Venedig - San Marco Top Sehenswürdigkeiten

Piazza San Marco
Touristenattraktionen
Venezia
Basilica di San Marco
Architektonische Highlights
Venezia
Basilica di San Marco
Palazzo Ducale
Architektonische Highlights
Venezia
Palazzo Ducale
Campanile di San Marco
Architektonische Highlights
Venezia
Scala Contarini del Bovolo
Architektonische Highlights
Venezia
Campo San Bartolomeo
Touristenattraktionen
Venezia
Piazzetta
Touristenattraktionen
Venezia
Monumento a Carlo Goldoni
Touristenattraktionen
Venezia
Torre dell'Orologio
Architektonische Highlights
Venezia
Tesoro
Museen
Venezia
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Venezia
Museo della Musica
Museen
Venezia
Museo di San Marco
Museen
Venezia
Palazzo Fortuny
Museen
Venezia
Museo Correr
Museen
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Giardini Reali
Botanische Gärten & Parks
Venezia
Biblioteca Nazionale Marciana
Architektonische Highlights
Venezia
Mercerie
Touristenattraktionen
Venezia
Calle Larga XXII Marzo
Touristenattraktionen
Venezia
Campo San Luca
Touristenattraktionen
Venezia
Chiesa di San Salvador
Architektonische Highlights
Venezia
Pala d'Oro
Touristenattraktionen
Venezia
Campo Santo Stefano
Touristenattraktionen
Venezia
Venezia – The Show
Touristenattraktionen
Venedig
Chiesa di Santo Stefano
Architektonische Highlights
Venedig
Hard Rock Café Venezia
Touristenattraktionen
Venedig

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Piazza San Marco

    Touristenattraktionen
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia

  • Basilica di San Marco

    Architektonische Highlights
    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.

    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.


  • Palazzo Ducale

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.

    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.


  • Campanile di San Marco

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.

    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.


  • Scala Contarini del Bovolo

    Architektonische Highlights
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Nur für Schwindelfreie

    Folgt man vom Campo Manin an dessen Südseite einem kleinen gelben Schild, steht man nach zwei, drei Ecken vor diesem Zeugnis verspielter Renaissancearchitektur. Das „Schneckenhaus“, eine um 1500 entstandene, mit eleganten Arkaden versehene Wendeltreppe, führt an der Fassade des gotischen Palasts der Adelsfamilie Contarini nach oben. Die spektakulärste Wendeltreppe Venedigs ist seit ihrer Restaurierung auch begehbar.

    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Nur für Schwindelfreie

    Folgt man vom Campo Manin an dessen Südseite einem kleinen gelben Schild, steht man nach zwei, drei Ecken vor diesem Zeugnis verspielter Renaissancearchitektur. Das „Schneckenhaus“, eine um 1500 entstandene, mit eleganten Arkaden versehene Wendeltreppe, führt an der Fassade des gotischen Palasts der Adelsfamilie Contarini nach oben. Die spektakulärste Wendeltreppe Venedigs ist seit ihrer Restaurierung auch begehbar.


  • Campo San Bartolomeo

    Touristenattraktionen
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Der Campo San Bartolomeo dient den Venezianern als besonders beliebter Treffpunkt zum Tratschen und Festefeiern bis spät in die Nacht. Die Statue darauf wurde 1883 von Antonio del Zotto geschaffen.

    • © Cris Foto, Shutterstock

    Der Campo San Bartolomeo dient den Venezianern als besonders beliebter Treffpunkt zum Tratschen und Festefeiern bis spät in die Nacht. Die Statue darauf wurde 1883 von Antonio del Zotto geschaffen.


  • Piazzetta

    Touristenattraktionen

    Die längliche, zwischen Campanile und Canale di San Marco gelegene, im Osten vom Dogenpalast, im Westen von der Biblioteca Marciana begrenzte Fläche hatte im Lauf der Jahrhunderte diverse Funktionen. Eine Zeit lang wurde auf ihr unter freiem Himmel dem Glücksspiel gefrönt, Marktbuden standen auf ihr und Latrinen, sogar öffentliche Hinrichtungen fanden auf ihr statt. Mittlerweile dient sie bloß noch als Treffpunkt für Stadtflaneure und als Revier für Andenkenverkäufer. Beaufsichtigt werden all diese Aktivitäten von Venedigs erstem Schutzpatron, dem von einem Krokodil begleiteten hl. Theodor, und von einem geflügelten Markuslöwen, die von zwei mächtigen Säulen herabgrüßen.

