Valencia Must Sees

Altea
Geographical
Altea
Altea
Jardines del Turia
Botanische Gärten & Parks
València
Jardines del Turia
Lonja de la Seda
Architektonische Highlights
València
Lonja de la Seda
L'Albufera
Landschaftliche Highlights
València
Casco Antiguo
Geographical
Peñíscola
Guadalest
Geographical
El Castell de Guadalest
Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights
Peñíscola
Mercat Central
Märkte und Flohmärkte
València
Platja de la Malvarrosa
Strände
València
València
Geographical
València
Platja de Ponent
Strände
Benidorm
Platja de Ponent
Platja de Llevant
Strände
Benidorm
Platja de Llevant
Catedral
Architektonische Highlights
València
Catedral
Ciudad de las Artes y las Ciencias
Touristenattraktionen
València
Alicante
Geographical
Alicante
Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià
Architektonische Highlights
València
El Carmen
Geographical
Valencia
Platja del Cabanyal
Strände
València
Patacona beach
Strände
Alboraia
Vilafamés
Geographical
Vilafamés
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights
Benicàssim
Penyal d'Ifac
Landschaftliche Highlights
Calp
Penyal d'Ifac
Riff
Restaurants
València
Museu de Belles Arts
Museen
València
Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)
Museen
València
Palau de la Música
Theater
València
Palau de la Música
Castillo de Santa Bárbara
Architektonische Highlights
Alicante
Castillo de Santa Bárbara
Fonts de l'Algar
Landschaftliche Highlights
Callosa d'en Sarrià
Fonts de l'Algar
Coves de Sant Josep
Landschaftliche Highlights
La Vall d'Uixó
Bodegas Carmelitano
Touristenattraktionen
Benicàssim

    Geographical

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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Touristenattraktionen

    Restaurants

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    Theater


  • Altea

    Geographical
    • Altea© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im siebten Tapashimmel

    Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.

    • Altea© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im siebten Tapashimmel

    Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.


  • Jardines del Turia

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.

    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.


  • Lonja de la Seda

    Architektonische Highlights
    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.

    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.


  • L'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.

    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.


  • Casco Antiguo

    Geographical
    • © Xavier Roc Ayats, Shutterstock

    Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.

    • 12598 Peñíscola
    • © Xavier Roc Ayats, Shutterstock

    Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.

    • 12598 Peñíscola

  • Guadalest

    Geographical
    • © MadrugadaVerde, Thinkstock

    In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.

    • © MadrugadaVerde, Thinkstock

    In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.


  • Serra d'Irta

    Landschaftliche Highlights
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola

  • Mercat Central

    Märkte und Flohmärkte
    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.

    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.


  • Platja de la Malvarrosa

    Strände
    • © nito, Shutterstock

    València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.

    • 46011 València
    • © nito, Shutterstock

    València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.

    • 46011 València

  • València

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.


  • Platja de Ponent

    Strände
    • Platja de Ponent© Glow Images

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.

    • 03501 Benidorm
    • Platja de Ponent© Glow Images

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.

    • 03501 Benidorm

  • Platja de Llevant

    Strände
    • Platja de Llevant© MAIRDUMONT

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.

    • 03500 Benidorm
    • Platja de Llevant© MAIRDUMONT

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.

    • 03500 Benidorm

  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.

    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.


  • Ciudad de las Artes y las Ciencias

    Touristenattraktionen

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.


  • Alicante

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.


  • Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.


  • El Carmen

    Geographical
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia

  • Platja del Cabanyal

    Strände
    • © Stellacollection, Shutterstock

    Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.

    • © Stellacollection, Shutterstock

    Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.


  • Patacona beach

    Strände
    • © lunamarina, Shutterstock

    Wer es etwas stiller mag, geht bis zur Platja de la Patacona.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Wer es etwas stiller mag, geht bis zur Platja de la Patacona.


  • Vilafamés

    Geographical
    • © Dologt, Shutterstock

    Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.

    • © Dologt, Shutterstock

    Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.


  • Desert de les Palmes

    Landschaftliche Highlights
    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.

    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.


  • Penyal d'Ifac

    Landschaftliche Highlights
    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.

    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.


  • Riff

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Plauderstunde mit dem Chef

    Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.

    Insider-Tipp
    Plauderstunde mit dem Chef

    Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.


  • Museu de Belles Arts

    Museen
    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.

    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.


  • Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)

    Museen

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.


  • Palau de la Música

    Theater
    • Palau de la Música© MAIRDUMONT

    Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.

    • Palau de la Música© MAIRDUMONT

    Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.


  • Castillo de Santa Bárbara

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.

    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.


  • Fonts de l'Algar

    Landschaftliche Highlights
    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!

    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!


  • Coves de Sant Josep

    Landschaftliche Highlights

    Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.

    Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.


  • Bodegas Carmelitano

    Touristenattraktionen

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.