Reiseführer
Ukta Nowa

Ukta Nowa Sehenswertes & Restaurants

Kadzidłowo
Zoologische Gärten
Kadzidłowo
Mazury Landscape Park
Museen
Krutyń
Gałkowo (Nikolaihorst)
Geographical
Gałkowo
Wojnowo
Geographical
Wojnowo
Wygryny (Wigrinnen)
Geographical
Wygryny
Park Dzikich Zwierząt
Erlebnis- und Themenparks
Kadzidłowo
Krutyń
Geographical
Krutyń

    Zoologische Gärten

    Museen

    Geographical

    Zoologische Gärten

    Museen

    Geographical

    Erlebnis- und Themenparks


  • Kadzidłowo

    Zoologische Gärten
    • © Aleksander Bolbot, Shutterstock

    In den Wäldern Masurens befindet sich ein ca. 40 ha großes Reservat, in dem du eine Vorstellung vom Wildvorkommen in der Region bekommst. Ein Teil der Tiere kann gestreichelt und gefüttert werden. Essen kannst du im originellen Gasthaus Oberża Pod Psem am Tierpark. Lecker schmecken die deftigen Suppen, Knödel mit Parmesan oder der gebratene Ziegenkäse.

    • © Aleksander Bolbot, Shutterstock

    In den Wäldern Masurens befindet sich ein ca. 40 ha großes Reservat, in dem du eine Vorstellung vom Wildvorkommen in der Region bekommst. Ein Teil der Tiere kann gestreichelt und gefüttert werden. Essen kannst du im originellen Gasthaus Oberża Pod Psem am Tierpark. Lecker schmecken die deftigen Suppen, Knödel mit Parmesan oder der gebratene Ziegenkäse.


  • Mazury Landscape Park

    Museen
    • © Eryk Stawinski, Shutterstock

    Das Naturkundemuseum in einer ehemaligen Scheune am Verwaltungssitz des Masurischen Landschaftsparks zeigt das 540 km² große Schutzgebiet von seiner grünsten Seite. Es gibt hier auch Landkarten, gutes Infomaterial und Pläne für die Naturlehrpfade des Reservats, die zu den schönsten Masurens gehören.

    • © Eryk Stawinski, Shutterstock

    Das Naturkundemuseum in einer ehemaligen Scheune am Verwaltungssitz des Masurischen Landschaftsparks zeigt das 540 km² große Schutzgebiet von seiner grünsten Seite. Es gibt hier auch Landkarten, gutes Infomaterial und Pläne für die Naturlehrpfade des Reservats, die zu den schönsten Masurens gehören.


  • Gałkowo (Nikolaihorst)

    Geographical

    Eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Von 1820 bis in die frühe Nachkriegszeit lebten hier russischstämmige Altgläubige – Gałkowo ist eins der letzten sogenannten Philipponendörfer. Der kleine Friedhof der Altgläubigen mit den charakteristischen Kreuzen liegt auf einem Hügel inmitten von Feldern. Besuchen solltest du den Alten Jagdhof, das Dwór Łowczego: In dem von Alexander Potocki (spricht deutsch) aus Steinort, dem früheren Sitz der Grafen Lehndorff, hierher versetzten und originalgetreu wieder aufgebauten historischen Gasthaus wurde ein rustikales, gemütliches Restaurant eingerichtet. Nebenan, in einem ebenfalls rekonstruierten altma-surischen Forstgehöft, kannst du stilvoll übernachten. Zum Alten Jagdhof gehört das benachbarte Gestüt Ferenstein mit der urigen Reiterkneipe U Targowiczan. Reitkurse, Ausritte und Kutschfahrten durch die Johannisburger Heide kannst du hier buchen. Gałkowo liegt an der Straße 610, 3 km nördlich von Krutyń.

    • Gałkowo

    Eines der schönsten im ursprünglichen Stil erhaltenen masurischen Dörfer. Von 1820 bis in die frühe Nachkriegszeit lebten hier russischstämmige Altgläubige – Gałkowo ist eins der letzten sogenannten Philipponendörfer. Der kleine Friedhof der Altgläubigen mit den charakteristischen Kreuzen liegt auf einem Hügel inmitten von Feldern. Besuchen solltest du den Alten Jagdhof, das Dwór Łowczego: In dem von Alexander Potocki (spricht deutsch) aus Steinort, dem früheren Sitz der Grafen Lehndorff, hierher versetzten und originalgetreu wieder aufgebauten historischen Gasthaus wurde ein rustikales, gemütliches Restaurant eingerichtet. Nebenan, in einem ebenfalls rekonstruierten altma-surischen Forstgehöft, kannst du stilvoll übernachten. Zum Alten Jagdhof gehört das benachbarte Gestüt Ferenstein mit der urigen Reiterkneipe U Targowiczan. Reitkurse, Ausritte und Kutschfahrten durch die Johannisburger Heide kannst du hier buchen. Gałkowo liegt an der Straße 610, 3 km nördlich von Krutyń.

