Venedig - Dorsoduro Top Sehenswürdigkeiten

Campanile San Giorgio Maggiore
Architektonische Highlights
Venezia
Campo Santa Margherita
Touristenattraktionen
Venezia
Campo Santa Margherita
Galleria dell'Accademia
Museen
Venezia
Museo del Settecento Veneziano
Museen
Venezia
San Pantalon
Architektonische Highlights
Venezia
Fondazione Emilio e Annabianca Vedova - Magazzino del Sale
Museen
Venedig
Gesuati
Architektonische Highlights
Venezia
Ponte dei Pugni
Touristenattraktionen
Venezia
Palazzo Zenobio
Architektonische Highlights
Venezia
Scuola Grande dei Carmini
Museen
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Palazzo Grassi
Museen
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San Sebastiano
Architektonische Highlights
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Ponte dell'Accademia
Touristenattraktionen
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Santa Maria del Carmine
Architektonische Highlights
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Isola di San Giorgio Maggiore
Landschaftliche Highlights
Venezia
San Giorgio Maggiore
Chiesa del Santissimo Redentore
Architektonische Highlights
Venezia
Santa Maria della Presentazione
Architektonische Highlights
Venezia
Ca' Rezzonico
Architektonische Highlights
Venezia
Fondamenta delle Zattere
Touristenattraktionen
Venezia
Showroom Fortuny
Touristenattraktionen
Venezia
Ca´ Foscari
Architektonische Highlights
Venedig
Campo San Barnaba
Touristenattraktionen
Venezia
Campo San Barnaba
ChieSa di San Barnaba
Museen
Venezia
ChieSa di San Barnaba
Museo Vedova
Museen
Venedig
Basilica di San Giorgio Maggiore
Architektonische Highlights
Venedig
Squero di San Trovaso
Touristenattraktionen
Venedig

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Campanile San Giorgio Maggiore

    Architektonische Highlights
    • © antoniotruzzi, Thinkstock

    Mit dem Lift in seine Glockenstube hochzufahren und den Rundblick auf das von Dutzenden Türmen durchsetzte Giebel- und Schindelmeer zu genießen zählt zu den unverzichtbaren Unternehmungen am Beginn jeder Stadterkundung.

    • © antoniotruzzi, Thinkstock

    Mit dem Lift in seine Glockenstube hochzufahren und den Rundblick auf das von Dutzenden Türmen durchsetzte Giebel- und Schindelmeer zu genießen zählt zu den unverzichtbaren Unternehmungen am Beginn jeder Stadterkundung.


  • Campo Santa Margherita

    Touristenattraktionen
    • Campo Santa Margherita© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der lang gestreckte Hauptplatz des Bezirks Dorsoduro bietet stimmungsmäßig eine merkwürdige Mischung: Zum einen ist er Venedigs wohl volkstümlichster Campo - mit Fisch- und Obstmarkt, Weinausschank und einem geradezu dörflich anmutenden Alltagsleben. Zum anderen liegt er inmitten der höchst lebendigen Jugend- und Studentenszene, die hier zwischen Campo San Pantalon im Norden und Rio di San Barnaba im Süden in zahlreichen Bars, Pubs und Kleinkunstbühnen die Nacht zum Tag macht. Die meist nur Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet mit der zugehörigen, von Giambattista Tiepolo ausgeschmückten Scuola Grande dei Carmini den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein hl. Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.

    • Campo Santa Margherita© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der lang gestreckte Hauptplatz des Bezirks Dorsoduro bietet stimmungsmäßig eine merkwürdige Mischung: Zum einen ist er Venedigs wohl volkstümlichster Campo - mit Fisch- und Obstmarkt, Weinausschank und einem geradezu dörflich anmutenden Alltagsleben. Zum anderen liegt er inmitten der höchst lebendigen Jugend- und Studentenszene, die hier zwischen Campo San Pantalon im Norden und Rio di San Barnaba im Süden in zahlreichen Bars, Pubs und Kleinkunstbühnen die Nacht zum Tag macht. Die meist nur Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet mit der zugehörigen, von Giambattista Tiepolo ausgeschmückten Scuola Grande dei Carmini den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein hl. Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.


