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Vestgronland Top Sehenswürdigkeiten
Landschaftliche Highlights
Museen
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Touristenattraktionen
Ilulissat-Eisfjord
Landschaftliche HighlightsDer mächtige Fjord erstreckt sich über 40 km in das Landesinnere. An seinem landseitigen Ende liegt der Gletscher Sermeq Kujalleq. Dieser nährt den Fjord beständig und mit einer Fließgeschwindigkeit von 20 Metern pro Tag mit reichlich Schnee und Eis. Spektakulär ist das alljährlich während der Sommermonate häufig zu beobachtende Ablösen ("Kalben") riesiger Eisberge in den Fjord. Die anfangs bis zu 700 Meter hohen Eisbrocken bewegen sich nach dem Kalben über einen Zeitraum von bis zu 15 Monaten Richtung meerseitiges Ende des Fjords Nahe der Ortschaft Ilulissat. An der Eisfjord-Bank, einer untermeerischen Schwelle, stauen sich die größeren Eisberge solange auf bis sie dem Druck der nachfolgenden Eismassen nicht mehr widerstehen können. Unter mächtigem Getöse zerbersten sie zu "kleineren" Eisbergen. Einer dieser Eisbrocken, von denen sich nur 10 bis 12 Prozent oberhalb der Wasserfläche befinden, nahm von hier seinen Weg durch die Davidstraße gen Süden bevor er im Jahre 1912 mit der R.M.S. Titanic kollidierte.
- Ilulissat
Der mächtige Fjord erstreckt sich über 40 km in das Landesinnere. An seinem landseitigen Ende liegt der Gletscher Sermeq Kujalleq. Dieser nährt den Fjord beständig und mit einer Fließgeschwindigkeit von 20 Metern pro Tag mit reichlich Schnee und Eis. Spektakulär ist das alljährlich während der Sommermonate häufig zu beobachtende Ablösen ("Kalben") riesiger Eisberge in den Fjord. Die anfangs bis zu 700 Meter hohen Eisbrocken bewegen sich nach dem Kalben über einen Zeitraum von bis zu 15 Monaten Richtung meerseitiges Ende des Fjords Nahe der Ortschaft Ilulissat. An der Eisfjord-Bank, einer untermeerischen Schwelle, stauen sich die größeren Eisberge solange auf bis sie dem Druck der nachfolgenden Eismassen nicht mehr widerstehen können. Unter mächtigem Getöse zerbersten sie zu "kleineren" Eisbergen. Einer dieser Eisbrocken, von denen sich nur 10 bis 12 Prozent oberhalb der Wasserfläche befinden, nahm von hier seinen Weg durch die Davidstraße gen Süden bevor er im Jahre 1912 mit der R.M.S. Titanic kollidierte.
- Ilulissat
Knud Rasmussen Museum
MuseenKleines Museum über den dänischen Polarforscher, Ethnologen und Buchautor in dessem Geburtshaus. Der Sohn eines Missionars und einer Grönländerin führte zwischen 1912 und bis zu seinem Tode 1933 insgesamt sieben Expeditionen nach Nordgrönland sowie in die arktischen Gebiete Kanadas und Alaskas, bei denen er neben der Geographie auch die Kultur und Sprache der Inuit erforschte. Zusammen mit Gustav Olsen gründete er 1909 die erste Missionsstation Nordgrönlands und zwei Jahre später mit Peter Freuchen die Forschungsstation Thule, die er mit den Gewinnen aus der dort etablierten Handelsstation zu einer bedeutenden Siedlung im Niemandsland ausbaute. Rasmussen wurde aufgrund seiner Forschungsarbeiten vielfach ausgezeichnet und geehrt. Er war u.a. Träger des dänischen Danebrogordens und Mitglied zahlreicher Geographischer Gesellschaften.
- Nuisariannguaq 9, 3952 Ilulissat
- +299 94 76 62
Kleines Museum über den dänischen Polarforscher, Ethnologen und Buchautor in dessem Geburtshaus. Der Sohn eines Missionars und einer Grönländerin führte zwischen 1912 und bis zu seinem Tode 1933 insgesamt sieben Expeditionen nach Nordgrönland sowie in die arktischen Gebiete Kanadas und Alaskas, bei denen er neben der Geographie auch die Kultur und Sprache der Inuit erforschte. Zusammen mit Gustav Olsen gründete er 1909 die erste Missionsstation Nordgrönlands und zwei Jahre später mit Peter Freuchen die Forschungsstation Thule, die er mit den Gewinnen aus der dort etablierten Handelsstation zu einer bedeutenden Siedlung im Niemandsland ausbaute. Rasmussen wurde aufgrund seiner Forschungsarbeiten vielfach ausgezeichnet und geehrt. Er war u.a. Träger des dänischen Danebrogordens und Mitglied zahlreicher Geographischer Gesellschaften.
