Wien - Innere Stadt Must Sees

Hofburg
Architektonische Highlights
Wien
Hofburg
Stephansdom
Architektonische Highlights
Wien
Stephansdom
Burgtheater
Theater
Wien
Burgtheater
Kunsthistorisches Museum
Museen
Wien
Ringstraße
Touristenattraktionen
Wien
Ringstraße
Wrenkh
Restaurants
Wien
Wrenkh
Plachutta
Restaurants
Wien
Plachutta
Trachten Tostmann
Modegeschäfte
Wien
Trachten Tostmann
K.& K. Hofzuckerbäcker Demel
Cafés
Wien
Demel
Café Central
Cafés
Wien
Café Central
Naturhistorisches Museum
Museen
Wien
Naturhistorisches Museum
Musikverein
Theater
Wien
Musikverein
Wiener Staatsoper
Opern
Wien
Staatsoper
Altmann & Kühne
Delikatessenladen
Wien
Altmann & Kühne
Kaiserliche Schatzkammer
Museen
Wien
Kaiserliche Schatzkammer
Julius Meinl am Graben
Delikatessenladen
Wien
Julius Meinl am Graben
Volksgarten Clubdiskothek
Discos
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Volksgarten
Wiener Antiquariat
Antiquitäten und Sammlerstücke
Wien
Pfudl
Restaurants
Wien
Griechenbeisl
Restaurants
Wien
Augarten
Möbelhäuser und -geschäfte
Wien
Augarten
Danieli
Restaurants
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Salzamt
Restaurants
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Kleines Café
Cafés
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Zum finsteren Stern
Restaurants
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Volksgarten Pavillon
Cafés
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Le Bol
Cafés
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ef16 Restaurant Weinbar
Restaurants
Wien
Frisuren- und Schönheitswerkstatt
Beauty und Wellness
Wien
Edelweiss Walfischgasse
Klettern
Wien

    Architektonische Highlights

    Theater

    Museen

    Architektonische Highlights

    Theater

    Museen

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Modegeschäfte

    Cafés

    Opern

    Delikatessenladen

    Discos

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Beauty und Wellness

    Klettern


  • Hofburg

    Architektonische Highlights
    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.

    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.


  • Stephansdom

    Architektonische Highlights
    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.

    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.


  • Burgtheater

    Theater
    • Burgtheater© MAIRDUMONT
    • Burgtheater© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Burgschauspieler werden

    Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!

    • Burgtheater© MAIRDUMONT
    • Burgtheater© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Burgschauspieler werden

    Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!


  • Kunsthistorisches Museum

    Museen

  • Ringstraße

    Touristenattraktionen
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien

  • Wrenkh

    Restaurants
    • vegetarisch
    • Wrenkh© MAIRDUMONT

    Wiens Meister der gesunden Küche und ein Mekka für Vegetarier. Recht fashionable, mit Bar, Shop für Functional Food und Kochsalon.

    • Wrenkh© MAIRDUMONT

    Wiens Meister der gesunden Küche und ein Mekka für Vegetarier. Recht fashionable, mit Bar, Shop für Functional Food und Kochsalon.


  • Plachutta

    Restaurants
    • regional
    • Plachutta© MAIRDUMONT

    Hier ist nicht nur der Tafelspitz spitze. In diesem schicken Lokal werden über ein Dutzend Arten von gekochtem Rindfleisch serviert.

    • Plachutta© MAIRDUMONT

    Hier ist nicht nur der Tafelspitz spitze. In diesem schicken Lokal werden über ein Dutzend Arten von gekochtem Rindfleisch serviert.


  • Trachten Tostmann

    Modegeschäfte
    • Trachten Tostmann© MAIRDUMONT

    Original-Trachtenlook für die ganze Familie. Trachtenverleih.

    • Trachten Tostmann© MAIRDUMONT

    Original-Trachtenlook für die ganze Familie. Trachtenverleih.


