Vogtei Jersey Top Sehenswürdigkeiten

la Hougue Bie Museum
Museen
Jersey
Durrell Wildlife Conservation Trust
Touristenattraktionen
Le Pôt du Rocher
St Brelade's Parish Church
Architektonische Highlights
Le Maison de la Moye
Hamptonne County Life Museum
Museen
Jersey
Grosnez Castle
Architektonische Highlights
Jersey
Le Noir Pré
Landschaftliche Highlights
L'ouzière
Sorel Point
Touristenattraktionen
Jersey
Saint Catherine's Breakwater
Touristenattraktionen
St Catherine's Balval
The Botanic Gardens at Samarès Manor
Botanische Gärten & Parks
Saint Clement
Jersy Lavender Farm
Touristenattraktionen
Jersey
Eric Young Orchid Foundation
Botanische Gärten & Parks
Jersey
le Dolmen de Faldouet
Architektonische Highlights
Jersey
Jersey Museum
Museen
Saint Helier
Maritime Museum
Museen
Saint Helier
Strong Point Corbiere
Touristenattraktionen
La Corbière
La Corbière
Architektonische Highlights
Jersey
La Grande Route Des Mielles
Touristenattraktionen
Le Braye
Judith Queree's Garden
Botanische Gärten & Parks
Leoville
La Rocco Tower
Architektonische Highlights
Jersey
The National Trust for Jersey Wetland Centre
Landschaftliche Highlights
L'Ouzière
Mont Orgueil Castle
Architektonische Highlights
Saint Martin
Victoria Tower
Architektonische Highlights
Jersey
Jersey War Tunnels
Touristenattraktionen
Panigot
Le Moulin de Quétivel
Architektonische Highlights
Panigot
Noirmont
Touristenattraktionen
Le Portelet
St Aubin`s Fort
Architektonische Highlights
St Aubin
Elizabeth Castle
Architektonische Highlights
St Helier
ArtHouse Jersey at Capital House
Architektonische Highlights
Saint Helier

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • la Hougue Bie Museum

    Museen
    • © haraldmuc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Zaster!

    Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.

    • © haraldmuc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Zaster!

    Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.


  • Durrell Wildlife Conservation Trust

    Touristenattraktionen

    Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stif­tung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärs­ten Vertretern der für seine Tierbücher be­kannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teil­weise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye­Aye) wird wohl kaum je­mand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus opti­schen Gründen verschrien, im Halbdun­kel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemuren­arten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park­ ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast ent­rückten Eindruck, den der ungewöhnli­che Zoo auf Besucher macht. An der Zu­fahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich­ zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabi­nett, das auch unspektakulären Klein­tieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tie­rischer Ressourcen auf der Welt. Die Auf­zucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissen­schaftlichen Ruf und pflegt Austausch­ und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.

    Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stif­tung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärs­ten Vertretern der für seine Tierbücher be­kannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teil­weise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye­Aye) wird wohl kaum je­mand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus opti­schen Gründen verschrien, im Halbdun­kel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemuren­arten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park­ ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast ent­rückten Eindruck, den der ungewöhnli­che Zoo auf Besucher macht. An der Zu­fahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich­ zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabi­nett, das auch unspektakulären Klein­tieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tie­rischer Ressourcen auf der Welt. Die Auf­zucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissen­schaftlichen Ruf und pflegt Austausch­ und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.


  • St Brelade's Parish Church

    Architektonische Highlights
    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.

    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.


  • Hamptonne County Life Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Geistige Wegzehrung

    Der Ausflug von Millbrook an der St. Aubin’s Bay durch das von Bäumen gesäumte und mit drei kleinen Stauseen bestückte Waterworks Valley führt zu dem im Inselzentrum liegenden Museumsbauernhof. Kostümierte Darsteller geben dir einen persönlichen Einblick ins Leben auf einem Gehöft im Inselinneren – ohne Disneytouch! Alles ist komplett: Ställe, turmartiger Taubenschlag, Garten, Jerseyrinder, Obsthain und Apfelpresse, mit der man den Hofcidre produzierte. Diese Tradition lebt am dritten Oktoberwochenende als Cidrefest wieder auf. Den herben, bäuerlichen Apfelwein lässt man dich gern probieren, manchmal wird auch ein Fläschchen für unterwegs abgefüllt. Der Hof zählt außerdem zu den tollen Selbstversorger-Nachtquartieren von Jersey Heritage: Man wohnt komfortabel – und wird früh vom Hahn geweckt.

