Westeifel Top Sehenswürdigkeiten

Porta Nigra
Touristenattraktionen
Trier
Porta Nigra
Abtei Prüm
Architektonische Highlights
Prüm
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights
Trier
Liebfrauenkirche
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights
Trier
Schloss Weilerbach
Architektonische Highlights
Bollendorf
Sankt Paulin
Architektonische Highlights
Trier
Sankt Paulin
Bitburger Brauerei
Architektonische Highlights
Bitburg
Hauptmarkt
Touristenattraktionen
Trier
Rheinisches Landesmuseum
Museen
Trier
Trierer Dom
Architektonische Highlights
Trier
Irreler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights
Irrel
Römervilla Mehring
Touristenattraktionen
Mehring
Ferschweiler-Plateau
Landschaftliche Highlights
Ferschweiler
Palastgarten
Botanische Gärten & Parks
Trier
Karl-Marx-Haus
Museen
Trier
Mariensäule
Touristenattraktionen
Trier
Simeonstift
Museen
Trier
Genovevahöhle
Landschaftliche Highlights
Kordel
Kurfürstliche Palais in Trier
Architektonische Highlights
Trier
Römerbrücke (Trier)
Architektonische Highlights
Trier
Spielzeugmuseum
Museen
Trier
Skulpturenpark Kruft
Touristenattraktionen
Niederprüm
Basilika St. Salvator
Architektonische Highlights
Prüm
Haus Beda
Museen
Bitburg
Geomuseum Devonium
Museen
Waxweiler
Stausee Bitburg
Landschaftliche Highlights
Bitburg
Trier Tourismus und Marketing GmbH
Touristenattraktionen
Trier
Wildfreigehege Weißhauswald
Zoologische Gärten
Trier
Ruwertal
Landschaftliche Highlights
Trier
Teufelsschlucht
Landschaftliche Highlights
Irrel

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Abtei Prüm

    Architektonische Highlights
    • © Jorisvo, Thinkstock

    Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.

    • © Jorisvo, Thinkstock

    Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.


  • Liebfrauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.

    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.


  • Konstantin-Basilika

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.


  • Schloss Weilerbach

    Architektonische Highlights
    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tässchen Tee auf der Schlossterrasse

    Das hübsche Rokokoschloss ist größtenteils vermietet und deshalb innen nicht zu besichtigen. Die Parkanlage ist aber frei zugänglich und es gibt ein Museumscafé, innen gemütlich mit jeder Menge alter Öfen und außen mit Terrasse.

    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tässchen Tee auf der Schlossterrasse

    Das hübsche Rokokoschloss ist größtenteils vermietet und deshalb innen nicht zu besichtigen. Die Parkanlage ist aber frei zugänglich und es gibt ein Museumscafé, innen gemütlich mit jeder Menge alter Öfen und außen mit Terrasse.


  • Sankt Paulin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.

    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.


  • Bitburger Brauerei

    Architektonische Highlights

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.


  • Hauptmarkt

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.


  • Rheinisches Landesmuseum

    Museen
    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.

    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.


  • Trierer Dom

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.


  • Irreler Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.

    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.


  • Römervilla Mehring

    Touristenattraktionen
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Wenn du inmitten eines stinknormalen Wohngebiets ein antikes römisches Landhaus entdeckst, dann bist du in Mehring gelandet. Die sogenannte Villa rustica demonstriert Ihnen eindrucksvoll den luxuriösen Alltag der römischen Siedler. Unter einer Villa rustica versteht man ein antikes römisches Landhaus. Beim Anblick der Reste eines mehrfarbigen Fußbodenmosaiks, der kunstvollen Wandverkleidungen aus schwarzem Marmor und allein der schieren Größe des Gebäudes mit einer Grundfläche von 48 x 29 m und insgesamt 34 Räumen kannst du nur staunen und den Reichtum des einstigen Besitzers erahnen.