  • Galleria dell'Accademia

    Museen
    • © Mrugas PHOTOgraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Shortlist für Eilige

    Bellini, Carpaccio, Giorgione, Tintoretto, Tizian, Veronese, Canaletto, Longhi, Mantegna, Lotto, Piazzetta und Tiepolo ... Kaum ein prominenter Repräsentant der mehr als 500-jährigen Geschichte der venezianischen Malerei, der in diesem am Südufer des Canal Grande gelegenen Museum nicht vertreten wäre. Kein Wunder, dass diese Gemäldegalerie zu den bedeutendsten der Welt zählt. Lass dich von den Besucherschlangen, die sich gelegentlich vor der neoklassizistischen Fassade bilden, nicht abschrecken: Was die Geduldigen in den zwei Dutzend Sälen des geräumigen, aus der ehemaligen Kirche, dem Kloster und der Scuola della Carità gebildeten Gebäudekomplexes erwartet, lohnt längeres Warten absolut. Noch besser: Reservier eine Karte mit Termin ganz einfach online auf der Website. Falls du nicht den halben Tag im Museum verbringen willst, schau dir diese Highlights an: Gentile Bellinis „Wunder der Kreuzreliquie“, Vittore Carpaccios Bilderzyklus zur „Ursula-Legende“, Giorgiones „Gewitter“ und „Die Alte“, diverse alttestamentarische Szenen und Heiligenporträts von Tintoretto und Paolo Veronese, Alltagsszenen von Pietro Longhi, Landschafts- und Stadtansichten von Canaletto und Francesco Guardi. Und schließlich Tiziano Vecellio alias Tizian: Der Gigant unter den Großmeistern der Renaissance ist u. a. mit einem wunderbaren „Johannes der Täufer“, seinem letzten Werk, der Pietà, und mit dem „Tempelgang Mariae“ vertreten, das sich als einziges von Tizians Bildern noch an jenem Platz befindet, für den es geschaffen wurde.

    • © Mrugas PHOTOgraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Shortlist für Eilige

    Bellini, Carpaccio, Giorgione, Tintoretto, Tizian, Veronese, Canaletto, Longhi, Mantegna, Lotto, Piazzetta und Tiepolo ... Kaum ein prominenter Repräsentant der mehr als 500-jährigen Geschichte der venezianischen Malerei, der in diesem am Südufer des Canal Grande gelegenen Museum nicht vertreten wäre. Kein Wunder, dass diese Gemäldegalerie zu den bedeutendsten der Welt zählt. Lass dich von den Besucherschlangen, die sich gelegentlich vor der neoklassizistischen Fassade bilden, nicht abschrecken: Was die Geduldigen in den zwei Dutzend Sälen des geräumigen, aus der ehemaligen Kirche, dem Kloster und der Scuola della Carità gebildeten Gebäudekomplexes erwartet, lohnt längeres Warten absolut. Noch besser: Reservier eine Karte mit Termin ganz einfach online auf der Website. Falls du nicht den halben Tag im Museum verbringen willst, schau dir diese Highlights an: Gentile Bellinis „Wunder der Kreuzreliquie“, Vittore Carpaccios Bilderzyklus zur „Ursula-Legende“, Giorgiones „Gewitter“ und „Die Alte“, diverse alttestamentarische Szenen und Heiligenporträts von Tintoretto und Paolo Veronese, Alltagsszenen von Pietro Longhi, Landschafts- und Stadtansichten von Canaletto und Francesco Guardi. Und schließlich Tiziano Vecellio alias Tizian: Der Gigant unter den Großmeistern der Renaissance ist u. a. mit einem wunderbaren „Johannes der Täufer“, seinem letzten Werk, der Pietà, und mit dem „Tempelgang Mariae“ vertreten, das sich als einziges von Tizians Bildern noch an jenem Platz befindet, für den es geschaffen wurde.


