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Westbulgarien Top Sehenswürdigkeiten






















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Rilski manastir
Architektonische Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Auf 1147 m Höhe stößt man im Wald unvermutet auf eine bis zu 24 m hohe Festungsmauer. Von außen weist nichts darauf hin, dass man hier etwas anderes finden wird als die Überreste einer Burg. Fast scheint es, als wolle das mächtige Gemäuer den Zutritt verwehren. Am Ende des einzigen Zugangs im Süden aber steht man dann gebannt vor der faszinierenden Schönheit der Anlage, die Ruhe und Harmonie verbreitet. Das Kloster wurde im 10.Jh. von dem Einsiedler Ivan Rilski gegründet und steht für die Bedeutung der orthodoxen Kirche in der bulgarischen Geschichte. Sehenswert sind das hölzerne Kreuz des Mönchs Rafail, ein Meisterwerk der Miniaturschnitzerei und das Original der Klosterküche von 1817 mit allen Geräten von damals. Die schönste Übernachtungsmöglichkeit bietet das Kloster selbst. Sie wird von den Mönchen aber als Herberge für Pilger gesehen und nicht als Hotel. Dennoch kann es sich lohnen, die Mönche anzusprechen.
- 2643 Rila
- http://rilskimanastir.org/
- +359 705 433 83
- rila_monastery@abv.bg
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Auf 1147 m Höhe stößt man im Wald unvermutet auf eine bis zu 24 m hohe Festungsmauer. Von außen weist nichts darauf hin, dass man hier etwas anderes finden wird als die Überreste einer Burg. Fast scheint es, als wolle das mächtige Gemäuer den Zutritt verwehren. Am Ende des einzigen Zugangs im Süden aber steht man dann gebannt vor der faszinierenden Schönheit der Anlage, die Ruhe und Harmonie verbreitet. Das Kloster wurde im 10.Jh. von dem Einsiedler Ivan Rilski gegründet und steht für die Bedeutung der orthodoxen Kirche in der bulgarischen Geschichte. Sehenswert sind das hölzerne Kreuz des Mönchs Rafail, ein Meisterwerk der Miniaturschnitzerei und das Original der Klosterküche von 1817 mit allen Geräten von damals. Die schönste Übernachtungsmöglichkeit bietet das Kloster selbst. Sie wird von den Mönchen aber als Herberge für Pilger gesehen und nicht als Hotel. Dennoch kann es sich lohnen, die Mönche anzusprechen.
- 2643 Rila
- http://rilskimanastir.org/
- +359 705 433 83
- rila_monastery@abv.bg
Vitoscha
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.
- Jarlovo
- http://www.skivitosha.com/
© Glow Images
Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.
- Jarlovo
- http://www.skivitosha.com/
Bojanskata Tsarkva
Architektonische Highlights © Glow Images
Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.
- Ulitsa Bojansko ezero 1-3, Bojana
- http://www.boyanachurch.info/
- +359 2 959 0939
© Glow Images
Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.
- Ulitsa Bojansko ezero 1-3, Bojana
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- +359 2 959 0939
Sv. Aleksandar Nevski
Architektonische Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.
- Ploshtad Aleksandar Nevski, 1000 Sofia
- http://www.cathedral.bg/
- +359 2 988 1704
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.
- Ploshtad Aleksandar Nevski, 1000 Sofia
- http://www.cathedral.bg/
- +359 2 988 1704
Sieben Rila-Seen
Landschaftliche Highlights © Todoranko, Shutterstock
Ein echtes Highlight ist die Wanderung zu den Rila-Seen, die allerdings ein wenig Trekkingerfahrung voraussetzt. Von Borovets führt der Weg in ca. sechs Stunden zu Fuß (Anfahrt nur per Jeep, die Straße ist schlecht) zur ersten Station, der Vada-Hütte mit mehreren Vierbettzimmern.
