Vereinigte Arabische Emirate Must Sees

al-Bastakiya
Geographical
Dubai
al-Bastakiya
Liwa
Landschaftliche Highlights
Liwa
Dubai Creek
Landschaftliche Highlights
Dubai
Dubai Creek
Masgid as-Saih Zayid
Architektonische Highlights
Abu Dhabi
Masgid as-Saih Zayid
Burj Al Arab
Architektonische Highlights
Dubai
Burj Al Arab
Pierchic
Restaurants
Dubai
Gold Souk
Märkte und Flohmärkte
Dubai
Gold Souk
Dubai Marina
Geographical
Dubai
Dubai Marina
The Palm Jumeirah
Geographical
Dubai
The Palm Jumeirah
Burj Khalifa
Architektonische Highlights
Dubai
Burj Khalifa
Sir Bani Yas
Landschaftliche Highlights
Sir Bani Yas
Al Bidyah Mosque
Architektonische Highlights
Al-Bidyah
Dubai Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Dubai
Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding
Touristenattraktionen
Dubai
Heritage Area
Touristenattraktionen
Sharjah
Louvre Abu Dhabi
Museen
Abu Dhabi
Dubai Museum
Museen
Dubai-Stadt
Dubai Opera House
Opern
Dubai-Stadt
Arabian Adventures
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Dubai
Saadiyat Beach
Strände
Abu Dhabi
Jais Flight
Touristenattraktionen
Ras al Khaimah
Buddha Bar
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Skyview Bar
Bars
Dubai
Heritage Village
Museen
Abu Dhabi
Saadiyat
Landschaftliche Highlights
Abu Dhabi
Hili Archaeological Park
Touristenattraktionen
Al-Ain
Sharjah Desert Park
Botanische Gärten & Parks
Adh Dhaid
Khor Kalba
Landschaftliche Highlights
Khor Kalba
Fujairah Fort
Architektonische Highlights
Fujairah
Fujairah Fort
Bayt Al Wakeel
Restaurants
Dubai

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Einkaufszentren und -Passagen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Opern

    Events

    Strände

    Bars

    Botanische Gärten & Parks


  • al-Bastakiya

    Geographical
    • al-Bastakiya© chrishowey, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie Bastakiya tickt

    Um die Mittagszeit wirkt das alte Herz der Stadt (offiziell „Al Fahidi Historical Neighbourhood“) wie ausgestorben und dementsprechend steril. Doch spätestens zur Dämmerung füllen sich die Gassen, kleinen Galerien, Museen, Shops und Cafés mit Menschen. Dann ist die beste Zeit, Bastakiya zu genießen. Das Altstadtviertel ist überschaubar, besteht aus rund 50 Häusern aus Korallenkalk und Lehm, erbaut um 1890 von wohlhabenden persischen Kaufleuten. Die arabisch aussehenden Häuser sind meist original erhalten, wurden saniert und restauriert – nachdem man lange über Abriss nachdachte – und stehen jetzt unter Denkmalschutz. Achte auf die großen aufgesetzten Windtürme – Dubais früheste Aircondition und ganz ohne Strom funktionierend. Hotel im alt-arabischen Stil, Galerie und Café-Restaurant in einem ist die XVA Gallery, in deren mit moderner Kunst gestalteten Innenhöfen du einen Drink nehmen solltest. Frage anschließend nach dem Weg ins ein paar Gassen weiter gelegene kleine arabische Coffee Museum mit Shop, untergebracht in einem detailreichen Windturmhaus. Das autofreie Bastakiya grenzt an den Creek und in der Nähe liegt auch das Al Fahidi Fort. Das lohnt sich: auf einem tollen, von Einheimischen geführten Spaziergang Bastakiya hinter den Kulissen erleben. Wo? Buchbar beim Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding.

    • al-Bastakiya© chrishowey, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wie Bastakiya tickt

    Um die Mittagszeit wirkt das alte Herz der Stadt (offiziell „Al Fahidi Historical Neighbourhood“) wie ausgestorben und dementsprechend steril. Doch spätestens zur Dämmerung füllen sich die Gassen, kleinen Galerien, Museen, Shops und Cafés mit Menschen. Dann ist die beste Zeit, Bastakiya zu genießen. Das Altstadtviertel ist überschaubar, besteht aus rund 50 Häusern aus Korallenkalk und Lehm, erbaut um 1890 von wohlhabenden persischen Kaufleuten. Die arabisch aussehenden Häuser sind meist original erhalten, wurden saniert und restauriert – nachdem man lange über Abriss nachdachte – und stehen jetzt unter Denkmalschutz. Achte auf die großen aufgesetzten Windtürme – Dubais früheste Aircondition und ganz ohne Strom funktionierend. Hotel im alt-arabischen Stil, Galerie und Café-Restaurant in einem ist die XVA Gallery, in deren mit moderner Kunst gestalteten Innenhöfen du einen Drink nehmen solltest. Frage anschließend nach dem Weg ins ein paar Gassen weiter gelegene kleine arabische Coffee Museum mit Shop, untergebracht in einem detailreichen Windturmhaus. Das autofreie Bastakiya grenzt an den Creek und in der Nähe liegt auch das Al Fahidi Fort. Das lohnt sich: auf einem tollen, von Einheimischen geführten Spaziergang Bastakiya hinter den Kulissen erleben. Wo? Buchbar beim Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding.


  • Liwa

    Landschaftliche Highlights
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Die vermutlich älteste Oasensiedlung der Emirate am Rand der Rub al-Khali, 1948 von Wilfred Thesiger, dem berühmten britischen Arabienforscher und Reiseschriftsteller besucht, ist heute in ca. 3 Std. von Abu Dhabi auf gut ausgebauter Straße zu erreichen. Die größte Oase in den Emiraten besitzt Getreidefelder, Dattelpalmen und Kamelherden. Die Asphaltstraße führt in die Siedlungen Madina Zayed und Madina Liwa, die Dörfer der weit verstreuten Einzeloasen sind über Pisten zu erreichen. Nur wenige Meter unter dem endlos erscheinenden Sand liegt Süßwasser. An zahlreichen Stellen lässt sich beobachten, auf welche Weise und wie mühselig einzelne Pflanzen im Wüstensand großgezogen werden. Bei Ausflügen in die Dünen sollte ein einheimischer Führer/Fahrer zugegen sein.

