Venetien Top Sehenswürdigkeiten

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Cimitero di San Michele
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Venezia
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Piazza San Marco
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Ponte di Rialto
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Basilica di San Marco
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Palazzo Ducale
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Santa Maria Gloriosa dei Frari
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    Architektonische Highlights

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  • San Zeno Maggiore

    Architektonische Highlights
    • San Zeno Maggiore© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.

    • San Zeno Maggiore© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.


  • Cimitero di San Michele

    Touristenattraktionen
    • Cimitero di San Michele© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.

    • Cimitero di San Michele© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.


  • Piazza San Marco

    Touristenattraktionen
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia

  • Ponte di Rialto

    Touristenattraktionen
    • Ponte di Rialto© MAIRDUMONT

    Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.

    • Ponte di Rialto, 30125 Venezia
    • Ponte di Rialto© MAIRDUMONT

    Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.

    • Ponte di Rialto, 30125 Venezia

  • Basilica di San Marco

    Architektonische Highlights
    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.

    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.


  • Palazzo Ducale

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.

    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.


  • Santa Maria Gloriosa dei Frari

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria Gloriosa dei Frari© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.

    • Santa Maria Gloriosa dei Frari© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.


  • Canal Grande

    Touristenattraktionen
    • Canal Grande© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.

    • 30100 Venezia
    • Canal Grande© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.

    • 30100 Venezia

  • Piazza Giacomo Matteotti

    Touristenattraktionen
    • Piazza Giacomo Matteotti© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Auf der Piazza Giacomo Matteotti brodelt das Leben. Der Platz ist eher eine verbreiterte Straße, die von der neoklassizistischen Pfarrkirche Santi Nicolò e Severo zum Seeufer führt. Hier gibt es Bars, Cafés, Eisdielen. Einheimische und Urlauber spazieren abends auf und ab. Und auf und ab. Und noch einmal. Fare le vasche nennen das die Italiener, "Bahnen ziehen".

    • Piazza Giacomo Matteotti, 37011 Bardolino
    • Piazza Giacomo Matteotti© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Auf der Piazza Giacomo Matteotti brodelt das Leben. Der Platz ist eher eine verbreiterte Straße, die von der neoklassizistischen Pfarrkirche Santi Nicolò e Severo zum Seeufer führt. Hier gibt es Bars, Cafés, Eisdielen. Einheimische und Urlauber spazieren abends auf und ab. Und auf und ab. Und noch einmal. Fare le vasche nennen das die Italiener, "Bahnen ziehen".

    • Piazza Giacomo Matteotti, 37011 Bardolino

  • Orto Botanico di Monte Baldo

    Botanische Gärten & Parks
    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.

    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.


  • Punta San Vigilio

    Landschaftliche Highlights
    • © gorillaimages, Shutterstock

    Die Halbinsel liegt westlich von Garda. Ein großer Olivenhain säumt die reizende Bucht Baia delle Sirene, weiter nördlich gibt es einen freien Strand mit ziemlich vielen Felsen. 1540 errichtete der berühmte Festungsbaumeister Michele Sanmicheli auf der Landzunge die Villa Guarienti-Brenzone.

    • Via San Vigilio, 37016 Garda
    • © gorillaimages, Shutterstock

    Die Halbinsel liegt westlich von Garda. Ein großer Olivenhain säumt die reizende Bucht Baia delle Sirene, weiter nördlich gibt es einen freien Strand mit ziemlich vielen Felsen. 1540 errichtete der berühmte Festungsbaumeister Michele Sanmicheli auf der Landzunge die Villa Guarienti-Brenzone.

    • Via San Vigilio, 37016 Garda

  • Arena di Verona

    Architektonische Highlights
    • Arena di Verona© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.

    • Arena di Verona© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.