- 2650 Panichishte
- http://www.sedemterilskiezera.com/
© Todoranko, Shutterstock
Ein echtes Highlight ist die Wanderung zu den Rila-Seen, die allerdings ein wenig Trekkingerfahrung voraussetzt. Von Borovets führt der Weg in ca. sechs Stunden zu Fuß (Anfahrt nur per Jeep, die Straße ist schlecht) zur ersten Station, der Vada-Hütte mit mehreren Vierbettzimmern.
- 2650 Panichishte
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Kordopulovata Kaschta
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.
- 2820 Melnik
- http://www.kordopulova-house.com/
© MAIRDUMONT
Das vierstöckige Haus von 1754 gehörte einem Weinhändler. Schön sind v.a. die 24 zweireihigen Fenster im Salon, die obere Reihe aus venezianischem Farbglas. Der Rundgang endet mit einer Weinprobe im in den Felsen gehauenen Keller. Hier reift Rotwein in riesigen Fässern, manche von ihnen fassen ca. 10.000 l.
- 2820 Melnik
- http://www.kordopulova-house.com/
Peschtera Magura
Landschaftliche Highlights © Ongala, Shutterstock
Mit ihren etwa 2500 m langen unterirdischen Labyrinthen südwestlich von Vidin ist Magura eine der größten Höhlen Bulgariens. Die einzelnen Hallen beeindrucken v.a. durch ihre kolossalen Maße: Längen von über 200 m, Breiten von mehr als 50 m und Höhen von mehr als 20 m. Archäologische Ausgrabungen zeigen, dass die Höhle bereits vor 7000 Jahren bewohnt war. In der sogenannten Gemäldegalerie haben prähistorische Künstler über 700 Kult- und Jagdszenen gezeichnet, dabei entstanden einzigartige Werke prähistorischer Kunst. Die Felsmalereien wirken teilweise reliefartig. Da die Luft in diesem Raum 1 °C wärmer ist als im Rest der Höhle (ca. 13 °C), war er ein bevorzugter Aufenthaltsort der Fledermauskolonien. Der Kot der Tiere wurde damals für die Wandmalereien verwendet. Nicht weit davon entfernt, im Sonnensaal, ziert ein Jahreskalender aus der Bronzezeit die Wände. Ein Teil der Höhle dient heute als Weinkeller. Hier werden Flaschen des einzigen in Bulgarien nach dem Champagnerverfahren produzierten Schaumweins gelagert. Und in der großen Triumphhalle gibt die Philharmonie Vidin gelegentlich Konzerte.
- 3938 Rabischa
- http://www.muzeibelogradchik.com/
- +359 93 296 677
© Ongala, Shutterstock
Mit ihren etwa 2500 m langen unterirdischen Labyrinthen südwestlich von Vidin ist Magura eine der größten Höhlen Bulgariens. Die einzelnen Hallen beeindrucken v.a. durch ihre kolossalen Maße: Längen von über 200 m, Breiten von mehr als 50 m und Höhen von mehr als 20 m. Archäologische Ausgrabungen zeigen, dass die Höhle bereits vor 7000 Jahren bewohnt war. In der sogenannten Gemäldegalerie haben prähistorische Künstler über 700 Kult- und Jagdszenen gezeichnet, dabei entstanden einzigartige Werke prähistorischer Kunst. Die Felsmalereien wirken teilweise reliefartig. Da die Luft in diesem Raum 1 °C wärmer ist als im Rest der Höhle (ca. 13 °C), war er ein bevorzugter Aufenthaltsort der Fledermauskolonien. Der Kot der Tiere wurde damals für die Wandmalereien verwendet. Nicht weit davon entfernt, im Sonnensaal, ziert ein Jahreskalender aus der Bronzezeit die Wände. Ein Teil der Höhle dient heute als Weinkeller. Hier werden Flaschen des einzigen in Bulgarien nach dem Champagnerverfahren produzierten Schaumweins gelagert. Und in der großen Triumphhalle gibt die Philharmonie Vidin gelegentlich Konzerte.
