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Valencia Must Sees

























Geographical
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Botanische Gärten & Parks
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Märkte und Flohmärkte
Strände
Touristenattraktionen
Restaurants
Museen
Theater
Altea
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im siebten Tapashimmel
Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.
- 03590 Altea
- http://www.altea-info.com/
- +34 965 84 41 14
- altea@touristinfo.net
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im siebten Tapashimmel
Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.
- 03590 Altea
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Jardines del Turia
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.
- 46001 València
- http://www.valencia.es/
- +34 963 59 99 67
© MAIRDUMONT
València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.
- 46001 València
- http://www.valencia.es/
- +34 963 59 99 67
Lonja de la Seda
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.
- Plaza del Mercat, 46001 València
- http://www.valencia.es/
- +34 962 08 41 53
© MAIRDUMONT
In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.
- Plaza del Mercat, 46001 València
- http://www.valencia.es/
- +34 962 08 41 53
L'Albufera
Landschaftliche Highlights © AlbertoArochas, Thinkstock
Insider-Tipp Die beste Paella
Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.
- 46910 València
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
- +34 963 86 80 50
© AlbertoArochas, Thinkstock
Insider-Tipp Die beste Paella
Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.
- 46910 València
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
- +34 963 86 80 50
Casco Antiguo
Geographical © Xavier Roc Ayats, Shutterstock
Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.
- 12598 Peñíscola
© Xavier Roc Ayats, Shutterstock
Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.
- 12598 Peñíscola
Guadalest
Geographical © MadrugadaVerde, Thinkstock
In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.
- 03517 El Castell de Guadalest
- http://www.guadalest.eu/
- +34 965 88 52 98
- guadalest@touristinfo.net
© MadrugadaVerde, Thinkstock
In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.
- 03517 El Castell de Guadalest
- http://www.guadalest.eu/
- +34 965 88 52 98
- guadalest@touristinfo.net
Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights © J-photographe-videaste, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Burg für dich allein
Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!
- 12598 Peñíscola
© J-photographe-videaste, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Burg für dich allein
Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!
- 12598 Peñíscola
Mercat Central
Märkte und Flohmärkte © aladin66, Thinkstock
© aladin66, Thinkstock
Insider-Tipp Koffeinkick für Gourmets
Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.
- Plaza del Mercat 6, 46001 València
- http://www.mercadocentralvalencia.es/
- +34 963 82 91 00
- informacion@mercadocentralvalencia.es
© aladin66, Thinkstock
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Insider-Tipp Koffeinkick für Gourmets
Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.
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- informacion@mercadocentralvalencia.es
Platja de la Malvarrosa
Strände © nito, Shutterstock
València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.
- 46011 València
© nito, Shutterstock
València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.
- 46011 València
València
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.
- 46015 València
- http://www.valencia.es/
- +34 963 60 63 53
- turisvalencia@turisvalencia.es
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.
- 46015 València
- http://www.valencia.es/
- +34 963 60 63 53
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Platja de Ponent
Strände © Glow Images
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.
- 03501 Benidorm
© Glow Images
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.
- 03501 Benidorm
Platja de Llevant
Strände © MAIRDUMONT
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.
- 03500 Benidorm
© MAIRDUMONT
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.
- 03500 Benidorm
Catedral
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.
- Plaza de la Reina, 46003 València
- http://catedraldevalencia.es/
- +34 963 91 81 27
- cabildo.secretaria@catedraldevalencia.es
© MAIRDUMONT
In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.
- Plaza de la Reina, 46003 València
- http://catedraldevalencia.es/
- +34 963 91 81 27
- cabildo.secretaria@catedraldevalencia.es
Ciudad de las Artes y las Ciencias
TouristenattraktionenGleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.
- Avenida del Professor López Piñero 7, 46013 València
- http://cac.es/
- +34 961 97 46 86
Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.
- Avenida del Professor López Piñero 7, 46013 València
- http://cac.es/
- +34 961 97 46 86
Alicante
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.
- 03300 Alicante
- http://www.alicante.es/
- +34 965 92 98 02
- info@alicanteturismo.com
© Leonid Andronov, Shutterstock
Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.
- 03300 Alicante
- http://www.alicante.es/
- +34 965 92 98 02
- info@alicanteturismo.com
Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià
Architektonische Highlights © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock
Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.
- Carrer dels Cavallers 35, 46001 València
- http://www.sannicolasvalencia.com/
- +34 963 91 33 17
© Marco Taliani de Marchio, Shutterstock
Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.
- Carrer dels Cavallers 35, 46001 València
- http://www.sannicolasvalencia.com/
- +34 963 91 33 17
El Carmen
Geographical © Angelika Mu, Shutterstock
Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.