- Nuisariannguaq 9, 3952 Ilulissat
- +299 94 76 62
Ilulissat Kunstmuseum
MuseenKleines Museum mit Gemälden des dänischen Malers Emanuel A. Petersen.
- Mittarfimmut Aqqutaa, Ilulissat
- http://www.nukaka.museum.gl/
- +299 94 44 43
Kleines Museum mit Gemälden des dänischen Malers Emanuel A. Petersen.
- Mittarfimmut Aqqutaa, Ilulissat
- http://www.nukaka.museum.gl/
- +299 94 44 43
Charmantes kleines Stadtmuseum.
- Kangerlussuaq
Kap Farvel
Landschaftliche HighlightsMit mit 59° 46′ 28″ nördlicher Breite gilt das Kap Farvel als südlichster Punkt Grönlands. Den Namen erhielt das Kap von seinem Neuentdecker, dem britischen Seefahrer John Davis. Er umschiffte die Südspitze der Insel Eggers 1585 und nannte es Cape Farewell. Eine Missionsstation wurde 1824 durch den deutschen Missionar Konrad Kleinschmidt errichtet. Zu trauriger Bekanntheit gelangte das Kap 1959 als der dänische als unsinkbar geltende Frachter "Hans Hedtoft" mit einem Eisberg kollidierte und 95 Besatzungsmitglieder dabei zu Tode kamen.
- Eggers Ø
Mit mit 59° 46′ 28″ nördlicher Breite gilt das Kap Farvel als südlichster Punkt Grönlands. Den Namen erhielt das Kap von seinem Neuentdecker, dem britischen Seefahrer John Davis. Er umschiffte die Südspitze der Insel Eggers 1585 und nannte es Cape Farewell. Eine Missionsstation wurde 1824 durch den deutschen Missionar Konrad Kleinschmidt errichtet. Zu trauriger Bekanntheit gelangte das Kap 1959 als der dänische als unsinkbar geltende Frachter "Hans Hedtoft" mit einem Eisberg kollidierte und 95 Besatzungsmitglieder dabei zu Tode kamen.
- Eggers Ø
Nuuk Kunstmuseum
MuseenCharmantes kleines Museum mit historischen und modernen ausgestellten Werken. Sehenswert ist auch eine Ausstellung von Specksteinschnitzereien.
- 3900 Nuuk
- http://www.nuukkunstmuseum.com/
- +299 32 77 33
Charmantes kleines Museum mit historischen und modernen ausgestellten Werken. Sehenswert ist auch eine Ausstellung von Specksteinschnitzereien.
- 3900 Nuuk
- http://www.nuukkunstmuseum.com/
- +299 32 77 33
Annaassisitta Oqaluffia
Architektonische HighlightsDie kleine rote Kirche in Holzbauweise wurde 1849 durch den dänischen Missionar und Pastor geweiht. Die einstige Kuppel wurde 1884 durch einen Turm ersetzt. Im Inneren ist ein Gemälde den dänischen Malers Carl Rasmussen, einem bekannten dänischen Marinemaler des 19.Jahrhunderts, sehenswert.
- 3900 Nuuk
- http://www.ilagiit.gl/
Die kleine rote Kirche in Holzbauweise wurde 1849 durch den dänischen Missionar und Pastor geweiht. Die einstige Kuppel wurde 1884 durch einen Turm ersetzt. Im Inneren ist ein Gemälde den dänischen Malers Carl Rasmussen, einem bekannten dänischen Marinemaler des 19.Jahrhunderts, sehenswert.
- 3900 Nuuk
- http://www.ilagiit.gl/
Greenland National Museum and Archives
MuseenDas Museum bietet spannende Einblicke in die Geschichte Grönlands und die Inuit-Kultur. Zu den Exponaten zählen u.a. archäologische Funde und historische Kleidungsstücke.
- Hans Egedesvej 8, 3900 Nuuk
- http://nka.gl/
- +299 32 26 11
Das Museum bietet spannende Einblicke in die Geschichte Grönlands und die Inuit-Kultur. Zu den Exponaten zählen u.a. archäologische Funde und historische Kleidungsstücke.