  • Museo Castello Scaligero

    Museen
    • Museo Castello Scaligero© MAIRDUMONT

    Das Museum in der Burg wurde aufwendig modern gestaltet. Der Teil im Palazzo Inferiore von 1620 im untersten Hof informiert über Flora, Fauna und Geologie des Monte Baldo und erklärt, wie die Venezianer im 15.Jh. Galeeren über den Landweg in den Gardasee brachten. Der Goethe-Raum zeigt Kopien der Gardasee-Zeichnungen des Geheimrats. Johann Wolfgang von Goethe hatte in der Burg zu seinen Malutensilien gegriffen, was ihm beinahe eine Verhaftung eingebracht hätte: Er wurde für einen habsburgischen Spion gehalten, der sich für die Burg nicht aus ästhetischen, sondern aus militärischen Zwecken interessierte. Erst als er beteuerte, aus Frankfurt zu sein, entspannte sich die Situation.

    • Museo Castello Scaligero© MAIRDUMONT

    Das Museum in der Burg wurde aufwendig modern gestaltet. Der Teil im Palazzo Inferiore von 1620 im untersten Hof informiert über Flora, Fauna und Geologie des Monte Baldo und erklärt, wie die Venezianer im 15.Jh. Galeeren über den Landweg in den Gardasee brachten. Der Goethe-Raum zeigt Kopien der Gardasee-Zeichnungen des Geheimrats. Johann Wolfgang von Goethe hatte in der Burg zu seinen Malutensilien gegriffen, was ihm beinahe eine Verhaftung eingebracht hätte: Er wurde für einen habsburgischen Spion gehalten, der sich für die Burg nicht aus ästhetischen, sondern aus militärischen Zwecken interessierte. Erst als er beteuerte, aus Frankfurt zu sein, entspannte sich die Situation.


  • Cappella degli Scrovegni

    Museen
    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.

    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.


  • Campanile di San Marco

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.

    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.


  • Riviera del Brenta (Brenta-Kanal)

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock

    Der Brentakanal mündet südlich der Lagune von Venedig bei Chioggia ins Meer. Der Ausflug an seinen Ufern entlang 30 km stromabwärts bis nach Venedig – per Rad, per Bus, per Auto oder mit dem Motorschiff Burchiello – lässt etwas von der vergangenen, luxuriös-eleganten Sommerfrische der reichen Patrizierfamilien von Venedig des 16.bis 18.Jhs. erahnen. Wunderschöne Villen stehen in Parkanlagen am von Trauerweiden gesäumten Ufer, einige besonders schöne, mit Fresken ausgemalte kann man besichtigen, z. B. die Villa La Malcontenta und die Villa Widmann-Foscari bei Mira oder die Villa Pisani bei Stra. Schiffsausflüge zwischen Padua und Venedig mit Villenbesuch und Mittagessen organisiert Il Burchiello in Padua.

    • © Andrea Mangoni, Shutterstock
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock

    Der Brentakanal mündet südlich der Lagune von Venedig bei Chioggia ins Meer. Der Ausflug an seinen Ufern entlang 30 km stromabwärts bis nach Venedig – per Rad, per Bus, per Auto oder mit dem Motorschiff Burchiello – lässt etwas von der vergangenen, luxuriös-eleganten Sommerfrische der reichen Patrizierfamilien von Venedig des 16.bis 18.Jhs. erahnen. Wunderschöne Villen stehen in Parkanlagen am von Trauerweiden gesäumten Ufer, einige besonders schöne, mit Fresken ausgemalte kann man besichtigen, z. B. die Villa La Malcontenta und die Villa Widmann-Foscari bei Mira oder die Villa Pisani bei Stra. Schiffsausflüge zwischen Padua und Venedig mit Villenbesuch und Mittagessen organisiert Il Burchiello in Padua.