    • Liwa
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Die vermutlich älteste Oasensiedlung der Emirate am Rand der Rub al-Khali, 1948 von Wilfred Thesiger, dem berühmten britischen Arabienforscher und Reiseschriftsteller besucht, ist heute in ca. 3 Std. von Abu Dhabi auf gut ausgebauter Straße zu erreichen. Die größte Oase in den Emiraten besitzt Getreidefelder, Dattelpalmen und Kamelherden. Die Asphaltstraße führt in die Siedlungen Madina Zayed und Madina Liwa, die Dörfer der weit verstreuten Einzeloasen sind über Pisten zu erreichen. Nur wenige Meter unter dem endlos erscheinenden Sand liegt Süßwasser. An zahlreichen Stellen lässt sich beobachten, auf welche Weise und wie mühselig einzelne Pflanzen im Wüstensand großgezogen werden. Bei Ausflügen in die Dünen sollte ein einheimischer Führer/Fahrer zugegen sein.

    • Liwa

  • Dubai Creek

    Landschaftliche Highlights
    • Dubai Creek© MAIRDUMONT

    Von der modernen Hochhausarchitektur zu den alten Souks von Bur Dubai: Man kann den Creek mit dem Taxi durch den Shindagha-Tunnel oder über die Maktoum-Brücke kreuzen oder durch den Fußgängertunnel von der Baniyas Road nach Shindagha, schöner und preiswerter ist die Fahrt mit dem Wassertaxi (abra). Die Überfahrt über den Creek mit einem der offenen Holzboote, die ca. 20 Passagiere aufnehmen können, gehört zu jedem Dubai- Besuch dazu. Während der zehnminütigen Fahrt sieht man die moderne Silhouette der Stadt ebenso wie das traditionell geprägte Bastakiya-Viertel von Bur Dubai. Die Boote legen ab in Deira bei zwei Abra-Stationen (abra docks) und auf der Bur-Dubai-Seite an der Al-Saeed Road.

    • Dubai
    • Dubai Creek© MAIRDUMONT

    Von der modernen Hochhausarchitektur zu den alten Souks von Bur Dubai: Man kann den Creek mit dem Taxi durch den Shindagha-Tunnel oder über die Maktoum-Brücke kreuzen oder durch den Fußgängertunnel von der Baniyas Road nach Shindagha, schöner und preiswerter ist die Fahrt mit dem Wassertaxi (abra). Die Überfahrt über den Creek mit einem der offenen Holzboote, die ca. 20 Passagiere aufnehmen können, gehört zu jedem Dubai- Besuch dazu. Während der zehnminütigen Fahrt sieht man die moderne Silhouette der Stadt ebenso wie das traditionell geprägte Bastakiya-Viertel von Bur Dubai. Die Boote legen ab in Deira bei zwei Abra-Stationen (abra docks) und auf der Bur-Dubai-Seite an der Al-Saeed Road.

    • Dubai

  • Masgid as-Saih Zayid

    Architektonische Highlights
    • Masgid as-Saih Zayid© danieldefotograaf, Thinkstock

    Die vielen Moscheen der Stadt werden von den über 40 m hohen Minaretten der Great Mosque, mit ihren kunstvoll dekorierten Kuppeln und neoarabischer Architektur, überragt. Die Große Moschee, die größte des Landes und dem verstorbenen ersten Präsidenten Sheikh Zayed gewidmet, passiert man auf dem Weg vom Flughafen im Süden von Abu-Dhabi-Stadt.

    • Masgid as-Saih Zayid© danieldefotograaf, Thinkstock

    Die vielen Moscheen der Stadt werden von den über 40 m hohen Minaretten der Great Mosque, mit ihren kunstvoll dekorierten Kuppeln und neoarabischer Architektur, überragt. Die Große Moschee, die größte des Landes und dem verstorbenen ersten Präsidenten Sheikh Zayed gewidmet, passiert man auf dem Weg vom Flughafen im Süden von Abu-Dhabi-Stadt.


  • Burj Al Arab

    Architektonische Highlights
    • Burj Al Arab© MAIRDUMONT

    Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel und wechselt alle 15 Min. die Farben. Das Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Mrd. USD und die Bezeichnung "Sieben-Sterne-Hotel", die sich die Betreiber selbst verliehen. 321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der "arabische Turm" wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können. Als Hubschrauberlandeplatz fungiert eine Plattform im 28.Stock. Das spektakuläre Äußere ist erst der Auftakt für das Interieur. Eine in den Emiraten berühmte chinesische Designerin entwarf die opulente Innengestaltung, so ganz nach dem Geschmack der Gäste: Im Burj Al Arab ist tatsächlich alles Gold, was glänzt, dazu Samt, Brokat, Kristall, ein Rausch an Mustern, Stoffen und Farben. Die mindestens 170 m2 großen, zweistöckigen Suiten sind fast immer ausgebucht, heißt es. Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich. Man reserviert mit Angabe der Kreditkartennummer und erhält eine Reservierungsnummer für die Pforte. Wichtig für die Herren: ein langärmeliges Hemd, lange Hose, keine Jeans, keine Sportschuhe oder Sandalen.

    • Burj Al Arab© MAIRDUMONT

    Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel und wechselt alle 15 Min. die Farben. Das Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Mrd. USD und die Bezeichnung "Sieben-Sterne-Hotel", die sich die Betreiber selbst verliehen. 321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der "arabische Turm" wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können. Als Hubschrauberlandeplatz fungiert eine Plattform im 28.Stock. Das spektakuläre Äußere ist erst der Auftakt für das Interieur. Eine in den Emiraten berühmte chinesische Designerin entwarf die opulente Innengestaltung, so ganz nach dem Geschmack der Gäste: Im Burj Al Arab ist tatsächlich alles Gold, was glänzt, dazu Samt, Brokat, Kristall, ein Rausch an Mustern, Stoffen und Farben. Die mindestens 170 m2 großen, zweistöckigen Suiten sind fast immer ausgebucht, heißt es. Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich. Man reserviert mit Angabe der Kreditkartennummer und erhält eine Reservierungsnummer für die Pforte. Wichtig für die Herren: ein langärmeliges Hemd, lange Hose, keine Jeans, keine Sportschuhe oder Sandalen.


  • Pierchic

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fischrestaurant mit viel Atmosphäre: ein luftiger, meerumspülter Holzpavillon auf Stelzen weit draußen im Meer, zu erreichen über einen 250m langen Holzpier. Die Gäste sitzen auf Veranden unter Sonnenschirmen bzw. abends unterm Sternenhimmel und genießen einen traumhaften Blick auf das Hotel Madinat Jumeirah mit seinen nachts beleuchteten Gartenanlagen sowie auf den alles überragenden Burj Al Arab. Einige Tage im Voraus reservieren!