    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Wenn du inmitten eines stinknormalen Wohngebiets ein antikes römisches Landhaus entdeckst, dann bist du in Mehring gelandet. Die sogenannte Villa rustica demonstriert Ihnen eindrucksvoll den luxuriösen Alltag der römischen Siedler. Unter einer Villa rustica versteht man ein antikes römisches Landhaus. Beim Anblick der Reste eines mehrfarbigen Fußbodenmosaiks, der kunstvollen Wandverkleidungen aus schwarzem Marmor und allein der schieren Größe des Gebäudes mit einer Grundfläche von 48 x 29 m und insgesamt 34 Räumen kannst du nur staunen und den Reichtum des einstigen Besitzers erahnen.


  • Ferschweiler-Plateau

    Landschaftliche Highlights
    • © Bernhard Klar, Shutterstock

    Stonehenge der Eifel wird die Felsenfestung manchmal genannt. Das 8 km lange und 5 km breite Plateau war in der Bronzezeit mit Wallanlagen befestigt. Mehrere Menhire (Kultsteine) wurden vor 5000 Jahren in jener Megalithkultur errichtet, die auch Stonehenge hervorbrachte. Der größte Menhir ist das Fraubillenkreuz.

    • 54668 Ferschweiler
    • © Bernhard Klar, Shutterstock

    Stonehenge der Eifel wird die Felsenfestung manchmal genannt. Das 8 km lange und 5 km breite Plateau war in der Bronzezeit mit Wallanlagen befestigt. Mehrere Menhire (Kultsteine) wurden vor 5000 Jahren in jener Megalithkultur errichtet, die auch Stonehenge hervorbrachte. Der größte Menhir ist das Fraubillenkreuz.

    • 54668 Ferschweiler

  • Palastgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © picturetravels, Shutterstock

    Gleich neben der Konstantinbasilika liegt ein wunderschöner Rokokopalast. Das Kurfürstliche Palais aus dem 18.Jh. ist heute ein Behördensitz und kann nicht besichtigt werden. Dafür können Touristen den Palastgarten durchstreifen. Zwischen faulenzenden Einheimischen auf der Liegewiese findest du barocke Gartenkunst mit Wasserspiel, Magnolien, Hainbuchen und Skulpturen.

    • © picturetravels, Shutterstock

    Gleich neben der Konstantinbasilika liegt ein wunderschöner Rokokopalast. Das Kurfürstliche Palais aus dem 18.Jh. ist heute ein Behördensitz und kann nicht besichtigt werden. Dafür können Touristen den Palastgarten durchstreifen. Zwischen faulenzenden Einheimischen auf der Liegewiese findest du barocke Gartenkunst mit Wasserspiel, Magnolien, Hainbuchen und Skulpturen.


  • Karl-Marx-Haus

    Museen

    Im Geburtshaus des Philosophen und Kommunisten, einem barocken Bürgerhaus, sind Dokumente zum Leben und Wirken des Begründers der modernen Arbeiterbewegung ausgestellt.

    Im Geburtshaus des Philosophen und Kommunisten, einem barocken Bürgerhaus, sind Dokumente zum Leben und Wirken des Begründers der modernen Arbeiterbewegung ausgestellt.


  • Mariensäule

    Touristenattraktionen
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Sehen und gesehen werden einmal anders: Die 1866 geweihte Mariensäule auf dem Markusberg, dem höchsten Punkt der Sandsteinfelsen am Eifelufer, ist weithin sichtbar und zu Fuß von der Katholischen Akademie aus erreichbar (ca. 1 km). Auf dem Vorplatz des 40 m hohen sakralen Denkmals hast du einen spektakulären Blick auf Trier und das Moseltal. Die Säule ist ein Akt des Trotzes gegen die damalige preußisch-protestantische Regierung: Die katholischen Bürger wollten mit ihr das Dogma der Unbefleckten Empfängnis unterstreichen.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Sehen und gesehen werden einmal anders: Die 1866 geweihte Mariensäule auf dem Markusberg, dem höchsten Punkt der Sandsteinfelsen am Eifelufer, ist weithin sichtbar und zu Fuß von der Katholischen Akademie aus erreichbar (ca. 1 km). Auf dem Vorplatz des 40 m hohen sakralen Denkmals hast du einen spektakulären Blick auf Trier und das Moseltal. Die Säule ist ein Akt des Trotzes gegen die damalige preußisch-protestantische Regierung: Die katholischen Bürger wollten mit ihr das Dogma der Unbefleckten Empfängnis unterstreichen.


