Usedom Must Sees

Historisch-Technisches Museum
Museen
Peenemünde
Latarnia Morska
Architektonische Highlights
Świnoujście
Seebrücke Ahlbeck
Touristenattraktionen
Ahlbeck (Heringsdorf)
Seebrücke Ahlbeck
Greifswalder Oie
Landschaftliche Highlights
Greifswalder Oie
Świnoujście
Geographical
Świnoujście
Eisenbahn-Hubbrücke
Touristenattraktionen
Karnin
Usedom Baltic Fashion
Events
Heringsdorf
Usedomer Schweiz
Landschaftliche Highlights
Benz
Lassaner Winkel
Landschaftliche Highlights
Lassan
Bäderarchitektur
Touristenattraktionen
Heringsdorf
Atelier Otto Niemeyer-Holstein
Kunstgalerien
Koserow
Kriegsgedenkstätte Golm
Touristenattraktionen
Kamminke
Seebrücke Heringsdorf
Touristenattraktionen
Heringsdorf
Seebrücke Heringsdorf
Sankt Petri
Architektonische Highlights
Wolgast
Stadtmuseum
Museen
Wolgast
Fort Zachodni
Architektonische Highlights
Świnoujście
Heringsdorf
Geographical
Heringsdorf
Ostseetherme
Beauty und Wellness
Ahlbeck (Usedom)
Stolpe
Geographical
Stolpe auf Usedom
Schmetterlingsfarm
Zoologische Gärten
Trassenheide
Sankt Petri
Architektonische Highlights
Benz (Usedom)
Leuchtturm
Architektonische Highlights
Greifswalder Oie
Gnitz
Landschaftliche Highlights
Lütow
Weißer Berg
Landschaftliche Highlights
Lütow
Südspitze Gnitz
Landschaftliche Highlights
Lütow
Südspitze Gnitz
Thurbruch
Landschaftliche Highlights
Kachlin
Rungehaus
Museen
Wolgast
Fort Anioła
Kulturzentren
Świnoujście
Otto-Lilienthal-Museum
Museen
Anklam
Peenemünde
Geographical
Peenemünde

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Events

    Kunstgalerien

    Beauty und Wellness

    Zoologische Gärten

    Kulturzentren


  • Historisch-Technisches Museum

    Museen

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.

    Die Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt dokumentiert die Arbeit der Peenemünder Raketenforscher, die verheerenden Folgen der neuen Waffen sowie deren Weiterentwicklung bei Militär und Raumfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie kaum an einem anderen Ort. Sie bildet gemeinsam mit der Geschichte des Orts den Schwerpunkt der Ausstellung. Im Freigelände steht in Originalgröße von 14 m ein Modell der V 2.Ausgestellt sind auch Jagdflugzeuge und Hubschrauber der NVA sowie (am Hafen) das in der Sowjetunion gebaute 56 m lange Raketenschiff "Tarantul". Das Museum ist heute auch eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte. Der große Maschinensaal beeindruckt als Aufführungsort im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.


  • Latarnia Morska

    Architektonische Highlights
    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.

    • © skuter56, Pixabay

    Als sein Licht 1858 den Schiffen erstmals den Weg wies, war er mit 68 m Höhe der höchste Leuchtturm der Welt. Nach dem Aufstieg über 310 Stufen bietet sich ein herrlicher Blick.


  • Seebrücke Ahlbeck

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.

    • Seebrücke Ahlbeck© Glow Images
    • Seebrückenpavillon© Glow Images

    Das hölzerne Gaststättengebäude, ein Pavillon mit vier kurzen Türmchen, bekam sein heutiges Aussehen Anfang der 1930er-Jahre. Der 280 m lange Landungssteg entstand 1993, den Vorgänger hatten Eismassen im strengen Winter 1941/42 zerstört. Sehenswert ist die historische Jugendstiluhr von 1911, die auf dem Vorplatz zur Seebrücke nicht zu verfehlen ist.


  • Greifswalder Oie

    Landschaftliche Highlights
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie

  • Świnoujście

    Geographical
    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.