    • Piazza San Marco, 30124 Venezia

    Die längliche, zwischen Campanile und Canale di San Marco gelegene, im Osten vom Dogenpalast, im Westen von der Biblioteca Marciana begrenzte Fläche hatte im Lauf der Jahrhunderte diverse Funktionen. Eine Zeit lang wurde auf ihr unter freiem Himmel dem Glücksspiel gefrönt, Marktbuden standen auf ihr und Latrinen, sogar öffentliche Hinrichtungen fanden auf ihr statt. Mittlerweile dient sie bloß noch als Treffpunkt für Stadtflaneure und als Revier für Andenkenverkäufer. Beaufsichtigt werden all diese Aktivitäten von Venedigs erstem Schutzpatron, dem von einem Krokodil begleiteten hl. Theodor, und von einem geflügelten Markuslöwen, die von zwei mächtigen Säulen herabgrüßen.

    • Piazza San Marco, 30124 Venezia

  • Monumento a Carlo Goldoni

    Touristenattraktionen
    • © beliioff, Shutterstock

    Sogar in Bronze gegossen scheint Carlo Goldoni, Venedigs großer Komödienautor, noch zu schmunzeln. Was bei dem Standplatz kaum verwundert, ist doch der Campo San Bartolomeo ein beliebter Treffpunkt zum Tratschen und Feiern bis in die Nacht. Geschaffen wurde die charmante Statue 1883 vom venezianischen Bildhauer Antonio dal Zotto.

    • © beliioff, Shutterstock

    Sogar in Bronze gegossen scheint Carlo Goldoni, Venedigs großer Komödienautor, noch zu schmunzeln. Was bei dem Standplatz kaum verwundert, ist doch der Campo San Bartolomeo ein beliebter Treffpunkt zum Tratschen und Feiern bis in die Nacht. Geschaffen wurde die charmante Statue 1883 vom venezianischen Bildhauer Antonio dal Zotto.


  • Torre dell'Orologio

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Der von Mauro Codussi entworfene, um 1500 errichtete Uhrturm markiert mit seiner blauweißen, von einem Markuslöwen gekrönten Fassade und dem großen Zifferblatt die Mündung der Mercerie in den Markusplatz. Von der Dachterrasse schlagen zwei bronzene Riesen auf ohrenbetäubende Weise die vollen Stunden.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Der von Mauro Codussi entworfene, um 1500 errichtete Uhrturm markiert mit seiner blauweißen, von einem Markuslöwen gekrönten Fassade und dem großen Zifferblatt die Mündung der Mercerie in den Markusplatz. Von der Dachterrasse schlagen zwei bronzene Riesen auf ohrenbetäubende Weise die vollen Stunden.


  • Tesoro

    Museen

    Die Pracht dieser an die 1000 Jahre alten Kirche mit fünf Kuppeln und verzierten Bögen ist das Ergebnis zahlreicher Erweiterungen und Umbauten. Den Kern bildet der im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau.

    Die Pracht dieser an die 1000 Jahre alten Kirche mit fünf Kuppeln und verzierten Bögen ist das Ergebnis zahlreicher Erweiterungen und Umbauten. Den Kern bildet der im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    Das Museum umfasst eine wertvolle Sammlung griechischer und römischer Skulpturen, die wohl viele venezianische Maler und Bildhauer beeinflusst haben. Außerdem besitzt es zahlreiche antike Bronzen, Keramiken, Schmuckstücke und Münzen sowie eine archäologische Sammlung mit Stücken aus dem alten Ägypten, Babylonien und Assyrien.

    Das Museum umfasst eine wertvolle Sammlung griechischer und römischer Skulpturen, die wohl viele venezianische Maler und Bildhauer beeinflusst haben. Außerdem besitzt es zahlreiche antike Bronzen, Keramiken, Schmuckstücke und Münzen sowie eine archäologische Sammlung mit Stücken aus dem alten Ägypten, Babylonien und Assyrien.


  • Museo della Musica

    Museen

    Neue, interessante Dauerausstellung von Originalinstrumenten aus dem Barock, zu sehen in der ehemaligen Kirche San Maurizio auf dem gleichnamigen Campo. Eintritt frei!