- 3938 Rabischa
- http://www.muzeibelogradchik.com/
- +359 93 296 677
Baba Vida
Architektonische Highlights © Glow Images
Die Festung am Donauufer ist die besterhaltene mittelalterliche Anlage in Bulgarien. Sie wurde im 10.bis 14.Jh. auf den Fundamenten eines römischen Verteidigungsturms errichtet und diente zur Verteidigung der Stadt. Vor der osmanischen Eroberung war sie auch Wohnsitz des letzten bulgarischen Zaren Ivan Srazimir (1356-96). Wallanlagen, Verteidigungstürme und Teile des zweistöckigen Hauptgebäudes sind noch erhalten geblieben. In der Festung wurden zahlreiche bulgarische und ausländische Filme gedreht. Im Jahr 2003 entstanden hier Szenen des Films "Der Herr der Ringe". Zum Komplex gehören ein Museum und eine Theaterbühne. In der Nacht wird die Anlage eindrucksvoll beleuchtet.
- 3703 Vidin
- http://rimvidin.bg/
- +359 94 601 705
© Glow Images
Die Festung am Donauufer ist die besterhaltene mittelalterliche Anlage in Bulgarien. Sie wurde im 10.bis 14.Jh. auf den Fundamenten eines römischen Verteidigungsturms errichtet und diente zur Verteidigung der Stadt. Vor der osmanischen Eroberung war sie auch Wohnsitz des letzten bulgarischen Zaren Ivan Srazimir (1356-96). Wallanlagen, Verteidigungstürme und Teile des zweistöckigen Hauptgebäudes sind noch erhalten geblieben. In der Festung wurden zahlreiche bulgarische und ausländische Filme gedreht. Im Jahr 2003 entstanden hier Szenen des Films "Der Herr der Ringe". Zum Komplex gehören ein Museum und eine Theaterbühne. In der Nacht wird die Anlage eindrucksvoll beleuchtet.
- 3703 Vidin
- http://rimvidin.bg/
- +359 94 601 705
Nazionalen Park Pirin
Landschaftliche Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Der Pirin-Nationalpark, der auf der Liste des Unesco-Welterbes steht, befindet sich südlich von Bansko. Etwa 80% seiner rund 40.000 ha großen Fläche sind mit Wald bedeckt. Im Nationalpark findet man neben 176 Bergseen auch den höchsten Gipfel des Pirin-Gebirges, den 2914 m hohen Vichren. Die beste Zeit für Bergwanderungen im Nationalpark und generell im Pirin-Gebirge reicht von Anfang Juli bis Mitte September, die Wanderwege haben aber sowohl Sommer- als auch Wintermarkierungen. Das Gelände wird oberhalb der Baumgrenze steinig und hat alpinen Charakter. Berghütten bieten Übernachtungen und Verpflegung an, allerdings sind bulgarische Berghütten sehr einfach. Bansko ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Viele der dort ansässigen Hotels organisieren Bergtouren. Die Hochgebirgswanderung ist anspruchsvoll und nur mit Übernachtungen möglich. Zelten und Angeln sind im Nationalpark verboten.
- Bansko
- http://www.pirin-np.com/
- +359 74 988 204
- pirin_np@mail.bg
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Der Pirin-Nationalpark, der auf der Liste des Unesco-Welterbes steht, befindet sich südlich von Bansko. Etwa 80% seiner rund 40.000 ha großen Fläche sind mit Wald bedeckt. Im Nationalpark findet man neben 176 Bergseen auch den höchsten Gipfel des Pirin-Gebirges, den 2914 m hohen Vichren. Die beste Zeit für Bergwanderungen im Nationalpark und generell im Pirin-Gebirge reicht von Anfang Juli bis Mitte September, die Wanderwege haben aber sowohl Sommer- als auch Wintermarkierungen. Das Gelände wird oberhalb der Baumgrenze steinig und hat alpinen Charakter. Berghütten bieten Übernachtungen und Verpflegung an, allerdings sind bulgarische Berghütten sehr einfach. Bansko ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Viele der dort ansässigen Hotels organisieren Bergtouren. Die Hochgebirgswanderung ist anspruchsvoll und nur mit Übernachtungen möglich. Zelten und Angeln sind im Nationalpark verboten.