    • © karnizz, Shutterstock

    Swinemünde ist ein bedeutender Handels- und Fährhafen und bei den Polen ein beliebter Urlaubs- und Kurort, der sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Besonders herausgeputzt hat man das Kurviertel mit seinen Villen und Hotels, das ein weitläufiger Park mit Waldflächen von der übrigen Stadt trennt. Entspannt bummelt man über die teilweise neu angelegte Strandpromenade, die im Westen in die Europapromenade übergeht und in die Kaiserbäder im deutschen Teil Usedoms führt. Das 300 m breite Band der Swina (Swine) schneidet die Stadt mit ihren 44 Inseln in zwei Teile. Zwei Molen schützen den Hafen vor dem Versanden. Charakteristisch für die Westmole ist die weiße Leuchtbake, ein Seezeichen in Form einer Windmühle. Das Zentrum und der Kurbereich im Westen erstrecken sich auf Uznam (Usedom), die Vororte liegen östlich auf der Insel Wollin. Kostenlose Fähren tuckern rund um die Uhr über die Swina, einen Fluss ohne Quelle, der einen Großteil des Oderwassers, das ins Stettiner Haff strömt, mitnimmt und zur Ostsee führt.


  • Eisenbahn-Hubbrücke

    Touristenattraktionen
    • © manfredrichter, Pixabay

    Was in der Nähe von Karnin riesig aus dem Wasser ragt, sind die Reste der 600 m langen Eisenbahn-Hubbrücke, die Usedom mit Kamp auf dem Festland verband. Die gewaltige, 1930-32 errichtete Stahlkonstruktion war Europas größte und modernste Eisenbahn-Hubbrücke. Deutsche Wehrmachtsangehörige sprengten die Brücke in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Die Sowjets ließen die 45,5 km langen Gleisanlagen von Ducherow nach Swinemünde als Reparationsleistung demontieren.

    • © manfredrichter, Pixabay

    Was in der Nähe von Karnin riesig aus dem Wasser ragt, sind die Reste der 600 m langen Eisenbahn-Hubbrücke, die Usedom mit Kamp auf dem Festland verband. Die gewaltige, 1930-32 errichtete Stahlkonstruktion war Europas größte und modernste Eisenbahn-Hubbrücke. Deutsche Wehrmachtsangehörige sprengten die Brücke in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Die Sowjets ließen die 45,5 km langen Gleisanlagen von Ducherow nach Swinemünde als Reparationsleistung demontieren.


  • Usedom Baltic Fashion

    Events

    Toplabels und junge Designer aus den Ostsee-Anrainerstaaten präsentieren bei diesem viel beachteten Event ihre kreativen Kollektionen aus dem Designwettbewerb.

    Toplabels und junge Designer aus den Ostsee-Anrainerstaaten präsentieren bei diesem viel beachteten Event ihre kreativen Kollektionen aus dem Designwettbewerb.


  • Usedomer Schweiz

    Landschaftliche Highlights
    • © jensjunge, Pixabay

    Benz liegt mitten in der Usedomer Schweiz, einer wunderbaren Landschaft voller Hügel, Seen und Wälder, die direkt südlich der Kaiserbäder beginnt. Um sie zu erleben, mietest du dir am besten ein Rad oder spazierst einfach los, rund um den Schmollen- und Gothensee, zu den Krebsseen und zum Balmer See.

    • Benz
    • © jensjunge, Pixabay

    Benz liegt mitten in der Usedomer Schweiz, einer wunderbaren Landschaft voller Hügel, Seen und Wälder, die direkt südlich der Kaiserbäder beginnt. Um sie zu erleben, mietest du dir am besten ein Rad oder spazierst einfach los, rund um den Schmollen- und Gothensee, zu den Krebsseen und zum Balmer See.

    • Benz

  • Lassaner Winkel

    Landschaftliche Highlights

    Genau genommen ist der ganze Winkel ein Geheimtipp. Hier, zwischen Anklam und Wolgast, fällst du augenblicklich in in eine Art Entspannungstrance fallen. Lassan (1500 Ew.) direkt an der Peene ist still, zeitlos. Nach einem Tag kennst du jeden Stein auf der Straße. In den Dörfern ringsum, die man zum Teil nur auf Sandstraßen erreichen kann (lassen dein Auto am besten irgendwo stehen), leben Menschen, die Ruhe und Natur gern mit anderen teilen.