    Fischrestaurant mit viel Atmosphäre: ein luftiger, meerumspülter Holzpavillon auf Stelzen weit draußen im Meer, zu erreichen über einen 250m langen Holzpier. Die Gäste sitzen auf Veranden unter Sonnenschirmen bzw. abends unterm Sternenhimmel und genießen einen traumhaften Blick auf das Hotel Madinat Jumeirah mit seinen nachts beleuchteten Gartenanlagen sowie auf den alles überragenden Burj Al Arab. Einige Tage im Voraus reservieren!


  • Gold Souk

    Märkte und Flohmärkte
    • Gold Souk© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zum golden girl werden

    Der Gold Souk mit seinen über 300 kleinen Shops, in denen nur nach Gewicht verkauft wird, ist „die“ Einkaufsadresse. Unübersehbar prangt die Tafel „City of Gold“ am Eingang des Souks: Dubai als weltweites Zentrum des Goldhandels. Hier im Souk wird hauptsächlich 24-karätiger Schmuck gehandelt, in einer etwas altmodischen Art und Weise, wie in Zeiten vor dem Erdöl. An die 10 Tonnen Gold sollen hier gebunkert sein – nach Sonnenuntergang sind die funkelnden Auslagen echt spektakulär. Kosten nicht viel und sind schöne Mitbringsel: die kleinen Kamele, Palmen oder Schnabelkaffeekannen in 333er- oder 585er-Gold für die Kette oder das Bettelarmband.

    • Gold Souk© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zum golden girl werden

    Der Gold Souk mit seinen über 300 kleinen Shops, in denen nur nach Gewicht verkauft wird, ist „die“ Einkaufsadresse. Unübersehbar prangt die Tafel „City of Gold“ am Eingang des Souks: Dubai als weltweites Zentrum des Goldhandels. Hier im Souk wird hauptsächlich 24-karätiger Schmuck gehandelt, in einer etwas altmodischen Art und Weise, wie in Zeiten vor dem Erdöl. An die 10 Tonnen Gold sollen hier gebunkert sein – nach Sonnenuntergang sind die funkelnden Auslagen echt spektakulär. Kosten nicht viel und sind schöne Mitbringsel: die kleinen Kamele, Palmen oder Schnabelkaffeekannen in 333er- oder 585er-Gold für die Kette oder das Bettelarmband.


  • Dubai Marina

    Geographical
    • Dubai Marina© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hubbly Bubbly mit Wasserblick

    Wolkenkratzer, wahnwitzige Hochhäuser, ein 4 km langer, künstlich geschaffener Meeresarm und gleich mehrere Yachthäfen. Alle sind begeistert: Es ist die coole Kombination von Wasser, (Mega-)Yachten und Hochhaus- Skyline, hier macht es Spaß zu laufen, besonders in der Dämmerung, zusammen mit Menschen aus aller Welt. Friedlich und spektakulär. Von der Dubai Marina Promenade (vor der edlen Marina Mall) aus geht’s aufs Wasser. Wahlweise mit der Dubai Ferry oder dem preiswerten Waterbus. Die Skyline funkelt im Licht, das Wasser schlägt leichte Wellen. Nimm in einem der vielen entspannten Terrassencafés Platz, bestell eine Shisha genieß beim Rauchen die chillige Atmosphäre und komm ganz einfach ins Gespräch. Von Oktober bis April findet an der Dubai Marina Mall Promenade der Marina Market mit Kunsthandwerk und Souvenirs statt.

    • Dubai
    • Dubai Marina© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hubbly Bubbly mit Wasserblick

    Wolkenkratzer, wahnwitzige Hochhäuser, ein 4 km langer, künstlich geschaffener Meeresarm und gleich mehrere Yachthäfen. Alle sind begeistert: Es ist die coole Kombination von Wasser, (Mega-)Yachten und Hochhaus- Skyline, hier macht es Spaß zu laufen, besonders in der Dämmerung, zusammen mit Menschen aus aller Welt. Friedlich und spektakulär. Von der Dubai Marina Promenade (vor der edlen Marina Mall) aus geht’s aufs Wasser. Wahlweise mit der Dubai Ferry oder dem preiswerten Waterbus. Die Skyline funkelt im Licht, das Wasser schlägt leichte Wellen. Nimm in einem der vielen entspannten Terrassencafés Platz, bestell eine Shisha genieß beim Rauchen die chillige Atmosphäre und komm ganz einfach ins Gespräch. Von Oktober bis April findet an der Dubai Marina Mall Promenade der Marina Market mit Kunsthandwerk und Souvenirs statt.

    • Dubai

  • The Palm Jumeirah

    Geographical
    • The Palm Jumeirah© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bühnenbild der Superlative

    Die gegenüber dem Jumeirah Beach liegende künstliche Insel in Form einer Palme besteht aus einem ca. 2 km langen „Stamm“, den 17 „Palmwedeln“ sowie einem umgebenden Wellenbrecher, genannt The Crescent. Auf den Palmwedeln stehen viele Millionen Euro teure Villen, zum Teil wie in Reihenhaussiedlungen dicht an dicht. Am Stamm befindet sich eine gewaltige Marina mit 600 Liegeplätzen für Yachten. Die Straße führt nach den Wedeln kurz vor dem Crescent in einen Tunnel und kommt beim Atlantis wieder ans Tageslicht. Dort endet auch die Hochbahn Palm Monorail, die von der Küstenstation Gateway beim Hotel Royal Mirage über The Palm Jumeirah bis zum Crescent fährt. Das Atlantis ist ein rosafarbenes Prachtschloss. Verrückt geht es im Inneren zu: Turmhohe Säulen tragen Muschelreliefs, Türgriffe haben die Form von Seepferdchen und Delfinen, an den Wänden hängen Korallen- und Seeanemonen-Bilder. Leider ist der Zutritt Hotelgästen vorbehalten. Alle anderen besuchen das in einem Teil des Bauwerks untergebrachte Aquarium The Lost Chambers, bewohnt von fluoreszierenden Quallen, riesigen Rochen und majestätischen Zackenbarschen. Zum Hotel gehören 20 Restaurants und der Freizeitpark Aquaventure. Schwindelfrei? The View, die gläserne Aussichtsterrasse in der 57.Etage des St. Regis-Hotels, ist besser als ein Heli: Aus 240 m Höhe genießt du einen traumhaften Rundblick auf die Insel. Anschließend lohnt sich ein Besuch von The Point, einem Vergnügungsviertel an der Spitze des Stammes, gegenüber dem Crescent, mit jeder Menge stylischen Cafés, Restaurants und einem 1,5 km langen Strandabschnitt. Nach Sonnenuntergang siehst du die üppig beleuchteten Wasserfontänen von The Palm Fountain, und dahinter thront das wie ein Märchenschloss beleuchtete Atlantis-Hotel. Eine echte Traumkulisse, die selbst in Dubai kaum zu toppen ist.