- Bansko
- http://www.pirin-np.com/
- +359 74 988 204
- pirin_np@mail.bg
Gradski muzej
MuseenDas Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.
- 2820 Melnik
- +359 74 372 216
Das Museum im Pashov-Haus (Pashovata Kashta) von 1815 hat wunderschöne holzgeschnitzte Zimmerdecken und Marmorkamine.
- 2820 Melnik
- +359 74 372 216
Sv. Sofija
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.
- Ploshtad Aleksandar Nevski, 1000 Sofia
- http://www.hramsvetasofia.com/
- +359 2 987 0971
© trabantos, Shutterstock
Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.
- Ploshtad Aleksandar Nevski, 1000 Sofia
- http://www.hramsvetasofia.com/
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Gradska gradina
Botanische Gärten & Parks © Plam Petrov, Shutterstock
Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.
- Ulitsa Vasil Levski, 1000 Sofia
- http://visitsofia.bg/
© Plam Petrov, Shutterstock
Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.
- Ulitsa Vasil Levski, 1000 Sofia
- http://visitsofia.bg/
Chreljova Kula
Architektonische Highlights © Dimitrina Lavchieva, Shutterstock
Das älteste Gebäude des Klosters ist der 1335 errichtete Chreljo-Turm, benannt nach seinem Bauherrn Dragovol Chreljo. Die Wandmalereien aus dem 14.Jh., die sich im Turm befinden, sind sehenswert.
- Rila
- http://rilskimanastir.org/
- +359 705 433 83
- rila_monastery@abv.bg
© Dimitrina Lavchieva, Shutterstock
Das älteste Gebäude des Klosters ist der 1335 errichtete Chreljo-Turm, benannt nach seinem Bauherrn Dragovol Chreljo. Die Wandmalereien aus dem 14.Jh., die sich im Turm befinden, sind sehenswert.
- Rila
- http://rilskimanastir.org/
- +359 705 433 83
- rila_monastery@abv.bg
Sv. Bogoroditsa
Architektonische Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Krone der Kunstschätze des Klosters ist die Hauptkirche Sv. Bogoroditsa (heilige Gottesmutter), eine Kombination der alten, dreischiffigen Basilika mit der Kreuzkuppelkirche vom Berg Athos und der italienischen Kuppelkirche. An ihr haben die bekanntesten Meister der bulgarischen Architektur, Malerei und Holzschnitzerei aus der Periode der Nationalen Wiedergeburt mitgewirkt. Hervorstechend sind die leuchtenden Fresken im Innenraum wie in den Laubengängen und der vergoldete Ikonostas (Altarwand) mit 36 Figuren. In der Hauptkirche befindet sich auch das Grab von Boris III., dem letzten bulgarischen Zaren.
- Rila
- http://www.rilamonastery.pmg-blg.com/
- +359 705 422 08
- rila_monastery@abv.bg
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Krone der Kunstschätze des Klosters ist die Hauptkirche Sv. Bogoroditsa (heilige Gottesmutter), eine Kombination der alten, dreischiffigen Basilika mit der Kreuzkuppelkirche vom Berg Athos und der italienischen Kuppelkirche. An ihr haben die bekanntesten Meister der bulgarischen Architektur, Malerei und Holzschnitzerei aus der Periode der Nationalen Wiedergeburt mitgewirkt. Hervorstechend sind die leuchtenden Fresken im Innenraum wie in den Laubengängen und der vergoldete Ikonostas (Altarwand) mit 36 Figuren. In der Hauptkirche befindet sich auch das Grab von Boris III., dem letzten bulgarischen Zaren.
- Rila
- http://www.rilamonastery.pmg-blg.com/
- +359 705 422 08
- rila_monastery@abv.bg
Sv. Nikolaj Chudotvorets
Architektonische Highlights © fritz16, Shutterstock
Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.
- Bulevard Tsar Osvoboditel 3, 1000 Sofia
- http://podvorie-sofia.bg/
- +359 2 986 2715
© fritz16, Shutterstock
Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.