  • K.& K. Hofzuckerbäcker Demel

    Cafés
    • Demel© MAIRDUMONT

    Das 1786 gegründete Traditionshaus backt Naschwerk auf qualitativ höchstem Niveau, zubereitet nach Rezepten, die schon den Gaumen der Kaiserin Sisi erfreut haben. Im angeschlossenen Kaffeehaus trafen sich auch zu jener Zeit schon Aristokratie und Wiener Bürgertum. Mit einer Demeltorte lässt sich jeder Anlass versüßen!

    • Demel© MAIRDUMONT

    Das 1786 gegründete Traditionshaus backt Naschwerk auf qualitativ höchstem Niveau, zubereitet nach Rezepten, die schon den Gaumen der Kaiserin Sisi erfreut haben. Im angeschlossenen Kaffeehaus trafen sich auch zu jener Zeit schon Aristokratie und Wiener Bürgertum. Mit einer Demeltorte lässt sich jeder Anlass versüßen!


  • Café Central

    Cafés
    • regional
    • Café Central© MAIRDUMONT

    Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20.Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn.

    • Café Central© MAIRDUMONT

    Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20.Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn.


  • Naturhistorisches Museum

    Museen
    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.

    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.


  • Musikverein

    Theater
    • Musikverein© MAIRDUMONT

    Der 1867-69 vom Ringstraßenarchitekten Theophil von Hansen geschaffene Bau besitzt den Konzertsaal mit der wahrscheinlich besten Akustik der Welt. In dem prunkvollen "Goldenen Saal" gaben sich neben Bruckner, Mahler und Strauß oder Karajan alle Großen der letzten 130 Jahre die Ehre. Bis heute tritt hier, wo auch die Wiener Philharmoniker beheimatet sind, die Crème de la Crème der internationalen Orchester, Dirigenten und Solisten auf. Vier kleinere, hypermoderne Konzertsäle im Kellergeschoss.

    • Musikverein© MAIRDUMONT

    Der 1867-69 vom Ringstraßenarchitekten Theophil von Hansen geschaffene Bau besitzt den Konzertsaal mit der wahrscheinlich besten Akustik der Welt. In dem prunkvollen "Goldenen Saal" gaben sich neben Bruckner, Mahler und Strauß oder Karajan alle Großen der letzten 130 Jahre die Ehre. Bis heute tritt hier, wo auch die Wiener Philharmoniker beheimatet sind, die Crème de la Crème der internationalen Orchester, Dirigenten und Solisten auf. Vier kleinere, hypermoderne Konzertsäle im Kellergeschoss.


  • Wiener Staatsoper

    Opern
    • Staatsoper© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Staatsoper© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Haus am Ring" symbolisiert wie sonst höchstens noch der Musikverein Wiens Rang als Musikmetropole. Seit der Eröffnung 1869 standen hier so gut wie alle großen Opernsängerinnen und -sänger der Welt auf der Bühne und Stardirigenten am Pult. Höchst erfolgreich ist der Zubau auf der Dachterrasse, der für die Aufführung von Kinderopern dient. Das Innere mit dem freskenverzierten Treppenhaus, dem Schwind-Foyer, dem Marmorsaal und dem Zuschauerraum ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen.

    • Staatsoper© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Staatsoper© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Haus am Ring" symbolisiert wie sonst höchstens noch der Musikverein Wiens Rang als Musikmetropole. Seit der Eröffnung 1869 standen hier so gut wie alle großen Opernsängerinnen und -sänger der Welt auf der Bühne und Stardirigenten am Pult. Höchst erfolgreich ist der Zubau auf der Dachterrasse, der für die Aufführung von Kinderopern dient. Das Innere mit dem freskenverzierten Treppenhaus, dem Schwind-Foyer, dem Marmorsaal und dem Zuschauerraum ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen.


  • Altmann & Kühne

    Delikatessenladen
    • Altmann & Kühne© MAIRDUMONT

    Bonbons und Minikonfekt in entzückenden Schächtelchen.