  • Museo del Settecento Veneziano

    Museen
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Das Museo del Settecento Veneziano dokumentiert den opulenten Lebensstil des Adels zur Spätzeit der Republik eindrucksvoll. Über alle drei Etagen erstreckt sich dieses "Museum des 18.Jhs." Anhand kostbarer Möbel und Dekorstücke, Bilder und Deckengemälde vermittelt es einen authentischen Einblick in die Lebenswelt der reichen Adelsfamilien jener Blütezeit. Prunkstücke sind das geschnitzte Mobiliar und die Lampen tragenden Mohren, diverse Deckenfresken sowie die Kabinettbilder Pietro Longhis mit Szenen aus dem venezianischen Alltagsleben.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Das Museo del Settecento Veneziano dokumentiert den opulenten Lebensstil des Adels zur Spätzeit der Republik eindrucksvoll. Über alle drei Etagen erstreckt sich dieses "Museum des 18.Jhs." Anhand kostbarer Möbel und Dekorstücke, Bilder und Deckengemälde vermittelt es einen authentischen Einblick in die Lebenswelt der reichen Adelsfamilien jener Blütezeit. Prunkstücke sind das geschnitzte Mobiliar und die Lampen tragenden Mohren, diverse Deckenfresken sowie die Kabinettbilder Pietro Longhis mit Szenen aus dem venezianischen Alltagsleben.


  • San Pantalon

    Architektonische Highlights
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenig bekannte Sensation

    Hinter der ziemlich schlichten, um nicht zu sagen nackten Fassade wartet ein gigantisches, aus 40 Leinwandelementen zusammengesetztes Deckenbild, das einem im doppelten Sinn den Kopf verdreht. Gian Antonio Fumiani hieß der Mann, der das barocke Kolossalwerk Ende des 17.Jhs. in 24-jähriger (!) Arbeit schuf.

    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenig bekannte Sensation

    Hinter der ziemlich schlichten, um nicht zu sagen nackten Fassade wartet ein gigantisches, aus 40 Leinwandelementen zusammengesetztes Deckenbild, das einem im doppelten Sinn den Kopf verdreht. Gian Antonio Fumiani hieß der Mann, der das barocke Kolossalwerk Ende des 17.Jhs. in 24-jähriger (!) Arbeit schuf.


  • Fondazione Emilio e Annabianca Vedova - Magazzino del Sale

    Museen
    Insider-Tipp
    Wechselausstellung wörtlich genommen

    Das neueste und modernste Museum im Bezirk wurde in einem ehemaligen Salzspeicher eingerichtet. Gezeigt werden Werke des 2006 gestorbenen Emilio Vedova, eines gefeierten abstrakten Expressionisten. Da der Platz knapp ist, hat sich Architekt Renzo Piano, der mit Vedova befreundet war, was Spezielles ausgedacht: Die Werke werden mehrmals täglich vollautomatisch ausgewechselt.

    Insider-Tipp
    Wechselausstellung wörtlich genommen

    Das neueste und modernste Museum im Bezirk wurde in einem ehemaligen Salzspeicher eingerichtet. Gezeigt werden Werke des 2006 gestorbenen Emilio Vedova, eines gefeierten abstrakten Expressionisten. Da der Platz knapp ist, hat sich Architekt Renzo Piano, der mit Vedova befreundet war, was Spezielles ausgedacht: Die Werke werden mehrmals täglich vollautomatisch ausgewechselt.


  • Gesuati

    Architektonische Highlights
    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Eine Stippvisite lohnt der vom venezianischen Rokokoarchitekten Giorgio Massari entworfene Sakralbau, wartet er doch mit Deckenfresken von Giambattista Tiepolo und Altarbildern von Tintoretto, Giovanni Battista Piazzetta und Sebastiano Ricci auf.