    • 17440 Lassan

    Genau genommen ist der ganze Winkel ein Geheimtipp. Hier, zwischen Anklam und Wolgast, fällst du augenblicklich in in eine Art Entspannungstrance fallen. Lassan (1500 Ew.) direkt an der Peene ist still, zeitlos. Nach einem Tag kennst du jeden Stein auf der Straße. In den Dörfern ringsum, die man zum Teil nur auf Sandstraßen erreichen kann (lassen dein Auto am besten irgendwo stehen), leben Menschen, die Ruhe und Natur gern mit anderen teilen.

    • 17440 Lassan

  • Bäderarchitektur

    Touristenattraktionen

    Schick haben sie gebaut, die feinen Herrschaften der Kaiserzeit – die Sommerresidenzen der damaligen Berliner Hautevolee sind noch heute eine Augenweide. Beispiele im Ort sind etwa die strahlend weiße, säulenverzierte Villa Oppenheim (Delbrückstr. 11), die Villa Oechsler (Hausnr. 5) oder die Villa Hintze (Nr. 44).

    • Delbrückstraße 11, Heringsdorf

    Schick haben sie gebaut, die feinen Herrschaften der Kaiserzeit – die Sommerresidenzen der damaligen Berliner Hautevolee sind noch heute eine Augenweide. Beispiele im Ort sind etwa die strahlend weiße, säulenverzierte Villa Oppenheim (Delbrückstr. 11), die Villa Oechsler (Hausnr. 5) oder die Villa Hintze (Nr. 44).

    • Delbrückstraße 11, Heringsdorf

  • Atelier Otto Niemeyer-Holstein

    Kunstgalerien

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.

    Wo sich Ostsee und Achterwasser fast berühren, ließ sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein nieder und baute ab 1933 sein skurriles Zuhause um einen ausrangierten S-Bahn-Wagen herum. Nach dem Tod des Altmeisters der norddeutschen Landschaftsmalerei 1984 blieb "Lüttenort", so taufte es der Künstler, seinem Wunsch entsprechend unverändert erhalten.


  • Kriegsgedenkstätte Golm

    Touristenattraktionen
    • © anaterate, Pixabay

    Der Berg, mit 69 m die höchste Erhebung Usedoms, wurde zu einem der größten Kriegsgräberfriedhöfe Deutschlands. Mit einem schlichten Ehrenmal (1972) wird der 23.000 Opfer des Bombenangriffs der Alliierten auf Swinemünde vom 12.März 1945 gedacht. Ihre letzte Ruhestätte fanden hier auch Angehörige der Deutschen Wehrmacht. In einem kleinen Pavillon ist eine Ausstellung über die Geschichte des Golm zu sehen.

    • © anaterate, Pixabay

    Der Berg, mit 69 m die höchste Erhebung Usedoms, wurde zu einem der größten Kriegsgräberfriedhöfe Deutschlands. Mit einem schlichten Ehrenmal (1972) wird der 23.000 Opfer des Bombenangriffs der Alliierten auf Swinemünde vom 12.März 1945 gedacht. Ihre letzte Ruhestätte fanden hier auch Angehörige der Deutschen Wehrmacht. In einem kleinen Pavillon ist eine Ausstellung über die Geschichte des Golm zu sehen.


  • Seebrücke Heringsdorf

    Touristenattraktionen
    • Seebrücke Heringsdorf© MAIRDUMONT

    Mit 508 m ist sie die längste bewirtschaftete Seebrücke Kontinentaleuropas. Ins Landgebäude und die Mittelplattform zogen Muschelmuseum, Kino, Café, Restaurants und Geschäfte, im Brückenkopf mit dem pyramidenähnlichen Dach fanden ebenfalls Restaurants Platz. Die Brückenanlage, zu der auch Ferienwohnungen gehören, gilt mit der von Sellin auf Rügen als prachtvollste der Ostseeküste, das war sie auch bis 1958 schon, als sie durch Brandstiftung zerstört wurde.