    Insider-Tipp
    Geistige Wegzehrung

    Der Ausflug von Millbrook an der St. Aubin’s Bay durch das von Bäumen gesäumte und mit drei kleinen Stauseen bestückte Waterworks Valley führt zu dem im Inselzentrum liegenden Museumsbauernhof. Kostümierte Darsteller geben dir einen persönlichen Einblick ins Leben auf einem Gehöft im Inselinneren – ohne Disneytouch! Alles ist komplett: Ställe, turmartiger Taubenschlag, Garten, Jerseyrinder, Obsthain und Apfelpresse, mit der man den Hofcidre produzierte. Diese Tradition lebt am dritten Oktoberwochenende als Cidrefest wieder auf. Den herben, bäuerlichen Apfelwein lässt man dich gern probieren, manchmal wird auch ein Fläschchen für unterwegs abgefüllt. Der Hof zählt außerdem zu den tollen Selbstversorger-Nachtquartieren von Jersey Heritage: Man wohnt komfortabel – und wird früh vom Hahn geweckt.


  • Grosnez Castle

    Architektonische Highlights
    • © DavidYoung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick auf Kanonen

    Ruine mit schöner Aussicht: Vom Grosnez Point, dem Felsvorspung im Nordwesten, liegen Guernsey (ca. 25 km) und Sark (ca. 18 km) zum Greifen nah. Von der im 14.Jh. gebauten Burg Grosnez Castle steht noch romantisch der Torbogen. Ein gut 1 km langer Fußweg – ideal zum morgendlichen Joggen mit toller Aussicht – führt nach Süden über das Hochplateau Les Landes zum 61 m hohen Felsen Le Pinacle, der in der Morgensonne an ein Gesicht erinnert. Der Ort diente viele Tausend Jahre lang als Kultstätte. Auf halbem Weg passierst du einen deutschen Betonturm. Du parkst am Castle. Ruine, Le Pinacle und die deutsche Kanonenbatterie Moltke nur wenige Minuten weiter südlich sind ideale Sunset-Spots.

    • JE3 2 Jersey
    • © DavidYoung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick auf Kanonen

    Ruine mit schöner Aussicht: Vom Grosnez Point, dem Felsvorspung im Nordwesten, liegen Guernsey (ca. 25 km) und Sark (ca. 18 km) zum Greifen nah. Von der im 14.Jh. gebauten Burg Grosnez Castle steht noch romantisch der Torbogen. Ein gut 1 km langer Fußweg – ideal zum morgendlichen Joggen mit toller Aussicht – führt nach Süden über das Hochplateau Les Landes zum 61 m hohen Felsen Le Pinacle, der in der Morgensonne an ein Gesicht erinnert. Der Ort diente viele Tausend Jahre lang als Kultstätte. Auf halbem Weg passierst du einen deutschen Betonturm. Du parkst am Castle. Ruine, Le Pinacle und die deutsche Kanonenbatterie Moltke nur wenige Minuten weiter südlich sind ideale Sunset-Spots.

    • JE3 2 Jersey

  • Le Noir Pré

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Nur fotografieren, nicht pflücken!

    Diese wilde Wiese wirkt an der atemraubenden Küste fast aschenputtelhaft. Im Mai und Juni aber blühen hier ca. 60 000 Orchideen. Der National Trust unterhält im Mai Wege zum Durchspazieren. Pflanzenkundler sind im Vorteil: Sie können das Lockerblütige (Jersey Orchid!) vom Übersehenen Knabenkraut unterscheiden.

    Insider-Tipp
    Nur fotografieren, nicht pflücken!

    Diese wilde Wiese wirkt an der atemraubenden Küste fast aschenputtelhaft. Im Mai und Juni aber blühen hier ca. 60 000 Orchideen. Der National Trust unterhält im Mai Wege zum Durchspazieren. Pflanzenkundler sind im Vorteil: Sie können das Lockerblütige (Jersey Orchid!) vom Übersehenen Knabenkraut unterscheiden.