    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Eine Stippvisite lohnt der vom venezianischen Rokokoarchitekten Giorgio Massari entworfene Sakralbau, wartet er doch mit Deckenfresken von Giambattista Tiepolo und Altarbildern von Tintoretto, Giovanni Battista Piazzetta und Sebastiano Ricci auf.


  • Ponte dei Pugni

    Touristenattraktionen

    Auf dem Scheitel der "Brücke der Fäuste" finden sich in den Boden eingelassen vier Fußabdrücke. Sie erinnern an den hier bis ins 18.Jh. gepflegten Brauch venezianischer Burschen, einander im Rahmen ritueller Kämpfe durch Ringen und Boxen von der Brücke ins Wasser zu bugsieren. Gleich nebenan liegt an Wochentagen ein zu einem schwimmenden Obst- und Gemüseladen umfunktioniertes Segelschiff vor Anker.

    • Ponte dei Pugni, 30100 Venezia

    Auf dem Scheitel der "Brücke der Fäuste" finden sich in den Boden eingelassen vier Fußabdrücke. Sie erinnern an den hier bis ins 18.Jh. gepflegten Brauch venezianischer Burschen, einander im Rahmen ritueller Kämpfe durch Ringen und Boxen von der Brücke ins Wasser zu bugsieren. Gleich nebenan liegt an Wochentagen ein zu einem schwimmenden Obst- und Gemüseladen umfunktioniertes Segelschiff vor Anker.

    • Ponte dei Pugni, 30100 Venezia

  • Palazzo Zenobio

    Architektonische Highlights
    • © BasPhoto, Shutterstock

    In dem gegen Ende des 17.Jhs. erbauten Palast unterhielten über 150 Jahre lang armenische Mönche ein Internat. Neuerdings dient der Prachtbau als Jugendherberge. Während der Biennale kann man ihren großen Schatz, einen verschwenderisch dekorierten Ballsaal, besichtigen.

    • © BasPhoto, Shutterstock

    In dem gegen Ende des 17.Jhs. erbauten Palast unterhielten über 150 Jahre lang armenische Mönche ein Internat. Neuerdings dient der Prachtbau als Jugendherberge. Während der Biennale kann man ihren großen Schatz, einen verschwenderisch dekorierten Ballsaal, besichtigen.


  • Scuola Grande dei Carmini

    Museen
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Die Scuola Grande dei Carmini wurde von Giambattista Tiepolo ausgeschmückt und ist Teil des Karmeliterordens.

    • © BasPhoto, Shutterstock

    Die Scuola Grande dei Carmini wurde von Giambattista Tiepolo ausgeschmückt und ist Teil des Karmeliterordens.


  • Palazzo Grassi

    Museen
    • © lehic, Shutterstock

    Der imposante neoklassizistische, von Giorgio Massari entworfene Palast war lange Jahre Schauplatz aufwendig gestalteter, weltweit beachteter Großausstellungen. Sein heutiger französischer Eigentümer, François Pinault, präsentiert nun darin in Wechselausstellungen Teile seiner reichhaltigen Sammlung zeitgenössischer Kunst.

    • © lehic, Shutterstock

    Der imposante neoklassizistische, von Giorgio Massari entworfene Palast war lange Jahre Schauplatz aufwendig gestalteter, weltweit beachteter Großausstellungen. Sein heutiger französischer Eigentümer, François Pinault, präsentiert nun darin in Wechselausstellungen Teile seiner reichhaltigen Sammlung zeitgenössischer Kunst.


  • San Sebastiano

    Architektonische Highlights
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Wer die heiter-üppigen Bilder Paolo Veroneses und deren leuchtende Farben liebt, dessen Herz wird hier höher schlagen. Denn die auf den ersten Blick recht schlichte Kirche birgt das künstlerische Vermächtnis des Malgenies. Sämtliche Deckenbilder wie auch die Wandmalereien und das Hochaltarblatt stammen von ihm, der unter der Orgel selbst seine letzte Ruhestatt fand.

