
Reiseführer West- und Zentralsinai

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Das Meer weit weg, die Gebirgslandschaft unwirtlich und karg, unterwegs haben womöglich Kamele die Straße blockiert. Seit Jahrhunderten nehmen Pilger aus aller Welt die – früher mehr als heute – beschwerliche Reise auf sich, um dorthin zu gelangen, wo Gott einst zu Moses sprach: durch eine biblische Landschaft zum Mosesberg mit dem malerischen Katharinenkloster.
Kommst du vom ägyptischen Festland auf die Sinai-Halbinsel, passierst du den Ahmed-Hamdi-Tunnel unter dem Suezkanal und befindest dich danach nicht mehr auf dem afrikanischen, sondern dem asiatischen Kontinent. Wie ein Keil scheint sich der Sinai zwischen die beiden Erdteile zu schieben. Die Küstenstraße Richtung Sharm El-Sheikh, am Golf von Suez entlang, bietet außer einigen Strandhotels in netter Lage wenig Sehenswertes. 200 km südlich des Tunnels führt dann eine Straße nach Osten ins Innere der Halbinsel, mitten hinein in eine faszinierende Bergwelt. Diese Felsenlandschaft ist es, die den Sinai berühmt gemacht hat.
West- und Zentralsinai Sehenswertes & Restaurants






Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
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Gebel Musa
Touristenattraktionen © Chubykin Arkady, Shutterstock
Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.
- Sikket Al Basha, Al-Milga
© Chubykin Arkady, Shutterstock
Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.
- Sikket Al Basha, Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.
Gebel Foqa
Landschaftliche HighlightsAm Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.
- South Sinai Governorate
Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.
- South Sinai Governorate
Gebel Katrien (Katharinenberg)
Landschaftliche Highlights © Adwo, Shutterstock
Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.
- St Catherine
© Adwo, Shutterstock
Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.
- St Catherine
Elias' Plateau
Landschaftliche HighlightsOberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.
- Al-Milga
Oberhalb des Elias-Plateaus stößt man auf den zweiten Weg, der zum Gipfel des Mosesbergs führt. Das Plateau wird auch "Amphitheater der 70 Weisen" genannt, weil an dieser Stelle Moses' Begleiter zurückbleiben mussten.
- Al-Milga
Wadi Feiran
Touristenattraktionen © Dune Traveler, Shutterstock
Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.
- Sinai
© Dune Traveler, Shutterstock
Nordwestlich vom Katharinenberg gelegen, befindet sich der Wadi Feiran. Die Oase ist eine der größten der südlichen Sinaihalbinsel und weist eine beeindruckende Vegetation vor. Das Tal ist Schauplatz einer historischer Schlacht und einiger religiöser Monumente. Ausflüge werden vor Ort angeboten.
- Sinai
Serabit el-Khadim
Architektonische HighlightsIn den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai
- Yehia St., Qesm Abu Rdis
In den Minen förderten die Pharaonen ein Mineral, das für sie ein Symbol des Lebens war: den Edelstein Türkis. Während der 12.Dynastie, vor knapp 4000 Jahren, wurde hier auch Kupfererz abgebaut. In dieser Zeit entstanden Teile eines Tempels, der der Göttin Hathor gewidmet war und später erweitert wurde. Zu sehen sind seine Ruinen, Stelen mit Inschriften. Die zu besichtigenden Reste dieses einzigen bekannten pharaonischen Tempels auf dem Sinai stammen überwiegend aus der Zeit des Neuen Reichs, sind also höchstens 3500 Jahre alt. An den Tempelwänden sind die Namen von 387 Männern verewigt, die einst die Expeditionen mit dem Ziel der Ausbeutung der Minen leiteten. Das gesamte Areal begeisterte Wissenschaftler immer wieder mit eindrucksvollen Zeugnissen von der frühen Besiedlung und Nutzbarmachung. Bereits 1906 wurden hier geritzte Zeichnungen entdeckt, die später als eine der ersten semitischen Formen eines Alphabets identifiziert wurden. Die Schriftform wird als protosinaitisch bezeichnet. Viele Stollen- und Tunnelwände sind mit Flachreliefs und Inschriften verziert, die einen religiösen Zweck erfüllen und beweisen, dass die Arbeiter und die Abgesandten der Pharaonen ähnliche Kulte betrieben. Vermutlich arbeiteten in den Minen keine Sklaven, sondern semitische Halb- nomaden aus der Region um Serabit Al-Khadem. Die ägyptische Verwaltung stellte vor einigen Jahren 12 Mio. £ für die Sanierung des Geländes bereit. Unter anderem soll eine Straße gebaut werden, die die Minen und den Tempel auch für Touristenbusse erreichbar macht. Bislang war ein geländegängiger Wagen nötig. Der Weg auf das 850 m hohe Plateau beginnt 2 km südlich der Tankstelle in Abu Zenima. Zu Fuß dauert der Aufstieg zum Tempel zwei Stunden, aber die Besucher werden mit pharaonischen Stätten abseits des großen Touristentrubels, wie er in Luxor und Kairo herrscht, belohnt. West- und Zentralsinai
- Yehia St., Qesm Abu Rdis
Fansina
Sonstige LädenDie Kooperative von über 300 Beduinen frauen aus der Gegend stellt Kissenbezüge, Taschen, Zuckersäckchen, Schmuck und andere Dinge in traditionellem Stil her. Die Frauen arbeiten auch mit in ternationalen Designern wie der Deutschen Susanne Kümpers zusammen.