- Bulevard Tsar Osvoboditel 3, 1000 Sofia
- http://podvorie-sofia.bg/
- +359 2 986 2715
Sv. Nedelja
Architektonische Highlights © Andrii Lutsyk, Shutterstock
Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.
- Ploshtad Sv. Nedelja, 1000 Sofia
- http://www.sveta-nedelia.org/
- +359 2 987 5748
© Andrii Lutsyk, Shutterstock
Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.
- Ploshtad Sv. Nedelja, 1000 Sofia
- http://www.sveta-nedelia.org/
- +359 2 987 5748
Cherni vrah
Landschaftliche Highlights © Todor N Nikolov, Shutterstock
Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.
- Jarlovo
© Todor N Nikolov, Shutterstock
Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.
- Jarlovo
Sirleschtova Kaschta
Architektonische HighlightsDas Sirleschtov-Haus ist das älteste erhaltene Haus in Bansko, mit einem Versteck im Keller.
- Ulitsa Jane Sandanski 12, Bansko
Das Sirleschtov-Haus ist das älteste erhaltene Haus in Bansko, mit einem Versteck im Keller.
- Ulitsa Jane Sandanski 12, Bansko
Belogradchischki Skali
Landschaftliche Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Felsen von Belogradschik befinden sich südlich von Vidin. Die riesigen Gestalten, die Menschen, Tieren und Schlössern ähneln, haben Namen und Geschichten, die Reiseführer vor Ort gerne erzählen. Zwischen den Felsen liegen die Reste einer alten Festung, die bis 1885 Verteidigungszwecken diente.
- 3900 Belogradschik
- http://belogradchishki-skali.weebly.com/
- +359 93 630 01
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Felsen von Belogradschik befinden sich südlich von Vidin. Die riesigen Gestalten, die Menschen, Tieren und Schlössern ähneln, haben Namen und Geschichten, die Reiseführer vor Ort gerne erzählen. Zwischen den Felsen liegen die Reste einer alten Festung, die bis 1885 Verteidigungszwecken diente.
- 3900 Belogradschik
- http://belogradchishki-skali.weebly.com/
- +359 93 630 01
Sv. Troitsa
Architektonische Highlights © Francesco Bonino, Shutterstock
Gebaut 1835, auf dem Hof steht ein 30 m hoher Glocken- und Uhrenturm. Die Kirche hat einen eigenen Kirchenchor, zweimal täglich finden Gottesdienste statt. An Samstagen, Sonntagen und an kirchlichen Feiertagen werden die sieben Kirchenglocken im Turm per Hand geschlagen. Dabei spielen die Glöckner eine eigene Banskoer Melodie, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.
- Ploshtad Vazrazhdane 2, 2770 Bansko
- +359 74 988 344
© Francesco Bonino, Shutterstock
Gebaut 1835, auf dem Hof steht ein 30 m hoher Glocken- und Uhrenturm. Die Kirche hat einen eigenen Kirchenchor, zweimal täglich finden Gottesdienste statt. An Samstagen, Sonntagen und an kirchlichen Feiertagen werden die sieben Kirchenglocken im Turm per Hand geschlagen. Dabei spielen die Glöckner eine eigene Banskoer Melodie, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.
- Ploshtad Vazrazhdane 2, 2770 Bansko
- +359 74 988 344
Lednoto Ezero
Landschaftliche HighlightsDer Eissee ist der höchstgelegene See (2715 m) im Rila-Gebirge. Sogar im Sommer schwimmen Eisschollen auf dem Wasser.
- Borovets
Der Eissee ist der höchstgelegene See (2715 m) im Rila-Gebirge. Sogar im Sommer schwimmen Eisschollen auf dem Wasser.
- Borovets
Musala
Landschaftliche Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Der Musala ist mit 2925 m der höchste Berg auf der Balkanhalbinsel. An guten Tagen, so berichten Wanderer, könne man bis zur Donau und zum Ägäischen Meer sehen.
- Borovets
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Der Musala ist mit 2925 m der höchste Berg auf der Balkanhalbinsel. An guten Tagen, so berichten Wanderer, könne man bis zur Donau und zum Ägäischen Meer sehen.