    • The Palm Jumeirah© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bühnenbild der Superlative

    Die gegenüber dem Jumeirah Beach liegende künstliche Insel in Form einer Palme besteht aus einem ca. 2 km langen „Stamm“, den 17 „Palmwedeln“ sowie einem umgebenden Wellenbrecher, genannt The Crescent. Auf den Palmwedeln stehen viele Millionen Euro teure Villen, zum Teil wie in Reihenhaussiedlungen dicht an dicht. Am Stamm befindet sich eine gewaltige Marina mit 600 Liegeplätzen für Yachten. Die Straße führt nach den Wedeln kurz vor dem Crescent in einen Tunnel und kommt beim Atlantis wieder ans Tageslicht. Dort endet auch die Hochbahn Palm Monorail, die von der Küstenstation Gateway beim Hotel Royal Mirage über The Palm Jumeirah bis zum Crescent fährt. Das Atlantis ist ein rosafarbenes Prachtschloss. Verrückt geht es im Inneren zu: Turmhohe Säulen tragen Muschelreliefs, Türgriffe haben die Form von Seepferdchen und Delfinen, an den Wänden hängen Korallen- und Seeanemonen-Bilder. Leider ist der Zutritt Hotelgästen vorbehalten. Alle anderen besuchen das in einem Teil des Bauwerks untergebrachte Aquarium The Lost Chambers, bewohnt von fluoreszierenden Quallen, riesigen Rochen und majestätischen Zackenbarschen. Zum Hotel gehören 20 Restaurants und der Freizeitpark Aquaventure. Schwindelfrei? The View, die gläserne Aussichtsterrasse in der 57.Etage des St. Regis-Hotels, ist besser als ein Heli: Aus 240 m Höhe genießt du einen traumhaften Rundblick auf die Insel. Anschließend lohnt sich ein Besuch von The Point, einem Vergnügungsviertel an der Spitze des Stammes, gegenüber dem Crescent, mit jeder Menge stylischen Cafés, Restaurants und einem 1,5 km langen Strandabschnitt. Nach Sonnenuntergang siehst du die üppig beleuchteten Wasserfontänen von The Palm Fountain, und dahinter thront das wie ein Märchenschloss beleuchtete Atlantis-Hotel. Eine echte Traumkulisse, die selbst in Dubai kaum zu toppen ist.


  • Burj Khalifa

    Architektonische Highlights
    • Burj Khalifa© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf der Überholspur

    Ganz Dubai liegt dir zu Füßen. 828 m ragt das Wahrzeichen in den Himmel: Der sich nach oben mehrfach verjüngende Burj mit der silbern leuchtenden Aluminiumfassade besitzt 163 Stockwerke und 57 (!) Aufzüge und ist in der Stadt „die“ Prestigeadresse für internationale Firmen, Luxusapartments und Restaurants. Die Stockwerke 1 bis 8 und 38 bis 39 besetzt das Designhotel Armani. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist die Aussichtsplattform in der 124.und 125.Etage („At the Top“) sowie eine weitere („At the Top SKY“) in der 148.VIPEtage (auf 555 m), in der auch Drinks und Süßigkeiten gereicht werden. Tickets solltest du online reservieren, dann umgehst du das Schlange stehen, sicherst dir die gewünschte Uhrzeit und begibst dich direkt zum schnellsten Aufzug der Welt. Du kannst sie aber auch in der Dubai Mall am „At the Top“-Schalter kaufen.

    • Burj Khalifa© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf der Überholspur

    Ganz Dubai liegt dir zu Füßen. 828 m ragt das Wahrzeichen in den Himmel: Der sich nach oben mehrfach verjüngende Burj mit der silbern leuchtenden Aluminiumfassade besitzt 163 Stockwerke und 57 (!) Aufzüge und ist in der Stadt „die“ Prestigeadresse für internationale Firmen, Luxusapartments und Restaurants. Die Stockwerke 1 bis 8 und 38 bis 39 besetzt das Designhotel Armani. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist die Aussichtsplattform in der 124.und 125.Etage („At the Top“) sowie eine weitere („At the Top SKY“) in der 148.VIPEtage (auf 555 m), in der auch Drinks und Süßigkeiten gereicht werden. Tickets solltest du online reservieren, dann umgehst du das Schlange stehen, sicherst dir die gewünschte Uhrzeit und begibst dich direkt zum schnellsten Aufzug der Welt. Du kannst sie aber auch in der Dubai Mall am „At the Top“-Schalter kaufen.


  • Sir Bani Yas

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniel Magda, Shutterstock

    Gegenüber der Halbinsel Jebel Dhanna wurde diese rund 87 km2 große Insel als Wildlife Reserve eingerichtet. Sie ist schon seit 2000 Jahren besiedelt, im 7.Jh. war sie beispielsweise von Christen bewohnt. Mangroven, Steppe, Busch und Süßwasserteiche ergänzen die Wüstenlandschaft um die 150 m hohen Berge, in der 3 Mio. Pflanzen und Bäume angepflanzt wurden. Sheikh Zayed, der erste Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, siedelte hier auf seiner ehemaligen Privatinsel Oryx- und andere Antilopen, Rehe, Giraffen, Hyänen, Gazellen, Emus und viele weitere Tiere an. Ein Hotel bietet auf der Insel umweltfreundliches Wohnen im luxuriös-rustikalen Wüstenstil sowie Strand- und Wildlife-Erlebnisse.

    • Sir Bani Yas
    • © Daniel Magda, Shutterstock

    Gegenüber der Halbinsel Jebel Dhanna wurde diese rund 87 km2 große Insel als Wildlife Reserve eingerichtet. Sie ist schon seit 2000 Jahren besiedelt, im 7.Jh. war sie beispielsweise von Christen bewohnt. Mangroven, Steppe, Busch und Süßwasserteiche ergänzen die Wüstenlandschaft um die 150 m hohen Berge, in der 3 Mio. Pflanzen und Bäume angepflanzt wurden. Sheikh Zayed, der erste Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, siedelte hier auf seiner ehemaligen Privatinsel Oryx- und andere Antilopen, Rehe, Giraffen, Hyänen, Gazellen, Emus und viele weitere Tiere an. Ein Hotel bietet auf der Insel umweltfreundliches Wohnen im luxuriös-rustikalen Wüstenstil sowie Strand- und Wildlife-Erlebnisse.