    • © BasPhoto, Shutterstock

    Wer die heiter-üppigen Bilder Paolo Veroneses und deren leuchtende Farben liebt, dessen Herz wird hier höher schlagen. Denn die auf den ersten Blick recht schlichte Kirche birgt das künstlerische Vermächtnis des Malgenies. Sämtliche Deckenbilder wie auch die Wandmalereien und das Hochaltarblatt stammen von ihm, der unter der Orgel selbst seine letzte Ruhestatt fand.


  • Ponte dell'Accademia

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Eigentlich war diese Holzbrücke, als man 1932 durch sie eine für den vaporetto-Verkehr mittlerweile viel zu niedrige Vorgängerin über den Canal Grande ersetzte, nur als Provisorium gedacht. Doch wie das mit Übergangslösungen oft so ist: Die Venezianer haben sich an das Vorläufige längst gewöhnt, möchten es nicht mehr missen und genießen gemeinsam mit den zugereisten Stadtflaneuren den wunderbaren Blick von der Brücke kanalabwärts bis zur Salute-Kirche und in die Gegenrichtung bis zum Palazzo Balbi an der Mündung des Rio Foscari.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Eigentlich war diese Holzbrücke, als man 1932 durch sie eine für den vaporetto-Verkehr mittlerweile viel zu niedrige Vorgängerin über den Canal Grande ersetzte, nur als Provisorium gedacht. Doch wie das mit Übergangslösungen oft so ist: Die Venezianer haben sich an das Vorläufige längst gewöhnt, möchten es nicht mehr missen und genießen gemeinsam mit den zugereisten Stadtflaneuren den wunderbaren Blick von der Brücke kanalabwärts bis zur Salute-Kirche und in die Gegenrichtung bis zum Palazzo Balbi an der Mündung des Rio Foscari.


  • Santa Maria del Carmine

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Die Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein heiliger Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Die Carmini genannte Kirche Santa Maria del Carmine des Karmeliterordens bildet den südwestlichen Abschluss des Campo. Hinter ihrer Backsteinfassade, zu Füßen ihres bedrohlich windschiefen Barockcampaniles, harren eine wunderschöne "Anbetung der Hirten" von Cima da Conegliano (im zweiten Wandaltar) und, im Altar gegenüber, ein heiliger Nikolaus von Lorenzo Lotto der andächtigen Bewunderung.


  • Isola di San Giorgio Maggiore

    Landschaftliche Highlights
    • San Giorgio Maggiore© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sie gehört zu den meistfotografierten Ansichten der Lagunenstadt: jene Klosteranlage von San Giorgio Maggiore, die Andrea Palladio Ende des 16.Jhs. im Auftrag der Benediktiner auf dem so malerisch gegenüber dem Dogenpalast gelegenen Eiland errichtet hat. Mit dem Boot setzt man von San Zaccaria in wenigen Minuten über, bestaunt danach erst einmal die in ihrer geometrischen Strenge an einen antiken Tempel gemahnende, strahlend weiße Marmorfassade, um sich schließlich in dem nicht minder eindrucksvollen, dreischiffigen Kircheninneren mit seinen riesigen Tintoretto-Gemälden umzusehen.

    • San Giorgio Maggiore© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sie gehört zu den meistfotografierten Ansichten der Lagunenstadt: jene Klosteranlage von San Giorgio Maggiore, die Andrea Palladio Ende des 16.Jhs. im Auftrag der Benediktiner auf dem so malerisch gegenüber dem Dogenpalast gelegenen Eiland errichtet hat. Mit dem Boot setzt man von San Zaccaria in wenigen Minuten über, bestaunt danach erst einmal die in ihrer geometrischen Strenge an einen antiken Tempel gemahnende, strahlend weiße Marmorfassade, um sich schließlich in dem nicht minder eindrucksvollen, dreischiffigen Kircheninneren mit seinen riesigen Tintoretto-Gemälden umzusehen.