- Valencia
© Angelika Mu, Shutterstock
Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.
- Valencia
Platja del Cabanyal
Strände © Stellacollection, Shutterstock
Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.
- Passeig de Neptú 3, 46011 València
- +34 963 52 54 78
© Stellacollection, Shutterstock
Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.
- Passeig de Neptú 3, 46011 València
- +34 963 52 54 78
Patacona beach
Strände © lunamarina, Shutterstock
Wer es etwas stiller mag, geht bis zur Platja de la Patacona.
- Passeig Marítim de la Patacona 51, 46120 Alboraia
- http://www.alboraya.org/
© lunamarina, Shutterstock
Wer es etwas stiller mag, geht bis zur Platja de la Patacona.
- Passeig Marítim de la Patacona 51, 46120 Alboraia
- http://www.alboraya.org/
Vilafamés
Geographical © Dologt, Shutterstock
Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.
- 12192 Vilafamés
- http://www.vilafames.es/
© Dologt, Shutterstock
Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.
- 12192 Vilafamés
- http://www.vilafames.es/
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights © Anticiclo, Shutterstock
Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.
- 12560 Benicàssim
- http://www.desiertodelaspalmas.com/
- +34 964 33 36 87
© Anticiclo, Shutterstock
Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.
- 12560 Benicàssim
- http://www.desiertodelaspalmas.com/
- +34 964 33 36 87
Penyal d'Ifac
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.
- 03710 Calp
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
© MAIRDUMONT
Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.
- 03710 Calp
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
Riff
Restaurants- regional
Insider-Tipp Plauderstunde mit dem Chef
Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.
- Calle Conde Altea 18, 46005 València
- http://www.restaurante-riff.com/
- +34 963 35 31 78
- reservas@restaurante-riff.com
Insider-Tipp Plauderstunde mit dem Chef
Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.
- Calle Conde Altea 18, 46005 València
- http://www.restaurante-riff.com/
- +34 963 35 31 78
- reservas@restaurante-riff.com
Museu de Belles Arts
Museen © jorisvo, Shutterstock
Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.
- Calle San Pio V 9, 46010 València
- http://museobellasartesvalencia.gva.es/
- +34 963 87 03 00
- museobellasartesvalencia@gva.es
© jorisvo, Shutterstock
Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.
- Calle San Pio V 9, 46010 València
- http://museobellasartesvalencia.gva.es/
- +34 963 87 03 00
- museobellasartesvalencia@gva.es
Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)
MuseenIm modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.
- Guillem de Castro 118, 46008 València
- http://www.ivam.es/
- +34 963 17 66 00
- ivam@ivam.es
Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.
- Guillem de Castro 118, 46008 València
- http://www.ivam.es/
- +34 963 17 66 00
- ivam@ivam.es
Palau de la Música
Theater © MAIRDUMONT
Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.
- Paseo de la Alameda 30, 46023 València
- http://www.palauvalencia.com/
- +34 963 37 50 20
- info@palauvalencia.com
© MAIRDUMONT
Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.
- Paseo de la Alameda 30, 46023 València
- http://www.palauvalencia.com/
- +34 963 37 50 20
- info@palauvalencia.com
Castillo de Santa Bárbara
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.
- Calle Vázquez de Mella, 03002 Alicante
- http://castillodesantabarbara.com/
- visitas@castillodesantabarbara.com
© MAIRDUMONT
Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.
- Calle Vázquez de Mella, 03002 Alicante
- http://castillodesantabarbara.com/
- visitas@castillodesantabarbara.com
Fonts de l'Algar
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Köstliches vom Mispelbaum
Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!
- 03510 Callosa d'en Sarrià
- http://www.lesfontsdelalgar.com/
- +34 965 88 01 53
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Köstliches vom Mispelbaum
Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!
- 03510 Callosa d'en Sarrià
- http://www.lesfontsdelalgar.com/
- +34 965 88 01 53
Coves de Sant Josep
Landschaftliche HighlightsRein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.
- 12600 La Vall d'Uixó
- http://www.riosubterraneo.com/
- +34 964 69 05 76
- info@riosubterraneo.com
Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.
- 12600 La Vall d'Uixó
- http://www.riosubterraneo.com/
- +34 964 69 05 76
- info@riosubterraneo.com
Bodegas Carmelitano
TouristenattraktionenAuf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.
- Carrer Bodolz 12, 12560 Benicàssim
- http://www.carmelitano.com/
- +34 964 30 08 49
- carmelitano@carmelitano.com
Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.
- Carrer Bodolz 12, 12560 Benicàssim
- http://www.carmelitano.com/
- +34 964 30 08 49
- carmelitano@carmelitano.com