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Vila do Conde

Vila do Conde Sehenswertes & Restaurants

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Forte de São João Baptista
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Póvoa de Varzim
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Póvoa de Varzim
Casino da Povoa de Varzim
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Povoa de Varzim
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Póvoa de Varzim
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    Kinos


  • Vila do Conde

    Geographical
    • © Sopotnicki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bordleben im 16. Jh.

    Über der hübschen „Stadt des Grafen“ zwischen dem Rio Ave und dem Atlantik thront das mächtige Klarissenkloster Santa Clara. Es entstand ab 1318 an der Stelle, an der sich zu römischen Zeiten ein Kastell und später die Burg des Grafen erhob. Aus dem heute leer stehenden Kloster soll vielleicht mal ein Hotel werden. Bis dahin kannst du dich auf dem Gelände von den letzten der einst 999 Bogen des 7 km langen Aquädukts beeindrucken lassen, mit dem man ab dem 18.Jh. Wasser aus den Bergen bei Póvoa de Varzim nördlich von Porto zum Klosterbrunnen leitete. Bei einem Uferspaziergang entlang des Rio Ave passierst du das königliche Zollgebäude Alfândega Régia von 1487, in dem heute ein Seehandels- und Schiffsbaumuseum untergebracht ist. Mit dem Eintrittsticket kannst du dir auch auch das Segelschiff Nau Quinhentista direkt gegenüber anschauen und versuchen dir vorzustellen, wie die Portugiesen mit so einem Schiff einst die Welt entdeckten. Gleich hinter dem Museum erhebt sich die Capela do Socorro; mit ihren weißen Kuppeln und den schönen Azulejos aus dem 18.Jh. mutet sie fast arabisch an. Direkt im Mündungsbereich hast du an der Fischerkapelle Nossa Senhora da Guia, die wohl schon im 10.Jh. existierte, einen herrlichen Blick auf den Atlantik. Im Sommer kannst du dich gleich nebenan am Strand neben der einstigen Festung Forte São João in die Fluten stürzen.

    • © Sopotnicki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bordleben im 16. Jh.

    Über der hübschen „Stadt des Grafen“ zwischen dem Rio Ave und dem Atlantik thront das mächtige Klarissenkloster Santa Clara. Es entstand ab 1318 an der Stelle, an der sich zu römischen Zeiten ein Kastell und später die Burg des Grafen erhob. Aus dem heute leer stehenden Kloster soll vielleicht mal ein Hotel werden. Bis dahin kannst du dich auf dem Gelände von den letzten der einst 999 Bogen des 7 km langen Aquädukts beeindrucken lassen, mit dem man ab dem 18.Jh. Wasser aus den Bergen bei Póvoa de Varzim nördlich von Porto zum Klosterbrunnen leitete. Bei einem Uferspaziergang entlang des Rio Ave passierst du das königliche Zollgebäude Alfândega Régia von 1487, in dem heute ein Seehandels- und Schiffsbaumuseum untergebracht ist. Mit dem Eintrittsticket kannst du dir auch auch das Segelschiff Nau Quinhentista direkt gegenüber anschauen und versuchen dir vorzustellen, wie die Portugiesen mit so einem Schiff einst die Welt entdeckten. Gleich hinter dem Museum erhebt sich die Capela do Socorro; mit ihren weißen Kuppeln und den schönen Azulejos aus dem 18.Jh. mutet sie fast arabisch an. Direkt im Mündungsbereich hast du an der Fischerkapelle Nossa Senhora da Guia, die wohl schon im 10.Jh. existierte, einen herrlichen Blick auf den Atlantik. Im Sommer kannst du dich gleich nebenan am Strand neben der einstigen Festung Forte São João in die Fluten stürzen.


  • Forte de São João Baptista

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Weit ins Meer hinaus flanieren

    Wuchtig und fast ein bisschen angsteinflößend steht die Verteidigungsfestung zwischen Flussmündung und Atlantik. Man baute sie ab dem 16.Jh. vor allem zum Schutz vor Seeräubern. Heute befindet sich innerhalb der dicken Mauern direkt neben dem Tennisclub ein Militärinstitut, manchmal ist das Gelände aber frei zugänglich. Vom Fort sind es nur noch ein paar Schritte auf die beiden Schutzmolen am Nordufer der Douro-Mündung. Wenn Wellen und Wind es erlauben, kannst du schön bis auf die aussichtsreichen Spitzen spazieren. 1886 baute man an die äußerste Stelle der älteren, kürzeren Mole den sechseckigen, 10 m hohen Leuchtturm Farolim de Felgueiras, der nicht mehr in Betrieb ist – die modernere, 500 m lange Mole nebenan und der neue Leuchtturm von Leça da Palmeira haben ihm die Arbeit abgenommen.

    Insider-Tipp
    Weit ins Meer hinaus flanieren

    Wuchtig und fast ein bisschen angsteinflößend steht die Verteidigungsfestung zwischen Flussmündung und Atlantik. Man baute sie ab dem 16.Jh. vor allem zum Schutz vor Seeräubern. Heute befindet sich innerhalb der dicken Mauern direkt neben dem Tennisclub ein Militärinstitut, manchmal ist das Gelände aber frei zugänglich. Vom Fort sind es nur noch ein paar Schritte auf die beiden Schutzmolen am Nordufer der Douro-Mündung. Wenn Wellen und Wind es erlauben, kannst du schön bis auf die aussichtsreichen Spitzen spazieren. 1886 baute man an die äußerste Stelle der älteren, kürzeren Mole den sechseckigen, 10 m hohen Leuchtturm Farolim de Felgueiras, der nicht mehr in Betrieb ist – die modernere, 500 m lange Mole nebenan und der neue Leuchtturm von Leça da Palmeira haben ihm die Arbeit abgenommen.


  • Póvoa de Varzim

    Geographical
    • © Barry Paterson, Shutterstock

    In der Touristenhochburg Póvoa de Varzim ist - neben dem Strand - vor allem das 1934 im klassizistischen Bau eröffnete Casino interessant. Abgeschottet liegt das alte Fischerviertel mit schmalen Häusern hinter dem Hafen. Vom Alltag der Fischer erzählt das Museu Municipal de Etnografia e História.

    • © Barry Paterson, Shutterstock

    In der Touristenhochburg Póvoa de Varzim ist - neben dem Strand - vor allem das 1934 im klassizistischen Bau eröffnete Casino interessant. Abgeschottet liegt das alte Fischerviertel mit schmalen Häusern hinter dem Hafen. Vom Alltag der Fischer erzählt das Museu Municipal de Etnografia e História.


  • Casino da Povoa de Varzim

    Casinos

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Black Jack und Baccara. Es stehen Spielautomaten bereit.

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Black Jack und Baccara. Es stehen Spielautomaten bereit.


  • Caruso

    Restaurants
    • international

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet ab EUR 13.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet ab EUR 13.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Restaurante Predilecto

    Restaurants
    • international

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Restaurante Nevada

    Restaurants
    • international

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet ab EUR 7.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet ab EUR 7.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Cine-Teatro Garrett

    Kinos

    Informationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.

    Informationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.


  • Le Villageois

    Restaurants
    • regional

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 29.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 29.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.