, weiter über den Volksgarten und das Burgtheater bis zum Kahlenberg.

    • Heldenplatz, 1010 Wien
    • © cge2010, Shutterstock

    Ein einzigartiger Panoramablick reicht von der Neuen Burg über den Heldenplatz mit dem Leopoldinischen Trakt und den beiden Reiterstandbildern von Erzherzog Karl und Prinz Eugen, weiter über den Volksgarten und das Burgtheater bis zum Kahlenberg.

    • Heldenplatz, 1010 Wien

  • Looshaus

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Kaum ein Gebäude Wiens hat so viele Kontroversen ausgelöst wie dieses Wohn- und Geschäftshaus. Das kühne Werk mit edler, aber schlichter Hülle aus grünem Marmor und Glas ist ein Meilenstein auf dem Weg zum funktionalen Baustil des 20.Jhs.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Kaum ein Gebäude Wiens hat so viele Kontroversen ausgelöst wie dieses Wohn- und Geschäftshaus. Das kühne Werk mit edler, aber schlichter Hülle aus grünem Marmor und Glas ist ein Meilenstein auf dem Weg zum funktionalen Baustil des 20.Jhs.


  • Pestsäule

    Touristenattraktionen
    • © AlexAnton, Shutterstock

    Die von Kaiser Leopold I. gestiftete Dreifaltigkeitssäule erinnert an eine Pestepidemie, die 1679 über 100.000 Wiener dahinraffte. Das hochbarocke Wolkengetürm stammt vom Theateringenieur Lodovico Burnacini.

    • © AlexAnton, Shutterstock

    Die von Kaiser Leopold I. gestiftete Dreifaltigkeitssäule erinnert an eine Pestepidemie, die 1679 über 100.000 Wiener dahinraffte. Das hochbarocke Wolkengetürm stammt vom Theateringenieur Lodovico Burnacini.


  • Heiligenkreuzer Hof

    Architektonische Highlights
    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Wie etliche andere Klöster Niederösterreichs besitzt auch das Stift Heiligenkreuz in Wien einen Hof. Er enthält über 800 Jahre alte Bauteile. Seine heutige Gestalt stammt aus dem 18.Jh. Sehr ruhig und höchst stimmungsvoll ist sein Innenhof.

    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Wie etliche andere Klöster Niederösterreichs besitzt auch das Stift Heiligenkreuz in Wien einen Hof. Er enthält über 800 Jahre alte Bauteile. Seine heutige Gestalt stammt aus dem 18.Jh. Sehr ruhig und höchst stimmungsvoll ist sein Innenhof.


  • Postsparkasse

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Mit diesem kühl-eleganten Bau schuf der große Neuerer Otto Wagner, der stets die Einheit von Funktionalität und Schönheit predigte und mit seinen Bauten Wiens Stadtbild geprägt hat, sein Meisterwerk - eine Pionierleistung der modernen Architektur. Sehenswert sind nicht nur die mit Marmor und Granitplatten verkleidete und von zwei Schutzengeln aus Aluminium gekrönte Fassade und der glasüberdachte Kassensaal mit seiner bis ins kleinste Detail perfekten Inneneinrichtung, sondern auch das neu angeschlossene, Wagners Werk gewidmete Museum.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Mit diesem kühl-eleganten Bau schuf der große Neuerer Otto Wagner, der stets die Einheit von Funktionalität und Schönheit predigte und mit seinen Bauten Wiens Stadtbild geprägt hat, sein Meisterwerk - eine Pionierleistung der modernen Architektur. Sehenswert sind nicht nur die mit Marmor und Granitplatten verkleidete und von zwei Schutzengeln aus Aluminium gekrönte Fassade und der glasüberdachte Kassensaal mit seiner bis ins kleinste Detail perfekten Inneneinrichtung, sondern auch das neu angeschlossene, Wagners Werk gewidmete Museum.