    • Seebrücke Heringsdorf© MAIRDUMONT

    Mit 508 m ist sie die längste bewirtschaftete Seebrücke Kontinentaleuropas. Ins Landgebäude und die Mittelplattform zogen Muschelmuseum, Kino, Café, Restaurants und Geschäfte, im Brückenkopf mit dem pyramidenähnlichen Dach fanden ebenfalls Restaurants Platz. Die Brückenanlage, zu der auch Ferienwohnungen gehören, gilt mit der von Sellin auf Rügen als prachtvollste der Ostseeküste, das war sie auch bis 1958 schon, als sie durch Brandstiftung zerstört wurde.


  • Sankt Petri

    Architektonische Highlights
    • © neufal54, Pixabay

    Der gewaltige, 600 Jahre alte spätgotische Backsteinbau beherbergt sieben Prunksakrophage. Vom 56 m hohen Turm, der in 184 Stufen zu erklimmen ist, hast du einen herrlichen Rundblick.

    • © neufal54, Pixabay

    Der gewaltige, 600 Jahre alte spätgotische Backsteinbau beherbergt sieben Prunksakrophage. Vom 56 m hohen Turm, der in 184 Stufen zu erklimmen ist, hast du einen herrlichen Rundblick.


  • Stadtmuseum

    Museen

    Kaffeemühle nennen die Wolgaster das ehemalige Speichergebäude aus dem 17.Jh. seiner Form wegen. Erlebbar gemacht wird Stadtgeschichte von der slawischen Besiedlung im 8.Jh. bis in die Gegenwart, in deren Mittelpunkt die Seefahrt steht.

    Kaffeemühle nennen die Wolgaster das ehemalige Speichergebäude aus dem 17.Jh. seiner Form wegen. Erlebbar gemacht wird Stadtgeschichte von der slawischen Besiedlung im 8.Jh. bis in die Gegenwart, in deren Mittelpunkt die Seefahrt steht.


  • Fort Zachodni

    Architektonische Highlights
    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.

    • © Iwona_Olczyk, Pixabay

    Die beiden Militärbauten am westlichen Swineufer aus der Mitte des 19.Jhs. wurden um 1940 von den Nationalsozialisten ausgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg von den Sowjets genutzt. Die westliche Festung wird Stück für Stück saniert und soll als militärisches Geschichtsdenkmal erhalten bleiben. Sie kann als Museum besichtigt werden und dürfte vor allem für Geschichtsinteressierte eine wahre Fundgrube sein.


  • Heringsdorf

    Geographical
    • © karnizz, Thinkstock

    Das "Nizza des Ostens" wurde Heringsdorf einst bewundernd genannt, denn bis zum Zweiten Weltkrieg war es das Modebad der deutschen Aristokratie und Finanzwelt. Typisch für Heringsdorf sind prunkvolle Hotelvillen in Parkanlagen. Fast alle wurden inzwischen restauriert und bieten heute modernen Komfort. Daher ist Heringsdorf heute wieder das Sahnestück unter Usedoms Seebädern mit prachtvollen Villen, superfeinem Strand, viel Kultur, Wald am Ortsrand und einer Seebrücke von über 500 m Länge.

    • © karnizz, Thinkstock

    Das "Nizza des Ostens" wurde Heringsdorf einst bewundernd genannt, denn bis zum Zweiten Weltkrieg war es das Modebad der deutschen Aristokratie und Finanzwelt. Typisch für Heringsdorf sind prunkvolle Hotelvillen in Parkanlagen. Fast alle wurden inzwischen restauriert und bieten heute modernen Komfort. Daher ist Heringsdorf heute wieder das Sahnestück unter Usedoms Seebädern mit prachtvollen Villen, superfeinem Strand, viel Kultur, Wald am Ortsrand und einer Seebrücke von über 500 m Länge.


  • Ostseetherme

    Beauty und Wellness

    An der Grenze zu Heringsdorf bietet die Ostseetherme subtropischen Badespaß. Unter einer Glaskuppel befinden sich Schwimmbecken, Grottenrutsche, römisches Dampfbad, Wasserfälle sowie Luftsprudelbecken, Solarien und vieles mehr.

    An der Grenze zu Heringsdorf bietet die Ostseetherme subtropischen Badespaß. Unter einer Glaskuppel befinden sich Schwimmbecken, Grottenrutsche, römisches Dampfbad, Wasserfälle sowie Luftsprudelbecken, Solarien und vieles mehr.