    • Altmann & Kühne© MAIRDUMONT

    Bonbons und Minikonfekt in entzückenden Schächtelchen.


  • Kaiserliche Schatzkammer

    Museen
    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.

    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.


  • Julius Meinl am Graben

    Delikatessenladen
    • Julius Meinl am Graben© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Julius Meinl am Graben© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Der beste Feinkostladen der Stadt. Auf drei Stockwerken gibt es neben einer riesigen Auswahl an Delikatessen ein Restaurant, ein Café sowie Wein- und Sushibar.

    • Julius Meinl am Graben© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Julius Meinl am Graben© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Der beste Feinkostladen der Stadt. Auf drei Stockwerken gibt es neben einer riesigen Auswahl an Delikatessen ein Restaurant, ein Café sowie Wein- und Sushibar.


  • Volksgarten Clubdiskothek

    Discos
    • Volksgarten© MAIRDUMONT

    Gute Adresse für 25- bis 35-Jährige. Es wird oft experimentelle Musik gespielt, genauso experimentell ist auch die Ausstattung mit Spiegeln, Pflanzen und Nierentischen.

    • Volksgarten© MAIRDUMONT

    Gute Adresse für 25- bis 35-Jährige. Es wird oft experimentelle Musik gespielt, genauso experimentell ist auch die Ausstattung mit Spiegeln, Pflanzen und Nierentischen.


  • Wiener Antiquariat

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Eine der ersten Adressen auf dem Gebiet topografischer Ansichten aus Österreich.

    Eine der ersten Adressen auf dem Gebiet topografischer Ansichten aus Österreich.


  • Pfudl

    Restaurants
    • regional

    Typisches Wiener Beisl. Mehrere gemütliche Stüberl, gepflegte Hausmannskost, sommers mit Freisitz.

    Typisches Wiener Beisl. Mehrere gemütliche Stüberl, gepflegte Hausmannskost, sommers mit Freisitz.


  • Griechenbeisl

    Restaurants
    • regional

    Wiens angeblich älteste Gaststätte serviert in über 600-jährigen Gewölben gepflegte Gerichte. Die große Attraktion ist das Mark-Twain- oder Unterschriftenzimmer, an dessen Wänden und Decken sich prominente Gäste von Mozart und Beethoven bis Einstein und Gina Lollobrigida verewigten.

    Wiens angeblich älteste Gaststätte serviert in über 600-jährigen Gewölben gepflegte Gerichte. Die große Attraktion ist das Mark-Twain- oder Unterschriftenzimmer, an dessen Wänden und Decken sich prominente Gäste von Mozart und Beethoven bis Einstein und Gina Lollobrigida verewigten.


  • Augarten

    Möbelhäuser und -geschäfte
    • Augarten© MAIRDUMONT

    Die filigranen Figuren sowie das Geschirr aus dieser zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas zählen zu den beliebtesten Mitbringseln aus Wien. Im Stammhaus in Schloss Augarten zeigen einstündige Führungen den Herstellungsprozess von A bis Z.

    • Augarten© MAIRDUMONT

    Die filigranen Figuren sowie das Geschirr aus dieser zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas zählen zu den beliebtesten Mitbringseln aus Wien. Im Stammhaus in Schloss Augarten zeigen einstündige Führungen den Herstellungsprozess von A bis Z.


  • Danieli

    Restaurants
    • italienisch

    Wiens authentischster Italiener. In dieser Osteria wird nur mit besten Zutaten gekocht und gebacken - höchste Qualität ist Ehrensache. Das Olivenöl etwa ist dunkel und schmeckt ausgezeichnet, der Pizzateig ist knusprig und die Pasta al dente. Zwar sind die Preise gehoben, aber durchaus angemessen. Italienischer Interieurkitsch macht die Gasträume sehr gemütlich, im Sommer kann man im kleinen Gastgarten speisen.