    Neue, interessante Dauerausstellung von Originalinstrumenten aus dem Barock, zu sehen in der ehemaligen Kirche San Maurizio auf dem gleichnamigen Campo. Eintritt frei!


  • Museo di San Marco

    Museen

    Den Kern der Kirche bildet noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt, die in Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus, aufbewahrt wurde.

    Den Kern der Kirche bildet noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt, die in Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus, aufbewahrt wurde.


  • Palazzo Fortuny

    Museen

    Über 40 Jahre lang hat der in Spanien geborene Künstler Mariano Fortuny in diesem sehr stimmungsvollen gotischen Palazzo residiert. Als begnadetes Multitalent betätigte er sich als Maler, Bildhauer, Bühnenbildner, Beleuchtungstechniker, Dekorateur und entwarf zudem wunderschöne Seidenstoffe und handbemalte Lampen. In dem generalrenovierten Gebäude werden die ungemein facettenreiche Arbeit und die Sammlertätigkeit des Tausendsassas dokumentiert. Im Erdgeschoss veranstaltet man interessante Wechselausstellungen.

    Über 40 Jahre lang hat der in Spanien geborene Künstler Mariano Fortuny in diesem sehr stimmungsvollen gotischen Palazzo residiert. Als begnadetes Multitalent betätigte er sich als Maler, Bildhauer, Bühnenbildner, Beleuchtungstechniker, Dekorateur und entwarf zudem wunderschöne Seidenstoffe und handbemalte Lampen. In dem generalrenovierten Gebäude werden die ungemein facettenreiche Arbeit und die Sammlertätigkeit des Tausendsassas dokumentiert. Im Erdgeschoss veranstaltet man interessante Wechselausstellungen.


  • Museo Correr

    Museen

    Im napoleonischen Flügel und den Procuratie Nuove, hinter den südwestlichen Fassaden des Markusplatzes untergebracht, lädt dieses immens reich bestückte Stadtmuseum zu einer ausführlichen Exkursion in die Tiefen der venezianischen (Kunst-)Geschichte.

    Im napoleonischen Flügel und den Procuratie Nuove, hinter den südwestlichen Fassaden des Markusplatzes untergebracht, lädt dieses immens reich bestückte Stadtmuseum zu einer ausführlichen Exkursion in die Tiefen der venezianischen (Kunst-)Geschichte.


  • Giardini Reali

    Botanische Gärten & Parks

    Die einzige, wenn auch sehr kleine Grünoase im sonst so steinernen Herz der Stadt. Kein schlechter Platz zum Durchatmen auf einer schattigen Parkbank.

    Die einzige, wenn auch sehr kleine Grünoase im sonst so steinernen Herz der Stadt. Kein schlechter Platz zum Durchatmen auf einer schattigen Parkbank.


  • Biblioteca Nazionale Marciana

    Architektonische Highlights
    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Jacopo Sansovino hieß der aus Florenz stammende Architekt dieses monumentalen Renaissancebaus. Der Hauptsaal dieses laut Palladio "vielleicht kostbarsten, reichst dekorierten Gebäudes, das seit der Zeit der alten Griechen und Römer gebaut worden ist", trägt Gemäldeschmuck von Veronese und Tintoretto, die Decke des Vorraums ziert ein Werk Tizians. Aus den rund 900.000 Bänden und 13.000 Handschriften umfassenden Beständen ragen u.a. Marco Polos Testament und die berühmte Weltkarte des einst auf Venedigs Friedhofsinsel heimischen Mönchs Fra Mauro hervor.

    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Jacopo Sansovino hieß der aus Florenz stammende Architekt dieses monumentalen Renaissancebaus. Der Hauptsaal dieses laut Palladio "vielleicht kostbarsten, reichst dekorierten Gebäudes, das seit der Zeit der alten Griechen und Römer gebaut worden ist", trägt Gemäldeschmuck von Veronese und Tintoretto, die Decke des Vorraums ziert ein Werk Tizians. Aus den rund 900.000 Bänden und 13.000 Handschriften umfassenden Beständen ragen u.a. Marco Polos Testament und die berühmte Weltkarte des einst auf Venedigs Friedhofsinsel heimischen Mönchs Fra Mauro hervor.