  • Villa Rotonda

    Architektonische Highlights
    • © PHOTOMDP, Shutterstock

    Die Villa Rotonda in Vicenza ist die berühmteste Villa des Architekten Paladios und gleichzeitig ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kuppelbau auf quadratischem Grundriss steht auf einem kleinen Hügel. Auf jeder Seite ist außen eine große Loggia mit ionischen Säulen angebaut, die dem Gebäude ein fast tempelartiges Aussehen verleihen. Das Gelände kann von der Villa Valmarana ai Nani über einen unbefestigten Weg erreicht. Genauso wie die Fassade begeistern im Inneren die wunderschönen und gut erhaltenen Fresken.

    • © PHOTOMDP, Shutterstock

    Die Villa Rotonda in Vicenza ist die berühmteste Villa des Architekten Paladios und gleichzeitig ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kuppelbau auf quadratischem Grundriss steht auf einem kleinen Hügel. Auf jeder Seite ist außen eine große Loggia mit ionischen Säulen angebaut, die dem Gebäude ein fast tempelartiges Aussehen verleihen. Das Gelände kann von der Villa Valmarana ai Nani über einen unbefestigten Weg erreicht. Genauso wie die Fassade begeistern im Inneren die wunderschönen und gut erhaltenen Fresken.


  • Funivia Malcesine-Monte Baldo

    Touristenattraktionen
    • © Irina Fuks, Shutterstock

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat. Allerdings ist dieser Ausflug sehr beliebt und an manchen Tagen muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Einzige Chance, dem Stau am Berg zu entgehen: früh aufstehen und eine der ersten Gondeln nehmen. Zu bestimmten Uhrzeiten werden auch Mountainbikes transportiert. Einmal oben angekommen, warten Panoramawege in allen Schwierigkeitsgraden auf Wanderer und Biker.

    • © Irina Fuks, Shutterstock

    Die Monte-Baldo-Seilbahn überwindet von Malcesine über die Mittelstation San Michele bis zur Bergstation 1700 Höhenmeter - damit hat man viel Zeit zum Schauen, was sich gleich doppelt lohnt, da die Bahn im oberen Abschnitt rundum verglaste, sich um die eigene Achse drehende Kabinen hat. Allerdings ist dieser Ausflug sehr beliebt und an manchen Tagen muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Einzige Chance, dem Stau am Berg zu entgehen: früh aufstehen und eine der ersten Gondeln nehmen. Zu bestimmten Uhrzeiten werden auch Mountainbikes transportiert. Einmal oben angekommen, warten Panoramawege in allen Schwierigkeitsgraden auf Wanderer und Biker.


  • Laguna di Caorle

    Landschaftliche Highlights
    • © MORENO01, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand pur

    Die schilfgrüne und morastige Fluss- und Lagunenwelt zwischen den Mündungen von Tagliamento und Livenza, kurz Valli genannt, ist besiedelt von Vogelkolonien und hölzernen Fischerhütten mit tiefen, reetgedeckten Dächern, casoni genannt. Diese faszinierende Feuchtlandschaft zwischen Caorle und Bibione gefiel auch Ernest Hemingway, der ihr in „Über den Fluss und in die Wälder“ ein literarisches Denkmal setzte. Von besonderem ökologischen Wert ist das Naturreservat Vallevecchia, ein nahezu unbesiedeltes Terrain zwischen Fluss, Lagune und Meer. An dem überrascht der 4 km lange, von Dünen und Pinienhainen gesäumte Naturstrand Spiaggia Brussa ganz ohne Mucke und Mobiliar. Das erst in den 1960er-Jahren dem Wasser abgetrotzte Vallevecchia wird agrarisch bewirtschaftet und von einer bunten Vogelschar bevölkert. Es eignet sich ideal fürs Birdwatching, Biken und Baden. Luftlinie ist es zwar nur 6 km von Caorle entfernt, aber über die Straße sind es gut 30 km. Fußgänger und Fahrradfahrer nehmen daher das Boot, das in der Saison von Caorle via Vallevecchia nach Bibione und zurück fährt und informieren sich im Lagunendorf Brussa im Museo Ambientale di Valle Vecchia über das Ökosystem dieser seltenen Oase der Ruhe an der ansonsten ferienindustrialisierten oberen Adria.