  • Sorel Point

    Touristenattraktionen
    • © Alagz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmausen tête-à-tête

    Zu einer Halbtageswanderung mit spektakulärem Küstenblick lockt der Wanderpfad zwischen Devil’s Hole und Sorel Point. Start ist am Parkplatz des urigen Landgasthauses Priory Inn (auch mit Buslinie 7 gut zu erreichen). Ein kurzer Abstecher – halte Ausschau nach der klassisch anmutenden Teufelsskulptur im Dickicht – führt dich zum Devil’s Hole, aus dem bei starker Flut das Meerwasser emporschießt. Von dort führt der Pfad nordostwärts zur Klippe Sorel Point mit einem Leuchtfeuer. Weiter unten zeigt der Granit eine dunkelrote Färbung, die bei Sonnenuntergang zu glühen scheint. Vom Sorel Point kann man über kleine Sträßchen einen Bogen zurück zum Priory Inn schlagen: Lass dir den günstigen Meeresfrüchteteller für zwei servieren und schmaus draußen in der Sonne.

    • Jersey
    • © Alagz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmausen tête-à-tête

    Zu einer Halbtageswanderung mit spektakulärem Küstenblick lockt der Wanderpfad zwischen Devil’s Hole und Sorel Point. Start ist am Parkplatz des urigen Landgasthauses Priory Inn (auch mit Buslinie 7 gut zu erreichen). Ein kurzer Abstecher – halte Ausschau nach der klassisch anmutenden Teufelsskulptur im Dickicht – führt dich zum Devil’s Hole, aus dem bei starker Flut das Meerwasser emporschießt. Von dort führt der Pfad nordostwärts zur Klippe Sorel Point mit einem Leuchtfeuer. Weiter unten zeigt der Granit eine dunkelrote Färbung, die bei Sonnenuntergang zu glühen scheint. Vom Sorel Point kann man über kleine Sträßchen einen Bogen zurück zum Priory Inn schlagen: Lass dir den günstigen Meeresfrüchteteller für zwei servieren und schmaus draußen in der Sonne.

    • Jersey

  • Saint Catherine's Breakwater

    Touristenattraktionen
    • © Alagz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sitting on the Dock of the Bay

    Die 800 m lange Hafenmauer wurde als viktorianische Antwort auf die französische Befestigung von Cherbourg Mitte des 19.Jhs. gebaut. Eigentlich sollte ein befestigter Hafen mit einer zweiten Mauer bei Archirondel entstehen, aber die aufkommende Dampfschifffahrt stoppte das Projekt. Die gewaltige Mole lockt Angler, Bottlenose-Delphine und Sonnenaufgangsspaziergänger an. Am Pierbeginn offeriert das populäre Breakwater Café tolle Eiscreme für den Pier-Spaziergang – und für early birds gibts gutes Frühstück. Direkt nebenan starten RIBSchlauchboote zu den geschützten Felsenriffen Ecréhous und Les Dirouilles. Coole Pier-Aktion: im in der Piermauer versteckten Minicafé The 3 Arches ein Heißgetränk ordern und auf einem Stuhl die Zeit vertrödeln.

    • Saint Catherine's Breakwater, St Catherine's Balval
    • © Alagz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sitting on the Dock of the Bay

    Die 800 m lange Hafenmauer wurde als viktorianische Antwort auf die französische Befestigung von Cherbourg Mitte des 19.Jhs. gebaut. Eigentlich sollte ein befestigter Hafen mit einer zweiten Mauer bei Archirondel entstehen, aber die aufkommende Dampfschifffahrt stoppte das Projekt. Die gewaltige Mole lockt Angler, Bottlenose-Delphine und Sonnenaufgangsspaziergänger an. Am Pierbeginn offeriert das populäre Breakwater Café tolle Eiscreme für den Pier-Spaziergang – und für early birds gibts gutes Frühstück. Direkt nebenan starten RIBSchlauchboote zu den geschützten Felsenriffen Ecréhous und Les Dirouilles. Coole Pier-Aktion: im in der Piermauer versteckten Minicafé The 3 Arches ein Heißgetränk ordern und auf einem Stuhl die Zeit vertrödeln.

    • Saint Catherine's Breakwater, St Catherine's Balval

  • The Botanic Gardens at Samarès Manor

    Botanische Gärten & Parks
    • © AndreThorpe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spazierstockkohl

    Ein Muss für alle Kräuterhexen und ein bei Familien beliebtes Ziel wegen der Reit- und Weidetiere. Außer dem Kräutergarten gibts am Herrenhaus noch einen japanischen und einen Wassergarten. Jerseys bekannter mannshoher Kohl (long Jack cabbage) wird hier zu Wanderstöcken verarbeitet – früher ein begehrtes Exportprodukt. Außerdem werden Führungen durch das Herrenhaus angeboten.