  • Simeonstift

    Museen
    • © Piith Hant, Shutterstock

    Das Leben ist ein Wunschkonzert zumindest während der Veranstaltung „Wunschbrunnenhof“ im Brunnenhof direkt neben der Porta Nigra. Vor dem Eingang zum Stadtmuseum Simeonstift, in dem Skulpturen, Gemälde, Porzellan und Gebrauchsgegenstände aus Trier und mehreren Jahrhunderten ausgestellt sind, steppt von Juni bis August regelmäßig der Bär. Und auch der Jazzfreund - beim „Jazz im Brunnenhof“.

    • © Piith Hant, Shutterstock

    Das Leben ist ein Wunschkonzert zumindest während der Veranstaltung „Wunschbrunnenhof“ im Brunnenhof direkt neben der Porta Nigra. Vor dem Eingang zum Stadtmuseum Simeonstift, in dem Skulpturen, Gemälde, Porzellan und Gebrauchsgegenstände aus Trier und mehreren Jahrhunderten ausgestellt sind, steppt von Juni bis August regelmäßig der Bär. Und auch der Jazzfreund - beim „Jazz im Brunnenhof“.


  • Genovevahöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Thorsten Stark, Shutterstock

    Die sagenumwobene Höhle liegt mitten im Wald bei Kordel, unweit der B 52.Wer sie erreichen will, macht sich auf zu einer etwa 2 km langen Wanderung über in den Sandstein gehauene Stufen. In der 15 m langen und 10 m hohen Höhle sind zahlreiche Meißelspuren zu erkennen. Sie stammen von Steinzeitmenschen, die hier Zuflucht suchten. Ursprünglich hieß die durch Erosion entstandene Höhle Kuttbachhöhle, doch dann, in der deutschen Romantik, verbreitete sich die Sage, derzufolge die untreue Grafengattin Genoveva hierhin verstoßen und von einer Hirschkuh gerettet wurde - wie rührend ...

    • © Thorsten Stark, Shutterstock

    Die sagenumwobene Höhle liegt mitten im Wald bei Kordel, unweit der B 52.Wer sie erreichen will, macht sich auf zu einer etwa 2 km langen Wanderung über in den Sandstein gehauene Stufen. In der 15 m langen und 10 m hohen Höhle sind zahlreiche Meißelspuren zu erkennen. Sie stammen von Steinzeitmenschen, die hier Zuflucht suchten. Ursprünglich hieß die durch Erosion entstandene Höhle Kuttbachhöhle, doch dann, in der deutschen Romantik, verbreitete sich die Sage, derzufolge die untreue Grafengattin Genoveva hierhin verstoßen und von einer Hirschkuh gerettet wurde - wie rührend ...


  • Kurfürstliche Palais in Trier

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das rosafarbene Prachtschloss direkt neben der Konstantin-Basilika gilt als einer der schönsten Rokokopaläste der Welt. Drinnen sitzt eine Verwaltung, sodass man nur selten reinkommt. Aber am schönsten ist das Palais sowieso von außen. Schlendere durch den romantischen Park mit neckischen Skulpturen und Wasserspielen. Oder mach’s wie die Studenten und sonne dich auf der Wiese dahinter mit Blick auf die Kaiserthermen.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das rosafarbene Prachtschloss direkt neben der Konstantin-Basilika gilt als einer der schönsten Rokokopaläste der Welt. Drinnen sitzt eine Verwaltung, sodass man nur selten reinkommt. Aber am schönsten ist das Palais sowieso von außen. Schlendere durch den romantischen Park mit neckischen Skulpturen und Wasserspielen. Oder mach’s wie die Studenten und sonne dich auf der Wiese dahinter mit Blick auf die Kaiserthermen.