    Wiens authentischster Italiener. In dieser Osteria wird nur mit besten Zutaten gekocht und gebacken - höchste Qualität ist Ehrensache. Das Olivenöl etwa ist dunkel und schmeckt ausgezeichnet, der Pizzateig ist knusprig und die Pasta al dente. Zwar sind die Preise gehoben, aber durchaus angemessen. Italienischer Interieurkitsch macht die Gasträume sehr gemütlich, im Sommer kann man im kleinen Gastgarten speisen.


  • Salzamt

    Restaurants
    • international

    Eine der wenigen Adressen für ebenso gutes wie spätes Essen im "Bermudadreieck". Gelungenes Designerambiente der coolen Achtzigerjahre bestimmt die Ausstattung. Unter den Gästen findet sich Prominenz aus Kultur, Medien und Werbung.

    Eine der wenigen Adressen für ebenso gutes wie spätes Essen im "Bermudadreieck". Gelungenes Designerambiente der coolen Achtzigerjahre bestimmt die Ausstattung. Unter den Gästen findet sich Prominenz aus Kultur, Medien und Werbung.


  • Kleines Café

    Cafés

    Der Allerweltsname dieses winzigen Lokals ist allen Wiener Nachtschwärmern ein Begriff. Gegründet wurde es 1970, das Hippie- und Intellektuellen-Publikum von einst ist in die Jahre gekommen, aber das von Kult-Architekt Hermann Czech gestaltete Interieur ist immer noch eine Augenweide, die Musik mit Liebe ausgewählt, das Preisniveau leicht verdaulich. Und der autofreie Platz davor, auf dem man steht oder sitzt, bietet nach wie vor eine Altstadtkulisse wie sie schöner kaum sein könnte.

    • Franziskanerplatz 3, 1010 Wien

    Der Allerweltsname dieses winzigen Lokals ist allen Wiener Nachtschwärmern ein Begriff. Gegründet wurde es 1970, das Hippie- und Intellektuellen-Publikum von einst ist in die Jahre gekommen, aber das von Kult-Architekt Hermann Czech gestaltete Interieur ist immer noch eine Augenweide, die Musik mit Liebe ausgewählt, das Preisniveau leicht verdaulich. Und der autofreie Platz davor, auf dem man steht oder sitzt, bietet nach wie vor eine Altstadtkulisse wie sie schöner kaum sein könnte.

    • Franziskanerplatz 3, 1010 Wien

  • Zum finsteren Stern

    Restaurants
    • international

    In dem puristisch und modern eingerichteten, winzigen Restaurant gibt es nicht nur eine der freundlichsten Bedienungen der Stadt, sondern auch sehr gutes Essen: frische Artischocken mit Orangen-Thymian-Dip, Ziegenfrischkäsequiche mit jungem Spinat, Wolfsbarsch gebraten mit Pak Choy und Koriander-Limetten-Öl oder Schoko-Ingwer-Kuchen mit Himbeeren. Seine Fangemeinde hat das Lokal wohl auch wegen der ruhigen Lage des schönen Schanigartens, der nur wenige Schritte vom Restaurant entfernt liegt.

    In dem puristisch und modern eingerichteten, winzigen Restaurant gibt es nicht nur eine der freundlichsten Bedienungen der Stadt, sondern auch sehr gutes Essen: frische Artischocken mit Orangen-Thymian-Dip, Ziegenfrischkäsequiche mit jungem Spinat, Wolfsbarsch gebraten mit Pak Choy und Koriander-Limetten-Öl oder Schoko-Ingwer-Kuchen mit Himbeeren. Seine Fangemeinde hat das Lokal wohl auch wegen der ruhigen Lage des schönen Schanigartens, der nur wenige Schritte vom Restaurant entfernt liegt.


  • Volksgarten Pavillon

    Cafés
    • international
    • © MAIRDUMONT

    Hier herrscht cooles Ambiente. Im Sommer wird gegrillt und regelmäßig legen Spitzen-DJs auf.