    • © AndreThorpe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spazierstockkohl

    Ein Muss für alle Kräuterhexen und ein bei Familien beliebtes Ziel wegen der Reit- und Weidetiere. Außer dem Kräutergarten gibts am Herrenhaus noch einen japanischen und einen Wassergarten. Jerseys bekannter mannshoher Kohl (long Jack cabbage) wird hier zu Wanderstöcken verarbeitet – früher ein begehrtes Exportprodukt. Außerdem werden Führungen durch das Herrenhaus angeboten.


  • Jersy Lavender Farm

    Touristenattraktionen
    • © Lilly Trott, Shutterstock

    Leichter Sandboden und Mut zum Risiko haben Anfang der 1980er­ Jahre den An­bau von englischem Lavendel ermöglicht. Heute dreht sich auf der Familienfarm alles um den besonderen Duft und Ge­schmack. Geerntet wird von Juni bis Au­gust. Man kann die Destillation von Lavendel und anderen Ölen erleben und danach im Shop alle erdenklichen Pro­dukte kaufen – ein echtes Jerseymit­ bringsel. Außerdem werden Lavendel­ sekt und mit Lavendel gewürzte Speisen serviert. Neben den Blütenfeldern schließt sich ein kleiner Landschaftsgarten mit exotischen Bäumen an.

    • © Lilly Trott, Shutterstock

    Leichter Sandboden und Mut zum Risiko haben Anfang der 1980er­ Jahre den An­bau von englischem Lavendel ermöglicht. Heute dreht sich auf der Familienfarm alles um den besonderen Duft und Ge­schmack. Geerntet wird von Juni bis Au­gust. Man kann die Destillation von Lavendel und anderen Ölen erleben und danach im Shop alle erdenklichen Pro­dukte kaufen – ein echtes Jerseymit­ bringsel. Außerdem werden Lavendel­ sekt und mit Lavendel gewürzte Speisen serviert. Neben den Blütenfeldern schließt sich ein kleiner Landschaftsgarten mit exotischen Bäumen an.


  • Eric Young Orchid Foundation

    Botanische Gärten & Parks

    In einem großen Gewächshaus wuchern die Orchideen des verstorbenen Samm­lers und Wissenschaftlers Eric Young.

    In einem großen Gewächshaus wuchern die Orchideen des verstorbenen Samm­lers und Wissenschaftlers Eric Young.


  • le Dolmen de Faldouet

    Architektonische Highlights
    • © DavidYoung, Shutterstock

    Nur wenige Hundert Meter hinter der Burg von Gorey versteckt sich diese fast 6000 Jahre alte Grabanlage, von der noch ein 15 m langer Gang und der Grabtisch von der langen Geschichte menschlicher Besiedlung auf Jersey Zeugnis ablegen.

    • © DavidYoung, Shutterstock

    Nur wenige Hundert Meter hinter der Burg von Gorey versteckt sich diese fast 6000 Jahre alte Grabanlage, von der noch ein 15 m langer Gang und der Grabtisch von der langen Geschichte menschlicher Besiedlung auf Jersey Zeugnis ablegen.


  • Jersey Museum

    Museen

    Wie reich Jerseys Geschichte ist, zeigen die drei Etagen des ausgezeichneten, modernen Museums. Kunst, Geschichte, Soziales und Surreales werden gezeigt, die alte Inselsprache Jérriais kommt zu Gehör.

    Wie reich Jerseys Geschichte ist, zeigen die drei Etagen des ausgezeichneten, modernen Museums. Kunst, Geschichte, Soziales und Surreales werden gezeigt, die alte Inselsprache Jérriais kommt zu Gehör.


  • Maritime Museum

    Museen

    Wenn du nur ein Museum in St. Helier besuchen magst, dann bitte dieses! Mal spielerisch-klamaukig, mal wissenschaftlich wird der Blick für alles rund um Ozean, Boote, Seeleute und Fischer geschärft – ein besonderer Spaß mit Kindern. Im selben Gebäude ist die Occupation Tapestry Gallery untergebracht. Auf zwölf gemeinschaftlich handgeknüpften, neuen Wandteppichen zeigen die zwölf Inselgemeinden die Zeit der deutschen Besetzung – im Geist des berühmten Wandteppichs von Bayeux. Fotos dienten als Vorlage und wurden so naturalistisch umgesetzt, dass manch ein Besatzungsveteran sich wiedererkannte.