  • Römerbrücke (Trier)

    Architektonische Highlights
    • © rdp15, Shutterstock

    Von der ältesten römischen Brücke Deutschlands sind noch die Pfeiler aus dem 2.Jh. erhalten, die Brückenbögen stammen vom Beginn des 18.Jhs. Ein Rätsel bleibt, warum die Brücke im Zweiten Weltkrieg nicht von den Nationalsozialisten gesprengt wurde. So konnten die Amerikaner am Morgen des 2.Mai 1945 über die unzerstörte Brücke nach Trier gelangen.

    • © rdp15, Shutterstock

    Von der ältesten römischen Brücke Deutschlands sind noch die Pfeiler aus dem 2.Jh. erhalten, die Brückenbögen stammen vom Beginn des 18.Jhs. Ein Rätsel bleibt, warum die Brücke im Zweiten Weltkrieg nicht von den Nationalsozialisten gesprengt wurde. So konnten die Amerikaner am Morgen des 2.Mai 1945 über die unzerstörte Brücke nach Trier gelangen.


  • Spielzeugmuseum

    Museen

    Kinderträume werden wahr: Das Ehepaar Scheurich sammelt seit Jahrzehnten Teddys, Kaufläden, Puppen und Puppenstuben, Eisenbahnen, Blechspielzeug. Clou: ein Altstadtmodell mit sich bewegenden Steifftieren!

    Kinderträume werden wahr: Das Ehepaar Scheurich sammelt seit Jahrzehnten Teddys, Kaufläden, Puppen und Puppenstuben, Eisenbahnen, Blechspielzeug. Clou: ein Altstadtmodell mit sich bewegenden Steifftieren!


  • Skulpturenpark Kruft

    Touristenattraktionen
    • © Kathleen_Houser, Pixabay

    In dem Park werden einzigartige Kupferarbeiten ausgestellt. Auf 20.000 m2 haben die Künstler Alfred und Hubert Kruft einen fantastischen Garten mit aus Bronze oder Kupfer gearbeiteten Fischreihern, Lampen, Figuren, Libellen oder Bienen und Springbrunnen gestaltet. Die Ausstellungsstücke sind aufwendig in Handarbeit hergestellt und stellen für sich eine einzigartige Kunstarbeit dar.

    • © Kathleen_Houser, Pixabay

    In dem Park werden einzigartige Kupferarbeiten ausgestellt. Auf 20.000 m2 haben die Künstler Alfred und Hubert Kruft einen fantastischen Garten mit aus Bronze oder Kupfer gearbeiteten Fischreihern, Lampen, Figuren, Libellen oder Bienen und Springbrunnen gestaltet. Die Ausstellungsstücke sind aufwendig in Handarbeit hergestellt und stellen für sich eine einzigartige Kunstarbeit dar.


  • Basilika St. Salvator

    Architektonische Highlights

    Im 8.Jh. gründete eine fränkische Edeldame namens Bertrada an dieser Stelle ein erstes Kloster, das im Lauf der Jahrhunderte an Bedeutung gewann. Doch die „Goldene Kirche“ der Karolinger wurde 1721 bis auf einen Turm abgerissen und durch die heutige Basilika ersetzt. Der dreischiffige Bau gefällt durch seine barocken Formen. Diskussionen löste 1994 der neue Anstrich der Kirche aus: Statt im gewohnten Weiß präsentiert sich die Basilika seither in Rotocker, ohne dass es dafür einen historischen Beleg gibt. Im Innern fallen das reich verzierte Chorgestühl sowie das schlichte Grabmal des Kaisers Lothar I. auf. Die Kirche ist zudem Aufbewahrungsort der Reliquie der Sandalen Christi.

    Im 8.Jh. gründete eine fränkische Edeldame namens Bertrada an dieser Stelle ein erstes Kloster, das im Lauf der Jahrhunderte an Bedeutung gewann. Doch die „Goldene Kirche“ der Karolinger wurde 1721 bis auf einen Turm abgerissen und durch die heutige Basilika ersetzt. Der dreischiffige Bau gefällt durch seine barocken Formen. Diskussionen löste 1994 der neue Anstrich der Kirche aus: Statt im gewohnten Weiß präsentiert sich die Basilika seither in Rotocker, ohne dass es dafür einen historischen Beleg gibt. Im Innern fallen das reich verzierte Chorgestühl sowie das schlichte Grabmal des Kaisers Lothar I. auf. Die Kirche ist zudem Aufbewahrungsort der Reliquie der Sandalen Christi.