  • Stolpe

    Geographical
    • © falkbizz, Pixabay

    Das Dorf hat mit dem 300 Jahre alten "Stolper Fährkrug" eines der traditionsreichsten Gasthäuser des Landes, das weitgehend im ursprünglichen Zustand erhalten ist. Nur einen Steinwurf entfernt, durch das Schutzdach nicht zu übersehen, stehen die Reste des Klosters Stolpe, von dem die Christianisierung Vorpommerns ausging.

    • 17406 Stolpe auf Usedom
    • © falkbizz, Pixabay

    Das Dorf hat mit dem 300 Jahre alten "Stolper Fährkrug" eines der traditionsreichsten Gasthäuser des Landes, das weitgehend im ursprünglichen Zustand erhalten ist. Nur einen Steinwurf entfernt, durch das Schutzdach nicht zu übersehen, stehen die Reste des Klosters Stolpe, von dem die Christianisierung Vorpommerns ausging.

    • 17406 Stolpe auf Usedom

  • Schmetterlingsfarm

    Zoologische Gärten

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.

    Tropische Schmetterlinge tummeln sich inmitten exotischer Pflanzen. Im Insektenmuseum ist auch der Attacus atlas atlas zu sehen, mit einer Spannweite von 28 cm einer der größten Schmetterlinge der Erde.


  • Sankt Petri

    Architektonische Highlights

    Im Inneren leuchten 135 Sternenbilder vom Deckengewölbe in Gold, Weiß und Blau, die von einem Swinemünder Meister aus dem 19.Jh. stammen. Das Altarbild zeigt Anthonis van Dycks "Beweinung Christi" (um 1630) in einer Kopie. In den Sommermonaten finden in der Kirche Kulturveranstaltungen statt.

    Im Inneren leuchten 135 Sternenbilder vom Deckengewölbe in Gold, Weiß und Blau, die von einem Swinemünder Meister aus dem 19.Jh. stammen. Das Altarbild zeigt Anthonis van Dycks "Beweinung Christi" (um 1630) in einer Kopie. In den Sommermonaten finden in der Kirche Kulturveranstaltungen statt.


  • Leuchtturm

    Architektonische Highlights
    • © Frank Waßerführer, Thinkstock

    Wenn man aus dem Wald kommt, ist der 38,6 m hohe, achteckige Leuchtturm zu sehen, der drittälteste und höchste Mecklenburg-Vorpommerns. Sein alle 3,8 Sekunden aufblitzendes Licht wird etwa 48 km weit gesehen. Zur Grundsteinlegung des Turms kam 1853 Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. auf die Insel. Einen guten Eindruck haben die Bewohner bei ihrem Regenten jedoch nicht hinterlassen, wenn man zeitgenössischen Berichten Glauben schenken darf: Der Empfang war "nicht sehr respektvoll, und Majestät erbosten sich über den Fliegendreck auf dem Herrscherbild, das er in einer Bauernstube erblickte". Die Deutsche Post hatte auf der 45-Cent-Briefmarke in der Serie "Leuchttürme" u.a. den von der Oie abgebildet.

    • © Frank Waßerführer, Thinkstock

    Wenn man aus dem Wald kommt, ist der 38,6 m hohe, achteckige Leuchtturm zu sehen, der drittälteste und höchste Mecklenburg-Vorpommerns. Sein alle 3,8 Sekunden aufblitzendes Licht wird etwa 48 km weit gesehen. Zur Grundsteinlegung des Turms kam 1853 Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. auf die Insel. Einen guten Eindruck haben die Bewohner bei ihrem Regenten jedoch nicht hinterlassen, wenn man zeitgenössischen Berichten Glauben schenken darf: Der Empfang war "nicht sehr respektvoll, und Majestät erbosten sich über den Fliegendreck auf dem Herrscherbild, das er in einer Bauernstube erblickte". Die Deutsche Post hatte auf der 45-Cent-Briefmarke in der Serie "Leuchttürme" u.a. den von der Oie abgebildet.


  • Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow

  • Weißer Berg

    Landschaftliche Highlights
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow

  • Südspitze Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow

  • Thurbruch

    Landschaftliche Highlights
    • © Tommy_Rau, Pixabay

    Schnurgerade Entwässerungsgräben zerschneiden die Moorlandschaft des Thurbruchs, in dem 1962 der letzte Torf gestochen wurde. Zu DDR-Zeiten wurde das Gebiet trockengelegt, um es landwirtschaftlich zu nutzen. Bei Kachlin rekonstruierte man das letzte Windkraftschöpfwerk. Als technisches Denkmal kündet es von den langen Bemühungen um die Trockenlegung.

    • 17419 Kachlin
    • © Tommy_Rau, Pixabay

    Schnurgerade Entwässerungsgräben zerschneiden die Moorlandschaft des Thurbruchs, in dem 1962 der letzte Torf gestochen wurde. Zu DDR-Zeiten wurde das Gebiet trockengelegt, um es landwirtschaftlich zu nutzen. Bei Kachlin rekonstruierte man das letzte Windkraftschöpfwerk. Als technisches Denkmal kündet es von den langen Bemühungen um die Trockenlegung.

    • 17419 Kachlin

  • Rungehaus

    Museen
    • © cc0-fotos

    Das Geburtshaus des frühromantischen Malers und Schriftstellers Philipp Otto Runge (1777-1810) bietet u.a. die Simulation der Rungeschen Farbkugeln.

    • © cc0-fotos

    Das Geburtshaus des frühromantischen Malers und Schriftstellers Philipp Otto Runge (1777-1810) bietet u.a. die Simulation der Rungeschen Farbkugeln.


  • Fort Anioła

    Kulturzentren

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.

    Die Engelsburg entstand nach dem gleichnamigen römischen Vorbild. Das gut erhaltene Zeugnis preußischer Militärgeschichte ist heute ein kulturelles Zentrum. In der Kunstgalerie finden Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt.


  • Otto-Lilienthal-Museum

    Museen
    • © michaelkaelin, Pixabay

    Das Museum in Anklam erzählt, wie der Traum vom Fliegen Realität wurde. Verwirklicht hat ihn der im Ort geborene Ingenieur Otto Lilienthal (1848-96). Zahlreiche Flugzeugkonstruktionen Lilienthals sind zu sehen. Junge Besucher sitzen gern an den Flugsimulatoren, die Kleinsten dagegen spielen mit den Anker-Steinbaukästen - auch die hat Otto Lilienthal entwickelt, gemeinsam mit seinem Bruder Gustav.

    • © michaelkaelin, Pixabay

    Das Museum in Anklam erzählt, wie der Traum vom Fliegen Realität wurde. Verwirklicht hat ihn der im Ort geborene Ingenieur Otto Lilienthal (1848-96). Zahlreiche Flugzeugkonstruktionen Lilienthals sind zu sehen. Junge Besucher sitzen gern an den Flugsimulatoren, die Kleinsten dagegen spielen mit den Anker-Steinbaukästen - auch die hat Otto Lilienthal entwickelt, gemeinsam mit seinem Bruder Gustav.


  • Peenemünde

    Geographical
    • © neufal54, Pixabay

    In Peenemünde ließ Hitler seine Heeresversuchsanstalt errichten, das seinerzeit modernste und größte Hightechzentrum Europas. Von Hitlers Raketenschmiede ist nicht mehr viel zu sehen. Die Sowjetarmee hat nach 1945 den größten Teil der Anlagen gesprengt. Dem Dynamit trotzten lediglich die Mauern des Sauerstoffwerks, das heute noch als Ruine in den Himmel ragt. Von Peenemünde aus kann zu Ausflügen auf oder an der Peene aufbrechen und mit etwas Glück Eisvogel oder Adler beobachten.

    • © neufal54, Pixabay

    In Peenemünde ließ Hitler seine Heeresversuchsanstalt errichten, das seinerzeit modernste und größte Hightechzentrum Europas. Von Hitlers Raketenschmiede ist nicht mehr viel zu sehen. Die Sowjetarmee hat nach 1945 den größten Teil der Anlagen gesprengt. Dem Dynamit trotzten lediglich die Mauern des Sauerstoffwerks, das heute noch als Ruine in den Himmel ragt. Von Peenemünde aus kann zu Ausflügen auf oder an der Peene aufbrechen und mit etwas Glück Eisvogel oder Adler beobachten.