Westbulgarien Top Sehenswürdigkeiten

Rilski manastir
Architektonische Highlights
Rila
Rilski manastir
Vitoscha
Landschaftliche Highlights
Jarlovo
Vitoscha
Bojanskata Tsarkva
Architektonische Highlights
Bojana
Bojanskata Tsarkva
Sv. Aleksandar Nevski
Architektonische Highlights
Sofia
Sv. Aleksandar Nevski
Sieben Rila-Seen
Landschaftliche Highlights
Panichishte
Kordopulovata Kaschta
Architektonische Highlights
Melnik
Kordopulovata Kaschta
Peschtera Magura
Landschaftliche Highlights
Rabischa
Baba Vida
Architektonische Highlights
Vidin
Baba Vida
Nazionalen Park Pirin
Landschaftliche Highlights
Bansko
Nazionalen Park Pirin
Gradski muzej
Museen
Melnik
Sv. Sofija
Architektonische Highlights
Sofia
Gradska gradina
Botanische Gärten & Parks
Sofia
Chreljova Kula
Architektonische Highlights
Rila
Sv. Bogoroditsa
Architektonische Highlights
Rila
Sv. Bogoroditsa
Sv. Nikolaj Chudotvorets
Architektonische Highlights
Sofia
Sv. Nedelja
Architektonische Highlights
Sofia
Cherni vrah
Landschaftliche Highlights
Jarlovo
Sirleschtova Kaschta
Architektonische Highlights
Bansko
Belogradchischki Skali
Landschaftliche Highlights
Belogradschik
Belogradchischki Skali
Sv. Troitsa
Architektonische Highlights
Bansko
Lednoto Ezero
Landschaftliche Highlights
Borovets
Musala
Landschaftliche Highlights
Borovets
Musala
Tsentralna Sinagoga
Architektonische Highlights
Sofia
Park za Tanzuvaschti Mechki
Botanische Gärten & Parks
Belitsa
Veljanova Kashta
Architektonische Highlights
Bansko
Džamija Banja Bashi
Architektonische Highlights
Sofia
Džamija Banja Bashi
Natsionalna Hudožestvena Galerija
Museen
Sofia
Natsionalen Archeologicheski Muzej
Museen
Sofia
Natsionalen Istoricheski Muzej
Museen
Sofia
Roženski Monastir
Architektonische Highlights
Rozhen

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Rilski manastir

    Architektonische Highlights
    • Rilski manastir© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Auf 1147 m Höhe stößt man im Wald unvermutet auf eine bis zu 24 m hohe Festungsmauer. Von außen weist nichts darauf hin, dass man hier etwas anderes finden wird als die Überreste einer Burg. Fast scheint es, als wolle das mächtige Gemäuer den Zutritt verwehren. Am Ende des einzigen Zugangs im Süden aber steht man dann gebannt vor der faszinierenden Schönheit der Anlage, die Ruhe und Harmonie verbreitet. Das Kloster wurde im 10.Jh. von dem Einsiedler Ivan Rilski gegründet und steht für die Bedeutung der orthodoxen Kirche in der bulgarischen Geschichte. Sehenswert sind das hölzerne Kreuz des Mönchs Rafail, ein Meisterwerk der Miniaturschnitzerei und das Original der Klosterküche von 1817 mit allen Geräten von damals. Die schönste Übernachtungsmöglichkeit bietet das Kloster selbst. Sie wird von den Mönchen aber als Herberge für Pilger gesehen und nicht als Hotel. Dennoch kann es sich lohnen, die Mönche anzusprechen.

    • Rilski manastir© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Auf 1147 m Höhe stößt man im Wald unvermutet auf eine bis zu 24 m hohe Festungsmauer. Von außen weist nichts darauf hin, dass man hier etwas anderes finden wird als die Überreste einer Burg. Fast scheint es, als wolle das mächtige Gemäuer den Zutritt verwehren. Am Ende des einzigen Zugangs im Süden aber steht man dann gebannt vor der faszinierenden Schönheit der Anlage, die Ruhe und Harmonie verbreitet. Das Kloster wurde im 10.Jh. von dem Einsiedler Ivan Rilski gegründet und steht für die Bedeutung der orthodoxen Kirche in der bulgarischen Geschichte. Sehenswert sind das hölzerne Kreuz des Mönchs Rafail, ein Meisterwerk der Miniaturschnitzerei und das Original der Klosterküche von 1817 mit allen Geräten von damals. Die schönste Übernachtungsmöglichkeit bietet das Kloster selbst. Sie wird von den Mönchen aber als Herberge für Pilger gesehen und nicht als Hotel. Dennoch kann es sich lohnen, die Mönche anzusprechen.


