Walserfeld Top Sehenswürdigkeiten

Mozarts Geburtshaus
Architektonische Highlights
Salzburg
Mozarts Geburtshaus
DomQuartier Salzburg
Museen
Salzburg
Kollegienkirche
Architektonische Highlights
Salzburg
Kollegienkirche
Großes Festspielhaus
Architektonische Highlights
Salzburg
Mozart-Wohnhaus
Museen
Salzburg
Kapitelplatz
Touristenattraktionen
Salzburg
Schloss Mirabell
Architektonische Highlights
Salzburg
Schloss Mirabell
Residenz
Architektonische Highlights
Salzburg
Getreidegasse
Touristenattraktionen
Salzburg
Getreidegasse
Sankt Peter
Architektonische Highlights
Salzburg
Sankt Peter
Augustiner Bräu Kloster Mülln
Architektonische Highlights
Salzburg
Haus der Natur - Museum für Natur und Technik
Museen
Salzburg
Residenzgalerie
Museen
Salzburg
Museum der Moderne Rupertinum
Museen
Salzburg
Dommuseum
Museen
Salzburg
Dommuseum
Museum der Moderne Mönchsberg
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Spielzeugmuseum
Museen
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Spielzeugmuseum
Stefan Zweig Centre Salzburg
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Salzburg
Marstallschwemme
Architektonische Highlights
Salzburg
Marstallschwemme
Mönchsberglift Aussichtsterrasse
Touristenattraktionen
Salzburg
Mönchsberg
Landschaftliche Highlights
Salzburg
Altes Rathaus
Architektonische Highlights
Salzburg
Johann Michael Haydn Gedenkstätte
Museen
Salzburg
Domgrabungen
Touristenattraktionen
Salzburg
Ursulinenkirche
Architektonische Highlights
Salzburg
Residenz-Prunkräume
Touristenattraktionen
Salzburg
Franziskanerkirche
Architektonische Highlights
Salzburg
Dreifaltigkeitskirche
Architektonische Highlights
Salzburg
Müllner Kirche
Architektonische Highlights
Salzburg
Mirabellgarten
Botanische Gärten & Parks
Salzburg

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Mozarts Geburtshaus

    Architektonische Highlights
    • Mozarts Geburtshaus© MAIRDUMONT

    Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.

    • Mozarts Geburtshaus© MAIRDUMONT

    Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27.Januar 1756 geboren wurde. Hier erfahren Besucher Details aus dem Leben des Genies: Kindheit, Freunde, Gönner, Familie und seine Leidenschaften. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt.


