Vogtei Jersey Must Sees

la Mare Vineyards And Distillery
Weinlokale
Jersey
St. Ouen's Bay
Strände
La Saline
la Hougue Bie Museum
Museen
Jersey
Durrell Wildlife Conservation Trust
Touristenattraktionen
Le Pôt du Rocher
St Brelade's Parish Church
Architektonische Highlights
Le Maison de la Moye

    Weinlokale

    Strände

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Weinlokale

    Strände

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • la Mare Vineyards And Distillery

    Weinlokale
    • international

    Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Wein­baubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schwei­gen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.

    Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Wein­baubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schwei­gen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.


  • St. Ouen's Bay

    Strände
    • © Alagz, Shutterstock

    Lang und breit wirft sich Jerseys Westküs­te dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.

    • La Saline
    • © Alagz, Shutterstock

    Lang und breit wirft sich Jerseys Westküs­te dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.

    • La Saline

  • la Hougue Bie Museum

    Museen
    • © haraldmuc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Zaster!

    Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.

    • © haraldmuc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Zaster!

    Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.


  • Durrell Wildlife Conservation Trust

    Touristenattraktionen

    Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stif­tung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärs­ten Vertretern der für seine Tierbücher be­kannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teil­weise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye­Aye) wird wohl kaum je­mand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus opti­schen Gründen verschrien, im Halbdun­kel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemuren­arten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park­ ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast ent­rückten Eindruck, den der ungewöhnli­che Zoo auf Besucher macht. An der Zu­fahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich­ zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabi­nett, das auch unspektakulären Klein­tieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tie­rischer Ressourcen auf der Welt. Die Auf­zucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissen­schaftlichen Ruf und pflegt Austausch­ und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.

    Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stif­tung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärs­ten Vertretern der für seine Tierbücher be­kannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teil­weise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye­Aye) wird wohl kaum je­mand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus opti­schen Gründen verschrien, im Halbdun­kel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemuren­arten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park­ ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast ent­rückten Eindruck, den der ungewöhnli­che Zoo auf Besucher macht. An der Zu­fahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich­ zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabi­nett, das auch unspektakulären Klein­tieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tie­rischer Ressourcen auf der Welt. Die Auf­zucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissen­schaftlichen Ruf und pflegt Austausch­ und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.


  • St Brelade's Parish Church

    Architektonische Highlights
    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.

    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.