    • 30021 Caorle
    • © MORENO01, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand pur

    Die schilfgrüne und morastige Fluss- und Lagunenwelt zwischen den Mündungen von Tagliamento und Livenza, kurz Valli genannt, ist besiedelt von Vogelkolonien und hölzernen Fischerhütten mit tiefen, reetgedeckten Dächern, casoni genannt. Diese faszinierende Feuchtlandschaft zwischen Caorle und Bibione gefiel auch Ernest Hemingway, der ihr in „Über den Fluss und in die Wälder“ ein literarisches Denkmal setzte. Von besonderem ökologischen Wert ist das Naturreservat Vallevecchia, ein nahezu unbesiedeltes Terrain zwischen Fluss, Lagune und Meer. An dem überrascht der 4 km lange, von Dünen und Pinienhainen gesäumte Naturstrand Spiaggia Brussa ganz ohne Mucke und Mobiliar. Das erst in den 1960er-Jahren dem Wasser abgetrotzte Vallevecchia wird agrarisch bewirtschaftet und von einer bunten Vogelschar bevölkert. Es eignet sich ideal fürs Birdwatching, Biken und Baden. Luftlinie ist es zwar nur 6 km von Caorle entfernt, aber über die Straße sind es gut 30 km. Fußgänger und Fahrradfahrer nehmen daher das Boot, das in der Saison von Caorle via Vallevecchia nach Bibione und zurück fährt und informieren sich im Lagunendorf Brussa im Museo Ambientale di Valle Vecchia über das Ökosystem dieser seltenen Oase der Ruhe an der ansonsten ferienindustrialisierten oberen Adria.

    • 30021 Caorle

  • Große Dolomitenstraße

    Touristenattraktionen
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Vom Tal aus führt die Große Dolomitenstraße dicht an die bizarren Felsformationen der Dolomiten heran.

    • Strada Regionale 48 delle Dolomiti, Cortina d'Ampezzo
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Vom Tal aus führt die Große Dolomitenstraße dicht an die bizarren Felsformationen der Dolomiten heran.

    • Strada Regionale 48 delle Dolomiti, Cortina d'Ampezzo

  • Tre Cime di Lavaredo

    Landschaftliche Highlights
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Von dort führt eine Wanderung auf 2405 m zur Dreizinnenhütte direkt unter den Drei Zinnen (2999 m), den Symbolbergen der Dolomiten.

    • Südtirol
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Von dort führt eine Wanderung auf 2405 m zur Dreizinnenhütte direkt unter den Drei Zinnen (2999 m), den Symbolbergen der Dolomiten.

    • Südtirol

  • Building Bridges Lorenzo Quinn

    Architektonische Highlights

    Das Kunstwerk von Lorenzo Quinn wurde zur Biennale 2019 errichtet: Sechs Paar gewaltige Unterarme und Hände bilden eine Brücke. Beeindruckend! Eigentlich sollte die Skulptur nur temporär aufgestellt werden, aber sie ist bei Einheimischen und Reisenden so beliebt, dass sie bis auf Weiteres bleibt.

    • Calle Seconda de la Fava 2737F, 30122 Venezia

    Das Kunstwerk von Lorenzo Quinn wurde zur Biennale 2019 errichtet: Sechs Paar gewaltige Unterarme und Hände bilden eine Brücke. Beeindruckend! Eigentlich sollte die Skulptur nur temporär aufgestellt werden, aber sie ist bei Einheimischen und Reisenden so beliebt, dass sie bis auf Weiteres bleibt.

    • Calle Seconda de la Fava 2737F, 30122 Venezia

  • Campanile San Giorgio Maggiore

    Architektonische Highlights
    • © antoniotruzzi, Thinkstock

    Mit dem Lift in seine Glockenstube hochzufahren und den Rundblick auf das von Dutzenden Türmen durchsetzte Giebel- und Schindelmeer zu genießen zählt zu den unverzichtbaren Unternehmungen am Beginn jeder Stadterkundung.