    • Sir Bani Yas

  • Al Bidyah Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    An der Straße, mit phantastischen Ausblicken auf Felsen, Meer und Palmenhaine, liegt dieses kunsthistorisches Juwel: Die kleine, weiße und schmucklose Anlage mit ihren runden Formen hebt sich vom Grau der Felsen ab. Die vermutlich 1466 erbaute Moschee gilt als die älteste der Emirate. Vier kleine Kuppeln sowie - ungewöhnliches Element - eine zentrale Säule sind aus Lehm gebaut. Die von zwei alten Wachtürmen überragte Moschee ist für Besucher geöffnet.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    An der Straße, mit phantastischen Ausblicken auf Felsen, Meer und Palmenhaine, liegt dieses kunsthistorisches Juwel: Die kleine, weiße und schmucklose Anlage mit ihren runden Formen hebt sich vom Grau der Felsen ab. Die vermutlich 1466 erbaute Moschee gilt als die älteste der Emirate. Vier kleine Kuppeln sowie - ungewöhnliches Element - eine zentrale Säule sind aus Lehm gebaut. Die von zwei alten Wachtürmen überragte Moschee ist für Besucher geöffnet.


  • Dubai Mall

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Philip Lange, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grandioser Turmblick

    Luxus, tolle Architektur und natürlich die gewaltige Ausdehnung sind typisch für Dubais größte Mall, die gleichzeitig die zweitgrößte der Welt ist. Galerien, Passagen, mit Intarsien versehene Fußböden aus spiegelndem Marmor und Granit, Kunstobjekte, rauschende Brunnen und Wasserspiele strukturieren die über 220 000 m2 große Fläche. Die Orientierung ist dank interaktiver Auskunftsbildschirme einfach. Über 1200 Geschäfte und Boutiquen auf vier Etagen erfüllen jeden Konsumwunsch. An diversen Infoschaltern bekommst du eine Auflistung aller Shops und natürlich auch den Hinweis, wo du die gewünschten Labels kaufen kannst. Gleich im Untergeschoss liegt der Gold Souk: Unter einer gewaltigen Sternenkuppel liegen rund 300 hochpreisige Juweliergeschäfte versammelt, sozusagen die Schlossallee der Mall. Vom Balkon des großen Apple Store, der über zwei Etagen geht, hast du einen tollen Blick auf den Burj Khalifa und die allabendliche Show auf dem Dubai Lake. Größte Attraktion der Mall ist das Dubai Aquarium, das über drei Stockwerke reicht, so kannst du beim Einkaufen auf Piranhas und Zebrahaie schauen.

    • © Philip Lange, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grandioser Turmblick

    Luxus, tolle Architektur und natürlich die gewaltige Ausdehnung sind typisch für Dubais größte Mall, die gleichzeitig die zweitgrößte der Welt ist. Galerien, Passagen, mit Intarsien versehene Fußböden aus spiegelndem Marmor und Granit, Kunstobjekte, rauschende Brunnen und Wasserspiele strukturieren die über 220 000 m2 große Fläche. Die Orientierung ist dank interaktiver Auskunftsbildschirme einfach. Über 1200 Geschäfte und Boutiquen auf vier Etagen erfüllen jeden Konsumwunsch. An diversen Infoschaltern bekommst du eine Auflistung aller Shops und natürlich auch den Hinweis, wo du die gewünschten Labels kaufen kannst. Gleich im Untergeschoss liegt der Gold Souk: Unter einer gewaltigen Sternenkuppel liegen rund 300 hochpreisige Juweliergeschäfte versammelt, sozusagen die Schlossallee der Mall. Vom Balkon des großen Apple Store, der über zwei Etagen geht, hast du einen tollen Blick auf den Burj Khalifa und die allabendliche Show auf dem Dubai Lake. Größte Attraktion der Mall ist das Dubai Aquarium, das über drei Stockwerke reicht, so kannst du beim Einkaufen auf Piranhas und Zebrahaie schauen.


  • Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wirklich authentisch frühstücken

    Das Zentrum in Bastakiya bietet ein „Cultural Breakfast“ mit den typischen Spezialitäten, die du in keinem Hotel serviert bekommst: lugimat (Teigbällchen mit Dattelsirup), bilaleet (süße Nudeln), humous nakki (Kichererbsensuppe) und kobs khameer (Brot). Zum „Cultural Lunch“ gehören würzige Huhn-, Fisch- und Reisspezialitäten.

    Insider-Tipp
    Wirklich authentisch frühstücken

    Das Zentrum in Bastakiya bietet ein „Cultural Breakfast“ mit den typischen Spezialitäten, die du in keinem Hotel serviert bekommst: lugimat (Teigbällchen mit Dattelsirup), bilaleet (süße Nudeln), humous nakki (Kichererbsensuppe) und kobs khameer (Brot). Zum „Cultural Lunch“ gehören würzige Huhn-, Fisch- und Reisspezialitäten.


  • Heritage Area

    Touristenattraktionen
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Ein authentischer alter Souk, sensibel restaurierte, großartige Museen zur islamischen Kultur in prächtigen, jahrhundertealten Kaufmannshäusern, die Palästen gleichen, machen dieses Viertel unverwechselbar. Da hier keine Autos fahren dürfen, genießt man zudem Ruhe. Und mit dem Sharjah Heritage Hostel gibt es auch eine günstige, stilvolle Übernachtungsadresse.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Ein authentischer alter Souk, sensibel restaurierte, großartige Museen zur islamischen Kultur in prächtigen, jahrhundertealten Kaufmannshäusern, die Palästen gleichen, machen dieses Viertel unverwechselbar. Da hier keine Autos fahren dürfen, genießt man zudem Ruhe. Und mit dem Sharjah Heritage Hostel gibt es auch eine günstige, stilvolle Übernachtungsadresse.


  • Louvre Abu Dhabi

    Museen

    Gegen Ende 2016 eröffnete diese von Jean Nouvel entworfene kubenförmige Dependance des Pariser Louvre.

    Gegen Ende 2016 eröffnete diese von Jean Nouvel entworfene kubenförmige Dependance des Pariser Louvre.


  • Dubai Museum

    Museen
    • © Fotonium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Landeskunde vorm Lunch

    Ab in den Keller des Al Fahidi Fort. Ideal ist es, du besuchst das Museum um die Mittagszeit, wenn Besichtigungen im Freien zu anstrengend werden. Angenehm kühl und halbdunkel wird es, wenn du eintauchst in den nachgebauten Souk, wie es ihn noch vor ein paar Jahrzehnten in Dubai überall gab. Auf den ersten Blick täuschend echt sind die lebensgroßen, sich bewegenden Puppen geraten, die als Händler und Käufer agieren, dazu gibt es angeregte Gespräche vom Band, du hörst das Feuer lodern, den Hammer schlagen. Nebenan geht’s zur Perlenfischerei, wirst du in eine Fischersiedlung mit einfachen Hütten entführt, stehst plötzlich in der Wüste und ein Sternenhimmel zeigt die ganze Pracht der orientalischen Nächte. Das älteste Gebäude von Dubai (1787 erbaut) ist längst ein National Monument und von großer Bedeutung für die Einheimischen.