  • Vitoscha

    Landschaftliche Highlights
    • Vitoscha© Glow Images

    Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.

    • Vitoscha© Glow Images

    Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.


  • Bojanskata Tsarkva

    Architektonische Highlights
    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.

    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.


  • Sv. Aleksandar Nevski

    Architektonische Highlights
    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.

    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.


  • Sieben Rila-Seen

    Landschaftliche Highlights
    • © Todoranko, Shutterstock

    Ein echtes Highlight ist die Wanderung zu den Rila-Seen, die allerdings ein wenig Trekkingerfahrung voraussetzt. Von Borovets führt der Weg in ca. sechs Stunden zu Fuß (Anfahrt nur per Jeep, die Straße ist schlecht) zur ersten Station, der Vada-Hütte mit mehreren Vierbettzimmern.

    • © Todoranko, Shutterstock

    Ein echtes Highlight ist die Wanderung zu den Rila-Seen, die allerdings ein wenig Trekkingerfahrung voraussetzt. Von Borovets führt der Weg in ca. sechs Stunden zu Fuß (Anfahrt nur per Jeep, die Straße ist schlecht) zur ersten Station, der Vada-Hütte mit mehreren Vierbettzimmern.


  • Kordopulovata Kaschta

    Architektonische Highlights
    • Kordopulovata Kaschta© MAIRDUMONT

    Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.

    • Kordopulovata Kaschta© MAIRDUMONT

    Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.


  • Peschtera Magura

    Landschaftliche Highlights
    • © Ongala, Shutterstock

    Mit ihren etwa 2500 m langen unterirdischen Labyrinthen südwestlich von Vidin ist Magura eine der größten Höhlen Bulgariens. Die einzelnen Hallen beeindrucken v.a. durch ihre kolossalen Maße: Längen von über 200 m, Breiten von mehr als 50 m und Höhen von mehr als 20 m. Archäologische Ausgrabungen zeigen, dass die Höhle bereits vor 7000 Jahren bewohnt war. In der sogenannten Gemäldegalerie haben prähistorische Künstler über 700 Kult- und Jagdszenen gezeichnet, dabei entstanden einzigartige Werke prähistorischer Kunst. Die Felsmalereien wirken teilweise reliefartig. Da die Luft in diesem Raum 1 °C wärmer ist als im Rest der Höhle (ca. 13 °C), war er ein bevorzugter Aufenthaltsort der Fledermauskolonien. Der Kot der Tiere wurde damals für die Wandmalereien verwendet. Nicht weit davon entfernt, im Sonnensaal, ziert ein Jahreskalender aus der Bronzezeit die Wände. Ein Teil der Höhle dient heute als Weinkeller. Hier werden Flaschen des einzigen in Bulgarien nach dem Champagnerverfahren produzierten Schaumweins gelagert. Und in der großen Triumphhalle gibt die Philharmonie Vidin gelegentlich Konzerte.

    • © Ongala, Shutterstock

    Mit ihren etwa 2500 m langen unterirdischen Labyrinthen südwestlich von Vidin ist Magura eine der größten Höhlen Bulgariens. Die einzelnen Hallen beeindrucken v.a. durch ihre kolossalen Maße: Längen von über 200 m, Breiten von mehr als 50 m und Höhen von mehr als 20 m. Archäologische Ausgrabungen zeigen, dass die Höhle bereits vor 7000 Jahren bewohnt war. In der sogenannten Gemäldegalerie haben prähistorische Künstler über 700 Kult- und Jagdszenen gezeichnet, dabei entstanden einzigartige Werke prähistorischer Kunst. Die Felsmalereien wirken teilweise reliefartig. Da die Luft in diesem Raum 1 °C wärmer ist als im Rest der Höhle (ca. 13 °C), war er ein bevorzugter Aufenthaltsort der Fledermauskolonien. Der Kot der Tiere wurde damals für die Wandmalereien verwendet. Nicht weit davon entfernt, im Sonnensaal, ziert ein Jahreskalender aus der Bronzezeit die Wände. Ein Teil der Höhle dient heute als Weinkeller. Hier werden Flaschen des einzigen in Bulgarien nach dem Champagnerverfahren produzierten Schaumweins gelagert. Und in der großen Triumphhalle gibt die Philharmonie Vidin gelegentlich Konzerte.