- St Katherine
- http://www.fansina.net/
- fansinasales@gmail.com
Die Kooperative von über 300 Beduinen frauen aus der Gegend stellt Kissenbezüge, Taschen, Zuckersäckchen, Schmuck und andere Dinge in traditionellem Stil her. Die Frauen arbeiten auch mit in ternationalen Designern wie der Deutschen Susanne Kümpers zusammen.
- St Katherine
- http://www.fansina.net/
- fansinasales@gmail.com
Sīnā
GeographicalMeer, Strände, Wüste, Oasen, Bergmassive: Auf der südlichen Sinai-Halbinsel mit ihren Touristenorten verbinden sich Erholungs- und Abenteuerurlaub. Und Moses war auch schon da.
- Qesm Nwebaa
Meer, Strände, Wüste, Oasen, Bergmassive: Auf der südlichen Sinai-Halbinsel mit ihren Touristenorten verbinden sich Erholungs- und Abenteuerurlaub. Und Moses war auch schon da.
- Qesm Nwebaa
Raʾs Sudr
Geographical © Ali.G.Elkady, Shutterstock
Gut zum Kiten ist die Gegend um Ras Sudran der Westküste des Sinai, am Golf vonSuez gelegen.
- Raʾs Sudr
© Ali.G.Elkady, Shutterstock
Gut zum Kiten ist die Gegend um Ras Sudran der Westküste des Sinai, am Golf vonSuez gelegen.
- Raʾs Sudr
Kitesurfing Village
SurfenDie nötige Ausrüstung kannst du u. a. im Kitesurfing Village Ras Sudr mieten.
- Ras Sedr
- http://www.kitesurfingvillage.com/
Die nötige Ausrüstung kannst du u. a. im Kitesurfing Village Ras Sudr mieten.
- Ras Sedr
- http://www.kitesurfingvillage.com/
Hammam Fara’un
TouristenattraktionenIm Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!
- Abu Zenima
Im Bad des Pharaos treten heiße Schwefelquellen aus den Felsen; sie sammeln sich in einer Grotte oder fließen ins Meer. Die Beduinen schwören auf ihre heilende Wirkung bei Rheuma. Trotz des leichten Schwefelgeruchs kannst du hier hervorragend entspannen. Zwei Frischwasserquellen befinden sich südlich von Ras Sudr in Abu Morir und Ein Taraqi. Außerdem gibt es auch natürliche Saunen: kleine aufgeheizte Höhlen im Felsen, in denen man kostenlos schwitzen kann. Handtuch nicht vergessen!
- Abu Zenima
St. Katrien (Al-Milga)
GeographicalKnapp 5 km unterhalb des Katharinenklosters liegt der kleine Ort Al-Milga, auch St. Katrien genannt.
- St. Katrien
Knapp 5 km unterhalb des Katharinenklosters liegt der kleine Ort Al-Milga, auch St. Katrien genannt.
- St. Katrien
St. Catherine Naturschutzpark
Botanische Gärten & Parks © Nemo67, Shutterstock
Das Kloster und seine weite Umgebung gehören zu einem Nationalpark, dem St. Catherine Wildlife Protectorate, der 20 Prozent der Fläche des Südsinai umfasst. Mit ihm möchte man den Artenreichtum der Natur bewahren, die schädlichen Einflüsse des Tourismus minimieren und die alte Kultur der etwa 7000 hier ansässigen Beduinen schützen. 4000 von ihnen gehören zum Stamm der Gebalaya, vermutlich Nachfahren von Mazedoniern, die im 6.Jh. als Schutztruppe des Klosters angesiedelt wurden.
