USA - Der Südwesten Top Sehenswürdigkeiten

Carlsbad Caverns National Park
Landschaftliche Highlights
Carlsbad
Carlsbad Caverns National Park
Canyon Road
Touristenattraktionen
Santa Fe
Canyon Road
Grand Canyon
Landschaftliche Highlights
Arizona
Arizona-Sonora Desert Museum
Museen
Tucson
Grand Canyon National Park
Landschaftliche Highlights
South Rim Village
Grand Canyon National Park
Bryce Canyon National Park
Landschaftliche Highlights
Tropic
Monument Valley
Landschaftliche Highlights
Kayenta
Arches National Park
Botanische Gärten & Parks
Moab
Lake Mead
Landschaftliche Highlights
Boulder City
Dead Horse Point State Park
Botanische Gärten & Parks
Moab
Dead Horse Point State Park
Mission San Xavier del Bac
Architektonische Highlights
Tucson
Canyon de Chelly National Monument
Landschaftliche Highlights
Chinle
White Sands National Monument
Touristenattraktionen
Alamogordo
Delicate Arch
Landschaftliche Highlights
Moab
Taos Plaza
Touristenattraktionen
Taos
The Narrows
Landschaftliche Highlights
Hurricane
Boulder Mountain Lodge
Touristenattraktionen
Boulder City
Extraterrestrial Highway
Touristenattraktionen
Las Vegas
Zion National Park
Landschaftliche Highlights
Springdale
Zion National Park
Chaco Culture National Hist'l Park
Landschaftliche Highlights
Chaco Canyon
Route 66
Touristenattraktionen
Camp Verde
Goblin Valley
Landschaftliche Highlights
Hanksville
Valley of the Gods
Landschaftliche Highlights
Utah
Valley of Fire State Park
Landschaftliche Highlights
Overton
Old Tucson
Touristenattraktionen
Tucson
Lost City Museum
Museen
Overton
Museum of Indian Arts and Culture
Museen
Santa Fe
Museum of International Folk Art
Museen
Santa Fe
Jerome Mine Museum
Museen
Jerome
Millicent Rogers Museum
Museen
Taos

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Carlsbad Caverns National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Carlsbad Caverns National Park© elan7t50, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Dracula lässt grüßen

    Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.

    • Carlsbad Caverns National Park© elan7t50, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Dracula lässt grüßen

    Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.


  • Canyon Road

    Touristenattraktionen
    • Canyon Road© JannHuizenga, Thinkstock

    Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.

    • Canyon Road© JannHuizenga, Thinkstock

    Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.


  • Grand Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © Erik Harrison, Shutterstock

    Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.

    • Arizona
    • © Erik Harrison, Shutterstock

    Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.

    • Arizona

  • Arizona-Sonora Desert Museum

    Museen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.


  • Grand Canyon National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Grand Canyon National Park© kojihirano, Thinkstock

    Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.

    • Grand Canyon National Park© kojihirano, Thinkstock

    Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.


  • Bryce Canyon National Park

    Landschaftliche Highlights

    Neben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.

    Neben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.


  • Monument Valley

    Landschaftliche Highlights
    • © Zhukova Valentyna, Shutterstock

    Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.

    • © Zhukova Valentyna, Shutterstock

    Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.


  • Arches National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Checubus, Shutterstock

    Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.

    • © Checubus, Shutterstock

    Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.


  • Lake Mead

    Landschaftliche Highlights
    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.

    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.


  • Dead Horse Point State Park

    Botanische Gärten & Parks
    • Dead Horse Point State Park© johnnya123, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Weitsicht

    Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).

    • Dead Horse Point State Park© johnnya123, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Weitsicht

    Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).


  • Mission San Xavier del Bac

    Architektonische Highlights
    • © Birdiegal, Shutterstock

    Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.

    • © Birdiegal, Shutterstock

    Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.


  • Canyon de Chelly National Monument

    Landschaftliche Highlights
    • © jejim, Shutterstock

    Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.

    • © jejim, Shutterstock

    Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.


  • White Sands National Monument

    Touristenattraktionen
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.

    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.


  • Delicate Arch

    Landschaftliche Highlights
    • © Josemaria Toscano, Shutterstock

    Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.

    • © Josemaria Toscano, Shutterstock

    Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.


  • Taos Plaza

    Touristenattraktionen

    Um die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.

    Um die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.


  • The Narrows

    Landschaftliche Highlights
    • © Checubus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Landeplatz der Engel

    Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.

    • 84737 Hurricane
    • © Checubus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Landeplatz der Engel

    Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.

    • 84737 Hurricane

  • Boulder Mountain Lodge

    Touristenattraktionen

    Ideal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.

    Ideal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.


  • Extraterrestrial Highway

    Touristenattraktionen
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch bei den Aliens

    Hier landen die Aliens! Laut Ufo-Experten werden entlang der State Route 375 knapp 200 km nördlich von Las Vegas (über Hwy. 93) mehr außerirdische Flugobjekte beobachtet als irgendwo sonst auf der Welt. Kein Wunder, die Route 375 verläuft entlang der streng geheimen Area 51, wo die US-Armee allergeheimste Flugzeuge testet und angeblich auch Kontakte mit Aliens pflegt. Auf jeden Fall ist die Fahrt dorthin ein überirdisches Wüstenerlebnis

    • Route 375, Las Vegas
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch bei den Aliens

    Hier landen die Aliens! Laut Ufo-Experten werden entlang der State Route 375 knapp 200 km nördlich von Las Vegas (über Hwy. 93) mehr außerirdische Flugobjekte beobachtet als irgendwo sonst auf der Welt. Kein Wunder, die Route 375 verläuft entlang der streng geheimen Area 51, wo die US-Armee allergeheimste Flugzeuge testet und angeblich auch Kontakte mit Aliens pflegt. Auf jeden Fall ist die Fahrt dorthin ein überirdisches Wüstenerlebnis

    • Route 375, Las Vegas

  • Zion National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Zion National Park© Maciej Bledowski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Schwindelanfällige

    Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.