  • Chiesa del Santissimo Redentore

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Auf der Insel Giudecca erhebt sich die Votivkirche Il Redentore. Diesen klassizistischen Kuppelbau mit seiner eindrucksvollen Marmorfassade hat Palladio im Auftrag der Stadtregierung geschaffen, die damit an das Ende einer verheerenden Pestepidemie erinnern wollte. Er wurde 1592 geweiht und steht seither alljährlich am dritten Julisonntag im Zentrum eines riesigen Fests, mit dem die Venezianer der seinerzeitigen Erlösung von der Plage gedenken.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Auf der Insel Giudecca erhebt sich die Votivkirche Il Redentore. Diesen klassizistischen Kuppelbau mit seiner eindrucksvollen Marmorfassade hat Palladio im Auftrag der Stadtregierung geschaffen, die damit an das Ende einer verheerenden Pestepidemie erinnern wollte. Er wurde 1592 geweiht und steht seither alljährlich am dritten Julisonntag im Zentrum eines riesigen Fests, mit dem die Venezianer der seinerzeitigen Erlösung von der Plage gedenken.


  • Santa Maria della Presentazione

    Architektonische Highlights
    • © OlgaKhorkova, Shutterstock

    Der Entwurf zu der am Nordkai der Giudecca thronenden Kirche Santa Maria della Presentazione wird Andrea Palladio zugeschrieben, allerdings vermutlich fälschlicherweise. Die Besichtigung des kleinen Gotteshauses, das auch auf den Kurznamen Le Zitelle hört, ist dank der erhabenen Schlichtheit dennoch lohnend.

    • © OlgaKhorkova, Shutterstock

    Der Entwurf zu der am Nordkai der Giudecca thronenden Kirche Santa Maria della Presentazione wird Andrea Palladio zugeschrieben, allerdings vermutlich fälschlicherweise. Die Besichtigung des kleinen Gotteshauses, das auch auf den Kurznamen Le Zitelle hört, ist dank der erhabenen Schlichtheit dennoch lohnend.


  • Ca' Rezzonico

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Der massige, von Baldassare Longhena und Giorgio Massari erbaute Palast ist selbst für venezianische Verhältnisse ein besonderes Juwel der Renaissancearchitektur. Im 18.Jh. gehörte er eine Zeit lang Carlo Rezzonico, der später als Papst Clemens XIII. Geschichte schrieb. Heute birgt der Bau das Museo del Settecento Veneziano.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Der massige, von Baldassare Longhena und Giorgio Massari erbaute Palast ist selbst für venezianische Verhältnisse ein besonderes Juwel der Renaissancearchitektur. Im 18.Jh. gehörte er eine Zeit lang Carlo Rezzonico, der später als Papst Clemens XIII. Geschichte schrieb. Heute birgt der Bau das Museo del Settecento Veneziano.


  • Fondamenta delle Zattere

    Touristenattraktionen
    • © Nataly Koi, Shutterstock

    Auf dieser Uferpromenade kann man herrlich Spazieren. Der Blick über das Wasser zu den Palladio-Kirchen ist ein Traum.

    • Zattere, Venezia
    • © Nataly Koi, Shutterstock

    Auf dieser Uferpromenade kann man herrlich Spazieren. Der Blick über das Wasser zu den Palladio-Kirchen ist ein Traum.

    • Zattere, Venezia

  • Showroom Fortuny

    Touristenattraktionen

    Man sollte unbedingt in den Showroom von Fortuny schauen, dem legendären Erzeuger von Edelstoffen - sie sind eine Augenweide!

    Man sollte unbedingt in den Showroom von Fortuny schauen, dem legendären Erzeuger von Edelstoffen - sie sind eine Augenweide!


  • Ca´ Foscari

    Architektonische Highlights
    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Achte an der volta, der letzten Biegung des Canal Grande, auf die vollkommen symmetrische Fassade dieses spätgotischen Stadtpalasts. Restauriert wurde sie 2008 von Studenten der Universität, die hier ihren Sitz hat. Früher gehörte der Palazzo der Familie des Dogen Francesco Foscari. Im 19.Jh. wurde er als Krankenhaus und später von der österreichischen Besatzungsmacht als Kaserne genutzt. Danach war er ziemlich runtergekommen, aber zum Glück gibts ja Studierende, die die Ärmel hochkrempeln. So wie er jetzt aussieht, ist er wieder ein Glanzlicht am Canal Grande.