    • © MAIRDUMONT

    Hier herrscht cooles Ambiente. Im Sommer wird gegrillt und regelmäßig legen Spitzen-DJs auf.


  • Le Bol

    Cafés
    • französisch

    Wer hier einfach so reinschneit und ohne Reservierung einen freien Platz bekommt, der hat großes Glück gehabt. Denn normalerweise erleiden wartende Gäste Höllenqualen: Wenn etwa die französischen Kellnerinnen bis zum Überquellen gefüllte Teller vor ihren Nase vorbeitragen und dazu der Duft von Baguettes, Quiches und Tartes aus der offenen Küche heraus weht. Wer einen Platz ergattern kann, dem sei die köstliche Salatauswahl ans Herz gelegt.

    Wer hier einfach so reinschneit und ohne Reservierung einen freien Platz bekommt, der hat großes Glück gehabt. Denn normalerweise erleiden wartende Gäste Höllenqualen: Wenn etwa die französischen Kellnerinnen bis zum Überquellen gefüllte Teller vor ihren Nase vorbeitragen und dazu der Duft von Baguettes, Quiches und Tartes aus der offenen Küche heraus weht. Wer einen Platz ergattern kann, dem sei die köstliche Salatauswahl ans Herz gelegt.


  • ef16 Restaurant Weinbar

    Restaurants
    • international

    Der Gastgarten wurde schon mehrmals zu einem der schönsten der Stadt gekürt. Die Küche ist international und auf Sterneniveau, die Preise liegen aber deutlich darunter. Lasse dich überraschen, und vertraue den Empfehlungen des freundlichen Personals!

    Der Gastgarten wurde schon mehrmals zu einem der schönsten der Stadt gekürt. Die Küche ist international und auf Sterneniveau, die Preise liegen aber deutlich darunter. Lasse dich überraschen, und vertraue den Empfehlungen des freundlichen Personals!


  • Frisuren- und Schönheitswerkstatt

    Beauty und Wellness

    Österreichs Promis und die Wiener Schickeria begeben sich gern in bzw. unter die Hände von Barbara Reichard, der Gründerin der Frisuren- und Schönheitswerkstatt. Der Salon im Palais Kinsky ist ein absoluter Hingucker. Und das gilt sowohl für das Team als auch für die Innenarchitektur. Das ganze hat seinen Preis, aber nach dem (langen) Termin in der Frisuren- und Schönheitswerkstatt ist man von Kopf bis Fuß renoviert - und fühlt sich hinterher auch so.

    Österreichs Promis und die Wiener Schickeria begeben sich gern in bzw. unter die Hände von Barbara Reichard, der Gründerin der Frisuren- und Schönheitswerkstatt. Der Salon im Palais Kinsky ist ein absoluter Hingucker. Und das gilt sowohl für das Team als auch für die Innenarchitektur. Das ganze hat seinen Preis, aber nach dem (langen) Termin in der Frisuren- und Schönheitswerkstatt ist man von Kopf bis Fuß renoviert - und fühlt sich hinterher auch so.


  • Edelweiss Walfischgasse

    Klettern

    Kletterhallen verstecken sich meist irgendwo an der Peripherie. Nicht so das Edelweiss Center: Der Wal (wie das Zentrum auch genannt wird) steht mitten im noblen 1.Bezirk. Aber nicht nur wegen der guten Lage ist die Halle bei Kletterern in ganz Wien beliebt. Das Beste kommt noch: Mit 1000 m2 Kletterfläche ist das Edelweiss Center die größte Boulderhalle Österreichs.

    Kletterhallen verstecken sich meist irgendwo an der Peripherie. Nicht so das Edelweiss Center: Der Wal (wie das Zentrum auch genannt wird) steht mitten im noblen 1.Bezirk. Aber nicht nur wegen der guten Lage ist die Halle bei Kletterern in ganz Wien beliebt. Das Beste kommt noch: Mit 1000 m2 Kletterfläche ist das Edelweiss Center die größte Boulderhalle Österreichs.