  • DomQuartier Salzburg

    Museen
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das einzigartige Museums-Highlight zeigt auf 15.000 m2 2000 überwältigende Exponate aus 1300 Jahren. Der Museumsrundgang des DomQuartiers führt von der Residenz über den Dom bis zur Erzabtei von Sankt Peter. Die Residenz und ihre 15 Prunkräume waren die Ursprünge der fürsterzbischöflichen Machtzentrale und gehen auf den Beginn des 12.Jh. Zurück. Heute sind dort Kunstwerke der Salzburger Landessammlung ausgestellt, mit denen Besucher 300 Jahre Stilgeschichte von Renaissance über Barock bis zum Klassizismus erleben. Auf dem Weg von der Residenz in den Domtrakt bietet die Dombogenterrasse einen großartigen Ausblick über Dom- und Residenzplatz. Im Dom ist es in den Ausstellungen im Nordoratorium und im Dommuseum möglich, einzigartige Kunstwerke und die Geschichte eines der bedeutendsten kirchlichen Bauwerke Österreichs kennenzulernen. Die Orgelempore bietet einen phantastischen Blick auf den kunstvoll gestalteten Innenraum. Die Kunst- und Wunderkammer und die lange Galerie verbinden das Dommuseum mit dem Wallistrakt von Sankt Peter, in dem die Kunstsammlungen der Erzabtei Sankt Peter untergebracht sind. Diese umfassen rund 40.000 Exponate, der neu gestaltete Trakt präsentiert die schönsten Stücke. Das DomQuartier-Ticket gewährt zudem einen Einblick in den gotischen Chor der Franziskanerkirche.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das einzigartige Museums-Highlight zeigt auf 15.000 m2 2000 überwältigende Exponate aus 1300 Jahren. Der Museumsrundgang des DomQuartiers führt von der Residenz über den Dom bis zur Erzabtei von Sankt Peter. Die Residenz und ihre 15 Prunkräume waren die Ursprünge der fürsterzbischöflichen Machtzentrale und gehen auf den Beginn des 12.Jh. Zurück. Heute sind dort Kunstwerke der Salzburger Landessammlung ausgestellt, mit denen Besucher 300 Jahre Stilgeschichte von Renaissance über Barock bis zum Klassizismus erleben. Auf dem Weg von der Residenz in den Domtrakt bietet die Dombogenterrasse einen großartigen Ausblick über Dom- und Residenzplatz. Im Dom ist es in den Ausstellungen im Nordoratorium und im Dommuseum möglich, einzigartige Kunstwerke und die Geschichte eines der bedeutendsten kirchlichen Bauwerke Österreichs kennenzulernen. Die Orgelempore bietet einen phantastischen Blick auf den kunstvoll gestalteten Innenraum. Die Kunst- und Wunderkammer und die lange Galerie verbinden das Dommuseum mit dem Wallistrakt von Sankt Peter, in dem die Kunstsammlungen der Erzabtei Sankt Peter untergebracht sind. Diese umfassen rund 40.000 Exponate, der neu gestaltete Trakt präsentiert die schönsten Stücke. Das DomQuartier-Ticket gewährt zudem einen Einblick in den gotischen Chor der Franziskanerkirche.


  • Kollegienkirche

    Architektonische Highlights
    • Kollegienkirche© Glow Images

    Die Universitätskirche wurde von Fürsterzbischof Paris von Lodron geplant, vom Barockbaumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach umgesetzt und 1707 eingeweiht. Mäzene ermöglichten die Renovierung der Barockkirche, neben dem Salzburger Dom der bedeutendste Kirchenbau in Salzburg. Die generalsanierte Kirche ist Spielort der Salzburger Festspiele.

    • Kollegienkirche© Glow Images

    Die Universitätskirche wurde von Fürsterzbischof Paris von Lodron geplant, vom Barockbaumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach umgesetzt und 1707 eingeweiht. Mäzene ermöglichten die Renovierung der Barockkirche, neben dem Salzburger Dom der bedeutendste Kirchenbau in Salzburg. Die generalsanierte Kirche ist Spielort der Salzburger Festspiele.


  • Großes Festspielhaus

    Architektonische Highlights
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Großes und Kleines Festspielhaus sowie Pferdeschwemmme laden alljährl. zu den Salzburger Festspielen (Juli/Aug.) im Rahmen von circa 170 Veranstaltungen insgesamt mehr als 220000 Besucher.

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Großes und Kleines Festspielhaus sowie Pferdeschwemmme laden alljährl. zu den Salzburger Festspielen (Juli/Aug.) im Rahmen von circa 170 Veranstaltungen insgesamt mehr als 220000 Besucher.


  • Mozart-Wohnhaus

    Museen
    • © Flik47, Shutterstock

    1773 zog die Familie Mozart auf die rechte Salzachseite in das Haus am Makartplatz Nr. 8.Das während des Zweiten Weltkriegs zerstörte Gebäude wurde in den 1990er-Jahren rekonstruiert. Es gibt historische Konzerte im Tanzmeistersaal sowie eine Sammlung von Mozarts Briefen. Film- und Tonaufnahmen können kostenlos angesehen und gehört werden.

    • © Flik47, Shutterstock

    1773 zog die Familie Mozart auf die rechte Salzachseite in das Haus am Makartplatz Nr. 8.Das während des Zweiten Weltkriegs zerstörte Gebäude wurde in den 1990er-Jahren rekonstruiert. Es gibt historische Konzerte im Tanzmeistersaal sowie eine Sammlung von Mozarts Briefen. Film- und Tonaufnahmen können kostenlos angesehen und gehört werden.