    Wenn du nur ein Museum in St. Helier besuchen magst, dann bitte dieses! Mal spielerisch-klamaukig, mal wissenschaftlich wird der Blick für alles rund um Ozean, Boote, Seeleute und Fischer geschärft – ein besonderer Spaß mit Kindern. Im selben Gebäude ist die Occupation Tapestry Gallery untergebracht. Auf zwölf gemeinschaftlich handgeknüpften, neuen Wandteppichen zeigen die zwölf Inselgemeinden die Zeit der deutschen Besetzung – im Geist des berühmten Wandteppichs von Bayeux. Fotos dienten als Vorlage und wurden so naturalistisch umgesetzt, dass manch ein Besatzungsveteran sich wiedererkannte.


  • Strong Point Corbiere

    Touristenattraktionen
    • © Alagz, Shutterstock

    Vom südwestlichsten Inselpunkt fällt der Blick auf das Corbière Lighthouse vor der Küste. 1874 wurde der weltweit erste Betonleuchtturm vom Wasser her fertig­ gestellt. Der weiße Turm thront male­ risch auf rotem Granit, der hier abgebaut und per Bahn gut 5 km zum Verschiffen in St. Aubin’s Harbour gelangte. Der ein­ fach zu gehende oder zu radelnde Cor­bière Railway Walk ersetzt heute die Schienen. Bei Ebbe ist der Leuchtturm zu Fuß zu erreichen.

    • Le Chemin de la Corbiere, La Corbière
    • © Alagz, Shutterstock

    Vom südwestlichsten Inselpunkt fällt der Blick auf das Corbière Lighthouse vor der Küste. 1874 wurde der weltweit erste Betonleuchtturm vom Wasser her fertig­ gestellt. Der weiße Turm thront male­ risch auf rotem Granit, der hier abgebaut und per Bahn gut 5 km zum Verschiffen in St. Aubin’s Harbour gelangte. Der ein­ fach zu gehende oder zu radelnde Cor­bière Railway Walk ersetzt heute die Schienen. Bei Ebbe ist der Leuchtturm zu Fuß zu erreichen.

    • Le Chemin de la Corbiere, La Corbière

  • La Corbière

    Architektonische Highlights
    • © Arndale, Shutterstock

    Vom südwestlichsten Inselpunkt fällt der Blick auf das Corbière Lighthouse vor der Küste. 1874 wurde der weltweit erste Betonleuchtturm vom Wasser her fertig­ gestellt. Der weiße Turm thront male­risch auf rotem Granit, der hier abgebaut und per Bahn gut 5 km zum Verschiffen in St. Aubin’s Harbour gelangte. Der ein­fach zu gehende oder zu radelnde Cor­bière Railway Walk ersetzt heute die Schienen. Bei Ebbe ist der Leuchtturm zu Fuß zu erreichen.

    • Jersey
    • © Arndale, Shutterstock

    Vom südwestlichsten Inselpunkt fällt der Blick auf das Corbière Lighthouse vor der Küste. 1874 wurde der weltweit erste Betonleuchtturm vom Wasser her fertig­ gestellt. Der weiße Turm thront male­risch auf rotem Granit, der hier abgebaut und per Bahn gut 5 km zum Verschiffen in St. Aubin’s Harbour gelangte. Der ein­fach zu gehende oder zu radelnde Cor­bière Railway Walk ersetzt heute die Schienen. Bei Ebbe ist der Leuchtturm zu Fuß zu erreichen.

    • Jersey

  • La Grande Route Des Mielles

    Touristenattraktionen

    Die sogenannte Five­-Mile­-Road an der Küste ist der Sunset Boulevard der Kanal­inseln. Besonders atemraubend ist der Einstieg von Süden her. Auch wenn es fast das einzige gerade Stück Asphalt auf Jersey ist: Nicht abheben! Auch hier gilt Tempo 64 (40 mph).