    • Zion National Park© Maciej Bledowski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Schwindelanfällige

    Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.


  • Chaco Culture National Hist'l Park

    Landschaftliche Highlights
    • © kojihirano, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinerne Städte der Anasazi

    Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.

    • SR- 48, Chaco Canyon
    • © kojihirano, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinerne Städte der Anasazi

    Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.

    • SR- 48, Chaco Canyon

  • Route 66

    Touristenattraktionen
    • © Francesco Ferrarini, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pure Nostalgie an der Route 66

    Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.

    • Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde
    • © Francesco Ferrarini, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pure Nostalgie an der Route 66

    Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.

    • Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde

  • Goblin Valley

    Landschaftliche Highlights
    • © Natali Glado, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch im Zwergenland

    Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).

    • © Natali Glado, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch im Zwergenland

    Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).


  • Valley of the Gods

    Landschaftliche Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magische Momete

    Das Monument Valley ist weltweit berühmt, aber die roten Monolithen der Region reichen noch weit nach Norden bis an den Rand der Cedar Mesa. Dort stehen weitere kantige Felstürme – gedeutet als Orte, an denen die Geister der Navajo-Vorfahren wohnen. Der Vorteil: Die besonders im Morgenlicht magischen Panoramen teilt man hier mit weit weniger Besuchern! Eine 25-km-Schotterpiste führt durch das Tal, die Anfahrt erfolgt über die US 163 oder SR 261.

    • 84531 Utah
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magische Momete

    Das Monument Valley ist weltweit berühmt, aber die roten Monolithen der Region reichen noch weit nach Norden bis an den Rand der Cedar Mesa. Dort stehen weitere kantige Felstürme – gedeutet als Orte, an denen die Geister der Navajo-Vorfahren wohnen. Der Vorteil: Die besonders im Morgenlicht magischen Panoramen teilt man hier mit weit weniger Besuchern! Eine 25-km-Schotterpiste führt durch das Tal, die Anfahrt erfolgt über die US 163 oder SR 261.

    • 84531 Utah

  • Valley of Fire State Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Das Tal aus rotem Sandstein hat die wohl schönste Wüstenlandschaft im Umland von Las Vegas. Im Visitor Center gibt es Karten für Wanderungen und zu Attraktionen wie z.B. uralten indianischen Felszeichnungen. Sonne, Wasser und Wüstenwinde haben dem roten Sandstein des Tals über Jahrmillionen seine bizarren Formen verpasst. Man sollte auch Ausschau nach wilden Pferden und Eseln, nach Dickhornschafen und Wüstenschildkröten halten.

    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Das Tal aus rotem Sandstein hat die wohl schönste Wüstenlandschaft im Umland von Las Vegas. Im Visitor Center gibt es Karten für Wanderungen und zu Attraktionen wie z.B. uralten indianischen Felszeichnungen. Sonne, Wasser und Wüstenwinde haben dem roten Sandstein des Tals über Jahrmillionen seine bizarren Formen verpasst. Man sollte auch Ausschau nach wilden Pferden und Eseln, nach Dickhornschafen und Wüstenschildkröten halten.


  • Old Tucson

    Touristenattraktionen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die berühmte Filmstadt brannte 1995 zum Teil ab, doch in den wieder aufgebauten Kulissen finden nun erneut abenteuerliche Stuntshows statt.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die berühmte Filmstadt brannte 1995 zum Teil ab, doch in den wieder aufgebauten Kulissen finden nun erneut abenteuerliche Stuntshows statt.


  • Lost City Museum

    Museen

    Das Museum bewahrt Keramik und andere Fundstücke der früheren Anzasazi-Kultur.

    Das Museum bewahrt Keramik und andere Fundstücke der früheren Anzasazi-Kultur.


  • Museum of Indian Arts and Culture

    Museen

    In vier großen Staatsmuseen hortet New Mexico die Schätze seiner Kulturen: Eines davon ist das Museum of Indian Arts and Culture.

    In vier großen Staatsmuseen hortet New Mexico die Schätze seiner Kulturen: Eines davon ist das Museum of Indian Arts and Culture.


  • Museum of International Folk Art

    Museen

    In vier großen Staatsmuseen hortet New Mexico die Schätze seiner Kulturen: Eines davon ist das Museum of International Folk Art.

    In vier großen Staatsmuseen hortet New Mexico die Schätze seiner Kulturen: Eines davon ist das Museum of International Folk Art.


  • Jerome Mine Museum

    Museen

    Das Jerome Mine Museum, das in der alten Villa eines Bergwerksbesitzers untergebracht ist, erzählt mit altem Gerät und einer großen Mineraliensammlung die Bergbaugeschichte des Orts.

    Das Jerome Mine Museum, das in der alten Villa eines Bergwerksbesitzers untergebracht ist, erzählt mit altem Gerät und einer großen Mineraliensammlung die Bergbaugeschichte des Orts.


  • Millicent Rogers Museum

    Museen

    Eine großartige Sammlung indianischer Kunst, Schmuck und Töpferei, die sich mit einem Traumblick am Nordrand der Stadt befindet.

    Eine großartige Sammlung indianischer Kunst, Schmuck und Töpferei, die sich mit einem Traumblick am Nordrand der Stadt befindet.