  • Haus Beda

    Museen

    Kein Besuch der Eifel führt an Fritz von Wille (1860-1941) vorbei. Der aus Weimar stammende Landschaftsmaler verbrachte viele Jahre seines Lebens hier. Kein Wunder, dass die Eifel und ihre Landschaft sein Hauptmotiv wurde. Zu Berühmtheit gelangte der „Eifelmaler“, als Kaiser Wilhelm II. 1908 das Gemälde „Die blaue Blume“ kaufte. Dieses und über 80 weitere Werke siehst du im Kulturhaus Beda. Tipp: Das Museum ist eigentlich nur dienstags geöffnet, aber während der Wechselausstellungen kommst du auch am Wochenende von 14 bis 18 Uhr rein.

    Kein Besuch der Eifel führt an Fritz von Wille (1860-1941) vorbei. Der aus Weimar stammende Landschaftsmaler verbrachte viele Jahre seines Lebens hier. Kein Wunder, dass die Eifel und ihre Landschaft sein Hauptmotiv wurde. Zu Berühmtheit gelangte der „Eifelmaler“, als Kaiser Wilhelm II. 1908 das Gemälde „Die blaue Blume“ kaufte. Dieses und über 80 weitere Werke siehst du im Kulturhaus Beda. Tipp: Das Museum ist eigentlich nur dienstags geöffnet, aber während der Wechselausstellungen kommst du auch am Wochenende von 14 bis 18 Uhr rein.


  • Geomuseum Devonium

    Museen
    • © bs, Pixabay

    Eine kleine Ausstellung mit großen Aha-Momenten, 23 km nordwestlich von Bitburg: Im Devonium startest du eine Zeitreise ins Erdzeitalter des Devon und erhalten einen Einblick in die Entwicklung der Erde sowie die Entstehung des Lebens.

    • © bs, Pixabay

    Eine kleine Ausstellung mit großen Aha-Momenten, 23 km nordwestlich von Bitburg: Im Devonium startest du eine Zeitreise ins Erdzeitalter des Devon und erhalten einen Einblick in die Entwicklung der Erde sowie die Entstehung des Lebens.


  • Stausee Bitburg

    Landschaftliche Highlights
    • © Didgeman Thomas, Pixabay

    Wassersportfans kommen am idyllisch gelegenen Stausee bei Biersdorf (10 km westlich von Bitburg) auf ihre Kosten. Umgeben von bewaldeten Höhen, können sie rudern, paddeln, surfen und angeln. Baden und Motorbootfahren sind dagegen verboten, da es sich um ein Trinkwasserreservoir handelt. Um den See führt eine etwa 5 km lange Promenade. Quartier bietet das familiär geführte Hotel Theis-Mühle mit hauseigener Konditorei und Biergarten.

    • © Didgeman Thomas, Pixabay

    Wassersportfans kommen am idyllisch gelegenen Stausee bei Biersdorf (10 km westlich von Bitburg) auf ihre Kosten. Umgeben von bewaldeten Höhen, können sie rudern, paddeln, surfen und angeln. Baden und Motorbootfahren sind dagegen verboten, da es sich um ein Trinkwasserreservoir handelt. Um den See führt eine etwa 5 km lange Promenade. Quartier bietet das familiär geführte Hotel Theis-Mühle mit hauseigener Konditorei und Biergarten.


  • Trier Tourismus und Marketing GmbH

    Touristenattraktionen

    Der Kinder-Stadtrundgang „2000 Jahre - 4000 Schrittchen“ führt in zwei Stunden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Spannend ist auch die Erlebnisführung „Das Geheimnis der Porta Nigra“ mit einem Zenturio, einem römischen Offizier. Termine, Preise u. Anmeldung: Tourist-Information Trier.