    Die sogenannte Five­-Mile­-Road an der Küste ist der Sunset Boulevard der Kanal­inseln. Besonders atemraubend ist der Einstieg von Süden her. Auch wenn es fast das einzige gerade Stück Asphalt auf Jersey ist: Nicht abheben! Auch hier gilt Tempo 64 (40 mph).


  • Judith Queree's Garden

    Botanische Gärten & Parks

    Ein verstecktes Sandsteinhäuschen, ein prachtvoller und wuseliger Garten mit 2000 Stauden aus aller Welt, ergänzt durch einen Sumpfgarten voller Lilien, dazu feurige Rosen vor Farnbäumen: Kenntnisreich und unermüdlich führt Ju­dith durch ihr überbordend blühendes Reich.

    Ein verstecktes Sandsteinhäuschen, ein prachtvoller und wuseliger Garten mit 2000 Stauden aus aller Welt, ergänzt durch einen Sumpfgarten voller Lilien, dazu feurige Rosen vor Farnbäumen: Kenntnisreich und unermüdlich führt Ju­dith durch ihr überbordend blühendes Reich.


  • La Rocco Tower

    Architektonische Highlights
    • © DavidYoung, Shutterstock

    Wie ein Sehnsuchtsziel liegt der runde Wehrturm einen knappen Kilometer vor der Küste mitten im Meer. Um 1800 ge­gen die Franzosen errichtet, litt er im Zweiten Weltkrieg unter der Ballerei deutscher Besatzer. Rüber müsste man, übernachten ... Geht! Mit Guide kostet das spartanische Wattabenteuer zu sechst 350 Pfund.

    • © DavidYoung, Shutterstock

    Wie ein Sehnsuchtsziel liegt der runde Wehrturm einen knappen Kilometer vor der Küste mitten im Meer. Um 1800 ge­gen die Franzosen errichtet, litt er im Zweiten Weltkrieg unter der Ballerei deutscher Besatzer. Rüber müsste man, übernachten ... Geht! Mit Guide kostet das spartanische Wattabenteuer zu sechst 350 Pfund.


  • The National Trust for Jersey Wetland Centre

    Landschaftliche Highlights

    Die Vogelwelt im Feuchtgebiet Les Mielles ist naturgeschützt und kann brav durch die Fenster einer Dünenfestung beobach­ tet werden. Dazu gibts spannende Naturinfos – kostenlos.

    Die Vogelwelt im Feuchtgebiet Les Mielles ist naturgeschützt und kann brav durch die Fenster einer Dünenfestung beobach­ tet werden. Dazu gibts spannende Naturinfos – kostenlos.


  • Mont Orgueil Castle

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Die Burg aus dem 13.Jh. ist der majestätischste Anblick auf der Insel. Sie sollte während der Hundertjährigen Kriegs die Franzosen abschrecken und ist auch heute nicht ohne etwas Anstrengung zu erreichen. Die Steinstufen vom Hafen sind der beschwerlichere von zwei Zugängen, aber das gut gepflegte Kastell hat ein paar Tropfen Schweiß bei der Eroberung verdient. Erstaunlich ist, dass das Castle nach wie vor in sehenswertem Zustand ist, denn nach Erfindung der Schusswaffen waren die Mauern keinen Schuss Pulver mehr wert. Dennoch fanden sich immer wieder Liebhaber des Gemäuers wie etwa Sir Walter Raleigh, der sich als Gouverneur um 1600 für den Erhalt starkmachte. Für die politischen Gefangenen während der Französischen Revolution 1789 war die Burg ihr Alcatraz. Heute zeigen Ausstellungen nachgestellte Szenen einer Belagerung und archäologische Funde. Ganz oben findet man den vielleicht besten Aussichtspunkt der Insel, ganz unten liegen Ort und Hafen.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Die Burg aus dem 13.Jh. ist der majestätischste Anblick auf der Insel. Sie sollte während der Hundertjährigen Kriegs die Franzosen abschrecken und ist auch heute nicht ohne etwas Anstrengung zu erreichen. Die Steinstufen vom Hafen sind der beschwerlichere von zwei Zugängen, aber das gut gepflegte Kastell hat ein paar Tropfen Schweiß bei der Eroberung verdient. Erstaunlich ist, dass das Castle nach wie vor in sehenswertem Zustand ist, denn nach Erfindung der Schusswaffen waren die Mauern keinen Schuss Pulver mehr wert. Dennoch fanden sich immer wieder Liebhaber des Gemäuers wie etwa Sir Walter Raleigh, der sich als Gouverneur um 1600 für den Erhalt starkmachte. Für die politischen Gefangenen während der Französischen Revolution 1789 war die Burg ihr Alcatraz. Heute zeigen Ausstellungen nachgestellte Szenen einer Belagerung und archäologische Funde. Ganz oben findet man den vielleicht besten Aussichtspunkt der Insel, ganz unten liegen Ort und Hafen.