    • © antoniotruzzi, Thinkstock

    Mit dem Lift in seine Glockenstube hochzufahren und den Rundblick auf das von Dutzenden Türmen durchsetzte Giebel- und Schindelmeer zu genießen zählt zu den unverzichtbaren Unternehmungen am Beginn jeder Stadterkundung.


  • Campo Santa Margherita

    Touristenattraktionen
    • Campo Santa Margherita© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der lang gestreckte Hauptplatz des Bezirks Dorsoduro bietet stimmungsmäßig eine merkwürdige Mischung: Zum einen ist er Venedigs wohl volkstümlichster Campo - mit Fisch- und Obstmarkt, Weinausschank und einem geradezu dörflich anmutenden Alltagsleben. Zum anderen liegt er inmitten der höchst lebendigen Jugend- und Studentenszene, die hier zwischen Campo San Pantalon im Norden und Rio di San Barnaba im Süden in zahlreichen Bars, Pubs und Kleinkunstbühnen die Nacht zum Tag macht. Die meist nur Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet mit der zugehörigen, von Giambattista Tiepolo ausgeschmückten Scuola Grande dei Carmini den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein hl. Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.

    • Campo Santa Margherita© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der lang gestreckte Hauptplatz des Bezirks Dorsoduro bietet stimmungsmäßig eine merkwürdige Mischung: Zum einen ist er Venedigs wohl volkstümlichster Campo - mit Fisch- und Obstmarkt, Weinausschank und einem geradezu dörflich anmutenden Alltagsleben. Zum anderen liegt er inmitten der höchst lebendigen Jugend- und Studentenszene, die hier zwischen Campo San Pantalon im Norden und Rio di San Barnaba im Süden in zahlreichen Bars, Pubs und Kleinkunstbühnen die Nacht zum Tag macht. Die meist nur Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet mit der zugehörigen, von Giambattista Tiepolo ausgeschmückten Scuola Grande dei Carmini den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein hl. Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.


  • Santi Giovanni e Paolo

    Architektonische Highlights
    • Santi Giovanni e Paolo© MAIRDUMONT

    Die Bedeutung, die das offizielle Venedig den Dominikanern als Bauherren dieses größten gotischen Gotteshauses der Stadt beimaß, zeigt sich in der Tatsache, dass nicht weniger als 27 Dogen hier ihre letzte Ruhe fanden. An deren Gräbern lässt sich eindrucksvoll die Entwicklung der örtlichen Bildhauerkunst von der Spätgotik bis in die Barockzeit ablesen. Sie findet in dem gleichsam das ganze innere Kirchenportal umfassenden Grab Alvise Mocenigos ihren kolossalen Höhepunkt. Dessen kaum minder wuchtiges Gegenüber bildet der von Baldassare Longhena konzipierte Barockaltar. Unter den zahlreichen Kunstwerken, die das Innere dieser in ihrer Gesamtheit auffallend asketischen Bettelordenskirche sonst noch bereichern, verdienen u.a. die Bilder von Giovanni Bellini, Lorenzo Lotto und Paolo Veronese Aufmerksamkeit.

    • Santi Giovanni e Paolo© MAIRDUMONT

    Die Bedeutung, die das offizielle Venedig den Dominikanern als Bauherren dieses größten gotischen Gotteshauses der Stadt beimaß, zeigt sich in der Tatsache, dass nicht weniger als 27 Dogen hier ihre letzte Ruhe fanden. An deren Gräbern lässt sich eindrucksvoll die Entwicklung der örtlichen Bildhauerkunst von der Spätgotik bis in die Barockzeit ablesen. Sie findet in dem gleichsam das ganze innere Kirchenportal umfassenden Grab Alvise Mocenigos ihren kolossalen Höhepunkt. Dessen kaum minder wuchtiges Gegenüber bildet der von Baldassare Longhena konzipierte Barockaltar. Unter den zahlreichen Kunstwerken, die das Innere dieser in ihrer Gesamtheit auffallend asketischen Bettelordenskirche sonst noch bereichern, verdienen u.a. die Bilder von Giovanni Bellini, Lorenzo Lotto und Paolo Veronese Aufmerksamkeit.