  • Baba Vida

    Architektonische Highlights
    • Baba Vida© Glow Images

    Die Festung am Donauufer ist die besterhaltene mittelalterliche Anlage in Bulgarien. Sie wurde im 10.bis 14.Jh. auf den Fundamenten eines römischen Verteidigungsturms errichtet und diente zur Verteidigung der Stadt. Vor der osmanischen Eroberung war sie auch Wohnsitz des letzten bulgarischen Zaren Ivan Srazimir (1356-96). Wallanlagen, Verteidigungstürme und Teile des zweistöckigen Hauptgebäudes sind noch erhalten geblieben. In der Festung wurden zahlreiche bulgarische und ausländische Filme gedreht. Im Jahr 2003 entstanden hier Szenen des Films "Der Herr der Ringe". Zum Komplex gehören ein Museum und eine Theaterbühne. In der Nacht wird die Anlage eindrucksvoll beleuchtet.

    • Baba Vida© Glow Images

    Die Festung am Donauufer ist die besterhaltene mittelalterliche Anlage in Bulgarien. Sie wurde im 10.bis 14.Jh. auf den Fundamenten eines römischen Verteidigungsturms errichtet und diente zur Verteidigung der Stadt. Vor der osmanischen Eroberung war sie auch Wohnsitz des letzten bulgarischen Zaren Ivan Srazimir (1356-96). Wallanlagen, Verteidigungstürme und Teile des zweistöckigen Hauptgebäudes sind noch erhalten geblieben. In der Festung wurden zahlreiche bulgarische und ausländische Filme gedreht. Im Jahr 2003 entstanden hier Szenen des Films "Der Herr der Ringe". Zum Komplex gehören ein Museum und eine Theaterbühne. In der Nacht wird die Anlage eindrucksvoll beleuchtet.


  • Nazionalen Park Pirin

    Landschaftliche Highlights
    • Nazionalen Park Pirin© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
    • © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der Pirin-Nationalpark, der auf der Liste des Unesco-Welterbes steht, befindet sich südlich von Bansko. Etwa 80% seiner rund 40.000 ha großen Fläche sind mit Wald bedeckt. Im Nationalpark findet man neben 176 Bergseen auch den höchsten Gipfel des Pirin-Gebirges, den 2914 m hohen Vichren. Die beste Zeit für Bergwanderungen im Nationalpark und generell im Pirin-Gebirge reicht von Anfang Juli bis Mitte September, die Wanderwege haben aber sowohl Sommer- als auch Wintermarkierungen. Das Gelände wird oberhalb der Baumgrenze steinig und hat alpinen Charakter. Berghütten bieten Übernachtungen und Verpflegung an, allerdings sind bulgarische Berghütten sehr einfach. Bansko ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Viele der dort ansässigen Hotels organisieren Bergtouren. Die Hochgebirgswanderung ist anspruchsvoll und nur mit Übernachtungen möglich. Zelten und Angeln sind im Nationalpark verboten.

    • Nazionalen Park Pirin© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
    • © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der Pirin-Nationalpark, der auf der Liste des Unesco-Welterbes steht, befindet sich südlich von Bansko. Etwa 80% seiner rund 40.000 ha großen Fläche sind mit Wald bedeckt. Im Nationalpark findet man neben 176 Bergseen auch den höchsten Gipfel des Pirin-Gebirges, den 2914 m hohen Vichren. Die beste Zeit für Bergwanderungen im Nationalpark und generell im Pirin-Gebirge reicht von Anfang Juli bis Mitte September, die Wanderwege haben aber sowohl Sommer- als auch Wintermarkierungen. Das Gelände wird oberhalb der Baumgrenze steinig und hat alpinen Charakter. Berghütten bieten Übernachtungen und Verpflegung an, allerdings sind bulgarische Berghütten sehr einfach. Bansko ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Viele der dort ansässigen Hotels organisieren Bergtouren. Die Hochgebirgswanderung ist anspruchsvoll und nur mit Übernachtungen möglich. Zelten und Angeln sind im Nationalpark verboten.