  • Kapitelplatz

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Am Kapitelplatz hinter dem Dom werden im Sommer Festspielaufführungen der Salzburger Festspiele live übertragen oder ältere Produktionen auf der Riesenleinwand gezeigt. Eintrittskarten sind nicht nötig, aber warme Kleidung: Die Nächte in Salzburg sind oft kühl.

    • © canadastock, Shutterstock

    Am Kapitelplatz hinter dem Dom werden im Sommer Festspielaufführungen der Salzburger Festspiele live übertragen oder ältere Produktionen auf der Riesenleinwand gezeigt. Eintrittskarten sind nicht nötig, aber warme Kleidung: Die Nächte in Salzburg sind oft kühl.


  • Schloss Mirabell

    Architektonische Highlights
    • Schloss Mirabell© MAIRDUMONT

    Das Schloss Mirabell wurde 1606 als echter Liebesbeweis von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau an Salome Alt, die Mutter seiner 15 Kinder, errichtet. Später wurde es von Franz Anton Harrach umgebaut, den Garten gestaltete Johann Bernhard Fischer von Erlach neu. Am 1.Juli 1815 wurde im Schloss Otto I. von Bayern, der spätere König von Griechenland geboren. Nach einem Brand 1818 wurde das Schloss in klassizistischem Stil neu errichtet. Heute residieren im Schloss Mirabell der Bürgermeister und die Stadtverwaltung. Aber noch immer spielt die Liebe eine große Rolle: Im als schönster Trauungssaal der Welt geltenden Marmorsaal, den man über die Stiege mit Engeln, gestaltet von Raphael Donner, erreicht, finden oft Hochzeiten im Viertelstundentakt statt. Verliebte kommen dabei aus allen Teilen der Welt.

    • Schloss Mirabell© MAIRDUMONT

    Das Schloss Mirabell wurde 1606 als echter Liebesbeweis von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau an Salome Alt, die Mutter seiner 15 Kinder, errichtet. Später wurde es von Franz Anton Harrach umgebaut, den Garten gestaltete Johann Bernhard Fischer von Erlach neu. Am 1.Juli 1815 wurde im Schloss Otto I. von Bayern, der spätere König von Griechenland geboren. Nach einem Brand 1818 wurde das Schloss in klassizistischem Stil neu errichtet. Heute residieren im Schloss Mirabell der Bürgermeister und die Stadtverwaltung. Aber noch immer spielt die Liebe eine große Rolle: Im als schönster Trauungssaal der Welt geltenden Marmorsaal, den man über die Stiege mit Engeln, gestaltet von Raphael Donner, erreicht, finden oft Hochzeiten im Viertelstundentakt statt. Verliebte kommen dabei aus allen Teilen der Welt.


  • Residenz

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Ursprünge der fürsterzbischöflichen Machtzentrale gehen auf den Beginn des 12.Jhs. zurück. Das heutige Erscheinungsbild wurde zwischen dem späten 16.und dem 18.Jh. geprägt. In der Mitte des Platzes steht ein 1661 erbauter Brunnen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Ursprünge der fürsterzbischöflichen Machtzentrale gehen auf den Beginn des 12.Jhs. zurück. Das heutige Erscheinungsbild wurde zwischen dem späten 16.und dem 18.Jh. geprägt. In der Mitte des Platzes steht ein 1661 erbauter Brunnen.


  • Getreidegasse

    Touristenattraktionen
    • Getreidegasse© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Salzburgs Rennomiermeile hat mit dem Einzug der Filialen internationaler Mode- und Fastfoodketten an Vielschichtigkeit gewonnen. Fassaden aus mehreren Stilepochen, vom Mittelalter bis zum Historismus, fügen sich wie ein Band aneinander, Hausschilder und Zunftzeichen ergänzen das Bild.