  • Galleria dell'Accademia

    Museen
    • © Mrugas PHOTOgraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Shortlist für Eilige

    Bellini, Carpaccio, Giorgione, Tintoretto, Tizian, Veronese, Canaletto, Longhi, Mantegna, Lotto, Piazzetta und Tiepolo ... Kaum ein prominenter Repräsentant der mehr als 500-jährigen Geschichte der venezianischen Malerei, der in diesem am Südufer des Canal Grande gelegenen Museum nicht vertreten wäre. Kein Wunder, dass diese Gemäldegalerie zu den bedeutendsten der Welt zählt. Lass dich von den Besucherschlangen, die sich gelegentlich vor der neoklassizistischen Fassade bilden, nicht abschrecken: Was die Geduldigen in den zwei Dutzend Sälen des geräumigen, aus der ehemaligen Kirche, dem Kloster und der Scuola della Carità gebildeten Gebäudekomplexes erwartet, lohnt längeres Warten absolut. Noch besser: Reservier eine Karte mit Termin ganz einfach online auf der Website. Falls du nicht den halben Tag im Museum verbringen willst, schau dir diese Highlights an: Gentile Bellinis „Wunder der Kreuzreliquie“, Vittore Carpaccios Bilderzyklus zur „Ursula-Legende“, Giorgiones „Gewitter“ und „Die Alte“, diverse alttestamentarische Szenen und Heiligenporträts von Tintoretto und Paolo Veronese, Alltagsszenen von Pietro Longhi, Landschafts- und Stadtansichten von Canaletto und Francesco Guardi. Und schließlich Tiziano Vecellio alias Tizian: Der Gigant unter den Großmeistern der Renaissance ist u. a. mit einem wunderbaren „Johannes der Täufer“, seinem letzten Werk, der Pietà, und mit dem „Tempelgang Mariae“ vertreten, das sich als einziges von Tizians Bildern noch an jenem Platz befindet, für den es geschaffen wurde.

    • © Mrugas PHOTOgraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Shortlist für Eilige

    Bellini, Carpaccio, Giorgione, Tintoretto, Tizian, Veronese, Canaletto, Longhi, Mantegna, Lotto, Piazzetta und Tiepolo ... Kaum ein prominenter Repräsentant der mehr als 500-jährigen Geschichte der venezianischen Malerei, der in diesem am Südufer des Canal Grande gelegenen Museum nicht vertreten wäre. Kein Wunder, dass diese Gemäldegalerie zu den bedeutendsten der Welt zählt. Lass dich von den Besucherschlangen, die sich gelegentlich vor der neoklassizistischen Fassade bilden, nicht abschrecken: Was die Geduldigen in den zwei Dutzend Sälen des geräumigen, aus der ehemaligen Kirche, dem Kloster und der Scuola della Carità gebildeten Gebäudekomplexes erwartet, lohnt längeres Warten absolut. Noch besser: Reservier eine Karte mit Termin ganz einfach online auf der Website. Falls du nicht den halben Tag im Museum verbringen willst, schau dir diese Highlights an: Gentile Bellinis „Wunder der Kreuzreliquie“, Vittore Carpaccios Bilderzyklus zur „Ursula-Legende“, Giorgiones „Gewitter“ und „Die Alte“, diverse alttestamentarische Szenen und Heiligenporträts von Tintoretto und Paolo Veronese, Alltagsszenen von Pietro Longhi, Landschafts- und Stadtansichten von Canaletto und Francesco Guardi. Und schließlich Tiziano Vecellio alias Tizian: Der Gigant unter den Großmeistern der Renaissance ist u. a. mit einem wunderbaren „Johannes der Täufer“, seinem letzten Werk, der Pietà, und mit dem „Tempelgang Mariae“ vertreten, das sich als einziges von Tizians Bildern noch an jenem Platz befindet, für den es geschaffen wurde.