    • © Fotonium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Landeskunde vorm Lunch

    Ab in den Keller des Al Fahidi Fort. Ideal ist es, du besuchst das Museum um die Mittagszeit, wenn Besichtigungen im Freien zu anstrengend werden. Angenehm kühl und halbdunkel wird es, wenn du eintauchst in den nachgebauten Souk, wie es ihn noch vor ein paar Jahrzehnten in Dubai überall gab. Auf den ersten Blick täuschend echt sind die lebensgroßen, sich bewegenden Puppen geraten, die als Händler und Käufer agieren, dazu gibt es angeregte Gespräche vom Band, du hörst das Feuer lodern, den Hammer schlagen. Nebenan geht’s zur Perlenfischerei, wirst du in eine Fischersiedlung mit einfachen Hütten entführt, stehst plötzlich in der Wüste und ein Sternenhimmel zeigt die ganze Pracht der orientalischen Nächte. Das älteste Gebäude von Dubai (1787 erbaut) ist längst ein National Monument und von großer Bedeutung für die Einheimischen.


  • Dubai Opera House

    Opern
    • © Abrar Sharif, Shutterstock

    Jung, glitzernd und hypermodern – das Opera House ist ein neuer „Hingucker“. Ein Wahnsinnsbauwerk, leicht und luftig und es erinnert an? Für die Locals ist das eindeutig: natürlich an eine Dhau. 2000 Menschen können an Bord gehen, sich berühren lassen von Weltpremieren in einem Konzertsaal mit Spitzenakustik. Was wird geboten? Neben Ballett und Oper auch Musicals sowie Konzerte britischer Symphonieorchester. Tickets werden online gekauft und reserviert.

    • © Abrar Sharif, Shutterstock

    Jung, glitzernd und hypermodern – das Opera House ist ein neuer „Hingucker“. Ein Wahnsinnsbauwerk, leicht und luftig und es erinnert an? Für die Locals ist das eindeutig: natürlich an eine Dhau. 2000 Menschen können an Bord gehen, sich berühren lassen von Weltpremieren in einem Konzertsaal mit Spitzenakustik. Was wird geboten? Neben Ballett und Oper auch Musicals sowie Konzerte britischer Symphonieorchester. Tickets werden online gekauft und reserviert.


  • Arabian Adventures

    Events
    • © Eviart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeig her deine Hände

    Dubai ohne Desert Trip? Das wäre einfach unvollständig. Ein Ausflug in die goldgelb und kupferrot leuchtenden Sanddünen, zum wahren Herz der Glitzermetropole, ist ein Muss. Den Sonnenuntergang in der Wüste erleben, in einem Beduinenlager unter dem Sternenhimmel zu Abend essen – diese Erfahrung kannst du hier machen. Der Ablauf der Touren ist immer ähnlich: Du wirst nachmittags im Hotel mit dem Geländewagen abgeholt, der Platz für bis zu sechs Passagiere bietet. Dann geht es in die Wüste, über die Dünenkämme der bis zu 100 m hohen Sandformationen rauf und runter, so schnell und ruckartig wie in einer Achterbahn. Am besten, du trägst nur leichte Sandalen, die du schnell wieder ausziehen kannst, um unterwegs durch den Sand zu stapfen. Eine tolle Erinnerung ist es, das mitgebrachte leere Glas (z. B. vom Frühstückshonig aus dem Hotel) mit Wüstensand zu füllen. Dann geht die Sonne unter, ein magischer Moment. Dann geht‘s zügig weiter zum Beduinencamp. Umgeben von hohen Dünen stehen Kamele, sind Zelte aufgebaut und ist ein Lager errichtet, beleuchtet von Fackeln. Du machst es dir bequem auf Sitzkissen, bedienst dich am Büfett (Salate, arabische Vorspeisen, Steaks und die typischen Fleischgerichte der Region) und lauschst der Musik, beklatschst die Bauchtänzerinnen. Noch nie auf einem Kamel geritten? Jetzt ist dazu Gelegenheit. Hol dir ein kostenloses Hennatattoo von den Beduinenfrauen im Wüstencamp. Auch mit einem Falken auf dem Arm kannst du dich fotografieren lassen. Gegen 22 Uhr gehts in der Autokolonne wieder zurück in die Zivilisation.

    • © Eviart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeig her deine Hände

    Dubai ohne Desert Trip? Das wäre einfach unvollständig. Ein Ausflug in die goldgelb und kupferrot leuchtenden Sanddünen, zum wahren Herz der Glitzermetropole, ist ein Muss. Den Sonnenuntergang in der Wüste erleben, in einem Beduinenlager unter dem Sternenhimmel zu Abend essen – diese Erfahrung kannst du hier machen. Der Ablauf der Touren ist immer ähnlich: Du wirst nachmittags im Hotel mit dem Geländewagen abgeholt, der Platz für bis zu sechs Passagiere bietet. Dann geht es in die Wüste, über die Dünenkämme der bis zu 100 m hohen Sandformationen rauf und runter, so schnell und ruckartig wie in einer Achterbahn. Am besten, du trägst nur leichte Sandalen, die du schnell wieder ausziehen kannst, um unterwegs durch den Sand zu stapfen. Eine tolle Erinnerung ist es, das mitgebrachte leere Glas (z. B. vom Frühstückshonig aus dem Hotel) mit Wüstensand zu füllen. Dann geht die Sonne unter, ein magischer Moment. Dann geht‘s zügig weiter zum Beduinencamp. Umgeben von hohen Dünen stehen Kamele, sind Zelte aufgebaut und ist ein Lager errichtet, beleuchtet von Fackeln. Du machst es dir bequem auf Sitzkissen, bedienst dich am Büfett (Salate, arabische Vorspeisen, Steaks und die typischen Fleischgerichte der Region) und lauschst der Musik, beklatschst die Bauchtänzerinnen. Noch nie auf einem Kamel geritten? Jetzt ist dazu Gelegenheit. Hol dir ein kostenloses Hennatattoo von den Beduinenfrauen im Wüstencamp. Auch mit einem Falken auf dem Arm kannst du dich fotografieren lassen. Gegen 22 Uhr gehts in der Autokolonne wieder zurück in die Zivilisation.


  • Saadiyat Beach

    Strände
    • © slava296, Shutterstock

    Helle, feinsandige Dünen und ein nahezu karibisch leuchtendes Meer: Schönere Strände als auf Saadiyat Island gibt es nirgendwo in den Emiraten. Glasklares Wasser und weiße Sanddünen sind das Markenzeichen des 9 km langen, unter Naturschutz stehenden Saadiyat Beach, an den nachts gewaltige Karettschildkröten zur Eiablage kommen. Im 400 m langen Saadiyat Public Beach (Eintritt 5 Dh) kannst du die Atmosphäre stilvoll genießen.