    • Gałkowo

  • Wojnowo

    Geographical
    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Das von russischen Altgläubigen, den Raskolniki oder auch Philipponen, um 1830 gegründete Wojnowo am Ufer der Krutyna, 8 km westlich von Ruciane, birgt ein einzigartiges Zeugnis christlicher Glaubensgeschichte: das 1847 gegründete Altgläubigen-Kloster am Ufer des Dus-Sees, hervorgegangen aus der Einsiedelei des „Ur-Philipponen“ in der masurischen Diaspora, Lawrentij Rastropin. Seine Blütezeit erlebte das Kloster Ende des 19.Jhs., doch auch in sozialistischer Zeit lebten noch um die 30 Nonnen in Wojnowo. Die letzte von ihnen, Afimia Kuschmierz, starb hoch verehrt 2006 und wurde auf dem kleinen Philipponenfriedhof gleich hinter der Klosterkapelle beigesetzt, mit seinen verwitterten Kreuzen einer der eindrucksvollsten Orte der fast versunkenen Welt russischer Altgläubiger in Masuren. Im Kloster lebt heute die Familie Ludwikowski, die Besuchern gerne die kleine Kirche aufschließt, die Molenna. In ihr ist zwischen den Ikonen und Teppichen noch viel vom tiefen Ernst des altrussischen Glaubens lebendig. Die Ludwikowskis haben im Wohntrakt des Klosters drei einfache Gästezimmer eingerichtet und vermieten auch Fahrräder. Auch in Wojnowo selbst steht ein russisches Gotteshaus, schon von Weitem ist der Zwiebelturm des weißen Holzkirchleins zu sehen. Doch hier beteten keine Altgläubigen, im Gegenteil: Dies ist eine russisch-orthodoxe Kirche, 1922 auf Petersburger Geheiß eigens hier gebaut, um die abtrünnigen Philipponen zu bekehren und in den Schoß der Orthodoxie zurückzuholen. Diese Kirche ist im Sommer täglich geöffnet, ein Besuch lohnt sich. Auch hier: wunderbare alte Ikonen, auch wenn die wertvollsten aus Furcht vor Diebstahl entnommen wurden und heute im Ermländischen Museum in Lidzbark Warmiński (Heilsberg) ausgestellt sind. Und im Dorf gibt es, als Dritte im russischgläubigen Bunde, noch eine Molenna – das neogotisch anmutende Backsteinhaus ziemlich in der Ortsmitte. Hier feiern die letzten Philipponen der Gegend ihre Gottesdienste.

    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Das von russischen Altgläubigen, den Raskolniki oder auch Philipponen, um 1830 gegründete Wojnowo am Ufer der Krutyna, 8 km westlich von Ruciane, birgt ein einzigartiges Zeugnis christlicher Glaubensgeschichte: das 1847 gegründete Altgläubigen-Kloster am Ufer des Dus-Sees, hervorgegangen aus der Einsiedelei des „Ur-Philipponen“ in der masurischen Diaspora, Lawrentij Rastropin. Seine Blütezeit erlebte das Kloster Ende des 19.Jhs., doch auch in sozialistischer Zeit lebten noch um die 30 Nonnen in Wojnowo. Die letzte von ihnen, Afimia Kuschmierz, starb hoch verehrt 2006 und wurde auf dem kleinen Philipponenfriedhof gleich hinter der Klosterkapelle beigesetzt, mit seinen verwitterten Kreuzen einer der eindrucksvollsten Orte der fast versunkenen Welt russischer Altgläubiger in Masuren. Im Kloster lebt heute die Familie Ludwikowski, die Besuchern gerne die kleine Kirche aufschließt, die Molenna. In ihr ist zwischen den Ikonen und Teppichen noch viel vom tiefen Ernst des altrussischen Glaubens lebendig. Die Ludwikowskis haben im Wohntrakt des Klosters drei einfache Gästezimmer eingerichtet und vermieten auch Fahrräder. Auch in Wojnowo selbst steht ein russisches Gotteshaus, schon von Weitem ist der Zwiebelturm des weißen Holzkirchleins zu sehen. Doch hier beteten keine Altgläubigen, im Gegenteil: Dies ist eine russisch-orthodoxe Kirche, 1922 auf Petersburger Geheiß eigens hier gebaut, um die abtrünnigen Philipponen zu bekehren und in den Schoß der Orthodoxie zurückzuholen. Diese Kirche ist im Sommer täglich geöffnet, ein Besuch lohnt sich. Auch hier: wunderbare alte Ikonen, auch wenn die wertvollsten aus Furcht vor Diebstahl entnommen wurden und heute im Ermländischen Museum in Lidzbark Warmiński (Heilsberg) ausgestellt sind. Und im Dorf gibt es, als Dritte im russischgläubigen Bunde, noch eine Molenna – das neogotisch anmutende Backsteinhaus ziemlich in der Ortsmitte. Hier feiern die letzten Philipponen der Gegend ihre Gottesdienste.