  • San Severo

    Architektonische Highlights
    • © CDuschinger, Shutterstock

    Die kleine Kirche an der Durchfahrtsstraße wurde nach dem Erdbeben von 1117 in romanischen Formen erneuert. Reste des rund 300 Jahre älteren Vorgängerbaus sind noch vorhanden. Besonders schön sind in dem harmonischen Bau die verblichenen, aber weitgehend erhaltenen Fresken aus dem 12.Jh., die einst die gesamten Innenflächen bedeckten.

    • © CDuschinger, Shutterstock

    Die kleine Kirche an der Durchfahrtsstraße wurde nach dem Erdbeben von 1117 in romanischen Formen erneuert. Reste des rund 300 Jahre älteren Vorgängerbaus sind noch vorhanden. Besonders schön sind in dem harmonischen Bau die verblichenen, aber weitgehend erhaltenen Fresken aus dem 12.Jh., die einst die gesamten Innenflächen bedeckten.


  • Basilica di Sant'Antonio

    Architektonische Highlights
    • Basilica di Sant'Antonio© MAIRDUMONT

    Eines der berühmtesten Heiligtümer Italiens: Hier liegt das Grab des Hl. Antonius von Padua. Inmitten der Fassade mit 4 Bogengängen das Portal, am Ende ein Bogenfeld mit Rosette.

    • Basilica di Sant'Antonio© MAIRDUMONT

    Eines der berühmtesten Heiligtümer Italiens: Hier liegt das Grab des Hl. Antonius von Padua. Inmitten der Fassade mit 4 Bogengängen das Portal, am Ende ein Bogenfeld mit Rosette.


  • Museo di Castelvecchio

    Museen
    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Im Scaliger-Schloss über der Etsch sind Meisterwerke ausgestellt, wie die Madonna mit der Wachtel von Pisanello und der lächelnde Reiter Cangrande I. (13 Jh.).

    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Im Scaliger-Schloss über der Etsch sind Meisterwerke ausgestellt, wie die Madonna mit der Wachtel von Pisanello und der lächelnde Reiter Cangrande I. (13 Jh.).


  • Museo del Settecento Veneziano

    Museen
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Das Museo del Settecento Veneziano dokumentiert den opulenten Lebensstil des Adels zur Spätzeit der Republik eindrucksvoll. Über alle drei Etagen erstreckt sich dieses "Museum des 18.Jhs." Anhand kostbarer Möbel und Dekorstücke, Bilder und Deckengemälde vermittelt es einen authentischen Einblick in die Lebenswelt der reichen Adelsfamilien jener Blütezeit. Prunkstücke sind das geschnitzte Mobiliar und die Lampen tragenden Mohren, diverse Deckenfresken sowie die Kabinettbilder Pietro Longhis mit Szenen aus dem venezianischen Alltagsleben.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Das Museo del Settecento Veneziano dokumentiert den opulenten Lebensstil des Adels zur Spätzeit der Republik eindrucksvoll. Über alle drei Etagen erstreckt sich dieses "Museum des 18.Jhs." Anhand kostbarer Möbel und Dekorstücke, Bilder und Deckengemälde vermittelt es einen authentischen Einblick in die Lebenswelt der reichen Adelsfamilien jener Blütezeit. Prunkstücke sind das geschnitzte Mobiliar und die Lampen tragenden Mohren, diverse Deckenfresken sowie die Kabinettbilder Pietro Longhis mit Szenen aus dem venezianischen Alltagsleben.