- Borovets
Tsentralna Sinagoga
Architektonische Highlights © Toni Genes, Shutterstock
Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.
- Ulitsa Ekzarh Josif 16, Sofia
- http://sofiasynagogue.com/
- +359 2 983 1273
© Toni Genes, Shutterstock
Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.
- Ulitsa Ekzarh Josif 16, Sofia
- http://sofiasynagogue.com/
- +359 2 983 1273
Park za Tanzuvaschti Mechki
Botanische Gärten & ParksAuf dem etwa 12 ha großen Gelände haben über 20 Bären, die zuvor als Tanzbären gehalten wurden, eine neue, artgerechte Heimat mit Wald, Höhlen und Teichen gefunden. Das größte Bärenschutzzentrum Europas befindet sich nördlich von Bansko und der Stadt Belitsa im Rila-Gebirge. Allerdings ist die Straße zwischen Belitsa und dem Bärenpark in einem sehr schlechten Zustand.
- Belitsa
- http://www.vier-pfoten.bg/
- +359 2 953 1784
- office@vier-pfoten.bg
Auf dem etwa 12 ha großen Gelände haben über 20 Bären, die zuvor als Tanzbären gehalten wurden, eine neue, artgerechte Heimat mit Wald, Höhlen und Teichen gefunden. Das größte Bärenschutzzentrum Europas befindet sich nördlich von Bansko und der Stadt Belitsa im Rila-Gebirge. Allerdings ist die Straße zwischen Belitsa und dem Bärenpark in einem sehr schlechten Zustand.
- Belitsa
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Veljanova Kashta
Architektonische HighlightsDas Veljanov-Haus hat eine gut erhaltene Inneneinrichtung und Wandmalereien.
- Ulitsa Veljan Ognev 5, Bansko
- +359 74 983 132
Das Veljanov-Haus hat eine gut erhaltene Inneneinrichtung und Wandmalereien.
- Ulitsa Veljan Ognev 5, Bansko
- +359 74 983 132
Džamija Banja Bashi
Architektonische Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
- Bulevard Knjaginja Marija Luiza 18, 1000 Sofia
- http://www.grandmufti.bg/
- +359 2 981 6001
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
- Bulevard Knjaginja Marija Luiza 18, 1000 Sofia
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Natsionalna Hudožestvena Galerija
MuseenDas wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.
- Ploshtad Knyaz Aleksandar I 1, 1000 Sofia
- http://nationalgallery.bg/
- +359 2 980 0093
Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.
- Ploshtad Knyaz Aleksandar I 1, 1000 Sofia
- http://nationalgallery.bg/
- +359 2 980 0093
Natsionalen Archeologicheski Muzej
MuseenGegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.
- Ulitsa Saborna 2, Sofia
- http://www.naim.bg/
- +359 2 988 2406
Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.
- Ulitsa Saborna 2, Sofia
- http://www.naim.bg/
- +359 2 988 2406
Natsionalen Istoricheski Muzej
MuseenNicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.
- Ulitsa Vitoshko Lale 16, Sofia
- http://www.historymuseum.org/
- +359 2 955 4280
Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.
- Ulitsa Vitoshko Lale 16, Sofia
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Roženski Monastir
Architektonische Highlights © Todor Stoyanov, Shutterstock
Das Kloster ist eines der ältesten Klöster Bulgariens. Die Anlage liegt inmitten bizarrer Gesteinsformationen. Gegründet wurde es vom Despoten Slav, dem Verwalter des Gebiets um Melnik, im 12.oder 13.Jh. Der kleinere Ikonostas ist ein Meisterwerk der Holzschnitzerei.
- 2820 Rozhen
© Todor Stoyanov, Shutterstock
Das Kloster ist eines der ältesten Klöster Bulgariens. Die Anlage liegt inmitten bizarrer Gesteinsformationen. Gegründet wurde es vom Despoten Slav, dem Verwalter des Gebiets um Melnik, im 12.oder 13.Jh. Der kleinere Ikonostas ist ein Meisterwerk der Holzschnitzerei.
- 2820 Rozhen