    • Getreidegasse© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Salzburgs Rennomiermeile hat mit dem Einzug der Filialen internationaler Mode- und Fastfoodketten an Vielschichtigkeit gewonnen. Fassaden aus mehreren Stilepochen, vom Mittelalter bis zum Historismus, fügen sich wie ein Band aneinander, Hausschilder und Zunftzeichen ergänzen das Bild.


  • Sankt Peter

    Architektonische Highlights
    • Sankt Peter© MAIRDUMONT

    Die Benediktiner-Erzabtei, 696 vom Hl. Rupert gegründet, gilt als ältestes noch bestehendes Kloster im deutschen Sprachraum, dessen Äbte auch Bischöfe und Erzbischöfe waren. Die Ursprünge des anrührendsten der Salzburger Friedhöfe reichen bis in die spätromanische Zeit zurück. Hier liegen der Dombaumeister Santino Solari, der Architekt Clemens Holzmeister und, in der sogenannten Kommunengruft, Johann Michael Haydn und Mozarts Schwester Nannerl begraben. Auf dem Friedhof gibt es neben kunstvoll gearbeiteten schmiedeeisernen Grabkreuzen mehrere Kapellen, bemerkenswerte Gruftarkaden und Höhlenkrichen (Katakomben). Über dem Mausoleum aus dem 5.Jh. wurde 1125-47 die Stiftskirche Sankt Peter errichtet, die einzige erhaltene hochromanische Basilika der Stadt, mit Altarbildern von Johann Martin Schmidt (Kremser Schmidt).

    • Sankt Peter© MAIRDUMONT

    Die Benediktiner-Erzabtei, 696 vom Hl. Rupert gegründet, gilt als ältestes noch bestehendes Kloster im deutschen Sprachraum, dessen Äbte auch Bischöfe und Erzbischöfe waren. Die Ursprünge des anrührendsten der Salzburger Friedhöfe reichen bis in die spätromanische Zeit zurück. Hier liegen der Dombaumeister Santino Solari, der Architekt Clemens Holzmeister und, in der sogenannten Kommunengruft, Johann Michael Haydn und Mozarts Schwester Nannerl begraben. Auf dem Friedhof gibt es neben kunstvoll gearbeiteten schmiedeeisernen Grabkreuzen mehrere Kapellen, bemerkenswerte Gruftarkaden und Höhlenkrichen (Katakomben). Über dem Mausoleum aus dem 5.Jh. wurde 1125-47 die Stiftskirche Sankt Peter errichtet, die einzige erhaltene hochromanische Basilika der Stadt, mit Altarbildern von Johann Martin Schmidt (Kremser Schmidt).


  • Augustiner Bräu Kloster Mülln

    Architektonische Highlights

    Im Kloster Mülln wird seit 1621 von den Augustinern Bier gebraut. Natürl. wird das Bier aus Holzfässern gezapft und in Steinkrügen serviert. Im Freien gibt es einen angenehmen Biergarten.

    Im Kloster Mülln wird seit 1621 von den Augustinern Bier gebraut. Natürl. wird das Bier aus Holzfässern gezapft und in Steinkrügen serviert. Im Freien gibt es einen angenehmen Biergarten.


  • Haus der Natur - Museum für Natur und Technik

    Museen

    In 80 Schauräumen werden Sammlungen zu Natur- und Landschaftskunde gezeigt. Attraktionen sind die Korallenschau, der Reptilienzoo u. die Weltraumhalle mit Dokumentationen zu Mondlandungen.

    In 80 Schauräumen werden Sammlungen zu Natur- und Landschaftskunde gezeigt. Attraktionen sind die Korallenschau, der Reptilienzoo u. die Weltraumhalle mit Dokumentationen zu Mondlandungen.


  • Residenzgalerie

    Museen

    Die 1923 gegründete Landesgalerie mit den Sammlungen Czernin und Schönborn-Buchheim zeigt in ehemaligen fürsterzbischöflichen Repräsentationsräumen europäische Malerei des 16.bis 18.Jhs. sowie österreichische Malerei des 19.Jhs.

    Die 1923 gegründete Landesgalerie mit den Sammlungen Czernin und Schönborn-Buchheim zeigt in ehemaligen fürsterzbischöflichen Repräsentationsräumen europäische Malerei des 16.bis 18.Jhs. sowie österreichische Malerei des 19.Jhs.