- Hans Egedesvej 8, 3900 Nuuk
- http://nka.gl/
- +299 32 26 11
Hvalsey Church
TouristenattraktionenDie Kirchenruine ist der einzige weitgehend erhaltene Kirchenbau aus dem Mittelalter in ganz Nordamerika. Das noch heute sichtbare aus unbehauenen Feldsteinen zusammengesetzte Mauerwerk stammt aus der Zeit um 1300.
- Kujalleq
Die Kirchenruine ist der einzige weitgehend erhaltene Kirchenbau aus dem Mittelalter in ganz Nordamerika. Das noch heute sichtbare aus unbehauenen Feldsteinen zusammengesetzte Mauerwerk stammt aus der Zeit um 1300.
- Kujalleq
Qaqortoq Museum
MuseenDas kleine Museum verschafft interessante Einblicke in die grönländische Kultur. Ausgestellt sind u.a. historische Artefakte und zeitgenössische Kunst. Mit Souvenirladen.
- Torvevej, 3920 Qaqortoq
- http://www.nukaka.museum.gl/
- +299 64 10 80
Das kleine Museum verschafft interessante Einblicke in die grönländische Kultur. Ausgestellt sind u.a. historische Artefakte und zeitgenössische Kunst. Mit Souvenirladen.
- Torvevej, 3920 Qaqortoq
- http://www.nukaka.museum.gl/
- +299 64 10 80
Sten og Menneske
MuseenEine von Aka Høegh Mitte der 1990er Jahre ins Leben gerufene Kunstaktion (übersetzt: "Stein & Mensch") zeigt sehenswerte Wandreliefs skandinavischer Künstler.
- Qaqortoq
Eine von Aka Høegh Mitte der 1990er Jahre ins Leben gerufene Kunstaktion (übersetzt: "Stein & Mensch") zeigt sehenswerte Wandreliefs skandinavischer Künstler.
- Qaqortoq
Qeqertasuaq Museum
MuseenDas Lokalmuseum existiert seit 1992 und ist in der ehemaligen 1840 errichteten Wohnung des Inspektors von Nordgrönland untergebracht. Ausgestellt sind archäologische Funde aus der Region. Desweiteren gibt es u.a. eine nachgebildete Böttcherwerkstatt sowie einen historischen Hundeschlitten zu besichtigen.
- P.H. Rosendahlip Aqquserna, Godhavn
Das Lokalmuseum existiert seit 1992 und ist in der ehemaligen 1840 errichteten Wohnung des Inspektors von Nordgrönland untergebracht. Ausgestellt sind archäologische Funde aus der Region. Desweiteren gibt es u.a. eine nachgebildete Böttcherwerkstatt sowie einen historischen Hundeschlitten zu besichtigen.
- P.H. Rosendahlip Aqquserna, Godhavn
Sisimiut-Museum
MuseenAuf dem Gelände des Freilichtmuseums stehen mehrere historische Gebäude aus der Kolonialzeit, u.a. ein rekonstruiertes Torfhaus, eine Kirche und eine Pastorenwohnung. Eine archäologische Sammlung befasst sich vorrangig mit der Saqqaq-Kultur, der ersten menschlichen Besiedlung auf Grönland. Desweiteren informieren weitere Ausstellungen über die Geschichte der Siedlung und ihrer Entwicklung zum Industriestandort und zweitgrößten Stadt Grönlands.
Auf dem Gelände des Freilichtmuseums stehen mehrere historische Gebäude aus der Kolonialzeit, u.a. ein rekonstruiertes Torfhaus, eine Kirche und eine Pastorenwohnung. Eine archäologische Sammlung befasst sich vorrangig mit der Saqqaq-Kultur, der ersten menschlichen Besiedlung auf Grönland. Desweiteren informieren weitere Ausstellungen über die Geschichte der Siedlung und ihrer Entwicklung zum Industriestandort und zweitgrößten Stadt Grönlands.
Uummannap oqaluffia
Architektonische HighlightsDie im Jahr 1935 nach den Plänen des dänischen Architekten Helge Bojsen-Møller errichtete Kirche ist als Baudenkmal geschützt. Das Wahrzeichen der Stadt wurde vorwiegend aus örtlichen Feldsteinen erbaut.
- Uummannaq
Die im Jahr 1935 nach den Plänen des dänischen Architekten Helge Bojsen-Møller errichtete Kirche ist als Baudenkmal geschützt. Das Wahrzeichen der Stadt wurde vorwiegend aus örtlichen Feldsteinen erbaut.
- Uummannaq