- St. Catherine
© Nemo67, Shutterstock
Das Kloster und seine weite Umgebung gehören zu einem Nationalpark, dem St. Catherine Wildlife Protectorate, der 20 Prozent der Fläche des Südsinai umfasst. Mit ihm möchte man den Artenreichtum der Natur bewahren, die schädlichen Einflüsse des Tourismus minimieren und die alte Kultur der etwa 7000 hier ansässigen Beduinen schützen. 4000 von ihnen gehören zum Stamm der Gebalaya, vermutlich Nachfahren von Mazedoniern, die im 6.Jh. als Schutztruppe des Klosters angesiedelt wurden.
- St. Catherine
Gebel Abbas Pasha
Landschaftliche HighlightsAuf dem 2383 m hohen Berg wollte der schwer an Tuberkulose erkrankte ägyptische Vizekönig Abbas Hilmi I. im Jahr 1853 eine Villa in klarer Höhenluft bauen. Diese wurde jedoch niemals fertiggestellt. Die Wanderung dorthin dauert insgesamt neun Stunden und führt durch eine spektakuläre Pflanzenund Bergwelt, vorbei am sogenannten „Felsen der Heiratsanträge“ und an einem uralten Maulbeerbaum.
- St. Katrien
Auf dem 2383 m hohen Berg wollte der schwer an Tuberkulose erkrankte ägyptische Vizekönig Abbas Hilmi I. im Jahr 1853 eine Villa in klarer Höhenluft bauen. Diese wurde jedoch niemals fertiggestellt. Die Wanderung dorthin dauert insgesamt neun Stunden und führt durch eine spektakuläre Pflanzenund Bergwelt, vorbei am sogenannten „Felsen der Heiratsanträge“ und an einem uralten Maulbeerbaum.
- St. Katrien
Wadi Mukattab
Landschaftliche HighlightsIm Tal der Inschriften entdeckt ihr auf mehreren Kilometern Bilder und Texte, die in die Felsen geritzt wurden. Sie stammen aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Zeit.
- St. Katrien
- http://en.wikipedia.org/
Im Tal der Inschriften entdeckt ihr auf mehreren Kilometern Bilder und Texte, die in die Felsen geritzt wurden. Sie stammen aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Zeit.
- St. Katrien
- http://en.wikipedia.org/
Vadi Maghara
Landschaftliche HighlightsIm Wadi Maghara bzw. in einer kleinen Seitenschlucht namens Wadi Qenaia zeugen Überreste einer Siedlung vom Türkisabbau, der hier vor über 4500 Jahren betrieben wurde.
- Abu Radis
Im Wadi Maghara bzw. in einer kleinen Seitenschlucht namens Wadi Qenaia zeugen Überreste einer Siedlung vom Türkisabbau, der hier vor über 4500 Jahren betrieben wurde.
- Abu Radis
MARCO POLO Reiseführer
Rotes Meer & Sinai
Buch, 6. Auflage · 14.95 €Maximal einfach entspannen mit dem MARCO POLO Reiseführer Rotes Meer & Sinai Tagsüber surfen, schnorcheln, sonnenbaden und nachts feiern oder im Mondlicht auf Berge kraxeln – wenn das für dich nach dem perfekten Urlaub klingt, dann nichts wie los ans Rote Meer! Hier ist Ägypten ein Paradies für Clubgänger und Badenixen, für Naturliebhaber und Geschichtsfans. Du bist alles in einem? Umso besser! Mit MARCO POLO kannst du dir genau das Reiseprogramm zusammenstellen, das dir gefällt. So bist du ohne viel Planung bestens vorbereitet für dein Abenteuer zwischen Pharaonentempeln und Meeresrauschen.
Wüstenschiff oder Meereswellen? Mit MARCO POLO erlebst du mehr!
Nirgends kannst du deinen Strandurlaub so gut mit spannenden Tagesausflügen verbinden wie am Roten Meer. Biblische Kulturstätten, alte Klöster und eine atemberaubende Gebirgslandschaft warten nur darauf, dich in Staunen zu versetzen. Selbst im Wasser kannst du auf Entdeckungstour gehen: Bunte Fische und faszinierende Korallengebilde sind jeden Blick wert. Ob chilliger Badespaß in Hurghada, Wanderungen am Suezkanal oder Canyon-Tour auf dem Sinai – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird deine Reise zum Roten Meer ein unvergessliches Erlebnis!