  • Museum der Moderne Rupertinum

    Museen

    Im ehemaligen Seminar für Priesterzöglinge sind Zeichnungen und Druckgrafiken unter anderem von Gustav Klimt und Oskar Kokoschka sowie österreichische Plastik nach 1945 zu sehen. Integriert ist auch die Österreichische Fotogalerie.

    Im ehemaligen Seminar für Priesterzöglinge sind Zeichnungen und Druckgrafiken unter anderem von Gustav Klimt und Oskar Kokoschka sowie österreichische Plastik nach 1945 zu sehen. Integriert ist auch die Österreichische Fotogalerie.


  • Dommuseum

    Museen
    • Dommuseum© MAIRDUMONT

    In dem 1974 in den Domoratorien und den südlichen Dombögen eingerichteten Museum werden Restbestände des Domschatzes und der erzbischöflichen Kunst- und Wunderkammer gezeigt sowie Kunstwerke aus der Erzdiözese. Unterhalb der nördlichen Dombögen befindet sich das Domgrabungsmuseum mit Resten der Vorgängerkirchen.

    • Dommuseum© MAIRDUMONT

    In dem 1974 in den Domoratorien und den südlichen Dombögen eingerichteten Museum werden Restbestände des Domschatzes und der erzbischöflichen Kunst- und Wunderkammer gezeigt sowie Kunstwerke aus der Erzdiözese. Unterhalb der nördlichen Dombögen befindet sich das Domgrabungsmuseum mit Resten der Vorgängerkirchen.


  • Museum der Moderne Mönchsberg

    Museen

    Der Bau über der Felsklippe des Mönchsbergs fügt sich mit der Fassade aus Marmor harmonisch in die Stadtlandschaft ein. Auf vier Ebenen und einer Skulpturenterrasse werden die Sammlungsbestände zur internationalen Kunst des 20.und 21.Jhs. gezeigt, die durch Dauerleihgaben ergänzt wird. Das Museum der Moderne betreibt zudem Provenienzforschung: Seit Jahren ist es bestrebt, die Herkunft seiner Kunstwerke genauestens zu dokumentieren. Das Museumsrestaurant M32 hat eine traumhafte Terrasse mit Blick über ganz Salzburg.

    Der Bau über der Felsklippe des Mönchsbergs fügt sich mit der Fassade aus Marmor harmonisch in die Stadtlandschaft ein. Auf vier Ebenen und einer Skulpturenterrasse werden die Sammlungsbestände zur internationalen Kunst des 20.und 21.Jhs. gezeigt, die durch Dauerleihgaben ergänzt wird. Das Museum der Moderne betreibt zudem Provenienzforschung: Seit Jahren ist es bestrebt, die Herkunft seiner Kunstwerke genauestens zu dokumentieren. Das Museumsrestaurant M32 hat eine traumhafte Terrasse mit Blick über ganz Salzburg.


  • Spielzeugmuseum

    Museen
    • Spielzeugmuseum© MAIRDUMONT

    Das Spielzeugmuseum mit Österreichs größter Sammlung zur Geschichte des europäischen Spielzeugs beherbergt die Sammlung Folk, eine wertvolle Papiertheater- sowie eine Steifftier-Sammlung. Es gibt Spiel- und Theaterbereiche, einen Ruheraum mit Bibliothek und Aquarium, eine Raum füllende Kugelbahn, Puppentheater und Puppenhäuser zum Spielen, Kinderkino, Kinderkochkurse, eine Werkstatt zum Handwerken und Konstruieren, eine Eisenbahnanlage und eine Autorennbahn. Im Sommer zeigt das Puppentheater im Arkadenhof kindgerechte Stücke.