    Der Kinder-Stadtrundgang „2000 Jahre - 4000 Schrittchen“ führt in zwei Stunden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Spannend ist auch die Erlebnisführung „Das Geheimnis der Porta Nigra“ mit einem Zenturio, einem römischen Offizier. Termine, Preise u. Anmeldung: Tourist-Information Trier.


  • Wildfreigehege Weißhauswald

    Zoologische Gärten

    Ihrer Tier- und Naturliebe können Kinder in diesem Freigehege nachgehen. Auf rund 5 ha leben etwa 100 Tiere verschiedener Arten wie Hirsche, Wildschweine, Fasane oder Kaninchen. Und füttern ist erlaubt! Daneben gibt es einen Waldlehrpfad und einen robusten Holz-Spielplatz.

    Ihrer Tier- und Naturliebe können Kinder in diesem Freigehege nachgehen. Auf rund 5 ha leben etwa 100 Tiere verschiedener Arten wie Hirsche, Wildschweine, Fasane oder Kaninchen. Und füttern ist erlaubt! Daneben gibt es einen Waldlehrpfad und einen robusten Holz-Spielplatz.


  • Ruwertal

    Landschaftliche Highlights
    • © varbvoto, Shutterstock

    Radfahrer sollten ins Ruwertal nordöstlich von Trier kommen: Auf der Trasse der ehemaligen Bahnlinie Trier–Hermeskeil ist nämlich ein schöner Radweg angelegt worden, der die Mosel mit den Hunsrückhöhen verbindet. Genussradler beginnen am besten „oben“ in Hermeskeil Für Wanderer gibt’s entlang der Weinhänge und Obstwiesen auch schöne Wege – z. B. den Saar-Hunsrücksteig oder den Schiefer-Wackenweg. EIn Stopp lohnen die Burgruine Sommerau oder das auf römischen Grundmauern errichteten Schloss Maximin Grünhaus bei Mertesdorf. Nach dem „Kilometerfressen“ schmeckt ein Glas Ruwer-Riesling in der Weinmanufaktur Kasel, der kleinsten Winzergenossenschaft Deutschlands.

    • Trier
    • © varbvoto, Shutterstock

    Radfahrer sollten ins Ruwertal nordöstlich von Trier kommen: Auf der Trasse der ehemaligen Bahnlinie Trier–Hermeskeil ist nämlich ein schöner Radweg angelegt worden, der die Mosel mit den Hunsrückhöhen verbindet. Genussradler beginnen am besten „oben“ in Hermeskeil Für Wanderer gibt’s entlang der Weinhänge und Obstwiesen auch schöne Wege – z. B. den Saar-Hunsrücksteig oder den Schiefer-Wackenweg. EIn Stopp lohnen die Burgruine Sommerau oder das auf römischen Grundmauern errichteten Schloss Maximin Grünhaus bei Mertesdorf. Nach dem „Kilometerfressen“ schmeckt ein Glas Ruwer-Riesling in der Weinmanufaktur Kasel, der kleinsten Winzergenossenschaft Deutschlands.

    • Trier

  • Teufelsschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Janet Worg, Shutterstock

    Kein Wunder, dass der berühmteste Abschnitt Teufelsschlucht heißt. Den wollte der Echternacher Abt Willibrord der Gegend der Legende nach austreiben: Hier stehen nämlich noch für die Megalithkultur typische Menhire herum und Willibrord soll den größten der heidnischen Steine eigenhändig zu einem christlichen Motiv, dem Fraubillenkreuz, umgemeißelt haben.

    • © Janet Worg, Shutterstock

    Kein Wunder, dass der berühmteste Abschnitt Teufelsschlucht heißt. Den wollte der Echternacher Abt Willibrord der Gegend der Legende nach austreiben: Hier stehen nämlich noch für die Megalithkultur typische Menhire herum und Willibrord soll den größten der heidnischen Steine eigenhändig zu einem christlichen Motiv, dem Fraubillenkreuz, umgemeißelt haben.