    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Achte an der volta, der letzten Biegung des Canal Grande, auf die vollkommen symmetrische Fassade dieses spätgotischen Stadtpalasts. Restauriert wurde sie 2008 von Studenten der Universität, die hier ihren Sitz hat. Früher gehörte der Palazzo der Familie des Dogen Francesco Foscari. Im 19.Jh. wurde er als Krankenhaus und später von der österreichischen Besatzungsmacht als Kaserne genutzt. Danach war er ziemlich runtergekommen, aber zum Glück gibts ja Studierende, die die Ärmel hochkrempeln. So wie er jetzt aussieht, ist er wieder ein Glanzlicht am Canal Grande.


  • Campo San Barnaba

    Touristenattraktionen
    • Campo San Barnaba© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Im Viertel Dorsoduro nahe der Ponte dei Pugni liegt der Campo San Barnaba. Kleine Cafés und Eiscafés umgeben den Platz, der vor allem bei den Einheimischen beliebt ist. Frisches Obst und Gemüse kann man direkt von einem der Marktschiffe, die am Campa San Barnaba anlegen, kaufen.

    • Venezia
    • Campo San Barnaba© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Im Viertel Dorsoduro nahe der Ponte dei Pugni liegt der Campo San Barnaba. Kleine Cafés und Eiscafés umgeben den Platz, der vor allem bei den Einheimischen beliebt ist. Frisches Obst und Gemüse kann man direkt von einem der Marktschiffe, die am Campa San Barnaba anlegen, kaufen.

    • Venezia

  • ChieSa di San Barnaba

    Museen
    • ChieSa di San Barnaba© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Preise: Erwachsene EUR 8.00, sonstige Ermäßigte EUR 6.00.

    • ChieSa di San Barnaba© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt.

    Preise: Erwachsene EUR 8.00, sonstige Ermäßigte EUR 6.00.


  • Museo Vedova

    Museen

    Im Museo Vedova werden die Werke des berühmten italienischen Malers Emilio Vedova ausgestellt. Der aktive Antifaschist und Künstler des 20.Jahrhunderts hat sich schon sehr früh viele Techniken selbst beigebracht. Der im Jahre 2006 verstorbene Künstler stellte Zeit seines Lebens immer wieder auf der Biennale in Venedig aus. Er reiste nach Amerika und Deutschland, um dort das Verständnis von Kunst zu verbessern. Dazu hielt er Vorträge an Universitäten und veranstaltete Ausstellungen. Darüber hinaus war Vedova Mitgründer verschiedener Künstlergemeinschaften. Für seine Arbeit erhielt er viele Prämien und Preise. Das Museum präsentiert seine Werke mit viel Verständnis fürs Wesentliche: Die beeindruckenden Werke Vedovas werden umrahmt von schlichten Backsteinwänden präsentiert.

    Im Museo Vedova werden die Werke des berühmten italienischen Malers Emilio Vedova ausgestellt. Der aktive Antifaschist und Künstler des 20.Jahrhunderts hat sich schon sehr früh viele Techniken selbst beigebracht. Der im Jahre 2006 verstorbene Künstler stellte Zeit seines Lebens immer wieder auf der Biennale in Venedig aus. Er reiste nach Amerika und Deutschland, um dort das Verständnis von Kunst zu verbessern. Dazu hielt er Vorträge an Universitäten und veranstaltete Ausstellungen. Darüber hinaus war Vedova Mitgründer verschiedener Künstlergemeinschaften. Für seine Arbeit erhielt er viele Prämien und Preise. Das Museum präsentiert seine Werke mit viel Verständnis fürs Wesentliche: Die beeindruckenden Werke Vedovas werden umrahmt von schlichten Backsteinwänden präsentiert.