    • Spielzeugmuseum© MAIRDUMONT

    Das Spielzeugmuseum mit Österreichs größter Sammlung zur Geschichte des europäischen Spielzeugs beherbergt die Sammlung Folk, eine wertvolle Papiertheater- sowie eine Steifftier-Sammlung. Es gibt Spiel- und Theaterbereiche, einen Ruheraum mit Bibliothek und Aquarium, eine Raum füllende Kugelbahn, Puppentheater und Puppenhäuser zum Spielen, Kinderkino, Kinderkochkurse, eine Werkstatt zum Handwerken und Konstruieren, eine Eisenbahnanlage und eine Autorennbahn. Im Sommer zeigt das Puppentheater im Arkadenhof kindgerechte Stücke.


  • Stefan Zweig Centre Salzburg

    Museen

    Im neuen Zentrum für Literatur, Kunst und Wissenschaft in der Edmundsburg erfährt man alles über das Leben des Schriftstellers Stefan Zweig, seine Werke sowie über Themen aus dem kulturhistorischen Kosmos. Der gebürtige Wiener lebte von 1919 bis zu seiner Emigration 1934 in Salzburg.

    Im neuen Zentrum für Literatur, Kunst und Wissenschaft in der Edmundsburg erfährt man alles über das Leben des Schriftstellers Stefan Zweig, seine Werke sowie über Themen aus dem kulturhistorischen Kosmos. Der gebürtige Wiener lebte von 1919 bis zu seiner Emigration 1934 in Salzburg.


  • Marstallschwemme

    Architektonische Highlights
    • Marstallschwemme© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Pferdeschwemme entstand mit der Errichtung der Fassade des Marstalls durch Fischer von Erlach. Die mittlere Gruppe zeigt die Rossebändiger. An der Rückwand befinden sich Pferdefresken.

    • Marstallschwemme© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Pferdeschwemme entstand mit der Errichtung der Fassade des Marstalls durch Fischer von Erlach. Die mittlere Gruppe zeigt die Rossebändiger. An der Rückwand befinden sich Pferdefresken.


  • Mönchsberglift Aussichtsterrasse

    Touristenattraktionen

    Der elektrische Aufzug verkehrt seit 1890 zur Terrasse des Café Winkler auf dem Mönchsberg. Von oben bietet sich ein wahrlich beeindruckender Blick über die Stadt bis in die Umgebung.

    Der elektrische Aufzug verkehrt seit 1890 zur Terrasse des Café Winkler auf dem Mönchsberg. Von oben bietet sich ein wahrlich beeindruckender Blick über die Stadt bis in die Umgebung.


  • Mönchsberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Der Mönchsberg ist ein ca. 2 km langer und 60 m hoher Bergrücken, der sich über der Altstadt erhebt. Reste der Stadtbefestigung sind erhalten. Vom Berg schöner Ausblick auf die Stadt.

    • Festungsgasse, 5020 Salzburg
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Der Mönchsberg ist ein ca. 2 km langer und 60 m hoher Bergrücken, der sich über der Altstadt erhebt. Reste der Stadtbefestigung sind erhalten. Vom Berg schöner Ausblick auf die Stadt.

    • Festungsgasse, 5020 Salzburg

  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © S.Borisov, Shutterstock

    Das Alte Rathaus wurde 1407 erbaut und 1616-18 erweitert. Nach Renovierungen erhielt es seine heutige Gestalt 1775.Das Marmorportal mit Justitia stammt von H. Waldburger. Sehenswerte Monduhr.

    • © S.Borisov, Shutterstock

    Das Alte Rathaus wurde 1407 erbaut und 1616-18 erweitert. Nach Renovierungen erhielt es seine heutige Gestalt 1775.Das Marmorportal mit Justitia stammt von H. Waldburger. Sehenswerte Monduhr.


  • Johann Michael Haydn Gedenkstätte

    Museen

    Hier werden Exponate zu Leben u. Werk von Johann Michael Haydn (1737-1806, Bruder von Joseph Haydn) gezeigt. Er wurde 1781 als Nachfolger von Mozart Hof- und Domorganist von Salzburg.

    Hier werden Exponate zu Leben u. Werk von Johann Michael Haydn (1737-1806, Bruder von Joseph Haydn) gezeigt. Er wurde 1781 als Nachfolger von Mozart Hof- und Domorganist von Salzburg.