  • Gradski muzej

    Museen

    Das Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.

    Das Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.


  • Sv. Sofija

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.


  • Gradska gradina

    Botanische Gärten & Parks
    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.

    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.


  • Chreljova Kula

    Architektonische Highlights
    • © Dimitrina Lavchieva, Shutterstock

    Das älteste Gebäude des Klosters ist der 1335 errichtete Chreljo-Turm, benannt nach seinem Bauherrn Dragovol Chreljo. Die Wandmalereien aus dem 14.Jh., die sich im Turm befinden, sind sehenswert.

    • © Dimitrina Lavchieva, Shutterstock

    Das älteste Gebäude des Klosters ist der 1335 errichtete Chreljo-Turm, benannt nach seinem Bauherrn Dragovol Chreljo. Die Wandmalereien aus dem 14.Jh., die sich im Turm befinden, sind sehenswert.


  • Sv. Bogoroditsa

    Architektonische Highlights
    • Sv. Bogoroditsa© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Krone der Kunstschätze des Klosters ist die Hauptkirche Sv. Bogoroditsa (heilige Gottesmutter), eine Kombination der alten, dreischiffigen Basilika mit der Kreuzkuppelkirche vom Berg Athos und der italienischen Kuppelkirche. An ihr haben die bekanntesten Meister der bulgarischen Architektur, Malerei und Holzschnitzerei aus der Periode der Nationalen Wiedergeburt mitgewirkt. Hervorstechend sind die leuchtenden Fresken im Innenraum wie in den Laubengängen und der vergoldete Ikonostas (Altarwand) mit 36 Figuren. In der Hauptkirche befindet sich auch das Grab von Boris III., dem letzten bulgarischen Zaren.

    • Sv. Bogoroditsa© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Krone der Kunstschätze des Klosters ist die Hauptkirche Sv. Bogoroditsa (heilige Gottesmutter), eine Kombination der alten, dreischiffigen Basilika mit der Kreuzkuppelkirche vom Berg Athos und der italienischen Kuppelkirche. An ihr haben die bekanntesten Meister der bulgarischen Architektur, Malerei und Holzschnitzerei aus der Periode der Nationalen Wiedergeburt mitgewirkt. Hervorstechend sind die leuchtenden Fresken im Innenraum wie in den Laubengängen und der vergoldete Ikonostas (Altarwand) mit 36 Figuren. In der Hauptkirche befindet sich auch das Grab von Boris III., dem letzten bulgarischen Zaren.


  • Sv. Nikolaj Chudotvorets

    Architektonische Highlights
    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.

    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.


  • Sv. Nedelja

    Architektonische Highlights
    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.

    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.


  • Cherni vrah

    Landschaftliche Highlights
    • © Todor N Nikolov, Shutterstock

    Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.

    • Jarlovo
    • © Todor N Nikolov, Shutterstock

    Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.

    • Jarlovo

  • Sirleschtova Kaschta

    Architektonische Highlights

    Das Sirleschtov-Haus ist das älteste erhaltene Haus in Bansko, mit einem Versteck im Keller.

    • Ulitsa Jane Sandanski 12, Bansko

    Das Sirleschtov-Haus ist das älteste erhaltene Haus in Bansko, mit einem Versteck im Keller.

    • Ulitsa Jane Sandanski 12, Bansko

  • Belogradchischki Skali

    Landschaftliche Highlights
    • Belogradchischki Skali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Felsen von Belogradschik befinden sich südlich von Vidin. Die riesigen Gestalten, die Menschen, Tieren und Schlössern ähneln, haben Namen und Geschichten, die Reiseführer vor Ort gerne erzählen. Zwischen den Felsen liegen die Reste einer alten Festung, die bis 1885 Verteidigungszwecken diente.

    • Belogradchischki Skali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Felsen von Belogradschik befinden sich südlich von Vidin. Die riesigen Gestalten, die Menschen, Tieren und Schlössern ähneln, haben Namen und Geschichten, die Reiseführer vor Ort gerne erzählen. Zwischen den Felsen liegen die Reste einer alten Festung, die bis 1885 Verteidigungszwecken diente.