  • Victoria Tower

    Architektonische Highlights
    • © Alagz, Shutterstock

    Der kleine Martelloturm steht hoch über der Küste etwas nördlich der Burg von Gorey und bietet einen tollen Hintergrund für ein Picknick mit Panorama. Der Blick schweift vom Catherine‘s Breakwater zur Burg. Nicht weit entfernt liegt der Dolmen de Faldouët. Man kann schön von der Burg über Mont de la Guérande hinauflaufen.

    • Les Charriers d'Anneport, Jersey
    • © Alagz, Shutterstock

    Der kleine Martelloturm steht hoch über der Küste etwas nördlich der Burg von Gorey und bietet einen tollen Hintergrund für ein Picknick mit Panorama. Der Blick schweift vom Catherine‘s Breakwater zur Burg. Nicht weit entfernt liegt der Dolmen de Faldouët. Man kann schön von der Burg über Mont de la Guérande hinauflaufen.

    • Les Charriers d'Anneport, Jersey

  • Jersey War Tunnels

    Touristenattraktionen

    Den unterirdischen Tunnelkomplex öst­lich des attraktiven St. Peter’s Valley ließ Hitlers Autobahnbauer Fritz Todt von osteuropäischen Zwangsarbeitern in den Fels treiben. Heute versucht man mit O-Ton den Horror nachzustellen. Nach der preisgekrönten Umgestaltung gelingt das überzeugend. Beim Gang durch die Felsröhren kann man mit Passkopien von damals betroffenen Insulanern deren Schicksal nachforschen. Ein Shop und ein Café gehören zum Komplex.

    Den unterirdischen Tunnelkomplex öst­lich des attraktiven St. Peter’s Valley ließ Hitlers Autobahnbauer Fritz Todt von osteuropäischen Zwangsarbeitern in den Fels treiben. Heute versucht man mit O-Ton den Horror nachzustellen. Nach der preisgekrönten Umgestaltung gelingt das überzeugend. Beim Gang durch die Felsröhren kann man mit Passkopien von damals betroffenen Insulanern deren Schicksal nachforschen. Ein Shop und ein Café gehören zum Komplex.


  • Le Moulin de Quétivel

    Architektonische Highlights

    Der Ausflug durchs bezaubernde St. Peter’s Valley führt zu dieser funktionstüchtigen Wassermühle aus dem 14.Jh. Die angeschlossene Ausstellung informiert anschaulich über die alte Technik und Landwirtschaft Jerseys.

    Der Ausflug durchs bezaubernde St. Peter’s Valley führt zu dieser funktionstüchtigen Wassermühle aus dem 14.Jh. Die angeschlossene Ausstellung informiert anschaulich über die alte Technik und Landwirtschaft Jerseys.


  • Noirmont

    Touristenattraktionen
    • © Gary Le Feuvre, Shutterstock

    Die Hochebene der Halbinsel Noirmont südlich von St. Aubin bietet herrliche Ausblicke und Fußwege zu zwei Buchten, der Belcroute Bay und der Ouaisné Bay. Auf der Höhe bietet sich ein kurzer Blick auf die als Denkmal belassenen deutschen Bunker und Geschützstellungen an. Von hier aus schweift der Blick hinunter in die über Treppen zu erreichende kleine Portelet Bay. Von den Bunkern, an deren Fassaden Abseiling angeboten wird, empfiehlt sich der Weg zum besonders vogelreichen Grüngebiet Portelet Common. Zwischen die Hochebene und die Portelet Bay zwängt sich das charaktervoll gealterte Pub Old Portelet Inn, das zu einer Rast mit Cidre und einem Teller hausgemachter Suppe verlockt.