  • Domgrabungen

    Touristenattraktionen

    1956-58 und 1966/67 fanden auf dem Domplatz Grabungen statt, die zur Klärung des baulichen Bestands der Vorläuferbauten des Doms beitragen sollten. Museum in der Neuen Domkrypta.

    1956-58 und 1966/67 fanden auf dem Domplatz Grabungen statt, die zur Klärung des baulichen Bestands der Vorläuferbauten des Doms beitragen sollten. Museum in der Neuen Domkrypta.


  • Ursulinenkirche

    Architektonische Highlights

    Stiftskirche, heute auch Markuskirche, errichtet ab 1699 an Stelle eines durch einen Bergsturz zerstörten Vorgängerbaus, bei dem es 200 Tote gab. Pläne von J.B. Fischer von Erlach.

    Stiftskirche, heute auch Markuskirche, errichtet ab 1699 an Stelle eines durch einen Bergsturz zerstörten Vorgängerbaus, bei dem es 200 Tote gab. Pläne von J.B. Fischer von Erlach.


  • Residenz-Prunkräume

    Touristenattraktionen

    Einer der Höhepunkte beim Besuch der Residenz. U.a. die ehem. Arbeits-, Wohn- und Repräsentationsräume der regierenden Erzbischöfe, die bis zur Sekularisierung 1803 hier Hof hielten.

    Einer der Höhepunkte beim Besuch der Residenz. U.a. die ehem. Arbeits-, Wohn- und Repräsentationsräume der regierenden Erzbischöfe, die bis zur Sekularisierung 1803 hier Hof hielten.


  • Franziskanerkirche

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Ordenskirche, begonnen 1208 und geweiht 1223.Das Langhaus ist in ursprüngl. Zustand erhalten, die Chorpartie wurde 1408 erneuert. Der Turm wurde Ende des 15.Jh. vollendet.

    • © trabantos, Shutterstock

    Ordenskirche, begonnen 1208 und geweiht 1223.Das Langhaus ist in ursprüngl. Zustand erhalten, die Chorpartie wurde 1408 erneuert. Der Turm wurde Ende des 15.Jh. vollendet.


  • Dreifaltigkeitskirche

    Architektonische Highlights
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Sakralbau, errichtet 1694-1702 von Erzbischof Johann Ernst Graf Thun, dem "Stifter". 1757 Erhöhung der beiden Türme, die nach dem Stadtbrand 1818 ihre heutige Form erhielten.

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Sakralbau, errichtet 1694-1702 von Erzbischof Johann Ernst Graf Thun, dem "Stifter". 1757 Erhöhung der beiden Türme, die nach dem Stadtbrand 1818 ihre heutige Form erhielten.


  • Müllner Kirche

    Architektonische Highlights
    • © svehan, Shutterstock

    Pfarrkirche, Nachfolgebau einer 1148 erstmals erwähnten Kapelle, errichtet um 1450.Erweiterung Anfang 17.Jh. Um 1730 Umgestaltung im Stil des Barock. 1835 an den Benediktinerorden.

    • © svehan, Shutterstock

    Pfarrkirche, Nachfolgebau einer 1148 erstmals erwähnten Kapelle, errichtet um 1450.Erweiterung Anfang 17.Jh. Um 1730 Umgestaltung im Stil des Barock. 1835 an den Benediktinerorden.


  • Mirabellgarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © kovop58, Shutterstock

    Der Mirabellgarten zeichnet sich aus durch blühende, duftende Pflanzen und Statuen griechischer Götter. Auf den Stufen, die zum Rosenhügel führen, wartet ein perfektes Fotomotiv.

    • Mirabellplatz, 5020 Salzburg
    • © kovop58, Shutterstock

    Der Mirabellgarten zeichnet sich aus durch blühende, duftende Pflanzen und Statuen griechischer Götter. Auf den Stufen, die zum Rosenhügel führen, wartet ein perfektes Fotomotiv.

    • Mirabellplatz, 5020 Salzburg