  • Sv. Troitsa

    Architektonische Highlights
    • © Francesco Bonino, Shutterstock

    Gebaut 1835, auf dem Hof steht ein 30 m hoher Glocken- und Uhrenturm. Die Kirche hat einen eigenen Kirchenchor, zweimal täglich finden Gottesdienste statt. An Samstagen, Sonntagen und an kirchlichen Feiertagen werden die sieben Kirchenglocken im Turm per Hand geschlagen. Dabei spielen die Glöckner eine eigene Banskoer Melodie, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.

    • © Francesco Bonino, Shutterstock

    Gebaut 1835, auf dem Hof steht ein 30 m hoher Glocken- und Uhrenturm. Die Kirche hat einen eigenen Kirchenchor, zweimal täglich finden Gottesdienste statt. An Samstagen, Sonntagen und an kirchlichen Feiertagen werden die sieben Kirchenglocken im Turm per Hand geschlagen. Dabei spielen die Glöckner eine eigene Banskoer Melodie, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.


  • Lednoto Ezero

    Landschaftliche Highlights

    Der Eissee ist der höchstgelegene See (2715 m) im Rila-Gebirge. Sogar im Sommer schwimmen Eisschollen auf dem Wasser.

    • Borovets

    Der Eissee ist der höchstgelegene See (2715 m) im Rila-Gebirge. Sogar im Sommer schwimmen Eisschollen auf dem Wasser.

    • Borovets

  • Musala

    Landschaftliche Highlights
    • Musala© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der Musala ist mit 2925 m der höchste Berg auf der Balkanhalbinsel. An guten Tagen, so berichten Wanderer, könne man bis zur Donau und zum Ägäischen Meer sehen.

    • Borovets
    • Musala© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der Musala ist mit 2925 m der höchste Berg auf der Balkanhalbinsel. An guten Tagen, so berichten Wanderer, könne man bis zur Donau und zum Ägäischen Meer sehen.

    • Borovets

  • Tsentralna Sinagoga

    Architektonische Highlights
    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.

    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.


  • Park za Tanzuvaschti Mechki

    Botanische Gärten & Parks

    Auf dem etwa 12 ha großen Gelände haben über 20 Bären, die zuvor als Tanzbären gehalten wurden, eine neue, artgerechte Heimat mit Wald, Höhlen und Teichen gefunden. Das größte Bärenschutzzentrum Europas befindet sich nördlich von Bansko und der Stadt Belitsa im Rila-Gebirge. Allerdings ist die Straße zwischen Belitsa und dem Bärenpark in einem sehr schlechten Zustand.

    Auf dem etwa 12 ha großen Gelände haben über 20 Bären, die zuvor als Tanzbären gehalten wurden, eine neue, artgerechte Heimat mit Wald, Höhlen und Teichen gefunden. Das größte Bärenschutzzentrum Europas befindet sich nördlich von Bansko und der Stadt Belitsa im Rila-Gebirge. Allerdings ist die Straße zwischen Belitsa und dem Bärenpark in einem sehr schlechten Zustand.


  • Veljanova Kashta

    Architektonische Highlights

    Das Veljanov-Haus hat eine gut erhaltene Inneneinrichtung und Wandmalereien.

    Das Veljanov-Haus hat eine gut erhaltene Inneneinrichtung und Wandmalereien.


  • Džamija Banja Bashi

    Architektonische Highlights
    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.


  • Natsionalna Hudožestvena Galerija

    Museen

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.


  • Natsionalen Archeologicheski Muzej

    Museen

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.


  • Natsionalen Istoricheski Muzej

    Museen

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.


  • Roženski Monastir

    Architektonische Highlights
    • © Todor Stoyanov, Shutterstock

    Das Kloster ist eines der ältesten Klöster Bulgariens. Die Anlage liegt inmitten bizarrer Gesteinsformationen. Gegründet wurde es vom Despoten Slav, dem Verwalter des Gebiets um Melnik, im 12.oder 13.Jh. Der kleinere Ikonostas ist ein Meisterwerk der Holzschnitzerei.

    • 2820 Rozhen
    • © Todor Stoyanov, Shutterstock

    Das Kloster ist eines der ältesten Klöster Bulgariens. Die Anlage liegt inmitten bizarrer Gesteinsformationen. Gegründet wurde es vom Despoten Slav, dem Verwalter des Gebiets um Melnik, im 12.oder 13.Jh. Der kleinere Ikonostas ist ein Meisterwerk der Holzschnitzerei.

    • 2820 Rozhen