  • Wygryny (Wigrinnen)

    Geographical

    Das 3 km nordwestlich von Ruciane an der Straße nach Piecki (Peitschendorf) gelegene Dorf bietet einen besonders schönen Blick auf den 45 ha großen Wigrinner See. Der ganz von Wald umgebene See hat lediglich beim Dorf ein flaches, zugängliches Ufer. Wygryny entwickelt sich immer mehr zu einem touristischen Wassersportzentrum, und wer sich fragt, woher die vielen Motorboote auf dem Beldahnsee kommen, wird hier eine Antwort finden.

    • Wygryny

    Das 3 km nordwestlich von Ruciane an der Straße nach Piecki (Peitschendorf) gelegene Dorf bietet einen besonders schönen Blick auf den 45 ha großen Wigrinner See. Der ganz von Wald umgebene See hat lediglich beim Dorf ein flaches, zugängliches Ufer. Wygryny entwickelt sich immer mehr zu einem touristischen Wassersportzentrum, und wer sich fragt, woher die vielen Motorboote auf dem Beldahnsee kommen, wird hier eine Antwort finden.

    • Wygryny

  • Park Dzikich Zwierząt

    Erlebnis- und Themenparks

    In diesem ca. 40 ha großen Park mit Tieren aus der masurischen Region werden Führungen angeboten. Viele Tiere dürfen gestreichelt und gefüttert werden. Spaß macht anschließend der Besuch des rustikalen Gasthauses „Zum Hund“ - hier fühlen sich auch Kinder pudelwohl!

    In diesem ca. 40 ha großen Park mit Tieren aus der masurischen Region werden Führungen angeboten. Viele Tiere dürfen gestreichelt und gefüttert werden. Spaß macht anschließend der Besuch des rustikalen Gasthauses „Zum Hund“ - hier fühlen sich auch Kinder pudelwohl!


  • Krutyń

    Geographical
    • © Photomario, Shutterstock

    Krutyń liegt inmitten von Feldern am Ufer der Krutynia, des wohl schönsten masurischen Flusses, in der Johannisburger Heide. Das im Prinzip eher beschauliche Dörfchen ist von Mai/Juni bis September pickepackevoll mit wasserwandernden Touristen – wenn die Busse polnischer, deutscher und russischer Reisegruppen mitunter gleich in Kolonne anrollen und auf der Krutynia Hundertschaften von Paddlern unterwegs sind. Darauf ist man vorbereitet: In fast jedem Haus und Hof entlang der Hauptstraße werden Kajaks und Transporte angeboten, viele können hier zumindest ein wenig Deutsch. Wer es stiller mag, kommt in der Vor­ oder Nachsaison – für Mehrtagestouren mit Übernachtung im Zelt ist es dann zu kalt, aber Tagesausflüge gehen sogar im Winter problemlos.

    • © Photomario, Shutterstock

    Krutyń liegt inmitten von Feldern am Ufer der Krutynia, des wohl schönsten masurischen Flusses, in der Johannisburger Heide. Das im Prinzip eher beschauliche Dörfchen ist von Mai/Juni bis September pickepackevoll mit wasserwandernden Touristen – wenn die Busse polnischer, deutscher und russischer Reisegruppen mitunter gleich in Kolonne anrollen und auf der Krutynia Hundertschaften von Paddlern unterwegs sind. Darauf ist man vorbereitet: In fast jedem Haus und Hof entlang der Hauptstraße werden Kajaks und Transporte angeboten, viele können hier zumindest ein wenig Deutsch. Wer es stiller mag, kommt in der Vor­ oder Nachsaison – für Mehrtagestouren mit Übernachtung im Zelt ist es dann zu kalt, aber Tagesausflüge gehen sogar im Winter problemlos.