    • © slava296, Shutterstock

    Helle, feinsandige Dünen und ein nahezu karibisch leuchtendes Meer: Schönere Strände als auf Saadiyat Island gibt es nirgendwo in den Emiraten. Glasklares Wasser und weiße Sanddünen sind das Markenzeichen des 9 km langen, unter Naturschutz stehenden Saadiyat Beach, an den nachts gewaltige Karettschildkröten zur Eiablage kommen. Im 400 m langen Saadiyat Public Beach (Eintritt 5 Dh) kannst du die Atmosphäre stilvoll genießen.


  • Jais Flight

    Touristenattraktionen

    Vielleicht bist du aber auch auf Adrenalin aus: Oben auf dem Gipfel wartet mit dem Jebel Jais Flight eine Rekordattraktion – die längste Zipline der Welt! Die Seilrutsche überwindet 2830 m und befördert dich in wenigen Minuten und mit atemberaubendem Tempo zunächst auf eine frei schwebende Landeplattform und von da aus zur Erde.

    Vielleicht bist du aber auch auf Adrenalin aus: Oben auf dem Gipfel wartet mit dem Jebel Jais Flight eine Rekordattraktion – die längste Zipline der Welt! Die Seilrutsche überwindet 2830 m und befördert dich in wenigen Minuten und mit atemberaubendem Tempo zunächst auf eine frei schwebende Landeplattform und von da aus zur Erde.


  • Buddha Bar

    Bars
    • asiatisch

    "Love and compassion" in Dubai - das aus Paris importierte Konzept ist auch in der Wüste erfolgreich: Eigene New-Age-Compilations, asiatisch beeinflusst, werden in dieser Bar gespielt, auch ein "Zen"-Restaurant gehört dazu, und obendrein gibt es den Blick auf den Yachthafen - und auf eine riesige Buddha-Statue.

    "Love and compassion" in Dubai - das aus Paris importierte Konzept ist auch in der Wüste erfolgreich: Eigene New-Age-Compilations, asiatisch beeinflusst, werden in dieser Bar gespielt, auch ein "Zen"-Restaurant gehört dazu, und obendrein gibt es den Blick auf den Yachthafen - und auf eine riesige Buddha-Statue.


  • Skyview Bar

    Bars

    Bei einem Traumblick aus 200 m Höhe auf The Palm Jumeirah und die Küste buhlt man hier um die Reichen - denn nur die werden sich einige der hier servierten Drinks leisten wollen, wie den "27.321" oder einen schottischen Whisky, der in einem Glas aus 18-karätigem Gold kredenzt wird. Cocktails können vom "mixologist" in der mobilen (Trolley-)Bar für jeden Gast neu kreiert werden. Zur Teestunde gibt es "Darjeeling" oder "Lapsang Souchong" mit fantastischem Ausblick.

    Bei einem Traumblick aus 200 m Höhe auf The Palm Jumeirah und die Küste buhlt man hier um die Reichen - denn nur die werden sich einige der hier servierten Drinks leisten wollen, wie den "27.321" oder einen schottischen Whisky, der in einem Glas aus 18-karätigem Gold kredenzt wird. Cocktails können vom "mixologist" in der mobilen (Trolley-)Bar für jeden Gast neu kreiert werden. Zur Teestunde gibt es "Darjeeling" oder "Lapsang Souchong" mit fantastischem Ausblick.


  • Heritage Village

    Museen
    • © Fabio Nodari, Shutterstock

    In Werkstätten werden Dolche, Mosaiken, Arbeiten aus Holz, Kupfer, Leder, Stoff und Ton hergestellt. Ein Brunnen mit Falaj-System zeigt die Wasserverteilung. Ein Museum enthält Exponate zur Perlentaucherei, Kleidung und Schmuck. Insgesamt gibt es 20 Themenbereiche. Zudem lockt ein Café mit fantastischer Sicht auf Abu Dhabis Skyline.

    • © Fabio Nodari, Shutterstock

    In Werkstätten werden Dolche, Mosaiken, Arbeiten aus Holz, Kupfer, Leder, Stoff und Ton hergestellt. Ein Brunnen mit Falaj-System zeigt die Wasserverteilung. Ein Museum enthält Exponate zur Perlentaucherei, Kleidung und Schmuck. Insgesamt gibt es 20 Themenbereiche. Zudem lockt ein Café mit fantastischer Sicht auf Abu Dhabis Skyline.


  • Saadiyat

    Landschaftliche Highlights
    • © Summer-like, Shutterstock
    • © Summer-like, Shutterstock

    Auf der "Insel des Glücks", 500 m vor Abu Dhabi im Meer liegend, entsteht das ehrgeizigste Projekt des Emirats: Weltberühmte Architekten entwerfen eine spektakuläre "Kulturstadt": Dazu gehören u.a. das von Frank Gehry geplante Guggenheim-Museum, ein von Tadao Ando entworfenes Maritime Museum sowie das 60 m hohe, echsenförmige Gebäude des von Zaha Hadid designten Performing Art Centre (mit Theater, Oper und Konzertsaal). Weiterhin wird eine von Jean Nouvel entworfene kubenförmige Dependance des Pariser Louvre gebaut, die etwa 300 wechselnde Objekte ausstellen wird. Auf der 27 km2 großen Insel entstehen u.a. auch drei Yachthäfen, Dutzende Hotels im Vier- und Fünf-Sternebereich, Luxusapartments und zwei Golfplätze. Eine zehnspurige Straßenbrücke wird von Abu-Dhabi-Stadt auf die Insel führen, eine weitere zur Autobahn nach Dubai. Naturliebhaber schätzen an Saadiyat Island die unberührten Feuchtgebiete und die Mangrovenwälder, diese sollen behutsam in eine Zone ökologisch ausgerichteten Tourismus' integriert werden.

