© xbrchx, Shutterstock

Reiseführer
Valbandon

Valbandon Sehenswertes & Restaurants

Veli Brijuni
Landschaftliche Highlights
Brijuni
Crkva Sv. Kozme i Damjana
Architektonische Highlights
Fažana
Nacionalni park Brijuni
Touristenattraktionen
Brijuni
Fažana
Geographical
Fažana
Feral
Restaurants
Fažana
Pietas Julia
Discos
Pula
Lightning Giants
Touristenattraktionen
Pula (Polei)
Kazun
Restaurants
Pula

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Discos


  • Veli Brijuni

    Landschaftliche Highlights
    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne Rudel über die Insel radeln

    Ein echter Lieblingsort, keine Frage: Der damalige jugoslawische Präsident Josip Broz Tito verlegte seine Sommerresidenz von 1954 bis 1979 auf das Inselarchipel und lud sich Stars ein, etwa Hollywood-Diva Sophia Loren, für die er gerne Pasta kochte. An Tito erinnert ein Museum auf der größten der 14 Inseln, Veli Brijun, mit nostalgischen Fotos. Davor wartet sein blitzblank polierter Cadillac auf Spritztouren. Die meisten Touristen werden allerdings mit der Bimmelbahn über die Insel gekarrt, zum Safaripark mit den vierbeinigen „Staatsgeschenken“, die Tito bekam, etwa Elefant und Zebras. Die Landschaft ist herrlich, überall grasen Rehe, römische Ruinen einer villa rustica oder versteinerte Dinosaurierspuren neben einem „echten” Dino tauchen auf. Modern aufgepeppt wurde das alte Bootshaus, mit Meeresausstellung. Der Ausflug startet an der Mole in Fažana. Oder du leihst dir an der Anlegestelle in Brijuni ein Fahrrad und erkundest die Insel auf eigene Faust: Das ist eine echte Zeitreise mir dem Rad und ein unvergessliches Erlebnis. Komm am besten gleich morgens, da die Zahl der Leihräder begrenzt ist. Mit der App Brijuni Pocket Guide kannst du auf eigene Faust losziehen.

    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne Rudel über die Insel radeln

    Ein echter Lieblingsort, keine Frage: Der damalige jugoslawische Präsident Josip Broz Tito verlegte seine Sommerresidenz von 1954 bis 1979 auf das Inselarchipel und lud sich Stars ein, etwa Hollywood-Diva Sophia Loren, für die er gerne Pasta kochte. An Tito erinnert ein Museum auf der größten der 14 Inseln, Veli Brijun, mit nostalgischen Fotos. Davor wartet sein blitzblank polierter Cadillac auf Spritztouren. Die meisten Touristen werden allerdings mit der Bimmelbahn über die Insel gekarrt, zum Safaripark mit den vierbeinigen „Staatsgeschenken“, die Tito bekam, etwa Elefant und Zebras. Die Landschaft ist herrlich, überall grasen Rehe, römische Ruinen einer villa rustica oder versteinerte Dinosaurierspuren neben einem „echten” Dino tauchen auf. Modern aufgepeppt wurde das alte Bootshaus, mit Meeresausstellung. Der Ausflug startet an der Mole in Fažana. Oder du leihst dir an der Anlegestelle in Brijuni ein Fahrrad und erkundest die Insel auf eigene Faust: Das ist eine echte Zeitreise mir dem Rad und ein unvergessliches Erlebnis. Komm am besten gleich morgens, da die Zahl der Leihräder begrenzt ist. Mit der App Brijuni Pocket Guide kannst du auf eigene Faust losziehen.


  • Crkva Sv. Kozme i Damjana

    Architektonische Highlights

    Malerisch gruppieren sich alte Häuser um die Kirche St. Kosmas und Damian am Hafenbecken von Fažana.

    • Trg Sv. Kuzme i Damjana 5, 52212 Fažana

    Malerisch gruppieren sich alte Häuser um die Kirche St. Kosmas und Damian am Hafenbecken von Fažana.

    • Trg Sv. Kuzme i Damjana 5, 52212 Fažana

  • Nacionalni park Brijuni

    Touristenattraktionen

    Von Fažana aus tuckern kleine Schiffe über das türkisblaue Wasser nach Veli Brijuni, zur größten der 14 Inseln, die zum Archipel Brijuni (italienisch Brioni) zählen. Bis zu Titos Tod 1980 war die Inselwelt streng bewacht und für Staatsgäste reservierte Sperrzone. Zu Anfang des 20.Jhs., nachdem der deutsche Bakteriologe Dr. Robert Koch den Archipel von der Malaria befreit hatte, tummelte sich hier bis zum Ersten Weltkrieg die elitäre Prominenz aus ganz Mitteleuropa. Zum Nationalpark wurde der Archipel 1983 erklärt. Damit stehen Fauna und Flora eines mediterranen Paradieses unter Schutz, darunter seltene Bäume und Pflanzen, aber auch Tiere aus aller Welt, die Staatsoberhäupter Tito zum Gastgeschenk gemacht hatten.