    • Le Portelet
    • © Gary Le Feuvre, Shutterstock

    Die Hochebene der Halbinsel Noirmont südlich von St. Aubin bietet herrliche Ausblicke und Fußwege zu zwei Buchten, der Belcroute Bay und der Ouaisné Bay. Auf der Höhe bietet sich ein kurzer Blick auf die als Denkmal belassenen deutschen Bunker und Geschützstellungen an. Von hier aus schweift der Blick hinunter in die über Treppen zu erreichende kleine Portelet Bay. Von den Bunkern, an deren Fassaden Abseiling angeboten wird, empfiehlt sich der Weg zum besonders vogelreichen Grüngebiet Portelet Common. Zwischen die Hochebene und die Portelet Bay zwängt sich das charaktervoll gealterte Pub Old Portelet Inn, das zu einer Rast mit Cidre und einem Teller hausgemachter Suppe verlockt.

    • Le Portelet

  • St Aubin`s Fort

    Architektonische Highlights
    • © haraldmuc, Shutterstock

    Wer in St. Aubin seewärts wohnt, hat jeden Morgen dieses Befestigungskleinod aus dem 16.Jh. vor Augen. Irgendwann solltest du einmal die Ebbe abpassen und die 500 m hinüberschlendern – weil du einen ganz neuen Standpunkt gewinnst.

    • St Aubin
    • © haraldmuc, Shutterstock

    Wer in St. Aubin seewärts wohnt, hat jeden Morgen dieses Befestigungskleinod aus dem 16.Jh. vor Augen. Irgendwann solltest du einmal die Ebbe abpassen und die 500 m hinüberschlendern – weil du einen ganz neuen Standpunkt gewinnst.

    • St Aubin

  • Elizabeth Castle

    Architektonische Highlights
    • © George M Hiles, Shutterstock

    Die imposante Festung liegt einen knappen Kilometer außerhalb des Hafens auf einer Felsinsel im Meer. Im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für das unzureichende Gorey Castle errichtet, diente es dem Schutz vor Angreifern von See. Während des englischen Bürgerkriegs mussten sich die Royalisten, insbesondere die Familie de Carteret, gegen die Parlamentarier in der Burg verschanzen. Das harte Soldatenleben auf dem Felsen wurde über die Jahrhunderte durch Modernisierung und Anschluss an die Wasserversorgung erleichtert. Es starben wohl etliche Soldaten, die – nüchtern oder betrunken – zwischen Stadt und Burg pendelten. Im späten 19.Jh. wurde deshalb ein befestigter Übergang geschaffen. Besucher benutzen bei Ebbe diesen 750 m langen causeway oder lassen sich in puddle ducks genannten Booten übersetzen. Das Kleinod der Anlage ist die Hermitage-Kapelle, die du über einen zweiten cause­ way erreichst. Hier soll im 6.Jh. der Mönch St. Helier gehaust haben.

    • © George M Hiles, Shutterstock

    Die imposante Festung liegt einen knappen Kilometer außerhalb des Hafens auf einer Felsinsel im Meer. Im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für das unzureichende Gorey Castle errichtet, diente es dem Schutz vor Angreifern von See. Während des englischen Bürgerkriegs mussten sich die Royalisten, insbesondere die Familie de Carteret, gegen die Parlamentarier in der Burg verschanzen. Das harte Soldatenleben auf dem Felsen wurde über die Jahrhunderte durch Modernisierung und Anschluss an die Wasserversorgung erleichtert. Es starben wohl etliche Soldaten, die – nüchtern oder betrunken – zwischen Stadt und Burg pendelten. Im späten 19.Jh. wurde deshalb ein befestigter Übergang geschaffen. Besucher benutzen bei Ebbe diesen 750 m langen causeway oder lassen sich in puddle ducks genannten Booten übersetzen. Das Kleinod der Anlage ist die Hermitage-Kapelle, die du über einen zweiten cause­ way erreichst. Hier soll im 6.Jh. der Mönch St. Helier gehaust haben.


  • ArtHouse Jersey at Capital House

    Architektonische Highlights

    Ein Mehrzweck-Kunstraum, der 2022 ins Erdgeschoss des Capital House einzog. Alle sechs bis acht Wochen gibts eine neue Ausstellung, auch von internationalen Künstlern – thematisch immer am Puls der Zeit.

    Ein Mehrzweck-Kunstraum, der 2022 ins Erdgeschoss des Capital House einzog. Alle sechs bis acht Wochen gibts eine neue Ausstellung, auch von internationalen Künstlern – thematisch immer am Puls der Zeit.