  • Basilica di San Giorgio Maggiore

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    Die Basilica San Giorgio Maggiore ist ein Bau des Renaissance-Architekten Andrea Palladio und das bestimmende Bauwerk der Stadtinsel San Giorgio. Den Auftrag zum Bau erhielt er 1565, fertig gestellt wurde die Kirche erst 1610, nach dem Tod des Architekten. Der Kirchenbau gehört zum Benediktinerkloster von San Giorgio, das heute die einzigen Bewohner der Insel stellt. Die Fassade der Kirche mit ihren ineinander verschachtelten Dreiecksgiebeln steht in direktem Bezug zur Kirche Il Redentore auf der Nachbarinsel La Giudecca, die ebenfalls ein Bauwerk Palladios ist. Ein sprichwörtlicher Höhepunkt ist der Turm der Basilika, dessen Spitze mittels Aufzug erreichbar ist. Er bietet den wohl schönsten Blick auf San Marco und die Mündung des Canal Grande mit der Kirche Santa Maria della Salute.

    • © cge2010, Shutterstock

    Die Basilica San Giorgio Maggiore ist ein Bau des Renaissance-Architekten Andrea Palladio und das bestimmende Bauwerk der Stadtinsel San Giorgio. Den Auftrag zum Bau erhielt er 1565, fertig gestellt wurde die Kirche erst 1610, nach dem Tod des Architekten. Der Kirchenbau gehört zum Benediktinerkloster von San Giorgio, das heute die einzigen Bewohner der Insel stellt. Die Fassade der Kirche mit ihren ineinander verschachtelten Dreiecksgiebeln steht in direktem Bezug zur Kirche Il Redentore auf der Nachbarinsel La Giudecca, die ebenfalls ein Bauwerk Palladios ist. Ein sprichwörtlicher Höhepunkt ist der Turm der Basilika, dessen Spitze mittels Aufzug erreichbar ist. Er bietet den wohl schönsten Blick auf San Marco und die Mündung des Canal Grande mit der Kirche Santa Maria della Salute.


  • Squero di San Trovaso

    Touristenattraktionen
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Wer sich dafür interessiert, wie eine handwerklich gefertigte venezianische Gondel entsteht, kann dies an der Rio San Trovaso im Stadtteil Dorsoduro zumindest als Zaungast miterleben. Die dort ansässige Gondelwerft ist, obwohl es mancherorts kolportiert wird, zwar nicht die letzte der Stadt, aber dafür eine, die sich besonders pittoresk zeigt. Das dunkle Holzgebäude macht einen etwas alpinen Eindruck, die davor gelagerten Gondeln präsentieren die beeindruckenden Wassergefährte in einer neuen Perspektive. Den besten Blick auf die historische Werft hat man übrigens im Rahmen eines Spaziergangs entlang der Fondamenta Nani. Und wer sich den Ausblick auf den Squero mit einem Gläschen Sprizz und einem Teller Cicchetti versüßen will, kehrt dazu ins gleichnamige Lokal ein: die Osteria Al Squero.

    • © nikolpetr, Shutterstock

    Wer sich dafür interessiert, wie eine handwerklich gefertigte venezianische Gondel entsteht, kann dies an der Rio San Trovaso im Stadtteil Dorsoduro zumindest als Zaungast miterleben. Die dort ansässige Gondelwerft ist, obwohl es mancherorts kolportiert wird, zwar nicht die letzte der Stadt, aber dafür eine, die sich besonders pittoresk zeigt. Das dunkle Holzgebäude macht einen etwas alpinen Eindruck, die davor gelagerten Gondeln präsentieren die beeindruckenden Wassergefährte in einer neuen Perspektive. Den besten Blick auf die historische Werft hat man übrigens im Rahmen eines Spaziergangs entlang der Fondamenta Nani. Und wer sich den Ausblick auf den Squero mit einem Gläschen Sprizz und einem Teller Cicchetti versüßen will, kehrt dazu ins gleichnamige Lokal ein: die Osteria Al Squero.