    • © Summer-like, Shutterstock
    • © Summer-like, Shutterstock

    Auf der "Insel des Glücks", 500 m vor Abu Dhabi im Meer liegend, entsteht das ehrgeizigste Projekt des Emirats: Weltberühmte Architekten entwerfen eine spektakuläre "Kulturstadt": Dazu gehören u.a. das von Frank Gehry geplante Guggenheim-Museum, ein von Tadao Ando entworfenes Maritime Museum sowie das 60 m hohe, echsenförmige Gebäude des von Zaha Hadid designten Performing Art Centre (mit Theater, Oper und Konzertsaal). Weiterhin wird eine von Jean Nouvel entworfene kubenförmige Dependance des Pariser Louvre gebaut, die etwa 300 wechselnde Objekte ausstellen wird. Auf der 27 km2 großen Insel entstehen u.a. auch drei Yachthäfen, Dutzende Hotels im Vier- und Fünf-Sternebereich, Luxusapartments und zwei Golfplätze. Eine zehnspurige Straßenbrücke wird von Abu-Dhabi-Stadt auf die Insel führen, eine weitere zur Autobahn nach Dubai. Naturliebhaber schätzen an Saadiyat Island die unberührten Feuchtgebiete und die Mangrovenwälder, diese sollen behutsam in eine Zone ökologisch ausgerichteten Tourismus' integriert werden.


  • Hili Archaeological Park

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Der bedeutendste Park der Region (Hili Gardens) ist um eine restaurierte runde Grabanlage von 2700 v.Chr. (Hili Tomb), mit einer Vielzahl weiterer antiker Gräber, den Überresten einer bronzezeitlichen Siedlung, angelegt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der bedeutendste Park der Region (Hili Gardens) ist um eine restaurierte runde Grabanlage von 2700 v.Chr. (Hili Tomb), mit einer Vielzahl weiterer antiker Gräber, den Überresten einer bronzezeitlichen Siedlung, angelegt.


  • Sharjah Desert Park

    Botanische Gärten & Parks

    Der weitläufige Desert Park mit einem hervorragenden Naturkundemuseum besitzt einen der schönsten Tiergärten der Emirate. Er ging hervor aus einer Initiative des Herrschers zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Oryx-Antilope. Fotos und Dokumentationen machen mit der Fauna und Flora der Arabischen Halbinsel bekannt. Ausgestellt sind Muschelsammlungen, ungewöhnliche Fossilien und große, in der Wüste gefundene Kristalle. Ein Bereich ist den in der Wüste vorkommenden Pflanzen gewidmet, während im Arabia's Wildlife Centre ca. 100 Tierarten beheimatet sind, darunter auch nachtaktive Wüstenbewohner. Neben dem Aquarium gibt es einen Streichelzoo, in dem die halbzahmen Säugetiere im Außengelände von Kindern auch gefüttert werden können. Vom Café aus können durch große Glasscheiben Antilopen, Strauße und Giraffen in einer Savannenlandschaft beobachtet werden.

    Der weitläufige Desert Park mit einem hervorragenden Naturkundemuseum besitzt einen der schönsten Tiergärten der Emirate. Er ging hervor aus einer Initiative des Herrschers zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Oryx-Antilope. Fotos und Dokumentationen machen mit der Fauna und Flora der Arabischen Halbinsel bekannt. Ausgestellt sind Muschelsammlungen, ungewöhnliche Fossilien und große, in der Wüste gefundene Kristalle. Ein Bereich ist den in der Wüste vorkommenden Pflanzen gewidmet, während im Arabia's Wildlife Centre ca. 100 Tierarten beheimatet sind, darunter auch nachtaktive Wüstenbewohner. Neben dem Aquarium gibt es einen Streichelzoo, in dem die halbzahmen Säugetiere im Außengelände von Kindern auch gefüttert werden können. Vom Café aus können durch große Glasscheiben Antilopen, Strauße und Giraffen in einer Savannenlandschaft beobachtet werden.


  • Khor Kalba

    Landschaftliche Highlights

    Eine breite Corniche führt von Fujairah-Stadt südlich nach Kalba bis zur Khor Kalba. Zwischen der Straße und dem Strand liegen von Palmen beschattete Parks und Gärten mit Cafés, Restaurants und Spielplätzen. Zwischen Kalba und Khor Kalba bittet das Breeze Motel mit seinem Strandrestaurant zu einer Pause. Die Einfahrt zum Naturschutzgebiet Khor Kalba erfolgt über eine Brücke, an der Straße liegen Picknickplätze. Der älteste Mangrovenwald Arabiens erstreckt sich über 7 km in zwei Gezeitenlagunen, bevölkert von unzähligen Flamingos, Kormoranen und anderen Vögeln. In der Lagune ankern Fischerboote, an Land sieht man die Eisfabrik der Fischkooperative. Das Licht kurz vor Sonnenuntergang verführt zu stimmungsvollen Lagunenfotos. 12 km südlich von Fujairah-Stadt

    Eine breite Corniche führt von Fujairah-Stadt südlich nach Kalba bis zur Khor Kalba. Zwischen der Straße und dem Strand liegen von Palmen beschattete Parks und Gärten mit Cafés, Restaurants und Spielplätzen. Zwischen Kalba und Khor Kalba bittet das Breeze Motel mit seinem Strandrestaurant zu einer Pause. Die Einfahrt zum Naturschutzgebiet Khor Kalba erfolgt über eine Brücke, an der Straße liegen Picknickplätze. Der älteste Mangrovenwald Arabiens erstreckt sich über 7 km in zwei Gezeitenlagunen, bevölkert von unzähligen Flamingos, Kormoranen und anderen Vögeln. In der Lagune ankern Fischerboote, an Land sieht man die Eisfabrik der Fischkooperative. Das Licht kurz vor Sonnenuntergang verführt zu stimmungsvollen Lagunenfotos. 12 km südlich von Fujairah-Stadt


  • Fujairah Fort

    Architektonische Highlights
    • Fujairah Fort© MAIRDUMONT

    Die restaurierte Festung überragt die zerfallenen Lehmbauten der Altstadt. Das 1670 aus Lehmziegeln errichtete Bauwerk wurde mehrmals erweitert und besteht heute aus drei Hauptgebäuden mit großen Versammlungsräumen (majlis) sowie mehreren Wachtürmen.

    • Fujairah Fort© MAIRDUMONT

    Die restaurierte Festung überragt die zerfallenen Lehmbauten der Altstadt. Das 1670 aus Lehmziegeln errichtete Bauwerk wurde mehrmals erweitert und besteht heute aus drei Hauptgebäuden mit großen Versammlungsräumen (majlis) sowie mehreren Wachtürmen.


  • Bayt Al Wakeel

    Restaurants
    • regional

    Das traditionelle Handelshaus von 1935 mit doppelstöckigen Arkaden serviert Snacks und Gerichte, darunter schmackhafte Fischspezialitäten. Von der hölzernen Terrasse sieht man die Skyline gegenüber und das lebhafte Geschehen auf dem Wasser.

    Das traditionelle Handelshaus von 1935 mit doppelstöckigen Arkaden serviert Snacks und Gerichte, darunter schmackhafte Fischspezialitäten. Von der hölzernen Terrasse sieht man die Skyline gegenüber und das lebhafte Geschehen auf dem Wasser.