    Von Fažana aus tuckern kleine Schiffe über das türkisblaue Wasser nach Veli Brijuni, zur größten der 14 Inseln, die zum Archipel Brijuni (italienisch Brioni) zählen. Bis zu Titos Tod 1980 war die Inselwelt streng bewacht und für Staatsgäste reservierte Sperrzone. Zu Anfang des 20.Jhs., nachdem der deutsche Bakteriologe Dr. Robert Koch den Archipel von der Malaria befreit hatte, tummelte sich hier bis zum Ersten Weltkrieg die elitäre Prominenz aus ganz Mitteleuropa. Zum Nationalpark wurde der Archipel 1983 erklärt. Damit stehen Fauna und Flora eines mediterranen Paradieses unter Schutz, darunter seltene Bäume und Pflanzen, aber auch Tiere aus aller Welt, die Staatsoberhäupter Tito zum Gastgeschenk gemacht hatten.


  • Fažana

    Geographical
    • © Susy Baels, Shutterstock

    Das nördlich gelegene Städtchen ist Hafen der Ausflugsschiffe nach Brijuni und in den Sommermonaten deshalb häufig von Reisegruppen belagert. In der Vor- und Nachsaison hingegen laden die um den Hafen und die Kirche Sankt Kosmas und Damian gruppierte Altstadt und die schöne Strandpromenade zu geruhsamen Ferien ein. Mit dem Fahrrad kann man die buchtenreiche Küste und die weit ins Hinterland reichenden Olivenhaine erkunden. Als Unterkunft empfiehlt sich die zauberhafte Villetta Phasiana. Gemütlich sitzt man in der Stara Konoba Feral auf rustikalen Holzbänken mit Blick auf Kirche und Hafen. Zu istrischem Wein schmecken Wildgerichte ebenso gut wie fangfrischer Fisch.

    • Fažana
    • © Susy Baels, Shutterstock

    Das nördlich gelegene Städtchen ist Hafen der Ausflugsschiffe nach Brijuni und in den Sommermonaten deshalb häufig von Reisegruppen belagert. In der Vor- und Nachsaison hingegen laden die um den Hafen und die Kirche Sankt Kosmas und Damian gruppierte Altstadt und die schöne Strandpromenade zu geruhsamen Ferien ein. Mit dem Fahrrad kann man die buchtenreiche Küste und die weit ins Hinterland reichenden Olivenhaine erkunden. Als Unterkunft empfiehlt sich die zauberhafte Villetta Phasiana. Gemütlich sitzt man in der Stara Konoba Feral auf rustikalen Holzbänken mit Blick auf Kirche und Hafen. Zu istrischem Wein schmecken Wildgerichte ebenso gut wie fangfrischer Fisch.

    • Fažana

  • Feral

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant serviert die Spezialität der Region - gegrillte Sardinen.

    Das Restaurant serviert die Spezialität der Region - gegrillte Sardinen.


  • Pietas Julia

    Discos

    Ein angesagter Club mit Bar und Pizzeria. Hier treffen sich die jungen Städter zu diversen Themenpartys bei Musik von Pop bis Elektro.

    Ein angesagter Club mit Bar und Pizzeria. Hier treffen sich die jungen Städter zu diversen Themenpartys bei Musik von Pop bis Elektro.


  • Lightning Giants

    Touristenattraktionen

    Ganz schön trist, die hohen Kräne der Werft Uljanik. Ein Farbrausch musste her! Die Erleuchtung hatte Lichtdesigner Dean Skira: Er brachte 73 Scheinwerfer an, die für eine tolle Lightshow sorgen.

    • 52100 Pula (Polei)

    Ganz schön trist, die hohen Kräne der Werft Uljanik. Ein Farbrausch musste her! Die Erleuchtung hatte Lichtdesigner Dean Skira: Er brachte 73 Scheinwerfer an, die für eine tolle Lightshow sorgen.

    • 52100 Pula (Polei)

  • Kazun

    Restaurants
    • regional

    Im Kazun kann man in einfachem und schönem Ambiente genießen. Das Essen ist sehr lecker. Es werden vor allem kroatischen Spezialitäten angeboten. Ob istrischer Käse, das hausgemachte Brot, ein vorzügliches Rinderfilet oder doch der Oktopussalat, die Entscheidung fällt schwer, denn die Karte ist groß und die Gerichte allesamt sehr gut. Das Preisniveau ist zwar etwas über dem Durchschnitt, dies ist aber durchaus gerechtfertigt.

    Im Kazun kann man in einfachem und schönem Ambiente genießen. Das Essen ist sehr lecker. Es werden vor allem kroatischen Spezialitäten angeboten. Ob istrischer Käse, das hausgemachte Brot, ein vorzügliches Rinderfilet oder doch der Oktopussalat, die Entscheidung fällt schwer, denn die Karte ist groß und die Gerichte allesamt sehr gut. Das Preisniveau ist zwar etwas über dem Durchschnitt, dies ist aber durchaus gerechtfertigt.