  • Mercerie

    Touristenattraktionen

    Die Boutiquen in den Mercerie sind ein teures Pflaster - aber natürlich eine Augenweide.

    • Venezia

    Die Boutiquen in den Mercerie sind ein teures Pflaster - aber natürlich eine Augenweide.

    • Venezia

  • Calle Larga XXII Marzo

    Touristenattraktionen

    Das teuerste Pflaster - aber natürlich eine Augenweide - sind die Boutiquen entlang der Calle Larga XXII Marzo.

    • Calle Larga XXII Marzo, Venezia

    Das teuerste Pflaster - aber natürlich eine Augenweide - sind die Boutiquen entlang der Calle Larga XXII Marzo.

    • Calle Larga XXII Marzo, Venezia

  • Campo San Luca

    Touristenattraktionen
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Venedig ist bekannt für seine Maskenbälle, aber ein wildes Nachtleben sagte man der Stadt nicht nach. Das hat sich aber geändert! Der Campo San Luca ist die Hauptanlaufstelle der Nachtschwärmer.

    • Campo San Luca, Venezia
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Venedig ist bekannt für seine Maskenbälle, aber ein wildes Nachtleben sagte man der Stadt nicht nach. Das hat sich aber geändert! Der Campo San Luca ist die Hauptanlaufstelle der Nachtschwärmer.

    • Campo San Luca, Venezia

  • Chiesa di San Salvador

    Architektonische Highlights
    • © kawrou, Shutterstock

    Hauptattraktion dieser im Inneren ebenso aufwändig wie originell im Renaissancestil gestalteten Kirche mit ihrer später hinzugefügten Barockfassade ist die aus Tizians Spätzeit stammende "Verkündigung".

    • © kawrou, Shutterstock

    Hauptattraktion dieser im Inneren ebenso aufwändig wie originell im Renaissancestil gestalteten Kirche mit ihrer später hinzugefügten Barockfassade ist die aus Tizians Spätzeit stammende "Verkündigung".


  • Pala d'Oro

    Touristenattraktionen

    Das kostbarste Kleinod der Basilica di San Marco ist die Pala d'Oro - ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Emaille gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz.

    Das kostbarste Kleinod der Basilica di San Marco ist die Pala d'Oro - ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Emaille gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz.


  • Campo Santo Stefano

    Touristenattraktionen
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Der Campo Santo Stefano gehört zu den größten Plätzen von Venedig.

    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Der Campo Santo Stefano gehört zu den größten Plätzen von Venedig.


  • Venezia – The Show

    Touristenattraktionen

    Aufwendig gestaltetes Multimediaspektakel: Schauspieler in historischen Kostümen erzählen (englisch mit Simultanübersetzung via Kopfhörer), unterstützt durch hypermoderne Digitaltechnologie, Venedigs über 1000- jährige Geschichte. Das Ganze ist auch buchbar als Kombiangebot mit Buffetdinner.

    Aufwendig gestaltetes Multimediaspektakel: Schauspieler in historischen Kostümen erzählen (englisch mit Simultanübersetzung via Kopfhörer), unterstützt durch hypermoderne Digitaltechnologie, Venedigs über 1000- jährige Geschichte. Das Ganze ist auch buchbar als Kombiangebot mit Buffetdinner.


  • Chiesa di Santo Stefano

    Architektonische Highlights
    • © Olaf Unger, Shutterstock

    Die Kirche Santo Stefano gehört zu den eindrucksvollsten Bauten der Spätgotik in Venedig und liegt am großen Campo Santo Stefano unweit des Markusplatzes.

    • © Olaf Unger, Shutterstock

    Die Kirche Santo Stefano gehört zu den eindrucksvollsten Bauten der Spätgotik in Venedig und liegt am großen Campo Santo Stefano unweit des Markusplatzes.


  • Hard Rock Café Venezia

    Touristenattraktionen

    In Venedig befindet sich das Hard Rock Café in besonders bevorzugter Lage. Schreitet man am hinteren Ende des Markusplatzes durch die anschließenden Arkadengänge, steht man unmittelbar davor.

    In Venedig befindet sich das Hard Rock Café in besonders bevorzugter Lage. Schreitet man am hinteren Ende des Markusplatzes durch die anschließenden Arkadengänge, steht man unmittelbar davor.